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Ernährung und Speiseplanung. Eine Klausurvorbereitung

Título: Ernährung und Speiseplanung. Eine Klausurvorbereitung

Preparación para Exámenes , 2018 , 11 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Tim Ritzheim (Autor)

Salud - Trofología
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Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine Prüfungsvorbereitung zum Modul Lebensmittel II/ Ernährung und Speiseplanung am Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Fulda. Mit Hilfe dieser Prüfungsvorbereitung wurde eine Prüfungsnote von 1,7 erreicht.

Extracto


Inhaltsverzeichnis der Speiseplanung in der Gemeinschaftsverpflegung

1. Anforderungen an die Speiseplanung

1.1 Teilanforderungen in der Gemeinschaftsverpflegung

1.2 Bedeutung der Nutzersicht und sozio-kulturelle Faktoren

1.3 Nutzerbezogene Handhabbarkeit

1.4 Rahmenbedingungen der Speiseplanung

2. Prozess der Speiseplanung

2.1 Ablauf des Planungsprozesses

2.2 Rechtliche Grundlagen und Verordnungen

2.3 Speiseplanaushang und Kennzeichnungspflichten

2.4 Ausweisung von Allergenen

3. Methoden der Speiseplanung

3.1 Implizite und explizite Methoden

3.2 Optimierungsmethoden

3.3 Vollverpflegung versus Teilverpflegung

4. Nährstoffoptimierung und Qualitätsstandards

4.1 Rationelle Diät

4.2 Energieverteilung auf die Mahlzeiten

4.3 Spezifische Anforderungen der Zielgruppen

4.4 Convenience-Niveau und Rohwaren

4.5 Maßnahmen zur Nährstoffoptimierung

4.6 Digitale Optimierung und Datenbanken (BLS)

4.7 DGE-Qualitätsstandards

4.8 D-A-CH-Referenzwerte und ihre Anwendung

Zielsetzung & Themen der Speiseplanung

Die vorliegende Arbeit dient der systematischen Anleitung zur Gestaltung bedarfsgerechter Speisepläne in der Gemeinschaftsverpflegung. Das primäre Ziel ist es, unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Rahmenbedingungen einen Prozess zu etablieren, der sowohl die Nährstoffversorgung sicherstellt als auch die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe berücksichtigt.

  • Prozessschritte der Speiseplanung von der Rezepturentwicklung bis zur Menüauswahl.
  • Anwendung ernährungswissenschaftlicher Referenzwerte (D-A-CH, DGE-Standards) zur Nährstoffoptimierung.
  • Berücksichtigung von Rahmenbedingungen wie Küchenausstattung, Personalqualifikation und Convenience-Grad.
  • Methoden zur Sicherstellung der Verpflegungsqualität und Einhaltung gesetzlicher Hygiene- und Kennzeichnungsverordnungen.

Auszug aus dem Buch

Wie gehen Sie bei der Nährstoffoptimierung eines bestehenden Speiseplans vor? Welche Maßnahmen stehen Ihnen dabei zur Verfügung? Wie können Sie einen Speiseplan, in dem die einzelnen Menükomponenten bereits festgelegt sind, mit Blick auf die ernährungsphysiologischen Anforderungen optimieren?

Überprüfung auf die 10 Regeln der DGE; Verzehrsmenge korrekt und realitätsnah, Nährstoffrelationen (mit Blick auf Gesamtenergiezufuhr).

Veränderung der Rezepturen oder der Menülinie.

Maßnahmen bei zu viel / wenig Energie, aber Nährstoffrelation ok: Portionsgröße reduzieren/ Portion vergrößern oder Zwischenmahlzeit einplanen, mehr Fett in der Rezeptur verwenden, Mandel, Sesam, Leinsamen oder Maltodextrin hinzugeben.

Maßnahmen bei zu wenig / zu viel Fett: Erhöhung der Fettzufuhr im Rezept durch Nüsse/Saaten/Kerne, fetthaltigere Dressings oder Soßen, fettreicher Fisch, Fleisch / fettarme Milch, Joghurt oder Quark statt Schmand, Sahne.

Maßnahmen bei zu wenig / zu viel Eiweiß: Hülsenfrüchte oder Geflügel oder anderes mageres Fleisch in der Rezeptur aufnehmen, Ei, Nüsse, Magerquark addieren / Mengen der Eiweißlieferanten überprüfen.

Maßnahmen bei zu wenig Kohlenhydraten: Mengen der Vollkornprodukte überprüfen, ballaststoffreiche Lebensmittel verwendet, Gemüse- oder Obstanteil erhöhen.

Maßnahmen bei zu wenig Ballaststoffen: Vollkorn statt einfachem Mehl oder Getreideprodukt oder Teigware, ballaststoffarme durch -reiche Gemüsesorten ersetzen.

Wenn es gar nicht passt: Austauschen von Komponenten (Statt Schnitzel Hühnerbrust, statt Pommes Salzkartoffeln, statt Reisnudeln Reis, statt Mayo anderer Dip…).

Zusammenfassung der Kapitel

Anforderungen an die Speiseplanung: Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen Teilanforderungen wie sensorische, ökonomische und sozio-kulturelle Aspekte, die bei der Planung für diverse Zielgruppen beachtet werden müssen.

Prozess der Speiseplanung: Hier wird der schrittweise Ablauf von der Auswahl der Lebensmittel über die Rezepturerstellung bis hin zur Einhaltung rechtlicher Vorgaben und Allergenkennzeichnung beschrieben.

Methoden der Speiseplanung: Das Kapitel vergleicht implizite und explizite Ansätze sowie spezifische Optimierungsmethoden, um eine bedarfsgerechte Ernährung sicherzustellen.

Nährstoffoptimierung und Qualitätsstandards: Dieser Abschnitt behandelt die praktische Umsetzung der D-A-CH-Referenzwerte, den Einsatz von Software-Datenbanken wie dem BLS und die Anwendung der DGE-Qualitätsstandards zur Sicherung der Verpflegungsqualität.

Schlüsselwörter der Arbeit

Speiseplanung, Gemeinschaftsverpflegung, D-A-CH-Referenzwerte, Nährstoffoptimierung, Bundeslebensmittelschlüssel, DGE-Qualitätsstandards, Zielgruppenorientierung, Rezepturentwicklung, Menükomponenten, Lebensmittelhygiene, Allergene, Vollverpflegung, Convenience-Niveau, Energieverteilung, Nährstoffrelation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den komplexen Anforderungen und Prozessen der Speiseplanung innerhalb der Gemeinschaftsverpflegung, um eine qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Mahlzeitenversorgung sicherzustellen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der zielgruppengerechten Ernährung, den rechtlichen Rahmenbedingungen, der Nährstoffoptimierung durch Rezepturgestaltung sowie der Anwendung wissenschaftlicher Richtwerte wie den D-A-CH-Referenzwerten.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, wie Speisepläne unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen wie Budget, Personal und Verpflegungsteilnehmern ernährungsphysiologisch optimal gestaltet werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden methodische Ansätze wie die explizite Nährstoffoptimierung, die Nutzung von Lebensmitteldatenbanken (BLS) sowie das Speisemengenmodell zur systematischen Planung eingesetzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der praktischen Umsetzung der Planung: von der Auswahl der Lebensmittel und dem Prozess der Rezepturerstellung bis hin zur Korrektur von Nährstoffdefiziten oder -überschüssen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Speiseplanung, Nährstoffoptimierung, DGE-Qualitätsstandards, Gemeinschaftsverpflegung und Bundeslebensmittelschlüssel (BLS).

Wie unterscheidet sich der Drittel- vom Viertel-Ansatz bei der Mahlzeitenplanung?

Der Drittel-Ansatz sieht vor, dass das Mittagessen ein Drittel des Tagesbedarfs deckt, was primär in der Betriebsgastronomie angewandt wird, während der Viertel-Ansatz für Gruppen mit häufigeren Zwischenmahlzeiten wie in Kitas oder Schulen konzipiert ist.

Warum ist der Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) für die Speiseplanung essenziell?

Der BLS dient als unverzichtbare Datenbasis für Nährstoffberechnungen, da er standardisierte Informationen über Inhaltsstoffe von Lebensmitteln liefert und somit die exakte Analyse und Optimierung von Rezepturen ermöglicht.

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Detalles

Título
Ernährung und Speiseplanung. Eine Klausurvorbereitung
Universidad
University of Applied Sciences Fulda  (Fachbereich Oecotrophologie)
Curso
Ernährung und Speiseplanung
Calificación
1,7
Autor
Tim Ritzheim (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
11
No. de catálogo
V434493
ISBN (Ebook)
9783668757608
Idioma
Alemán
Etiqueta
Ernährung und Speiseplanung Ernährung Speiseplanung OE Oecotrophologie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Tim Ritzheim (Autor), 2018, Ernährung und Speiseplanung. Eine Klausurvorbereitung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/434493
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