Arbeitsprozesse in der Transformation. Gesundheitliche Folgen und Vorsorge für die Mitarbeiter


Hausarbeit, 2018
19 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Digitale Arbeitsprozesse in der Energiebranche
2.1 Bedeutung der Digitalisierung
2.2 Auswirkungen auf die HR-Arbeit

3 Digitalisierung und Gesundheit
3.1 Burnout
3.2 Ursachen
3.3 Einfluss der digitalen Arbeitsprozesse

4 Prophylaxe von Burnout
4.1 Gesundheitsmanagement im HR
4.2 Emotionsarbeit in der Praxis
4.3 Maßnahmen durch die Mitarbeiter selbst

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In jüngster Zeit lassen sich in den Medien wieder Tendenzen erkennen, die Digitalisie- rung in der Arbeitswelt ins Zentrum einer bereits längst fälligen Diskussion zu rücken. So lautet die Überschrift eines Artikels in der FAZ vom 02.02.2018 „Digitalisierung zerstört 3,4 Millionen Stellen.1 Mitauslöser für die erneute mediale Präsens ist sicherlich auch die politische Debatte in den letzten Monaten. Im Koalitionsvertrag vom 14. März 2018 verpflichten sich die CDU, CSU und SPD zum umfangreichen und flächen- deckenden Ausbau von digitalen Technologien auf jeden einzelnen Lebensbereich, auch unter der Prämisse, die Lebensqualität der Arbeitnehmer zu verbessern.2 Im Energie- sektor hat der Gesetzgeber bereits in der letzten Legislaturperiode einen Beitrag zur Digitalisierung geleistet, indem er im Jahr 2016 das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende (BMWi) erließ. Hiernach müssen Energieversorgungsunternehmen bis zum Jahr 2032 intelligente Messsysteme („Smart Meter“) in Haushalten und Geschäfts- betrieben zur Verfügung stellen. Aber auch, um konkurrenzfähig zu bleiben, sind die Unternehmen bestrebt, die innerbetrieblichen Abläufe immer mehr zu digitalisieren und somit transparent zu gestalten. Der digitale Wandel in der Energiebranche beeinflusst dabei insbesondere die Arbeit von HR-Abteilungen. Die Personalabteilung sieht sich gezwungen, den neuen Herausforderungen, denen die Mitarbeiter durch den technolo- gischen Fortschritt gegenüberstehen, durch geeignete Maßnahmen zu begegnen. Denn der steigende Druck auf die Beschäftigten neue digitale Systeme zu kennen bzw. zu erlernen, kann sich negativ auf die Gesundheit des einzelnen Mitarbeiters auswirken.3 Aufgabe der Personalabteilung ist es, dies zu verhindern.

Gegenstand der vorliegenden Arbeit soll es sein, die gesundheitlichen Folgen für Mitar- beiter durch den digitalen Wandel von Arbeitsprozessen näher darzustellen. Im Vorder- grund der Diskussion steht dabei die Volkskrankheit Burnout. Es soll untersucht wer- den, wie das Gesundheitsmanagement in der HR-Abteilung von Energieversorgungs- unternehmen ausgestaltet werden muss, um psychische Erkrankungen von Beschäftig- ten frühzeitig zu erkennen und diese durch prophylaktische Maßnahmen vorzubeugen.

Dazu soll zunächst die Bedeutung der Digitalisierung für das Arbeitsleben allgemein erläutert werden. Anschließend wird anhand des Energiesektors erörtert, wie sich der digitale Fortschritt auf die HR-Abteilung auswirkt. Es folgt eine Darstellung der ge- sundheitlichen Folgen von Digitalisierung, vor allem von Burnout, was mithilfe von statistischen Daten der DAK und des BMAS analysiert wird. Hieran schließen sich Aus- führungen über vorsorgliche Maßnahmen im Rahmen des Gesundheitsmanagements an. Abschließend sollen die Ergebnisse in einem Fazit zusammengefasst werden.

2 Digitale Arbeitsprozesse in der Energiebranche

2.1 Bedeutung der Digitalisierung

Smartphones, mobiles Internet und Social Media sind in der heutigen Zeit ein allgegen- wärtiges und nicht mehr wegzudenkendes Thema, das sowohl das gesellschaftliche wie auch das wirtschaftliche Leben maßgeblich prägt. Seinen Anfang nahm die digitale Re- volution um 1990 als das „World Wide Web“ den privaten Markt und Unternehmen eroberte. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom Zeitalter des „Internets der Dinge“.4 Das Begriffsverständnis von der Digitalisierung geht allerdings weit über die bloße Erfindung des Internets hinaus. Auch die herkömmlicherweise gebrauchte Defini- tion, dass unter Digitalisierung die Transformation von analogen in digitale Informatio- nen zu verstehen ist,5 greift zu kurz. Vielmehr zeigt sich die Bedeutung der Digitalisie- rung in der Arbeitswelt in einer Vielzahl verschiedener Erscheinungsformen. Aus un- ternehmerischer Sicht zählen dazu nämlich auch neue Technologien wie z.B. Cloud- Lösungen, künstliche Intelligenz, Bio-Informatik sowie Robotik,6 die nicht unbedingt an das Internet geknüpft sind. Diese digitalen Neuheiten verändern die Arbeitsprozesse nicht nur im Fertigungsprozess von Unternehmen, sondern wirken sich auch auf den Dienstleistungssektor, insbesondere bei Energieversorgungsunternehmen, aus.

2.2 Auswirkungen auf die HR-Arbeit

Die neuen technologischen Entwicklungen bestimmen auch das Aufgabenfeld der HR- Arbeit. Durch die sich stets weiterentwickelnden IT-Neuerungen, verändern sich die Kommunikationswege zwischen den Mitarbeitern, dem Unternehmen und den Kunden. So werden in zunehmendem Maße Emails, Smartphones, Videokonferenzen oder Chats genutzt. Dadurch wird die Kommunikation zum einen für das gesamte Unternehmen, sowohl regional als auch international, transparenter und zum anderen, ergeben sich hieraus einfachere sowie schnellere Wege Informationen auszutauschen. Allerdings werden auch immer häufiger neue Technologien für Privat- und Geschäftskunden eröff- net. Im Energieversorgungsbereich wird unter anderem auf das intelligente Messsystem (iMSys), wie das sogenannte Smart Meter gesetzt. Das Smart Meter besteht aus einem digitalen Stromzähler, der mit einer Kommunikationseinheit, dem Smart Meter Gate- way verbunden ist.7 Über den Smart Meter Gateway werden in kurzen, zeitlichen Inter- vallen (in der Regel 15 Minuten) die Stromverbrauchsdaten an verschiedene Marktteil- nehmer übersendet. Hiermit wird bezweckt, dass der Verbrauch und die Erzeugung von Strom über erneuerbare Energiequellen durch aktuelle Daten optimal angepasst werden kann. Zugleich können Geschäftskunden ihre Verbrauchsdaten jederzeit einsehen und müssen nicht den bisher üblichen, jährlichen Stromablesetermin wahrnehmen. Auch Unternehmensintern werden Systeme eingeführt, die es ermöglichen eine Transparenz innerhalb der Arbeitsprozesse der Kollegen herzustellen. Diesen Vorteilen stehen aber auch neue Herausforderungen für die HR-Abteilung von Energieversorgungsunterneh- men gegenüber. Sowohl die Monteure als auch die Energieberater müssen befähigt wer- den, den Umgang mit den neuen digitalen Geräten zu erlernen und weitergehend ge- schult werden. Sie sehen sich deshalb gezwungen, an Fortbildungen teilzunehmen, um die Kunden ausreichend und sachgerecht beraten zu können. Dies kann bei den Mitar- beitern unter Umständen zur Überforderung führen, da sie sich fortwährend mehr und tiefgehender neues technisches Wissen aneignen müssen. Deshalb ist die Personalabtei- lung gehalten, den Mitarbeitern Freude an der Teilnahme an den Fortbildungen zu ver- mitteln und zum Kennenlernen von neuen Produkten zu motivieren. Dies gilt speziell für Mitarbeiter, die sich nicht aus intrinsischer Motivation heraus mit den Neuheiten beschäftigen.8 Insofern ist es die wichtigste Aufgabe der Personalabteilung im Energiesektor Emotionsarbeit zu leisten.

3 Digitalisierung und Gesundheit

3.1 Burnout

Zahlreiche Studien setzen sich mit der Volkskrankheit Burnout auseinander. Diese Erkrankung fällt in den Gesundheitsreports der Krankenkassen unter die Kategorie der psychischen Erkrankungen. Von einer psychischen Störung sind laut einer Studie der deutschen Rentenversicherung, 43% der deutschen Bevölkerung einmal in ihrem Leben, insbesondere im mittleren Alter, betroffen.

Die Krankheit wird verursacht durch ein psychisches Problem, was sich letztlich auf den körperlichen Zustand auswirkt. Der Patient ist nicht mehr in der Lage sein Leben zu meistern. Die Entstehung kann vielfältige Ursachen haben und steht im direkten Zu- sammenhang mit dem Motivationsbewusstsein und dem Idealismus. Es steht aber auch für die quantitative und qualitative Überforderung, wodurch ein Ver- lust der körperlichen Energie beim Betroffenen eintritt. Eine erhöhte quantitative Ar- beitsanforderung kann somit Angstzustände und Depression hervorrufen. Dagegen füh- ren vermehrte qualitative Anforderungen, wie immer wiederkehrenden Unterbrechun- gen während der Arbeitszeit, aufgrund von beispielsweise eingehenden Anrufen oder Gesprächen, zu immensem Zeitdruck und einer damit einhergehende Erschöpfung.9 Problematisch ist, dass einerseits körperliche Beschwerden ausgelöst werden, sich ande- rerseits das Gedächtnis aber die Reaktionen speichert, so dass bei leichten, ähnlichen Situationen diese erneut zum Vorschein kommen.10

3.2 Ursachen

Gründe für das erhöhte Vorkommen von psychischen Erkrankungen wie Burnout kön- nen einerseits sein, dass sich die Arbeitswelt und die Lebensbedingungen der Menschen verändert haben, andererseits sind Ärzte besser sensibilisiert, um Anzeichen eines Burnouts zu erkennen. Ursachen für mehr Stress in der heutigen, arbeitenden Gesellschaft liegen in verschiedenen Faktoren begründet. Dazu gehören beispielsweise, die Befürchtung arbeitslos zu werden, die unsicheren Arbeitsverhältnisse, hohe Anforde- rungen an die Mitarbeiter, aber auch Unterforderung, ansteigender Konkurrenzdruck, ständige Erreichbarkeit und das Verschmelzen zwischen dem Arbeits- und Privatle- ben.11 Häufig sind gerade jene Arbeitnehmer, die dynamisch und agil sind spätere Burnoutpatienten. Sie sind überaus engagiert, achten nicht penibel auf ihre Arbeitszeit und sind der Meinung, dass ohne deren Beteiligung die Arbeit im Unternehmen nicht zu bewältigen wäre, da sie ein wichtiger Bestandteil des Betriebes sind.12

3.3 Einfluss der digitalen Arbeitsprozesse

Im Jahr 2017 veröffentlichte die BKK Krankenkasse einen Bericht, in dem sie statisti- sche Daten über die Chancen und Risiken von Digitalisierung auf die Gesundheit von Arbeitnehmern erhoben und ausgewertet hat. Aus der Umfrage der BKK geht hervor, dass psychische Belastungen bei den Krankenkassenmitgliedern auf Platz zwei der häu- figsten Ursachen für krankheitsbedingte Abwesenheitstage der Beschäftigten liegt.13 Die Krankheit Burnout ist häufig auf das Krankheitsbild der psychischen Belastungsstörung zurückzuführen. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt der DAK Gesundheitsreport, in dem darüber hinaus zusätzlich festgestellt wurde, dass die Zahl der psychischen Erkrankun- gen in den letzten Jahren auffällig angestiegen ist.14 Nach diesem Bericht stiegen die Arbeitsunfähigkeitstage von 1997 bis 2017 um knapp das Dreifache.15

Die Befragung und Auswertung des BKK Berichts hat ergeben, dass vor allem Dienstleistungsberufe betroffen sind, da sich die Arbeitslast für diese Beschäftigungsgruppe derart erhöht, dass sie übermäßig unter dem Zeitdruck leiden. Diese Einschätzung wird auch durch eine Erhebung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt, die ermitteln konnte, dass die neuen digitalen Arbeitsprozesse insbesondere für Mitarbeiter mit einer höheren Qualifizierung oder in bestimmten Berufsgruppen, wie Dienstleister, eine erhöhte Arbeitslast bedeuten.16

In den verwaltungsorientierten Berufen wird häufiger auf IKT (Informations-und Kommunikationstechnologien) zurückgegriffen, als in Tätigkeiten, bei denen eine hohe körperliche Belastung überwiegt.17 Auf die Frage hin, ob sich in den letzten fünf Jahren die Ausstattung des Arbeitsplatzes technisch weiterentwickelt hat, wurde dies in der unternehmensbezogenen Dienstleistungsbranche mit 91% bestätigt. Des Weiteren sind sich 78% der Teilnehmer der Umfrage darüber einig, dass schwere körperliche Tätigkei- ten erleichtert wurden, dafür aber eine stetige Weiterentwicklung, Multitasking- Fähigkeit und höhere Arbeitsleistung nötig18 und eine Zunahme der Arbeitsleistung durch die Digitalisierung abverlangt wird. Je besser die Arbeitnehmer qualifiziert sind, desto eher sind sie mit einer Informationsflut belastet, dies bestätigen 65% der Befrag- ten.19 Auch die Befragung des DGB-Index, Gute Arbeit bestätigt, dass 60% der Arbeit- nehmer, die mit Digitalen Medien arbeiten, einem erhöhten Stresslevel ausgesetzt sind. Außerdem ist die Häufigkeit der Unterbrechungen während der Ausführung einer Ar- beitsaufgabe enorm, dadurch fühlen sich die Beschäftigten zusätzlich gehetzt, was 69% der Befragten angaben. Auch die versprochene Entlastung ist noch nicht zu spüren. Im Gegenteil, die befragten Arbeitnehmer sehen sich einer Mehrbelastung ausgesetzt.20 Auch hier spielt die Erwartung, dass der Arbeitnehmer immer erreichbar sein muss eine große Rolle und es ist deutlich erkennbar, dass mehr Überstunden geleistet werden, je mehr technisch, fortschrittliche Geräte zum Einsatz kommen.21

Unter Zugrundelegung des DAK Gesundheitsreports sind die meisten psychischen Belastungen auf rezidivierende depressive Störungen eine Reaktion auf schwere Belastungen sowie Anpassungsstörungen.22 Wie sich dazu die Digitalisierung verhält, lässt sich dem Report nicht entnehmen. Hier kann nur vermutet werden, dass zumindest teilweise auch die technische Überforderung mitursächlich für den Anteil an den schweren Belastungs- und Anpassungsstörungen ist. Für Energieberatungsunternehmen bedeutet diese Entwicklung einen Anstieg von Mitarbeiterausfällen, da diese Branche im Wesentlichen auf die Erbringung von Dienstleistungen angewiesen ist.

[...]


1 Löhr, J.: Digitalisierung zerstört 3,4 Million Stellen, 2018, S. 1.

2 Vgl. Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD, 2018, S. 38.

3 Vgl. Weber, H., Viehmann J.: Unternehmens IT für die Digitalisierung 4.0, 2017, S. 4.

4 Vgl. Abolhassan, F., Was treibt die Digitalisierung, 2016, S. 38.

5 Vgl. Kusch, R., Malik, B. u.a., Industrie 4.0 und Digitalisierung, 2017, S. 6.

6 Vgl. Kusch, R., Malik, B. u.a., Industrie 4.0 und Digitalisierung, 2017, S. 13.

7 Vgl. o.V.: Maiova AG, 2018, o.S.

8 Vgl. Abolhassan, F. (Hrsg.), Was treibt die Digitalisierung, 2016, S. 27 ff.

9 Vgl. Tröster, R.: Der Weg zu Burnout-freien Arbeitswelten, 2013, S. 14 f.

10 Vgl. Tröster, R.: Der Weg zu Burnout-freien Arbeitswelten, 2013, S. 29.

11 Vgl. Positionspapier der Deutschen Rentenversicherung zur Bedeutung psychischer Erkrankung in der Rehabilitation und Erwerbsminderung, 2014, S. 10.

12 Vgl. Haenel, T.: Depression, 2018, S. 40 f.

13 Vgl. Knieps F., BKK Gesundheitsreport, 2017, S. 17.

14 Vgl. DAK Gesundheitsreport, 2017, S. 21.

15 Vgl. DAK Gesundheitsreport, 2017, S. 21.

16 Vgl. BMAS, Digitalisierung am Arbeitsplatz, 2016, S. 15.

17 Vgl. BMAS, Digitalisierung am Arbeitsplatz, 2016, S. 6.

18 Vgl. BMAS, Digitalisierung am Arbeitsplatz, 2016, S. 11 f.

19 Vgl. BMAS, Digitalisierung am Arbeitsplatz, 2016, S. 15.

20 Vgl. DGB Index Gute Arbeit, 2017, S. 3-5.

21 Vgl. DGB Index Gute Arbeit, 2017, S. 9.

22 Vgl. DAK Gesundheitsreport, 2018, S. 22.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Arbeitsprozesse in der Transformation. Gesundheitliche Folgen und Vorsorge für die Mitarbeiter
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V437184
ISBN (eBook)
9783668774469
ISBN (Buch)
9783668774476
Dateigröße
432 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
arbeitsprozesse, transformation, gesundheitliche, folgen, vorsorge, mitarbeiter
Arbeit zitieren
Lisa Schnaus (Autor), 2018, Arbeitsprozesse in der Transformation. Gesundheitliche Folgen und Vorsorge für die Mitarbeiter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437184

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