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Die Wortbildung des Verbs mit einem Schwerpunkt der Partizipienbildung

Título: Die Wortbildung des Verbs mit einem Schwerpunkt der Partizipienbildung

Trabajo Escrito , 2017 , 17 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Hagen Stelzer (Autor)

Didáctica de la asignatura Alemán - Gramática, estilo, métodos de Trabajo
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Diese Hausarbeit Die Wortbildung des Verbs mit einem Schwerpunkt der Partizipienbildung, beschäftigt sich mit der Fragestellung: Welche Schwierigkeiten können bei der Abgrenzung zwischen adjektivisch verwendeten Partizipien und Adjektiven auftreten?

Im Fokus befindet sich die Wortart Verben, die gegen Ende mit der Partizipienbildung verbunden wird. Verben sind sehr vielfältig, da sie viele Personal- und Zeitformen beinhalten. Das Thema der Hausarbeit ist bedeutsam, da es bei der Differenzierung zwischen Partizipien und Adjektiven Komplikationen geben kann. Hierbei geht es wie in der Fragestellung aufgeführt, um Partizipien die zum Teil aus Verben abgeleitet werden können.

Im Hauptteil geht es zu aller erst um die allgemeinen Informationen, genauer gesagt um die Funktion und Wortbildung von Verben. Im Anschluss werden die drei Stammformen vertieft, da sie wichtig sind, um die schwachen und starken Verben näher betrachten zu können. Darauf aufbauend geht es als drittes um die zwei Verbtypen schwache und starke Verben. Anschließend werden die Ablaute und Umlaute thematisiert, da sie dazu beitragen, dass sich die Stammformen verändern. Danach werden die unregelmäßigen Verben thematisiert die in einigen Grammatiken als Synonym zu den starken Verben aufgefasst werden. Der Hauptteil schließt mit der Partizipienbildung und der oben aufgeführten Abgrenzung. Hierbei geht es u.a. um eine Arbeit von Kirsi Pakkanen-Kilpiä.

Anschließend wird in der Schlussreflexion überprüft, ob die Fragestellung der Hausarbeit hinreichend beantwortet wurde und ob darüber hinaus weitere Fragestellungen entstanden sind.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Algemeine Informationen zu der Wortart Verben

2.1 Funktionen

2.2 Wortbildung des Verbs

3 Stammformen

4 Verbtypen

4.1 Schwache Verben

4.2 Starke Verben

4.2.1 Der Ablaut

4.2.2 Der Umlaut

4.3 Unregelmäßige Verben

5 Partizipienbildung

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Wortbildung des Verbs im Deutschen, mit einem speziellen Fokus auf die Partizipienbildung. Das primäre Ziel ist es, die Schwierigkeiten bei der sprachlichen Abgrenzung zwischen adjektivisch verwendeten Partizipien und Adjektiven zu analysieren und theoretisch einzuordnen.

  • Systematik der Wortbildung (Modifikation, Entwicklung, Komposition)
  • Differenzierung der Stammformen und Verbtypen (stark, schwach, unregelmäßig)
  • Phänomene des Ablauts und Umlauts in der Verbkonjugation
  • Syntaktische und morphologische Analyse der Partizipienbildung

Auszug aus dem Buch

4.2 Starke Verben

Die starken Verben sind zeitlich gesehen älter als die schwachen Verben. Da diese Verben ihre verschiedenen Stammformen beibehalten, werden sie als starke Verben bezeichnet. Nach Hentschel (2013) werden Verben als stark bezeichnet, wenn „ein Wort „stärker“ […] als ein anderes“ (S. 41) ist. Dabei beruft sie sich auf Jacob Grimm, der diese Ansicht vertritt.

Starke Verben sind „diejenigen Wörter, die aus eigener Kraft, aus dem eigenen Stamm heraus die entsprechende Form bilden und dazu keine zusätzlichen Hilfsmittel benötigen“ (ebd.). Sie besitzen nicht ein und denselben Stamm, wie es bei den schwachen Verben üblich ist (vgl. Granzow-Emden, 2013, 126). Die gesamte Menge beruft sich auf ca. 170 starke Verben (vgl. Wöllstein, 2016, S. 458). Dabei besitzt „jedes starke Verb […] seine besondere Ablautbildung, die eigens gelernt werden muss“ (Granzow-Emden, 2013, S. 126).

Dadurch erscheint es für Lerner „im natürlichen Spracherwerb als auch in der Aneignung des Deutschen als Fremd- oder Zweitsprache“ (ebd.) anspruchsvoller. Die starken Verben sind quantitativ gesehen geringer als schwache Verben, jedoch sind sie sehr präsent (vgl. ebd.). Die geringere Anzahl lässt sich, wie oben erwähnt, darauf zurückführen, dass sich viele starke Verben zu schwachen Verben umwandeln, indem sie ihre Stammform anpassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Fragestellung zur Abgrenzung von adjektivisch verwendeten Partizipien und Adjektiven vor und skizziert den methodischen Aufbau der Hausarbeit.

2 Algemeine Informationen zu der Wortart Verben: Dieses Kapitel erläutert die Funktion der Verben als zentrale Handlungsträger und führt die drei Haupttypen der Wortbildung ein.

3 Stammformen: Hier werden die drei Stammformen Infinitiv, Präteritum und Partizip II definiert sowie deren Rolle für die morphologische Bestimmung der Verben dargelegt.

4 Verbtypen: Dieses Kapitel differenziert zwischen schwachen, starken und unregelmäßigen Verben und untersucht dabei die Mechanismen von Ablaut und Umlaut.

5 Partizipienbildung: Der Abschnitt analysiert die Problematik der Partizipien, die zwar morphologisch von Verben abgeleitet sind, aber oft ausschließlich adjektivische Funktionen übernehmen.

6 Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse über die Wortbildungsmechanismen und die Schwierigkeiten bei der Kategorisierung von Partizipien zusammen.

Schlüsselwörter

Wortbildung, Verben, Stammformen, schwache Verben, starke Verben, Partizipienbildung, Ablaut, Umlaut, Morphologie, Sprachvermittlung, Präfixderivation, Komposition, Verbtypen, Adjektive, Konversion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der morphologischen Wortbildung des Verbs im Deutschen und untersucht dabei insbesondere die Schnittstellen zur Partizipienbildung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen gehören die verschiedenen Wortbildungstypen, die Kategorisierung von Verben in schwache, starke und unregelmäßige Formen sowie die strukturelle Analyse von Stammformen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin, die Schwierigkeiten bei der Abgrenzung von Partizipien, die adjektivisch gebraucht werden, von echten Adjektiven wissenschaftlich zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse einschlägiger sprachwissenschaftlicher Grammatiken und morphologischer Standardwerke.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Verbfunktionen, eine detaillierte Analyse der Verbtypen sowie eine spezifische Untersuchung der Partizipienbildung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Wortbildung, Stammformen, Partizipienbildung, Ablaut und Verbtypen geprägt.

Warum wird das Partizip Präsens in der Arbeit als problematisch eingestuft?

Das Partizip Präsens wird als problematisch erachtet, da es zwar formal von Verben abgeleitet wird, funktional jedoch im modernen Deutsch fast ausschließlich adjektivische Verwendung findet.

Welche Rolle spielt die Arbeit von Kirsi Pakkanen-Kilpiä im Kontext der Partizipien?

Die Arbeit dient dazu, das Ableitungsschema für attributive Partizipien II zu hinterfragen und zu verdeutlichen, warum sich manche abgeleiteten Formen nicht in das klassische Muster einfügen lassen.

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Detalles

Título
Die Wortbildung des Verbs mit einem Schwerpunkt der Partizipienbildung
Universidad
University of Hildesheim  (Deutsche Sprache und Literatur)
Calificación
2,3
Autor
Hagen Stelzer (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
17
No. de catálogo
V437121
ISBN (Ebook)
9783668773042
ISBN (Libro)
9783668773059
Idioma
Alemán
Etiqueta
wortbildung verbs schwerpunkt partizipienbildung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Hagen Stelzer (Autor), 2017, Die Wortbildung des Verbs mit einem Schwerpunkt der Partizipienbildung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437121
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