Fabeln. Tiere melden sich zu Wort

Ein Vergleich von "Der Wolf und das Lamm" und "Der Wolf und das Schaf"


Essay, 2014
7 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Essay III

Aufgabenstellung:

Vergleichen Sie die (im Seminar) behandelten Versionen der Fabel „Der Wolf und das Lamm“ bzw. „Der Wolf und das Schaf“. Erklären Sie dabei auch die jeweilige Poetik und Ästhetik der Autoren bzw. Übersetzer.

Die Säkularisierung[1] wird als „rationale Eliminierung eines bestehenden und umrissenen Gefüges religiöser Vorstellungen“ gefasst.[2]

Doch, was hat die Säkularisierung mit der Fabel zu tun? Die Säkularisierung bedeutet allgemein jede Form von Verweltlichung, im engeren Sinn aber die durch den Humanismus und die Aufklärung ausgelösten Prozesse, die bis heute noch nicht abgeschlossen sind. Genau diese Tendenz ist auch bei dem Vergleich der Versionen der Fabel „Der Wolf und das Lamm“ bzw. „Der Wolf und das Schaf“ erkennbar. Ich schlage deshalb die historisch-kritische oder entwicklungsgeschichtliche Methode der Analyse als theoretischen Ansatz vor. Im Folgenden werde ich dabei die jeweilige Poetik und Ästhetik dreier Autoren bzw. Übersetzer erklären. Erstens beziehe ich mich auf das Tierepos und den Schwank in der Reformationszeit – genauer gesagt auf die Fabeln von Erasmus Alberus (1550). Zweitens werde ich auf das Unglaubliche in Daniel Wilhelm Trillers „Neuen Äsopischen Fabeln“ (1740) eingehen und drittens auf Gotthold Ephraim Lessing (1759). Diese Versionen der Fabeln wandeln ihre Gestalt nach der Gemütsart der Zeitalter, denen sie sich anpassen. Mit der Gestalt sind die Poetik (Wirkung, Wert, Aufgaben, Funktionen, Ausdrucksmittel und Gattungen) und Ästhetik (wahrnehmende Schönheit und Harmonie in Natur und Kunst) gemeint.

Die Fabeln des lutherischen Theologen und Übersetzers Erasmus Alberus haben katechetische[3], didaktische, apologetische[4] und religiöse Ziele.[5] Er kannte durchaus die deutschen wie lateinischen Fabeltraditionen (unmittelbare Vorlagen waren unter anderem die lateinische Fabelsammlung des Martinus Dorpius (zuerst 1513)[6] ) und war mit Luther und Melanchthon persönlich vertraut. Seine Fabeln, die aufgrund göttlicher Inspiration entstanden und dem Glauben an Gott dienlich sind[7], haben belehrende Funktion, wobei er sich auch satirischer Mittel bedient („Du (Das Lamm) hast ein schalck hinder den ohrn/“)[8], was als Gesellschaftskritik anzusehen ist, da Zustände oder Missstände in sprachlich überspitzter und verspottender Form thematisiert werden. Anders als Luthers deutsche Prosafabeln, schreibt Alberus Verse und habe hiermit eine etwa bis zu Lessing reichende Tradition etabliert. Er sehe die Fabel in engem Zusammenhang mit den Leistungen der biblischen Gleichnisse.[9] Zusätzlich habe er Gattungskonventionen – z.B. das Ideal der Kürze – unzureichend beachtet.[10] Er verbindet das delectare und prodesse miteinander und sieht es als eine „Verbindung von verlockender Süßigkeit und bitterer Arznei“ [11] an: „Aber vnsre Fabeln dienen dem/ der sie gegeben hat/ vnd preisen sein lob vnd ehr/ leren tugend vnd gute sitten/ vnd bringen grossen nutzen.“ [12] Die für die Gattung untypische Verankerung des Geschehens an speziellen Orten (dadurch volksnah und für jedermann ersichtlich und erfassbar) zeigt sich in „Von eim Wolff vnd Lamb“ wie folgt:

„WENN man will gehen ins Hessenlandt/

Von Franckfurt/ zu der lincken handt/

Ein groß gebirg reycht biß an Rhein/

Vnd in das Hessenlandt hinein/

Vom Mayn ligt zwo meil oder drey/

Was etwan da geschehen sey/

Vnd was ein Wolff da hab gethan/

Will ich jetzt kuertzlich zeigen an.“[13]

Den Wolf, der oftmals als stark, dumm und gefährlich angesehen wird, kann man hier als Vertreter oder Personifikation des Bösen (Teufel) ansehen und das unschuldige Lamm („Vnd wolt sein vnschuldt zeigen jm/“ [14] ) als das Gute beziehungsweise Göttliche (Dualismus). Der Wolf, der jedoch den Spieß umdreht, wirft dem - in seinen Augen - bösen Lamm vor, dass es sein Wasser beim Trinken an einem Fluss trübe und, dass es seine Eltern gegen ihn aufgehetzt habe: „Hoerstus boesewicht/ Was hastu mir da zugericht? Wie kompts/ das sich dein boßheit uebt/ Vnd hast mir hie den born betruebt?[15] (…) Du machst auch das die Eltern dein/ Mir allezeit zu widder sein/ Dein gantz geschlecht das hasset mich/ Drumb werd ich jetzundt straffen dich.“ [16] Die Satire hinter dieser Fabel steckt darin, dass das Lamm den Wolf, trotz seiner Vorwürfe, als „Lieber Wolff“ [17] bezeichnet (Nächstenliebe), um in ihm Gewissensbisse hervorzurufen, in der Hoffnung auf eine positive Umstimmung seiner Gesinnung. Steht der Wolf in der Hierarchie jedoch wirklich über dem Lamm oder ist das Lamm dem Wolf in gewisser Hinsicht vielleicht doch überlegen? Das Lamm, das in dieser Fabel am Schluss geduldig durch den hungrigen Wolf „geopfert“ wird, könnte man vielleicht auch als das „Lamm Gottes“ bezeichnen – ein Symbol für Jesus Christus. Das Lamm wird hier – aus religiöser Sicht – für die Sünden der Menschheit geopfert: „Das Lamb sprach/ Hab ich solchs gethan/ So sterb ich jetzt von stunden an.“ [18] Die Moral von der Geschichte liegt darin, dass ein Bösewicht die Schuld immer bei anderen sucht - statt bei sich selbst - und, dass die Gerechtigkeit oftmals darunter leidet: „Wann einer ist ein boeser Man/ So sucht er vrsach wo er kann/ Damit er seinen willn vollnbring/ Obs recht sey/ das acht er gering.“ [19] Die Leute sollen zu Gott und der Wahrheit geführt werden – durch „Christus, der den Satan vberwindt/“ [20] (Katharsis[21] ). Alberus bedient sich bei den Fabeln Gleichnissen und lässt das Wort Gottes zu Fleisch werden: „(…) ja vnser lieber Herr Christus (der die ewige weißheit Gottes ist) hat selbst sein heiliges Euangelium durch Gleichnissen gelert.“ [22] Bei Alberus ist noch die Rede von einem Lamm – einem noch kindlichen beziehungsweise jugendlichen Tier. Daniel Wilhelm Triller jedoch spricht in der Fabel, die nun im Folgenden genauer betrachtet wird, schon von einem erwachsenen Tier: „Das Schaf und der Wolf“. Er setzt das Schaf in der Überschrift der Fabel an erster Stelle, da das Schaf (beziehungsweise die Gesellschaft) Selbstbewusstsein gewonnen hat und von sich aus den Wolf anspricht (Umkehr der Hierarchie).

Daniel Wilhelm Trillers Fabeln müssen etwas Unglaubliches innehaben. Dies unterscheidet die Fabel von einer einfachen Geschichte. Das Unglaubliche darf nicht irrational oder widernatürlich sein. Warum keine Menschen als Protagonisten in der Fabel vorkommen, wird von Triller damit begründet, dass es viel schwerer sei, ihnen etwas Unglaubliches nachzusagen, als beispielsweise Tieren. So sprach das Schaf: „(…) was tu ich hier, dass du mit frecher Mordbegier mir stets nach meinem Leben trachtest, und mich so unbarmherzig schlachtest, (…).“ Das Schaf macht sich hier über den Wolf lustig und bezeichnet seine Mordbegier als frech und hält ihm vor, es derart unbarmherzig zu schlachten. Die Barmherzigkeit als Gegenwort dazu ist eine Eigenschaft des menschlichen Charakters und gilt als eine der Haupttugenden und wichtigsten Pflichten u.a. des Christentums. Der Wolf öffnet also nicht sein Herz fremder Not – oder doch? Das Unglaubliche kommt auch dadurch zum Vorschein, dass der Wolf das Schaf hier als „mein guter Freund“ bezeichnet (beide auf einer Augenhöhe[23] ) und dass er sagt: „Dein süßes Fleisch erweckt mir Lust, ich fress dich nur aus lauter Liebe.“ Er gaukelt dem Schaf also vor, es aus lauter Liebe zu fressen und nicht aus Hass oder Hungrigkeit, wie bei Alberus: „Aus keinem Hass entstehn die Triebe, in meiner dir geneigten Brust; (…).“ Die Liebe wird dabei jedoch als Tarnung angesehen, denn der Wolf ist hier ein „falscher Freund“ und „gibt aber dann die schärfsten Hiebe, wenn er am allerfrömmsten scheint“. Triller möchte hiermit zeigen, dass die Frömmigkeit oftmals nur als Heuchelei und Verhüllung der Wahrheit angesehen werden kann und selbstsüchtigen Interessen entspringt, um den Mächtigen (Adel und Papsttum) zu gefallen und Gewinn davon zu tragen. Heuchelei bezeichnet ein moralisch bzw. ethisch negativ besetztes schmeichelndes Verhalten, bei dem eine Person nach außen hin ein Bild von sich vermittelt oder vorspielt, das nicht ihrem realen Selbst entspricht.

Auch Gotthold Ephraim Lessing setzt das Schaf in der Fabel „Der Wolf und das Schaf“, wenn auch nicht in der Überschrift, so jedoch zu Beginn der Fabel an die erste Stelle, denn „der Durst trieb ein Schaf an den Fluss; (…).“

Gotthold Ephraim Lessings Fabel zeigt den Wunsch, dass es keine Hierarchie mehr zwischen dem Wolf und dem Schaf (vergleichbar mit dem Adel und Bürgertum) mehr gebe, denn „eine gleiche Ursache führte auf der andern Seite einen Wolf herzu.“ Das Schaf zeigt sich dem Wolf, der hier sowohl als „Räuber“, aber auch „Herr“ bezeichnet wird, „höhnisch“ gegenüber (Gesellschaftskritik). Der Mensch wird als „Herr“ einer entzauberten Welt installiert. Die Fabel zeigt auch, dass das Bürgertum symbolisch ausgedrückt zusammenhält: „(…) habe ich dir nicht etwa vor sechs Wochen nachgeschimpft? Wenigstens wird es mein Vater gewesen sein.“ Anders als bei Alberus und Triller wird das Schaf hier nicht getötet, sondern der Wolf geht „mit stolzen Schritten weiter“ (Arroganz (hybris) des Adels, die zur sozialen Distanz aufgrund dieses Standesdünkels führt).

Lessing fungierte auch als Übersetzer aus dem Englischen der Fabel „Der Wolf und das Lamm“ von Samuel Richardson („Äsopische Fabeln“). Der Wolf spricht hier „das arme Lamm“ mit „Bube“ und „Bursche“ an, was eine spöttische Konnotation in sich birgt und die Unterwürfigkeit des Lammes. Das Lamm kann man hier als Vertreter der Philosophie der Aufklärung (ratio) sehen, da der Wolf sagt: „(…) du wirst dein Vernünfteln wohl eher lassen, als bis bei dir das Fell über die Ohren gezogen ist, so wie es vor sechs Monaten deinem Vater erging, weil er eben so in den Tag hinein schwatzte; (…).“ Der Hass des Bürgertums gegen den Adel zeigt sich in der Aussage des Wolfes: „(…) der Hass wider meine Familie steckt deinem ganzen Geschlechte im Geblüte; (…).“

Lessings Fabeln sind durch den Verzicht auf jegliche sprachliche Ausschmückungen gekennzeichnet (Principium der Reduktion [24] ). Lessings Devise liegt in der Forderung nach der Verwendung einer „trefflichen“[25], knappen - vielleicht auch etwas „plumpen“[26] - Sprache. Viele Fabeldichter vor ihm hätten auf diese Schlichtheit beziehungsweise Einfachheit, da kein überflüssiges Wort vorhanden ist, verzichtet. Diese Einfachheit ergibt sich aus der Tatsache, dass man aus der erdichteten Begebenheit bloß irgendeine allgemeine Wahrheit folgern und begreifen kann (anschauende Erkenntnis).[27] Die aesopische Fabel, die hier als Vorbild gilt, höre - so Lessing - auf eine aesopische Fabel zu sein, wenn sie in die Länge einer epischen Fabel ausgedehnt werden würde.[28] Die Kürze sei die Seele der Fabel und ihr vornehmster Schmuck sei es, ganz und gar keinen Schmuck zu haben.[29] Der Schmuck ist vergleichbar mit der Dichtung des Rokoko. Sie mute ganz wie eine klassische Fabel an[30] - aber nur fast. An Lessing etwa könne klar gezeigt werden, wie theoretische Einsicht in die ästhetisch nötige Variation der alten Motive zu konkreten Motivveränderungen führe, die u.U. gegen das bewusste Wissen des Autors geschichtliche Wandlungen abbilden.[31] Deutlich zeigt sich das Motto der späteren Französischen Revolution von 1789: liberté, égalité, fraternité und die Abschaffung der Standesgrenzen (Auflösung der Hierarchie und des Adels), die mit der Deklaration der Menschenrechte einhergeht. Genau aus diesem aufklärerischen Denken heraus und der Vorherrschaft der Vernunft (ratio) aber sei die Fabel von Lessing im Grunde keine klassische Fabel.[32]

Nach der Darstellung der drei Versionen der Fabel ist zu erkennen, dass mit der Neuzeit, der Reformation und dem lutherischen Protestantismus des 16. Jahrhunderts ein neues Teufelsbild entstand, Legenden über Teufelsbündnisse aufkamen und der „falsche Katholizismus“ des Mittelalters kritisiert wurde (Alberus). Im 17. Jahrhundert tauchten auf einmal lustige Figuren auf. Ihre Funktion lag darin, Kritik an kulturellen, sozialen, religiösen und politischen Institutionen zu üben – aber auch durch komische oder satirische Elemente den Leser zu erfreuen. Hier entsteht ein Bruch mit der aristotelischen oder antiken Vorstellung, da lustige Personen vorhanden sind, die der Gesellschaft einen Spiegel vorsetzen. Die Fabeln wurden im 18. Jahrhundert an die soziokulturellen Entwicklungen innerhalb der verschiedenen Gesellschaftsschichten angepasst, wobei immer der Hintergedanke bestand, die Ständeklausel aufzuheben. Nun stand nicht mehr alleine das Erfreuen des Publikums im Vordergrund, sondern auch die moralische Erziehung des Menschen als nützliches Element. Wenn im 18. Jahrhundert noch Begriffe aus der christlichen Dogmatik verwendet werden, dann sind diese allegorisch zu sehen. Wenn im 16. Jahrhundert noch von dem Teufel als Personifikation des Bösen die Rede ist, wird die Rolle des „Teufels“ im 18. Jahrhundert nur noch gespielt und symbolisiert eine Wesensart, die bestimmten Menschen innewohnt. Dieser zeigt einen deutlichen Hang zu materiellen Gütern und dem sinnlichen Leben schlechthin (Triller). Insgesamt kann man sagen, dass gerade bei Lessing eine Überwindung des alten christlichen Glaubens und der Herrschaftsstrukturen stattfindet, die zu einem selbstbestimmten Menschentum führt, das durch Liebe und Freiheit des Geistes und der persönlichen beziehungsweise subjektiven Handlungsfreiheit (Emanzipation[33] ) zu seinem Glück findet:

„(…) denn entweder ist von Säkularisierung mit einem Bedauern als von Entgottung oder Profanierung die Rede, oder man setzt Säkularisierung mit Fortschritt und Entwicklung gleich, die ihren Höhepunkt in einer erhofften und erstrebten Beherrschung der „Welt“ und ihrer Gesetze finden soll.“ [34]

[...]


[1] Abgeleitet von saeculum (lat. Zeit, Zeitalter; auch: Jahrhundert).

[2] Hans Werhahn: Das Vorschreiten der Säkularisierung. Freiburg im Breisgau 2012, S. 30.

[3] Unterricht, Unterweisung.

[4] Religion: Rechtfertigung des Glaubens.

[5] Vgl. Erasmus Alberus: Die Fabeln. Die erweiterte Ausgabe von 1550 mit Kommentar sowie die Erstfassung von 1534. Tübingen 1997, S. 1.

[6] Vgl. Alberus 1997, S. 12.

[7] Alberus 1997, S. 30: „(…) dann durch den Glauben an Christum/ werden die hertzen gereiniget/“ (Katharsis) .

[8] Alberus 1997, S. 52.

[9] Vgl. Alberus 1997, S. 10.

[10] Vgl. Alberus 1997, S. 10.

[11] Alberus 1997, S. 11.

[12] Alberus 1997, S. 29.

[13] Alberus 1997, S. 51.

[14] Alberus 1997, S. 52.

[15] Alberus 1997, S. 52.

[16] Alberus 1997, S. 52f.

[17] Alberus 1997, S. 52.

[18] Alberus 1997, S. 53.

[19] Alberus 1997, S. 53.

[20] Alberus 1997, S. 30.

[21] Seelische Reinigung.

[22] Alberus 1997, S. 29 (Aus: „Dem wolgelerten/ weisen vnd achtbarn Johann Dreudsch/ Landschreiber zu Siegen/ seinem guten Freund/ wuntscht Erasmus Alberus gnade vnd frieden von Gott dem Vatter/ etc.“).

[23] Gleichheit der Menschen wird dadurch symbolisiert.

[24] Gotthold Ephraim Lessing: Gesammelte Werke. Gedichte und Sinnsprüche. Fabeln. Jugenddramen. Berlin und Weimar 1968, S. 273 („Der Besitzer des Bogens“).

[25] Lessing 1968, S. 264 („Der Besitzer des Bogens“).

[26] Lessing 1968, S. 264 („Der Besitzer des Bogens“).

[27] Vgl. Lessing 1968, S. 265.

[28] Vgl. Lessing 1968, S. 270.

[29] Vgl. Lessing 1968, S. 271.

[30] Vgl. Erwin Leibfried/ Josef M. Werle: Texte zur Theorie der Fabel. Stuttgart 1978, S. 100.

[31] Vgl. Lessing 1968, S. VII.

[32] Vgl. Leibfried/ Werle 1978, S. 103.

[33] Mündigkeit (philosophisch): Vgl. Sapere aude ! (Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784).

[34] Werhahn 2012, S. 26.

Ende der Leseprobe aus 7 Seiten

Details

Titel
Fabeln. Tiere melden sich zu Wort
Untertitel
Ein Vergleich von "Der Wolf und das Lamm" und "Der Wolf und das Schaf"
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Deutsches Seminar)
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
7
Katalognummer
V436809
ISBN (eBook)
9783668770317
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fabeln, tiere, wort, vergleich, wolf, lamm, schaf
Arbeit zitieren
B.A. Elisabeth Monika Hartmann (Autor), 2014, Fabeln. Tiere melden sich zu Wort, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/436809

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