Links macht (k)einen Unterschied?! Eine Untersuchung zur Auswirkung politisch linker Spielarten in der Berichterstattung von Printmedien


Hausarbeit, 2016
16 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Gliederung und Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Fragestellung und Vorgehen

2. Theorie und Hypothesen
2.1. Lipset und Rokkan: gesellschaftliche Konfliktlinien
2.2. Untersuchungseinheiten und Hypothesen

3. Methodisches Vorgehen und Analyse
3.1. Methodisches Vorgehen
3.2. Analyse

4. Ergebnisse

5. Zusammenfassung, Diskussion, Ausblick

1. Einleitung: Fragestellung und Vorgehen

Die Massenmedien sind als Vermittler verschiedener politischer Prozesse und Entscheidungen aus dem politischen System der Bundesrepublik Deutschland nicht (mehr) wegzudenken. Sie garantieren unter anderem einen steten Informationsfluss zwischen den politischen Instanzen und der Bevolkerung und sind somit fur beide Seiten immens wichtig.

Dennoch nehmen Burger*innen durchaus AnstoB daran, wenn Medien eine gewisse Nahe zur Politik oder besser: politischen Ideen entwickeln. Schnell steht dann der Vorwurf im Raum, dass die Berichterstattung (auch und gerade von Printmedien) nicht mehr neutral und sachlich sei und bestimmten Politiken bzw. politischen Stromungen und deren Ideen den Vorzug gibt. Aber stimmt das wirklich? Verandert sich die Berichterstattung tatsachlich, wenn eine Tages- zeitung einer bestimmten politischen Leitlinie folgt?

Die vorliegende Arbeit setzt genau diese Annahme voraus. Es wird also davon ausgegangen, dass die politische Leitlinie einer Zeitung deren Berichterstattung beeinflusst. Es soll sogar einen Schritt weiter gegangen werden und die These vorausgesetzt werden, dass sich explizit linke Spielarten in der Berichterstattung widerspiegeln. Die Frage die also im Zuge dieser Arbeit beantwortet werden soll ist: In welcher Art und Weise spiegeln sich gleichartig linke Leitlinien in der Berichterstattung von Zeitungen wieder? Oder mit anderen Worten: Ergeben sich auch in Zeitungen, die die gleiche politische Leitlinie haben, Unterschiede in der Be­richterstattung und wenn dem so ist, welche sind das?

Zur Beantwortung dieser Frage soll zunachst das zugegebenermaBen etwas schwammige Ter­rain der ,linken Spielarten‘ gangbar gemacht werden. Dies geschieht mit Hilfe der politisch- soziologischen Theorie von LIPSET und ROKKAN, die die Entstehung politischer Parteien ent- lang gesellschaftlicher Bruch- bzw. Konfliktlinien (sog. Cleavages) zu erklaren versuchten. Daran angeschlossen werden dann zunachst die Untersuchungseinheiten vorgestellt. Diese werden „der Freitag“, eine links-liberale Wochenzeitung und die „Frankfurter Rundschau“ eine (ebenfalls) links-liberale Tageszeitung sein. Auf den ersten Blick sind dies also zwei Un­tersuchungseinheiten, die sich stark ahneln. Danach werden die Hypothesen formuliert, die im Rahmen einer verkurzten, qualitativen Inhaltsanalyse gepruft werden sollen.

Im dritten Abschnitt (,,Methode und Analyse“) wird dann durch die Analyse festgestellt wer­den, wo der zentrale Unterschied zwischen beiden Zeitungen bzw. deren Berichterstattung liegt. Man spricht dann von einem Untersuchungsmodell nach der Differenzmethode. Im An­schluss wird die Inhaltsanalyse als Untersuchungsinstrument naher betrachtet und schlieBlich wird die Analyse selbst durchgefuhrt.

Im vierten Abschnitt („Ergebnisse“) werden die Ergebnisse der Inhaltsanalyse prasentiert. Im Optimalfall konnten bis dorthin die einzelnen Hypothesen bestatigt oder widerlegt werden und eine Antwort auf die Forschungsfrage hat sich herauskristallisiert.

Der funfte und letzte Abschnitt fasst den Ablauf der Arbeit noch einmal zusammen und be- leuchtet schlieBlich die Ergebnisse, zu denen ich gelangt bin, kritisch und gibt einen Ausblick auf unbeantwortete Fragen und gegebenenfalls notwendige weitere Forschung.

2. Theorie und Hypothesen

2.1 Lipset und Rokkan: gesellschaftliche Konfliktlinien

Wie eingangs erwahnt, dient die Theorie der beiden Autoren zur ErschlieBung des Terrains ,linker Spielartenk Zwar haben LIPSET und ROKKAN (1967) versucht mit ihrer Theorie die Entstehung von europaischen Parteien und Parteienfamilien zu erklaren, doch sie lasst sich auch fur die Fragestellung dieser Hausarbeit fruchtbar machen.

Grundannahme der Theorie ist, dass sich die europaischen Parteien und Parteifamilien entlang von vier grundlegenden Konfliktlinien, den so genannten „Cleavages“ (LIPSET/ROKKAN 1967: 6) entwickelt haben. Diese vier Konfliktlinien sind die folgenden:

1. Arbeit vs. Kapital
2. Staat vs. Kirche
3. Stadt vs. Land
4. Zentrum vs. Peripherie

Der erste Konflikt zwischen Arbeit und Kapital ist industrieller Natur. Er hat sich im Laufe der industriellen Revolution entwickelt und fand seinen Hohepunkt in der russischen Revolu­tion von 1917 (vgl. Lipset/Rokkan 1967: 47). In diesem Konflikt liegen die Interessen der Kapitalbesitzer - namlich die Integration wirtschaftlicher Strategien in die nationale Politik - quer mit den Interessen der Arbeiter - der Etablierung einer internationalen Arbeiterbewe- gung (vgl. ebenda).

Der Konflikt von Staat und Kirche beschreibt dagegen die strittige Frage, nach dem MaBstab und welchen Werten die Politik und die Bildung eines Landes gesteuert werden soll; nach religiosen oder nach sakularen Werten. Dieser Konflikt ist also soziokultureller Natur und entstand laut Lipset und Rokkan (1967:47) in der franzosischen Revolution von 1789.

Der Konflikt zwischen Stadt und Land ist ebenfalls industriellen Ursprungs. Er entstand laut den beiden Autoren wahrend der Industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Entlang dieser Konfliktlinie stehen sich die Interessen des Agrarsektors (landwirtschaftliche Produktion) und des Industriesektors (industrielle Verarbeitung) gegenuber. Beschrieben wird der Konflikt zwischen Kontrolle und Freiheit fur die Industrialisierung. Letztere wurde eine starke Land- flucht bedeuten, was die Abwanderung der Arbeitskrafte aus dem ersten in zweiten Sektor nach sich ziehen wurde.

Der vierte und letzte Konflikt ist schlieBlich liegt in der Geschichte am weitesten zuruck und wurzelt in der Reformation. Dieser Konflikt zwischen Zentrum und Peripherie ist religioser Natur und beschreibt die Spannung zwischen der neu entstandenen regionalen (protestanti- schen) Konfession und der etablierten, supranationalen (katholischen) Konfession (vgl. Lip- set/Rokkan 1967:47).

Besonders interessant fur die Beantwortung der Forschungsfrage in dieser Hausarbeit ist der Interessenkonflikt zwischen Kapital und Arbeit. Er ist derjenige Konflikt, der sich an die ideengeschichtliche Betrachtung von Konservatismus (,rechts‘) und Sozialismus (,links‘) an- lehnt. Dieser sollte allerdings auf heutige Begriffe abgewandelt werden. Fur die vorliegende Arbeit werden die Begriffe von Korte (2013: 107) ubemommen: auf der ,linken‘ Seite steht dabei der ,,soziale Ausgleich“ und auf der ,rechten‘ Seite die „Marktfreiheit“. Auf horizonta- ler Ebene ist somit eine Rechts-Links-Skala gegeben. Um nun zu verstehen, was mit ,linken Spielarten‘ gemeint ist, ist es notwendig eine vertikale Skala einzufuhren. Besonders eignet sich hier eine Skala mit den Polen „Autoritat“, also ein Systems, das starke staatliche Eingriffe toleriert und ,,Liberali- tat“ also ein System, das moglichst geringe staatliche Interventionen vorsieht (ebenda). So entsteht ein Achsenkreuz, auf dem man nun die Zeitungen mit linken Redaktionsli- nien verorten kann. Abbildung 1 zeigt ein ahnliches Kreuz, allerdings hier (noch) mit Parteien als Untersuchungseinheiten. Spielarten von links beschreiben nun alle moglichen Varianten, politisch linker Ideen, also denen die sich horizontal auf der Ebene des sozialen Ausgleiches (der Arbeiterinteressen) und vertikal zwischen „Liberalitat“ und „Autoritat“ bewegen. Es handelt sich also um politische Spielar­ten, die Ideen des sozialen Ausgleiches entweder mit Ideen ,,postmaterielle[r] Liberalitat“ oder dem ,,sakulare[n] Wertekanon“, bzw. allen Abstufungen dazwischen, vereinen. Die Zei- tungen, die hier untersucht werden sollen, also ,,der Freitag“ und die Frankfurter Rund- SCHAU“ bewegen sich - wie in der Einleitung erwahnt - auf dem Terrain der links-Liberalitat.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1:Verortung Deutscher Parteien entlang heutiger Konfliktlinien (Korte 2013:107)

Sie befinden sich im oben gezeigten Achsenkreuz also im linken oberen Quadranten. In die oben stehende Grafik wurde ein Oval eingefugt, das das politische Gebiet darstellen soil, auf dem sich die Untersuchungseinheiten dieser Arbeit bewegen. Sie stehen somit beide auf Sei- ten des sozialen Ausgleiches haben aber gleichermaBen den Blick auf liberale Ideen (zumin- dest theoretisch) nicht verloren.

2.2 Untersuchungseinheiten und Hypothesen

In dieser Arbeit sollen insgesamt funf Hypothesen gepruft werden, die sowohl auf die Gleich- heit wie auch auf die Unterschiedlichkeit der beiden untersuchten Zeitungen abzielen.

Zuvor jedoch werden die Untersuchungseinheiten genauer beleuchtet. Fur die Analyse werden ,,der Freitag“ und die frankfurter Rundschau“ herangezogen. Beide Zeitungen sind - wie bereits genannt - dem links-liberalen Spektrum zuzuordnen. Die Informationen zu den Zei­tungen sind einerseits dem Impressum des entsprechenden Mediums entnommen und stam- men andererseits - im Falle der Auflagenhohe - von der Informationsgemeinschaft zur Fest- stellung der Verbreitung von Werbetragern (IVW). Die Links zu den jeweiligen Quellen fin- den sich im Verzeichnis der verwendeten Literatur.

Die Zeitung ,,der Freitag“ ist eine uberregionale Wochenzeitung im Verlag der ,,der Freitag Mediengesellschaft mbH und Co. KG“ in Berlin. Verleger ist seit 2013 Jakob Augstein. ,,Der Freitag“ erscheint 52-mal im Jahr und zwar jeden Donnerstag.

Laut der IVW lag die Auflage im vierten Quartal des Jahres 2015 bei rund 24.000 verkauften Exemplaren. ,,Der Freitag“ tragt den Beinamen ,,Das Meinungsmedium“, was die Eigendar- stellung des Blattes recht deutlich werden lasst. Einerseits hat die Zeitung als solche die Auf- gabe und Verpflichtung Bericht zu erstatten, zum anderen mochte sie ein Forum zur Bildung und Kundgebung von Meinungen sein. Der Preis von 3,80€ liegt im Vergleich zu anderen Wochenzeitungen wie zum Beispiel der „ZEIT“ (3,40€) zwar etwas hoher aber immer noch im Durchschnitt. Der Preis deutet nicht auf ein elitares Leserpublikum hin.

Die frankfurter Rundschau“ ist ebenfalls links-liberal orientiert, ist aber eine uberregionale Tageszeitung. Sie erscheint entsprechend taglich auBer sonntags. Der Verlag gehort zur Frankfurter Rundschau GmbH in Frankfurt am Main. Die Chefredaktion teilen sich Arnd Festerling, Bascha Mika und Michael Bayer.

Wie hoch die Auflage der frankfurter Rundschau“ im vierten Quartal des Jahres 2015 war, ist nicht klar. Die Zeitung hat vor einiger Zeit die freiwillige Weitergabe der Quartalsauflage- zahlen an die IVW eingestellt. Anders als bei der Zeitung „der Freitag“ legt der Beiname der „Frankfurter Rundschau“ keine besondere Selbstdarstellung abseits der Berichterstattung na- he. Der Kaufpreis am Kiosk liegt bei 1,90€ (fur die Samstagsausgabe liegt er bei 2,30€), also einem fur eine uberregionale Zeitung recht gunstigen Preis. Dieser erschwingliche Preis legt den Schluss nahe, dass die Zeitung eine moglichst breite Leserschaft ansprechen mochte.

Zu Beginn dieses Abschnittes wurde bereits erwahnt, dass insgesamt funf Hypothesen (davon zwei Leithypothesen und drei untergeordnete Hypothesen) aufgestellt und abgepruft werden sollen. Diese werden nun nacheinander vorgestellt; und es wird erlautert, wie sich diese Hy- pothesen begrunden.

Die erste Hypothese (H1) geht davon aus, sich dass beide Zeitungen weit auBerhalb der Reichweite politisch konservativer Ideen bewegen. Aus dieser Ferne zum politischen Konser- vatismus resultiert, dass beide Zeitungen kritisch uber konservative Politiker und deren Ent- scheidungen.

Mit der Hypothese H1 verknupft ist die Annahme (H1a), dass ,,der Freitag“ auf Grund seines Selbstbildes als „Meinungsmedium“, scharfer kritisiert und stilistisch polemischer uber kon- servative Politiker und deren Entscheidungen berichtet.

Des Weiteren gibt es bestimmte Policies (= Politikfelder & -inhalte), die stark den politischen Leitlinien der beiden Zeitungen entsprechen und daher gern fur die Berichterstattung aufge- griffen werden. Im Falle der Zeitungen, die eine linke Ausrichtung haben, wie die beiden Un- tersuchungseinheiten, sind dies zum Beispiel Sozial-, Umwelt- oder Arbeitsmarktpolitik. Ent- sprechend formt sich die Hypothese (H2), dass Artikel im Bereich dieser typisch linken Poli­cies im Vergleich zu Artikeln im Bereich typisch konservativer Policies (bspw. Wirtschafts- oder Sicherheitspolitik) langer ausfallen. Dem untergeordnet sind zwei weitere Hypothesen. Zum einen die, dass auf Grund der Tatsache, dass Policies wie Sozial- oder Arbeitsmarktpoli­tik haufiger fur die Berichterstattung aufgegriffen werden, uber diese Policies allgemein hau- figer berichtet wird (H2a). Zum anderen liegt dann die Uberlegung nahe, dass Artikel, in de- nen es vornehmlich um typisch konservative Policies geht, allgemein kurzer ausfallen und allgemein weniger uber solche berichtet wird (H2b).

Zusammengefasst sehen die Hypothesen fur die Analyse also wie folgt aus:

- H1: Sowohl ,,der Freitag“ als auch die ,, Frankfurter Rundschau “ berichten kritisch uber konservative Politiker*innen und deren Entscheidungen im politischen Prozess.
- H1a: Der journalistische Stil des „Freitages“ ist (im Vergleich zur ,, Frankfurter Rundschau “) in Bezug auf konservative Politiker*innen und deren politische Ent­scheidungen von scharferer Kritik und einem hoheren Grad an Polemik gepragt.
- H2: Artikel im Bereich typisch linker Policies fallen langer aus als solche, die sich mit eher typisch konservativen Policies befassen.
- H2a: Uber typisch linke Politikfelder wird im allgemein haufiger berichtet, als uber typisch konservative
- H2b: Artikel, in deren Zentrum typisch konservative Policies stehen fallen allgemein kurz aus.

3. Methodisches Vorgehen und Analyse

3.1 Methodisches Vorgehen

Wie in der Einleitung bereits erwahnt, wird fur die Datenerhebung in dieser Arbeit eine In- haltsanalyse genutzt werden. Diese wird aber wegen des begrenzten Platzes verkurzt. zu- nachst muss aber geklart werden, was genau eine Inhaltsanalyse im sozialwissenschaftlichen Kontext ist:

„ Die Inhaltsanalyse ist eine empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen, meist mit dem Ziel einer darauf gestutzten interpretativen Inferenz auf mitteilungsexterne Sachverhalte“ (FRUH 2007: 27)

An dieser Stelle muss festgehalten werden, dass die Inhaltsanalyse, die in dieser Arbeit durchgefuhrt wird, auf die interpretative Schlussfolgerung („Inferenz“) verzichten muss, da dieses Verfahren recht aufwandig ist und hier leider kein Raum dafur geboten werden kann. Zudem hat sie explorativen Charakter, sodass auf jeden Fall weitere Forschung notig werden wurde, um wirklich stabile Ergebnisse erzielen zu konnen.

Man unterscheidet bei Inhaltsanalysen meist zwischen quantitativer Inhaltsanalyse mit hoher Fallzahl, die oft computergestutzt durgefuhrt wird und qualitativer Inhaltsanalyse, mit gerin- ger Fallzahl, die zumeist konventionell durchgefuhrt wird (zu dieser Unterscheidung siehe z.B. Lissmann 2001 oder Fruh 2007).

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Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Links macht (k)einen Unterschied?! Eine Untersuchung zur Auswirkung politisch linker Spielarten in der Berichterstattung von Printmedien
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
2,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V433800
ISBN (eBook)
9783668756458
ISBN (Buch)
9783668756465
Dateigröße
639 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Berichterstattung, Printmedien, Linkes Politikspektrum
Arbeit zitieren
Alexander Köneke (Autor), 2016, Links macht (k)einen Unterschied?! Eine Untersuchung zur Auswirkung politisch linker Spielarten in der Berichterstattung von Printmedien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433800

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