Die Bedeutung von Märchen für die Wertevermittlung im Deutschunterricht der Primarstufe am Beispiel des Märchens "Die Sterntaler" der Brüder Grimm


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
21 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Werte
2.1 Werte im Wandel der Zeit und ihre Bedeutung in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts

3. Volksmärchen
3.1 Märchen der Brüder Grimm

4. Das Grimm’sche Märchen Die Sterntaler
4.1 Der Grundwert „Nächstenliebe“ im Märchen Die Sterntaler
4.2 Unterrichtliche Zugangsmöglichkeiten zur Vermittlung des Grundwerts „Nächstenliebe“ mit dem Märchen Die Sterntaler

5. Die Bedeutung von Märchen für die heutige Wertevermittlung

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Werte waren schon immer ein Teil des gesellschaftlichen Lebens. Doch die heutige freiheitlich-pluralistische Gesellschaft fordert von den Individuen, dass sie zu selbstverantwortlichen Konstrukteuren ihres persönlichen Wertesystems werden. Kindern und Jugendlichen fällt es zunehmend schwerer sich in dieser Welt zu orientieren. Die „Freiheit“ bringt Überforderung und Verunsicherung in die Gesellschaft, die Gleichgültigkeit und Orientierungslosigkeit bis hin zu Sinnverlust zur Folge haben.[1] Kinder sehnen sich nach Klarheit und Handlungsleitlinien, die ihre Entscheidungsfreiheit eingrenzen und ihnen Schutz bieten.[2] Verhaltensauffälligkeiten wie aggressives Verhalten, unterlassene Hilfeleistung und soziale Gleichgültigkeit bis hin zu verbalen Angriffen und körperlicher Gewalt sind die Folge fehlender Handlungsleitlinien.[3]

Kritik an zunehmender sozialer Kälte sowie steigender Selbstsucht machen die Notwendigkeit einer Rückbesinnung auf ursprüngliche Werte wie Nächstenliebe, Verantwortung und Gerechtigkeit deutlich.[4] So verweist auch Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck im Dezember 2017 in seiner Weihnachtspredigt auf die Wichtigkeit eines gemeinsamen Wertebildes und einer Entwicklung weg von der „Ich-AG“ hin zu einem gemeinsamen „Wir“. Er betont die Notwendigkeit von „Vertrauen, Verantwortung und [der] Tugend des Kompromisses“[5] für das Zusammenleben aller Menschen in Frieden und Gerechtigkeit. Er plädiert dafür, Verantwortung nicht nur für das eigene Wohl zu übernehmen, sondern „für das Wohl aller zu leben“[6]. Und gerade dafür muss „Werteorientierung und Wertevergewisserung so gestalte[t] [werden], dass wir diese vernünftig beschreiben und durch die Übernahme von Verantwortung und den Willen zu Entscheidungen unterstreichen. Auf diese Weise sind heute Wege von Identitätsfindung zu gestalten“[7]. Eine besondere Bedeutung kommt demnach der Nächstenliebe zu. Schon Schopenhauer hat seinerzeit festgestellt, dass der Egoismus der Menschen kolossal ist. „[E]r überragt die Welt. Denn, wenn jedem Einzelnen die Wahl gegeben würde zwischen seiner eigenen und der übrigen Welt Vernichtung; so brauche ich nicht zu sagen, wohin sie, bei den Allermeisten, ausschlagen würde“[8]. Doch gerade für ein friedliches Miteinander ist sowohl Interesse an Anderen als auch Hilfsbereitschaft unabdingbar.

Damit Kinder ihr eigenes Wertesystem schaffen und sich zu mündigen Bürgern der Gesellschaft entwickeln können, müssen sie bereits früh für Wertvorstellungen sensibilisiert werden.[9] Schon in der Grundschule gilt es deshalb, Kindern bei der Entwicklung von Wertevorstellungen zu unterstützen. Aufgabe ist es, zu zeigen, dass das gesellschaftliche Leben nur durch Kooperation und ein friedliches Miteinander funktioniert. Dabei spielt der Wert der Nächstenliebe eine tragende Rolle.

Diese Arbeit hat zum Ziel die Bedeutung von Märchen für die Wertevermittlung im Deutschunterricht der Primarstufe am Beispiel des Märchens Die Sterntaler der Brüder Grimm herauszustellen. Nach der Einleitung, in der Bezug auf die Aktualität des Themas genommen wird, findet eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Definitionsversuchen des Wertebegriffs statt. Anschließend wird der Wandel der Werte aufgezeigt und ihre Bedeutung in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts betrachtet. Daraufhin wird die Bedeutung von Werten für Kinder herausgestellt. Im Anschluss daran folgt im dritten Kapitel eine Definition der Gattung „Volksmärchen“ und eine genauere Betrachtung der Grimm’schen Märchen, zu denen das Märchen Die Sterntaler gezählt wird. Im vierten Kapitel wird zunächst Bezug auf die Entstehung dieses Legendenmärchens genommen und ein kurzer inhaltlicher Überblick verschafft, bevor es im Hinblick auf den Wert „Nächstenliebe“ analysiert wird. Anschließend werden handlungs-und produktionsorientierte Ideen zur Umsetzung im Unterricht dargelegt. Im fünften Kapitel wird die Bedeutung von Märchen für die heutige Wertevermittlung herausgestellt. Die Arbeit schließt mit einem zusammenfassenden Fazit ab.

2. Werte

Das Wort „Wert“ hat seinen Ursprung in dem lateinischen Verb „valere“, was übersetzt so viel bedeutet wie kräftig, mächtig oder gesund sein.[10] Es wird häufig synonym verwendet mit Begriffen wie Grundüberzeugung, Moral, Tugend oder Einstellung.[11] Als Werte werden grundlegende und allgemeine Ziele und Orientierungsleitlinien verstanden, die für ein geordnetes und produktives Zusammenleben von Menschen unerlässlich sind.[12] Da das menschliche Überleben nur in Kooperation gelingen kann, muss eine gemeinsame Lebensbewältigung durch gesellschaftliches Zusammenleben gewährleistet werden. Dieses wird durch eine soziokulturelle Lebensform ermöglicht. Kultur bedeutet neben Sprache und technischen Fertigkeiten eine gemeinsame Wertvorstellung aller Gemeinschaftsmitglieder.[13] Hierbei ist anzumerken, dass diese dem Gemeinwohl zutragenden Handlungsweisen weder von einer einzigen offiziellen Instanz gefordert werden, noch sich in einem einzigen Gesetz oder anderen Paragraphenwerk finden lassen.[14] Ein Wert kann daher als „eine Auffassung von Wünschenswertem, die explizit oder implizit sowie für ein Individuum wie für eine Gruppe kennzeichnend ist und welche die Auswahl der zugänglichen Weisen, Ziele und Mittel des Handelns beeinflusst“[15] beschrieben werden.

Damit der Begriff Wert greifbar wird, gibt es unterschiedliche Versuche, Werte in Kategorien zu unterteilen. Spengler unterscheidet beispielsweise zwischen religiösen, politischen, sozialen, ästhetischen, theoretischen und wirtschaftlichen oder ökonomischen Werten.[16] Eine hierarchische Ordnung nimmt Spengler jedoch nicht vor. Rokeach hingegen betrachtet Werte als ein nicht rational und präzise festgelegtes System mit Anzeichen hierarchischer Strukturen. Ideal- und Grundwerte bilden hierbei die grundlegenden, höchsten soziokulturellen Werte. Sie sind auf letzte Ziele und angestrebte Endzustände der menschlichen Existenz ausgerichtet und koordinieren, rechtfertigen und stabilisieren das gesellschaftliche Zusammenleben von Menschen. Den Grundwerten werden oft soziale Werte und fundamentale Voraussetzungen für ein gelungenes mitmenschliches Zusammenleben zugeordnet. Zu diesen zentralen Zielvorstellungen und Orientierungsstandards werden Ehrlichkeit, Vertrauen, Solidarität, Gemeinsinn, Verantwortung, Freiheit, Gerechtigkeit, Nächstenliebe, Gleichheit und Brüderlichkeit gezählt.[17] Weniger abstrakt sind die instrumentellen Werte. Bei diesen handelt es sich um Sollvorstellungen, die auf Mittel und Handlungsweisen ausgerichtet sind und zur Erreichung der Ideal-und Grundwerte beitragen. Sie decken sich mit moralischen Werten und Tugenden zu denen unter anderem Fleiß, Ehrgeiz, Pflichtbewusstsein, Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit gezählt werden.[18] Die letzte Ebene bilden die sozialen Normen. Normen bezeichnen Regeln, die angeben, wie sich Menschen in bestimmten Situationen zu verhalten haben. Dabei unterscheidet Dahrendorf zwischen Mussnormen, Sollnormen und Kannnormen. Mussnormen sind eindeutig festgelegte Normen wie zum Beispiel Gesetze oder Verordnungen, die bei Nichteinhaltung sanktioniert werden. Im Gegensatz dazu stehen die Sollnormen. Diese haben einen hohen Verbindlichkeitscharakter und das Einhalten dieser Normen ist oft mit Belohnungen verbunden. Unter Kannnormen werden Gewohnheiten, Bräuche und Konventionen verstanden. Die Einhaltung dieser Normen wird durch bestimmte Belohnungsmuster wie Wertschätzung und Anerkennung motiviert, aber nicht gefordert.[19]

In der Arbeit liegt der Fokus, wie in der Einleitung erwähnt, auf dem Grundwert der Nächstenliebe, der den sozialen Werten und der religiösen und christlichen Wertorientierung zugeordnet werden kann.[20] Nächstenliebe beschreibt eine „religiös oder ethisch begründete, dem Wohl des Mitmenschen zugewandte aktive Gefühls-, Willens- und Tathaltung, die von einer Zurückstellung der eigenen Interessen begleitet wird und keine Gegenleistung erwartet. Die christliche Verkündigung und Theologie verknüpft die Nächstenliebe mit der Gottesliebe“[21].

2.1 Werte im Wandel der Zeit und ihre Bedeutung in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts

Schon das Sprichwort „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis“ was so viel bedeutet wie „Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns mit ihnen“ zeigt, dass die Gesellschaft und somit auch die Wertevorstellungen einem Wandel unterliegen. Es unterstützt Klages Aussage, dass Werte soziokulturell bedingt sind und ihr Wandel historisch erklärt werden kann.[22]

Dieses Kapitel verschafft einen kurzen Überblick über die Entwicklung von Wertevorstellungen. Im weiteren Verlauf wird aufgezeigt, dass Literatur aus vergangenen Jahrhunderten immer noch zur Vermittlung aktueller Werte dienen kann. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den Wertevorstellungen der pluralistischen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.

Ein Teil unserer heutigen anerkannten Werte wie Tapferkeit, Besonnenheit, Gerechtigkeit, Freundschaft und Wahrhaftigkeit stammt bereits aus der Antike. Sie wurden im Mittelalter durch die christlichen Tugenden Liebe, Glaube und Hoffnung erweitert. Im Absolutismus war der Gehorsam der wichtigste Wert, dem es zu folgen galt. In der Zeit der Aufklärung wurden Vernunft und Kritikvermögen der Werteliste hinzugefügt. Mit dem aufstrebenden Bürgertum im 19. Jahrhundert gewannen bürgerliche Tugenden wie Ordnung, Sauberkeit, Fleiß, Sparsamkeit, Pünktlichkeit und Pflichterfüllung an Bedeutung. Diese wurden in den 1960er Jahren mit demokratischen Werten wie Mitsprache, Selbstständigkeit, Solidarität, Verantwortungsbewusstsein und Toleranz erweitert. Auch Umweltbewusstsein, Friedfertigkeit und Gleichberechtigung fanden in den folgenden Jahren ihren Platz auf der Werteliste.[23]

Im 21. Jahrhundert, dem Zeitalter der fortschreitenden Industrialisierung nimmt die möglichst uneingeschränkte Verwirklichung des Individuums eine bedeutende Rolle für einen Großteil der Bevölkerung ein. Das Hauptaugenmerk der neuen Wertorientierungen ist auf Selbstvertrauen und Selbstverwirklichung sowie die Gewährleistung von Freiheit und Lebensfreude des Individuums gerichtet. Dadurch verlieren alte, einst anerkannte klassische Werte wie Nächstenliebe, Disziplin, Ehrlichkeit und Verantwortung für Familie und Gesellschaft ihre Bedeutsamkeit und rücken in den Hintergrund. Die lange Zeit geltenden handlungsleitenden Werte werden häufig nicht mehr anerkannt oder als verbindlich angesehen.[24] Es findet demnach eine Schwerpunktverschiebung zwischen einzelnen Werten und Wertekategorien statt. Während „postmaterialistische, postmoderne Wertprioritäten bzw. –dominanzen sowie Selbstentfaltungswerte aufgewertet werden, findet eine Abschwächung von materialistischen und Pflicht- und Akzeptanzwerten statt“.[25] Die Unverbindlichkeit, nach der der Einzelne strebt, führt dazu, dass Familien gegründet und auch wieder aufgelöst werden. Die fehlenden familiären Strukturen haben unter Anderem eine Zunahme von aggressivem Verhalten und Gewalt, schwindendem Rechts- und Unrechtsbewusstsein und eine entsprechend wachsende Kriminalitätsrate bei Kindern und Jugendlichen zur Folge.[26] Der Grund hierfür liegt darin, dass gerade menschliche Grundwerte des sozialen Verhaltens, zu denen Solidarität, Pflicht- und Unrechtsbewusstsein, Disziplin, Ordnung, Sparsamkeit und Achtung des Eigentums, aber auch Genügsamkeit und Gemeinschaftsinn gehören, insbesondere in und von Familien tradiert werden. Der Wertewandel bringt Überforderung und Verunsicherung in die Gesellschaft, und ein hohes Maß an Gleichgültigkeit, Orientierungslosigkeit und Sinnverlust sind die Folge. Es breitet sich eine tolerante, reflexive, mitunter kritische-distanzierte Einstellung gegenüber Werten aus.[27] Doch obwohl die Schwerpunkte und damit die Bedeutsamkeit von Werten sich mit der Zeit einem Wandel unterziehen und sich auch fortlaufend weiter entwickeln werden, bilden Werte wie Freiheit, personale Würde, Liebe, Wahrheit, Nächstenliebe, Mitmenschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit überindividuelle und übergeschichtliche Werte. Sie bilden den bestehenden kulturellen Grundkonsens, ohne den ein friedliches gesellschaftliches Miteinander nur schwer oder gar nicht möglich wäre.[28] In der freiheitlich-pluralistischen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts müssen die Individuen immer mehr zu „selbstverantwortlichen Konstrukteuren ihres persönlichen Wertsystems und zu Managern ihrer Lebensgestaltung werden“[29]. Daher müssen solche überindividuellen und übergeschichtlichen Werte weiterhin vermittelt werden um eine soziale Ordnung zu erhalten in der die Gesellschaftsangehörigen prosozial und produktiv miteinander kooperieren und damit im besten Fall die Lebensverhältnisse verbessert werden.[30] Deutschland als demokratischer und sozialer Staat geht hier mit der gesetzlichen Krankenversicherung und Sozialleistungen beispielhaft voran.

2.2 Die Bedeutung von Werten für Kinder

Wie im vorangegangenen Kapitel erwähnt, bringt der Wertewandel Überforderung und Verunsicherung in die Gesellschaft.[31] Für Kinder bedeutet der Wandel weg von Zwang und bedingungslosem Gehorsam hin zu Freiheit und Selbstverwirklichung häufig eine fehlende Orientierung. Grenzenlose Freiheit ist für Kinder „wertlos“, solange sie nicht in der Lage sind, zu selbstverantwortlichen Konstrukteuren ihrer Wertesysteme zu werden und sich so für einen als wichtig erkannten Wert zu entscheiden und dafür einzutreten.[32]

Roman Herzog beschreibt die Situation des Kindes in der Gesellschaft folgendermaßen:

„Das Kind, der Heranwachsende bedarf der Werteangebote, der Leuchtfeuer in einem Meer von Informationen und Einschätzungen. Sie bieten ihm Halt, Möglichkeit von Identifikation. Nicht nur das, erst von diesem Halt aus kann das Kind es wagen, sich an anderen Positionen, später auch an der eigenen früheren Wertung zu reiben, Kritik zu äußern, seine Urteilsfähigkeit zu üben, einen eigenen Standpunkt zu gewinnen – kurz, seine Persönlichkeit zu entwickeln.“[33]

Werte dienen Kindern demnach als Schutz und geben ihnen Sicherheit, Klarheit und Orientierung.[34] Nur mit Hilfe von Wertvorstellungen können Kinder zu mündigen Bürgern heranwachsen, die Grundvoraussetzung für einen konstruktiv gelebten Pluralismus sind.[35] Schon der Kinderwerte-Monitor des Kinderhilfswerks UNICEF zeigt, dass Kinder früh beginnen, ein persönliches Wertesystem zu entwickeln. Für sie sind bereits im Alter von sechs bis vierzehn Jahren Werte wie Freundschaft, Vertrauen, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Leistungsbereitschaft, Gerechtigkeit und Hilfsbereitschaft bedeutsam.[36]

[...]


[1] Vgl. Elisabeth Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland. Eine soziologisch-empirische Bestandsaufnahme der gegenwärtigen gesamtgesellschaftlichen Situation mit Schwerpunkt auf Schule und Familie im Kontext des 20. Jahrhunderts. Frankfurt am Main: Hänsel-Hohenhausen 2003, S. 3.

[2] Vgl. Susanne Stöcklin-Meier: Von der Weisheit der Märchen. Kinder entdecken Werte mit Märchen und Geschichten. 2. Aufl. München: Kösel-Verlag 2009, S. 12.

[3] Vgl. Brigitta Schieder: Märchen machen Mut. Ein Werkbuch zur Werteerziehung und Persönlichkeitsentfaltung von Kindern. 4. Aufl. München: Don Bosco 2008, S.11.

[4] Vgl. Dieter Frey/Paula Münster: „Nachwort: Märchen sind Chancen für eine bessere Welt“. In: Dieter Frey (Hg.). Psychologie der Märchen.41 Märchen wissenschaftlich analysiert – und was wir heute aus ihnen lernen können. Berlin/Heidelberg/New York: Springer-Verlag 2017, S.33.

[5] Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck: „Predigt im Pontifikalamt zur Heiligen Nacht – Weihnachten 2017 im Jk B – Sonntag, 24. Dezember 2017, 22:00 Uhr – Hoher Dom zu Essen“. https://www.bistum-essen.de/fileadmin/relaunch/Bilder/Bistum/Bischof/Texte_Ruhrbischof/Heilige_Nacht_Weihnachten_2017_24_Dezember_2017.pdf, S.4.

[6] Overbeck: „Predigt“, S.4.

[7] Overbeck: „Predigt“, S.4.

[8] Schopenhauer, Arthur: Aphorismen zur Lebensweisheit. Stuttgart: Hierax Medien 1953, S. 200.

[9] Vgl. Stöcklin-Meier: Von der Weisheit der Märchen, S.12.

[10] Vgl. PONS Wörterbuch für Schule und Studium. Hg. Ursula Martini. 1. Aufl. Stuttgart: PONS GmbH 2012, S.974.

[11] Vgl. Margit Franz: Mit Kindern Werte erleben und entwickeln. München: Don Bosco 2010, S.60.

[12] Vgl. Karl-Heinz Hillmann: Wertewandel. Ursachen, Tendenzen, Folgen. Würzburg: Carolus Verlag 2003, S.1.

[13] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S.1.

[14] Vgl. Helmut Klages: Wertedynamik. Über die Wandelbarkeit des Selbstverständlichen. Osnabrück: Fromm1988, S.98.

[15] Clyde Kluckhohn: „Values and Value-Orientation in the Theory of Action: An Exploration in Definition and Classification”. In Talcott Parsons and Edward A. Shils (Hg): Toward a General Theory of Action. New York/Evanston: De Gruyter 1962, S. 388.433, hier S.395.
Originalzitat: „A value is a conception, explicit or implicit, distinctive of an individual or characteristic of a group, of the desirable which influences the selection from available modes, means, and ends of action.”

[16] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S.10.

[17] Vgl. Hillmann: Wertewandel, S.188.

[18] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S.11.

[19] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S.12f.

[20] Vgl. Hillmann: Wertewandel, S.188.

[21] F.A. Brockhaus. Hg. Dr. Joachim Weiß. 8. Bd. Leipzig/Mannheim: F. A. Brockhaus 2005, S. 8.

[22] Vgl. Klages: Wertedynamik, S. 13.

[23] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S.19.

[24] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S.1f.

[25] Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S. 2.

[26] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S. 7.

[27] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S.7.

[28] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S. 2.

[29] Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S.3.

[30] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S. 3.

[31] Vgl. Höhn: Wandel der Werte und Erziehungsziele in Deutschland, S. 2.

[32] Vgl. Schieder: Märchen Machen Mut, S. 10.

[33] Roman Herzog: „Werterziehung in Familie und Schule“. In: Landesstelle für Erziehung und Unterricht (Hrsg.): Lehren und Lernen 6, Stuttgart 1980,S.1-4 , hier S. 2.

[34] Vgl. Stöcklin-Meier: Von der Weisheit der Märchen, S.12.

[35] Jutta Standop: „Moralische Urteilsfähigkeit und Werteerziehung“. In Eiko Jürgens/Jutta Standop (Hg.): Taschenbuch Grundschule. Das Grundschulkind. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren 2008, S. 87-99, hier S. 90.

[36] Vgl. Rufus Beck/Elke Leger: Kinder lieben Märchen…und entdecken Werte. München: Knaur Ratgeber-Verlag 2007, S. 109.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung von Märchen für die Wertevermittlung im Deutschunterricht der Primarstufe am Beispiel des Märchens "Die Sterntaler" der Brüder Grimm
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,7
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V436482
ISBN (eBook)
9783668769274
ISBN (Buch)
9783668769281
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Werte, Wertevermittlung, Märchen, Brüder Grimm, Primarstufe, Deutschunterricht, Wertewandel
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Die Bedeutung von Märchen für die Wertevermittlung im Deutschunterricht der Primarstufe am Beispiel des Märchens "Die Sterntaler" der Brüder Grimm, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/436482

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