Albrecht Dürers Reise in die Niederlande vom 12. Juli 1520 bis 1521


Hausarbeit, 2013

16 Seiten, Note: 2,0

Gina Wohler (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Albrecht Dürer

III. Dürers Reise in die Niederlande vom 12. Juli 1520 bis 1521
III.1 Dürers Reisekontakte
III.2 Dürers Reisekosten

IV. Die Niederlandreise im Vergleich zur Venedigreise

V. Fazit

VI. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Im Folgenden wird die Niederlandreise des deutschen Künstlers, Mathematikers und Kunsthistorikers Albrecht Dürer vom 12. Juli 1520 bis zum Herbst des darauffolgenden Jahres 1521 dargestellt.

Die Reise in die Niederlande war die letzte große Reise von vier größeren Reisen insgesamt, die Albrecht Dürer antrat. Auf dieser Reise wurde er von seiner Ehefrau Agnes und der Magd Susanna begleitet.[1] Sie reisten von Nürnberg, ihrem Wohnort, wo zu der Zeit die Pest über die Stadt gekommen war,[2] über Bamberg nach Frankfurt, wo sie am 20. Juli ankamen, und von dort aus mit dem Schiff über Mainz nach Köln. Von Köln ging es dann am 27. Juli weiter nach Antwerpen, wo sie am 3. August ankamen.[3] Nachdem Dürer sich bis zum 26. August in Antwerpen aufgehalten hatte, reiste er von dort aus in verschiedene Städte, wie Brüssel, Aachen, Brügge, Seeland, Gent oder Köln, bis er schließlich am 3. Juli 1521 seine Rückreise aus Antwerpen Richtung Brüssel antrat. In Nürnberg angekommen, widmete er sich wieder der Malerei.[4]

Dass Künstler auf Reisen gingen, konnte im Allgemeinen recht unterschiedliche Gründe haben. Einerseits konnte es vorkommen, dass eine Baustelle nicht am Wohnort war, sodass die Künstler dann dorthin reisen mussten, oder sie sich sogar auf Arbeitssuche begaben. Teilweise wollten sie aber auch ihre Ideen umsetzten, was aber nicht immer an ihrem eigenen traditonsbewussten Wohnort möglich war, wodurch sie mehr oder weniger gezwungen waren, an andere und neue Orte zu reisen. Daher zählten Künstler im Mittelalter auch zu der Bevölkerungsschicht mit der höchsten Mobilität.[5]

Für Albrecht Dürer war der Grund für seine Reise in die Niederlande die Bestätigung seiner Rente, die ihm der verstorbene Kaiser Maximilian auf Lebenszeit versprochen hatte, von dem am 18. Juli 1519 neu gewählten König Karl V., der der Enkel Maximilians war und erst am 1. Juni 1520 in die Niederlande zurückgekehrt war, da er zuvor noch in seinem spanischen Königreich gewesen war.[6]

Insgesamt verband er mit dieser zweckgebundenen Reise aber eine Bildungsreise, da er nicht nur andere Künstler traf und sich mit ihnen austauschte, sondern auch neue kulturelle Erfahrungen sammelte und Sprachen lernte,[7] eine Festreise, da er zur Kaiserkrönung Karls V. reiste,[8] eine Badereise, da er auf seiner Rückreise nach Nürnberg in Aachen einen Badeaufenthalt hielt[9] und eine Pilgerfahrt, denn er ließ sich stets die Heiligtümer aller Orte, wo er sich aufhielt, zeigen, betete und beichtete.[10]

Festzuhalten ist, dass über Künstlerreisen im Allgemeinen nur sehr wenig bekannt ist, da sie nicht schriftlich festgehlaten wurden, sodass meist nur noch Bauwerke wie Kathedralen Zeugnisse dieser Reisen sind.[11] Nicht so im Falle Dürer, denn das Besondere an seiner Niederlandreise ist, dass er darüber ein Reisetagebuch führte, sodass in der vorliegenden Arbeit dieses Reisetagebuch Albrecht Dürers über seine Reise in die Niederlande als Quelle dienen soll, sodass das Reisetagebuch besonders auf die Fragestellung hin untersucht werden soll, mit wem Albrecht Dürer, während seiner Reise, Kontakt hatte und welche Kosten er hatte und aufwenden musste, um seine Reise zu finanzieren. Wobei erwähnt werden sollte, dass die Kontakte und die Kosten nur exemplarisch aufgeführt werden können, da die Fülle an Informationen darüber zu groß ist. Um dieser Fragestellung auf den Grund zu gehen, wird in der vorliegenden Arbeit zunächst einmal auf die Person Albrecht Dürer eingegangen, wer er war, wo er herkam und was er machte. Danach wird die Niederlandreise im Hinblick auf die Kontakte und die Kosten vorgestellt. Bevor dann ein Fazit gezogen wird, soll noch einmal kurz Dürers Niederlandreise mit seiner Venedigreise verglichen werden. Im Fazit wird dann noch einmal dargestellt, ob Dürers Hoffnungen und Erwartungen erfüllt wurden, ob sein eigenes Ziel erreicht wurde und welche Auswirkungen die Reise auf Dürer insgesamt hatte.

Das Besondere an Dürer war aber auch, dass er ein Künstler war, dem schon zu Lebzeiten ein reges Interesse und Ansehen galt, was recht ungewöhlich für das Mittelalter war. Albrecht Dürer war auch der erste Künstler, der seine Initialien unter seine Werke setzte,[12] wodurch sein stark ausgeprägtes Selbstbewusstsein und die Überzeugung seiner Selbst deutlich wird. Daher ist zur Quellenlage über das Leben des Dürers zu sagen, dass diese ausgezeichnet und reichlich vorhanden ist, denn er selbst hinterließ einen großen Umfang an schriftlichen Nachlässen, da er sich selbst und sein Leben als sehr wichtig erachtete, sodass es nach seinem Tod eine Art „Dürerrenaissance“ gab und die Nachlässe abgeschrieben wurden, und uns somit heute noch erhalten sind.[13]

Trotzdem sollte gesagt werden, dass diese Quellen zwar reichlich Informationen über Dürers Leben liefern, jedoch immer auch kritisch gesehen und hinterfragt werden sollten, da es sich vielfach um Selbstzeugnisse handelt, die subjektiv von ihm verfasst wurden, genau wie die hier im Vordergrund stehende Quelle, sein Reisetagebuch über seine Reise in die Niederlande, wo lediglich seine Wahrnehmungen geschildert werden, wir den Wahrheitsgehalt aber nicht immer mit Sicherheit ermitteln können. Durch diese große Quellenvielfalt ist auch im Bereich der Sekundärliteratur eine Menge über Dürer erschienen und bis heute Interesse in der Forschung über Dürer vorhanden, sodass sich zum Forschungsstand sagen lässt, dass dieser immer wieder erneuert und erweitert wird mit neuesten Erkenntnissen und trotzdem nicht den Anspruch auf Genauigkeit erheben kann, da insgesamt zu viele Quellen zu Dürer vorhanden sind.[14] Für diese Arbeit aber war die Quelle „Albrecht Dürer. Das Tagebuch der Niederländischen Reise“, die von Hans Rupprich herausgegeben wurde[15] und in dieser Arbeit im Mittelpunkt zur Beantwortung der Fragestellung steht, grundlegend. Unterstützt wird diese Quelle von den Publikationen von Fedja Anzelewsky über Dürers Leben, seine Werke und sein Wirken,[16] sowie durch die „Quellenschriften für Kunstgeschichte. Dürers Briefe, Tagebücher und Reime“, die herausgegeben wurden von Moriz Thausing.[17]

II. Albrecht Dürer

Albrecht Dürer, deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsthistoriker zur Zeit des Humanismus und der Reformation, wurde am 21. Mai 1471 als dritter Sohn von insgesamt achtzehn Geschwistern, von denen jedoch nur drei überlebten, in Nürnberg geboren.[18] Er wurde nach seinem Vater Albrecht Dürer benannt, der aus Ungarn stammte, aber schon früh Ungarn verließ und nach Nürnberg kam, wo er Dürers Mutter Barbara Holper heiratete.[19] Er hatte das Handwerk des Goldschmiedes gelernt und brachte dieses auch seinem Sohn Albrecht bei,[20] was die Basis für Dürers spätere Kupferstiche legte. Er wurde sehr christlich erzogen und sein Vater hielt ihn für sehr intelligent.[21] Von 1486 bis 1489 ging er dann in die Lehre bei dem Maler Michael Wolgemut.[22]

In Dürers Familie war das Reisen üblich und so war Albrecht schon in jungen Jahren viel mit seinem Vater herumgekommen. Ohne seinen Vater ging er aber erstmals von Ostern 1490 bis zum Frühjahr 1494 auf Gesellenwanderung an den Oberrhein und hielt sich 1492 in Colmar auf, jedoch ist Weiteres über diese Reise, seine erste große, nicht bekannt. Während dieser Zeit entstanden aber eine Menge an Werken, die ihm von einem Meister aufgetragen worden waren, der im Auftrag eines Bestellers handelte.[23] Währendessen hatte Dürer die Möglichkeit gehabt, die Kunstzentren Europas zu bereisen und man hatte die Begabung des jungen Künstlers früh entdeckt.[24] Nach seiner Rückkehr 1494 heiratete Dürer dann seine Frau Agnes Frey, die Tochter eines Freundes seines Vaters, und brach bereits im Winter desselben Jahres zu seiner ersten Reise nach Venedig auf, von dort er erst 1495 zurückkehrte.[25] Ab 1500 begann Dürers Studium der menschlichen Proportionen und von 1505 bis 1507 zog es ihn ein zweites Mal nach Venedig, wo sein berühmtes Gemälde „Rosenkranzfest“ entstand.[26]

Im Jahre 1512 konnte sich Dürer die Gunst des Kaiser Maximilians zu Eigen machen, da er einige Werke für ihn malte.[27] So befreite Maximilian ihn von allen Steuern und städtischen Auflagen, wie ein Brief von Kaiser Maiximilian an den Rath von Nürnberg verrät:

„[…] Ehrsame, liebe Getreue! Nachdem unser und des Reiches Getreuer, Albrecht Dürer, an die Zeichnungen, die er uns zu unserem Unternehmen gemacht hat, vielen Fleiss angewendet und sich dabei erboten hat, hinfort allezeit desgleichen zu thun, […]; haben wir uns dadurch bewogen gefühlt, ihn ganz insbesondere mit unseren Gnaden zu fördern […], gedachten Dürer bei Euch von allen städtischen Auflagen, als Ungelt, Steuern und anderem, befreien mit Rücksicht auf unsere Gnade und seine berühmte Kunst […].“ [28]

Seine letzte große Reise führte dann von 1520 bis 1521 in die Niederlande, auf die im nachfolgenden Kapitel genauer eingegangen wird. Während dieser Reise in die Niederlande erkrankte Dürer an Malaria und starb an deren Auswirkungen am 6. April 1528. Er brachte aber noch die „Vier Bücher von menschlicher Proportion“ heraus.[29] Nach seinem Tod ging ein Teil seiner schriftlichen Nachlässe in den Besitz seiner Witwe Agnes, aber auch an seinen Freund und Berater des Kaisers Maximilian Willibald Pirckheimer, wie zum Beispiel sein Reisetagebuch über seine Niederlandreise.[30]

Durch seine hohe Bekanntschaft und sein Talent war Dürer auf seinen Reisen stets willkommen.[31] Insgesamt war er ein weltoffener Mensch, der lernfreudig und vielseitig in seinen Interessen war. Außerdem hatte er großes Talent zur Beobachtungs- und Erfindungskraft und stand somit durch seine interessante Künstlerpersönlichkeit in der Übergangszeit zwischen Spätmittelalter und Neuzeit. Auch seine zahlreichen Tier-, Pflanzen- und Landschaftsstudien, sowie die Perspektivität in seinen Werken oder die Auseinandersetzungen mit Proportionen der Menschen und der Pferde unterstreichen sein humanistisches Denken, sowie sein für das Mittelalter ungewöhnliches Selbstbewusstsein, welches durch seine zahlreichen Selbstbildnisse deutlich wird.[32]

III. Dürers Reise in die Niederlande vom 12. Juli 1520 bis 1521

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, trat Albrecht Dürer zusammen mit seiner Frau Agnes und der Magd Susanna am 12. Juli 1520 seine Reise in die Niederlande an: „Am pfingstag nach Chilianj hab jch, Albrecht Dürer, vff mein verkosten und außgeben mich mit meinem weib von Nürnberg hinweg in das Niederland gemacht.“[33], um sich seine Rente, die ihm der verstorbene Kaiser Maximilian auf Lebenszeit versprochen hatte, von Karl V. bestätigen zu lassen.[34]

Trotzdem rechtfertigt dieses Vorhaben natürlich nicht die lange Aufenthaltsdauer Dürers in den Niederlanden von einem Jahr. Ein noch viel wichtigerer Grund für Dürer war nämlich der Aspekt des Geschäfts, welches er durch die Niederlandreise antreiben konnte, denn er war nicht nur Künstler, sondern auch ein Geschäftsmann, bzw. ein Unternehmer.[35] Das sieht man besonders daran, dass er seine Reise und den Lebensunterhalt währendessen durchaus dadurch finanzierte, dass er einige seiner Werke, wie Gemälde, Graphiken oder Zeichnungen, mit sich führte und diese verkaufte.[36] Aber auch durch eine Reisekasse und später sogar durch einen Kredit, den er kurz vor seiner Rückreise aufnahm, wurde die Reise finanziert.[37]

Daher ist anzumerken, dass es sich bei seinem Reisetagebuch weniger um ein Tagebuch handelt, in dem er alle seine Eindrücke sammelte oder jedes Ereignis bis ins kleinste Detail beschrieb, sondern vielmehr ein Notizbuch darstellt, in dem sehr kleinlich auf jede Ausgabe oder Einnahme, die er ab dem Reisebeginn hatte, eingegangen wird, systematisch Tag für Tag:[38]

„Darnach kamen wir gen Franckfurth und zeiget aber mein zol brief, da ließ man mich fahren, Und jch verzehret 6 weiß pfenning und anderthalben heller, und den buben gabe jch 2 weiß pfenning, und zu nachts verzehret jch 6 weißpfenning. Auch schenket mir Herr Jacob Heller den wein in die herberg.“ [39]

Daher könnte Dürers Reisetagebuch auch als ein Reiserechnungsbuch bezeichnet werden, was auch durch seine Schreibweise deutlich wird, denn er formuliert eher knappe, kurze und präzise, anstatt lange, viel umschreibende Sätze. Es ist also sehr zweckgebunden, wodurch davon ausgegangen werden kann, dass das Tagebuch wohl eher zum Eigenbedarf bestimmt war, um nach der Reise eine genaue Bilanz ziehen zu können, aber nicht unbedingt zur Veröffentlichung. Daher wird im weiteren Verlauf dieser Arbeit auch noch etwas genauer darauf eingegangen, welche Kosten Dürer während seiner Reise hatte und wofür.

Trotzdem hat Dürer in seinem Tagebuch auch immer wieder Ereignisse oder Beobachtungen, die ihn begeisterten oder sein Interesse weckten, die er in den Niederlanden machte, festgehalten:

[...]


[1] Vgl. ANZELEWSKY, Fedja: Dürer. Werk und Wirkung. Stuttgart 1980, S. 207.

[2] Ebd.

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Vgl. OHLER, Norbert: Handwerker und Künstler. Ein Handwerker auf Wanderschaft. Das Reisetagebuch Albrecht Dürers. In: Reisen im Mittelalter. München 1999, S. 406.

[6] Vgl. ANZELEWSKY. Dürer, S. 207.

[7] Vgl. OHLER. Handwerker und Künstler, S. 418- 419.

[8] Ebd.

[9] Ebd.

[10] Ebd., S. 419.

[11] Ebd., S. 407- 408.

[12] Vgl. SCHMID, Wolfgang: Dürer als Unternehmer. Kunst, Humanismus und Ökonomie in Nürnberg um 1500. Trier 2003, S. 12- 13.

[13] Vgl. SCHMID. Dürer als Unternehmer, S. 15- 16.

[14] Ebd., S. 19.

[15] Albrecht Dürer: Das Tagebuch der Niederländischen Reise, hrsg. von Hans Rupprich. Brüssel 1970.

[16] ANZELEWSKY. Dürer, S. 207.

[17] THAUSING, Moriz: Dürers Briefe, Tagebücher und Reime nebst einem Anhang von Zuschriften an und für Dürer. In: Eitelberger v. Edelsberg, R. (Hrsg.): Quellenschriften für Kunstgeschichte und Kunsttechnik des Mittelalters und der Renaissance. Osnabrück 1970.

[18] Ebd., S. 70.

[19] Ebd.

[20] Vgl. ANZELEWSKY. Dürer, S. 15.

[21] Vgl. SCHMID. Dürer als Unternehmer, S. 43.

[22] Vgl. KLEMM, Ch.: Dürer, Albrecht. In: Bautier, Robert-Henri; Auty, Robert (Hrsg.): Lexikon des Mittelalters. 2000.

[23] Vgl. ANZELEWSKY. Dürer, S. 29- 59.

[24] Vgl. SCHMID. Dürer als Unternehmer, S. 82- 83.

[25] Vgl. Lexikon des Mittelalters: Dürer, Albrecht.

[26] Ebd.

[27] Vgl. OHLER. Handwerker und Künstler, S. 411.

[28] THAUSING. Dürers Briefe, S. 163- 164.

[29] Vgl. Lexikon des Mittelalters: Dürer, Albrecht.

[30] Vgl. SCHMID. Dürer als Unternehmer, S. 16- 17.

[31] Vgl. OHLER. Handwerker und Künstler, S. 420.

[32] Vgl. Lexikon des Mittelalters: Dürer, Albrecht.

[33] Dürer. Tagebuch, S. 50.

[34] Vgl. ANZELEWSKY. Dürer, S. 207.

[35] Siehe Dürer. Tagebuch, S. 8.

[36] Siehe OHLER. Handwerker und Künstler, S. 412.

[37] Vgl. SCHMID. Dürer als Unternehmer, S. 471.

[38] Ebd.

[39] Dürer. Tagebuch, S. 54.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Albrecht Dürers Reise in die Niederlande vom 12. Juli 1520 bis 1521
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Hist. Sem.)
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
16
Katalognummer
V437401
ISBN (eBook)
9783668776531
ISBN (Buch)
9783668776548
Sprache
Deutsch
Schlagworte
albrecht, dürers, reise, niederlande, juli
Arbeit zitieren
Gina Wohler (Autor), 2013, Albrecht Dürers Reise in die Niederlande vom 12. Juli 1520 bis 1521, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437401

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