Ist Glück erlernbar? Methoden zur Glückssteigerung und Glückstheorie


Hausarbeit, 2018

20 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Aufbau der Arbeit

2. Definition von Glück
2.1 Fortuna
2.2 Beatitudo
2.3 Glück der Fülle
2.4 Die in dieser Arbeit vertretenene Glücksauffassung

3. Glückstheorien
3.1 Aristoteles
3.2 Epikur

4. Effekte von Glück

5. Glück als neurophysiologischer Prozess
5.1 Ist Glück erlernbar?

6. Hindernisse des Glücks
6.1 Ego
6.1.1 Streit
6.1.2 Aufmerksamkeit und Selbstwertgefühl
6.1.3 Leiden
6.1.4 Geld
6.2 Sucht
6.3 Gedanken

7. Methoden der Glückssteigerung
7.1 Soziale Beziehungen
7.2 Achtsamkeit
7.2.1 Meditation
7.2.2 Flow
7.3 Dankbarkeit
7.4 Geben
7.5 Weiterentwicklung

8. Fazit

1. Einleitung

Glück ist ein wichtiges und omnipräsentes Thema in der heutigen Gesellschaft. Es ist etwas, mit dem sich fast jeder Mensch früher oder später beschäftigt. Schon zu Lebzeiten von Appius Claudius Caecus (340 v. Chr.; † 273 v. Chr. ), welcher ein bekannter römischer Konsul und Diktator war, war Glück ein wichtiges Thema. Über die Erlernbarkeit des Glücks schrieb er in einem Gedicht: „fabrum esse suae quemque fortunae“.[1] Übersetzt heißt das: Jeder ist seines Glückes Schmied. Auch in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1776 wurde jedem das Recht nach seinem Glück zu streben zugeteilt. Heute gibt es einige Schulen, wie z.B. die Willy-Hellpach-Schule (Wirtschaftsgymnasium) in Heidelberg, die Glück als Schulfach unterrichten.[2] Diese Dinge deuten auf die Erlernbarkeit des Glücks hin. Doch ist es überhaupt wissenschaftlich belegt, dass Glück erlernbar ist, und wenn ja, welche Methoden gibt es zur Glückssteigerung?

1.1 Aufbau der Arbeit

Zunächst wird der Begriff Glück definiert. Hierbei gibt es verschiedene Ansätze, die näher ausgeführt werden. Außerdem wird das in dieser Arbeit thematisierte Glücksverständnis erläutert. Daraufhin werde ich zwei Glückstheorien aus der Antike von Aristoteles und Epikur erläutern. Die Auswirkungen des Glücks auf den Körper und die Psyche bilden das darauffolgende Kapitel. Anschließend wird das Augenmerk auf medizinische Aspekte gerichtet und aufgezeigt, was im Gehirn geschieht, wenn man Glück empfindet. Danach wird sich intensiver mit meinem eigentlichen Thema: „Ist Glück erlernbar“ auseinandergesetzt. Hierbei spielen Hindernisse und Methoden eine Rolle, die dies verhindern oder begünstigen können. Den Abschluss meiner Arbeit bildet ein Fazit. Darin werden die wichtigsten Erkenntnisse meiner Arbeit dargelegt und praktisch belegt.

2. Definition von Glück

Mit dem Wort “Glück“ gehen die unterschiedlichsten Deutungen und Assoziationen einher, deshalb gibt es auch verschiedene Definitionsansätze. Die Microsoft Encarta Enzyklopädie aus dem Jahr 2002 definiert Glück folgendermaßen: „Glück, [ist] in der Philosophie [die] Bezeichnung für das Gefühl, in einem harmonischen Zustand vollkommener Befriedigung zu leben...“. Dies hängt mit der Theorie des emotionalen Zustands zusammen. Diese besagt, dass Glück eine positive emotionale Verfassung ist.[3] Glück hat außerdem noch eine weitere Bedeutung: Wenn jemandem Glück gewünscht wird, sind Glücksgüter wie Wohlstand, Erfolg, Macht, Gesundheit oder auch Liebe gemeint.[4]

Grundlegend lässt sich Glück mit den lateinischen Begriffen „Fortuna“ und „Beatitudo“ unterscheiden.

2.1 Fortuna

„Fortuna“ ist der lateinische Begriff für Schicksal, Glücksfall oder Zufall. Im übertragenen Sinne meint Fortuna das Glück, das man haben kann.[5] Es tritt auf, wenn man „Glück hat“ und beispielsweise unerwartet einen Volltreffer landet. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Gewinn im Lotto. Ebenfalls entsteht es, wenn ein Unglück vermieden wird. Wenn man Glück hat, dann führt das dazu, dass man, zumindest für kurze Zeit, glücklich oder erleichtert ist. Diese Form des Glücks fällt einem zufällig zu, ohne dass darauf Einfluss genommen werden kann, da es willkürlich geschieht. Deshalb spielt es auch keine Rolle in dieser Seminararbeit.

2.2 Beatitudo

Beatitudo ist der lateinische Begriff für den Zustand des inneren Glückempfindens und der Glückseligkeit. Auch dieser Begriff hat mehrere Bedeutungen.[6]

Zum einen das Glückserlebnis als Augenblick. Es tritt im Sinne von Spaß, Vergnügen und starken Lustgefühlen auf. Dieses Erlebnis ist meist an physiologische Bedingungen geknüpft. Moritz Schlick bezeichnet Glück als geistiges Höhepunkterlebnis: „Glück – das sind diejenigen wenigen Viertelstunden im Leben, in denen die Welt mit einem Male vollkommen wird durch das Zusammentreffen unscheinbarer Umstände – die Berührung einer warmen Hand, der Blick in das kristallklare Wasser, die Stimme eines Vogels – wie könnte man nach dergleichen `streben´?“.[7]

Zum anderen beschreibt Beatitudo eine Grundstimmung des Glücklichseins. Notwendig dafür ist ein Leben, welches als sinnvoll und erfüllt empfunden wird.

2.3 Glück der Fülle

Wilhelm Schmidt (römisch-katholischer Priester, Sprachwissenschaftler und Ethnologe) schreibt, dass das Glück der Fülle nicht nur das Glück, sondern auch das Unangenehme, Schmerzliche und Negative umfasst. Er meint, dass niemand diesen Gegensatz zum Glück sucht, er aber nicht auszuschließen sei. Abhängig ist dieses Glück der Fülle laut ihm allein von der geistigen Haltung, die ein Mensch einnimmt, dazu aber im Kapitel 6 und 7 genaueres.[8]

2.4 Die in dieser Arbeit vertretenene Glücksauffassung

In dieser Seminararbeit wird Glück als eine positive Gemütsverfassung aufgefasst. Dazu gehören Emotionen wie Freude, Lust, Entspannung, Liebe, Spaß, Besonnenheit und viele mehr. Je mehr diese Emotionen vorhanden sind und aktiv empfunden werden und je weniger negative Emotionen empfunden werden, desto glücklicher ist man.

3. Glückstheorien

In der Antike haben sich die beiden großen Philosophen Epikur und Aristoteles mit dem Erreichen des Glücks beschäftigt. Beide entwickelten unabhängig voneinander Glückstheorien.

3.1 Aristoteles

Er vertrat die Glücksauffassung, dass Glück prinzipiell von fast jedem (eine Ausnahme bilden die Sklaven) erreichbar ist. Unterschieden wird bei ihm zwischen zwei Arten des gelingenden Lebens. Zum einen sieht er die Teilhabe am Absoluten als erstrebenswert. Dies ist jedoch nur für Philosophen erreichbar. Zum Andern eine gelungene Lebenspraxis des normalen Bürgers. Laut Aristoteles besteht ein gelungenes Leben in einer von der Vernunft geleiteten Tätigkeit. Und das in einer möglichst vollkommenen Weise. Eine optimale Verwirklichung seiner Fähigkeiten und Anlagen ist ebenfalls erstrebenswert. In der Antike wurde für diese Art zu leben der Begriff „Eudaimonia“ eingeführt, was übersetzt „das gute Leben“ bedeutet.[9]

Seine Theorie basiert darauf, dass er Lust und Freude als Folgen des richtigen Handelns ansieht.[10]

3.2 Epikur

Glück ist nach Epikur ein optimaler Zustand von seelischem und körperlichem Frieden. Dieser entsteht während der Abwesenheit von Schmerz und ungestillter körperlicher Begierde (Aponie genannt). Desweiteren ist die Abwesenheit seelischer Unruhe (Ataraxie) erforderlich. Dieser Zustand von Lust, wie ihn Epikur nennt, kann also nur unter völliger Abwesenheit der Unlust entstehen. Hindernisse dieses Zustands sind z.B. irrationale Ängste, wie die Angst vor dem Tod. Solche Ängste sollten vermieden werden. Empfehlenswert findet er, sich der launenhaften Öffentlichkeit zu entziehen. Diese sei eine ständige Quelle für Schmerz, Angst, Enttäuschung und Leid. Neben dem vernünftigen und tugendhaften Handeln, erachtet er das Standhalten gegen die eigenen Triebe als sehr wichtig. Das Zitat: „Von allem, was Weisheit zur Glückseligkeit des ganzen Lebens bereitstellt, ist weitaus das Größte die Erwerbung der Freundschaft“, zeigt wie wichtig Epikur Freundschaften zum Glücklichsein empfindet.

Der Schlüssel für ein glückliches Leben sei das Entfernen von Hindernissen, die dem Glück entgegenstehen.[11]

4. Effekte von Glück

Glück bringt einige positive, aber auch negative Effekte mit sich. Es wirkt sich beispielsweise auf die Gesundheit aus. In der Bibel stand schon: „Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl; aber ein betrübtes Gemüt lässt das Gebein verdorren“.[12] Menschen, die oft Glück erleben, werden im Durchschnitt älter, da Glück die Gesundheit fördert.[13] Glückliche fühlen sich gesünder, sind seltener erkältet, empfinden weniger Schmerzen, schütten weniger Stresshormone aus und finden bei Ausschlägen der Herzfrequenz leichter zu den üblichen kardiovaskulären Werten zurück.[14] [15] Kadiovaskuläre Werte sind jene, die das Herz und die Gefäße betreffen, ein Beispiel dafür ist der Blutdruck. In glücklicher Stimmung lässt sich auch mehr Immunoglobulin nachweisen. Das ist eine Proteinklasse, die vom Immunsystem genutzt wird, um Krankheitserreger zu neutralisieren. Das Immunsystem wird also gestärkt.[16] Glück beeinflusst auch Verhaltensweisen. Es begünstigt moralisches, beglückendes und soziales Verhalten („Feeling good-doing good“).[17] Weitere psychische Auswirkungen sind, dass aufbauende und positive Sichtweisen gefördert werden, jedoch auch Gefahren unterschätzt werden, sodass glückliche Menschen riskanter leben.[18] Glück wirkt sich positiv auf kognitive Prozesse aus. In glücklicher Stimmung lernt und merkt man sich Dinge schneller und die kognitive Flexibilität und Kreativität ist gesteigert. Jedoch kann sie auch dazu führen, dass man Sachverhalte weniger präzise analysiert und leichter Stereotypen aufsetzt.[19]

5. Glück als neurophysiologischer Prozess

Im Gehirn werden Botenstoffe ausgeschüttet, wodurch Emotionen ausgelöst werden. Botenstoffe sind chemische Stoffe, die Signale von einer Nervenzelle zur Nächsten übertragen. Dadurch können Zellen, Gewebe und Organe untereinander kommunizieren. Es gibt verschiedene Gruppen von Botenstoffen. Die Bekanntesten sind die Hormone, Neurotransmitter und Pheromone. Neurotransmitter sind die Botenstoffe des Nervensystems.[20] Sie leiten Signale in wenigen Millisekunden weiter.[21] Hormone hingegen übertragen Informationen langsamer, aber über weite Strecken im Körper. Botenstoffe docken an spezifischen Rezeptoren anderer Neuronen an und erregen oder hemmen diese.[22] Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Endorphin, Oxytocin und Phenethalamin sind die wichtigsten Botenstoffe, die durch ihre Wirkungen das Wohlbefinden positiv steuern.

Dopamin ist der entscheidende Neurotransmitter für unsere Glücksempfindungen. Es aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn und tritt vermehrt auf, wenn man Lust erlebt, sich glücklich fühlt oder Vorfreude empfindet. Bei der Dopaminausschüttung wird der Körper in einen Zustand von Euphorie und Rausch versetzt.[23]

Serotonin wird oft als „Gute-Laune-Hormon“ bezeichnet. Es löst eine Euphorie aus, welche mit Gelassenheit einhergeht. Außerdem beeinflusst es viele Körperfunktionen wie den Schlaf-Wach-Rhythmus, das Erinnerungs- und Lernvermögen sowie die Regulierung des Blutdrucks. Vorwiegend kommt es im Darm (95%) vor.

Oxytocin gilt als „Liebes- oder Kuschelhormon“. Dies wird ausgeschüttet, wenn sich Menschen berühren und umarmen. Bei Schwangeren und Stillenden ist es in höherer Konzentration vorhanden. Durch Oxytocin werden zwischenmenschliche Bindungen vertieft, die Empathie gefördert und das Gefühl der Geborgenheit verstärkt..[24]

Endorphine fungieren als körpereigenes Schmerzmittel, Anti-Stress-Mittel und versetzen den Körper in eine Art Rauschzustand. Desweiteren regulieren sie das Hungergefühl, die Stimmung und die Produktion von Sexualhormonen.[25]

Noradrenalin hat nur indirekt etwas mit dem Glücksempfinden zu tun. Es wird in körperlichen und geistigen Stresssituationen ausgeschüttet. Dadurch wird der Wachheits- und Aufmerksamkeitsgrad, die Motivation und die geistige Leistungsbereitschaft gesteigert.

Phentylamin ist für die Lust- und Glücksempfindungen verantwortlich. Es tritt z.B. beim Verliebt sein auf und fördert typische Symptome wie das Kribbeln im Bauch, Herzklopfen und Konzentrationsstörungen.[26]

Es gibt einige Botenstoffe, die für das Glück, das wir empfinden verantwortlich sind. Hat jeder Mensch die gleichen Voraussetzungen, für das Ausschütten und das Andocken der Botenstoffe? Oder müssen manche mehr für ihr Glück tun als andere? Das führt zu der Frage:

[...]


[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Appius_Claudius_Caecus, zuletzt aufgerufen am 08.07.2018.

[2] Vgl. http://www.fritz-schubert-institut.de/home/schulfach-gl%C3%BCck/, zuletzt aufgerufen am 05.05.2018.

[3] Vgl. Haybron, Daniel M.: Was ist Glück? : Eine Orientierung. Stuttgart: Reclam Verlag, 2017, S.19.

[4] Vgl. Krauß, Helmut: Glück. Munchen: Bayerischer Schulbuch Verlag, 1998, S.24, 25.

[5] Vgl. Krauß, Helmut: Glück. Munchen: Bayerischer Schulbuch Verlag, 1998, S.13.

[6] Vgl. Krauß, Helmut: Glück. Munchen: Bayerischer Schulbuch Verlag, 1998, S.14.

[7] Vgl. Schummer, Joachim (Hrsg.), Glück und Ethik, Würzburg. (Königshausen & Neumann) 1998, S.32.

[8] Vgl. Martens, Jens-Uwe: Glück in Psychologie, Philosophie und im Alltag. Stuttgart: Kohlhammer Verlag, 2013, S.70.

[9] Vgl. Unterholzner, Bert ; Lohse, Bernd: Glück und Sinnerfüllung. Freising : Stark, 2002, S.11, 12.

[10] Vgl. Unterholzner, Bert ; Lohse, Bernd: Glück und Sinnerfüllung. Freising : Stark, 2002, S.16, 17.

[11] Vgl. Unterholzner, Bert ; Lohse, Bernd: Glück und Sinnerfüllung. Freising : Stark, 2002, S.19, 20.

[12] https://www.bibleserver.com/text/LUT/Spr%C3%BCche17%2C22, zuletzt aufgerufen am 28.03.2018.

[13] Vgl. Bucher, Anton A.: Psychologie des Glücks : Handbuch. Weinheim, Basel: Beltz, PVU, 2009, S.136,137.

[14] Vgl. Bucher, Anton A.: Psychologie des Glücks : Handbuch. Weinheim, Basel: Beltz, PVU, 2009, S.138, 139.

[15] Vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/kardiovaskulaer, zuletzt aufgerufen am 02.05.2018.

[16] Marsland, Pressman & Cohen, 2007.

[17] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1454897, zuletzt aufgerufen am 25.03.2018.

[18] Friedmann et al. 1993.

[19] Vgl. Bucher, Anton A.: Psychologie des Glücks : Handbuch. Weinheim, Basel: Beltz, PVU, 2009, S.144, 145.

[20] Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Neurotransmitter, zuletzt aufgerufen am 05.03.2018.

[21] Vgl. https://psycholography.com/tag/unterschied-zwischen-hormon-und-neurotransmitter/, zuletzt aufgerufen am 05.03.2018.

[22] Vgl. https://www.dasgehirn.info/en/node/146,3 zuletzt aufgerufen am 05.03.2018.

[23] Vgl. Bucher, Anton A.: Psychologie des Glücks : Handbuch. Weinheim, Basel: Beltz, PVU, 2009, S.58, 59.

[24] Vgl. Bucher, Anton A.: Psychologie des Glücks : Handbuch. Weinheim, Basel: Beltz, PVU, 2009, S.59.

[25] Vgl. https://www.medicinenet.com/script/main/art.asp?articlekey=55001, zuletzt aufgerufen am 10.3.2018.

[26] Vgl. Bucher, Anton A.: Psychologie des Glücks : Handbuch. Weinheim, Basel: Beltz, PVU, 2009, S.59.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Ist Glück erlernbar? Methoden zur Glückssteigerung und Glückstheorie
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V432757
ISBN (eBook)
9783668748309
ISBN (Buch)
9783668748316
Dateigröße
744 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Glück, Aristoteles, Glückstheorie, Antike, Epikur, Gesellschaft, Fortuna
Arbeit zitieren
Leo Bucher-Ganz (Autor), 2018, Ist Glück erlernbar? Methoden zur Glückssteigerung und Glückstheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432757

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