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Zusammenfassung aus der Vorlesung "Rohstoffkunde". Lebensmitteltechnologie 1. Semester

Titel: Zusammenfassung aus der Vorlesung "Rohstoffkunde". Lebensmitteltechnologie 1. Semester

Zusammenfassung , 2018 , 80 Seiten

Autor:in: Daniel Albers (Autor:in)

Lebensmitteltechnologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese eigenhändig geschriebene Zusammenfassung beinhaltet kompaktes Grundwissen aus dem Studiengang der Lebensmitteltechnologie des 1. Semester 2013 an der Hochschule Bremerhaven aus der Vorlesung Rohstoffkunde. Inhalt sind Nährstoffe; Einteilung der Lebewesen und dem Zellaufbau bzw. Gewebe; Trinkwasser, Getreidearten; Kartoffel; Zucker; Fette und Öle; Leguminosen; Gemüse; Obst; Säfte; Honig; Milch und Milchprodukte; Eier und Eierprodukte und Geflügel.
Es werden Stichpunktartig die wichtigsten Informationen zu den jeweiligen Themen aufgelistet. Die Zusammenfassung kann sehr gut für die Klausurvorbereitung genutzt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Nährstoffe

1.1 Kohlenhydrate

1.1.1 Konfiguration/ Chiral- asymmetrische C- Atom

1.1.2 Monosaccharide (Einfachzucker)Aldohexosen.

1.1.3 Disaccharide (Zweifachzucker)

1.1.4 Polysaccharide (Mehrfachzucker)

1.1.5 Stoffwechsel der verwertbaren KH

1.1.6 Verdauung der KH

1.1.7 Ernährungsphysiologische Bedeutung der KH

1.1.8 Ballaststoffe

1.2 Aminosäuren, Peptide, Proteine und Nukleinsäuren

1.2.1 Gemeinsames Strukturprinzip

1.2.2 Proteinogene und Nichtproteinogene

1.2.3 Aminosäuren

1.2.4 Dipolarer Zustand

1.2.5 Unverzweigte und verzweigte aliphalische Seitenketten

1.2.6 Essentielle Aminosäuren

1.2.7 limitierende Aminosäuren

1.2.8 Einteilung der Aminosäuren nach Wasserlöslichkeit der Seitenketten

1.2.9 Peptide

1.2.10 Proteine

1.3 Lipide

1.3.1 Einfache und komplexe Lipide:

1.3.2 Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bestehen aus:

1.3.3 Die wichtigsten essentiellen Fettsäuren

1.3.4 Cis- und Trans- Fettsäuren

1.3.5 Lipasen, Fettmicellen und Chylomikronen:

2 Einteilung Lebewesen und Zellaufbau bzw. Gewebe

2.1 Einteilung Lebewesen

2.1.1 Wesentliche Kennzeichnung

2.1.2 Phylogenie

2.1.3 Taxonomie und Systematik

2.1.4 Einteilung der Lebewesen

2.2 Zellaufbau

2.2.1 Membranen

2.2.2 Ribosomen

2.2.3 Cytosol (Cytoplasma)

2.2.4 Organisation einer eukaryotischen Tierzelle

2.2.5 Golgi- Apparat

2.2.6 Mitochondrien – Kraftwerke der Zelle

2.3 Pflanzliche Zelle

2.3.1 Zellwand

2.3.2 Textur in pflanzlichen Geweben

2.3.3 Mittelamelle und Primärwand

2.3.4 Plastiden

2.3.5 Chloroplasten

2.3.6 Vakuole

2.4 Lysosomen und Peroxisomen- die Verdauungsorganellen der Zelle

2.4.1 Lysosomen (Tiere)

2.4.2 Peroxisomen (im Speichergewebe von Pflanzen)

2.5 Gewebe

2.5.1 Tiereiche Gewebearten

3 Trinkwasser

3.1 Wasservorräte der Erde

3.2 Versorgung und Verbrauch International

3.2.1 Probleme:

3.2.2 Virtuelles Wasser bzw. latentes Wasser

3.2.3 Water Footprint

3.3 Trinkwasserverbrauch

3.4 Trinkwassergewinnung in Deutschland

3.4.1 Uferfiltrat:

3.4.2 Oberflächenwasser:

3.4.3 Aufgabe von Talsperren:

3.5 Gesetzliche- Richtlinie der EU (80/778/EWG)

3.6 Trinkwasserverordnung (TrinkwV) 1990 (und 2003)

3.7 Qualitätskriterien und Anforderungen

3.7.1 Trinkwasser im Sinne der Trinkwasserverordnung:

3.7.2 Qualitätsanspruch Trinkwasser:

3.7.3 Qualitätsanspruch Mängel:

3.7.4 Wasserhärte:

3.7.5 Saures Wasser:

3.7.6 Geruch- Geruchsneutral:

3.7.7 Anforderung an die Farbe- Klare Färbung:

3.7.8 Manganhaltiges Wasser

3.7.9 Wasserbehandlungsverfahren:

4 Getreide

4.1 Allgemein

4.1.1 Wintergetreide

4.1.2 Sommergetreide

4.2 Getreide und Pseudogetreide

4.2.1 Getreide

4.2.2 Pseudogetreide

4.3 Begrannung

4.4 Reife und Ernte

4.5 Verarbeitung

4.5.1 Trocknung und Lagerung

4.5.2 Vermahlung und Mischen

4.6 Getreide Produkte

4.7 Getreidesorten

4.7.1 Weizen (Triticum sp.) -Süßgräser

4.7.2 Einkorn (Triticum monococcum)

4.7.3 Rauweizen (Triticum turgidum)- Kamut

4.7.4 Hartweizen (Triticum durum)

4.7.5 Dinkel (Triticum spelta L)

4.7.6 Mehltypen

4.7.7 Roggen (Secale cereale L.)- Süßgräser

4.7.8 Mutterkorn (Fruchtkörper aus Schimmelpilz)

4.7.9 Triticale

4.7.10 Gerste (Hordeum vulgares)- Süßgräser

4.7.11 Hafer (Avena sativa)- Süßgräser(hochwertigste Getreideart)

4.7.12 Mais (Zea mays subsp. mayas) - Süßgräser

4.7.13 Reis (oryza spp.)- Süßgräser

4.7.14 Wildreis

4.7.15 Hirse (Teff) und Sorghum- Süßgräser

5 Kartoffel

5.1 Kartoffelpflanze

5.2 Kartoffelsorten und Anbau

5.2.1 Kartoffelsorte Amflora

5.3 Handel

5.4 Lagerung

5.5 Aufbau und Inhaltsstoffe

5.6 Antinutritive Inhaltsstoffe

5.7 Glycoalkaloide

5.7.1 Faktoren die den Glykoalkaloidgehalt beeinflussen

5.7.2 Verringerung des Glykoalkaloidgehalts:

5.8 Maniok, Kassava, Cassava

5.9 Süßkartoffel

5.10 Yam

5.11 Taro

6 Zucker

6.1 Anbau und Ernte (Kampagne)

6.2 Gewinnung des Rohstoffes

6.3 Zuckerarten

7 Fette und Öle

7.1 Raps

7.2 Hauptfettsäuren

7.3 Öl- und Fettgewinnung

7.3.1 Raffination

7.3.2 Modifikation:

8 Leguminosen

8.1 Bedeutung:

8.2 Zusammensetzung:

8.3 Inhaltsstoffe

8.3.1 Inhaltstoffe Kohlenhydrate

8.3.2 Mineralstoffe und Vitamine

8.3.3 Antinutritive Inhaltsstoffe

8.4 Leguminosen Sorten (Hülsenfrüchtler):

8.4.1 Erbse

8.4.2 Kichererbse

8.4.3 Strauchenerbse (Taubenerbse)

8.4.4 Linse

8.4.5 Bohnen

8.4.6 Erdnuss

8.5 Öl aus Leguminosen:

9 Gemüse

9.1 Inhaltstoffe

9.1.1 Kohlenhydrate

9.1.2 Vitamine

9.1.3 Mengenelemente

9.1.4 Spurenelemente

9.1.5 Organische Säuren

9.1.6 Ballaststoffe

9.1.7 Farbstoffe

9.1.8 Aromastoffe

9.1.9 unerwünschte Inhaltsstoffe

9.2 Verarbeitung

9.3 EU- Normen und Handelsklassen

9.3.1 Gütereigenschaften (Mindestanforderungen und Klassenkriterien)

9.4 Physiologische Vorgänge

9.4.1 Eigenschaften des Stoffwechselprozesses während der Lagerung

9.4.2 Atmung

9.4.3 Reifung

9.5 Einteilung von Gemüse

9.5.1 Kohlgemüse

9.5.2 Wurzel- und Knollengemüse

9.5.3 Zwiebelgemüse

9.5.4 Blattgemüse

9.5.5 Stängelgemüse

9.5.6 Fruchtgemüse

10 Obst

10.1 EU- Normen und Handelsklassen

10.2 Inhaltsstoffe

10.3 Fruchtentwicklung und Reifung

10.4 Reifung und Lagerung

11 Saft – Nektar

11.1 Einteilung

11.2 Beschaffenheitsmerkmale/Leitsätze

11.3 Fruchtsaftkonzentrationen

12 Honig

12.1 Honigarten

12.2 Spezifische Anforderungen

12.2.1 Zuckergehalt (alles höchst Werte)

12.2.2 Wassergehalt

12.2.3 Gehalt an freien Säuren

12.2.4 HMF

12.2.5 Sortenhonig

12.3 Leitsätze

12.4 Inhaltsstoffe

12.5 Maillard Reaktion (nichtenzymatische Bräunung)

12.6 Reifung

12.7 Toxische Inhaltstoffe

12.8 Kristallisationsfehler

12.9 Lagerung

12.9.1 Wärmeschäden

12.9.2 Feuchtigkeit

12.9.3 Farbe

12.10 Verflüssigung

12.11 Gelee Royale

13 Milch und Milchprodukte

13.1 Inhaltsstoffe

13.1.1 Fett (Kuhmilch)

13.1.2 Milcheiweiß

13.1.3 Lactose

13.1.4 Vitamine und Mineralstoffe

13.2 Verarbeitung

13.2.1 Trinkmilch

13.2.2 Einteilung nach Fettgehalt

13.2.3 Erhitzungsverfahren und Haltbarmachung

13.3 Milchprodukte

13.3.1 Sahne

13.3.2 Fermentierte Sauermilchprodukte

13.3.3 Einschub Probiotika

13.3.4 Butter

13.3.5 Dauermilchprodukte

14 Käse

14.1 Fett in Trockenmasse

14.2 Wassergehalt

14.3 Zusätze

14.3.1 Säuerungskulturen (Mikroorganismen)

14.3.2 Spezielle Käsekulturen

14.4 Verarbeitung

14.4.1 Frischkäse

14.4.2 Molkeneiweißkäse

14.4.3 Sauermilchkäse

14.4.4 Käse

15 Eier und Eiprodukte

15.1 Nährstoffe

15.2 Erzeugung

15.3 Legehennenbetriebsregister

15.4 Qualitätsmerkmale - Frische

15.5 Schutz vor Mikroorganismen

15.5.1 Abwehrstrategie der Schalenbestandteile

15.5.2 Abwehrstrategie des Eiklar

15.5.3 Abwehrstrategie Eidotter

15.6 Eierkennzeichnung

15.7 Produkte und Eierzeugnisse

15.8 Zoonosen

16 Geflügel

16.1 Klasse der Vögel

16.1.1 Hühnervogel

16.1.2 Entenvögel

16.1.3 Haushuhn (Fasanenartigen)

16.1.4 Truthühner

16.1.5 Hausente

16.1.6 Hausgans

16.1.7 Anderes Zuchtgeflügel

16.2 Inhaltsstoffe

16.3 Zucht, Mast und Schlachtung

16.3.1 Zucht

16.3.2 Mast

16.4 Transport

16.5 Schlachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit bietet eine umfassende Zusammenfassung der Vorlesung "Rohstoffkunde". Das Ziel ist es, die biochemischen Grundlagen, die physiologischen Eigenschaften und die technologische Verarbeitung wichtiger Lebensmittelrohstoffe darzustellen, um ein grundlegendes Verständnis für deren Zusammensetzung und Qualität zu vermitteln.

  • Grundlagen der Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Proteine, Lipide)
  • Biologische und zelluläre Grundlagen pflanzlicher und tierischer Gewebe
  • Wassergewinnung, -qualität und internationale Versorgungsproblematiken
  • Systematik, Verarbeitung und industrielle Nutzung von Getreide und Pseudogetreide
  • Eigenschaften, Inhaltsstoffe und industrielle Verarbeitung von Obst, Gemüse, Zucker, Fetten, Leguminosen, Milchprodukten, Käse, Eiern und Geflügel

Auszug aus dem Buch

1.1.1.1 Chiralität

- ein asymmetrisches Kohlenstoffatom (Chirales Moleküle) liegt vor, wenn in einem organi schen Molekül vier verschiedene Atome oder funktionelle Gruppen an ein Kohlenstoffatom gebunden sind bzw. beim 4-sp3-hybridisierten Kohlenstoff-Atom weisen die vier Bindungen in die Ecken eines Tertraedas

- alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten ein oder mehrere asymmetrische Kohlen stoffatome

- Chiral leitet sich von dem griechischen Wort cheir, das ,,Hand- Händigkeit ‘‘ bedeutet, ab. Diese Be ziehung geht darauf zurück, dass sich chirale Objekte wie rechte und linke Hand zueinander verhalten, d.h. wie Bild und Spiegelbild, und sich somit nicht zur Deckung bringen lassen. Sie können nicht durch Drehung in ineinander übergeführt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Nährstoffe: Behandlung der biochemischen Grundlagen von Kohlenhydraten, Aminosäuren und Lipiden sowie deren ernährungsphysiologische Bedeutung und Verdauung.

2 Einteilung Lebewesen und Zellaufbau bzw. Gewebe: Erläuterung der biologischen Systematik sowie des Aufbaus von tierischen und pflanzlichen Zellen, deren Organellen und Gewebestrukturen.

3 Trinkwasser: Übersicht über die globalen Wasservorräte, den Trinkwasserverbrauch, die Gewinnung in Deutschland sowie gesetzliche Qualitätsanforderungen und Aufbereitungsverfahren.

4 Getreide: Umfassende Darstellung von Getreidearten, deren Klassifizierung, Reifegrade, Verarbeitungsschritte sowie spezifische Anforderungen an verschiedene Getreidesorten.

5 Kartoffel: Beschreibung der Kartoffelpflanze, des Anbaus, der Sortenwahl, der Lagerung sowie der Inhaltsstoffe und des Umgangs mit antinutritiven Substanzen.

6 Zucker: Darstellung der Rohstoffgewinnung, der Kampagne bei der Zuckerrübe und der verschiedenen Zuckerarten.

7 Fette und Öle: Analyse der Gewinnung pflanzlicher Fette, deren Fettsäurespektren sowie der technologischen Prozesse der Raffination und Modifikation.

8 Leguminosen: Untersuchung der Bedeutung und Zusammensetzung von Hülsenfrüchten sowie deren spezielle Inhaltsstoffe und Antinutritiva.

9 Gemüse: Überblick über die Einteilung, Inhaltsstoffe, physiologische Lagerungsprozesse und Qualitätsanforderungen von Gemüse.

10 Obst: Erläuterung der Fruchtreifung, Lagerungsmethoden (CA-Lager) und der EU-Normen für Obst.

11 Saft – Nektar: Definition und Anforderungen an Fruchtsaft, Nektar, Limonaden und Brausen sowie Informationen zur Fruchtsaftkonzentration.

12 Honig: Zusammenfassung der Entstehung, Inhaltsstoffe, Honigarten und der Qualitätskriterien (z.B. HMF-Gehalt, Kristallisation).

13 Milch und Milchprodukte: Analyse der Inhaltsstoffe von Milch, deren Erhitzungsverfahren sowie die Herstellung von Butter und verschiedenen Sauermilchprodukten.

14 Käse: Darstellung der Käseherstellung, Einteilung in Gruppen nach Wassergehalt und Fettstufe sowie die Rolle von Kulturen und Zusätzen.

15 Eier und Eiprodukte: Behandlung der Nährstoffe, Erzeugungsformen, Hygieneschutzmechanismen und gesetzlicher Kennzeichnungsvorschriften.

16 Geflügel: Übersicht über Geflügelarten, deren Inhaltsstoffe sowie Verfahren bei Zucht, Mast, Transport und Schlachtung.

Schlüsselwörter

Lebensmitteltechnologie, Rohstoffkunde, Kohlenhydrate, Proteine, Lipide, Zellbiologie, Trinkwasser, Getreide, Kartoffel, Zucker, Leguminosen, Gemüse, Obst, Honig, Milchprodukte, Käse, Eier, Geflügel, Nährstoffe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen strukturierten Überblick über die Grundlagen der Rohstoffkunde im Rahmen des Studiums der Lebensmitteltechnologie.

Was sind die zentralen Themenfelder der Vorlesungszusammenfassung?

Die Themen umfassen die biochemischen Grundbausteine der Nahrung, die biologische Systematik, Trinkwassergewinnung sowie die Verarbeitung zahlreicher pflanzlicher und tierischer Lebensmittelrohstoffe.

Welches ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die Vermittlung eines fundierten theoretischen Basiswissens über die Eigenschaften und Verarbeitungsweisen verschiedener Lebensmittel, die für die Lebensmitteltechnologie von Bedeutung sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine strukturierte Zusammenfassung und Aufbereitung der Inhalte einer Vorlesung, basierend auf den zur Verfügung stehenden Skriptseiten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Warengruppen wie Getreide, Milchprodukte, Honig, Obst und Gemüse, wobei jeweils deren stoffliche Zusammensetzung und technologische Verarbeitung beleuchtet werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Lebensmittelrohstoffe, biochemische Inhaltsstoffe, technologische Verarbeitung, Qualitätsmerkmale und lebensmittelrechtliche Anforderungen charakterisiert.

Wie unterscheidet sich die Reifung von klimakterischen und nicht-klimakterischen Früchten?

Klimakterische Früchte zeigen nach der Ethylenapplikation eine typische Atmungszunahme (z.B. Äpfel), während nicht-klimakterische Früchte wie Erdbeeren keine solche Zunahme bei der Reife aufweisen.

Was ist das Ziel der Maillard-Reaktion bei der Honigverarbeitung?

Die Maillard-Reaktion führt durch die Reaktion von Aminosäuren und reduzierenden Zuckern zur Bildung von Verbindungen mit angenehmem Aroma und typischen dunklen Farben, kann aber auch zur Entstehung von unerwünschten Stoffen führen.

Warum ist beim Verzehr von rohen Hülsenfrüchten Vorsicht geboten?

Leguminosen bilden eine Reihe von antinutritiven Inhaltsstoffen (z.B. Lectine, Phasin), die in roher Form gesundheitsschädlich sind und daher durch Kochen oder Garen zerstört werden müssen.

Ende der Leseprobe aus 80 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zusammenfassung aus der Vorlesung "Rohstoffkunde". Lebensmitteltechnologie 1. Semester
Hochschule
Hochschule Bremerhaven
Autor
Daniel Albers (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
80
Katalognummer
V436384
ISBN (eBook)
9783668767539
ISBN (Buch)
9783668767546
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zusammenfassung vorlesung rohstoffkunde lebensmitteltechnolgie semester
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daniel Albers (Autor:in), 2018, Zusammenfassung aus der Vorlesung "Rohstoffkunde". Lebensmitteltechnologie 1. Semester, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/436384
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