Zur Krise des dualen Systems der Berufsausbildung

Krisensymptome, Ursachen, aktuelle Reformen


Hausarbeit, 2005
43 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Problematik

3. Krisensymptome und Ursachen
3.1 Zur Fragwürdigkeit des Berufsprinzips
3.2 Zur strukturellen Diskrepanz zwischen Beschäftigungs- und Berufsausbildungssystem
3.3 Zum Rückgang des Ausbildungsstellenangebots Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe als „Achillesferse“ des dualen Systems?
3.4 Zur Finanzierung der betrieblichen Ausbildung
3.5 Zum Attraktivitätsverlust der dualen Ausbildung bei den Jugendlichen
3.6 Zur Nichtbeachtung der Heterogenität der Auszubildenden
3.7 Zur betrieblichen Ausbildungsqualität
3.8 Zur schulischen Ausbildungsqualität
3.9 Zur mangelnden Lernortkooperation

4. Beeinflusste Mechanismen des dualen Systems

5. Auswirkungen auf das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem

6. Aktuelle Reaktionen und Reformvorschläge:
6.1 Erleichterungen für Benachteiligte / Qualifikationsanrechnungen
6.2 Änderungen der schulischen Ausbildungslandschaft
6.3 Zur Beschleunigung der Modernisierung und Aktualisierung von Ausbildungsberufen
6.4 Zum Ausbau europäischer Ausbildungskooperation
6.5 Zur Erhöhung der Ausbildungsqualität

7. Résumé

8. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarktsituation im Jahr 2004 nach Bezirken der Agentur für Arbeit vor Ort

Abb. 2: Ausbildungsberufe mit hohen Differenzen zwischen dem Bestand an
unbesetzten Stellen und noch nicht vermittelten Bewerbern in BRD 2003

Abb. 3: Traditioneller Berufsschulunterricht im Vergleich zum Lernfeldkonzept

Abb. 4: Schätzung der betrieblichen und außerbetrieblichen Verträge
1999-2004

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Auszubildende nach schulischer Vorbildung (in %) für das
gesamte Bundesgebiet in den Jahren 1995 bis 2002.15

1. Einleitung

Die Krise des dualen Systems der Berufsausbildung in der Bundesrepublik Deutschland ist seit Ende der neunziger Jahre immer weiter in den Mittelpunkt der Problemlage des deutschen Bildungssystems gerückt. Ausschlaggebend für die aktuellen Debatten und Reformvorschläge rund um das Ausbildungssystem, sind der Abbau von Ausbildungskapazitäten seit Beginn der 90er Jahre sowie die Tatsache, dass das Berufsbildungsgesetz ohne grundlegende Änderungen seit 1969 besteht. Obwohl der Staat interveniert um das duale System zu stabilisieren, gelingt es nicht die gravierenden Probleme zu lösen, vor denen das deutsche Ausbildungssystem steht. Dabei befinden sich die angesprochenen Probleme nicht in einer bestimmten Sektion, sondern scheinen ein Netz aus kritischen Aspekten zu bilden, welches das duale System umschließt. Insofern verwundert es nicht, dass immer wieder die Frage nach der Tragbarkeit des deutschen Ausbildungssystems an sich gestellt wird.

Diese Hausarbeit soll die Problematik, in der sich das duale System der Berufsausbildung in der Bundesrepublik Deutschland momentan befindet, erläutern. Dabei werden zunächst die Krisensymptome, Ursachen und Krisenauswirkungen beschrieben. Die Arbeit bezieht sich bei dieser Beschreibung vor allem auf die Untersuchung zur Modernisierung des dualen Systems durch Prof. Dr. Dieter Euler, Universität Erlangen-Nürnberg, welche 1998 durch die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung veröffentlicht wurde, sowie auf das am 8. Oktober 2003 – auf dem BBiG-Fachkongress des DGB, Berlin – gehaltene Referat von Wolf-Dietrich Greinert, der das deutsche System der Berufsausbildung kritisch hinterfragt. Zuletzt sollen die aktuellen Reaktionen und Reformvorschläge – und damit vor allem die aktuelle Reform des Berufsbildungsgesetzes – vorgestellt werden.

2. Zur Problematik

Nach dem Höhepunkt neu abgeschlossener Berufsausbildungsverträge Mitte der 1980er Jahre, ist die Zahl der Ausbildungsplätze in der Bundesrepublik Deutschland – bis auf eine kurze Erhöhung Ende der 1990er Jahre – stetig gesunken, und liegt aktuell auf einem Niveau der frühen 1970er Jahre.[1]

Die weit reichende Diskussion über eine bestehende Problematik bzgl. des deutschen Berufsausbildungssystems wird analog zu diesen Daten spätestens 1992 entfacht, „[…] seit das Angebot an Ausbildungsplätzen schrittweise abbröckelte, um 1996 erstmals auch rechnerisch unter die Nachfrage zu fallen […]“.[2]

Laut dem Bildungsbericht 2004 „[…] betrug am 30. September 2003 das Angebot 572.452 Ausbildungsplätze, das sind 17.876 weniger als im Vorjahr. Der Rückgang im Vorjahr lag bei -48.443. […] Bis zum 30. September 2003 wurden bundesweit 557.612 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Damit war im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang von 14.711 Verträgen oder -2,6% zu verzeichnen.“[3] Die Lücke, die am 30.09.2003 berechnet werden konnte, betrug demnach über 20.000 Lehrstellen, wobei alleine 12.000 Lehrstellen in den neuen Bundesländern und Berlin fehlten.[4]

Vor diesem Hintergrund ist – wie schon in der Einleitung dieser Arbeit erwähnt – die politische Diskussion um das Berufsausbildungssystem Deutschlands in den Mittelpunkt gerückt. Im Zuge dieser nun schon lang anhaltenden Diskussion, lassen sich viele verschiedene Positionen und Reformvorschläge festhalten. Es erscheint daher ratsam, die aktuellen Krisensymptome und Ursachen zu beleuchten, bevor auf die einzelnen Reformvorschläge eingegangen wird.

3. Krisensymptome und Ursachen

Wie bereits erwähnt, lässt sich die Diskussion um das deutsche Berufsausbildungssystem seit Anfang der 90er Jahre verfolgen. Demzufolge sind entsprechend viele Kritikpunkte am System zu verzeichnen.

Die Untersuchung „Modernisierung des dualen Systems“ von Prof. Dr. Dieter Euler fasst diese kritischen Äußerungen in ihrer Breite auf und stellt sie in Thesen dar. Nach Greinert sollte jedoch zunächst versucht werden, aus der Fülle der aktuellen Schwierigkeiten diejenigen zu isolieren, die als tatsächliche Krisensymptome erkannt werden können:

„Als wirklich zentrale Strukturprobleme der Berufsbildung in Deutschland, d.h. dysfunktionale Tendenzen systemsprengenden Charakters, […] können die folgenden drei gelten:

(1.) Der spätestens seit Beginn der 90er Jahre unverkennbare dauerhafte

Abbau von Ausbildungskapazitäten in den Betrieben;

(2.) der offenbare Modernitätsrückstand der beruflichen Schulen,

insbesondere der Pflicht-Berufsschule; und

(3.) die weitgehend gescheiterte Implementation des dualen

Ausbildungsmodells in den neuen Bundesländern […].“[5]

Auf das Strukturproblem, das durch die sinkenden Ausbildungskapazitäten besteht, soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden, da die nötigen Zahlen und Fakten bereits im Kapitel „Zur Problematik“ behandelt wurden.

Der Modernitätsrückstand der beruflichen Schulen geht mit den Veränderungen einher, die durch den technologischen Fortschritt Einzug in die Marktwirtschaft gehalten haben. Den Veränderungen in der Arbeitsorganisation der Betriebe steht die Statik des traditionellen Berufsschulprogramms gegenüber.[6] Nach Greinert besteht die Gruppe der Berufsschüler aus ca. 60 Prozent Jugendlichen „ […] mit mittleren und höheren Schulabschlüssen, deren spezielle Bildungsbedürfnisse durch das traditionelle Berufsschulprogramm schlicht ignoriert werden.“[7] Eine herkömmliche Aufgabenverteilung, wie sie bisher zwischen Betrieb und Berufsschule bestand, scheint demzufolge nicht mehr tragbar. Heutige Arbeitsorganisationsformen und Berufsprofile verlangen nach Lernformen, welche nicht mehr stringent in Praxis und Theorie unterteilt sind. Die Berufsschule bleibt jedoch in ihrer marginalisierten Rolle und übt sehr wenig Einfluss auf die Ausbildung. De facto gibt es in den zahlreichen Statistiken über die duale Ausbildung auch kaum Daten über deren Entwicklung.[8]

Aus gutem Grund führt Greinert letztlich den dritten Punkt an, den er als zentrales Strukturproblem im dualen Ausbildungssystem erkennt: Die schwierigen ökonomischen Bedingungen, denen der Wirtschaftsstandort „neue Bundesländer“ von Beginn an ausgesetzt war (und auch heute noch ist), haben die Möglichkeiten des Angebots an Lehrstellen beeinflusst und verschärfen die Ausbildungssituation in diesen Regionen der Bundesrepublik. So stellen die dort ansässigen Betriebe laut Greinert gerade einmal 60 Prozent des Ausbildungsangebots, zum Teil mit starker Unterstützung durch die öffentliche Hand; die restlichen 40 Prozent werden alleine durch den Staat finanziert.[9] Das folgende Schaubild aus dem Berufsbildungsbericht 2004 bestätigt schon optisch, dass sich die Ausbildungsstellensituation in den neuen Bundesländern verstärkt im „ungünstigen“ bis „sehr ungünstigen“ Bereich bewegt.

Abb. 1: Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarktsituation im Jahr 2004 nach Bezirken der Agentur für Arbeit vor Ort

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung: Bildungsbericht 2004. Bonn, Berlin, 2004.

Dementsprechend nimmt die Berufsschule im dualen System immer mehr die Rolle einer subsidiären Institution ein, der vor allem dann Beachtung geschenkt wird, wenn es um die Unterstützung noch nicht vermittelter Jugendlicher geht.

Die Definition der drei angeführten Punkte als Strukturprobleme des deutschen Berufsausbildungssystems beantwortet die Frage, ob es sich bei der schlechten Verfassung des dualen Systems um ein strukturelles oder konjunkturelles Problem handelt. Letzteres würde sich durch leichte Anpassungen lösen lassen. Strukturelle Probleme jedoch, wie sie in diesem Falle durch weit reichende Probleme in Berufsbildungspolitik, -betrieb und
-schule auftreten, können nur durch gezielte und geplante Reformen bekämpft werden.[10]

Welche Ursachen für diese strukturelle Krise lassen sich nun aufzeigen? Wie zu Anfang des Kapitels beschrieben, fasst die Untersuchung „Modernisierung des dualen Systems“ die einzelnen Kritiken, die an das duale System der Berufsausbildung gerichtet sind, zusammen und analysiert vor welchen Hintergründen diese Äußerungen gerechtfertigt sind:

- Grundsatzkritik: Fragwürdigkeit des Berufsprinzips
- Strukturelle Diskrepanz zwischen Beschäftigungs- und Berufsausbildungssystem
- Rückgang des Ausbildungsstellenangebots / Ausbildungsbereitschaft der Betriebe als „Achillesferse“ des dualen Systems
- Zwischenbetriebliche Kosten-Nutzenverteilung als Einflussfaktor für das Ausbildungsstellenangebot
- Attraktivitätsverlust der dualen Ausbildung bei den Jugendlichen
- Nichtbeachtung der Heterogenität der Auszubildenden
- Betriebliche Ausbildungsqualität
- Schulische Ausbildungsqualität
- Mangelnde Lernortkooperation[11]

3.1 Zur Fragwürdigkeit des Berufsprinzips

Das Beschäftigungssystem hat sich alleine im Verlauf des letzten Jahrhunderts analog zum technischen Fortschritt mit starker Geschwindigkeit verändert. Eine enge Bindung der Arbeitskräfte an Betrieb und Region wird zunehmend durch eine weltoffene und flexible Arbeitsweise abgelöst. Arbeitszeit und Arbeitsort trennen sich vielerorts von ihren einst festen Regelungen.[12] Im Rahmen der Globalisierung wird in vielen Betrieben vor allem die räumliche Mobilität von Mitarbeiterkräften erwünscht. Auf der anderen Seite gibt es auch „[…] Auslagerungen von [betrieblichen] Teilfunktionen in Gestalt teilweiser oder vollständiger elektronischer Heimarbeit.“[13] Aktuell wirken des Weiteren die Einrichtungen durch die Hartz-Gesetze: So z.B. die Personal-Service-Agenturen und das damit verbundene System der Teilzeit- und Minijobs, durch welches eine Reintegration der Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt ermöglicht werden soll. Letztendlich entsteht hierdurch eine Vielzahl an informellen Arbeitsverhältnissen, die dem traditionellen Berufsbegriff gegenüberstehen.

Unter solchen Bedingungen verändern sich auch die mit dem Erwerbssystem assoziierten Sozialbindungen: Betriebe, Arbeit und Beruf verlieren als Ort einer Identitätsbildung zunehmend an Bedeutung; die Beschäftigungsbiographien wandeln sich dementsprechend.[14]

Diese Umbrüche im Arbeitsmarktsystem wirken sich natürlich auch auf die Funktionsfähigkeit des deutschen Berufsbildungssystems aus. Berufsbilder und Curricula sind mit der Aufgabe konfrontiert, Grundlagen für eine dynamische Weiterentwicklung der Berufsqualifikationen zu legen. Qualifizierte Arbeit ist nicht mehr alleine nur durch fachliche Qualifikationen gesichert, sondern bildet sich durch Kompetenzen und Qualifikationen, welche normalerweise durch die allgemein bildenden Schulen vermittelt werden sollten, wie z.B. die Qualifikation zur Selbstregulation, Kreativität, Problematisierungsfähigkeit, Reflexionsvermögen, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit, permanente Lernbereitschaft und -kompetenz.[15] An dieser Stelle wird auch das Berufsbildungssystem mit den Aufgaben des lebenslangen Lernens (bzw. eines lebensbegleitenden Lernens) konfrontiert. Dieses „[…] stellt permanent Umstellungsanforderungen aufgrund ökonomisch geforderter und individuell nicht steuerbarer Anpassungsnotwendigkeiten.“[16] Eine Ausbildung endet folglich nicht mit dem Bestehen einer Abschlussprüfung, und die „[…] berufliche Erstausbildung verliert ihre, dem Lebenslauf Stabilität verleihende Funktion.“[17]

Aufgrund dieser Tatsachen und Kritikpunkte stellt sich folglich die Frage, inwiefern das Berufsprinzip, welches charakteristisch für das deutsche Ausbildungssystem steht, die heute geforderten Basiskompetenzen vermitteln kann, oder ob es obsolet geworden ist.

3.2 Zur strukturellen Diskrepanz zwischen Beschäftigungs- und Berufsausbildungssystem

Nach den Daten, die das Bundesinstitut für Berufsbildung in der Aus- und Weiterbildungsstatistik angibt, zeigt sich, dass sich die Entwicklungswege der Beschäftigungsstruktur und des Ausbildungsangebots im dualen System nicht ausreichend decken: Während in den Produktionsberufen eine überwiegende Ausbildungsbereitschaft vorliegt, „[…] liegt der Anteil der sekundären Dienstleistungen am Gesamtausbildungsangebot um bis zu 15% unter ihrem Anteil am Gesamt der abhängig Beschäftigten.“[18] Jugendlichen stellt sich damit schon früh das Problem der Verwertbarkeit ihrer erworbenen Qualifikationen am Arbeitsmarkt. Analog liegt durch den Mangel an Ausbildungsstellen im Dienstleistungssektor ein Überhang an Bewerbern für Ausbildungsplätze dieses Genres vor.

[...]


[1] Bildungsreform Band 7, 2003, S. 56

[2] BLK Heft 62, 1998, S. 1

[3] Bildungsbericht 2004, 2004, S. 8

[4] Vgl. Bildungsreform Band 7, 2003, S. 56 ff.

[5] Greinert 2003, S. 3

[6] Vgl. Greinert 2003, S. 4

[7] Greinert 2003, S. 4

[8] Vgl. Bildungsreform Band 7 2003, S. 38, 47

[9] Vgl. Greinert 2003, S. 4

[10] Vgl. Greinert 2003, S. 2

[11] Vgl. auch Greinert: Das deutsche System der Berufsausbildung, 1998.

[12] Vgl. Cortina u.a. 2003, S. 531.

[13] Beck zitiert nach Euler: Modernisierung des dualen Systems. BLK Heft 62, 1998, S. 51.

[14] BLK Heft 62 1998, S. 1.

[15] Vgl. Bildungsreform Band 7 2003, S. 31 und 38.

[16] Faulstich, zitiert nach Cortina u.a. 2003, S. 626.

[17] Geißler zitiert nach Euler: Modernisierung des dualen Systems. BLK Heft 62, 1998, S. 55.

[18] Bildungsreform Band 7 2003, S. 61

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Zur Krise des dualen Systems der Berufsausbildung
Untertitel
Krisensymptome, Ursachen, aktuelle Reformen
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
43
Katalognummer
V43755
ISBN (eBook)
9783638414869
ISBN (Buch)
9783638596985
Dateigröße
696 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krise, Systems, Krisensymptome, Ursachen, Reformen
Arbeit zitieren
Stéphane Diez (Autor), 2005, Zur Krise des dualen Systems der Berufsausbildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43755

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