Die Taliban und der Krieg gegen den Terrorismus

War die Menschheit weise, gegen den Terrorismus in den Krieg zu ziehen, oder hat sie damit einen gravierenden Fehler begangen?


Hausarbeit, 2016

26 Seiten, Note: 2,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Der Terrorismus als Begriff

3. Die Taliban
3.1 Der geschichtliche Hintergrund Afghanistans
3.2 Die Entstehung der Taliban
3.3 Die Gruppenstruktur der Taliban
3.4 Die Ideologie und die politisch-religiösen Ziele der Taliban
3.4.1 Der ideologische Hintergrund
3.4.2 Die Ziele der Taliban
3.4.3 Die Etablierung der Scharia
3.5 Die Entwicklung der Taliban von einer Miliz zum Terrorismus
3.5.1 Ein Überblick über die anfänglichen Eroberungen Afghanistans der Taliban
3.5.2 Jüngere Aktionen der Taliban als Beispiel

4. Der Krieg gegen den Terrorismus
4.1 Der Terroranschlag am 11. September
4.2 Die Taliban und der Krieg gegen den Terrorismus
4.2.1 Wie die Taliban zu Terroristen wurden
4.2.2 Warum die Taliban zu Terroristen wurden - eine Analyse
4.3 Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Vorwort

In meiner Hausarbeit zu der Veranstaltung ‚Internationaler Terrorismus und staatliche Reaktionsmuster im historischen Vergleich: Wirkungsgeschichte und Rezeptionsgeschichte’ werde ich mich zunächst mit dem Begriff ‚Terrorismus’ und im Folgenden mit den Taliban als Organisation auseinandersetzen. Dabei werde ich zunächst untersuchen wer sie sind und wie es dazu kam, dass sie als Miliz entstanden, sich dann jedoch zu einer terroristischen Vereinigung entwickelten.

Daraufhin werde ich erarbeiten, welchen Einfluss die Anschläge auf das World Trade Center in Amerika am 11. September 2001, sowie deren Folgen auf die Taliban hatten. Es soll veranschaulicht werden, dass nicht nur dieses Attentat maßgeblichen Einfluss auf den Terrorismus als solchen ausübte, sondern auch die weltliche Gegenreaktion weitere unerwünschte Folgen mit sich brachte.

Das wesentliche Ziel ist, anhand der Taliban als terroristische Organisation zu belegen, dass eine Kriegserklärung gegen den Terrorismus diesem nur noch mehr Macht zuspricht und dem Frieden in der Welt eher schadet als ihn zu sichern.

2. Der Terrorismus als Begriff

Was genau ist Terrorismus und wer ist eigentlich ein Terrorist? Kaum jemand ist dazu in der Lage, eine möglichst präzise Definition zu geben. Ebenso wenig existiert eine allgemein gültige Definition. Stattdessen stößt man auf zahlreiche Definitionen, die einen präziser oder auch unpräziser, als die anderen. Im Duden z.B. ist der Terrorismus lediglich als eine „Einstellung und Verhaltensweise, die darauf abzielt, (po-litische) Ziele durch Terror durchzusetzen [, sowie die] Gesamtheit der Personen, die Terrorakte verüben”[1] definiert. Im Internet lässt sich allgemein kaum eine wissen-schaftliche Definition finden, welche alle notwendigen Aspekte enthält, ohne sich dabei über mehrere Absätze zu erstrecken.

Auch der weltweit sehr bekannte Terrorismus-Forscher Bruce Hoffmann fragt sich: „Was ist Terrorismus? - Nur wenige Wörter haben sich so hinterhältig in unsere All-tagssprache eingeschlichen.” (Hoffmann 2006, S.21) Er spricht von einer Inexaktheit des Begriffs, da dieser mittlerweile allgemein für Gewalttaten verwendet werde, auch wenn es sich dabei gar nicht um terroristische Akte handele.[2]

In einem sind sich alle einig. Denkt man an Terrorismus, denkt man an Anschläge.

Der Terrorismus ist im weithin akzeptierten heutigen Sprachgebrauch prinzipiell und seiner ganzen Natur nach eine politische Angelegenheit. Es geht dabei unvermeidlich um Macht: um das Streben nach Macht, den Erwerb von Macht und den Gebrauch von Macht zur Durchsetzung politischen Wandels. Beim Terrorismus geht es also um Gewalt - oder, ebenso wichtig, um die Androhung von Gewalt -, und diese Gewalt wird zugunsten oder im Dienste eines politischen Ziels benutzt und eingesetzt.[3]

Was vielen Menschen weniger bewusst ist, ist, „[d]ass es sich um ein geplantes, berechnetes und darum ein systematisches Tun handelt.”[4] Auch die Anschlagsziele werden zumeist nicht willkürlich gewählt. Hoffmann (2006, S. 33) formuliert hierzu:

In der Auswahl des Ziels zeigt sich ein weiteres, inzwischen vertrautes Muster des heutigen Terrorismus: Anschläge auf Gebäude oder unbelebte Objekte mit Erinnerungswert, die daher die Aufmerksamkeit auf ein für die Täter bedeutsames historischen Ereignis lenken.

Weiterführend spricht er in diesem Zusammenhang von „Attentate[n] als Mittel zur Erreichung [des] Ziels.”[5]

Insgesamt benennt aber auch Hoffmann keine konkrete Definition für den Begriff ‚Terrorismus’, sondern setzt sich nur mit bereits vorhandenen Definitionen auseinander und behandelt vor allem den Wandel des Begriffs im Bezug auf den historischen Hintergrund.[6] „[D]as Jahr 1968 markier[e] nach allgemeiner Auffassung den Beginn des modernen internationalen Terrorismus[.]”[7] Als letztes einschneidendes Ereignis führt er in diesem Kontext den Anschlag auf das World Trade Center in Amerika an: „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 führten nochmals zu einer Neudefinition von »Terrorismus«.”[8]

Ulrich Schneckener, ebenfalls ein bekannter Terrorismus-Wissenschaftler, benennt dieselben Ereignisse als sehr bedeutsam: „In der Geschichte des Terrorismus sind die Anschläge vom 11. September 2001 ein Superlativ ohne Präzedenz. Sie verweisen auf eine neue globale Dimension des Terrorismus und stehen sinnbildlich für eine weltpolitische Zäsur.” (Schneckener 2006, S.12) Darüber hinaus benennt er vier Entwicklungen, welche sich seit den neunziger Jahren erkennen lassen würden. Zunächst listet er auf, dass einzelne Anschläge mehr Tote und Verletzte fordere als zuvor, da Terroristen mittlerweile effektivere Mittel zur Verfügung stehen würden, sowie auch konkrete Intentionen hinter den Anschlägen hätten. Daraufhin behandelt er die Rolle der Medien. Terroristen würden sowohl ihre Methoden als auch ihre Ziele für die Ausübung eines Anschlages gezielt auswählen um möglichst viel Auf-merksamkeit zu erregen und Angst in der Bevölkerung zu erzeugen, um wiederum möglichst präsent in den Medien zu erscheinen und ihre politischen Botschaften somit weiter und effektiver verbreiten zu können. Als dritten Punkt hebt Schneckener hervor, dass an den vorherigen Aspekten zu erkennen sei, wie Terroristen immer fä-higer in ihrem Handeln werden, um ihre Ziele erfolgreich zu verfolgen. Zuletzt weißt er darauf hin, dass der Terrorismus sich heutzutage als internationaler Terrorismus oftmals nicht mehr gegen das eigene Land sondern gegen die westlichen Länder und die USA richte.[9]

Schon im Bezug auf Hoffmann wurde erwähnt, dass der Terrorismus in der Bedeutung seines Begriffes aus geschichtlichen Gründen mehrere Wandel durchlebte. Auch dieser spricht in diesem Kontext zuletzt von einem „modernen internationalen Terrorismus”[10] Aber was ist darunter zu verstehen? Schneckener (2006, S.18, Hervorhebung vom Verfasser) formuliert:

Die vier skizzierten Trends - das wachsende Zerstörungspotential, die medial gesteigerten Schockeffekte, die zunehmende Fähigkeit zur Planung komplexer Operationen und der Westen bzw. die USA als primäres Feindbild - hängen mit der Entwicklung des transnationalen, islamistischen Terrorismus zusammen. Diese »neue« Form des Terrorismus unterscheidet sich signifikant von herkömmlichen Varianten in einer Reihe von Aspekten - in sei-ner Zielsetzung und Ideologie, in der Zusammensetzung seiner Mitglieder und Anhänger, in seinen Netzwerkstrukturen, in seinem Zerstörungspotential sowie im Umfang und der Reichweite seiner Infrastruktur.

Es scheint also zwischen einem alten und einem neuen Terrorismus unterschieden zu werden, dessen Unterscheidung sich vor allem in der Internationalität begründet. Somit richtet der Terrorismus sich heutzutage im Gegensatz zu früher oftmals nicht gegen die eigene Regierung, sondern gegen andere Staaten. Ebenso deutet Schneckener einen religiösen und kulturellen Unterschied an, indem er im Bezug auf den Terrorismus ebenso auf den Islam verweist.

Davon abgesehen liefert der Wissenschaftler außerdem eine ausführliche Definition für den Terrorismus als Begriff:

Terrorismus wird hier verstanden als eine Gewaltstrategie nichtstaatlicher Akteure, die aus dem Untergrund agieren und systematisch versuchen, eine Gesellschaft oder bestimmte Gruppen in Panik und Schrecken zu versetzen, um nach eigener Aussage politische Ziele durchzusetzen. Als Terroristen oder Terrorgruppen werden jene bezeichnet, die sich bei dem Einsatz von Gewalt in signifikanter Weise terroristischen Mitteln und Taktiken bedienen, was nicht ausschließt, daß sie im Laufe der Zeit zu anderen Gewaltstrategien übergehen und insofern ihren Charakter sukzessive verändern. Diese Definition läßt sich nach zwei Seiten abgrenzen. Zum einen sind Terroristen von Tätern zu unterscheiden, die entweder mit ihren Aktionen kein politisches Ziel verfolgen (z.B. Amokläufer, Serienmörder, Auftragskiller) oder aber mit Hilfe einer einzigen Tat versuchen, politische Verhältnisse zu verändern, ohne gleichzeitig die Gesellschaft in Panik versetzen zu wollen (z.B. »Tyrannenmord«). Zum anderen ist Terrorismus abzugrenzen von staatlich organisierten oder zu verantwortenden Verbrechen an der Zivilbevölkerung insgesamt oder an einzelnen Personen, die in der politikwissenschaftlichen, völker- bzw. strafrechtlichen Terminologie üblicherweise unter Begriffen wie Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Genozid, Folter, extralegale Tötungen oder politischer Mord firmieren.[11]

3. Die Taliban

3.1 Der geschichtliche Hintergrund Afghanistans

Der in seinem Milieu wohl bekannte Journalist und Buchautor Ahmed Rashid setzt sich in seinem Werk ‚Taliban: Afghanistans Gotteskämpfer und der neue Krieg am Hindukusch’ unter anderem intensiv mit der Geschichte Afghanistans auseinander. Einen Überblick über den historischen Kontext des Landes zu haben ist notwendig für ein besseres Verständnis, wie die Taliban entstehen und Einfluss auf das Land erlangen konnten. Rashid (2011, S.24) erklärt:

Es ist nichts Neues, Afghanistan im Mittelpunkt eines […] Konfliktes zu sehen. Die heutigen Taliban sind die vorerst Letzten in einer langen Reihe von Eroberern, Kriegsherren, Predigern, Heiligen und Philosophen, die durch den afghani-schen Korridor gefegt kamen und alte Zivilisationen und Religionen zerstört haben, um neue einzuführen. Die Könige der alten Welt glaubten daran, dass die Region, in der Afghanistan liegt, der absolute Mittelpunkt der Welt sei, und diese Ansicht hat sich bis in die moderne Zeit hinein gehalten.

Aufgrund seiner zentralen Lage in Asien war Afghanistan, und auch Macht über Afghanistan zu besitzen, laut Rashid seit jeher von großer Bedeutung. Dementspre-chend war das Land auch schon immer stark umkämpft. Nun ist Afghanistan historisch von zahlreichen Invasionen und den unterschiedlichsten Herrschaftsführungen gezeichnet. Dies lässt sich deutlich an der Vielzahl der ethnischen, religiösen und kulturellen Gruppierungen innerhalb des Landes erkennen, welche das Bilden eines nationalen Gemeinschaftsgefühls nahezu unmöglich werden lassen. Der Islam als Religion gelangte z.B. im Jahr 654 mit arabischen Heeren nach Afghanistan und verbreitete sich dort schnell. Durch die verschiedenen Einflüsse anderer Nationen, die das Land prägten, ist Afghanistan schon lange nicht mehr nur von anderen Staaten umkämpft, sondern es herrschen auch intern enorme Konflikte zwischen den unterschiedlichen Gruppierungen. Während des Kalten Krieges geriet Afghanistan dann ins Fadenkreuz zwischen den USA und der Sowjetunion. Die USA versuchte die afghanischen Mudschaheddin für sich zu gewinnen um die Sowjets zu bekämpfen, welche in Afghanistan einmarschiert ist. Für Afghanistan stellte das jedoch nur einen weiteren Kampf um die Machtübernahme im Land und abermals neue ethnische, religiöse, sowie kulturelle Einflüsse dar. Der Konflikt endete 1989 mit dem Abzug der Sowjets, forderte jedoch 1,5 Millionen Tote. Es folgte eine zweite Generation der Mudschaheddin, welche sich Taliban, übersetzt Schüler des Islam, nannten.[12]

3.2 Die Entstehung der Taliban

Zuerst traten die Taliban Ende 1994 auf. Manche von ihnen hatten zuvor schon die sowjetische Rote Armee mit bekämpft. Die Mehrheit der Mitglieder stammt jedoch aus Koranschulen, Madrassas genannt, aus afghanischen Flüchtlingslagern in Pakistan.[13] Rashid (2011, S.16) berichtet über die Taliban:

Die Taliban entstammen der größten ethnischen Gruppe Afghanistans, den Paschtunen, die etwa 40 Prozent der Gesamtbevölkerung von ungefähr 20 Millionen Menschen ausmachen. 300 Jahre lang hatten die Paschtunen Afghanistan regiert, doch zogen sie seit einiger Zeit gegenüber den kleineren ethnischen Gruppen des Landes den Kürzeren. Der Sieg der Taliban entfachte die Hoffnung neu, die Paschtunen könnten Afghanistan wieder beherrschen und eine Nationa-lität in ihrem Sinne etablieren. Zum Entsetzen vieler Afghanen und der ganzen muslimischen Welt führten die Taliban jedoch eine extreme Auslegung der Scharia, der islamischen Gesetzgebung, ein. […] Der islamische Fundamentalismus der Taliban war so extrem, dass er letztlich die islamische Botschaft von Frieden und Toleranz sowie die Fähigkeit, mit religiös und ethnisch differierenden Gruppen in Harmonie zusammenzuleben, verunglimpfte. In Pakistan und Zentralasien wurde diese neue, extremistische Form des Fundamentalismus Vorbild; Kompromisse mit traditionellen islamischen Werten, sozialen Strukturen und existierenden staatlichen Systemen lehnten die Taliban strikt ab.

Die Vereinigung der Taliban entstand aus der pakistanischen Organisation JUI (Jamiyat-i Ulama´-i Islam, Gemeinschaft der Gelehrten des Islam). Diese Organisation gehörte bis Ende der 1960er Jahre der Gelehrtenbewegung von Deoband an. Letztlich spaltete die JUI sich von der Gelehrtenbewegung ab, da sie das Ziel des pakistanischen Seperatismus von der indischen Union und die Gründung eines Staates vertrat. Die JUI konzentrierte sich vor allem auf den Bau von Koranschulen in Paschtunengebieten, welche hauptsächlich paschtunische Flüchtlinge aus Afgha-nistan aufnahm, als die Sowjetunion 1979 dort einmarschierte. Diese Schulen ent-wickelten sich zu Ausbildungsstätten für die Taliban, in denen nicht nur islamischer Fundamentalismus gelehrt wird, sondern die Schüler auch militärische Ausbildung erhalten. Nach der sowjetischen Invasion folgte ein Bürgerkrieg in Afghanistan. Pakistan unterstützte die sich rivalisierenden Gruppierungen zuvor, um die Politik des Landes beeinflussen zu können. Aufgrund der entstandenen Rivalitäten entwickelte der pakistanische Geheimdienst ISI (Inter-Services Intelligence) jedoch eine neue Strategie: Sie rekrutierten die afghanischen Flüchtlinge aus den Koranschulen, welche eine Miliz namens Taliban bildeten. Die Taliban hatten eine sehr hohe Durchschlagskraft und eroberten einen Großteil Afghanistans in wenigen Jahren. 1998 besaßen sie die Kontrolle über 90% des Landes. Dies war sowohl aufgrund ihre mili-tärischen Fähigkeiten als auch der Unterstützung der afghanischen Bevölkerung möglich.[14]

Auch Rashid berichtet von dieser Akzeptanz in der Bevölkerung, welche bestanden haben soll, da das Land und seine Einwohner durch die vorherigen Kriegsjahre des Kalten Krieges und den weiteren internen Konflikten stark geschwächt war. Ein Großteil der Afghanen hegte die Hoffnung, die Taliban würden Frieden bringen, während andere die Sorge hatten, sie würden durch ihr Streben nach Machtübernahme abermals Unfrieden und Krieg auslösen. Nun haben sich viele Staaten gegen die Taliban ausgesprochen, von denen einige, wie z.B. der Iran, auch aktiv gegen sie vorgehen. Saudi-Arabien und vor allem Pakistan unterstützen die Taliban jedoch.[15]

[Im Jahr 2001 wurden die Taliban] durch eine von den USA organisierte und von NATO und Nicht-NATO-Staaten (43 Staaten) mitgetragene Invasion […] von der Macht vertrieben, reorganisierten sich aber schnell und zählen heute militärisch und politisch zu den größten Aufstandsgruppen Afghanistans. Die Zahl der bewaffneten aktiven Kämpfer der Taliban wird auf 20 000 - 35 000 geschätzt.[16]

[...]


[1] Bibliographisches Institut GmbH, „Terrorismus, der”, Duden (online) (o.J.). URL: http://www.duden.de/rechtschreibung/Terrorismus (04.08.2016).

[2] vgl. (hierzu) Hoffmann, Bruce, 2006, Terrorismus. Der unerklärte Krieg, hg. von Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main, aktualisierte Neuausgabe, ungekürzte Ausgabe, S.21.

[3] Hoffmann 2006, S.23.

[4] Hoffmann 2006, S.23.

[5] Hoffmann 2006, S.37.

[6] vgl. (hierzu) Hoffmann 2006, S.21-50.

[7] Hoffmann 2006, S.48.

[8] Hoffmann 2006, S.47, Hervorhebung vom Verfasser.

[9] vgl. (hierzu) Schneckener, Ulrich, 2006, Transnationaler Terrorismus, hg. von Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1. Auflage, S.14ff.

[10] Hoffmann 2006, S.48.

[11] Schneckener 2006, S.21, Hervorhebung vom Verfasser.

[12] vgl. (hierzu) Rashid, Ahmed, 2011, Taliban. Afghanistans Gotteskämpfer und der neue Krieg am Hindukusch, hg. von Beck, München, 2. Auflage, S.26-34.

[13] vgl. (hierzu) Rashid 2011, S.15.

[14] vgl. (hierzu) Steinberg, Guido, „Taliban”, Bundeszentrale für politische Bildung (online) 2011. URL: http://www.bpb.de/politik/extremismus/islamismus/36377/taliban?p=all (11.08.2016).

[15] vgl. (hierzu) Rashid 2011, S.20ff.

[16] Karimi, M.Anwar, „Afghanistan: Entstehung und Ideologie der Taliban“, Revolutionär Sozialistischer Bund/IV.Internationale (online) 2010. URL: http://www.rsb4.de/content/view/3747/85/ (13.08.2016).

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Taliban und der Krieg gegen den Terrorismus
Untertitel
War die Menschheit weise, gegen den Terrorismus in den Krieg zu ziehen, oder hat sie damit einen gravierenden Fehler begangen?
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
2,5
Autor
Jahr
2016
Seiten
26
Katalognummer
V434446
ISBN (eBook)
9783668757585
ISBN (Buch)
9783668757592
Dateigröße
754 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
taliban, krieg, terrorismus, menschheit, fehler, 11september, geschichte, miliz, afghanistan, terroristen
Arbeit zitieren
Kim Ann Woodley (Autor), 2016, Die Taliban und der Krieg gegen den Terrorismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/434446

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Taliban und der Krieg gegen den Terrorismus



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden