Sozialräumliche Bezüge und Kooperationsformen. Die subjektive Wahrnehmung der teilnehmenden Eltern des Rucksackprojekts in einer Kindertagesstätte


Hausarbeit, 2014

36 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Vorgehensweise im Forschungsprojekt
2.1 Wissenschaftliche Theorien
2.1.1 Der Begriff der Sozialisation
2.1.2 Der ökologische Ansatz nach Bronfenbrenner
2.1.3 Bourdieu Kapitalkonstrukt nach Pierre Bourdieu
2.2 Planung, Durchführung, Auswertung und Ergebnisse des Forschungsprojekts
2.3 Beschreibung der Erhebungs- und Auswertungsmethode
2.3.1 Erhebungsmethode
2.3.2 Transkription
2.3.3 Auswertungsmethode
2.4 Gütekriterien qualitativer Forschung nach Mayring

3 Rückbindung der Ergebnisse an die zugrunde gelegten Theorien
3.1 Verknüpfung mit dem Konstrukt Sozialisation
3.2 Verknüpfung mit dem ökologischen Ansatz nach Bronfenbrenner
3.3 Verknüpfung mit dem Kapitalkonstrukt nach Bourdieu
3.4 Resümee der Rückbindung an die Theorien

4 Schlusswort und Ausblick

5 Literaturverzeichnis

6 Anhang
6.1 Fragebogen
6.2 Informationen zum Rucksack Programm

1 Vorwort

Im Rahmen des Seminars sozialräumliche[1] Bezüge in Kooperation mit dem Seminar der qualitativen Datenanalysemethoden konnte das in dieser Arbeit beschriebene Forschungsprojekt zustande kommen. Nach der Zuteilung zu der Kindertagesstätte[2] Nimmersatt im Stadtteil Musterhausen[3] und dem darin stattgefundenen Erstkontakt mit der Leitung der Einrichtung, hat sich durch Anregung derselben die Forschungsfrage in die Richtung des Rucksackprojekts entwickelt. Schließlich konnte folgende Fragestellung formuliert werden: Welche subjektiven Erfahrungen machen die am Rucksackprojekt teilnehmenden Mütter? Wobei auch die Wirkungen des Projektes in Bezug auf die Sprache, Interaktion mit dem Kind und dem sozialen Miteinander gelegt wurde. Von dieser Fragestellung ausgehend, wurden dann zwei wissenschaftliche Theorien ausgewählt und näher bearbeitet, sowie die passenden Erhebungs- bzw. Auswertungsmethode ausgewählt. Diese werden in den folgenden Kapiteln beschrieben. Abschließend werden die aus dem Forschungsprozess entstandenen Ergebnisse mit den Inhalten der Theorie rückgebunden und diskutiert.

2 Vorgehensweise im Forschungsprojekt

In diesem Kapitel soll das Vorgehen im Forschungsprojekt genauer beschrieben werden. Hierbei werden zuerst die dem Projekt zugrunde gelegten wissenschaftlichen Theorien genau erläutert. Daran anschließend werden die Planung, Durchführung, Auswertung und die Ergebnisse dargestellt. Anknüpfend daran folgt eine Beschreibung der angewandten Erhebungs- und Auswertungsmethoden, woran sich dann schließlich die Beschreibung der Gütekriterien qualitativer Forschung und deren Zutreffen in unserem Projekt anschließen.

2.1 Wissenschaftliche Theorien

Dem Projekt wurde zum einen der ökologische Ansatz nach Urie Bronfenbrenner und zum anderen die Kapitaltheorie nach Pierre Bourdieu zugrunde gelegt. Im Folgenden werden diese beschrieben, wobei vorangehend der Begriff der Sozialisation geklärt wird.

2.1.1 Der Begriff der Sozialisation

Sozialisation lässt sich nur schwer definieren, da sich hinter diesem Begriff viele Theorien verbergen und jeder Vertreter dem Sozialisationsbegriff seine eigene Bedeutung zuschreibt.[4] Jedoch ist festzuhalten, dass die Sozialisation die Auseinandersetzung des Individuums mit der Umwelt meint. Sie dient der Entwicklung einer vollständig ausgereiften Persönlichkeit.[5] Vor allem Hurrelmann und Geulen prägten 1980 den Ausdruck der Sozialisation. Mit diesem Begriff beschreiben sie den „Prozess der Entstehung und Entwicklung von Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von der gesellschaftlich vermittelten sozialen und materiellen Umwelt.“[6] Insbesondere die Frage, wie sich der Mensch zu einem „handlungsfähigen Subjekt bildet“[7] steht im Zentrum der Sozialisationstheorie von Hurrelmann und Geulen. Bei genauerer Betrachtung dieses Satzes fällt auf, dass sich der Mensch bildet, es geht also um das Individuum, welches sich die Umwelt subjektiv aneignet und nicht teilnahmslos in sich aufnimmt. Es entwickelt seine Persönlichkeit also in Abhängigkeit der eigenen Anlagen, wie genetische Vererbung oder Temperament, wie auch der Gegebenheiten seiner Umwelt, beispielsweise Lebenskontexte, wie Familie oder Institutionen.[8] Die subjektiven Anlagen eines Menschen können nicht verändert werden, aber die Einflüsse der Umwelt können zum Gelingen der Sozialisation beitragen.

Zu diesem kurzen Ausblick in die Sozialisation passen zwei Theorien, die diese beeinflussen: das soziale Kapital und das ökologische System. Im Nachfolgenden werden beide Theorieansätze analysiert.

2.1.2 Der ökologische Ansatz nach Bronfenbrenner

Urie Bronfenbrenner, ein amerikanischer Psychologe und promovierter Entwicklungspsychologe, entwickelte die Theorie des in ein soziales System eingebetteten Individuums, welches in seiner Entwicklung von diesem System beeinflusst wird: der ökologische Ansatz.[9] Doch gibt es laut Bronfenbrenner nicht nur das System, sondern verschiedene Einzelsysteme die ineinander spielen und eng miteinander verknüpft sind. Er unterscheidet fünf Systeme, die das Individuum beeinflussen: das Mikro-, Meso-, Exo-, Makro- und Chronosystem. Diese wirken stetig aufeinander ein und können so nur schwer voneinander getrennt werden. Trotzdem werden sie nun einzeln betrachtet und danach an einem Beispiel wieder in Zusammenhang gebracht.

2.1.2.1 Mikrosystem

‚Mikro‘ lässt sich mit ‚klein‘ übersetzen und auf das kleinste System nach Bronfenbrenner – das Mikrosystem - übertragen. Das Mikrosystem beschreibt die unmittelbare Umgebung des Individuums. Es ist ein Lebensbereich, in dem der Mensch aktiv handelt, Kontakte und Beziehungen knüpft und Tätigkeiten aufnimmt.[10] Diese Interaktion dient dem Erleben und Begreifen der sozialen und materiellen Welt, in der sich der Mensch aufhält.[11] „Ein Mikrosystem im Sinne von Bronfenbrenner besteht somit aus der Beziehung der sich entwickelnden Person und der unmittelbaren Umgebung.“[12] Mikrosysteme können also als kleinere, abgrenzende Umwelten gesehen werden, in der sich das Individuum befindet, beispielsweise die Familie, der Freundeskreis, die Schule oder der Arbeitsplatz.

2.1.2.2 Mesosystem

‚Meso‘ leitet sich von dem griechischen Wort ‚mésos‘ ab, zu Deutsch ‚Mitte'.[13] Die Beschreibung passt gut zum Mesosystem, da es die Zusammenhänge der einzelnen Mikrosysteme, „die Wechselbeziehungen zwischen den Lebensbereichen, an denen die sich entwickelnde Person aktiv beteiligt ist [...]“[14], beschreibt. Es bildet das Zwischensystem der einzelnen Mikrosysteme und damit die Mitte zweier Komponenten. Die Mikrosysteme stehen nicht separat nebeneinander, sondern sind auf eine breit gefächerte Weise miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig.[15]

2.1.2.3 Exosystem

Das griechische Wort ‚éxō‘ wird mit den Begriffen ‚außen‘ bzw. ‚außerhalb‘ in Verbindung gebracht[16]. Damit lässt sich das Exosystem nach Bronfenbrenner gut erläutern, da es die Auswirkungen eines sozialen Systems auf das Subjekt, obwohl es nicht aktiv daran beteiligt ist, beschreibt.[17] Es wird also von außen beeinflusst, ohne direkte Anteilnahme der betreffenden Person. So wirken sich beispielsweise die Zusammenarbeit von Träger und Erzieher oder aber auch das Arbeitsverhältnis der Eltern auf das Individuum aus. Die vom Exosystem ausgehenden Faktoren betreffen wiederum die Mikrosysteme, welche dadurch mehr oder weniger beeinflusst werden können.[18]

2.1.2.4 Makrosystem

Der Begriff ‚Makro‘ stammt aus dem Griechischen ‚makrós‘ und lässt sich mit ‚lang‘ bzw. ‚weit‘ übersetzen.[19] Auf das Makrosystem bezogen bildet es den weit gefassteren, indirekten Einfluss der Gesellschaft mit ihren Werten, Normen und Traditionen auf das Individuum.[20] Von diesem System hängen Wertvorstellungen ab, wie die Lebensbedingungen für die Mitglieder dieser Gesellschaft gestaltet sind und wie die politische und somit die organisatorische Struktur aussieht.[21] „Vor allem die öffentliche Politik, […] besitzt die Macht auf das Wohlergehen und die Entwicklung der Menschen Einfluss zu nehmen, indem sie über die Bedingungen entscheidet, unter denen sie leben.“[22] Es beeinflusst sämtliche von Bronfenbrenner definierten Systeme.[23]

2.1.2.5 Chronosystem

‚Chrónos‘ ist das griechische Wort für ‚Zeit‘.[24] Mit dem Chronosystem beschreibt Bronfenbrenner einen Wandel in den geschichtlichen und gesellschaftlichen Strukturen, welches im Laufe der Zeit das Leben eines Individuum beeinflusst. Es beschreibt die ständige Veränderung der gesellschaftlichen Ordnung. Beispiele wären die Rollenbilder von Mann und Frau, die schulische Ausbildung,[25] die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt oder aber auch die technischen Fortschritte.

Diese fünf Systeme nach Bronfenbrenner stehen in einer ständigen Wechselwirkung zueinander und beeinflussen sich. Nach dieser künstlichen Trennung um das Wirken der einzelnen Systeme nachvollziehbar zu machen, folgt nun ein Beispiel mit einem eigens erstellten Schaubild, um die stetige Wechselwirkung der Systeme untereinander zu verdeutlichen.

2.1.2.6 Die Verknüpfung der einzelnen Systeme und ihr Wechselwirken

Um die Wechselwirkung der Systeme untereinander zu verdeutliche, wird dies nun anhand des Beispiels Familie und Schule als Mikrosysteme in denen sich das Individuum befindet, in diesem Fall das Schulkind, erläutert.

Das Individuum ist in mehreren Mikrosystemen etabliert in denen es sich frei bewegen und entfalten kann. Jedoch immer unter den Bedingungen, die das separate System dem Individuum zur Verfügung stellen kann. So lernt es in der Familie beispielsweise die alltägliche Selbstständigkeit, während es in der Schule kulturelle Güter lernt, wie Schreiben und Rechnen. Doch getrennt können beide Mikrosysteme nicht betrachtet werden, sie sind miteinander verbunden. So stellen zum Beispiel die Hausaufgaben und die Kommunikation zwischen Lehrer und Eltern das Mesosystem dar. Je intensiver diese Beziehungen unter den Mikrosystemen sind, desto vorteilhafter wirken sie sich auf das Individuum aus.[26] In diesem Fall hätte ein intensiver Kontakt von Eltern und Lehrern den Vorteil, die Defizite des Kindes in einem speziellen Fach auszugleichen. Doch können beide Systeme von äußeren Faktoren, die nicht direkt mit dem Kind zu tun haben, beeinflusst werden. Dieses Exosystem könnten beispielsweise die unflexiblen Arbeitsbedingungen der Eltern sein. Der gewünschte Kontakt zwischen Eltern und Schule ist nur schwer aufrecht zu erhalten, dadurch bekommen die Eltern nicht die notwendige Rückmeldung über ihr Kind, welches wiederum die häusliche Unterstützung bräuchte, um sich Themeninhalte anzueignen. Die Arbeitszeiten sowie das Lernpensum werden durch das Mesosystem beeinflusst, welches das politisch vorgegebene Schulsystem und die Rahmenbedingungen des Arbeitgebers bestimmen. Werden nun die Arbeitsbedingungen von heute mit denen vor 50 Jahren verglichen, so wird ein gesellschaftlicher Wandel in der Arbeitswelt und den geschlechtlichen Rollenzuschreibungen deutlich. Damals blieb die Ehefrau zu Hause und versorgte die Kinder, deren Anforderungsniveau in der Schule noch recht niedrig schien. Bei diesem Wandel wird vom Chronosystem gesprochen.

Die Beziehungen unter den einzelnen Systemen sollen durch das deutlich vereinfachte Schaubild veranschaulicht werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Graphik: Die Mikrosysteme werden durch die Mesosysteme miteinander verbunden, dargestellt mit einem Mesosystem-Pfeil. Beide Systeme werden vom Exosystem beeinflusst, das in der Graphik beide umschließt. Das Makrosystem wirkt sich auf die ersten drei Systeme aus, weswegen es alle drei umringt. Den Rahmen, und somit der Einfluss auf die vorhergehenden Systeme, bildet das Chronosystem, welches die Beziehungen und Ansichten im geschichtlichen Verlauf prägt.

Dieser Ökologische Ansatz nach Bronfenbrenner ist eine genauere Beschreibung des Sozialisationsprozesses, wie sich die Umwelt eines Individuums beeinflussen lässt. Wie bei der Begriffsklärung Sozialisation schon genannt, spielt bei dieser nicht nur die Umwelt eine entscheidende Rolle, sondern auch die Aneignung dessen.[27]

2.1.3 Bourdieu Kapitalkonstrukt nach Pierre Bourdieu

Im folgenden Kapitel soll Aufschluss über das Kapitalkonstrukt von Bourdieu gegeben werden. Hierbei wird kurz auf die Entstehung dieser Theorie eingegangen. Im Anschluss dessen werden die drei zentralen Elemente dieser Theorie erläutert. Differenzierter wird auf das Element des Kapitals eingegangen, innerhalb dessen der Schwerpunkt auf das kulturelle Kapital gelegt wird.

2.1.3.1 Entstehung der Theorie

Bourdieu, ein französischer Soziologe, geboren 1930 in Denguin, beschäftigte sich mit der soziologischen Sicht auf die Gesellschaft sowie ihrer kulturellen Ordnung.[28] Hierbei sollte anhand dieser Theorie die Grundannahme geprüft werden, wie die Welt bzw. das spezifische und nähere Lebensumfeld eines Menschen, sowie die eigene Struktur dessen zusammenspielen.[29] Wie vom Modell der Anlage und Umwelt bekannt ist, stehen die eigenen persönlichen Eigenschaften und Ressourcen im unabdingbaren Mechanismus der Wechselwirkung.[30] Anhand dessen kann Rückschluss darauf gezogen werden, dass sich das Modell von Anlage und Umwelt in der Theorie Bourdieus widerspiegelt. So kristallisierten sich die drei zentralen Elemente seiner Theorie heraus, welche nun betrachtet werden.

[...]


[1] Der Name wurde im Rahmen dieser Arbeit verändert, um den Datenschutz zu gewährleisten

[2] Abk.: Kita

[3] Der Stadtteil wurde im Rahmen dieser Arbeit verändert, um den Datenschutz zu gewährleisten

[4] Vgl. Zimmermann (2006), S. 12

[5] Vgl. Stein (2013), S. 21

[6] Hurrelmann & Geulen (1980) zit. n. Abels & König (2010), S. 194

[7] ebd.

[8] vgl. Mischo (2011), S.150

[9] vgl. Krüger & Grunert (2002), S. 58

[10] vgl. Hacker (2008), S. 38

[11] vgl. Krüger & Grunert (2002), S. 102

[12] Mischo (2011), S.152

[13] Vgl. Bibliographisches Institut (2013), Suchwort: meso

[14] Bronfenbrenner (1981) zit. n. Krüger & Grunert (2002), S. 102

[15] vgl. Hacker (2008), S. 38

[16] Vgl. Bibliographisches Institut (2013), Suchwort: exo

[17] Vgl. Ebd.

[18] Vgl. Ebd. S.153

[19] Vgl. Bibliographisches Institut (2013), Suchwort: makro

[20] Vgl. Woolfolk (2008), S. 92

[21] Vgl. Mietzel (2012) S. 41

[22] Bronfenbrenner (1979) zit. n. ebd.

[23] Vgl. Mischo (2011), S.152

[24] Vgl. Bibliographisches Institut (2013), Suchwort: chrono

[25] Gesamter Abschnitt vgl. Mietzel (2012) S. 41

[26] vgl. Mischo (2011), S.152

[27] Im folgenden Verlauf der Abhandlung werden aufgrund vereinfachter Leserlichkeit nur noch Nachnamen der Autoren verwendet.

[28] Vgl. Harring, M. (2011), S. 47

[29] Vgl. ebd.

[30] Vgl. Kühne/Wagner (2009), S. 33

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Sozialräumliche Bezüge und Kooperationsformen. Die subjektive Wahrnehmung der teilnehmenden Eltern des Rucksackprojekts in einer Kindertagesstätte
Hochschule
Evangelische Fachhochschule Freiburg  (Pädagogik der frühen Kindheit)
Veranstaltung
Qualitätsmanagement in der Praxis
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
36
Katalognummer
V437003
ISBN (eBook)
9783668774285
ISBN (Buch)
9783668774292
Dateigröße
695 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sozialräumliche, bezüge, kooperationsformen, wahrnehmung, eltern, rucksackprojekts, kindertagesstätte
Arbeit zitieren
Fabian Titsch (Autor), 2014, Sozialräumliche Bezüge und Kooperationsformen. Die subjektive Wahrnehmung der teilnehmenden Eltern des Rucksackprojekts in einer Kindertagesstätte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437003

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