Kindheit im Stress. Die Zusammenhänge zwischen der Entdeckung der Kindheit und der modernen Stressforschung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Entwicklungsgeschichte der Kindheit

3. Der Stressbegriff
3.1 Definitionsansätze von Stress
3.2 Stresskonzepte

4. Kindheit als stressreiche Lebensphase
4.1 Formen von Kinderstress
4.2 Reaktionen bei Stress
4.3 Stressbewältigung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

״Ich bin im Stress!“ - Der Begriff Stress ist als Modewort so tief in unserem alltäglichen Sprachgebrauch verankert, dass er beinahe inflationär für die verschiedensten Zustände, Situationen und Ereignisse verwendet wird. Stress scheine ein allgegenwärtiges Phänomen unseres Lebens zu sein und lasse sich in jedem Bereich unseres Alltags sowie in jeder Altersstufe wiederfinden. Neben positivem Stress (Eustress), der als Folge von Lottogewinnen oder angenehmen Überraschungen entstehen könne, sei besonders der negative Stress (Distress) ins Blickfeld der Forschung gerückt. Er umfasse sämtliche Probleme, die in der Auseinandersetzung mit der Außen- und Innenwelt eines Menschen zu Tage treten können und stelle nicht nur eine mögliche Gefahr für jedes Individuum, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes dar. Der Stressbegriff sei für jede Person verständlich und von ihr individuell zu definieren, in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung damit werde jedoch schnell deutlich, wie groß das Feld an unterschiedlichen Auffassungen zu dieser Thematik sei und welche Schwierigkeit es darstelle, diesen zentralen Terminus greifbar und vor allem untersuchbar zu machen.1

Diese Arbeit stellt den Versuch dar, einen Überblick über die stresstheoretischen Ansätze in der Wissenschaft zu geben und im weiteren Verlauf auf die Besonderheiten von Kinderstress einzugehen. Die Pioniere der modernen Stressforschung wie Hans Selye und Walter B. Cannon werden mit ihren Stresskonzepten vorgestellt. Die Auseinandersetzung mit dem spezifischen Kinderstress kann indessen nur unter Berücksichtigung der Geschichte der Kindheit entstehen, da ohne die Entwicklung bestimmter Vorstellungen von Kindheit keine Betrachtung von Kinderstress möglich wäre. Den Beginn der Auseinandersetzung mit der Kindheitsgeschichte markiert in dieser Arbeit das Zeitalter der Aufklärung, diese werde ״als Epoche des Ursprungs der Moderne gesehen, in der moderne Kindheit mit den Gedanken von Rousseau beginnt.“2 Jean-Jaques Rousseau, der sozusagen als erster Kindheitshistoriker der Moderne bezeichnet werden kann, legte mit seiner Theorie zur Natur des Kindes die Grundsteine für jede weitere Beschäftigung mit Kindheit. Im weiteren Verlauf wird zunächst auf die Definitionsproblematik des Stressbegriffes eingegangen, anschließend werden die bedeutendsten Stresskonzepte vorgestellt sowie zuletzt das Stresserleben von Kindern und mögliche Bewältigungsstrategien dargelegt. Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf Forschungsansätze und Vorstellungen aus dem amerikanischen und europäischen Raum und soll der Beantwortung der Frage dienen, in welcher Form die Entdeckung von Kindheit mit Kinderstress zusammenhängt und welche Faktoren für eine Verbindung der beiden Forschungsgegenstände sprechen könnten.

2. Die Entwicklungsgeschichte der Kindheit

Ist von Kindheit die Rede, so eröffnet sich heutzutage eine Fülle von Definitionen, Deutungsansätzen, Vorstellungen und Forschungsrichtungen die es erschweren, diesen Terminus greifbar zu machen und zu fixieren. Zur Eingrenzung und gedanklichen Rahmung wird Kindheit in der vorliegenden Arbeit nach der UN-Kinderrechtskonvention von 1989 definiert, welche in Artikel 1 festlegt: ״Im Sinne dieses Übereinkommens ist ein Kind jeder Mensch, der das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat“.3 Die zunächst sehr breit erscheinende Zeitspanne sei dadurch rechtfertigt, dass diese Definition nicht nur Kleinkinder, sondern alle minderjährigen Personen umfasse, die unter der Verantwortung und in (materieller) Abhängigkeit von ihren Eltern und der Öffentlichkeit aufwachsen. Damit sei ihnen ein eigenständiger sozialer Status sicher, der ihre ökonomische Angewiesenheit auf ihr Umfeld verdeutliche und ihnen besondere Schutzrechte einräume.4

Die erziehungswissenschaftliche Professorin Ursula Pfeiffer führt in ihrem Vortrag zur Genese der Kindheit aus, Kindheit sei ״die erste und grundlegende Phase im menschlichen Lebenslauf“5 ; dies berge die Tatsache in sich, dass jeder Mensch sich unweigerlich damit vertraut fühle und sofort eine individuelle Idee von Kindheit entwickle. Jedoch sei der Begriff der Kindheit keine neuzeitliche Erscheinung, sondern trage eine lange Vorgeschichte ins sich und gelte aus mehreren Gründen zu Recht als historisches Phänomen: schon an der Schwelle vom Mittelalter in die Neuzeit hätten gesellschaftliche Veränderungen wie die Verstärkung des familiären Zusammenlebens sowie die zunehmende Ausdifferenzierung öffentlicher Institutionen zur Förderung von Kindern dazu geführt, diese in ihrer Besonderheit wahrzunehmen und ihnen den Stellenwert als vollwertige Menschen in einer eigenständigen Lebensphase zuzuweisen.6 Des Weiteren sei durch die Aufklärung des 18. Jahrhunderts eine neue Perspektive auf den erwachsenen Menschen gewonnen worden, welche ihn als ״autonomes, selbstverantwortliches und vernunftgeleitetes Wesen“7 identifiziere.

Im Zuge dieser Anerkennung sei es nötig gewesen, sich als Erwachsener vom Kind abzugrenzen und ihm eine eigene Welt einzuräumen, innerhalb derer Kindheit ein Übergangsphänomen und als Lern- und Erziehungszeit zu betrachten sei.8 Beide Tatsachen seien als Grundlage für das Kindheitsideal zu sehen, welches sich als ״Natur des Kindes gegen Ende des 18. Jahrhunderts“ herausbilde.

Diese Vorstellung einer Natur des Kindes werde bei dem Philosophen Jean-Jaques Rousseau deutlich, der Natur als eine ״physische Anlage“ und einen eigenen ״Modus des Menschseins“ begreife.9 Im Laufe seines Lebens und der zwangsläufigen Vergesellschaftung sei der eigentlich gute, sittliche Mensch vom Verfall der Sitten und dem Verderben seiner Seele bedroht. Es sei daher notwendig, einen Ausweg zu finden, um auch innerhalb der Gesellschaft die individuelle Gutheit zu bewahren. Dabei vertraue Rousseau auf die Natur, ein Ordnungssystem, dem ein harmonischer Verlauf innewohne. In seiner Erziehungs- und Bildungstheorie nehme sie eine wichtige Position ein: die Aufgabe eines Erziehers bestehe demnach darin, den Bildungsweg vom Kind zum Erwachsenen zu begleiten und dabei so geringfügig als möglich in die Entwicklung eines Kindes einzugreifen sondern es lediglich vor schädlichen Einflüssen zu schützen.10 Das pädagogische Ziel sei es, die Differenz zwischen dem unschuldigen Kind einerseits und der unmoralischen Gesellschaft andererseits zu überwinden und die eigentliche, gute und unverdorbene Natur des Menschen hervorzubringen.11 Rousseaus Ideen liege ein bestimmtes Verständnis von Kindheit implizit zugrunde, Kindern werde hierbei ein spezifischer Entwicklungsverlauf zugeschrieben der sich von dem der Erwachsenen abhebe.12 Die aufklärerische Bildungsvorstellung lege ihren Fokus auf das Kind als Individuum, dabei sei dessen innere Bildung der ״Inbegriff der Selbstverwirklichung des Menschlichen im Menschen“.13 Das abstrakte Bild von Kindheit als einem natürlichen Phänomen zeige sich als prägend für den anfänglichen wissenschaftlichen Umgang mit ihr: es sei schlichtweg unnötig gewesen, sich mit ihr auseinanderzusetzen, da die Kindheit als eine Lebensphase gegolten habe, die abgekoppelt von der Gesellschaft und ihren Entwicklungen zu betrachten sei.14

Das 20. Jahrhundert schließlich gehe als ״Jahrhundert des Kindes“ in die Geschichte der Pädagogik ein. Im Gegensatz zu jenen pädagogischen Ansätzen, die auf eine zweckmäßige Erziehung und Anpassung der Kinder an die gesellschaftlichen Bedürfnisse ausgerichtet seien, stehe der Leitgedanke der Reformpädagogik, der die Bedürfnisse der Kinder als Eigenrechte betrachten wolle. Sämtliche Modelle der Reform seien darauf ausgelegt, das Kindeswohl in den Mittelpunkt zu rücken und von der autoritären Buchschule aus Zeiten der Aufklärungspädagogik abzurücken.

Eine dem Kind angemessene Sozialwelt stelle den idealen Lern- und Erfahrungsraum dar und garantiere eine Atmosphäre des Lernens, die sowohl körperliche als auch geistige Belange umfasse - die Frage nach gutem Unterricht habe Diskussionen befeuert, die bis in

die Gegenwart hineinführen.9 Der Zugang zu Bildung habe in den Anfängen des 20. Jahrhunderts das Ziel bildungspolitischer Bemühungen dargestellt, in die Forschung sei diese Tatsache unter dem Schlagwort der Scholarisierung von Kindheit eingegangen. Zudem habe sich der ökonomische Status der Kinder geändert, Kinderarbeit sei zunehmend unüblicher geworden und die Kinder seien von Produzenten zu Konsumenten geworden. Des Weiteren habe eine Privatisierung von Kindheit stattgefunden: durch einen ansteigenden Trend der tieferen Emotionalisierung zwischen Eltern und Kind und dem Schutz des Privatlebens sowie dem entstehenden Idealbild der Kernfamilie seien das Kind und seine Bedürfnisse nach Betreuung, Bildung und Freizeit in den Mittelpunkt gerückt.10 1960 erscheint das Werk des französischen Historikers Philippe Ariès zur Geschichte der Kindheit und gilt trotz umstrittener Thesen fortan als bedeutender Impuls für die Betrachtung und Entdeckung der Kindheitsforschung. Seine wesentliche Erkenntnis sei das Verstehen von Kindheit als historisch wandelbares Phänomen und erlaube es, das Konzept von Kindheit als anthropologische Universalie abzulegen und sie stattdessen als Element moderner Gesellschaften zu verstehen. Kindheit sei sozial konstituiert und in ihrer Konstruktion zeige sich der Versuch, den Unterschied zwischen Erwachsenen und Kindern unter verschiedenen und sich verändernden sozialgeschichtlichen Voraussetzungen auszumachen.11 Erste kritische Auseinandersetzungen befassen sich seitdem mit der Frage ״Was ist Kindheit?“. Vermehrt habe sich in dem aufkommenden Diskurs die Frage nach der gesellschaftlichen Funktion von Kindheit sowie ihren sozialen Konstruktionsprozessen gestellt. Auch der Stellenwert, welcher Kindern zugewiesen werden solle, sei Thema der beginnenden Diskussionen gewesen.12 Seit den 1980er Jahren entwickle sich in den Sozialwissenschaften eine neue Auffassung von Kindheit, welche sich dem bisher führenden Kindheitsverständnis, nach welchem Kinder nur als Werdende betrachten würden, entgegensetze. Vielmehr sei die Kindheit eine Vorbereitungsphase. Diese neue Definition der Begrifflichkeiten solle dazu beitragen, die ״Festschreibung einer besonderen Natur des Kindes“ aufzulösen, da sie dazu geführt habe ein von Abhängigkeit und Ungleichheit geprägt Generationenverhältnis zu schaffen, in dem Kindern in sämtlichen Bereichen des gesellschaftlichen Erwachsenenlebens eine Benachteiligung und Ausgrenzung widerfahren sei. Eine Soziologie der Kindheit habe daher die Funktion,

״Kinder als eigenständige Subjekte in ihrem konkreten Alltag und die gesellschaftliche Gegenwart von Kindheit bzw. Kindheiten ins Zentrum ihrer Analyse [zu rücken], um die kindlichen Lebensbedingungen zu verbessern und um Kindheit aufzuwerten.13

Kindheit sei als eine kulturelle Selbstverständlichkeit fest verankert und Kinder als sich noch entwickelnde Persönlichkeiten anerkannt.20

Diese Vorstellung einer Kindheit als Lernzeit erntet in den 1990er Jahren vermehrt Kritik. Entwicklung sei ein Prozess, der ein Leben lang andauere und das Vorhaben zur Sozialisation der Kinder lediglich darauf ausgerichtet, gelungene Erwachsene hervorzubringen.21 Es mangele an einem wahren Interesse für die Bedeutung des Kinderlebens; anstatt in Kindern lediglich die Erwachsenen der Zukunft zu sehen solle ihnen der Status als Personen eigenen Rechts zugesprochen werden.22 Mit der Betrachtung von Kindern als Akteure des sozialen Lebens gehe die Vorstellung einher, Kindern eine zunehmende Handlungskompetenz zuzuweisen, die Unterscheidung werde demzufolge nicht mehr nach den Generationsbegriffen Erwachsen und Kind getroffen, sondern an der Fähigkeit, sich als selbstständig und selbstbestimmt handelndes Individuum im Rahmen der gesellschaftlichen Bedingungen zu präsentieren.23 Seit Mitte der 1990er Jahre kam es erstmals dazu, Kinder im Rahmen eigens darauf ausgelegter Survey-Forschungen zu untersuchen und als Interviewpartner ernst zu nehmen. Eine Reihe verschiedener soziologischer Studien beschäftigte sich unter anderem mit der speziellen Wahrnehmung von Kindern, ihren Erlebnissen und der Bewertung ihres eigenen Lebens. Kinder in Abgrenzung zu Erwachsenen als Subjekte zu begreifen, die ihre Umgebung interpretativ wahrnehmen, sei ein Charakteristikum der kindheitssoziologischen Forschung und rechtfertige das wissenschaftliche Interesse an ihnen. Es sei notwendig, sich mit Kinder als Seiende im Gegenwartsgefüge zu beschäftigen. Auf diese Weise habe sich die Möglichkeit erschlossen, den Wandel der Kindheit als Gegenstand der Forschung zu behandeln.24 Die über einen langen Zeitraum hinweg gewonnene Erkenntnis darüber, dass Kindheit nicht losgelöst von der Gesellschaft existiere sondern vielmehr ein wichtiger Teil dieser sei, habe zu einem geschichts- und sozialwissenschaftlichen Interesse an der sozialen Konstruktion von Kindheit geführt. In der Kindheitssoziologie der 1990er Jahre seien lebhafte Diskussionen darüber entbrannt in denen es vor allem darum gegangen sei,

״das sozial und kulturell verankerte, mit spezifischen Interessen und normativen Vorstellungen verknüpfte Verständnis von Kindheit offen zu legen, das letztlich zur Auffassung von Kindheit als sozialem Phänomen führte.25

Mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts habe sich die Tendenz zu immer homogeneren Kindheiten gezeigt.

[...]


1 Vgl. Jürgen R. Nitsch: Vorwort, in: Jürgen R. Nitsch (Hg.): Stress. Theorien, Untersuchungen, Maßnahmen, Bern/Stuttgart/Wien 1981( s. 15-17.

2 Ebd. s. 9.

3 UN-Kinderrechtskonvention, URL: http://www.kinderrechtskonvention.info/kind-3401/ (zuletzt besucht am 18.08.2016)

4 Vgl. Michael-Sebastian Honig: Entwurf einer Theorie der Kindheit, Frankfurt am Main 1999, s. 99­101.

5 Ursula Pfeiffer: Kindheit im Wandel - Zur Genese der Kindheit in der Moderne und den Bedingungen des Aufwachsens heute, Vortrag Lutherakademie Sondershausen, Ratzeburg 07.10.2005, s. T

6 Vgl. Ebd. s. 2.

7 Ebd. s. 3.

8 Vgl. Andreas Flitner und Walter Hornstein: Kindheit und Jugendalter in geschichtlicher Betrachtung, in: Fritz Blättner et. al. (Hgg.): Zeitschrift für Pädagogik 10 (1964), s. 315.

9 Vgl. Pfeiffer: Genese der Kindheit, s. 4.

10 Vgl. Jostock: Kindheit in der Moderne, s. 22.

11 Vgl. Pfeiffer: Genese der Kindheit, s. 4.

12 Vgl. Jostock: Kindheit in der Moderne, s. 31.

13 Ebd. s. 11.

14 Vgl. Renate Kränzl-Nagl und Johanna Mierendorff: Kindheit im Wandel. Annäherungen an ein komplexes Phänomen, SWS-Rundschau 1 (2007), s. 7.

15 Vgl. Honig: Entwurf einer Theorie der Kindheit, s. 7.

16 Vgl. Pfeiffer: Genese der Kindheit, s. 6.

17 Vgl. Kränzl-Nagl und Mierendorff: Kindheit im Wandel, s. 11 f.

18 Vgl. Ebd. s. 3.

19 Vgl. Ebd. s. 7.

20 Pfeiffer: Genese der Kindheit, s. 15.

21 Vgl. Pfeiffer: Genese der Kindheit, s. 4.

22 Vgl. Honig: Theorie der Kindheit, s. 79.

23 Vgl. Pfeiffer: Genese der Kindheit, s. 4.

24 Vgl. Kränzl-Nagl und Mierendorff: Kindheit im Wandel, s. 9.

25 Ebd. s. 8.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Kindheit im Stress. Die Zusammenhänge zwischen der Entdeckung der Kindheit und der modernen Stressforschung
Hochschule
Universität Konstanz
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V437230
ISBN (eBook)
9783668786141
ISBN (Buch)
9783668786158
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kindheit, stress, zusammenhänge, entdeckung, stressforschung
Arbeit zitieren
Lea Berner (Autor), 2016, Kindheit im Stress. Die Zusammenhänge zwischen der Entdeckung der Kindheit und der modernen Stressforschung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437230

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