Eine Entschuldigung mit Folgen? Thematisierung der deutschen Kolonialgeschichte im Schulbuch

Eine diskurstheoretische Analyse des Verhältnisses von ereignishaften Brüchen im Diskursverlauf und deren materiellen Effekten


Hausarbeit, 2018

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1.Einleitung

2.Theoretische Grundlagen
2.1 Foucaults Werkzeugkiste
2.2 Die Diskursanalyse

3.Der Völkermord an den Herero und Narma

4.Wissenschaftliche Neuentdeckung der deutschen Kolonialvergangenheit

5.Auswirkung der Diskursverschiebung auf die Darstellung im Schulbuch

6.Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Die damaligen Gräueltaten waren das, was heute als Völkermord bezeichnet würde – für den ein General von Trotha heutzutage vor Gericht gebracht und verurteilt würde. Wir Deutschen bekennen uns zu unserer historisch-politischen, moralisch-ethischen Verantwortung und zu der Schuld, die Deutsche damals auf sich geladen haben. Ich bitte Sie im Sinne des gemeinsamen ‚Vater unser‘ um Vergebung unserer Schuld.“ (Heidemarie Wieczorek-Zeul, 14.08.2004)

Im August 2004 besucht die damalige deutsche Bundesentwicklungsministerin, Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul, die Gedenkfeiern zum 100. Jahrestag der Niederschlagung des Aufstands der Herero und Narma gegen die deutschen Kolonieherren. Bei dieser Gedenkfeier entschuldigte sich die Ministerin als erste Vertreterin der Bundesrepublik Deutschland bei den Volksgruppen in Namibia für die gewaltsame Niederschlagung des Aufstands und sprach als erste offizielle Vertreterin Deutschlands von einem Völkermord. Infolgedessen ist eine neue Entschuldigungs- und Entschädigungsdebatte in der deutschen Gesellschaft aufgekommen, die zu einer Bedeutungsverschiebung des politischen Diskurses geführt hat. Diese Arbeit will untersuchen, welche Wirkung die Entschuldigung auf die anderen gesellschaftlichen Teilbereiche hat. Eine Betrachtung aller gesellschaftlichen Teilbereiche würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Beispielhaft wird die Bedeutungsverschiebung des Diskurses im Bereich der Bildung analysiert. Hierzu wird das Schulbuch herangezogen. Schulbücher sind Orte, an denen gesellschaftliche Diskurse rekonstruiert werden. Die Arbeit soll aufzeigen, ob der geänderte gesellschaftliche Diskurs sich auf die Darstellung im Schulbuch auswirkt. Die Fragestellung lautet daher: Welche Wirkung hat ein geänderter gesellschaftlicher Diskurs auf die Darstellung der deutschen Kolonialgeschichte im Schulbuch? Ändert sich der Sprachgebrauch, um die historischen Ereignisse zu beschreiben? Werden andere Bilder oder Quellen genutzt als bisher? Wandelt sich die Darstellung von einer kolonialgefärbten einseitigen, rassistischen Geschichtsbetrachtung zu einer neutralen Sichtweise auf die Ereignisse?

Den theoretischen Hintergrund für diese Arbeit liefert der französische Soziologe Michel Foucault (1926–1984). Er hat sich in seinen Werken mit den drei Begriffen „Diskurs“, „Macht“ und „Ethik des Selbst“ auseinandergesetzt (Ruoff, 2007). Speziell seine Sicht auf die Thematik des Diskurses und die damit verbundenen Machtstrukturen sind für die Analyse der Schulbücher relevant. Herangezogen werden dafür seine Werke „Die Ordnung des Diskurses“, „Archäologie des Wissens“ und „Analytik der Macht“. Es wird herausgearbeitet, was Foucault unter Diskurs versteht und wie Macht in Diskursen wirkt. In der Archäologie des Wissens geht Foucault auf die Regeln ein, die der Diskurs befolgt. In der Ordnung des Diskurses wiederum nennt Foucault Kontrollverfahren bzw. Schließsysteme, die auf den Diskurs einwirken. Wie Macht ausgeübt wird und was das Besondere an Machtbeziehungen ist, erklärt Foucault in der Analytik der Macht. Auf die anderen Begriffe aus seiner Werkzeugkiste, wie Aussage, Wahrheit, Wissen und Dispositiv, wird ebenfalls eingegangen.

Im Anschluss daran wird das Verfahren der Diskursanalyse erläutert und die Vor- und Nachteile der Forschungsmethode für die Sozialwissenschaft aufgezeigt.

Das nächste Kapitel gibt eine knappe zusammenfassende Einführung in die deutsche Kolonialgeschichte. Darauf folgt eine Vorstellung von aktuellen Forschungsarbeiten, die sich mit dem Afrikabild und der damit verbundenen deutschen Kolonialgeschichte befassen. In den letzten Jahren haben sich einige Wissenschaftler mit der Darstellung des Afrikabildes im Schulbuch beschäftigt. Dazu zählen Marion Devenas (2014) und Josephine Apraku (2017). Mithilfe dieser Studien und Forschungsberichte wird aufgezeigt, welche Wirkung der gesellschaftliche Diskurs auf die Darstellung im Schulbuch hat. Diese Ergebnisse werden in Beziehung zu Foucaults Konzepten gesetzt, um die leitende Frage dieser Arbeit zu beantworten. Das Fazit bildet den zusammenfassenden Schluss der Ausarbeitung.[1]

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Foucaults Werkzeugkiste

Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie Diskurse in der Gesellschaft wirken. In der Alltagssprache wird der Begriff Diskurs als öffentlich diskutiertes Thema, als eine spezifische Argumentationskette oder als Äußerungen in der Politik aufgefasst. Sowohl in der Alltagssprache als auch in der Wissenschaft wird der Diskursbegriff unterschiedlich verstanden. Die angelsächsische Diskursforschung leitet sich aus den Sprachwissenschaften ab, dagegen greift die französische Diskurstheorie auf die Bedeutungsassoziationen der institutionellen Regulierung und den Öffentlichkeitsbezug zurück. Michel Foucault hat ein Diskurskonzept entwickelt, das sich unter gesellschaftstheoretischen, philosophischen und geschichtswissenschaftlichen Gesichtspunkten mit Diskursen als Erscheinungsformen des Wissens beschäftigt. (vgl. Keller, 2011, S. 97). Foucaults Theorien bieten den Vorteil, dass sie nicht nur für eine wissenschaftliche Disziplin anwendbar sind, sondern Eingang in das gesamte Wissenschaftsspektrum gefunden haben (vgl. Parr, 2014b, S. 309). Der Theoriebildungsprozess bei Foucault war nicht starr, sondern dynamisch. Seine Konzepte und Begriffsbestimmungen unterlagen immer der Neuinterpretation und Umdeutung aus denen sich seine Definitionen für die Begriffe Diskurs, Aussagen, Wahrheit, Macht, Wissen und Dispositiv entwickelt haben (vgl. Kammler, 2014a, S.11). Foucault bezeichnet diese Konzepte auch als Werkzeuge.

„Was ich geschrieben habe, sind keine Rezepte, weder für mich noch für sonst jemand. Es sind bestenfalls Werkzeuge (...)“ (Foucault 1996, S. 25).

Diese Werkzeuge werden in den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen verschieden gedeutet und angewendet, es gibt keine einheitliche kanonische Lesart zu Foucaults Theoriekonzepten (vgl. Paar, 2014b, S. 309).

Der Diskurs ist der zentrale Begriff Foucaults, der in fast allen Wissenschaftsbereichen Eingang gefunden hat. Dies bezieht sich sowohl auf althergebrachte Disziplinen wie beispielsweise die Geschichtswissenschaft oder neue Forschungsrichtungen wie die Medienwissenschaften (vgl. Paar, 2014a, S. 233).

Aber was genau versteht Foucault unter dem Begriff Diskurs? Foucault hat den Begriff nicht konstant verwendet, sondern ihn im Lauf der Zeit immer wieder neu und anders akzentuiert (ebd., S. 233) Foucault definiert den Begriff Diskurs als „eine Menge von Aussagen, die einem gleichen Formationssystem angehören“ (Foucault, 1981, S. 156). Der Begriff Aussage ist ein zentrales Element in dem Diskurskonzept Michel Foucaults. Aussagen sind nach Foucault reale und abgegrenzte Inskriptionen einer Zeichenfolge, deren Zusammenhang einer spezifischen, nicht unbedingt linguistisch und logisch bestimmbaren Regelhaftigkeit zugrunde liegt (vgl. Vogl, 2014, S. 226). Anders ausgedrückt liegen Aussagen dann vor, wenn irgendeine Folge von Zeichen, Figuren oder Spuren einer Ordnung zu erkennen sind (vgl. Ruoff, 2009, S 73). Aussagen sind in diesem Zusammenhang nicht als Akt der Äußerung oder logischer Gehalte zu verstehen, sondern als das Gesagte in seiner reinen Materialität (vgl. Rosa, Strecker & Kottmann, 2013, S. 293). „Der Himmel ist blau“ ist nach Foucault eine Aussage.

In seinem Werk „Archäologie des Wissens“ (1966) geht Foucault von einem weitestgehend eigenständigen Diskurs aus, der den Regeln seiner eigenen Formatierung folgt. Dazu gehören die Formation der Gegenstände, der Äußerungsmodalitäten, der Begriffe und Strategien. Alle Formationen unterliegen dem Grundgedanken, dass der Diskurs selbst zu einer produktiven Erweiterung in der Lage ist (vgl. Ruoff, 2009, S. 33). Diskurse sind somit eine Gruppe von Aussagen, die in einer Beziehung zueinanderstehen und durch bestimmte Formationsregeln analysiert werden können (vgl. Rosa et. al, 2013, S. 293). Der Status einer Aussage wird demnach nicht von seinen Wahrheitswerten, sondern von den Aussagefunktionen und deren Regeln bestimmt, die die diskursive Praxis charakterisieren. Beispielhaft wird die Aussage „Die Erde ist rund“ von Kopernikus angeführt. Der Sinn der Wörter hat sich im Laufe der Jahre nicht geändert, aber der Bezug zu anderen Behauptungen hat sich geändert. Die Materialität und die damit verbundene Wiederholbarkeit einer Aussage ist abhängig von diskursiven Bedingungen (vgl. Vogl, 2014, S. 227).

Mit seiner Antrittsrede am College de France 1970 (Die Ordnung des Diskurses) ändert Foucault seine Sichtweise. Im Fokus stehen nicht mehr die Formationsregeln des Diskurses, sondern die Kontrollverfahren und die damit verbundenen Machtmechanismen, die auf ihn einwirken. Foucault setzt voraus, dass jede Gesellschaft den Diskurs kontrolliert, selektiert, organisiert und kanalisiert (vgl. Foucault, 1970, S.10). Hier lässt sich eine erste Verbindung zwischen Diskurs und Macht erkennen. Foucault unterteilt die Kontrollverfahren in Ausschließungssysteme, die von außen auf den Diskurs wirken (das verbotene Wort, Ausgrenzung des Wahnsinns, Wille zur Wahrheit) und in Verknappungssysteme, die von innen wirken (Autor, Kommentar, gesellschaftliche Aneignung) (vgl. Foucault, 1970, S. 10ff; vgl. Ruoff, 2009, S. 35ff). Hinsichtlich der Verknappungssysteme, die auf den Diskurs einwirken, sieht Foucault in den Erziehungssystemen eine politische Methode zur Aneignung des Diskurses sowohl des Wissens als auch in der Macht diesen Diskurs aufrecht zu erhalten oder zu verändern (vgl. Foucault, 1970, S. 30). Hinsichtlich der Fragestellung, welche Auswirkungen geänderte gesellschaftliche Diskurse auf die Darstellung im Schulbuch haben, ist dies ein wichtiger Aspekt in Foucaults Diskurstheorie. Die Erziehungssysteme nehmen wesentlichen Einfluss auf die gesellschaftliche Aneignung von Diskursen. Sie haben die Macht, Wissen zu vermitteln und zu lenken, dadurch wird auch der gesellschaftliche Diskurs reproduziert und gelenkt. Foucault sieht es als Aufgabe an, den Diskurs nicht mehr als Gesamtheit von Zeichen zu sehen, sondern Diskurse als Praktiken zu erfassen, die systematisch den Gegenstand bilden, von dem sie sprechen (vgl. Foucault, 1981, S. 74). In Foucaults Verständnis spiegeln Diskurse zum einen die Wahrheit und zum anderen kann alles ein Diskurs sein (vgl. Foucault, 1970, S.32). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nach Foucault alles ein Diskurs sein kann, das Ungesagte und das Gesagte üben Macht auf den Diskurs aus und beeinflusst diesen. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Wissen oder Nicht-Wissen im Zusammenhang mit Diskursen auch ein Machtfaktor ist. Die beiden Konzepte Wissen und Macht sind bei Foucault miteinander verknüpft und bedingen sich gegenseitig. Zum einen bedeutet Wissen Macht, zum anderen können Machtinhaber Wissen vermitteln und damit gesellschaftliche Diskurse lenken und reproduzieren. Macht bringt somit Wissen hervor und beide bedingen sich gegenseitig (vgl. Ruoff, 2009, S. 237). Foucault grenzt Wissen von Erkenntnis ab. Erkenntnisse unterliegen immer den Optionen wahr/falsch und exakt/ungenau. Dies trifft auf Wissen nicht zu. Wissen sind nach Foucault diskursive Formationen (vgl. Kammler, 2014, S. 303). Wissen existiert nicht ohne diskursive Praxis. Praxis formiert das Wissen und wirkt umgekehrt auf die Praxis ein (vgl. Ruoff, 2009, S. 236).

Foucault stellt dar, dass immer dann komplexe Machtverhältnisse vorhanden sind, wenn menschliche Subjekte in Produktionsverhältnisse und Sinnbeziehungen eingebunden sind. Seiner Auffassung nach gibt es bisher keine Werkzeuge, um diese Machtbeziehung zu analysieren (vgl. Foucault, 1982, S. 241). Im Text „Subjekt und Macht“ von 1982 definiert Foucault den Begriff Macht zusammenfassend wie folgt:

„[…] [Die Macht] ist ein Ensemble von Handlungen in Hinsicht auf mögliche Handlungen; sie operiert auf dem Möglichkeitsfeld, in das sich das Verhalten der handelnden Subjekte eingeschrieben hat; sie stachelt an, gibt ein, lenkt ab, erleichtert oder erschwert, erweitert oder begrenzt, macht mehr oder weniger wahrscheinlich; im Grenzfall nötigt oder verhindert sie vollständig; aber stets handelt es sich um eine Weise des Einwirkens auf ein oder mehrere handelnde Subjekte, und dies, sofern sie handeln oder zum Handeln fähig sind. Ein Handeln auf Handlungen “ (ebd., 1982, S. 254ff).

Macht vollzieht sich nach Foucault somit in Handlungen. Handlungen sind in der Gesellschaft vielfältig vorhanden. Ein Beispiel für eine machtvolle Handlung ist eine öffentliche Entschuldigung. Machtbeziehungen sind tief in der Gesellschaft verwurzelt und lassen sich nicht vollständig beseitigen. Gesellschaften können nicht ohne Machtbeziehungen existieren (ebd., 1982, S. 258). Die Machtbeziehen werden nach Foucault über das Dispositiv koordiniert. Das Dispositiv ist ein Analyseinstrument, welches hilft, Verhalten oder Diskurse auf ihre Akzeptanz in der Gesellschaft zu untersuchen. Die Elemente des Dispositivs sind unter anderem Diskurse, Regeln, Gesetze, Institutionen und das Ungesagte. Über das Dispositiv werden Machtstrategien und Wissenstypen verbunden. Das Dispositiv lässt erkennen, wie diese Elemente auf den Diskurs und die damit verbundenen Praktiken einwirken. Anders ausgedrückt ist das Dispositiv eine Gesamtheit begrifflich fassbarer Vorentscheidungen, innerhalb derer sich der Diskurs und die damit verbundene soziale Handlung entfalten können. Mithilfe des Dispositivs werden die Verbindungen der verschiedenen Elemente im Diskurs aufgezeigt. Diese verdeutlichen, was in der jeweiligen Epoche als gesellschaftlich denk- und sagbar gilt und welche Praktiken zu der jeweiligen Zeit damit verbunden sind (vgl. Ruoff, 2009, S. 101ff; vgl. Link, 2014, S 237ff).

Letztendlich lässt sich feststellen, dass Foucault keine festgezurrte Definition des Begriffs Diskurs festgelegt hat. Foucaults Verständnis von Diskurs ist somit eine Ordnung oder Formation von Aussagen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Raum strukturieren. Mithilfe dieser Aussagen werden in geregelter Weise soziale Tatsachen wie Wahrheit, Realität, Wahnsinn oder Lüge produziert. Vereinfacht gesagt, wird über den Diskurs das Verständnis der jeweiligen Wirklichkeit zu dem jeweiligen Zeitpunkt wiedergegeben. Als Wahrheit versteht Foucault nicht die Gesamtheit der wahren Dinge, sondern die Regeln, nach denen die Aussage zu dem jeweils gültigen Zeitpunkt getätigt worden. Nur anhand dieser Regeln lässt sich eine Unterscheidung zwischen wahr und unwahr treffen. Demzufolge kann der Begriff Wahrheit im Laufe der Geschichte variieren, da seine Bedeutung vom Gegenstandsbereich abhängt. Somit steht auch die Wahrheit im Zusammenhang mit der Macht. Jede Epoche besitzt die Möglichkeit des Wahrsprechens, indem die Regeln entsprechend angepasst werden. Die Wahrheit ist somit Produkt des Diskurses – mit dem Ziel, bestimmte Verhaltensweisen in der jeweiligen Epoche zu rechtfertigen (vgl. Ruoff, 2009, S. 233ff). Als Beispiel hierfür führt Foucaults Mendels Vererbungsehre an. Mendel hat bei seiner Forschung Methoden verwendet, die der damaligen Zeit fremd waren und somit nicht dem zu jener Zeit gültigen biologischen Diskurs entsprachen. Mendels Forschungsergebnisse sind zwar wahr, aber nicht im Wahren (vgl., Foucault, 1970, S. 23-24).

[...]


[1] Zugunsten der leichteren Lesbarkeit wird auf die Nennung von beiderlei Geschlechtsbezeichnungen in dieser Hausarbeit verzichtet und lediglich die maskuline Schreibweise benutzt, die gleichwertig für beide Geschlechter steht.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Eine Entschuldigung mit Folgen? Thematisierung der deutschen Kolonialgeschichte im Schulbuch
Untertitel
Eine diskurstheoretische Analyse des Verhältnisses von ereignishaften Brüchen im Diskursverlauf und deren materiellen Effekten
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Soziologie)
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V433630
ISBN (eBook)
9783668756519
ISBN (Buch)
9783668756526
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Foucault, Diskursanalyse, Völkermord Herero und Narma, Diskursverschiebung, Schulbuch
Arbeit zitieren
Petra Drewitz (Autor), 2018, Eine Entschuldigung mit Folgen? Thematisierung der deutschen Kolonialgeschichte im Schulbuch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433630

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