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Erstellung und Analyse eines Gruppentrainings im Fitnessbereich

Title: Erstellung und Analyse eines Gruppentrainings im Fitnessbereich

Submitted Assignment , 2017 , 18 Pages , Grade: 1,2

Autor:in: Lucas Tuzina (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
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Diese Einsendeaufgabe aus dem Fachbereich Fitnessökonomie widmet sich im Rahmen des Fachmoduls "Gruppentraining I" zunächst einer ausführlichen Definition der wichtigsten motorischen Fähigkeiten im Kursbereich: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination. Analysiert werden zudem die externen Bedingungen einer Kurseinheit sowie der Kursplan eines Fitnessstudio. Daraufhin steht die Planung einer Wirbelsäulengymnastik im Zentrum.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 MOTORISCHE FÄHIGKEITEN IM KURSBEREICH

1.1 Kraft

1.2 Ausdauer

1.3 Beweglichkeit

1.4 Koordination

2 EXTERNE BEDINGUNGEN EINER KURSEINHEIT

3 KURSPLANANALYSE

4 PLANUNG EINER WIRBELSÄULENGYMNASTIK

4.1 Zielgruppe

4.2 Material

4.3 Stundenplanung

4.4 Begründung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den grundlegenden motorischen Fähigkeiten im Kursbereich sowie deren praktischer Anwendung bei der Planung einer Kurseinheit. Ziel ist es, die trainingswissenschaftlichen Aspekte der Belastungsgestaltung zu erläutern und diese anhand einer detaillierten Analyse eines bestehenden Kursplans sowie der Planung einer beispielhaften Wirbelsäulengymnastik zu verdeutlichen.

  • Motorische Hauptbeanspruchungsformen (Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination)
  • Einfluss externer Rahmenbedingungen auf die Kurplanung
  • Methodische Kursplananalyse hinsichtlich Effizienz und Trainingswissenschaft
  • Strukturelle Planung einer Wirbelsäulengymnastik inkl. Warm-up, Hauptteil und Cool-down

Auszug aus dem Buch

1.1 Kraft

Die motorische Fähigkeit Kraft beschreibt die Fähigkeit, unter Einsatz des Nerv-Muskel-Systems, Widerstände zu überwinden, ihnen entgegenzuwirken oder sie zu halten. Es entsteht eine Kontraktion in der angesprochenen Muskulatur (Eifler, 2016, S.21).

Die Kraft lässt sich in drei verschiedene Erscheinungsformen einteilen: die Maximalkraft, die Schnellkraft und die Kraftausdauer. Im Kursbereich ist die häufigste Erscheinungsform die Kraftausdauer (Eifler, 2016, S.22).

Eine Beispielübung wäre z.B. die Kniebeuge. Die Übung startet mit einem festen Stand, bei dem die Füße hüftbreit aufgestellt sind und die Fußspitzen gerade aus zeigen. Die Knie sind leicht gebeugt und der Oberkörper gerade aufgerichtet. Bei der Bewegung findet im Kniegelenk eine Beugung um ca. 90 Grad statt und das Gesäß wird nach hinten gedrückt. Bei der Bewegung sollten die Knie im besten Fall die Zehenspitzen nicht überschreiten. Von der Endposition aus, bei der die Knie 90 Grad gebeugt sind, findet nun die Bewegung zurück in die Ausgangsposition statt. Zu beachten ist, dass der Rücken während der gesamten Übungsausführung gerade sein sollte.

Eine zweite Beispielübung wäre der Liegestütz. Gestartet wird im Vierfüßler-Stand. Die Beine werden gestreckt und die Füße auf den Zehenspitzen aufgestellt, so dass sich die Füße auf Hüfthöhe befinden. Die Hände werden unter den Schultern positioniert, wobei die Fingerspitzen nach vorne zeigen. Das Gesicht zeigt zum Boden. Nun wird der Körper Richtung Boden bewegt, dabei entsteht eine Beugung im Ellenbogengelenk. Ca. 5 cm bevor das Gesicht den Boden berührt, wird der Körper wieder nach oben bewegt und es findet eine Streckung im Ellenbogengelenk statt. Während der Übung sollte das Gesäß auf einer Höhe mit dem Rücken sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1 MOTORISCHE FÄHIGKEITEN IM KURSBEREICH: Dieses Kapitel erläutert die physiologischen Grundlagen der motorischen Grundeigenschaften und deren Bedeutung für die Praxis im Kursraum.

2 EXTERNE BEDINGUNGEN EINER KURSEINHEIT: Hier werden raumorganisatorische Aspekte, notwendiges Equipment und die zielgruppenspezifische Anpassung als Faktoren der Kursplanung diskutiert.

3 KURSPLANANALYSE: Dieses Kapitel untersucht einen realen Kursplan einer Fitnesseinrichtung auf trainingswissenschaftliche Sinnhaftigkeit und wirtschaftliche Optimierungsmöglichkeiten.

4 PLANUNG EINER WIRBELSÄULENGYMNASTIK: Hier wird ein konkretes Kurskonzept erstellt, das Zielgruppe, Material und einen detaillierten Stufenplan (Warm-up, Hauptteil, Cool-down) umfasst.

Schlüsselwörter

Kraftausdauer, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination, Kursplanung, Trainingswissenschaft, Wirbelsäulengymnastik, Zielgruppenanalyse, Belastungsgefüge, Kursraumauslastung, Gesundheitsliegestütze, Muskelaufbau, Prävention, Bewegungsabläufe, Fitnessökonomie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die trainingswissenschaftlichen Grundlagen der Kursgestaltung und deren praktische Anwendung in der Fitnessbranche.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die motorischen Fähigkeiten, die Bedeutung externer Rahmenbedingungen und die strukturierte Planung von gesundheitsorientierten Gruppenkursen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Vermittlung von Kompetenzen zur Kursplanung, um Trainingseinheiten sowohl aus physiologischer als auch aus organisatorischer Sicht effizient zu gestalten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine fachwissenschaftliche Analyse bestehender Trainingskonzepte durchgeführt, ergänzt durch eine strukturierte Erstellung eines eigenen Kursplans auf Basis aktueller Trainingslehre.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Definition der motorischen Fähigkeiten, eine kritische Analyse eines Kursplans und die methodische Konzeption einer Wirbelsäulengymnastik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Begriffe wie Kraftausdauer, Kursplanung, Wirbelsäulengymnastik und trainingswissenschaftliche Optimierung stehen im Fokus.

Warum ist die Reihenfolge der Kurse laut Analyse kritisch zu betrachten?

Eine ineffiziente Abfolge, wie z.B. das Fehlen von Entspannungsangeboten nach Kraft- und Ausdauerbelastungen, mindert die Qualität des Trainingserlebnisses für den Kunden.

Welche Rolle spielt die Zielgruppe bei der Planung der Wirbelsäulengymnastik?

Da die Zielgruppe ein niedriges Leistungsniveau und teilweise Rückenbeschwerden aufweist, liegt der Fokus auf der Kräftigung der rumpfstabilisierenden Muskulatur bei moderaten Belastungsformen.

Wie trägt das Warm-up zur Verletzungsprävention bei?

Durch die Erhöhung der Körpertemperatur und die Mobilisation der relevanten Muskulatur wird der Körper physiologisch auf die kommende Belastung vorbereitet.

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Details

Title
Erstellung und Analyse eines Gruppentrainings im Fitnessbereich
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
1,2
Author
Lucas Tuzina (Author)
Publication Year
2017
Pages
18
Catalog Number
V434515
ISBN (eBook)
9783668783454
ISBN (Book)
9783668783461
Language
German
Tags
Gruppentraining 1 Gruppentraining motorische fähigkeiten Kraft Ausdauer Beweglichkeit Koordination Kursplananalyse Wirbelsäulengymnastik Stundenplanung Warm up Hautteil Cool down
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Lucas Tuzina (Author), 2017, Erstellung und Analyse eines Gruppentrainings im Fitnessbereich, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/434515
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