Erforderlichkeit und Bedeutung der Verkehrserziehung im Vorschulalter. Ist der Verkehrskasper ein Auslaufmodell?


Hausarbeit, 2005

37 Seiten, Note: 11


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Einleitung
2.1 Problemstellung
2.2 Erziehungsauftrag
2.3 Begriffsbestimmungen
2.3.1 Kinder
2.3.2 Straßenverkehr
2.3.3 Verunglückte
2.3.4 Getötete
2.3.5 Schwerverletzte
2.3.6 Leichtverletzte
2.4 Zielsetzung
2.5 Bearbeitungshinweis

3 Unfallursachen

4 Kinder im Straßenverkehr
4.1 Kinder in Gefahr
4.2 Kinderunfälle
4.3 Fehler von Kindern
4.4 Fehler von Erwachsenen

5 Kinder als Fußgänger
5.1 Entwicklungspsychologischer Ausgangspunkt
5.1.1 Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit
5.1.2 Wahrnehmung
5.1.3 Körperliche Entwicklung
5.1.4 Emotionale Faktoren
5.1.5 Resultat

6 Rolle der Eltern
6.1 Was Eltern tun können
6.1.1 Gefahren in der Verkehrserziehung
6.2 Das will gelernt sein

7 Verkehrserziehung im Kindergarten
7.1 Schwerpunkte der Verkehrserziehungsarbeit
7.1.1 Bewegungserziehung
7.1.2 Zeichen- und Regelkunde
7.1.3 Kommunikationsfähigkeit
7.1.4 Programme zur Verkehrserziehung
7.1.4.1 „Kind und Verkehr“
7.1.4.2 Kinder – Verkehrs - Club
7.1.4.3 Die Vorschulparlamente
7.1.4.4 „LernWerkStadt“

8 Verkehrserziehung und Polizei
8.1 Eine kleine Chronik
8.2 Koalitionsvereinbarungen
8.3 Aktuelle Lage

9 Die Verkehrslehrer der Polizei
9.1 Verkehrskasper Puppenspieltrupps
9.2 Polizeiverkehrslehrer an Kindergärten
9.3 Mobile Jugendverkehrsschulen
9.4 Polizeiverkehrslehrer an Schulen

10 Der Verkehrskasper
10.1 Seit wann gibt es den Verkehrskasper ?
10.2 Aufgaben der Kasperspiele
10.2.1 Vorbeugen von Straftaten und Verkehrsunfällen ?
10.2.2 Methoden
10.2.3 Fazit

11 Auswertung - Schlussbetrachtung

12 Literaturverzeichnis
12.1 Internet - Seiten

13 Anhang
13.1 Abbildungsverzeichnis

14 Versicherung

1 Vorwort

„Die Ausgaben des Bundes für Verkehrserziehung im engeren Sinne, d.h. für Maßnahmen der Verkehrserziehung und -aufklärung, die 1998 noch 26 Mio. DM (ca. 13,3 Mio. Euro) betrugen, sind seit 1999 auf den Betrag von 22 Mio. DM bzw. 11,25 Mio. Euro reduziert worden. Während andere EU-Länder ihre Ausgaben für die Verkehrssicherheit steigern, belässt es die Bundesregierung bei einem Betrag von 14 Cent pro Kopf der Bevölkerungsanzahl.“

„Es ist auch Aufgabe der Politik, für eine kinderfreundliche Zukunft Verantwortung zu übernehmen und die Sicherheit der Kinder gezielter und nachhaltiger als bisher zu fördern.“[1]

2 Einleitung

2.1 Problemstellung

Jährlich verunglücken in Deutschland mehr als 40.000 Kinder im Straßenverkehr im Alter von unter 15 Jahren.[2]

Von den insgesamt 56.637 registrierten Unfällen im Jahr 2003 allein in Hamburg, gab es in der Altersgruppe der unter 15 Jährigen 968 Verunglückte.

Das waren erfreulicherweise 141 (-12,7%) weniger als im Vorjahr. Diese Zahl liegt zwar deutlich unter den Ergebnissen der 70er Jahre, in denen über 2000 Kinder pro Jahr verunglückten, ist aber immer noch viel zu hoch.[3] Von den Verunglückten wurden 853 leicht verletzt (-12,8%), 115 schwer verletzt (-11,5%). Wie bereits in 2002 sind auch in 2003 keine Kinder getötet worden.

Wenn bei Verkehrsunfällen jeweils mindestens ein Kind (0 – 14 Jahre) aktiv als Verkehrsteilnehmer beteiligt war, handelt es sich um einen Kinderunfall.[4]

Im direkten Jahresvergleich 2002/2003 kann eine Abnahme der Kinderunfälle von 886 auf 753 (-15%) festgestellt werden. Setzt man jedoch die Anzahl der in Hamburg lebenden Kinder ins Verhältnis zu den Verunglückten Kindern pro 100 Tausend (Altersgruppe unter 15 Jahre), so ergibt sich eine Zahl von 396. Im Bundesdurchschnitt verunglücken ca. 324 Kinder pro 100 Tausend. Damit liegt Hamburg weit über dem Bundesdurchschnitt.[5]

Als Unfallschwerpunkte für die insgesamt verunglückten Kinder stellen sich seit Jahren drei Bereiche heraus.

Die prozentualen Anteile dieser Bereiche lagen 2003 bei:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1

Somit waren 95% aller statistisch erfassten Straßenverkehrsunfälle von Kindern unter 15 Jahren einem der drei oben angegebenen Schwerpunktbereiche zuzuordnen.

2.2 Erziehungsauftrag

Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Sie sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Bei den insgesamt 753 Unfällen mit Kinderbeteiligung wurde der Unfall in 369 Fällen (49%) von Kindern verursacht.

Nach Aussage von Dieter Hoffmann, ist die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr eine besonders wichtige Aufgabe der Hamburger Polizei. Erfolge in der Schulwegsicherung erfordern eine frühzeitig beginnende, ausdauernde Verkehrserziehungs- und Aufklärungsarbeit für Vorschulkinder und deren Eltern bzw. Bezugspersonen.

Die Polizei Hamburg unterstützt dabei mit ihrer Kinderverkehrserziehung die Eltern und Bezugspersonen der Kinder, wohl wissend, dass die Verantwortung für diese Aufgabe nach wie vor in den Händen der Eltern liegt.

Rechtzeitig vor Schulbeginn bieten die Polizeiverkehrslehrerinnen und Polizeiverkehrslehrer in Hamburg für die Vorschulkinder und deren Eltern in den Schulferien die „Aktion Kleinkind“ an. Eine Aktionswoche, in der die Kinder in Gruppen in der Verkehrswirklichkeit das Überqueren der Fahrbahn üben. Ziel der Elternbetreuung, ist die Sensibilisierung der Eltern bzw. Bezugspersonen für die Verkehrsgefahren des Kindes.[6]

2.3 Begriffsbestimmungen

2.3.1 Kinder

Nach der Terminologie des Jugendhilferechts (§7 I 1 SGB[7] VIII) und des Jugendschutzgesetz (§1 I 1 JuSchG[8]) sind Kinder Minderjährige bis zur Vollendung des 13. Lebensjahres. Im Strafrecht ist schuldunfähig (§19 StGB[9]) und im Ordnungswidrigkeitenrecht kann nicht vorwerfbar handeln (§12 I OWiG[10]), wer zur Zeit der Tat noch nicht 14 Jahre alt ist.

„Demgegenüber werden als Kind in der amtlichen Straßenverkehrsunfallstatistik ab 1960 alle Personen im Alter von unter 15 Jahren gezählt. Diese Regelung ist auch international üblich. Rechtsgrundlagen darüber sind nicht bekannt“.[11]

Diese Definition „Kind“ ist folglich weitergehender als in den zitierten Rechtgebieten.

2.3.2 Straßenverkehr

Als Straßenverkehr werden die Fortbewegungsvorgänge einer Vielzahl von verschiedenen Verkehrsteilnehmern und Verkehrsmitteln in einem Netz von Straßen und Wegen bezeichnet.[12]

Öffentlicher Straßenverkehr findet auf rechtlich – öffentlichen sowie tatsächlich – öffentlichen Straßen statt.

Rechtlich – öffentlich sind diejenigen Straßen, Wege und Plätze, die nach den Wegegesetzen des Bundes und der Länder dem öffentlichen Verkehr gewidmet sind.

Tatsächlich – öffentliche Straßen sind Verkehrsflächen, die ohne eine wegerechtliche Widmung mit Zustimmung oder Duldung des Verfügungsberechtigten tatsächlich allgemein benutzt werden (VwV – StVO[13] zu §1 II).

2.3.3 Verunglückte

Als Verunglückte zählen Personen (auch Mitfahrer), die beim Unfall verletzt oder getötet wurden.[14]

2.3.4 Getötete

Personen, die innerhalb von 30 Tagen an den Unfallfolgen starben.

2.3.5 Schwerverletzte

Personen, die unmittelbar zur stationären Behandlung (mindestens 24 Stunden) in einem Krankenhaus aufgenommen wurden.

2.3.6 Leichtverletzte

Alle übrigen Verletzten.

2.4 Zielsetzung

Diese Hausarbeit verfolgt vorrangig das Ziel, auf die Erforderlichkeit und Bedeutung einer professionellen Verkehrserziehung hinzuweisen, sowie die für das Straßenverkehrsunfallgeschehen mit Kindern in Zusammenhang stehenden externen Einflussfaktoren zu analysieren.

Erkenntnisse über diese Bereiche, können verkehrserzieherische Maßnahmen konkretisieren und erforderliche Schwerpunktbildungen aufzeigen.

Auf Verhältnisse in anderen Bundesländern wird wegen der spezifischen Hamburger Gegebenheit nicht eingegangen.

Der begrenzte Umfang der Hausarbeit bedingt, dass nicht alle einzelnen Problemstellungen umfassend behandelt werden können. Einige Teilbereiche bedürfen der Ergänzung durch weitere Untersuchungen. Die dargelegten Ergebnisse lassen weitere Interpretationen durch den Leser dieser Hausarbeit zu.

2.5 Bearbeitungshinweis

Bei der Nennung allgemein gültiger Personengruppen, wie z.B. Verkehrslehrer, wird in einigen Kapiteln auf die feminine Form verzichtet. Dies ist damit angesprochen und berücksichtigt.

3 Unfallursachen

Meinen Ausführungen möchte ich die Unfalldefinition voranstellen.

Bei einem Unfall handelt es sich um ein unvorhergesehenes plötzliches, vom Betroffenen unbeabsichtigtes, von außen auf den menschlichen Organismus einwirkendes örtlich und zeitlich begrenztes Ereignis, das zu einer unfreiwilligen Schädigung des Organismus physisch und/oder psychisch (Trauma) führt.[15]

Ein Beispiel: Ein Kind rennt, stolpert, fällt hin und bekommt an der Stirn eine Beule. Unfallart ist hier der Sturz in der Ebene, die Unfallfolge (Verletzung) eine Prellung (Beule).

Ich möchte eine kurze Übersicht über die häufigsten Unfallursachen geben, um zu unterstreichen, wie wichtig Verkehrserziehung nicht nur allein für Kinder ist. Durch Missverständnisse und Nichtverstehen zwischen Kindern und Erwachsenen entstehen vielfach gefährliche Verkehrssituationen, bis hin zum Unfall. Zum Vergleich sei hier auf die Abbildung 2 verwiesen.

Den prozentual größten Anteil der Unfallursachen im Straßenverkehr in Hamburg stellen die Fehler beim Abbiegen, Einfahren in den fließenden Verkehr, Wenden und Rückwärtsfahren dar. In wie weit diese Unfallursachen mit der Beteiligung von Kindern zusammenhängen, versuche ich in den nachfolgenden Abschnitten zu erläutern. Weiterhin ist der Blick auf die Verteilung der Unfälle nach Straßenklassen zu richten. Hamburg hat im Vergleich zu anderen Bundesländern durch das dichte Straßennetz, mit wenig Bundesstraßen und Autobahnen, spezifische Gegebenheiten aufzuweisen (vgl. Abbildung 3).

4 Kinder im Straßenverkehr

4.1 Kinder in Gefahr

„Wir Erwachsenen kümmern uns mit Verordnungen und Vorschriften intensiv um unsere Sicherheit.

Wir verfeinern immer raffinierter die Technik unserer Fahrzeuge. Zur Verbesserung der Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr geschieht verhältnismäßig wenig.“[16]

Obwohl jeder Autofahrer die Bestimmung des §3 Abs. 2a[17] der Straßenverkehrsordnung (StVO) kennen sollte, verunglücken weiterhin Jahr für Jahr Kinder wegen Missachtung der Vorschriften.

4.2 Kinderunfälle

Der Autoverkehr hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und wird auch weiterhin anwachsen. Heute sind Fahrbahnen meistens Tabu-Zonen für Fußgänger. Jedoch halten sich gerade in Wohngegenden dort die Kinder auf.

„Kinder bis zu sechs Jahren verunglücken meist auf Wohnstraßen in der direkten Wohnumgebung. Besonders unfallträchtig sind dicht besiedelte Wohngebiete mit fehlenden Spielplätzen und vielen parkenden Autos am Straßenrand.“ Gehwege und Fahrbahnen sind oft ihr einziger Spielplatz.

Schulkinder hingegen geraten häufiger in Gefahr auf stärker befahrenen Durchgangsstraßen in Wohngebieten.

„Die gefährlichen Stellen sind dabei nicht, wie vielfach vermutet, die Kreuzungen. Bis zu 80% der Unfälle geschehen an kreuzungsfreien Straßenabschnitten. Das Gros der Kinderunfälle geschieht nachmittags während der Rushhour, wenn Erwachsene müde und gestresst nach Hause kommen und Kinder gleichzeitig draußen spielen.“[18]

4.3 Fehler von Kindern

„Häufigste Fehlverhaltensweisen der Kinder sind das überqueren der Fahrbahn, ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten, sowie das plötzliche Hervortreten hinter Sichthindernissen.“[19]

Kinder sind klein und können nicht über parkende Autos hinwegsehen. Dadurch sehen sie wenig und werden von den Autofahrern kaum oder erst zu spät gesehen.

Kinder können viele Verkehrsregeln nicht verstehen. Aber selbst die Kenntnis einer Regel ist nicht gleichbedeutend mit ihrer richtigen Anwendung. Sobald Kinder durch andere interessante Reize abgelenkt werden, wird Ihr Verhalten stärker durch diese Ablenkungen bestimmt, als durch ihr begrenztes Gefahrenverständnis und die Verkehrsregeln.

[...]


[1] Drucksache 15/2942. Deutscher Bundestag, Verkehrssicherheit für Kinder. Seite 2.

[2] Statistisches Bundesamt Deutschland. http://www.destatis.de/basis/d/verk/verktab7.php: 11.01.2005. Seite 1.

[3] Behörde für Inneres Hamburg. http://web9.webbox350.server-home.net/inhalt.php?art=2&menu=2: 20.10.2004.

[4] Polizei Hamburg. Verkehrsbericht 2003. Seite 26.

[5] Statistisches Bundesamt. Unfallgeschehen im Straßenverkehr 2003, Pressestelle: Wiesbaden 2004. S.19.

[6] Dieter Hoffmann. Beitrag „Aktion Kleinkind“ in HPJ Jubiläumszeitschrift. Seite13.

[7] SGB – Sozialgesetzbuch

[8] JuSchG – Jugendschutzgesetz

[9] StGB – Strafgesetzbuch

[10] OWiG – Gesetz über Ordnungswidrigkeiten

[11] Kinder im Straßenverkehr – Verkehrs- und Unfalllagebild. Seminararbeit Polizei-Führungsakademie Münster-Hiltrup. Jörn Müller (Dezember 1996). Antwortschreiben auf Anfrage des Verfassers vom 4. Oktober 1996, Gesch.Z. VC 16-81: Statistisches Bundesamt Wiesbaden.

[12] Schipper, Dieter u. a. Verkehrslehre: Verlag Deutsche Polizeiliteratur GmbH. Hilden/Rhld. 1994. (8. Auflage). Seite 20.

[13] VwV – StVO Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung

[14] Statistisches Bundesamt. Unfallgeschehen im Straßenverkehr 2003, Pressestelle. Wiesbaden 2004. Seite 43.

[15] Brockhaus – Die Enzyklopädie in 24 Bänden (1999). (20. überarb. und aktual. Aufl.). Band 20. Leipzig, Mannheim: Brockhaus.

[16] Kinder sehen und verstehen. Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. : Bonn 1998. Seite 55.

[17] §3 Abs. 2a StVO: Die Fahrzeugführer müssen sich gegenüber Kindern, Hilfsbedürftigen und älteren Menschen, insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft, so verhalten, dass eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist.

[18] Kinder sehen und verstehen. Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. : Bonn 1998. Seite 55.

[19] Kinder sehen und verstehen. Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. : Bonn 1998. Seite 56.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Erforderlichkeit und Bedeutung der Verkehrserziehung im Vorschulalter. Ist der Verkehrskasper ein Auslaufmodell?
Hochschule
Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung Hamburg
Note
11
Autor
Jahr
2005
Seiten
37
Katalognummer
V43732
ISBN (eBook)
9783638414654
Dateigröße
681 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erforderlichkeit, Bedeutung, Verkehrserziehung, Vorschulalter, Verkehrskasper, Auslaufmodell
Arbeit zitieren
Marco Wegner (Autor), 2005, Erforderlichkeit und Bedeutung der Verkehrserziehung im Vorschulalter. Ist der Verkehrskasper ein Auslaufmodell?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43732

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