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Wie kann der durch die Digitalisierung ausgelöste exzessive Konsum von elektronischen Medien zu Übergewicht bei deutschen Jugendlichen führen?

Título: Wie kann der durch die Digitalisierung ausgelöste exzessive Konsum von elektronischen Medien zu Übergewicht bei deutschen Jugendlichen führen?

Trabajo Escrito , 2017 , 14 Páginas , Calificación: 5

Autor:in: Anonym (Autor)

Sociología - Niños y adolescentes
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Rund jedes fünfte Kind in Deutschland ist übergewichtig. Deshalb stellt sich die Frage, wie es zu einer solchen Entwicklung kommen konnte. Eine Hypothese wäre, dass durch die starke Digitalisierung der Medien sich das Bewegungs- und Essverhalten der Jugendlichen veränderte. Deshalb befasst sich diese Arbeit mit der Frage, wie der durch die Digitalisierung ausgelöste exzessive Konsum von elektronischen Medien zu Übergewicht bei deutschen Jugendlichen führen kann. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass der Konsum von elektronischer Medien in starker Ausprägung vermehrte Inaktivität zur Folge hat und das Essmuster von Jugendlichen verändern kann. Dieses Verhalten kann dann zu Übergewicht führen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Übergewicht bei Jugendlichen

3. Mediennutzung bei Jugendlichen

3.1 Ausprägungsgrad der Mediennutzung bei Jugendlichen

3.2 Wirkung der Mediennutzung auf das Ernährungsverhalten

3.3 Wirkung der Mediennutzung auf Inaktivität

4. Zusammenhang zwischen Mediennutzung und Übergewicht

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der fortschreitenden Digitalisierung, dem damit einhergehenden exzessiven Medienkonsum und der Entstehung von Übergewicht bei deutschen Jugendlichen, um auf die gesundheitlichen Risiken aufmerksam zu machen.

  • Ursachen und Auswirkungen von Übergewicht im Jugendalter
  • Mediennutzungsverhalten deutscher Jugendlicher
  • Einfluss digitaler Medien auf das Ernährungsverhalten
  • Korrelation zwischen exzessivem Medienkonsum und körperlicher Inaktivität
  • Präventive Ansätze und notwendige Verhaltensanpassungen

Auszug aus dem Buch

3.3 Wirkung der Mediennutzung auf Inaktivität

„Mehr als 85 Prozent der 15-Jährigen bewegen sich zu wenig“ (ISPO.com, 2015). Inaktivität ist das Gegenteil von Aktivität und Bewegung. Der menschliche Körper ist prädestiniert für Bewegung und braucht diese um den Körper gesund zu halten. Es ist bewiesen, dass Bewegung vorbeugende Effekte hat und auch rehabilitierend wirken kann. Bewegung lässt einen frühzeitigen Tod prävenieren und hat viele positive Wirkungen. Es verbessert die körperliche Fitness, das Herzkreislaufsystem und den Stoffwechsel. Das Risiko einer koronaren Herzkrankheit, welche momentan die führende Todesursache Europas ist, kann durch Inaktivität stark gesteigert werden. Chronische Erkrankungen, wie Typ-II-Diabetes mellitus, können durch Bewegung besser verhindert werden. Durch regelmässige Bewegung werden Knochen, Muskeln und Sehnen gestärkt, was zur Prävention von Gelenkentzündungen, Muskelschmerzen und Osteoporose (Knochenschwund) im Erwachsenenalter führt (ebd., 2005, zit. in Herbert, 2016, S.24 f.). Aus diesen Gründen wird sichtbar, warum Bewegung für Jugendliche so wichtig ist und Inaktivität möglichst zu vermeiden gilt.

In der nachfolgenden Abbildung ist zu vernehmen, dass es zu einer deutlichen Veränderung der motorischen Leistungsfähigkeit der Jugendlichen von 1975 bis 2000 kam und belegt, dass sich im sportlich-körperlichem Bewegungsmuster der Jugend etwas verändert haben muss (siehe Abb. 3).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung stellt die Forschungsfrage nach dem Zusammenhang von exzessivem Medienkonsum und Übergewicht bei Jugendlichen und erläutert die methodische Vorgehensweise anhand einer Literaturstudie.

2. Übergewicht bei Jugendlichen: Das Kapitel definiert Übergewicht und Adipositas, beleuchtet die gesundheitlichen Langzeitrisiken und verdeutlicht, dass die aktuelle Gewichtszunahme primär auf eine gestörte Energiebilanz durch Lebensstiländerungen zurückzuführen ist.

3. Mediennutzung bei Jugendlichen: Dieses Kapitel analysiert das Mediennutzungsverhalten, die Auswirkungen auf das Ernährungsverhalten durch veränderte soziale Essstrukturen sowie den negativen Einfluss auf die körperliche Aktivität.

4. Zusammenhang zwischen Mediennutzung und Übergewicht: Hier werden wissenschaftliche Studienergebnisse zusammengeführt, die belegen, dass eine tägliche Mediennutzung ab einer bestimmten Dauer signifikant mit Adipositas korreliert.

5. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass exzessiver Medienkonsum Übergewicht begünstigt, betont jedoch die Bedeutung eines verantwortungsbewussten Umgangs und skizziert Potenzial für weitere Forschung.

Schlüsselwörter

Mediennutzung, Digitalisierung, Übergewicht, Jugendliche, Adipositas, körperliche Inaktivität, Ernährungsverhalten, Energiebilanz, Bewegungsmangel, Suchtpotential, KiGGs-Studie, Gesundheitsrisiken, Medienkonsum, Essstörungen, Prävention

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit?

Die Arbeit untersucht, inwiefern der durch die Digitalisierung verstärkte exzessive Konsum elektronischer Medien zur Zunahme von Übergewicht bei Jugendlichen in Deutschland beiträgt.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung des Medienkonsums, den körperlichen Folgen wie Adipositas sowie den direkten Auswirkungen auf Ernährungsweise und Bewegungsmuster.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Kausalität zwischen exzessiver Mediennutzung und Übergewicht zu beleuchten und sowohl Jugendliche als auch Eltern für die gesundheitlichen Konsequenzen zu sensibilisieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturstudie, die aktuelle Studiendaten und wissenschaftliche Quellen auswertet.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die gesundheitlichen Risiken von Übergewicht, das aktuelle Mediennutzungsverhalten der Jugendlichen sowie spezifische Wirkmechanismen wie Bewegungsarmut und ungesunde Ernährung.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Kernbegriffe umfassen Mediennutzung, Übergewicht, Inaktivität, Digitalisierung, Essverhalten und Adipositas.

Welche Rolle spielt das „Socialising“ beim Essen?

Das Phänomen beschreibt, wie Jugendliche Mahlzeiten über soziale Medien teilen und durch ständige Online-Präsenz am Tisch die soziale Interaktion und Essrhythmen stören, was zu unkontrolliertem Konsum führen kann.

Ab welcher täglichen Mediennutzung steigt das Risiko für Adipositas signifikant an?

Basierend auf den herangezogenen Studienergebnissen, wie etwa der KiGGs-Studie, zeigt sich ein signifikant höheres Vorkommen von Adipositas ab einer täglichen Mediennutzung von sechs oder mehr Stunden.

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Detalles

Título
Wie kann der durch die Digitalisierung ausgelöste exzessive Konsum von elektronischen Medien zu Übergewicht bei deutschen Jugendlichen führen?
Universidad
University of St. Gallen
Calificación
5
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
14
No. de catálogo
V433423
ISBN (Ebook)
9783668754805
ISBN (Libro)
9783668754812
Idioma
Alemán
Etiqueta
digitalisierung konsum medien übergewicht jugendlichen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2017, Wie kann der durch die Digitalisierung ausgelöste exzessive Konsum von elektronischen Medien zu Übergewicht bei deutschen Jugendlichen führen?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433423
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