"Ein Spiel um die Ehre". Polyphonie und Polyperspektivität im Roman "Die größere Hoffnung" von Ilse Aichinger


Seminararbeit, 2017
18 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung und Überblick

2. Literatur und theoretische Grundlage

3. Ilse Aichinger

4. Die größere Hoffnung
4.1. Zum Aufbau
4.2. Zum Inhalt

5. Erzählsituation - Analyse anhand von ausgewählten Textstellen

6. Die Kindliche Perspektive

7. Die Sprache

8. Das Ausgespa rte

9. Schlussbetrachtung

10. Literaturverzeichnis
10.1. Primärliteratur
10.2. Sekundärliteratur

1. Einführung und Überblick

Diese Seminararbeit wurde im Rahmen der Lehrveranstaltung ,Romantische Kurzprosa - Eine Einführung in die Erzähltheorie in Form von Modellanalysen’ im Sommersemester 2017 verfasst. Die Romantik als Erzählepoche war dabei nicht zwingendes Kriterium für die Auswahl des zu analysierenden Textes. Vielmehr galt es, ein geeignetes Werk zu wählen, dem man sich mit Mitteln der Textanalyse und der Erzähltheorie nähert. Der Text, der mich zu dem Thema dieser Arbeit führte, ist der Roman Die größere Hoffnung von Ilse Aichinger, der erstmals 1948 erschien. Thematische Grundlage sind die unterschiedlichen Erzählperspektiven (Polyperspektivität) und Erzählstimmen (Polyphonie) mit dem besonderen Augenmerk auf die Perspektive des Kindes und deren spezielle Wirkung auf den Leser.

״[...] man habe sich zu hüten vor der kindlichen Perspektive, sie verfälsche immer, entweder ins Altkluge oder ins Banale. Die größere Hoffnung beweist das Gegenteil. “[1]

Dieser Aussage Friedrich Christian Delius’, auf die ich am Beginn meiner Recherche stieß, will auf den Grund gegangen werden.

Aber nicht nur das Ausgesprochene, sondern gerade auch das Unausgesprochene, Verschwiegene muss bei Ilse Aichingers Werk Aufmerksamkeit und Beachtung finden. Delius formulierte dies so:

״Das Unverständliche und Brutale wird nicht erklärt, es wird empfunden. [...] Gerade weil hier nichts beim Namen genannt wird, ist alles gesagt.“[2]

Auch Manuel Esser interessierte sich für das Unausgesprochene bei Aichinger und fragte sie in einem Interview 1986 was ״Schweigen“ für sie bedeuten würde. Darauf lautete ihre Antwort:

״Das Schweigen gehört für mich zum Wichtigsten auf der Welt, weil es nicht etwas Leeres, sondern etwas Erfülltes ist. Es hängt eng mit dem Tod zusammen, mit einem erfüllten Tod. Es hat auch mit dem Schreiben sehr viel zu tun. Jeder Satz, den man schreibt, muss durch ungeheuer viel ungeschriebene Sätze gedeckt sein, weil er sonst gar nicht dasteht. “[3]

Gesagtes durch Nichtgesagtes zu decken, erscheint auf den ersten Blick schwierig. Wie es bei Aichinger funktioniert und wie sie das Schweigen, das Aussparen von Worten, die verschiedenen Perspektiven und stimmen in ihrem Roman einsetzt, werde ich in dieser Arbeit versuchen, anhand von Textbeispielen darzulegen.

Im nächsten Abschnitt wird zunächst ein Überblick über die, für diese Arbeit verwendete Literatur skizziert und bei aller gebotenen Kürze im Kapitel 3) ein Einblick in den historischen, bibliographischen und inhaltlichen Hintergrund sowie dem Aufbau des Romans gegeben, bevor im Kapitel 5) ausgewählten Textpassagen analysiert werden. Ein jeweils kurzer Abschnitt widmet sich noch der kindlichen Perspektive im Speziellen, der Sprache Aichingers und dem Ausgesparten. Im letzten Kapitel werden die Ergebnisse noch einmal kommentierend zusammengefasst.

2. Literatur und theoretische Grundlage

An dieser stelle sollen noch einmal gesondert zwei Schriften Erwähnung finden, die neben der Primär- und weiterer Sekundärliteratur für diese Arbeit als besondere stütze herangezogen wurden. Das ist zum einen die Analyse von Miriam Seidler ״Sind wir noch Kinder?“[4]. Seidler knüpft an das von der Forschung bisher Vorgebrachte an und legt mit ihrer Arbeit eine hochdifferenzierte Analyse und Interpretation von Aichingers Roman vor. Hauptbestandteil ihrer Arbeit ist der detailgenaue Vergleich der Erstfassung des Romans von 1948 mit der gekürzten Fassung von I960.[5]

״Dieser Teil der Analyse ist eine Pionierleistung, die aufzeigt, daß [!] der Gewinn an ästhetischer Qualität durch die Überarbeitung zugleich einen Zuwachs an Verständnisschwierigkeiten der Lesenden zur Folge hat. “[6]

Leider kann in meiner Arbeit, aufgrund des angestrebten Umfangs, auf diesen, wenn auch hochinteressanten, Vergleich nicht näher eingegangen werden.

Und zum Anderen die Diplomarbeit von Verena Triltsch ״Ilse Aichinger und Ruth Klüger - Ein Vergleich“[7]. Triltsch erarbeitet in ihrer Analyse einen Vergleich zweier Autoren, die das Schicksal, die Grausamkeit des Dritten Reiches in bereits sehr jungen Jahren mitzuerleben, teilten.

Als theoretische Grundlage für meine Analyse und die verwendeten Begrifflichkeiten, dienen sowohl die Ausführungen von Matías Martínez und Michael Scheffel in ihrem Buch Einführung in die Erzähltheorie[8] als auch die von Gerard Genette entwickelten Erzähltheorien in seinem Werk Die Erzählung[9].

3. Ilse Aichinger

Ilse und Helga Aichinger wurden am 1. November 1921 als Zwillinge der jüdischen Ärztin, Berta Aichinger und des nichtjüdischen Lehrers, Ludwig Aichinger, in Wien geboren. Die Ehe der Eltern wurde jedoch schon früh wieder annulliert. In dem sehr konservativen Österreich von einst bedeutete dies eine gesellschaftlich schwierige Position für die Mutter. Im März 1938, nachdem Hitler in Österreich einmarschiert war, verlor sie ihre Praxis, die Wohnung und ihre Anstellung als städtische Ärztin. Während es Ilses Schwester noch möglich war, mit einem der letzten Jugendtransporte zu ihrer Tante nach England zu flüchten, verhinderte der Kriegsausbruch die geplante Ausreise für den Rest der Familie. Die Mutter als ,Volljüdin’ bezeichnet, war jedoch geschützt, solange sie mit ihrer unmündigen Tochter Ilse, einem ״Mischling ersten Grades“, in ein und demselben Haushalt wohnte. In dieser Zeit muss Aichinger unter anderem mitansehen wie die wichtigste Person in ihrem Leben[10], ihre geliebte Großmutter zusammen mit den jüngeren Geschwistern der Mutter deportiert wird.[11] Nach Kriegsende begann Aichinger mit einem Medizinstudium, das sie allerdings 1947 wieder abbrach, um den Roman Die größere Hoffnung zu schreiben. Sie tat dies nicht aus der Idee heraus, Schriftstellerin werden zu wollen, wie sie 1990 in einem Interview mit Zimmermann angibt, sondern sie wollte die Ereignisse abbilden wie sie wirklich waren, sie wollte berichten und sie ״wollte [...] die Sprache finden.“[12] Die größere Hoffnung überliefert das Schicksal einer Verfolgten, wie es Aichinger selbst erlebt hat und ist kein Kriegsroman, wie man ihn erwartet hatte. So hatte die Schriftstellerin zu Beginn ihrer Karriere nur wenig Erfolg und obwohl Die größere Hoffnung anfangs kaum der Durchbruch gelang, wird Aichinger heute vor allem mit diesem Werk, der ihr einziger Roman blieb, in Verbindung gebracht.[13]

4. Die größere Hoffnung

4.1. Zum Aufbau

Der Roman erzählt die Geschichte der jungen Ellen in zehn Kapiteln. Die einzelnen Abschnitte gehen nicht unmittelbar ineinander über, sondern stellen vielmehr eine Reihe von lose aneinander gefügte Episoden dar, die in sich geschlossen sind und keine Fortsetzung fordern. Und obwohl sich keine lineare Handlung und keine kausale Entwicklung durch den Roman zieht, stehen die einzelnen Kapitel miteinander in Beziehung. Das erste Kapitel Die große Hoffnung sowie das letzte Kapitel Die größere Hoffnung rahmen die übrigen Episoden ein.

4.2. Zum Inhalt

Die größere Hoffnung erzählt aus dem Leben der rassisch verfolgten Kinder des Dritten Reiches. Im Spiel und einem vom Zweck befreiten Handeln, suchen sie ihre eigene Wirklichkeit, entfliehen einer Realität in der sie den Davidstern tragen müssen, ihnen der Zutritt zu Geschäften und Spielplätzen verwehrt bleibt und sie sich unter den Toten auf dem Friedhof wohlerfühlen als unter den Lebenden.

Protagonistin dieser Geschichte ist die etwa dreizehnjährige[14] Halbjüdin Ellen, die die Grausamkeit, Demütigung, Ausgrenzung bis hin zur Deportation der Spielkameraden miterleben muss. Nachdem die Hoffnung auf ein Visum und einer davon abhängigen Auswanderung vom Konsul vereitelt wird, entfaltet sich in den Kindern die ״größere Hoffnung“. Dazu gehört die Gewissheit, dass irgendwann der letzte Abschied zu Ende ist und das Wiedersehen beginnt.[15] Während Ellens Mutter noch eine Flucht nach Amerika gelang, bleibt sie selbst mit der Großmutter zurück, die sich im Verlauf der Geschichte angesichts der Hoffnungslosigkeit einer Deportation zu entkommen, das Leben nimmt. Der Roman endet in einer doppelten Tragik. Ellen erreicht das Ziel ihrer Reise und wird dort an der Brücke von einer Granate in der Luft zerrissen.

5. Erzählsituation - Analyse anhand von ausgewählten Textstellen

Als Leser einer Geschichte möchte man den Erzähler grundsätzlich gerne fassen können. Sollte dies nicht gelingen, entsteht eine Verwirrung beim Rezipienten. Aichinger hat in ihrem Roman die Kinderperspektive gewählt, die ihr unter anderem die Möglichkeit gibt so darzustellen, dass nur schwer zwischen Traum, Spiel, Phantasie und Wirklichkeit zu unterscheiden ist.[16] Den Erzähler eindeutig zu bestimmen, gelingt allerdings an vielen Stellen des Romans nicht zufriedenstellend, da es ständig zu Überlappungen und Verflechtungen der Stimmen kommt.

So lässt bereits die erste Seite des Romans, der mit einer internen Fokalisierung beginnt, den Leser aufhorchen. Die Sicht der wahrnehmenden Figur wird hier anscheinend nicht konsequent durchgezogen. So heißt es dort:

״Plötzlich legte sie die Hand auf das Mittelmeer, eine heiße, kleine Hand."[17]

Würde Ellen ihre eigene Hand als klein und heiß bezeichnen oder würde sie nicht viel wahrscheinlicher eine kalte, große Karte berühren?[18] In der beschriebenen Szene steht der Leser mit Ellen vor einer großen Landkarte im Warteraum des Konsuls. Dass das so ist, wird ihm aber erst klar, als Ellens Name zum ersten Mal genannt wird mit dem Satz

״Ellen schob die Matrosenmütze aus dem Gesicht und zog die Stirne hoch. "[19]

Dieser Satz mag auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches an sich haben. Zu wenig weiß der Leser an dieser Stelle über das Geschehen. Dennoch ist es möglich, dass der aufmerksame Rezipient bei wiederholter Lektüre über die Matrosenmütze mit der Aufschrift ״Schulschiff Nelson" stolpert und sich fragt, wie Ellen wohl in dessen Besitz kam. Die Geschichte, die hier erzählt wird, spielt in Wien[20], bekannter Weise ist Wien keine Hafenstadt und auch hat Ellen weder Verwandte noch Freunde, die derart mit dem Schlachtschiff der Royal Navy[21] in Kontakt gewesen wären, dass es dem Leser bekannt geworden wäre. Oder ist es nur ein Relikt aus dem Traum der Schiffsfahrt um das Kap der Guten Hoffnung? Wissend, dass Aichinger nie ein Wort willkürlich einsetzt[22], sind diese Überlegungen wohl berechtigt und beeinflussen zum ersten Mal das Gefühl des Lesers dahingehend, sich nicht auf die Zuverlässigkeit der Erzählinstanz verlassen zu können.

Der erste eindeutige Perspektivenwechsel findet auf Seite 11 statt. Hier wird Ellens unruhiger Fieberschlaf dargestellt.

״Ellen schrie im Schlaf. Sie lag quer über der Landkarte und wälzte sich unruhig zwischen Europa und Amerika hin und her. Mit ihren ausgestreckten Armen erreichte sie Sibirien und Hawaii. In der Faust hielt sie das kleine Papierschiff und sie hielt es fest.

Die weißen Bänke mit den roten Samtpolstern liefen erstaunt im Kreis. Die hohen, glänzenden Türen zitterten leise. Die bunten Plakate wurden dunkel vor diesem Schmerz.

Ellen weinte. Ihre Tränen befeuchteten den Pazifischen Ozean. Ihre Matrosenmütze war vom Kopf gefallen und bedeckte einen Teil des Südlichen Eismeers. Es lag sich hart genug auf dieser Welt. Wäre das kleine Papierschiff nicht gewesen!“[23]

Die bisher dominierende interne Fokalisierung wechselt im ersten Absatz und in der ersten Hälfte des letzten Absatzes der zitierten Passage eindeutig in eine beobachtende Sichtweise, also eine externe Fokalisierung. Ein schlafendes, träumendes Mädchen wird beobachtet und beschrieben. Wobei die letzten beiden Sätze dieser nicht mehr zweifelsfrei zuzuordnen sind. Das kleine Papierschiff in Ellens Hand symbolisiert ihre Hoffnung darauf, dieser Welt, diesem Krieg entfliehen zu können. Aber ist sie sich dessen wirklich bewusst? Ist es also wieder ein Wechsel in die interne Fokalisierung oder ist das die Interpretation und Meinung einer nullfokalisierten Erzählperspektive? Für einen beobachtenden Erzähler wären diese zwei Sätze in jedem Fall nicht greifbar. Auch der mittlere Absatz des angeführten Textabschnittes lässt sich kaum aus einer externen Sicht beobachten. Dieser surreale Einschub, diese Personifikation der im Kreis laufenden Bänke unterbricht die, aus einem rationalen Standpunkt aus beschriebene Szenen des träumenden Mädchens, in die sie eingebettet wurde. Für wen und aus welcher Sicht beobachtet, laufen die Bänke im Kreis? So gesehen ist es wohl am ehesten vorstellbar, dass Ellen, fiebernd am Boden liegend, schlaftrunken die Augen öffnet und mit einer kreisenden Kopfbewegung das Beschriebene genau so wahrnimmt.

Das Beispiel dieser kurzen Passage demonstriert sehr anschaulich den raschen Perspektivenwechsel Aichingers. Auf einer Länge von elf Sätzen wird dem Leser das Geschehen durch drei unterschiedliche und viermal wechselnde Erzählperspektiven dargestellt.

Auffallend ist auch, dass Gespräche von zwei oder mehreren Personen überwiegend in szenischer Rede wiedergegeben werden und der Erzähler sich so fast gänzlich aus dem Geschehen entfernt.

[...]


[1] Delius (2009), s. 46

[2] Delius (2009), s. 45

[3] Esser (1986), S. 53

[4] Seidler (2004) siehe Literaturverzeichnis

[5] vgl. Seidler (2004), s. 5

[6] Seidler (2004), s. 5. Aus dem Geleitwort der Unlv.-Prof. Dr. Henriette Herwig.

[7] Triltsch (2008)

[8] Martlnez/Scheffel (2016) siehe Literaturverzeichnis

[9] Genette (1998) siehe Literaturverzeichnis

[10] vgl. Kospach / Schneeberger (1996), s. 108.

[11] vgl. Relchensperger (1991), s. 6f. und vgl. Esser (1986), s. 41.

[12] Zimmermann (1990), s. 54.

[13] vgl. Moser (2003), s. llf.

[14] Das genaue Alter von Ellen wird dem Leser nicht verraten und die Angabe beruht auf Spekulationen angesichts der beschriebenen Attribute, die eindeutig darauf hlnwelsen, dass Ellen Im Klndesalter Ist. So Ist beispielsweise davon auszugehen, dass In dem ersten Kapitel deswegen vom Kap der Guten Hoffnung die Rede Ist, well dies für sie Im Blickfeld war als sie vor der Wand mit der Landkarte steht, wohingegen angesichts des dunklen Raumes, Europa für sie bereits Im Dunkeln liegt, (vgl. Seidler (2004), s. 62).

[15] vgl. Aichinger (1991), s. 53.

[16] vgl. Seidler (2004), s. 92.

[17] Aichinger (1991), s. 11.

[18] vgl. Seidler (2004), s. 63.

[19] “Aichinger (1992), s. 11.

[20] Auch wenn der Begriff ,Wien' nie als solches fällt.

[21] vgl. Bauernfeind (2014), s. 14ff. Das Schlachtschiff Nelson lag im Zweiten Weltkrieg ab 1940 vor England, um im Falle einer deutschen Invasion England vor den feindlichen Landungskräften zu schützen. Verwebt hier Aichinger zum ersten Mal ihre eigene Geschichte (ihrer Zwillingsschwester gelang die Flucht nach England) mit der Geschichte Ellens (deren Mutter nach Amerika flüchtete)?

[22] vgl. Janacs (1982), s. 34.: ״Ich sag jetzt nicht ״Fetzen" und ״Bäume", weil mir gerade ״Bäume" einfällt, sondern weil es das einzige Wort ist, das mir im Augenblick hilft, auf dieser Spur, die die Sprache ist, weiterzukommen.

[23] Aichinger (1991), s. 11.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
"Ein Spiel um die Ehre". Polyphonie und Polyperspektivität im Roman "Die größere Hoffnung" von Ilse Aichinger
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Germanistik)
Note
2
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V437501
ISBN (eBook)
9783668795716
ISBN (Buch)
9783668795723
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ilse Aichinger, Polyphonie, Polyperspektivität, Erzähltheorie, Die größere Hoffnung, Kindliche Perspektive
Arbeit zitieren
Simone Embacher (Autor), 2017, "Ein Spiel um die Ehre". Polyphonie und Polyperspektivität im Roman "Die größere Hoffnung" von Ilse Aichinger, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437501

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