Der österreichische Jesuit Maximilian Hell (1720-1792) und seine Forschungen an der Wiener Universitätssternwarte


Seminararbeit, 2016
22 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Maximilian Hell

3. Die Universitätssternwarte

4. Ephemeriden

5. Venustransit

6. Reise nach Norwegen:

7. Seine Werke

8. Schlussbetrachtung

9. Literatur

10. Abstract:

1. Einleitung

Die nachfolgende Arbeit setzt sich mit einigen Aspekten der Geschichte auseinander, die mich bereits seit langem begleiten und interessieren. Im Laufe der Lehrveranstaltung „Proseminar: Kosmographie von der Antike bis zur Neuzeit“ beschäftigten wir uns viel mit der Geschichte der Kartografie, von Altkarten und wie der Name schon verrät über den Kosmos. Außerdem besuchten wir das Globenmuseum in Wien, in dem wir die Geschichte der Globen, ihre Herstellung, aber auch kulturgeschichtlich bedeutsame Fragestellungen, wie die Verwendung von Globen behandelten. Folgende Objekte konnten wir Studierende dabei beobachten: „Erd- und Himmelsgloben sowie Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten sowie den Globen verwandte Instrumente (Armillarsphären) und Instrumente, in denen Globen einen Bestandteil bilden (Planetarien, Tellurien, Lunarien)“.[1] Diese Beispiele zeigen die Entwicklung geographischer und kosmographischer Vorstellungen sehr gut.

Schon in meiner eigenen Schulzeit faszinierten mich Altkarten, Globen, das Weltall und wie die Menschen in der Geschichte darüber dachten, irrsinnig. Da ich auch den Gedanken an ein Zweitstudium, nämlich „Astronomie“ an der Universität in Wien hatte, beschloss ich diese Lehrveranstaltung zu besuchen.

Gleich beim Einstieg merkte ich, dass ich viele Astronomen und Kosmographen bereits kannte. Ich stellte mir die Frage, ob es wohl in Österreich bekannte Astronomen gab, worauf ich auf den österreichischen Jesuiten Maximilian Hell stieß.

Meine Forschungsfrage lautet wie folgt:

Wer war Maximilian Hell und durch welche Werke wurde er weltberühmt? Was war der Inhalt dieser Werke? Wie nutze Hell die Wiener Universitätssternwarte bzw. welche Forschungen führte er sonst noch durch?

These:

Maximilian Hell (1720-1792) war ein österreichischer Jesuit und Astronom und der erste Direktor der Wiener Universitätssternwarte. Weitere Interessen waren Mathematik, Mechanik, Physik, Philosophie und Theologie. Hell war auch als Lehrer in Leutschau, Klausenburg und Wien tätig und erhielt 1752 die Priesterweihe.

Seine Veröffentlichung der ersten astronomischen Jahrbücher (Ephemerides astronomicae ad meridianum Vindobonensem - Berechnungen der Ephemeriden) und seine Arbeiten über die Venusdurchgänge (Vorbeiziehen der Venus vor der Sonne) machten ihn weltberühmt. Auf Einladung des dänischen Königs Christian VII. beobachtete er in Wardoe den Venusdurchgang. Aus den gesammelten Beobachtungen seiner Arbeit über die Venusdurchgänge berechnete Hell den korrekten Abstand zwischen Sonne und Erde. In Österreich erntete er jedoch nur Spott und Betrugsvorwürfe; erst 100 Jahre später wurde sein Abstand zwischen Erde und Sonne bestätigt.

Die von mir verfasste Arbeit behandelt also den österreichischen Jesuit und Astronomen Maximilian Hell und seine Forschungen an der Universitätssternwarte im 18. Jahrhundert. Angesichts des vergangenen Venusdurchganges 2004, sowie auch 2012 zog Hell wieder Aufmerksamkeit auf sich. Nach einem biographischen Teil um die Person Hell folgt eine kurze Information über die Universitätssternwarte in Wien, auch unter der Leitung von Hell. Das darauffolgende Kapitel wird sich mit seinen Forschungen beschäftigten, vor allem seine Expedition nach Wardoe, seine Beobachtungen des „Venusdurchganges“ und seine Berechnungen des Abstandes von der Erde zur Sonne. Des Weiteren wird auch noch seine wissenschaftlichen Berechnungen der Ephemeriden für die Jahre 1757 bis 1792 behandelt werden.

2. Maximilian Hell

In diesem Kapitel werden einige Punkte aus dem Leben von Hell zusammengefasst und in weiterer Folge in eigenen Kapiteln ausführlicher behandelt.

Maximilian Hell SJ, oftmals in der Literatur unter Höll zu finden, war ein Jesuit und der bedeutendste Astronom in der großen österreichischen Monarchie des 18. Jahrhunderts. Unter seiner Leitung erreichte die Wiener Universitätssternwarte als einzige von etwa sechs Sternwarten des Habsburgerreiches, schon in den ersten Jahren internationales Ansehen.[2]

Er wurde am 15. Mai 1720 in Schemnitz auf dem Gebiet der heutigen Slowakei im Königreich Ungarn geboren und starb am 14. April 1792 in Wien.[3]

Der spätere Astronom besuchte die Grundschule in Schemitz und ging anschließend in das Gymnasium in Neusohl, wo er die Matura absolvierte.[4] Der 18-jährige Hell trat 1738 in Trentschin den Jesuiten bei und wurde Anfang der 1740er Jahre nach Wien versetzt, wo er Mathematik und Philosophie an der Universität Wien studierte. Während seines Studiums entdeckte er seine naturwissenschaftliche Begabung. Er interessierte sich besonders für Mathematik, Physik und Astronomie. 1746 arbeitete er als Lehrer der Gammatisten- und Syntaxistenklasse in Leutschau und 1747 lehrte er Poesie und Rhetorik.[5] Anschließend studierte er, wieder nach Wien zurückgekehrt, Theologie und erhielt im Jahr 1751 die Priesterweihe.[6]

Am Wiener Jesuitenkolleg erhielt er die Möglichkeit, selbst Experimente über Magnetismus und die noch wenig bekannte Elektrizität auszuführen und lernte einige führende Wissenschaftler seiner Zeit kennen. Dazu zählten beispielsweise der Mathematiker Erasmus Fröhlich und der Astronom Joseph Frantz, der zu diesem Zeitpunkt 1745 Leiter der Jesuiten-Sternwarte war und Maximilian Hell als Gehilfen einsetzte. Erasmus Fröhlich übte in den Studienjahren 1738/39 bis 1740/41 das Amt des Präfekten des „Mathematischen Museums“ aus. Dieser war in der von ihm gehaltenen Mathematikvorlesungen auf Maximilian Hells Begabung aufmerksam geworden und empfahl diesen in weiterer Folge Joseph Frantz als Gehilfen für die gerade erbaute Jesuitensternwarte. Maximilian Hell stand unter prägenden Einfluss von Fröhlich und Frantz als Mentor. Der spätere Sternwartendirektor übernahm, aufgrund dieses mathematisch geprägten Umfelds, sein erstes wissenschaftliches Werk 1745 von der Neuausgabe von Johann Crivellis 1728 „ Elementa algebrae Joannis Crivelli magis illustrata et novis demonstrationibus et problematibus aucta “.[7] Die Werke von Maximilian Hell werden in einem eigenen Kapitel ausführlicher behandelt.

1745 erhielt Hell den Auftrag, am Jesuitenkollegium in Klausenburg (Siebenbürgen) eine Sternwarte einzurichten. Er blieb dort bis 1755 und unterrichtete Physik und Mathematik.[8]

1755 wurde er nach Wien berufen und übernahm im Zuge der Hochschulreform als Professor der Astronomie und Mechanik die neu errichtete Universitätssternwarte. Grund zu deren Errichtung war der Tod von Johann Jakob von Marinoni, der seine Instrumente dem Hof hinterlassen hatte.[9]

Man begann auf die bereits begonnene „Neue Aula“, die heutige Akademie der Wissenschaft an der Bäckerstraße der Wiener Innenstadt, vier Stockwerke aufzusetzen. Die Anlage war nicht mehr zeitgemäß und Hell musste die Einrichtung möglichst zweckmäßig gestalten.[10]

Den Buchbestand der Universitätssternwarte hat man hauptsächlich Maximilian Hell zu verdanken, da dieser die Wiener Universitätsbibliothek veranlasste, der Sternwarte eine Menge an Büchern zu übergeben.[11]

Hell widmete sich ab diesem Zeitpunkt ausschließlich der Astronomie und verzichtete auf weitere Vorträge an der Universität.[12]

Hell war der Herausgeber der astronomischen Tafeln „Ephemerides astronomicae ad meridianum Vindobonensem“, ein Werk, in dem er die Ephemeriden für die Jahre 1757 bis 1806 veröffentlichte.[13] Außerdem beschäftigte er sich noch mit Arbeiten über den Magnetismus, dem Nordlicht und Eismeer, der Strahlenbrechung, sowie Ebbe und Flut unter anderem.[14]

Zweifellos waren es vor allem die Herausgabe der Berechnungen der Ephemeriden, die ihm den internationalen Ruf nicht nur in der astronomischen Fachwelt brachten, sondern auch die des naturwissenschaftlich interessierten Dänenkönigs Christian VII. Dieser lud ihn auf die Eismeerinsel Wardoe (Nord-Norwegen) ein, für ein vom Dänischen Königshof finanziertes Forschungsunternehmen anlässlich des Venusdurchgangs zu beobachten. Aufgrund der weltweit gesammelten Daten errechnete Hell den Abstand zwischen Erde und Sonne.[15]

Die Veröffentlichung der Entfernung brachte ihm jedoch in Österreich keinen Ruhm, sondern Spott und Betrugsvorwürfe ein, was ein weiterer Grund für sein Verschwinden aus den Köpfen der Menschen sein könnte. Carl Ludwig von Littrow, ein späterer Rektor der Universität Wien, bezichtigte ihn im 19. Jahrhundert der nachträglichen Korrektur der Daten des Venusdurchganges und auf Grund von Beobachtungen anderer Astronomen der Fälschung.[16] Nach seinem Tod wurde der von ihm berechnete Abstand zwischen Sonne und Erde aber durch Simon Newcomb 1883 bestätigt.[17]

Er war Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften. Am Ende seines Lebens war Hell korrespondierendes Mitglied der Académie des Sciences in Paris und wirkliches Mitglied der Akademien der Wissenschaften in Kopenhagen, Göttingen, Stockholm, Drontheim und Bologna.[18]

Hell wurde in Maria Enzersdorf in Niederösterreich begraben. Er starb 1792 an den Folgen einer Lungenentzündung.[19] Nachfolger von Hell wurde sein Mitarbeiter, P. Franz Triesnecker, der die Leitung der Sternwarte übernahm. Aufgrund der Napoleonischen Kriege und die dadurch fehlenden Geldmittel für die Universitätssternwarte, wurde der Druck der Ephemeriden 1806 eingestellt. Als „ Annalen der k.k. Sternwarte Wien “ wurden sie erst 1821 wieder fortgeführt.[20]

Familie. Der Vater von Maximilian Hell war der „Oberkunstmeister über alle Wassermaschinen“ von Schemnitz, Ignaz Cornelius Hell (1653-1742), von dem der spätere Astronom die Kenntnisse der Bergbaumaterie schon in der Jugend erworben hatte. Sein Bruder Joseph Carl Hell (1713-1789) übernahm später das Amt des Vaters und konstruierte eine Wasserhebemaschine, die von Joseph Frantz und Joseph Liesganig empfohlen wurde. Johann Nepomuk Hell war ein weiteres Familienmitglied, das auch im Bergbau tätig war.[21]

Würdigung. 1773 stellten Franz Messmer und später Jakob Kohl das sogenannte „Kaiserbild“ fertig, das Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen, dem Gemahl von Maria Theresia, mit seinen Sammlungsleitern zeigt. Seit 1889 ist es im Naturhistorischen Museum Wien noch vor der zoologischen Sammlung an der Prunkstiege ausgestellt. Bei Restaurierungsarbeiten und Untersuchungen mit Röntgenaufnahmen des Gemäldes 1992 wurde festgestellt, dass das Bild mehrmals übermalt wurde und dabei noch fünf Personen aus dem Bild entfernt wurden.[22] 2013 konnte Christa Riedl-Dorn bei einem durchgeführten Bildervergleich feststellen, dass einer der Übermalten Maximilian Hell war, der auf dem Bild ursprünglich neben Johann Ritter von Baillou stehen sollte. Die weiteren übermalten Personen sind bis heute nicht zum Vorschein gekommen und noch immer ungewiss.[23]

Der Astronom Hell lebt auch heute noch weiter. Im Jahr 1894 wurde in Wien Ottakring (16. Bezirk) die Hellgasse nach ihm benannt. 2010 wurde eine Büste von ihm am Maria Enzersdorfer Romantiker-Friedhof aufgestellt. Eindrucksvoll ist auch, dass ein 32 Kilometer großer Mondkrater nach Hell benannt wurde. Er befindet sich auf der Südhälfte des Mondes und ist in der Nähe des berühmten Kraters Tycho.[24]

Zusammenfassend möchte ich Carl Littrow zitieren, der Hell folgendermaßen beschrieb:

„Maximilian Hell, der Gesellschaft Jesu Mitglied, der Philosophie Doktor, Professor der Astronomie und Vorsteher der k. k. Sternwarte an der Universität zu Wien, Mitglied der gelehrten Gesellschaften zu Paris, Kopenhagen, Göttingen, Stockholm, Drontheim und Bologna,…“[25]

3. Die Universitätssternwarte

Die ersten Anfänge der Astronomie in Wien gab es in der Universität Wien schon im 15. Jahrhundert. Drei Persönlichkeiten, nämlich Johannes Krafft von Gmunden (1380-1442), Georg Aunpekh von Peuerbach (1423-1461) und Johannes Müller von Königsberg (1436-1476), trugen bereits im ersten Jahrhundert des Bestehens der Wiener Universität zu deren Ansehen international bei. Abgesehen von den Forschungen befassten sich die drei Astronomen und Mathematiker, auch mit den Instrumenten, die sie ständig verbesserten und sogar teilweise selbst konstruierten. Nach diesen drei Personen geriet die Astronomie in Wien etwas in den Hintergrund, weil es keinen adäquaten Nachfolger gab.[26]

Erst Johann Jakob Marinoni, der ebenfalls Mathematiker und Astronom war, errichtete sich 1728 auf einem Dach einen zweistöckigen Turm mit Observatorium. Somit war die erste Wiener Sternwarte geboren. Marinoni verfasste das zweibändiges Werk De astronomica specula domestica et organico apparatu astronomico, das er Maria Theresie als Lehrbuch widmete, und arbeitete fortwährend an seinen astronomischen Instrumenten. Wie oben erwähnt hinterließ er nach seinem Tod 1755 seine ganzen Instrumente der Wiener Universität. Noch im selben Jahr ließ Maria Theresia, die unter der Obhut der Universität stand, die Universitätssternwarte errichten. Sie übertrug den Aufbau und die weitere Einrichtung Maximilian Hell, der 1756 die Leitung übernahm und somit der erste Direktor der Wiener Universitätssternwarte war. Die Instrumente Marinonis gehörten dabei zur Grundausstattung.[27]

[...]


[1] Johanna Rachinger, Über das Museum. In: Österreichische Nationalbibliothek, Globenmuseum, 03.06.2016, online unter http://www.onb.ac.at/globenmuseum/globenmuseum_allgemeines.htm (15.06.2016)

[2] Walter Pollak (Hg.), Von den Babenbergern bis zum Wiener Kongreß, Bd. 1. In: Tausend Jahre Österreich. Eine biographische Chronik. (Wien 1973), 349

[3] Cornelia Maria Schörg Die Präsenz der Wiener Universitätssternwarte und ihrer Forschungen in den deutschsprachigen astronomischen Jahrbüchern und Fachzeitschriften 1755-1830. Von Hells „Ephemerides astronomicae [ad meridianum Vindobonensem]“ zu Littrows „Annalen der k. k. Sternwarte in Wien“ (Diplomarbeit Universität Wien 2009), 72

[4] Pollak, Von den Babenbergern bis zum Wiener Kongreß, 349

[5] Franz Lackner, Die Jesuitenprofessoren an der philosophischen Fakultät der Wiener Universität (1712-1773), (Dissertation Universität Wien 1973), 198

[6] Isolde Müller, Die historischen Druckwerke aus den Jahren 1700-1769 in der Sammlung der Wiener Universitätssternwarte, (Diplomarbeit Universität Wien 2006), 215

[7] Nora Pärr, Maximilian Hell und sein wissenschaftliches Umfeld im Wien des 18. Jahrhunderts (Dissertation Universität Wien 2011), 14

[8] Lackner, Die Jesuitenprofessoren, 198

[9] Schörg, Präsenz der Wiener Universitätssternwarte, 71

[10] Pollak, Von den Babenbergern bis zum Wiener Kongreß, 350

[11] Müller, Die historischen Druckwerke der Wiener Universitätssternwarte, 13

[12] Lackner, Die Jesuitenprofessoren, 199

[13] Müller, Die historischen Druckwerke der Wiener Universitätssternwarte, 13

[14] Schörg, Präsenz der Wiener Universitätssternwarte, 77

[15] Lackner, Die Jesuitenprofessoren , 199

[16] ebd.

[17] Schörg, Präsenz der Wiener Universitätssternwarte, 77

[18] Müller, Die historischen Druckwerke der Wiener Universitätssternwarte, 215f.

[19] ebd.

[20] Pollak, Von den Babenbergern bis zum Wiener Kongreß, 352

[21] Pärr, Maximilian Hell, 74

[22] Pärr, Maximilian Hell, 18f.

[23] Michael Vosatka, Das Phantom des Naturhistorischen Museums. In: Oscar Bronner, Alexandra Föderl-Schmid (Hg.), Der Standard, 8. 10. 2014, online unter http://derstandard.at/2000006553653/Das-Phantom-des-Naturhistorischen-Museums (16.06.2016)

[24] ebd.

[25] Zit. nach Carl Ludwig Littrow, P. Hell’s Reise nach Wardoe bei Lappland und seine Beobachtung des Venus-Durchganges im Jahre 1769. (Wien 1835), 3

[26] Cornelia Maria Schörg Die Präsenz der Wiener Universitätssternwarte und ihrer Forschungen in den deutschsprachigen astronomischen Jahrbüchern und Fachzeitschriften 1755-1830. Von Hells „Ephemerides astronomicae [ad meridianum Vindobonensem]“ zu Littrows „Annalen der k. k. Sternwarte in Wien“ (Diplomarbeit Universität Wien 2009), 69

[27] Schörg, Die Präsenz der Wiener Universitätssternwarte, 71

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Der österreichische Jesuit Maximilian Hell (1720-1792) und seine Forschungen an der Wiener Universitätssternwarte
Hochschule
Universität Wien
Note
1
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V434476
ISBN (eBook)
9783668757639
ISBN (Buch)
9783668757646
Dateigröße
628 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Maximilian Hell, Kosmografie, Kosmographie, Astronomie, Universitätssternwarte, Ephemerides astronomicae ad meridianum Vindobonensem, Ephemeriden, Venusdurchgang, Wiener Universitätssternwarte
Arbeit zitieren
Maximilian Wodicka (Autor), 2016, Der österreichische Jesuit Maximilian Hell (1720-1792) und seine Forschungen an der Wiener Universitätssternwarte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/434476

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