Wagners Leitmotivtechnik in Thomas Manns Romanen

Ein Vergleich mit "Buddenbrooks" sowie den "Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull"


Hausarbeit, 2015
19 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Thomas Mann und die Musik

Leitmotivtechnik bei Wagner

Direkter Vergleich mit Thomas Manns Buddenbrooks und Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Thomas Mann war zu Lebzeiten nicht nur Autor, sondern auch leidenschaftlicher Musiker. Bei eingehender Beschäftigung mit seiner Person, kommt man deshalb nicht umher, sich auch mit dem Thema ‚Thomas Mann und die Musik‘ zu befassen. Zu seiner Passion für Richard Wagner bekannte der Autor selbst sich immer wieder in seinen Veröffentlichungen und Briefen. Wagners Kompositionen faszinierten ihn vor allem im Hinblick auf ihre außergewöhnliche Struktur und ihre Wirkung auf den Hörer. Ihr Einfluss auf das Werk Thomas Manns ist deutlich im gesamten Schaffen des Autors erkennbar. Schon in seinem ersten Roman Buddenbrooks befasst sich Thomas Mann mit der Ambivalenz zwischen Anmut und Gefahr der Musik, die gleichzeitig von ihr ausgehen. Diese Gefahr ist es schließlich, die in der Hingabe Hanno Buddenbrooks zur Musik erkennbar ist und entscheidend zum Verfall der Familie beiträgt. In späteren Romanen wie Tonio Kröger oder Doktor Faustus greift Thomas Mann diese Ambivalenz im Wesen der Musik auf und beschäftigt sich auch privat mit ihrer psychologischen Wirkung und hierbei unter anderem mit ihrem Einfluss im Hinblick auf den Nationalsozialismus[1].

Wagners Musik beeinflusst sein Werk jedoch nicht nur inhaltlich. In seiner Erzähltechnik übernimmt der Autor musikalische Strukturen Wagners und überträgt diese auf das Literarische. In meiner Arbeit werde ich die Beziehung zwischen der Leitmotivtechnik Wagners und Thomas Manns Erzählstil untersuchen. Für eine hinreichende Analyse hielt ich es für notwendig, sich erst mit Thomas Manns biografischem Bezug zur Musik befassen, um anschließend herauszuarbeiten, was genau unter einem Motiv im musikalischen Sinne zu verstehen ist. Besonderen Schwerpunkt lege ich hierbei auf eine Definition vom Leitmotiv im Wagner’schen Sinne. In welcher Hinsicht wurde der Begriff des Leitmotivs von Wagner geprägt? Was macht eine genaue Definition so schwierig? Beim Vergleich von Musik und Schrift werde ich Textstellen aus Buddenbrooks und Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull nutzen, um bestimmte literarische Techniken im Erzählstil Manns zu veranschaulichen. Anhand ausgewählter Beispiele aus den Romanen Manns und den Opern Wagners werde ich der Frage nachgehen, welche Parallelen zwischen musikalischen und literarischen Strukturen erkennbar sind.

Dabei werde ich ein besonderes Augenmerk darauf legen, ob und zu welchem Grade sich die Anwendung der Leitmotive in beiden Romanen unterscheidet. Ist eine Veränderung in der Leitmotivtechnik zwischen dem ersten und letzten Romans des Schriftstellers erkennbar? Welche Stellung nehmen die Motive jeweils im Gesamtwerk ein? Meine Erkenntnisse werde ich abschließend in einem persönlichen Fazit zusammenfassen.

Thomas Mann und die Musik

Die Musik war ein zentraler Bestandteil im Leben und Schaffen Thomas Manns. Seine Mutter, Julia Mann, spielte hervorragend Klavier und begleitete sich zu ihrem Gesang privat oder an Liederabenden in ihrem Haus, wenn sie Lieder von Schubert, Brahms oder Schumann vortrug. Ihre Hingabe zur Musik gab sie an ihren jüngeren Sohn weiter. Mit acht Jahren erlernte Thomas Mann das Geigenspiel, welches er bis in sein 40. Lebensjahr hinein regelmäßig ausübte. In seiner Jugendzeit, die er zu großen Teilen in München verbrachte, lernte er seine guten Freunde Carl und Paul Ehrenberg kennen, mit denen er regelmäßig gemeinsam musizierte.

Thomas Mann behauptete einmal von sich selbst, dass er, wäre er nicht Autor geworden, wohl den Beruf des Dirigenten ergriffen hätte. Sein musikalisches Verständnis war erstaunlich umfassend für das eines bloßen Musikliebhabers. Der Einfluss, den die Musik auf ihn hatte, lässt sich auch inhaltlich in seinem Schreibstil erkennen. So nimmt die Musik stets eine zentrale Rolle in seinen Werken ein. Seine Liebe zum Violinspiel manifestiert sich in seinen Figuren Gerda Buddenbrook und Johannes Friedemann, aber auch in Tonio Kröger und weiterhin Rudi Schwerdtfeger aus seinem Roman Doktor Faustus. In den Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull beschreibt Mann eine Szene, in welcher der junge Felix ein hervorragendes Geigenspiel vortäuscht und referiert dabei auf eine biografische Anekdote aus seiner Kinderzeit.

Gerade im Hinblick auf Wirkung und Struktur orientiert sich Thomas Manns Schreibweise an musikalischen Techniken. In seiner Einführung in den Zauberberg schreibt der Autor: „Was mich betrifft, muss ich mich zu den Musikern unter den Dichtern rechnen“[2] und auch aus seinen zahlreichen Tagebüchern und Briefen lässt sich nur unschwer erkennen, was für einen entscheidenden Einfluss die Musik auf ihn und sein Wirken hat. Die Einbindung musikalischer Strukturen in die Literatur schafft für Thomas Mann die Möglichkeit, einen neuen, eigenen Erzählstil zu entwickeln.

Sein künstlerischer Ehrgeiz liegt hierbei im Erschaffen einer ‚Musik des Erzählens‘, welche über die, auf einen Höhepunkt gekommene, Erzähltradition des Naturalismus hinweg zu wachsen fähig ist.[3] Mit seinem Schreibstil „bereichert er die literarischen Wirkungsmittel um musikalische“[4] und erschafft unter anderem in seinem Erstroman Buddenbrooks (1901) eine Erzähltechnik, die in eindeutiger Weise an die Kompositionsweise Wagners angelehnt ist und sich insbesondere die Wirkung dessen Motive zunutze macht. 1908 schreibt Mann: „Den tiefsten künstlerischen Einfluss hat zweifellos Richard Wagner auf mich ausgeübt – ein Einfluss, der sich wenigstens in der Compositionsart von Buddenbrooks nicht verleugnet.“[5]

Seine verwendete Leitmotivtechnik, welche bis in die Gegenwart besonders mit jener Richard Wageners in Verbindung gebracht wird, ist ein von der Forschung häufig aufgegriffenes Thema. Dies lässt sich unter anderem dadurch erklären, dass Thomas Mann selber immer wieder betonte, wie sehr ihn die Person Wagner beeinflusst hat. Der ausführlich beschreibende Erzählstil des Schriftstellers lässt außerdem die Übertragung von Wagners strukturellen Neuerungen im Hinblick auf den Aufbau der Oper sowie der Verbildlichung von Eindrücken auf die Literatur in besonderem Maße zu.

Leitmotivtechnik bei Wagner

Auch, wenn der Begriff des Leitmotivs heute eng mit dem Namen Wagner verbunden ist: Motivwiederholungen traten schon in der Musik des frühen 18. Jahrhunderts auf. Ihre Aufgabe war es, stellvertretend für eine Person, eine Idee oder ein Gefühl stehend, das dramatische Geschehen zu unterstützen.[6] Diese grundlegende Funktion hat sich bis heute nicht geändert. Schlägt man im großen Lexikon der Musik in Geschichte und Gegenwart nach, so bezeichnet ‚Leitmotiv‘ „ein Symbol, das im musikalischen Drama bestimmte Situationen oder Personen wiederkehrend charakterisiert“[7]

Hans von Wolzogen brachte den Terminus erstmals 1876, gleichzeitig mit dem ersten Wagner-Festival in Bayreuth, in Zusammenhang mit der thematischen Struktur in den Opern Wagners. Hier hat er sich bis heute als ein fester Begriff etabliert. Der Ring, bestehend aus einem Geflecht von Leitmotiven, wird in der Forschung gerne als Paradebeispiel für die Wagner’sche Motivtechnik verwendet und im Hinblick auf seine außergewöhnliche Struktur auch direkt mit Buddenbrooks in Verbindung gesetzt.

Paradoxerweise distanziert sich Wagner selbst vom Begriff des Leitmotivs und auch die Forschung tut sich mittlerweile schwer, den Terminus, gerade im Hinblick auf Wagners Werk sowie seiner Übertragung auf die Literatur, unbedacht zu verwenden. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass die verbreitete Definition nicht im Ansatz die Komplexität der motivischen Strukturen Wagners umfasst. Die von Ronald Peacock 1934 knapp formulierte Bezeichnung des Leitmotivs als „wiederkehrende Formel“[8] ist zwar in gewissem Maße zutreffend, lässt jedoch die Variationsvielfalt der musikalischen Strukturen sowie ihre Wirkung im Gesamtwerk völlig außer Acht. Seine Festlegung des Leitmotivs als „Stimmungsträger“[9] hingegen wird der Komplexität an symbolischer Bedeutung, welche die Leitmotive auszudrücken fähig sind, nicht gerecht. Im Unterschied zur reinen Wiederholung von musikalischen Strukturen, welche die Handlung im Drama an geeigneten Stellen unterstreichen, rückt in Wagners Kompositionen eine handlungsüberblickende Funktion des Motivs in den Vordergrund. So wird es in der Oper erst unter Wagner in der Funktion genutzt, Dinge zu vermitteln, welche durch die Dramatik allein nicht erklärt werden können.

Das Leitmotiv in Ferdinand de Saussures Terminologie ist ein Signifikant mit Signifikat. Auf musikalischer Ebene verbindet es Ausdruck mit Inhalt, agiert als erklärende und strukturierende Instanz im Gesamtwerk und ist somit fähig, Personen Dinge oder Ideen zu verbildlichen und das Geschehen auf der Bühne musikalisch zu untermalen. In Wagners eigenen Schriften ist ausschließlich von ‚Grund- und Erinnerungsmotiven‘ die Rede, welche ihre Wirkung erst durch die Einflechtung ihrer Variationen in das Gewebe des Gesamtbilds entfalten. Dieses von der fortschreitenden Handlung losgelöste Auftauchen der Motive nutzt Richard Wagner in seinen Kompositionen vor allem mit dem Ziel eine Einheit des Gesamtwerks und eine damit einhergehende Distanzierung von der sogenannten Nummernoper zu schaffen[10].

In Wagners Opern werden seine Motive zunächst durch einen gezielt gleichzeitigen Einsatz von Musik und Bühnengeschehen eingeführt. Die melodische Einprägsamkeit des einzelnen Motivs, verbunden mit einer bestimmten sprachlichen Aussage oder Stimmung, helfen dem Rezipienten das musikalische Zeichen seinem Inhalt zuzuordnen. Tempo, Dynamik, Harmonie und Instrumentalisierung werden außerdem explizit eingesetzt, um beim Zuhörer bestimmte Assoziationen auszulösen, die den Charakter des Motivs unterstreichen. Durch seine enge Verbundenheit mit dem sprachlichen Ausdruck, werden bei dem Rezipienten neben dem denotativen Ausdruck noch einer Reihe konnotativer Assoziationen ausgelöst. Die Wiederholung in verschiedenen Kontexten sowie die Variation und Verknüpfung verschiedener Motive schränkt die Bedeutung des Motivs je nach Kontext ein oder entwickelt sie weiter. So ist es dem Komponisten möglich, einen komplexen ‚Code‘[11] zu erschaffen, den er je nach erwünschter Wirkung auf verschiedene Weise einsetzen kann.

Im Zusammenhang mit Richard Wagners Opern bestimmt der Leitmotivbegriff für über dreißig Jahre nach Einführung, wie dessen Kompositionen zu hören und verstehen sind. Motivtabellen und Leitfaden-Literatur geleiten auch musikalische Laien durch die komplexen Werke und bieten dem Zuhörer endlich die Möglichkeit einer Orientierungshilfe in der Fülle der musikalischen Strukturen.[12] Der Ansatz, die Musik dem Zuhörer zu erklären, führt im Laufe der Zeit schließlich zu der Entstehung einer neuen musikliterarischen Gattung, welche sich an der Erklärung der Kompositionen für das allgemeine Publikum orientiert. Hilfestellungen zur Erkennung der Motive sollen dem Zuhörer die Zuordnung zur jeweiligen Bedeutung erleichtern und ihm helfen, die Einheit im Gesamtwerk zu erkennen. Die extreme Etikettierung und die damit einhergehende Zerlegung des Werks in seine einzelnen Motive führen jedoch gleichzeitig zu der Gefahr, genau das Gegenteil dieses Ziels zu erreichen.

Die Neuheit in der Leitmotivtechnik Wagners liegt vor allem in der Erschaffung einer Struktur außerhalb des zeitlichen Ablaufs, welche in der Position eines auktorialen Erzählers das Geschehen auf der Bühne durch die Musik kommentiert und zu dessen Verständnis beiträgt. Die allgemeine Neigung des musikalischen Leitmotivs zur Psychologisierung wird bei Wagner insofern erweitert, als dass Stimmungen im Bühnengeschehen nicht mehr direkt erkennbar sein müssen, sondern sich auch unabhängig von diesem im Erklingen des Motivs widerspiegeln. Losgelöst von der fortschreitenden Handlung ist es dazu befähigt, das Geschehen auf der Bühne zu kommentieren.

Während Motive bisher in ihrem Wesen zum Fortschreiten der Handlung beitragen und die Komposition durch Wiederholung und Variation vorantreiben, entsteht mit der Neuartigkeit des für sich stehenden Leitmotivs eine vom Zeitgeschehen unabhängige Dynamik der Motive, welche ihren Charakter vor allem in ihrem „Erinnern an Vergangenes und Vorausdeuten auf ein zukünftiges Geschehen haben.“[13] Die Prozesshaftigkeit des Motivs geht hierbei keineswegs verloren. Nur die Richtung, in die sie sich bewegt ist nicht mehr durch den zeitlich festgelegten Ablauf der Handlung festgelegt, sondern von diesem losgelöst. Die hier erwähnte Zeitlosigkeit trennt das Leitmotiv bei Wagner vom Überbegriff des Motivs. Als leitmotivisch können nur jene Motive bezeichnet werden, welche den doppelten Charakter von Eigenbedeutung sowie strukturierender und erklärender Funktion im Gesamtwerk erfüllen. Variationen, Querverweise und Verknüpfungen der verschiedenen Leitmotive in seiner Komposition schufen für Wagner neue Möglichkeiten für die Strukturierung seines Werkes.

Zusammenfassend stellt sich einem bei dem Versuch die Leitmotivik zu definieren die Schwierigkeit, dass der Begriff zunächst selbsterklärend erscheint. Die Wiederholung einer gleichbleibenden Struktur umfasst den Begriff jedoch ebenso wenig wie die Verbindung von Zeichenausdruck und Zeicheninhalt. Das musikalische Leitmotiv ist eine hochkomplexe Struktur, die in Wagners Opern auf verschiedene Weise eingesetzt und genutzt wird. Die Musik wird mit der Handlung auf der Bühne in Verbindung gebracht und so ihrer Bedeutung zugewiesen. Durch Denotation und Konnotation ist es möglich, gleichzeitig eine breite Spanne an Bedeutungen beim Hörer anzusprechen. Variation des Motivs und von der Handlung losgelöster Einsatz in verschiedenen Kontexten lassen wiederum eine Bedeutungseinschränkung zu, um ausgewählte Assoziationen beim Rezipienten hervorzurufen. Hierbei bewegt sich das Leitmotiv auf einer Ebene zwischen Musik und Handlung, die es ihm möglich macht, das Drama in auktorialer Erzählweise zu erklären und kommentieren.

[...]


[1] Vgl. Hans Rudolph Vaget: Seelenzauber. Thomas Mann und die Musik. 1. Auflage. Frankfurt am Main 2006.

Hans Rudolph Vaget setzt in seinem Buch intensiv mit Thomas Manns Einstellung zu Wagners Musik auseinander. Dabei stellt er die These auf, dass Mann in der deutschen Musik und im Besonderen in der Musik Richard Wagners eine der Hauptfaktoren sah, die dem Nationalsozialismus den Boden bereitete.

[2] Thomas Mann: Nachträge. In: Ders. Gesammelte Werke in dreizehn Bänden. Hg. von Hans Bürgin und Peter de Mendelssohn. 2. Auflage. Frankfurt am Main 1974, S. 611.

[3] Vgl. Vaget: Seelenzauber, S. 98.

[4] Ebd., S. 98.

[5] Thomas Mann: Briefe I. 1889-1913. In: Ders. Große kommentierte Frankfurter Ausgabe. Hg. von Heinrich Detering, Eckhard Heftrich, Hermann Kurzke, Terence J. Reed, Thomas Sprecher, Hans Rudolph Vaget, Ruprecht Wimmer. 3. Auflage. Frankfurt am Main 2002, S. 394.

[6] Vgl. Agnes Schlee: Wandlungen musikalischer Strukturen im Werke Thomas Manns. Vom Leitmotiv zur Zwölftonreihe. Erlangen-Nürnberg, Philosophische Fakultät. Dissertation 1980, S. 13-14.

[7] Siegfried Goslich: Leitmotiv. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Allgemeine Enzyklopädie der Musik. Hg. Von Friedrich Blume 1960, S. 584.

[8] Ronald Peacock: Das Leitmotiv bei Thomas Mann. Marburg, Philosophische Fakultät. Dissertation 1934, S. 7.

[9] Ebd., S. 8.

[10] Vgl. Vaget: Seelenzauber, S. 107–108.

[11] Vgl. Umberto Eco: Einführung in die Semiotik. 9. unveränderte Auflage. München 2002, S. 134f.

[12] Christian Thorau: Semantisierte Sinnlichkeit. Studien zu Rezeption und Zeichenstruktur der Leitmotivtechnik Richard Wagners. Stuttgart 2003, S.18.

[13] Agnes Schlee: Wandlungen musikalischer Strukturen im Werke Thomas Manns, S. 20–21.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wagners Leitmotivtechnik in Thomas Manns Romanen
Untertitel
Ein Vergleich mit "Buddenbrooks" sowie den "Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull"
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V433471
ISBN (eBook)
9783668755529
ISBN (Buch)
9783668755536
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wagners, leitmotivtechnik, thomas, manns, romanen, vergleich, buddenbrooks, bekenntnissen, hochstaplers, felix, krull
Arbeit zitieren
Isabel Cramer (Autor), 2015, Wagners Leitmotivtechnik in Thomas Manns Romanen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433471

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