Die Nutzung Neuer Medien bei den politischen Umbrüchen in Tunesien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

15 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Neuen Medien
2.1. Bedeutung und Macht in der heutigen Gesellschaft
2.2. Neue Medien als Instrument in Autokratien?

3. Die tunesische Revolution 2010/2011
3.1. Mediale und gesellschaftliche Ausgangslage
3.2. Auslöser und Abläufe der Revolten

4. Fazit

5. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Es ist der 17. Dezember 2010, an dem der Gemüsehändler Mohamed Bouazizi Suizid begeht, indem er sich in der tunesischen Kleinstadt Sidi Bouzid selbst verbrennt.

Die schreckliche Nachricht verbreitet sich in dem autokratisch regierten Land, welches bis dahin von staatlicher Zensur sowie Machtmissbrauch geprägt war, enorm schnell. Nach wenigen Tagen erhalten nicht nur Bürger ganz Tunesiens Kenntnis über das folgenreiche Ereignis, sondern auch Menschen auf der ganzen Welt.

Die Popularisierung der Geschehnisse und die anschließenden Massenproteste gelten als der Funke im Pulverfass, der die vermutlich größte politische Umwälzung der letzten Jahrzehnte in Gang brachte – den arabischen Frühling.

Im Fokus steht hierbei der verstärkte Einsatz der sogenannten „Neuen Medien“, die den Bürgern abseits der staatlich gesteuerten Massenmedien einen erweiterten Informations- und Kommunikationskanal zur Verfügung stellen.

Auch in den westlichen Ländern wurde der anschließende Umsturz des Präsidenten Ben Ali als Konsequenz der Nutzung digitaler Medien betrachtet und als „Facebook-Revolution“ bezeichnet.

Tatsächlich könnten in erster Linie soziale Netzwerke die Mobilisierung und Verständigung simplifiziert haben oder sogar Auslöser einer ganzen revolutionären Bewegung gewesen sein. Die Signifikanz dieser Thematik spiegelt sich in den zunehmenden wissenschaftlichen Studien und Theorien über die Macht und Bedeutung der digitalen Technologien wider.

Das Ziel dieser Arbeit ist die Verdeutlichung der Rolle „Neuer Medien“ vor und während den tunesischen Protesten sowie die Ausarbeitung ihrer exakten Funktionen für die antiautoritäre Bewegung. Einer besseren Orientierung dient die Fragestellung: „Welchen Einfluss hatten soziale Medien auf die Revolution Tunesiens“?

Um einen umfassenderen Überblick über die Hintergründe der Ereignisse zu erlangen, wurden Theorien und Standpunkte aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Fachrichtungen gegenübergestellt und bewertet.

Eingangs wird die allgemeine Bedeutsamkeit der digitalen Medien in der heutigen Gesellschaft beschrieben. Anschließend werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die das Internet einerseits antiautoritären Bewegungen und andererseits autokratischen Regierungen bieten kann. Im Folgenden setzt sich die Arbeit mit der Ausgangslage des Maghreb-Staats auseinander, um anknüpfend die Geschehnisse der Revolution im Jahre 2010/2011 zu analysieren. Abschließend findet eine Auswertung der Erkenntnisse statt.

2. Die Neuen Medien

2.1 Bedeutung und Macht in der heutigen Gesellschaft

Die gegenwärtige Gesellschaft und das tägliche Leben ihrer Individuen ist geprägt von der Omnipräsenz der neuen Massenmedien, die selbst schon ein fester Bestandteil des Alltagslebens geworden sind.

Der Terminus „Neue Medien“ wird schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts verwendet, derzeit jedoch als Oberbegriff für elektronische, digitale und interaktive Medien definiert.

Dabei sticht der ubiquitäre Zugang zu digitalen Endgeräten und neuen Medienformen, sowie die vermehrte Nutzung sogenannter sozialer Medien besonders heraus.[1] Der Begriff „Social Media“ umfasst zum einen Anwendungen, die den gegenseitigen Wissensaustausch ohne Offenbarung der Privatsphäre ermöglichen (z.B. Wikipedia, Twitter). Außerdem werden Systeme mit der Möglichkeit zur Selbstdarstellung (z.B. Facebook) und Applikationen, bei denen Nutzer eigene Inhalte mit anderen teilen können (z.B. YouTube), einbezogen.[2] Freundschaften und berufliche Beziehungen werden über soziale Medien entwickelt und vertieft, Musik und Filme können über digitale Plattformen empfangen werden und Suchmaschinen im Internet dienen als Vehikel, Informationen zu beziehen.

Kurz gefasst leben wir aktuell in einer digitalen Gesellschaft, in der die Allgegenwärtigkeit ihrer Technologien nahezu unsichtbar geworden ist.[3]

„The new electronic interdependence recreates the world in the image of a global village“.[4]

Im Kontext medientheoretischer Überlegungen projiziert diese aus dem Jahr 1962 stammende These Marshall McLuhans die gegenwärtigen Gegebenheiten. Wie bereits der amerikanische Sozialwissenschaftler Neil Postman feststellte, verändern neue Medienformen „auch immer die Art und den Inhalt des öffentlichen Diskurses“. Zugleich ändern sich die Perspektiven, die Realität zu erkennen.[5] Aus aktueller Sicht gibt die Annahme McLuhans also zu verstehen, dass der beschleunigte Informationstransport und die Verbreitungsmöglichkeiten eine Anpassung der Wahrnehmung erfordert. Die digital vernetzte Welt erweckt mit ihren einhergehenden Technologien den Anschein, dass Raum und Zeit verschwinden.

Viele industrielle Prozesse sind durch elektronische Informationstechnik ersetzt worden und auf dem digitalen Markt dominierende Unternehmen wie Apple, Facebook, Google und Amazon änderten die Weise, in der Wissen generiert wird.[6]

Einen essenziellen Gesichtspunkt stellt in diesem Zusammenhang die veränderte Nachrichtenbeschaffung und -vermittlung dar. Kommunikationsplattformen und „Social Media“ nehmen nicht zuletzt wegen ihrer vielseitigen Zugangsmöglichkeiten eine zentrale Rolle ein. Bürger ohne journalistische Vorkenntnisse haben durch die Verbreitung multimedialer Inhalte über soziale Netzwerke ausgedehnte Möglichkeiten zur Berichterstattung aktueller Geschehnisse, sodass sogar etablierte Medieninstitutionen und Journalisten auf soziale Medien als Informationsquelle zurückgreifen.[7] Die Technologien des „Social Web“ erlauben den Nutzern somit eine „fast vollständige Autorschaft [Hervorh. d. Verf.]“ mit der Ermöglichung einer interagierenden Doppelrolle als Medienkonsument- und produzent („prosumer“).[8]

Darüber hinaus werden die ursprünglichen Massenmedien nicht mehr als vorrangiger Einflussnehmer hinsichtlich der Steuerung und Manipulation größerer Gruppen von Menschen angesehen und eingestuft, sodass ihre monopolistische Machtstellung über die öffentliche Massenverbreitung von Informationen nicht länger besteht.

Traditionelle Medien haben die Macht und Kontrolle über den Inhalt, den sie propagieren, dabei aber nur wenig Wissen über ihre Zuschauer. Währenddessen berücksichtigen und integrieren die Neuen Medien nicht nur Inhalte von ihren Zuschauern, sondern besitzen auch detaillierte Informationen über sie.[9]

Im Hinblick auf die veränderten medialen Strukturen bestehen neue Möglichkeiten der Mediennutzung für Bürger/innen. Zivilbevölkerungen sind in der Lage, unabhängig von den etablierten Medienformen, die in einigen Ländern unter Kontrolle oder Zensur stehen, Kenntnis über aktuelle Ereignisse zu erlangen, aber auch zu kommunizieren und sich zu mobilisieren.

Diese Perspektive nimmt eine Denkweise des französischen Philosophen Michel Foucault über Macht an, die sich im Kern nicht bloß auf die repressive Dimension von Machtverhältnissen (souveränes Machtmodell, in dem eine autoritäre Person oder Gruppe zwingende Macht über unterjochte Bürger ausübt) beschränkt, sondern ihre tägliche, verstreute und freiwillige Natur einbezieht. Der amerikanische Soziologe Scott Lash bestätigt diese Überlegung mit der Ansicht, dass durch die digitale Informationsgesellschaft eine posthegemoniale Gewalt entstanden ist und immer subtiler agiert. Macht werde von den Menschen internalisiert und infolgedessen aufgrund ihrer unsichtbaren und als selbstverständlich betrachteten Natur nicht als solche erkannt.[10]

Dieses „Auslaufen“ der Macht von den traditionellen, hegemonialen Einrichtungen zu den natürlich betrachteten Ausübungsformen bedeutet, dass die Zeit der omnipräsenten Medien auch die Zeit allgegenwärtiger Politik ist.[11]

So fanden zahlreiche Wissenschaftler heraus, dass soziale Medien sowie digitale Plattformen einen großen Teil dazu beitragen können, Gerechtigkeit und Beachtung für unterdrückte Gruppierungen zu erlangen.[12] Dieses Phänomen wird im folgenden Kapitel näher erläutert.

2.2 Neue Medien als Instrument in Autokratien?

Im letzten Abschnitt wurde die Bedeutung und der Einfluss der Neuen Medien in der heutigen Gesellschaft dargelegt. Das folgende Kapitel befasst sich mit dem Einsatz und den Möglichkeiten ebensolcher Medien in autokratisch regierten Ländern.

Als Autokratien werden Regierungsformen bezeichnet, bei denen jegliche „Staatsgewalt unkontrolliert in den Händen eines Herrschers liegt und von diesem selbstherrlich ausgeübt wird“.[13] Zudem bestehen im Gegensatz zu anderen Herrschaftsformen keine unabhängigen Medienstrukturen, die es Journalisten erlauben, unkontrolliert zu berichten. Wenngleich sich autokratische Regime hinsichtlich der Restriktion ihrer Mediensysteme unterscheiden, steht außer Zweifel, dass die Medienfreiheit eingeschränkt bzw. vollständig zensiert ist.[14]

Wie im letzten Kapitel behandelt, erweiterten vor allem soziale Medien die Wege der Kommunikation und des Informationsaustauschs und demzufolge auch die Verständigungsmöglichkeiten zwischen politischen Akteuren und Bürgern untereinander. Netzoptimistische Stimmen sprechen in der Hinsicht von einer „Befreiungstechnologie“, die den Bürgern sowohl Chancen auf freie Meinungsäußerung als auch zur Protestmobilisierung bieten kann. Demnach können schwache zivilgesellschaftliche Strukturen in ihrer Organisation gestärkt werden.[15] Ferner ermöglicht der reziproke Gedankenaustausch den Nutzern einen Zugang zu alternativen politischen Standpunkten und wird somit zum Ausdruck eines „Seismographen für das Meinungsklima und das Stimmungsbild in der autokratischen Öffentlichkeit“.[16]

Darüber hinaus verfügen sie über mächtige Werkzeuge zur Förderung von Transparenz und Überwachung, die unter anderem zur Veröffentlichung und Aufdeckung von Machtmissbrauchsfällen beitragen können. Alleine auf der digitalen Plattform „YouTube“ lässt sich unter dem Suchbegriff „Menschenrechtsverletzungen“ auf ein globales Repertoire von Angriffen auf die Menschenwürde über schlechte Arbeitsbedingungen bis hin zu Organhandel zurückgreifen.

Dennoch ist der bedeutendste und für autokratische Systeme potenziell gefährlichste Effekt der digitalen Revolution die Begünstigung von groß angelegten Protesten. Bereits zu Zeiten vor der Existenz sozialer Medien betonte der Internetforscher Howard Rheingold, dass die Verknüpfung zwischen Internet und Mobiltelefonen imstande sei, Demonstrationen zu organisieren. Jeder trage heutzutage „das Äquivalent einer Druckerpresse und eines Fernsehsenders in der Tasche“[17]

In diesem Zusammenhang sticht hervor, dass die förderliche Nutzung neuer Medienformen von revolutionären Bewegungen kein neues Phänomen ist. Bereits der iranische Ajatollah Ruhollah Chomeini (später iranisches Staatsoberhaupt) verbreitete in den 1970er Jahren Audiokassetten im Land, die Predigten mit Aufrufen zum Sturz des Schahs beinhalteten.

Digitale Medien traten in dieser Hinsicht erstmals beim Umsturz des philippinischen Präsidenten Joseph Estrada im Jahre 2001 hervor: Innerhalb weniger Tage versammelten sich mehr als eine Million Zivilbürger zu Demonstrationen, nachdem sie sich zuvor per Kurznachrichten (SMS) über Mobiltelefone verständigten. Der amerikanische Autor Howard Rheingold prägte in diesem Zusammenhang den Begriff „smart mob“. Dabei definiert er eine mittlerweile gängige Organisationsform, die sich durch ein schnell hervorgerufenes Netzwerk von Individuen mit einem geringen hierarchischen Aufbau kennzeichnet.[18] Die dezentralen Strukturen beinhalten keine Führungspersönlichkeiten, die als Leitorgan auftreten. Durch die interaktive Ansammlung von Ideen, Meinungen und Strategien entsteht eine sogenannte Schwarmintelligenz. Die Bezeichnung steht sinnbildlich für das Verhalten von Vogelschwärmen, die sich an keinem Leittier orientieren, sondern nach der breiten Masse ausrichten.

Vor allem in autoritären Regimen ist diese Methode teilweise die einzige Möglichkeit zum Protest, da angekündigte Demonstrationen oft schon im Ansatz unterdrückt werden.

Die von YouTube unterstützte „Safran Revolution“ in Burma, die „Grüne Bewegung“ im Iran über soziale Netzwerke (2009) und der arabische Frühling (2011) sind nur einige anschließende Beispiele für die Effektivität dieser Medienformen.[19]

Vertreter netzpessimistischer Ansichten wie der Wissenschaftler Evgeny Morozov erheben den Einwand, die Proteste in Tunesien zum Beispiel hätten auch ohne soziale Medien stattgefunden. Dabei verweist er zudem auf das Zusammenwirken zwischen klassischen und Neuen Medien.[20] Insbesondere der arabische Nachrichtensender „Al Jazeera“ nutzte Facebook-Quellen, um Informationen von regionalen Ereignissen über die Landesgrenzen hinaus zu kommunizieren.

Noch kritischere Sichtweisen legen dar, dass bestimmte Autokratien wie China initiativ ein Internet fördern, welches staatlichen Interessen dient, statt ihnen zu schaden. Zwar gibt es in der Volksrepublik die weltweit meisten Internetnutzer, jedoch besitzt das Land auch das umfangreichste und fortschrittlichste Zensur- und Kontrollsystem zur Überwachung von Internetaktivitäten.[21]

Neben dieser ersten Form der Nutzbarmachung können die neuen Verständigungskanäle die Distanz zwischen der Regierung und dem Bürger reduzieren. Der Staat beteiligt sich an der Netzkommunikation und kann digitale Handlungen somit effizienter observieren. Ein weiterer positiver Effekt aus staatlicher Sicht ist diesbezüglich die Herstellung von Legitimität. Im Rahmen des sogenannten „e-government“ (Abwicklung staatlicher Prozesse über elektronische Medien) werden nicht nur Dienstleistungen für Bürger erbracht, sondern auch Chats mit Regierungsvertretern angeboten. Zusätzlich stellt der Staat gesteuerte Internetforen und Online-Zeitungen zur Verfügung, um seine Positionen zu unterstützen.[22]

Im Wesentlichen sind die digitalen Technologien in einigen autokratischen Systemen also mit Hilfsmitteln gleichzusetzen, die neben dem bloßen Instrument der Rhetorik eine subtilere

Beeinflussung der ideologischen Umgebung erlauben. Allerdings wirft der Aspekt die weiterführende Frage auf, ob diese Regierungen auch in der Zukunft die vollständige Kontrolle über das Internet behalten werden. Im Hinblick auf immer fortschrittlichere Technologien werden sich autoritäre Regime ernsten Herausforderungen stellen müssen.

In Anbetracht der abweichenden Annahmen lässt sich die Frage herleiten: Fungieren digitale Medien in Autokratien als Hilfsmittel – respektive sogar als alleiniger Grund – für die Mobilisierung von Protesten und gegebenenfalls dem Umsturz eines Regimes?

Gleichwohl ergibt sich die Fragestellung: Stärken diese Medien die Möglichkeiten der Überwachung und Kontrolle autokratischer Regierungen?

Die genaue Wirkweise kann keiner eindeutigen Rolle zugewiesen werden, da die Neuen Medien sowohl von revolutionären Bewegungen als auch autoritären Regimen instrumentalisiert werden können.

Soziale Medien haben die Vernetzung und Organisation unter Bürgern zweifelsfrei vereinfacht. Alte Kommunikationsformen wurden hierbei jedoch nicht ersetzt, sondern unterstützt und erweitert. Folglich konnte das Zusammenspiel klassischer und sozialer Medien im arabischen Frühling eine generationenübergreifende Mobilisierung von Protesten erzielen und internationale Aufmerksamkeit erregen.

Die digitalen Medien stellen jedoch keine alleinige Prämisse oder Ursache für den Umsturz einer Autokratie dar. Die vorantreibenden Organe einer anti-autoritären Bewegung bleiben die politischen Akteure wie Bürger, zivilgesellschaftliche Organisationen und Parteien. Allerdings führten die Neuen Medien zu einer maßgeblichen Effizienzsteigerung der Organisation und Vernetzung dieser Kräfte.[23]

Grundsätzlich ist das Internet ein neutrales Medium, welches in einem autokratischen Staat von beiden Interessensparteien opportun für die jeweiligen Zwecke eingesetzt werden kann. Einige autoritäre Regierungen reagierten frühzeitig und nutzen die schnellen und interaktiven Verbreitungsmöglichkeiten als Werkzeuge ideologischer Beeinflussung. Zugleich zeigte die Vergangenheit zahlreiche Beispiele, in denen revolutionäre Gruppen vorteilhaften Gebrauch von den neuen Technologien machten.

3. Die tunesische Revolution 2010/2011

3.1 Mediale und gesellschaftliche Ausgangslage

Nachdem der letzte Abschnitt die allgemeine Wirkweise Neuer Medien in autokratisch regierten Ländern beleuchtete, konzentriert sich das nächste Kapitel auf die Ausgangssituation Tunesiens. Für ein besseres Verständnis der Verläufe und Zusammenhänge ist es subsidiär, sowohl die gesellschaftliche als auch mediale Situation des Landes vor den Revolten zu betrachten.

[...]


[1] Deborah Lupton: Digital Sociology, London 2015, S. 1 (eigene Übersetzung) [Im Folgenden zitiert als: Lupton: Digital Sociology].

[2] Robert Gutounig: Wissen in digitalen Netzwerken, Potenziale neuer Medien für Wissensprozesse, Wiesbaden 2012, S. 100 [Im Folgenden zitiert als: Gutounig: Wissen in digitalen Netzwerken].

[3] Lupton: Digital Sociology, S. 1 – 2.

[4] Marshall McLuhan: Die Gutenberg-Galaxis, das Ende des Buchzeitalters, Bonn [u.a.], 1995.

[5] Gutounig: Wissen in digitalen Netzwerken, S.98.

[6] Lupton: Digital Sociology, S.21.

[7] Lupton: Digital Sociology, S. 3.

[8] Gutounig: Wissen in digitalen Netzwerken, S. 102.

[9] Lupton: Digital Sociology, S. 22.

[10] Lupton: Digital Sociology, S.22 – 23.

[11] Lupton: Digital Sociology, S. 23.

[12] Lupton: Digital Sociology, S.149.

[13] Klaus Schubert Martina Klein: Das Politiklexikon, 6.Auflage, Bonn 2016, S. 36

[14] Marianne Kneuer: Stütze oder Hilfe zum Sturz?, Das Potenzial des Internets in Autokratien, in: Forschung & Lehre (2013), S. 626 [Im Folgenden zitiert als: Kneuer: Stütze oder Hilfe zum Sturz?]

[15] Larry Diamond: Liberation Technology, in: Journal of Democracy (2010), S. 70 (eigene Übersetzung)

[16] Kneuer: Stütze oder Hilfe zum Sturz?, S. 627.

[17] Wolfgang Kraushaar: Der Aufruhr der Ausgebildeten, vom Arabischen Frühling zur Occupy-Bewegung, Hamburg 2012, S. 136 – 137 [Im Folgenden zitiert als: Kraushaar: Der Aufruhr der Ausgebildeten].

[18] Larry Diamond: Liberation Technology, in: Journal of Democracy (2010), S. 78 (eigene Übersetzung)

[19] Larry Diamond: Liberation Technology, in: Journal of Democracy (2010), S. 78 – 79 (eigene Übersetzung)

[20] Kneuer: Stütze oder Hilfe zum Sturz?, S. 626.

[21] Larry Diamond: Liberation Technology, in: Journal of Democracy (2010), S. 73 (eigene Übersetzung)

[22] Kneuer: Stütze oder Hilfe zum Sturz?, S. 628.

[23] Kneuer: Stütze oder Hilfe zum Sturz?, S. 628.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Nutzung Neuer Medien bei den politischen Umbrüchen in Tunesien
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V432760
ISBN (eBook)
9783668751248
ISBN (Buch)
9783668751255
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nutzung, neuer, medien, umbrüchen, tunesien
Arbeit zitieren
Timo Pianka (Autor), 2017, Die Nutzung Neuer Medien bei den politischen Umbrüchen in Tunesien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432760

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