"Dendemann" und die Lyrik im Hip Hop


Hausarbeit, 2017

14 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Lyrik im Hip Hop am Beisiel von ‚Dendemann‘
2.1 ‚Dendemann‘ – ein Lyriker? Definition von Lyrik
2.2 Funktion von Lyrik am Beispiel des Songtextes „Kommt Zeit Dreht Rad“
2.3 Funktion von Lyrik am Beispiel des Songtextes „Endlich Nichtschwimmer“

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

5. Anhang
5.1 ‚Kommt Zeit Dreht Rad‘
5.2 ‚Endlich Nichtschwimmer!‘

1. Einleitung

Spätestens seitdem die Fantastischen Vier mit dem Song „Die da“ 1992 deutschlandweit bekannt wurden, hat sich deutschsprachiger Hip-Hop als Subkultur fest etabliert. So wuchs in den folgenden Jahren in Deutschland eine Hip-Hop-Szene heran, mit deren Welle der Popularität es Ende der neunziger Jahre auch Dendemann gelungen ist, sich in diese Subkultur einzuführen. Seither ist er für seinen Sprachwitz und seine Reimtechnik bekannt. Dass Dendemann allerdings, wie bei vielen Rappern üblich, nicht nur von Jugendlichen gehört wird, unterstreicht die Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin 2015 Nora Gomringer, für die Dendemann als „vielleicht der größte lebende Dichter deutscher Sprache“[1] und das 2006 erschienene Album „Die Pfütze des Eisbergs“ als „die erstaunlichste lyrische Produktion des Jahres“[2] anzusehen ist.

Anhand zweier Songtexte wird im Folgenden untersucht, inwieweit die textliche Produktion Dendemanns lyrisch ist und wenn ja, welche Funktion Lyrik in den exemplarischen Texten besitzt. Dabei wird insbesondere Lampings[3] Definition von Lyrik herangezogen, um auf dieser Grundlage anschließend die Songtexte „Kommt Zeit Dreht Rad“ und „Endlich Nichtschwimmer“ aus dem oben genannten Album „Die Pfütze des Eisbergs“ hinsichtlich einer möglichen lyrischen Funktion zu untersuchen. Als grundlegend für diese Arbeit sei hier neben der Arbeit Lampings auch die von Jakobson[4] zu nennen, der insbesondere für die Funktionsuntersuchung herangezogen worden ist. Weiterhin sei darauf hingewiesen, dass die Gattung Lyrik im Bereich des Hip-Hops bisher wenig wissenschaftlich untersucht worden ist, so dass diese Arbeit mit der ihr zur Verfügung stehenden Literatur auskommen muss. Zusätzlich muss aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit auf eine ausführliche Interpretation der Songtexte weitgehend verzichtet werden. Ferner wäre es zudem interessant gewesen, sowohl eine didaktische Betrachtung durchzuführen als auch zu untersuchen, inwieweit das Lyrische in den Texten durch die dazugehörigen Musikvideos videoästhetisch umgesetzt wurde.

2. Lyrik im Hip Hop am Beisiel von ‚Dendemann‘

2.1 ‚Dendemann‘ – ein Lyriker? Definition von Lyrik

Dendemann, der 1974 geboren ist und mit bürgerlichen Namen Daniel Ebel heißt, ist ein deutscher Musiker. Seine ersten Erfolge fuhr Dendemann mit dem Künstler ‚DJ Rabauke‘ ein, indem beide Ende der neunziger Jahre als sogenanntes Duo ‚Eins, Zwo‘ fungierten und sich durch kluge Texte sowie einfallsreichen Sprachwitz in der damaligen deutschsprachigen Rapszene schnell bekannt machten. Zwar ist die Musik des Duos der Subkultur des Hip-Hops zuzuordnen, doch vor allem der Stil, die Qualität der Texte und der darin transportierte Habitus besaß eine Wirkungskraft, die weit über die Hip-Hop-Szene hinaus reichte. Mit der 2002 erfolgten Auflösung der Band setzte Dendemann seine Karriere als Solokünstler fort. Der bis heute andauernde Erfolg Dendemanns zeichnet sich nicht nur durch dessen Einzigartigkeit und Eigenart aus, sondern lässt sich im Wesentlichen auch auf die authentische Eingliederung rockästhetischer Elemente zurückführen.[5]

Dendemanns Texte sind, wie bei jedem anderen Musiker, Song- oder Liedtexte. Versucht man eine Verbindung zur Lyrik herzustellen, muss man zunächst den Begriff ‚Lyrik‘ historisch näher betrachten. Dieser leitet sich aus dem griechischen Adjektiv lyricos her, das etwa ‚zum Spiel der Lyra gehörig‘ bedeutet. Lyra bildet wiederum das Nomen zu lyricos und bedeutet ‚Leier‘.[6] Lyrik oder Lyrische Dichtung ist also bereits in der Antike eine in Begleitung von Musik vorgetragene, insbesondere gesungene Dichtung. Unter Berücksichtigung der Herkunft und des engen Bezugs zur Musik, kann das Lied als eine elementare Form der Lyrik betrachtet werden.[7] Eine gegenwärtige und ausführliche Definition von ‚Lyrik‘ bzw. des ‚Gedichts‘ bietet Dieter Lamping, der das Gedicht als eine Rede in Versen definiert. Demnach sei eine Rede eine sprachliche Äußerung, die mindestens die Merkmale Sprachlichkeit, Sinnhaltigkeit, Sukzessivität und Endlichkeit aufweisen müsse. Im Wesentlichen ist darunter zu verstehen, dass eine Rede grundlegend aus sprachlichen Zeichen bestehen muss und diese Zeichen einen semantischen Sinn ergeben müssen. Ferner müssen die Zeichen eine bestimmte Abfolge und diese wiederum ein gekennzeichneten Anfang und ein gekennzeichnetes Ende besitzen, wobei letzteres allerdings nicht explizit markiert sein muss. Hierbei genügt bereits eine akustische oder eine durch ein Graphem signalisierte Pause, die dem Sprecher oder Leser auf einen möglichen Anfang oder ein mögliches Ende hinweist. Eine Rede kann weiterhin sowohl mündlicher als auch schriftlicher Art sein, wohingegen schriftlich fixierte Reden als Texte bezeichnet werden.[8] Die Rede in Versen grenzt sich von der normalsprachlichen Rede ab, indem sie durch Verse aufgebaut ist. Der Vers bildet eine rhythmische Einheit, die durch aufeinanderfolgende Pausen gebildet wird und sich eben von der Syntax des Satzes unterscheidet.[9] Ein Auszug aus dem Song „Kommt Zeit dreht Rad“ aus dem Album „Die Pfütze des Eisbergs“ von Dendemann soll dies veranschaulichen:

„Unaufhaltsam tickt die Uhr
Und sie lässt mich nicht in Ruh
Oh nein, ich bin noch nicht so weit
Unkaputtbar tickt die Uhr
Doch es kratzt mich nicht die Spur
Mir fehlt einfach die Zeit“[10]

Ändert man den Text in Prosa um, wird nicht nur der formale Unterschied deutlich, vielmehr zeigt sich der Unterschied in der Setzung der Pausen, die nicht nur syntaktisch zu erklären sind, sondern eben in der Motivation der Rhythmisierung zu begründen ist[11]:

„Unaufhaltsam tickt die Uhr und sie lässt mich nicht in Ruh. Oh nein, ich bin noch nicht so weit. Unkaputtbar tickt die Uhr. Doch es kratzt mich nicht die Spur. Mir fehlt einfach die Zeit.“

Die gereimte und metrische Regulierung der Strophe, markiert durch den Schweifreim und dem Wechsel zwischen einem 4-hebigen Trochäus in den Versen 1-2 sowie 4-5 und einem Jambus, 4-hebig in Vers 3 und 3-hebig in Vers 6, macht die rhythmische Einheit des Textes umso deutlicher. Die oben erwähnten Merkmale, die eine Rede mindestens aufweisen muss, sind in dem Beispiel ebenfalls eindeutig erkennbar. Die sprachlichen Zeichen sind sukzessive angeordnet, lassen einen Anfang und ein Ende erkennen und entsprechen einer semantischen Logik. Der obige Textauszug ist exemplarisch zu sehen und legt in besonderer Weise dar, dass nach Lampings Definition Lied- und Songtexte, auch wenn sie nicht gereimt und metrisch reguliert sind, zur Gattung der Lyrik gezählt werden können.

2.2 Funktion von Lyrik am Beispiel des Songtextes „Kommt Zeit Dreht Rad“

Lyrik kann zunächst im Allgemeinen jegliche Funktionen sprachlicher Äußerungen beinhalten. Basierend auf der Definition von Lyrik Lampings sind hierbei fünf Funktionstypen der Lyrik zu unterscheiden: die referentielle, die emotive, die konative, die phatische und die metapoetische Lyrik. Die poetische Funktion ist hingegen kein unbedingtes Kriterium, das als einzige Funktion von Lyrik zu verstehen ist. Sie erfüllt eher ein Zusatzkriterium sprachlicher Mitteilungen. Die poetische Funktion einer Rede in Versen wirkt gemäß Lamping zudem eher akzentuierend als dominierend. Weiterhin besitzt lyrische Dichtung immer die Funktion poetisch zu wirken, indem sie durch die Abweichung von Prosa auf die sprachliche Form der Reden aufmerksam macht.[12] Entsprechend ist dies auch im Song „Kommt Zeit Dreht Rad“ zu beobachten, wenn Dendemann in seiner Versgliederung von der eigentlichen Syntax abweicht und diese zudem metrisch reguliert ist:

„Ja, Zeit ist heute ein Luxusartikel

Sie zu sparen bedarf es vieler nutzloser Mittel“[13]

Oder: „Unaufhaltsam tickt die Uhr
Und sie lässt mich nicht in Ruh
Oh nein, ich bin noch nicht so weit
Unkaputtbar tickt die Uhr“[14]

Die poetische Funktion lyrischer Dichtung ist in einer Rede in Versen zwar immer gegeben, doch ist sie nie ausschließlich poetisch. Dagegen können die fünf oben genannten sprachlichen Funktionen in einem lyrischen Gedicht unterschiedlich vorhanden sein, wobei einer der jeweiligen Funktionen dominierend ausgeprägt ist und die Struktur des Textes bestimmt. Die referentielle Funktion besitzt beschreibenden, erzählenden Charakter. Sie soll einen bestimmten Gegenstand oder Sachverhalt sprachlich darstellen und kann somit als das elementare Wesen einer sprachlichen Mitteilung betrachtet werden.[15] Diese Darstellungsfunktion findet sich in dem Text wieder, indem der Gegenstand Zeit hinsichtlich Zeitwahrnehmung und Zeitgefühl, vor allem aber der Umgang mit Zeit und die daraus resultierende Beschleunigung des Lebens in der Gesellschaft thematisiert wird. Jene Beschleunigung des Lebens, oder auch der Zeitdruck in der Gesellschaft berührt weiterhin die emotionale Einstellung des lyrischen Ichs, deren Ausdruck die emotive Funktion darstellt. Die emotive oder auch expressive Funktion meint eine Gefühlslyrik, in der der Sprecher durch Sprache etwas Persönliches von sich ausdrückt. Der Sprecher offenbart seine emotionale Haltung zu dem im Gedicht behandelten Objekt, das auch er selbst sein kann.[16] Zur Verdeutlichung der emotiven Funktion sei beispielsweise sowohl der bereits zitierte Refrain als auch insbesondere der sechste Vers anzuführen: „Und die Hektik der Leute macht mir ne Gänsehaut“. Als weitere Funktion, die den Rezipienten, in diesem Fall also den Hörer und den Leser, anspricht, ist die konative Funktion näher zu betrachten. Ausgedrückt wird sie vor allem im Vokativ oder im Imperativ, wobei dies nicht unbedingt gegeben sein muss. Zur konativen Funktion werden unter anderem auch Anreden und direktes Ansprechen in der zweiten Person Singular gezählt.[17] Diese Funktion ist in dem exemplarischen Songtext zwar nicht als dominierend erkennbar, da sie zu selten angewendet wird, dennoch hat sie ihre Wichtigkeit. So wird der Hörer oder Leser jeweils in jeder Strophe im vorletzten Vers in gleicher Weise direkt angesprochen: „Wer mit will, macht sich jetzt startbereit“[18]. Durch die dreimalige Wiederholung des gleichen Satzes am Ende einer jeden Strophe wird die Relevanz des Ansprechens sowie die Eindringlichkeit der Intention, nämlich die Motivation zur Entschleunigung, in gesteigertem Maß deutlich. Die emotive Funktion ist hingegen sprecherbezogen und findet ihren Ausdruck im Songtext unter anderem in der Verwendung der ersten Person Singular sowie der Pronomen „mir“ und „mich“ durch das artikulierte Ich. Dies ist in der ersten Strophe sowie insbesondere in dem dreimalig wiederholenden Refrain sichtbar, wodurch diese Funktion eine dominierende Stellung erhält, da sie die Struktur des gesamten Textes bestimmt. Dennoch besitzt ebenso die referentielle Funktion eine bedeutende Wertung im Text, indem sie primär die Struktur der zweiten und dritten Strophe bestimmt. Bei der referentiellen Funktion wird in der dritten Person von jemandem oder über etwas gesprochen.[19] Die Themen Zeitknappheit sowie der Umgang mit Zeit in der Gesellschaft werden in der zweiten Strophe exemplarisch anhand der Familie demonstriert:

„Vater, Mutter, Kind sind digital vernetzt

Der Mittagstisch ist mal wieder minimal besetzt

Die besten Ideen entstehen aus der Not

Ein Heiermann muss leider langen als Pausenbrot

Die Kleinen sind allein daheim und werden klaustrophob

Vati und Mutti schaffen noch für Haus und Boot“[20]

In der dritten und letzten Strophe wird das Ganze schließlich einer ironischen Betrachtung unterzogen:

„Wer weiß schon wie viel dieser Welt noch bleibt

Baut nen Fluxkompensator, wenn ihr Helden seid

Die Wissenschaft hat schon so viel Leid erfahren

Jahrzentelang geackert um uns Zeit zu sparen

Und wenns terminlich wirklich günstiger wär

Würden sich die meisten eh schon längst künstlich ernähren

Essen dauert zu lang, sich anziehen auch

Wofür machen wir den Kram, wenn man’s nicht brauch?“[21]

Weiterhin sind sowohl die phatische als auch die metapoetische Funktion zu nennen, die für dieses und das folgende Textbeispiel allerdings keine Anwendung finden. Die phatische Funktion versucht durch bestimmte Äußerungen, beispielsweise „So“, „Hörst du zu?“ „Hm, hm!“ etc., eine Verlängerung des Sprechens oder der Kommunikation herbeizuführen.[22] Die metapoetische oder auch metasprachliche Funktion ist eine codebezogene Sprache, die auf einer Metaebene über die Sprache spricht. In der Lyrik kann dies beispielsweise ein Gedicht über den Reim oder eine Ode über die Ode sein.[23]

2.3 Funktion von Lyrik am Beispiel des Songtextes „Endlich Nichtschwimmer“

‚Endlich Nichtschwimmer‘ ist ebenso wie ‚Kommt Zeit Dreht Rad‘ ein Songtitel aus dem 2006 erschienenen Album ‚Die Pfütze des Eisbergs‘. Bereits der Titel spielt auf den Inhalt des Songtextes an. Dendemann thematisiert und kritisiert das „Mitschwimmen“ an mehrheitlichen Auffassungen hinsichtlich bestimmter kultureller, politischer oder gesellschaftlicher Sachverhalte. Das englische Wort ‚Mainstream‘, das mittlerweile Einzug in den deutschen Sprachgebrauch gefunden hat und wörtlich übersetzt so viel wie ‚Hauptstrom‘ heißt, kann hier als der referentielle Gegenstand betrachtet werden. Er bezeichnet eine vorherrschende Richtung, die etwa gesellschaftspolitischer,- kultureller oder ähnlicher Natur sein kann.[24] Die referentielle Funktion wirkt hier auf einer metaphorischen Ebene, in der das Schwimmen für das Folgen bestimmter Mainstreams in der Gesellschaft steht, welches am Anfang der zweiten Strophe eingesetzt wird:

[...]


[1] Gomringer, Nora: Ich werde etwas mit der Sprache machen. Dresden [u.a.] 2011, S. 84.

[2] Ebd.

[3] Vgl. Lamping, Dieter: Das lyrische Gedicht. Definitionen zu Theorie und Geschichte der Gattung. 3. Auf lage, Göttingen 2000.

[4] Jakobson, Roman: Linguistik und Poetik [1960]. In: Holenstein, Elmar [u.a.]: Roman Jakobson. Poetik. Ausgewählte Aufsätze 1921-1971. 2. Auflage, Frankfurt am Main 1989.

[5] Vgl. Kage, Jan: Dendemann, „Der [sic!] Spitze, der Eisberg“. URL: http://dendemann.de/whodat.rtf (16.03.2016).

[6] Vgl. Burdorf, Dieter: Einführung in die Gedichtanalyse. 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Stutt gart [u.a.] 1997, S. 2; Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. URL: http://dwds.de/?qu=lyrik (16.03.2016).

[7] Vgl. Burdorf, Gedichtanalyse, S. 2.

[8] Vgl. Lamping, Das lyrische Gedicht, S. 23f.; Ausführlicher zum Textbegriff vgl. Sowinski, Bernhard: Textlinguistik. Eine Einführung. Stuttgart [u.a.] 1983; Umfassender zur Schriftlichkeit des Textes vgl. Ehlich, Konrad: Zum Textbegriff. In: Rothkegel, Annely und Sandig, Barbara (Hg.): Text – Textsorten – Semantik. Linguistische Modelle und maschinelle Verfahren. Hamburg 1984, S. 9-25.

[9] Vgl. Lamping, Das lyrische Gedicht, S. 24f.; Zur Definition des Verses als metrische Einheit vgl. Wa genknecht, Christian: Deutsche Metrik. Eine historische Einführung. 5., erweiterte Auflage, München 2007, S. 137-141.

[10] Vgl. Anhang 4.1, Vers 19-24.

[11] Vgl. hierzu auch Lamping, Das lyrische Gedicht, S. 27f.

[12] Vgl. Lamping, Das lyrische Gedicht, S. 110f.; Zur Funktion und insb. zur poetischen Funktion von Lyrik vgl. auch: Jakobson, Linguistik und Poetik, S. 83-122. Zur Funktion von Sprache allgemein vgl. Bühler, Karl: Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. 3. Auflage. Stuttgart [u.a.] 1999; Schulz von Thun, Friedemann: Miteinander Reden 1 - Störungen und Klärungen. Allgemeine Psychologie der Kom munikation. 47. Auflage. Reinbek 2009.

[13] Vgl. Anhang 4.1, Vers 25f.

[14] Vgl. ebd., Vers 19-22.

[15] Vgl. Lamping, Das lyrische Gedicht, S. 111f.; Jakobson, Linguistik und Poetik, S. 88f.

[16] Vgl. Lamping, Das lyrische Gedicht, S. 112; Jakobson, Linguistik und Poetik, S. 89.

[17] Vgl. Lamping, Das lyrische Gedicht, S. 113; Jakobson, Linguistik und Poetik, S. 90.

[18] Vgl. Anhang 4.1, Vers 17, 39 und 61.

[19] Vgl. Jakobson, Linguistik und Poetik, S. 90f.

[20] Vgl. Anhang 4.1, Vers 27-32.

[21] Vgl. Anhang 4.1, Vers 49-56.

[22] Vgl. ebd., S. 91.

[23] Vgl. ebd., S. 92; Lamping, Das lyrische Gedicht, S. 113.

[24] Vgl. Duden. URL: http://www.duden.de/node/692961/revisions/1351615/view (19.03.2016).

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
"Dendemann" und die Lyrik im Hip Hop
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V436373
ISBN (eBook)
9783668766402
ISBN (Buch)
9783668766419
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hip Hop, Rap, Dendemann, Lyrik, Deutscher Hip Hop, Deutscher Rap
Arbeit zitieren
Dominik Höhl (Autor), 2017, "Dendemann" und die Lyrik im Hip Hop, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/436373

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