Die Bedeutung des Krieges im "Zauberberg"

Unter Betrachtung dessen Entstehungsgeschichte


Hausarbeit, 2017
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Bedeutung der politischen und sozialpsychologischen Zeitumstände im Zauberberg unter Berücksichtigung dessen Entstehungsgeschichte
2.1. Die Epoche der europäischen Vorkriegszeit im Zauberberg
2.2. Antithetische Betrachtungen in den Streitgesprächen zwischen Settembrini und Naphta

3. Fazit: Der Krieg als Folge der sozialpsychologischen und antithetischen Spannungen im Zauberberg

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Zeit, in welcher Thomas Mann lebte und arbeite, war politisch hoch bedeutsam und übte sowohl auf das Arbeits- als auch Privatleben des Schriftstellers großen Einfluss aus. Seine Zeit im Exil sowie sein Engagement gegen das Nazi-Regime lassen Thomas Mann heute als einen Verfechter der Demokratie und hochpolitischen Autor erscheinen. Die Wandlung zum mehr und mehr politisch denkenden und handelndem Menschen lässt sich, Thomas Manns Biografie betrachtend, aber vielmehr als ein kontinuierlicher Prozess beobachten, der sich zu großen Teilen während der Entstehung seines Zeitromans Der Zauberberg vollzog. Der Zauberberg lässt sich somit als Einschnitt zwischen Früh- und Spätwerk des Künstlers betrachten und zeigt die politische Einstellung des Autors gerade in seiner Darstellung der Zeitproblematik facettenreich auf.

Im Gegensatz zu seinem Spätwerk war das Frühwerk Thomas Manns weitestgehend noch nicht politisch geprägt, sondern beschäftigte sich bis 1912 vor allem mit der Problematik des Künstlertums[1] und der Thematik des Ästhetizismus im Sinne einer neutralen Haltung des Künstlers gegenüber seiner Umwelt[2]. Vorherrschende Thematiken und Meinungsbilder innerhalb der Romane waren hierbei stets von persönlichen Gedanken des Autors geprägt. So befasst sich schon Manns erster Roman Buddenbrooks befasst sich mit autobiographischen Problemen des Autors, der zwar aus bürgerlicher Familie stammte, sich aber alleinig dem Künstlertum zugewandt hatte. Zivilisation und Kultur schließlich – das waren zwei Begriffe, die sich in Thomas Manns damaligem Denken grundsätzlich ausschlossen[3]. Die Notizen zu einem geplanten Essay, in welchem Mann das Verhältnis zwischen „Geist und Kunst“ bestimmen wollte, bieten Einblick in die Gedankengänge des Künstlers zum Begriffspaar[4].

Beeinflusst von Nietzsches Verfallspsychologie und Schopenhauers humanem Pessimismus lässt der Autor, der, besonders sein Frühwerk betrachtend, gerne als Dichter der „décadence“ charakterisiert wird[5], in zahlreichen seiner Schriften und Romane die Philosophie der Dekadenz zum oftmals vorherrschenden Thema werden[6].

Während Thomas Mann bis 1915 ausschließlich aus Perspektive des Ästhetizismus und der Erzählkunst schreibt, vollzieht der Autor während der Entstehung des Zauberbergs eine persönliche Wandlung vom rein ästhetischen zum teils politischen Autor[7]. Geprägt von den Umständen seiner Zeit und das Ende der Weimarer Republik sowie den ersten Weltkrieg miterlebend, sind Politik und Ästhetik für den Autor bald nicht mehr voneinander zu trennen. Die Grenzen zwischen Kultur und Zivilisation beginnen von dem Punkt an zu verschwimmen, an welchem die politischen Umstände sich nicht mehr von persönlichen Problemen und Gedankengängen des Schriftstellers trennen lassen. Und so ist der Zauberberg als Zeit- und Bildungsroman durchzogen von politischen Andeutungen und der epochalen Thematik der Vorkriegszeit.

In der vorliegenden Arbeit arbeite ich die Bedeutung des Krieges im Roman in Hinblick auf Thomas Manns persönliche politische Einstellung heraus. Besonders gehe ich hierbei auf die sozialpsychologischen Umstände zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein und inwiefern sich Thomas Mann dieser im Zauberberg annimmt. Dahingehend beschäftige ich mich mit der Fragestellung welche Rolle die Thematik der Dekadenz und insbesondere antithetische Betrachtungen in Bezug auf den bevorstehenden Krieg spielen und befasse mich darüber hinaus schlussendlich mit der Entwicklung unterschiedlicher Deutungsmöglichkeiten des Kriegseinbruchs im Kapitel Der Donnerschlag.

2. Zur Bedeutung der politischen und sozialpsychologischen Zeitumstände im Zauberberg unter Berücksichtigung dessen Entstehungsgeschichte

Die Zeit zwischen 1913 und 1924, in welcher Thomas Mann den Zauberberg schrieb, war politisch bedeutsam und wie viele seiner Arbeitskollegen vor, zu und nach seinen Lebzeiten verschloss sich auch Thomas Mann dem Einfluss seiner Zeit nicht, sondern ließ seine Gedanken und Gefühle die epochalen Zustände betreffend in sein künstlerisches Werk miteinfließen. Um den Zauberberg weitesgehend vom psychischen Druck zu entlasten, den die sozialpolitischen Umstände wie auch andauernde politische Auseinandersetzungen mit Bruder Heinrich auf ihn ausübten[8], unterbrach Thomas Mann die Arbeit am Zauberberg, der zwischen 1912 und 1924 entstand, mehrmals bewusst, um an politischen Schriften wie Gedanken im Kriege und den Betrachtungen eines Unpolitischen zu arbeiten. Diese dienten ihm als eine Art Ventil seiner politischen Gedanken, die ihm wiederum helfen sollten in seinem Schaffen zwischen Politik und Ästhetizismus eine klare Grenze zu ziehen[9].

Mann sah sich sich als Künstler auf der einen Seite stets dem ‚reinen Geist‘ sowie der Position des Erzählers verpflichtet, der Menschen und Dinge nur darstellt, ohne über sie zu urteilen. Dem politischen Autor hingegen schrieb Thomas Mann auf der anderen Seite feste Urteile und Stellungnahmen über Gegebenheiten zu. Während sich der Schriftsteller in seinem Frühwerk immer klar von der Politik distanzierte, vollzieht er während der Entstehung des Zauberbergs eine Wandlung zum „politisierten Ästheten“[10]. So verfällt Mann bei Einbruch des ersten Weltkrieges 1914 zunächst in eine überschwängliche Kriegsbegeisterung, die sich als eine nationalistische Stellungnahme in Gedanken im Kriege nachverfolgen lässt. Sich als Teil des „Kreuzzuges für die Kultur und gegen die Zivilisation“[11] betrachtend, lässt sich Thomas Mann von der euphorisierten Stimmung im Land berauschen und für eine kurze Zeit seine eigentliche Haltung, die des ästhetischen Autors und Erzählers, vergessen. Kurz darauf jedoch reflektiert er seine politische Einstellung während des Verfassens von Betrachtungen eines Unpolitischen und versucht sich durch seine ausführliche politische Stellungnahme selbst zu reinigen und politische Gedanken von seinem literarischen Werk abzugrenzen.

Die Betrachtungen können also als ein Versuch Thomas Manns angesehen werden die kurzzeitig durchbrochene Grenze zwischen Künstlertum und Politizismus wieder herzustellen . Diese These unterstützend klagt Mann gleich zu Beginn des zentralen Kapitels der Betrachtungen, welches er unter Politik betitelt, gleich zu Anfang mit den Worten E. T. A. Hoffmans um die einst politikfreie Existenz des Künstlertums[12].

Trotz Manns Bemühungen die Grenzen zwischen Politik und Ästhetizimus zu wahren, wird der Zauberberg schlussendlich zu einem Werk, in welchem sich die usprünglichen so klar voneinander getrennten Gegensätze vereinen. Die von Mann definierten Grenzen zwischen Kultur und Zivilisation, zwischen Ästhetizismus und Politik verschwimmen noch während der Autor an seinen Betrachtungen eines Unpolitischen arbeitet[13]. Seine Auseinandersetzung mit dem politischen Geist führt ihn zu der Erkenntnis, dass Geistliches, wenn auch nicht intendiert, dennoch politische Relevanz haben kann. So wird auch der Zauberberg im Verlauf seiner Entstehungsgeschichte über die rein geistliche Grundidee hinaus fortgeführt und auf die europäische Vorkriegsepoche übertragen[14]. Ursprünglich noch als satirischer Gegenentwurf zum Tod in Venedig geplant[15] greift Thomas Mann im Zauberberg die bestehenden Grundthematiken der Sehnsucht nach Romantik und der Sympathie mit dem Tode wieder auf, um sie dann aber im Verlaufe seiner Entstehungsgeschichte weiterzuentwickeln und ihnen weitergehend zeitpolitischen Gehalt zu geben.

Über den stetig voranschreitenden Verfall der Gesellschaft hinaus werden die satirischen Züge durchbrochen. So wird der Niedergang der Wohlstandsgesellschaft durch das Hinzulernen Hans Castorps unter dem Einfluss seiner Erzieher Naphta und Sembrettini während seines Aufenthaltes im Sanatorium erleuchtet, welches dem Zauberberg die Züge eines Bildungsromans verleiht[16]. Hans Castorp erwächst Schritt für Schritt vom „einfachen, wenn auch ansprechendem jungen Menschen“[17], von einem „unpolitischen Helden zum verantwortungsbewussten Staatsbürger“[18], während der Zauberberg seinerseits über einen einfachen ästhetischen Gegenentwurf vom Tod in Venedig hinauswächst.

Unter dem Einfluss der zeitlichen und sozialpsychologischen Umstände des ‚langen 19. Jahrhunderts‘ wird der Roman „politisiert“ und vereint entgegen den klaren Abgrenzungen der Felder untereinander gleichsam Wissenschaftliches, Künstlerisches und Politisches[19]. Die im Roman ausführlich dargestellten antithetischen Spannungen zwischen den verschiedenen Weltansichten der Vorkriegszeit gipfeln schlussendlich im Ausbruch ersten Weltkriegs im ‚Flachland‘, von dem selbst die Idylle des Zauberbergs nicht unverschont bleibt. Hans Castorp geht schlussendlich nicht am Ästhetizismus, also an seiner Liebe zu Madame Chauchat, zugrunde, sondern verliert sich in den Rauchschwaden inmitten des Gefechts.

2.1. Die Epoche der europäischen Vorkriegszeit im Zauberberg

Die Zeit ist Thema im Zauberberg – und dies im doppelten Sinne[20]. Thomas Mann thematisiert mit seinem Roman die bürgerliche Kultur- und Existenzproblematik des ‚langen 19. Jahrhunderts‘ und entrückt jene gewissermaßen auf den mystisch anmutenden Zauberberg, wo die zeitlichen, aber auch zeitlich-politischen Verhältnisse nicht mehr denen im ‚Flachland‘ entsprechen[21]. Die Faszination und Sympathie mit Tod und Vergänglichkeit wird zum Symbol ästhetischer Dekadenz und greift gleichwohl die Endzeitstimmung des Fin de siècle auf. In seiner Deutung als zeitgeschichtlicher Roman lässt sich der Zauberberg somit als eine –streckenweise sartirische – Darstellung des sozialpsychologischen Verhaltens der dekadenten Oberschicht zur Vorkriegszeit auffassen[22].

Geradezu aus dem Gefühl von Ohnmacht flüchtend, welches die zunehmende Globalisierung im ‚Flachland‘ auf die Vorkriegsgesellschaft ausübt, findet sich die Wohlstandsgesellschaft in Davos in einer Art ‚Gegenwelt‘, einer "ästhetizistischen Verantwortungs- und Bindungslosigkeit" wieder[23].

Durch Höhenmeter abgegrenzt von der „grausamen Luft da unten“[24] findet der dekadente Sanatoriumsalltag in einem Mikrokosmos der bürgerlichen Gesellschaft statt, welcher sich auf dem Zauberberg zusammengefunden hat. Das Zeitgefühl der Vorkriegszeit der Sehnsucht nach Romantik und Unendlichkeit, welche erneut in der Sympathie mit dem Tode und dem Verfall zum Ausdruck kommt[25], wird auf dem Zauberberg erfüllt. Und wie auch die Grenzen zwischen Ästhetizismus und Politik verschwimmen, so bedingen sich innerhalb der dekadenten Gesellschaft auf dem Zauberberg Künstler- und Bürgertum, Vitalität und Tod. Die Gäste des Sanatoriums geben sich tagtäglich, in einer Art gesellschaftlich anerkannter „Vergnügungssucht“[26] kulturellen Veranstaltungen, Musik und Vorträgen hin und symbolisieren hiermit die dekadente Verfeinerung des Geistes und die Hingabe zur Kultur. Physischer Verfall und die Allgegenwärtigkeit von Krankheit im Roman stehen dem entgegen und spiegeln jenen Beigeschmack des physischen Verkommens und des Niederganges der Dekadenz, welcher bereits in den Buddenbrooks thematisiert wird.

Wie auch die anderen Gäste des Sanatoriums flüchtet auch Hans Castorp vor seinen Alltagsverpflichtungen im ‚Flachland‘. Will er zu Beginn doch nur für ein paar Wochen bleiben, um danach seine praktische Ausbildung als Ingenieur auf einer Schiffswerft zu erlangen[27], so zieht ihn der Zauberberg schon bald in seine Fänge. Das Gefühl eines Zustands der Überforderung des Fin de siècle im ‚Flachland‘ weicht auf dem Zauberberg einer Art romantischem Schwebezustand. Die Überspitzung des Ästhetizismus, der dämmerhafte Zustand, welcher das zeitentgrenzte Leben im Sanatorium auf dem Zauberberg mit sich bringt, ist geradezu einem todesähnlichen Zustand gleichzusetzen.

Von der Andersartigkeit „bei euch hier oben“[28] fasziniert gibt sich der Held der schleichenden Auflösung des Zeitgefühls hin, welche den Ort von jeglichem praktischen Bezug zur Lebenswirklichkeit entgrenzt. Sieben Jahre verbringt Hans Castorp schlussendlich auf dem Zauberberg. Und auch, als Hofrat Behrens ihm erlaubt zu gehen, beschließt er zu bleiben.

Erst der Einbruch des Krieges zerstört den geregelten Sanatoriumsalltag und holt die Gäste gewaltsam und urplötzlich in die Realität zurück. Wie ein „historischer Donnerschlag, mit gedämpftem Respekt zu sagen, der die Grundfesten der Erde erschütterte, für uns aber der Donnerschlag, der den Zauberberg sprengt und den Siebenschläfer unsanft vor seine Tore setzt“[29] bricht der Krieg, so beschreibt es Thomas Mann im Roman, in die Idylle des Zauberbergs hinein. Doch die Anzeichen für den langsamen, aber sicheren Verfall der Ordnung im Sanatorium liegen ungeachtet dessen bereits vorher in der Luft. So wird die allgegenwärtige „Sympathie mit dem Tode“, die im Sanatorium das romantische Ideal einer Unendlichkeit zum Ausdruck[30] bringt, gleichsam zur Vorgeschichte des Krieges[31]. Das fehlende Zeitgefühl, das die Sanatoriumsgäste im Zauberberg überkommt, birgt gleichsam die Bedeutung fehlenden Lebensgefühls[32]. Und so schafft es auch das Überangebot an Musik, Essen, Kultur und Vergnügen zuletzt nicht mehr den lähmungsartigen Zustand, welchem die Vorkriegsgesellschaft im Sanatorium ausgestzt ist, zu kompensieren.

Auf sozialpsychologischer Ebene ist es schlussendlich die epochale Spannung, die durch die Verschmelzung von Künstler und Bürgertum zutage tritt, welche auf Dauer nicht aufrechterhalten werden kann. Die vorherrschende „Langeweile“, jene „krankhafte Kurzweiligkeit“[33] weichen einem neuen Gefühl: So breiten sich nach und nach Der große Stumpfsinn und schließlich Die große Gereiztheit in den gleichnamigen Kapiteln des Zauberbergs unter der Wohlstandsgesellschaft aus und die Stimmung der Gäste untereinander beginnt sich merklich anzuspannen. „Aufpeitschende Reize“[34] und ein lüsternes Verlangen nach Streit und Gewalt, eine Art Kriegsbereitschaft, machen sich innerhalb der Sanatoriumsgesellschaft bemerkbar und lassen einen allgemeinen Wunsch auf den nahe bevorstehenden Krieg erahnen.

Die Anthithesen, die sich vorher noch gegenseitig bedingen erwachsen zu Spannungen, die den Krieg unaufhaltsam herbeiführen. Auch Thomas Mann schien die im Roman beschriebene Vorkriegsstimmung deutlich zu spüren. In einem Brief an seinen Verleger Samuel Fischer schreibt der Schriftsteller:

[...]


[1] Vgl. Toprak 1999, S. 13.

[2] Vgl. Pikulik 1985, S. 63.

[3] Vgl. Pikulik 1985, S. 62.

[4] Die Notizen zu genanntem Essay hat Hans Wysling editiert und kommentiert, vgl. Mann und Wysling 2008.

[5] Vgl. Maître 1970, S. 30.

[6] Vgl. Koopmann 1980, S. 108.

[7] Vgl. Pikulik 1985.

[8] Vgl. Sontheimer 1961.

[9] Vgl. Pikulik 1985, S. 62.

[10] Lothar Pikulik beschreibt in seinem Essay ausführlich die Entwicklung des Schriftstellers hin zur Politik, vgl. Pikulik 1985.

[11] Ebd., S. 65.

[12] Vgl. GKFA, Bd. 13.1, S. 243.

[13] Vgl. Pikulik 1985, S. 68.

[14] Vgl. Jendreiek 1977, S. 271.

[15] Genauere Gegenüberstellungen lassen sich hierzu bei Hermann Kurzke nachlesen, vgl. Kurzke 1997, 192f.

[16] Vgl. Kurzke 1997, S. 193.

[17] GKFA, Bd. 5.1, S. 9.

[18] Frizen 1987, S. 230.

[19] In der Forschung spalten sich bis heute die Meinungen darüber, ob das literarische Werk Manns klar in die Bereiche des Ästhetischen und des Politischen voneinander abgegrenzt werden solle, ob jeder politische Einschlag im Roman auf auf einen gewissen Wahrheitsgehalt festgelegt werden solle und ob der Autor überhaupt als politisch bezeichnet werden könne, vgl. Straßner 2010, S. 23f.

[20] So beschreibt Mann seinen Roman selber im Princeton-Vortrag, vgl. GW, Bd. 11, S. 611.

[21] Vgl. Koopmann 1980, S. 138.

[22] Vgl. Kurzke 1997, S. 182.

[23] Jendreiek stellt das Aufgreifen der sozialpsychologischen Umstände der Vorkriegszeit seiten Thomas Manns im Roman eindrucksvoll dar und stellt besonders die romantischen Bezüge deutlich hervor vgl. Jendreiek 1977, S. 271–274.

[24] GKFA, Bd. 5.1, S. 301.

[25] Vgl. Jendreiek 1977, S. 271.

[26] Thesz 2006, S. 386.

[27] Vgl. GKFA, Bd. 5.1, S. 59.

[28] Die Begrifflichkeit mit der sich die Sanatoriumsgesellschaft vom Flachland abgrenzt, taucht im Roman immer wieder auf, wie auch in einem Gespräch, was die Vetter zu Beginn Hans Castorps Aufenthalt führen, ebd. S. 136.

[29] Ebd., S. 1075.

[30] Vgl. Jendreiek 1977, S. 271.

[31] Vgl. Kurzke 1997, S. 193.

[32] Vgl. Pikulik 1985, S. 66.

[33] GKFA, Bd. 5.1, S. 160.

[34] Ebd., S. 1045.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung des Krieges im "Zauberberg"
Untertitel
Unter Betrachtung dessen Entstehungsgeschichte
Hochschule
Universität Leipzig
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V433472
ISBN (eBook)
9783668755543
ISBN (Buch)
9783668755550
Dateigröße
624 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung, krieges, zauberberg, unter, betrachtung, entstehungsgeschichte
Arbeit zitieren
Isabel Cramer (Autor), 2017, Die Bedeutung des Krieges im "Zauberberg", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433472

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