Der ethische Konflikt zwischen der Würde des Menschen und der heutigen Altenpflegesituation


Hausarbeit, 2018
21 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Grundlagen in der sozialen Arbeit: das Tripelmandat
2.1 Das Individuum in der Sozialen Arbeit
2.2 Berufsethik in der Sozialen Arbeit - Der Kodex der Sozialen Arbeit
2.3 Der Staat in der Sozialen Arbeit - Menschenrechte

3. Der Fall

4. Beurteilung des Falls

5. Zusammenfassung und Fazit

6. Anhang

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

2013 wurden in Deutschland 764.000 Menschen vollstationär in Pflegeheimen betreut. 2015 waren es bereits 2,5% mehr: 783.000 Menschen benötigten Pflege in einem Heim.1 Die Prognose zur Entwicklung der Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wächst graduell. Laut dieser Statistik könnte sich die Zahl, der in Heimen versorgten Pflegebedürftigen deutschlandweit auf rund 1,05 Millionen Menschen im Jahr 2025 belaufen.2 Laut der 13. Bevölkerungsvorausberechnung des statistischen Bundesamts liegt derzeit der Anteil der über 65-Jährigen bei 22%, im Jahre 2042 werden 31% der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein.3 Auch hier ist ein stetiges Wachstum erkennbar.

Im Dezember 2015 lebten in Deutschland 718.000 Personen, die älter als 90 Jahre alt waren. Von ihnen waren 66% (475.000) pflegebedürftig. Daher liegt die Wahrscheinlichkeit bei den 85 - 89-jährigen pflegebedürftig zu sein bei 40%4. Eine erschreckend hohe Zahl.

Diese demographischen Zahlen stellen das Pflegesystem vor eine neue Herausforderung. Es stellt sich unter anderem die Frage, ob und wie man im Alter gepflegt werden möchte. Die steigende Lebenserwartung hat automatisch zur Folge, dass die Anzahl der pflegebedürftigen Personen steigt. Gleichzeitig nimmt die Anzahl der jüngeren Bevölkerung immer weiter ab. Wer kümmert sich in Zukunft um diese älteren Patienten, wenn die erwerbstätige Schicht immer kleiner wird? Neben den organisatorischen und finanziellen Fragen werden auch ethische Fragen aufgeworfen. Wer kontrolliert den Ablauf der Pflege? Wer trägt die Verantwortung und woran orientiert sich der Sozialarbeiter?5 Welche Konfliktfelder ergeben sich daraus? Ist es für den Sozialarbeiter machbar, allen Anforderungen gerecht zu werden? Und können diese ethisch vertreten werden?

Dies sollen die Leitfragen dieser Arbeit sein, um eine Prognose mit möglichem Lösungsansatz für das gestellte Thema des ethischen Konflikts zwischen der Würde eines Menschen und der heutigen Pflege erstellen zu können.

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit e. V. bezeichnet das „ethische[s] Bewusstsein“ als wichtigste Grundlage der beruflichen Praxis von Sozialarbeitern/innen.6 Aufgrund dessen ist die Ethik für den Sozialarbeiter ein zentraler Aspekt seiner Arbeit. Die Würde und Rechte seines Klienten zu vertreten, aber auch zu wahren und schützen, sind eine seiner wichtigsten Aufgaben. Wie schwer dies ist bzw. welche Konflikte und Problematiken entstehen können, soll anhand eines Falls erläutert werden. Die Schwierigkeit des Tripelmandats, also das dreifache Mandat des Sozialarbeiters gegenüber dem Klienten, dem Staat und dem Kodex der Sozialen Arbeit, wird in dieser Arbeit kurz aufgezeigt und anhand eines Fallbeispiels verdeutlicht.

Um die Funktion dieses Tripelmandates in der Sozialen Arbeit zu verstehen, muss zunächst an erster Stelle der Begriff erklärt werden. Darauf folgt eine detaillierte Erläuterung zu den verschiedenen Mandaten und deren Konfliktfeldern. Anhand eines Fallbeispiels wird dann auch die gesetzliche Grundlage erläutert. Zum Schluss werden die ethischen Konflikte an Hand des Tripelmandats verdeutlicht, um in der Zusammenfassung einen möglichen Lösungsansatz für die Problematik zu konstatieren. Die Thematik wurde aufgrund ihrer Brisanz und Aktualität gewählt. Die sich verändernden Bevölkerungsstrukturen machen es zum Erfordernis, dass jeder sich Gedanken um seine Zukunft, vor allem in Bezug auf eine mögliche Pflege, macht. Hinzu kommt, dass die Autorin durch persönliche Erfahrung mit diesem Sachverhalt konfrontiert wurde und so zum Nachdenken über ihre eigene Zukunft angeregt wurde. Für diese Arbeit wurden verschiedene Quellen herangezogen. Aufgrund der Gegenwärtigkeit der Problematik musste auf diverse Internetquellen zurückgegriffen werden, um möglichst aktuelle Zahlen zu erhalten. Zudem wurden Gesetzestexte verwendet.

2. Grundlagen in der sozialen Arbeit: das Tripelmandat

In der täglichen Arbeit stehen Sozialarbeiter oft vor Entscheidungen, welche ein sehr großes Dilemma beinhalten. Auf der einen Seite müssen die individuellen Wünsche und Interessen des Klienten berücksichtigt werden, auf der anderen Seite muss der Sozialarbeiter seiner Fachlichkeit gerecht werden und gleichzeitig den Vorgaben des Staates entsprechen. Die Soziale Arbeit sitzt somit zwischen den Stühlen und soll den Spagat zwischen den vielen verschiedenen Interessen schaffen. Das sogenannte Tripelmandat berücksichtigt daher die individuellen Bedürfnisse des Klienten, die eigene Profession, sowie die Bedingungen der Sozialpolitik. Der Sozialarbeiter hat gegenüber seinem Klienten, dem Staat und auch seiner eigenen Fachlichkeit eine Verpflichtung.7 Dazu kommt noch ein weiterer Rahmenfaktor: die Kontrolle, welche die Gesellschaft und ihre Agenturen dem Sozialarbeiter auferlegen. Auch wenn das professionelle Berufsbild durch den sogenannten Auftrag der Hilfe geprägt ist, „erwartet die Gesellschaft zur Verringerung oder Korrektur [eines] abweichenden Verhaltens auch eine Kontrollfunktion von Sozialarbeitern.“8 Der Sozialarbeiter ist somit Helfer und Überwacher in einer Person. Dies sind alles zentrale Aspekte der Berufsethik des Sozialarbeiters. Die Berufsethik gilt als „ein Sonderfall der Ethik“, da bei dieser die Menschlichkeit im Vordergrund steht.9 Sie „formuliert die Regeln für gutes und richtiges Verhalten im Beruf“ und überprüft ebenso, „ob diese Regeln überhaupt berechtigt, durchführbar und menschenfreundlich sind, oder ob sie nur durch Umstände wie Geldknappheit, Fremdbestimmung und Zwänge zustande kommen.“ 10

2.1 Das Individuum in der Sozialen Arbeit

Die philosophischen Wurzeln des Wortes Individuum stammen ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeuten „Unteilbar“. Dieser Ausdruck wurde in der antiken Philosophie in der menschlichen, tierischen und pflanzlichen Natur angewendet. In der neuzeitlichen Geistesgeschichte wurde er nur noch auf den Menschen bezogen. Hier ist die Rede vom Menschen als Einzelnen, als Individuum.11 In den Sozialwissenschaften geht es darum, „die Autonomiebestrebung der Individuen zu stärken, unterstützen und zu begleiten.“12 Unter Autonomie versteht man einen Zustand von Selbstständigkeit. Selbstständigkeit, die den Menschen befähigt selbstbewusst mit seinen Fähigkeiten umzugehen und diese einzusetzen. Diese Art Unabhängigkeit und innere Sicherheit hilft dem Menschen, unabhängig seinem Alltag zu begegnen und zu bestehen sowie seine Rechte und Pflichten zu wahren und dafür zu kämpfen.13 Die Medizinethiker Tom I. Beauchamp und James F. Childress entwickelten das Georgetown-Mantra, welches sich in der Medizinethik durchgesetzt hat.14 Die vier Prinzipien der Mantra lauten:

- Respect of autonomy - Das Selbstbestimmungsrecht des Patienten
- Non-Maleficence - Das Prinzip der Schadensvermeidung
- Beneficence - Patientenwohl
- Justice - Soziale Gerechtigkeit15

Aus diesen Prinzipen geht klar hervor, dass der Patient ein autonomer, selbstbestimmender Mensch ist. Dies bedeutet, dass der Patient jederzeit, durch seinen freien Willen, selbst über seine eigenen Behandlungen entscheiden kann. Natürlich ist dies auch in der Pflege ein wichtiger Aspekt. Ärzte und Pfleger sind heute mehr denn je gefordert, zum Wohle des Patienten zu handeln, ihre eigenen Pflichten zu wahren und moralisch korrekt zu handeln.16 Jeder Mensch ist einzigartig, geht anders mit seinen Problemen um und muss daher individuell behandelt werden. Der Arzt, der Pfleger und auch der Sozialarbeiter müssen jeden Klienten als Einzelperson sehen und individuelle Lösungen für sein Problem finden.

2.2 Berufsethik in der Sozialen Arbeit - Der Kodex der Sozialen Arbeit

Wie schon vorher genannt, stehen auf der einen Seite die individuellen Interessen und Wünsche des Klienten, auf der anderen Seite, gleichgewichtig, die gesellschaftliche Anforderung von Nutzen und auch Effizienz. Dazu kommen die Überwachungsfunktion und die Verpflichtung des Sozialarbeiters, seinen eigenen Fähigkeiten und Pflichten treu zu bleiben. All diesen Mandaten zu gleichen Teilen gerecht zu werden, hat schon oft Konflikte ausgelöst. Diese haben solch ein brisantes Ausmaß angenommen, dass die International Federation of Social Workers (IFSW) und die International Association of Schools of Social Work (IASSW) gemeinsam eine Stellungnahme zum Thema „Ethik in der Sozialen Arbeit - Erklärung der Prinzipien“ verabschiedet haben. Diese soll Sozialarbeiter „auf der ganzen Welt ermutigen, über die Herausforderungen und Dilemmas die ihnen begegnen nachzudenken, und somit ethisch begründete Entscheidungen zu treffen, wie jeder individuelle Fall zu behandeln ist.“17

Einige dieser Problembereiche beinhalten:

- Wiederkehrende Interessenskollisionen, die der Sozialarbeiter oft erlebt.
- Die Rolle des Helfers und gleichzeitig des Kontrolleurs des Sozialarbeiters.
- Die Aufgabe des Sozialarbeiters seinen Klienten zu schützen und gleichzeitig die gesellschaftlichen Anforderungen von Effizienz und Nutzen zu gewährleisten.
- Der Umgang mit den verfügbaren Ressourcen ist für den Sozialarbeiter oft begrenzt.18

Sehr schnell kann hier erkannt werden, dass Ethik in der Sozialen Arbeit einen sehr hohen Stellenwert hat. Die Soziale Arbeit basiert auf der Achtung der besonderen Werte und Würde aller Menschen, sowie den Rechten die daraus resultieren. Folgende Prinzipien ergeben sich daraus:

1. Das Recht auf Selbstbestimmung

Der Sozialarbeiter soll das Recht auf Selbstbestimmung des Klienten schützen, fördern und achten, vorausgesetzt, dass durch diese Entscheidung niemand anderes gefährdet wird.

2. Das Recht auf Beteiligung fördern

Der Sozialarbeiter soll die aktive Teilnahme des Klienten, an Entscheidungen, und Handlungen, die sein/ihr Leben beeinflussen, unterstützen und fördern.

3. Alle Aspekte des Lebens des Klienten wahrnehmen

Der Sozialarbeiter sollte nicht nur den Klienten selbst wahrnehmen, sondern auch die Familie und Gesellschaft sowie die natürliche Umwelt, in welcher der Klient lebt.

4. Stärken erkennen

Der Sozialarbeiter soll die Stärken (Ressourcen) des Einzelnen bzw. der Gemeinschaft erkennen, weiterentwickeln, fördern und stärken. 5. Diskriminierung entgegenwirken

6. Ethische und kulturelle Unterschiede anerkennen und respektieren

7. Gerechte Verteilung aller der zu Verfügung stehenden Mittel für Bedürftige

8. Ungerechte politische Entscheidungen und Praktiken zurückweisen

9. Solidarisch arbeiten19

Gerade alle die in der Pflege beschäftigt sind, stehen tagtäglich vor einer großen Herausforderung. Eine liebevolle, medizinisch akkurate Pflege unter Berücksichtigung der Individualität des Patienten zu gewährleisten, ist eine exorbitante Aufgabe.

2.3 Der Staat in der Sozialen Arbeit - Menschenrechte

Menschenrechte stehen jedem Menschen zu. Sie sind universell, unabdingbar und unteilbar. Das bedeutet, dass Menschenrechte für jeden gelten, nie entzogen werden können und nur im Ganzen verstanden und anerkannt werden können.

[...]


1 Vgl. Destatis.de (2017). Online: https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/Pfklege/LaenderPflegebeduerftige5224002159004.pdf?_blob=pu blicationFile (letzter Abruf: 18.06.2018)

2 Vgl. Das Statistik-Portal. Online: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/556688/umfrage/prognostizierte-anzahl-der- pflegebeduerftigen-in-deutschland-nach-pflegeart/(letzer Abruf: 26.02.2018)

3 Vgl. Destatis.de. Online: https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/#!y=2018&g (letzter Abruf: 18.06.2018)

4 Vgl. Destatis.de (2017). Online: https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/Pfklege/LaenderPflegebeduerftige5224002159004.pdf?_blob=pu blicationFile (letzter Abruf: 18.06.2018)

5 Im folgenden Text werden bei Personenbezeichnungen wegen der besseren Lesbarkeit grundsätzlich nur die männlichen Personen genannt; sie werden als Gattungsbegriff verstanden, die stets auch die entsprechenden weiblichen Personen einschließen.

6 Vgl. Generalversammlung IFSW, Australien, Oktober 2004 Ethik in der Sozialen Arbeit - Erklärung der Prinzipien. Online: http://www.bewaehrungshilfe.de/wp- content/uploads/2013/07/2004-Adelaide-Australien-Code-of-Ethics-in-der-Sozialarbeit.pdf (letzter Abruf: 26.02.2018)

7 Vgl. Fernstudium und Fernschulen. Online: https://www.fernstudium-soziale-arbeit.de/das-tripelmandat-der-sozialen-arbeit/ (letzter Abruf: 16.06.2018)

8 Kreft, Dieter und Mielenz, Ingrid: Wörterbuch Sozial Arbeit, Weinheim 2017, Seite 653

9 Kuhrau - Neumärker, Dorothea: „War das o.k.?“ Moralische Konflikte im Alltag Sozialer Arbeit, Waxmann Verlag, Münster 2011, Seite 21

10 Vgl. Kuhrau - Neumärker, Dorothea: „War das o.k.?“ Moralische Konflikte im Alltag Sozialer Arbeit, Waxmann Verlag, Münster 2011, Seite 21

11 Vgl. Kreft, Dieter und Mielenz, Ingrid, Wörterbuch Soziale Arbeit, Verlagsgruppe Beltz, Weinheim, 8. Auflage 2017, S. 481-482

12 Fundraising. Online: https://www.fundraising-wiki.de/s/Artikel:Soziale_Arbeit (letzter Abruf 23.06.2018)

13 Vgl. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik. Online: https://www.lexikon.stangl.eu/1158/autonomie/ (letzter Abruf: 24.06.2018)

14 Vgl. Ethica Rationalis, Die vier Prinzipien ethischen Handelns in der Medizin, Online: https://www.ethica- rationalis.org/artikel/die-vier-prinzipien-ethischen-handelns-in-der-medizin/ (letzter Abruf: 24.06.2018)

15 Vgl. Ethica Rationalis, Die vier Prinzipien ethischen Handelns in der Medizin, Online: https://www.ethica- rationalis.org/artikel/die-vier-prinzipien-ethischen-handelns-in-der-medizin/ (letzter Abruf: 24.062.018)

16 Vgl. Ethica Rationalis, Die vier Prinzipien ethischen Handelns in der Medizin, Online: https://www.ethica- rationalis.org/artikel/die-vier-prinzipien-ethischen-handelns-in-der-medizin/ (letzter Abruf: 24.06.2018)

17 Ethik in der Sozialen Arbeit - Erklärung der Prinzipien. Online: https://www.bewaehrungshilfe.de/wp-

content/uploads/2013/07/2004-Adelaide-Australien-Code-of-Ethics-in-der-Sozialarbeit.pdf (letzter Abruf: 18.06.2018)

18 Vgl. Ethik in der Sozialen Arbeit - Erklärung der Prinzipien. Online: https://www.bewaehrungshilfe.de/wp- content/uploads/2013/07/2004-Adelaide-Australien-Code-of-Ethics-in-der-Sozialarbeit.pdf (letzter Abruf: 18.06.2018)

19 Vgl. Ethik in der Sozialen Arbeit - Erklärung der Prinzipien. Online: https://www.bewaehrungshilfe.de/wp- content/uploads/2013/07/2004-Adelaide-Australien-Code-of-Ethics-in-der-Sozialarbeit.pdf (letzter Abruf: 18.06.2018)

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Details

Titel
Der ethische Konflikt zwischen der Würde des Menschen und der heutigen Altenpflegesituation
Hochschule
DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale  (Soziale Arbeit)
Note
1,0
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V435283
ISBN (eBook)
9783668763142
ISBN (Buch)
9783668763159
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konflikt, würde, menschen, altenpflegesituation
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Der ethische Konflikt zwischen der Würde des Menschen und der heutigen Altenpflegesituation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/435283

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