Land Art und Earth Art als ökologische Kunst

Begriffsanwendung der Nachhaltigkeit auf Werke von Hans Haacke und Robert Smithson


Hausarbeit, 2012

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Nachhaltigkeit im Diskurs
a. Reporte und Konferenzen zur Nachhaltigkeit
b. Perspektiven zu „ Nachhaltigkeit “ und „ nachhaltiger Entwicklung

3. Künstlerische Positionen der Land und Earth Art im Kontext der Nachhaltigkeit
a. Robert Smithson
b. Hans Haacke

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungen

7. Abbildungsverzeichnis

1. Einführung

In den letzten zehn Jahren erhielt der Begriff Nachhaltigkeit einen inflationären Gebrauch. Seither gibt es auch Nachhaltigkeitsk ü nstler, die sich nur mit diesem Thema auseinander- setzen. Im Seminar Kunst und Nachhaltigkeit, in dessen Rahmen diese Ausarbeitung ver- fasst wurde, wurden Positionen von Wissenschaftlern und Künstlern sowie einzelne sich der Nachhaltigkeit oder ihr verwandten Themen verschriebenen Ausstellungen diskutiert. Nach einer kurzen Zusammenfassung der bedeutendsten UN-Konferenzen und Reporte sollen exemplarisch Hildegard Kurts, Rasheed Araeens, Helen Mayer und Newton Harri- son sowie Sacha Kagans Theorien einer nachhaltigen Kultur und der Funktion des Künst- lers darin dargelegt werden. Im Anschluss werden Werke von Robert Smithson und Hans Haacke als Land und Earth Artists, die dem Titel ihrer Strömung nach zu vermuten nah an und mit der Umwelt gearbeitet haben, präsentiert und auf die zuvor benannten Elemente einer künstlerischen Praxis nach Araeen, Harrison und Harrison, Kagan und Kurt über- prüft. Zusätzlich zu den Werken werden dabei auch Schriften, Vorträge von und Inter- views mit den Künstlern herangezogen, um mögliche Erkenntnisse über die Intentionen ihres kreativen Schaffens zu erlangen.

Da die Applikation des Terminus Nachhaltigkeit auf die künstlerischen Positionen nur exemplarisch an wenigen Werken und Schriften festgemacht wird, stellt sie keinerlei An- spruch auf einer vollständigen Erfassung ihrer Auseinandersetzung mit der Umwelt.

2. Nachhaltigkeit im Diskurs

Spätestens seit den Rio-Konferenzen scheint Nachhaltigkeit ein populärer Begriff. Wäh- rend, wie J. Robinson in Squaring the circle (2002) feststellt, dass die Regierung und pri- vate Organisationen eher von einer „nachhaltigen Entwicklung“ sprechen, verwenden die nicht-profitorientieren Nichtstaatlichen Organisationen den Terminus „Nachhaltigkeit“. Im Folgenden werden beispielhaft die wichtigsten Konferenzen und Reporte zum Thema, Perspektiven verschiedener Künstler und Wissenschaftler auf Nachhaltigkeit und nachhal- tige Entwicklung und die Position der Kunst in diesem Kontext präsentiert.

a. Reporte und Konferenzen zur Nachhaltigkeit

Der 1968 gegründete Club of Rome, eine nicht-profitorientierte Nichtstaatliche Orga- nisation, thematisiert in seinem Report Limits to Growth 1972 eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft der Menschheit, die vor allem auch auf aktiven Beiträgen von In- dividuen gründet1. Basierend auf, nach dem Modell der Dynamik komplexer Systeme, computersimulierten Entwicklungsszenarien der Menschheit nach diversen politischen Maßnahmen stellte der Club of Rome stets das gleiche Ergebnis fest; den Abfall der Weltbevölkerung und des Lebensstandards2. Zur Lösung der von ihm betitelten World Problematique wirft er ebenso eine „globale, langfristige und interdisziplinäre Perspektive“3 auf und fordert die Bedürfnisse der Menschheit an die Grenzen der Belastbarkeit des Ökosystems und den begrenzten Ressourcen zu orientieren4. Der Grundsatz lautet dort daher „Global denken, lokal handeln“5.

Im gleichen Jahr der Publikation des Reports Limits to Growth findet die erste UNO- Weltumweltkonferenz in Stockholm statt, die erste die Umwelt thematisierende Kon- ferenz und somit Beginn einer internationalen Umweltpolitik6. Die Deklaration von Stockholm zu Umwelt und Entwicklung, von Entwicklungs- und Industrieländern zu- sammen verfasst, beinhaltet in einem Aktionsplan diverse Handlungsanweisungen wie beispielsweise ein globales Erdbeobachtungssystem sowie internationales Umweltma- nagement7. Ziel war „to inspire and guide the peoples of the world in the preservation and enhancement of the human environment.”8 In insgesamt 26 Prinzipien wird die Verantwortlichkeit des Menschen herausgearbeitet, ökologisch, ökonomisch und sozi- al nachteilige Entwicklungen zu erkennen und entgegen zu wirken.

Die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung wurde 1983 von der UN gegründet mit dem Ziel einen Bericht nachhaltiger Entwicklung im Sinne des Zeit- und Umwelt- begriffs zu verfassen, der eine globale Perspektive von über 20 Jahren aufzeigen sollte. Vorsitzender der Sachverständigenkommission wurde schließlich Gro Harlem Brundtland, dessen Namen auch der 1987 veröffentlichte Report trägt. Der Brundtland-Report wird als elementarer Auslöser der 1992 stattfindenden Umweltkon- ferenz in Rio de Janeiro betrachtet. Er vereint problematische ökonomische, ökologi- sche und demografische Entwicklungen der Industrieländer sowie der Entwicklungs- länder in „einer integrativen globalen Politikstrategie“9, dem Konzept nachhaltiger Entwicklung. Die Brundtland Kommission orientiert sich in den Entwicklungsper- spektiven an der Regierung und der Wirtschaft. Jedoch soll eine ökologische Nachhal- tigkeit auch nur im Zuge sozialer Gleichheit Bestand haben. Die Entwicklungsländer sollen die Armut überwinden und die Industrieländer hingegen ihre Konsum- und Le- bensgewohnheiten einschränken und ändern, um die Erhaltung der Natur zu gewähr- leisten10.

„Die Menschheit ist einer nachhaltigen Entwicklung fähig - sie kann gewährleisten, dass die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse zu beeinträchtigen“11, so der Report.

Der Brundtland Report ist aus einer anthropozentristischen Perspektive verfasst und erwähnt nur marginal die individuelle Verantwortlichkeit.

Die 1992 stattfindende Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwick- lung in Rio de Janeiro stellt eine UN-Sondergeneralversammlung dar. Sie wurde nach dreijähriger Vorbereitung auf Grundlage des Brundtland-Reportes gehalten und be- schloss ein Aktionsprogramm sowie zwei internationale Abkommen und zwei Grund- satzerklärungen mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung der sozialen, ökologi- schen und ökonomischen Dimension12. Das Aktionsprogramm Agenda 21 sollte „einer weiteren Verschlechterung der Situation des Menschen und der Umwelt [entgegenwir- ken] und eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen [sicherstellen]“13. Auch hier liegt ähnlich wie beim Brundtland-Report der Fokus auf der institutionellen Ebe- ne, die keine Vorschläge für Einzelpersonen gibt. Es müssten auf nationale Ebene Umweltpläne und Strategien umgesetzt werden und durch Projektarbeiten beispiels- weise auch auf kommunaler Ebene ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit dringen. In einer globalen Partnerschaft sollen diverse Handlungsanweisungen befolgt werden, die sich in folgende vier Kategorien einteilen lassen; Soziale und wirtschaftliche Di- mension, Erhaltung und Bewirtschaftung der Ressourcen für die Entwicklung, Stär- kung der Rolle wichtiger Gruppen und Möglichkeiten der Umsetzung14.

b. Perspektiven zu „ Nachhaltigkeit “ und „ nachhaltiger Entwicklung “

Hildegart Kurt, Kulturwissenschaftlerin, reflektiert eine nachhaltige Zukunft in ihrer Publikation Kultur - Kunst - Nachhaltigkeit. Die Bedeutung von Kultur f ü r das Leit- bild nachhaltige Entwicklung (2002). Die in der Rio-Konferenz 1992 erstellten Leit- bilder für „ein verändertes Mensch-Natur-Verhältnis verbunden mit intergenerationel- ler [und internationaler] Gerechtigkeit“15 verlangen, so Kurt, ein Überdenken bisheri- ger Denkstrukturen und Gewohnheiten des sozialen Miteinanders. „Es erfordert eine Kultur der Nachhaltigkeit.“16 Diese soll die bekannten Säulen Ökonomie, Ökologie und Soziales umfassen, wobei die Kultur ein alle drei verbindendes Element darstellt und die auf Diversität, Offenheit und der Interaktion fundierten Charakter der Bereiche als Gestalt der Nachhaltigkeit denkt und realisiert17. Kultur sollte dabei kein Mensch und Natur trennender Begriff sein, sondern die Zusammengehörigkeit betonen. Im Sinne der Rio-Konferenz spricht sie sich für eine Kommunikation gemeinsamer, so- zialer Grundwerte wie Gerechtigkeit, Toleranz und Verantwortung aus. Diese Werte zu etablieren setze des Weiteren eine hohe Teilnahme in soziopolitischen Entschei- dungsfragen voraus wie beispielsweise der Demokratisierung des Globalisierungspro- zesses sowie eine höhere Priorität des guten Lebens und des Kultivierens einer nach- haltigen Lebensart in der Gesellschaft18. In der voranschreitenden Globalisierung seien folglich auch die interkulturelle Kompetenz und der interkulturelle Dialog von Bedeu- tung, da der Dialog zur wechselseitigen Festigung von Nachhaltigkeit und kulturelle Entfaltung führe.

Vor allem aber fordert Kurt die Kunst zurück in die Lebenswelt zu integrieren und bemerkt das Fehlen des Einbezugs künstlerisch-ästhetischer Lösungswege und des Kulturbegriffs im Sinne einer kulturellen Praxis in der Rio-Deklaration wie auch in der Agenda 2119. In Folge kritisiert die Kulturwissenschaftlerin die Fokussierung natur- wissenschaftlicher, technischer, sozial- und wirtschaftspolitischer Termini gegenüber geisteswissenschaftlichen im Nachhaltigkeits-Diskurs, sowie mangelhafte Selbstein- bringung von Künstlern in die Debatten, die bis dato nur geringfügige Artikulation ei- ner Ä sthetik der Nachhaltigkeit und die ebenso marginale Einführung von Nachhaltig- keitskonventionen in staatlichen Institutionen20. Kurt fordert daher einen Diskurs der Nachhaltigkeit der kulturell fundiert ist und das bestehende Kulturverständnis der In- dustriemoderne sowie den Fortschrittsbegriff renoviert21. Auch sollen die ästhetischen und künstlerischen Potenziale genutzt werden, da die Kunst eine Wissensform sei und somit den Betrachter in Werken mit seiner Naturvergessenheit konfrontieren kann, wobei der Nachhaltigkeitsdiskurs in der künstlerischen Praxis zugleich eine ästheti- sche Herausforderung darstellt22. Außerdem sieht Kurt ungenutzte Potenziale zur bes- seren Einbindung und Publikation des Leitbildes Nachhaltigkeit, was sie auch Zu- kunftsfähigkeit nennt über eine engere Verknüpfung von Strategien von UNESCO, der internationalen und nationalen Nachhaltigkeitspolitik, sowie der Kultur und Nachhal- tigkeit auf nationaler und kommunaler Ebene.

Der pakistanische Künstler und Herausgeber der Zeitschrift Heard Text Rasheed Araeen fordert in seinem ‚Manifest des 21. Jahrhunderts‘ Art Has to Become a Radical Force, publiziert 2010 im Katalog der gleichnamigen Ausstellung Zur Nachhaltigkeit empfohlen, den Künstler mit Nachhaltigkeitsthemen in der Gesellschaft neu zu positi- onieren.

Ähnlich wie Isabelle Graw erkennt er im Kunstfeld eine Celebrity Kultur wieder, fo- kussiert und kritisiert das narzisstische Ego des Künstlers - das Narego. Dieses unter- stütze die Mechanismen, die Kunst zu Ware werden lassen und Kunst als Objekte in Museen ausstelle. Araeen hingegen fordert wie auch Kurt, dass Kunst ins kollektive Leben zurückgeholt werden und sich mit der Bewahrung und Verbesserung des Plane- ten auseinandersetzen muss23. Diese Idee stammt von der historischen Avantgarde wie beispielsweise Gustave Courbets Realismus, der eine art vivant aus dem Leben zu schaffen und in gleiches integrieren suchte, und ist ebenso auf die Institutionskritik und die Land Art zurückzuführen. Den bisherigen Versuch kreative Schöpfung in Le- bensprozesse zu integrieren betrachtet Araeen aber als gescheitert, da die Land Art schließlich in Fotografien dokumentiert in den Ausstellungsräumen der Institutionali- sierung zu Anheim fielen. Somit blieben die meisten Werke „im Individualismus des Künstlers“24 und in „ihren Temporalitäten“25 gefangen.

Araeen geht davon aus, dass Ideen frei sind und als Konzepte jederzeit an jedem Ort von Neuem ihre Wirkung entfalten könnten. Sie sind somit auch losgelöst von einzel- nen Personen zu betrachten, was eine Befreiung des Narego bedeutet. Als Folge dieser Lösung kann die Kunst „eine radikal transformierende Funktion für den Umgang mit den heutigen Problemen der Menschheit .. [des] 21. [Jahrhunderts]“26 einnehmen. Die völlige Wirkungsmacht der Kunst kann sodann erlangt werden, wenn die Künstler das Leben in einem Kollektiv, ähnlich wie Ball und Gauguin, beginnen und mit ihrer künstlerischen, vom Narego befreiten Fantasie das kollektive Leben in eine bessere Zukunft leiten27. Die produktive Kreativität und Wirkkraft des Kollektivs stellt Araeen als Lösungsweg in Opposition zu bloßen wissenschaftlichen Theorien dar. Seiner Meinung nach bräuchte die Menschheit nun „[sauberes] Wasser, kollektive Landwirt- schaft und Aufforstung“28, die mit seinem Konzept (-kunstwerk) einer Entsalzungsan- lage zu erreichen wären. Die Umsetzung dieser Anlagen müsste durch kollektive Energien geschehen, frei vom Narego, und würde somit „das natürliche Potenzial der Erde selbst […] [und] die kollektive Kreativität des Lebens aller ihrer Bewohner“ 29 steigern.

Das Künstlerpaar Helen und Newton Harrison kreiert in ihrer Publikation Gr ü ne Landschaften 1999 eine Zukunftsvision Europas, welche sie mit der Pflege eines Gar- tens versinnbildlichen30. In ihrer Arbeit Zukunftsgarten, Teil 1: Die gef ä hrdeten Wie- sen Europas reflektieren sie das Zusammenwirken von Mensch und Natur in Bezug auf die Bodennutzung. Harrison und Harrison erschaffen eine Ökologie, Ästhetik und Kultur verbindende Perspektive des europäischen Zukunftsgartens, der Stadt und Land wieder in Einklang bringen soll, da zur Zeit eine unbewusste Produktion einer destruk- tiven Kulturlandschaft stattfände.

Um diesen Garten zu Kultivieren, um bei Harrison und Harrisons Bildsprache zu blei- ben, müssen vorhandene Denkstrukturen verändert werden, um auch Bereiche wie Wirtschaft und Industrie in das Konzept der nachhaltigen Zukunft zu integrieren. Das Konzept Nachhaltigkeit verstehen Harrison und Harrison auch als „Idee des Wohlbe- findens“31 und der „[kulturellen] und [biologischen] Vielfalt“32. Dabei sollen beson- ders künstlerisch inspirierte sowie regionale Projekte Diskurse anregen und neue Opti- onen der Nachhaltigkeit aufzeigen. Besonders die künstlerische Praxis soll alte Pfade verlassen, Intuition und Freiheitsdrang folgen, um eine eigene Agenda aufzustellen. Die Situation im Publikationsjahr definiert das Künstlerpaar als ein auf das Wohlbe- finden einzelner ausgerichtetes System, welches sich nachteilig auf das vieler und des Lebensnetzes auswirkt. Das Lebensnetz nach Harrison und Harrison umfasst alle Le- bewesen und deren natürlichen Lebensraum. Als logische Folge zogen sie für ihre künstlerische Praxis die Ablehnung einer individuellen Urheberschaft und agierten ausschließlich in Projekten zum Wohl des Lebensnetzes, welches ökologische so wie soziale Themen beinhaltet33. In ihre Arbeiten fließt das Wissen der ökologischen De- formation durch Siedlungsbau und Industrialisierung ein. Des Weiteren problematisie- ren sie den von der Gesellschaft produzierte Innovationszwang Komparative oder gar Superlative hinsichtlich der Technik zu schaffen und verjährtes zu diskreditieren. Die Lösung dafür sehen Harrison und Harrison in Buddhas Achtfältigem Pfad, er besagt jeden Lebensbereich zu achten und ihm Aufmerksamkeit zu schenken34. Das Künst- lerpaar selbst nennt dies einen „[ethischen] Verhaltenskodex“35, der im Vergleich zu anderen präsentierten Perspektiven der Nachhaltigkeit als eine spirituell anmutende Warte erscheint. Als besonderes Problem auf dem Weg zum harmonischen Lebensnetz stellen sie heraus, dass die heutige Gesellschaft „langsam im Lernen und gut im Ver- gessen“36 sei. Interessenlosigkeit und mangelnde Empathie herrsche bei Katastrophen und Krisen vor, die Resultat mangelnden Vertrauens seien.

In ihrer Vision Gr ü nes Herz zeigen sie ein System und seine Richtlinien für ein Leben im Einklang mit der Umwelt auf, wie beispielsweise ausreichende Wasserquellen, kein Eindringen externer, negativer Umwelteinflüsse und das Respektieren von Grenzbe- dingungen37. In einem Vergleich von ökologischen und kulturellen Systemen stellen Harrison und Harrison fest, dass ersteres das rückstandlose, energieerhaltende Recyc- ling gegenüber zweitem besser beherrscht, welches stets die Umwelt ausbeutet und zu einem Ungleichgewicht bringt.

[...]


1 Vgl. http://www.clubofrome.de/index.html (30.03.2012)

2 Vgl. http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/meadows_u_a_die_grenzen_des_wachstums_1972_1373.htm?sid= 055f569775e32c395678299bdf40ee29 (30.03.2012)

3 http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/mission_des_club_of_rome_540.htm?sid=055f569775e32c395678299bdf 40ee29 (30.03.2012)

4 Vgl. http://www.clubofrome.de/index.html (30.03.2012) 5 Ebd.

6 Vgl. http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/uno_konferenz_stockholm_1972_688.htm?sid=055f569775e32c 395678299bdf40ee29 (30.03.2012)

7 Vgl. ebd.

8 http://www.unep.org/Documents.Multilingual/Default.asp?documentid=97&articleid=1503 (23.03.2012) 2

9 http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/brundtland_report_1987_728.htm?sid=055f569775e32c395678299 bdf40ee29 (30.03.2012)

10 Ebd.

11 http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/brundtland_report_563.htm?sid=055f569775e32c395678299bdf40ee29 (30.03.2012)

12 Vgl. http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/rio_weltgipfel_1437.htm?sid=055f569775e32c395678299bdf40 ee29 (30.03.2012)

13 http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/agenda_21_744.htm?sid=055f569775e32c395678299bdf40ee29 (30.03.2012)

14 Vgl. http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/agenda_21_744.htm?sid=055f569775e32c395678299bdf40ee29 (30.03.2012)

15 Kurt, Wagner (2002): S.13. 16 Ebd.

17 Dies.: S.13f. 18 Vgl. ebd.

19 Vgl. Dies.: S.13ff.

20 Vgl. Kurt, Wagner (2002): S.15f.

21 Vgl. Dies.: S.248ff.

22 Vgl. ebd.

23 Vgl. Araeen (2010): S.161.

24 Araeen (2010): S.162

25 Ebd.

26 Ebd.

27 Vgl. Ders.: S.163. 28 Ebd.

29 Ebd.

30 Vgl. Harrison, Harrison (1999): S.7.

31 Harrison, Harrison (1999): S.9.

32 Ebd.

33 Dies.: S. 12.

34 Vgl. Dies.: S.51. 35 Ebd.

36 Dies.: S.52.

37 Vgl. Dies.: S.77.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Land Art und Earth Art als ökologische Kunst
Untertitel
Begriffsanwendung der Nachhaltigkeit auf Werke von Hans Haacke und Robert Smithson
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg  (Philosophie und Kunstwissenschaft)
Veranstaltung
Kunst und Nachhaltigkeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
28
Katalognummer
V433522
ISBN (eBook)
9783668755567
ISBN (Buch)
9783668755574
Dateigröße
767 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kunst, Hans Haacke, Robert Smithson, Land Art, Earth Art, Nachhaltigkeit, Ökologie
Arbeit zitieren
Laura Kowalewski (Autor), 2012, Land Art und Earth Art als ökologische Kunst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433522

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