Das Zusammenspiel der bayrischen Sozialdemokraten und Freikorps während der Münchner Räterepublik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
20 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Geschehnisse in Bayern von November 1918 - Mai 1919
2.1. Die Regierung Eisner
2.2. Die Regierung Hoffmann
2.3. Die zweite Räterepublik
2.4. Der bayrische Sonderweg

3. Friedliche Schlichtungsversuche der Regierung Hoffmann

4. Die Gewaltspirale
4.1. Die Aufstellung der Roten Armee
4.1.1. Die Eroberung Dachaus
4.2. Die Aufstellung von Heimatwehren und Freikorps
4.3. Das Ersuchen um Reichshilfe

5. Die Zerschlagung der Räterepublik Bayern
5.1. Roter und Weißer Terror in München
5.2. Opferzahlen

6. Fazit

Quellen und Literaturverzeichnis

I. Quellen

II. Literatur

1. Einleitung

Nach dem verlorenen Weltkrieg und der Abdankung des preußischen Kaisers Wilhelm II. stand das Deutsche Reich erneut vor Zerfallserscheinungen. Überall in Deutschland kamen revolutionäre Strömungen auf, die ihre Heimat in eine gewisse politische Richtung bringen wollten. Mehrheitlich waren diese links oder extrem links geprägt. Auf der anderen Seite standen die desorientierten Frontsoldaten, deren Aufgabe auf einmal nichtig war. Auch diese formierten sich, um für eine gewisse politische Richtung, den vermeintlichen Erhalt des Reiches oder schlicht für das eigene Auskommen in großteils irregulären Kampfverbänden erneut die Waffe in die Hand zu nehmen.1

Zwischen diesen Strömungen standen Menschen, die nach den Schrecken des Krieges eine funktionierende Regierung auf die Beine stellen wollten.

In der folgenden Arbeit soll der Spagat dieser Menschen aufgezeigt werden, den sie zwischen der radikalen Linken und den kaisertreuen, bis hin zur radikalen Rechten machen mussten, um den jungen deutschen Republiken Stabilität zu geben.

Als Beispiel soll die Republik Bayern dienen, die nach gewähltem Landesparlament zuerst mit der Bedrohung von Links zurechtkommen musste, sich im Anschluss mit der extremen Rechten zur Niederschlagung der extremen Linken einlassen musste. Dieser Spagat steht synonym für alle Länder der Weimarer Republik, die, wie aufgezeigt werden soll, noch keine große Rolle gespielt haben mag.

Insbesondere soll auf die Rolle der Freikorps bei der Niederschlagung der bayrischen Räterepublik eingegangen werden, da diese zu einem großen Teil auf der einen Seite für die alte Ordnung standen, zum anderen einen großen Anteil am späteren Untergang der Weimarer Republik hatten.

Die Quellenlage stellt sich als derart reichhaltig dar, dass lediglich auf eine Auswahl aus den jeweiligen politischen Spektren zurückgegriffen werden soll. Für die gemäßigte Linke stehen die Memoiren Philipp Löwenfelds2, für die Regierung selbst werden die Sitzungsprotokolle3 zu Rate gezogen und für die gemäßigte Rechte dienen die Berichte des Ritters von Pitrof als Kommandeur des Freikorps Schwaben.4 Zusätzlich werden noch die Berichte des Oberkommandos der Wehrmacht zur Niederschlagung der Räteherrschaft in Bayern herangezogen.5

An Sekundärliteratur findet sich eine ebenso reichliche Auswahl, weshalb sich auch hier auf ein Mindestmaß beschränkt werden soll. Gerade Literatur aus der frühen Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges ist hier aufgrund ihrer ideologischen Einfärbung interessant.6 Ebenso die Betrachtung der Geschehnisse und Einzelpersonen aus rechtlicher Sicht7 sowie der Fokus der aktuellen Forschung.8

Ein generelles Verständnis über die Geschehnisse sowie der Personen inner- und außerhalb Deutschlands zwischen den Jahren 1900 bis 1945 wird vorausgesetzt und daher auf Verweise, das allgemeine Geschehen betreffend, verzichtet.

2. Die Geschehnisse in Bayern von November 1918 - Mai 1919

Wenngleich die Geschehnisse im Reich und Europa als bekannt vorausgesetzt werden dürfen, so lässt sich dies nicht für die deutschen Teilrepubliken annehmen. Daher seien im Folgenden die Geschehnisse in Bayern für den Betrachtungszeitraum in Kürze dargelegt.

2.1. Die Regierung Eisner

Wie überall im Reich, sollte auch in Bayern im November 1918 das Ende des Belagerungszustandes von Berlin herab verhängt werden. Aufgrund der Tatsache, dass die Kompetenzen der Reichsregierung jedoch nicht weitreichend genug waren, um in das bayrische Kriegsrecht eingreifen zu jkönnen.9 Bereits seit dem 2. November 1918 war Bayern eine parlamentarische Monarchie, am 13. November entband König Ludwig III. seine Soldaten und Beamten von ihrem Eid an ihn und stellte es ihnen frei, der neuen Regierung zu dienen.10

Wenngleich Bayern aufgrund seines hohen Agraranteils wirtschaftlich und sozial stabil war, brachen doch die ersten Revolutionen dort aus.

Schon am 08. November konstituierte sich ein Arbeiter- Bauern- und Soldatenrat, dessen Vorsitz der USPDler Kurt Eisner innehatte. Zeitgleich setzte die Räteregierung einen provisorischen Nationalrat ein, der zwar nicht gewählt wurde, jedoch auch Mitglieder aus dem katholisch-konservativen Spektrum hatte.11

Eisner verfolgte eine föderale Außenpolitik, die dem Preußentum entgegenstand. Innenpolitisch ließ sich seine Linie als liberal bezeichnen, da weder Freiheiten eingeschränkt wurden, noch Banken oder Fabriken verstaatlicht wurden. Bereits am 5. Dezember wurde verkündet, dass ein verfassungsgebender Landtag gewährt werden soll. Es zeigt sich also, wie sehr sich der eigentlich sehr links stehende Eisner um die Demokratisierung Bayerns bemühte. Da Eisner jedoch davon überzeugt war, dass Deutschland die Schuld am Krieg trage, schwanden seine Anhänger, auch innerhalb seiner eigenen Partei, drastisch. Besonders markant wurde dies bei den Wahlen, die zum 12. Januar 1919 angesetzt wurden. Die Bürgerlichen gewannen mit deutlicher Mehrheit, was erneut zu Unruhen führte.12

Noch vor seinem Rücktritt wurde Eisner am 21. Februar 1919 vom Grafen Arco-Valley erschossen.

Trotz der offenen Opposition zum Krieg und der anerkannten Schuld Deutschlands vereidigten sich zahlreiche Militärs auf Eisner, insbesondere hervorzuheben ist der Generalstab des Alpenkorps, der sich noch während der Revolution dem neuen System vereidigte.13

2.2. Die Regierung Hoffmann

Das Drängen auf eine konstituierende Volksversammlung, insbesondere der bürgerlichen Parteien mag darin begründet gewesen sein, dass man befürchtete, es könne sich „aus derpolitischen Revolution eine soziale entwickeln“14

Löwenfeld schreibt weiter:

Der Schrei nach der Nationalversammlung vereinigte daher alsbald die gesamte politische Rechte und Mitte, darüber hinaus aber auch die Sozialdemokraten, die sich programmatisch und praktisch […] von jeher als Gegner einer Klassendiktatur erwiesen hatten.15

Dennoch waren auch die Sozialdemokraten an der zweiten Revolution, direkt nach dem Tode Eisners beteiligt. Das demokratisch gewählte, bürgerliche Parlament wurde entmachtet und stattdessen ein weiterer Rätekongress ins Leben gerufen. Doch auch dieser scheiterte an den verschiedenen linken Strömungen.16

Im März 1919 konstituierte sich dann ein Ministerium mit Johannes Hoffmann, SPD, an dessen Spitze. Die regierungsfähige Koalition bestand aus SPD, USPD und Bauernbund (BB).

Der Militärminister, Ernst Schneppenhorst (SPD), schickte sich an, das Freikorps Epp zu verbieten, scheiterte jedoch am Rückzug desselben nach Thüringen.17 Auch hieran zeigt sich erneut, wie machtlos die übergeordnete Reichsregierung war, wenn sich eine paramilitärische Organisation durch Wechseln des Bundeslandes Verbot und Verhaftung entziehen konnte. Hoffmann bemühte sich, das System zu stabilisieren. So wurde das von Eisner verabschiedete Grundgesetz erneut aufgelegt und erweitert. Dennoch war die extreme Linke weiterhin auf Revolutionskurs. Die letzte ordentliche Sitzung des Landtages tagte am 28. März, der gegen jede weitere Tagung des immer noch bestehende Zentralrats sein Veto einlegte.

Alle Folgen des verlorenen Krieges, wie die Schwierigkeiten der Demobilmachung, die Lebensmittelnot, das Elend der Militärentlassenen, der ungenügende Umfang derProduktion,[…] wurden der Unfähigkeit, der Unanständigkeit und niedrigenGesinnung, der reaktionären Einstellung der demokratischen Regierung in unverschämt-demagogischer Weise zur Last gelegt. Die Regierung konnte zu keinergeregelten Arbeit kommen und versuchte alles Mögliche, um den Radikalen zu beweisen, dass sie sozialistisch- demokratischen Aufbau wollte.18

Löwenfeld schildert hier sehr deutlich die Problematik, mit der die gemäßigten, demokratischen Regierungen im gesamten Reichsgebiet zu kämpfen hatten. Diese gescheiterte Appeasement- Politik mag ein weiterer Grund dafür gewesen sein, mehr Vertrauen in die Rechte zu setzen. Zwar waren Teile der Rechten ebenso antidemokratisch eingestellt, jedoch erkannten sie die Notwendigkeit im bestehenden System zu arbeiten, um dieses überwinden zu können.19

2.3. Die zweite Räterepublik

Doch auch im sozialdemokratischen Lager herrschte Uneinigkeit. Am 05. April 1919 beschloss die Münchener SPD zusammen mit USPD und Spartakus die erneute Ausrufung der Räterepublik. In ganz Bayern wurden Räte ausgerufen. Doch innerhalb weniger Tage sagten sich viele Städte wieder von der Räteherrschaft los.20 In München wurde die Räteregierung am 12. April 1919 durch Truppen niedergerungen.21

Hieran zeigt sich, wie instabil die politische Lage trotz aller Bemühungen blieb. Das kurze Aufflammen der revolutionären Bewegung sollte nicht ohne Folgen bleiben. Am 14. April wurde ein Generalstreik ausgerufen und in Folge dessen die Räteherrschaft in München und weiteren bayerischen Städten wiedereingesetzt. Im Gegensatz zu den bisherigen, erfolglosen Versuchen, war man nun bemüht, die Herrschaft schnellstmöglich zu konsolidieren. Man setzte Neuwahlen an, zensierte die Presse und entwaffnete das Bürgertum.22

Jedoch war auch diese Räteherrschaft nur von kurzer Dauer, doch deren Niederwerfung soll im weiteren Verlauf der Arbeit Gegenstand näherer Betrachtung sein.

2.4. Der bayrische Sonderweg

Im Gegensatz zu Industriestaaten wie dem Rheinland oder großen Städten wie Berlin oder Hamburg gab es in Bayern einen vergleichsweise geringen Anteil an Proletariat. Daraus ergibt sich die Tatsache, dass der bayerische Bürger Besitz hatte, den er nicht aufgeben wollte. 1925 waren 40% der bayerischen Bevölkerung Bauern oder in einem landwirtschaftlichen Betrieb tätig.

Die Mehrheit stellten die Kleinbauern mit Besitz bis 2 Hektar Land.23 Gerade vom Krieg heimgekehrt, oder zahlreiche Arbeitskräfte in diesem verloren, hatte der Bauernstand größere Sorgen als die Politik. Dies zeigt sich auch in der Ausrichtung des Bayerischen Bauernbundes. Eine jede politische Strömung war in diesem vertreten und man gab sich stets opportun. Auch die Absage des Fränkischen Bauernrates an die Räteregierung und die Treuezusage von selbigen an die Regierung Hoffmann verdeutlichen den Wunsch nach Stabilität des bayerischen Bauern.24

Sowohl Bürger- als auch Bauerntum waren dem Preußentum und damit auch der Reichsregierung, wenn nicht abgeneigt, so doch zumindest skeptisch gegenüber eingestellt. Wie auch heute noch behauptete sich Bayern in seiner emanzipatorischen Weise. Die Diffamierung der linken Revolutionäre als „fremd“ oder „fremdländisch“ war gängige Praxis in der Negativpropaganda der Regierung.25

3. Friedliche Schlichtungsversuche der Regierung Hoffmann

Nun sprach man von diesen Tatsachen ausgehend nach dem 17. März sehr viel von der Schwäche des Landtags und der Regierung. Ich frage die Kritiker: Was wäre geschehen, wenn der Landtag nicht so gehandelt hätte? Was wäre geschehen, wenn in jener wirklichverzweifelten Situation sich nicht eine Partei und ein Mann zurÜbernahme derRegierung gefunden hätte?26

Hoffmann wurde vorgeworfen, nicht bereits zu Anfang der zweiten Räterepublik mit Gewalt gegen die Revolutionäre vorgegangen zu sein, sondern zuerst den Versuch gewagt zu haben, durch Verhandlungen eine friedliche Lösung herbeizuführen. Ebenso, wie nichts unternommen zu haben, dass es nach dem Ende der 1. Räterepublik nicht zu einer zweiten hätte kommen können. Hoffmann weist jedoch darauf hin, dass zum 17. März, dem Tag der Übernahme der Amtsgeschäfte, ein „gegen die Regierung wohl organisiertes Heer von 30.000 Arbeitslosen“27 einem „durchaus verwahrloste[n] Militär“28 gegenüberstand. Ohne die Reichsregierung um Hilfe zu ersuchen, wäre es also nicht möglich gewesen, der Räterepublik auf militärischem Wege ein Ende zu bereiten.

Zwar begann die Regierung Hoffmann sofort, das Militär neu zu organisieren, jedoch „wäre es ein Wunder gewesen, wenn […] aus den Soldaten innerhalb von 14 Tagen eine zuverlässige Schutztruppe für die Regierung geworden wäre“.29 Neben den organisatorischen Schwierigkeiten bestand weiterhin eine unruhige politische Lage in ganz Bayern und Franken. Hoffmann und seine Mitstreiter mussten zuvorderst die Position der Regierung in Bamberg stärken, um den Fortbestand dieser zu garantieren. Ferner lagen die großen fränkischen Städte Nürnberg, Schweinfurt, Aschaffenburg, Schweinfurt, Hof und Fürth zwar bereits in den Händen der Räte, jedoch gelang es, diese zu sichern. Hoffmann übernahm vordergründig Forderungen der Räte, indem er den Arbeitern ein gewisses Mitspracherecht zusicherte.30 Hoffmanns Idee, den Roten politisch Argumente entgegenzusetzen, fiel in Franken auf fruchtbaren Boden. Denn, wie er bemerkte, machen „die Maschinengewehre […] den Rätegedanken nicht tot.“31 Ziel musste es also sein, den Räten sowohl auf militärischer als auch politischer Ebene zuerst entgegenzustehen und sie anschließend niederzuringen. Dies bedurfte einiger Vorbereitung, die nicht binnen kurzer Zeit bewerkstelligt werden konnte. Die neue Regierung musste also „ein Programm der Arbeit, des sozialen und kulturellen Fortschritts, ein Bekenntnis zur Demokratie

[...]


1 Vgl. Salomon, Ernst von: Die Geächteten, Gütersloh 1930, S. 9 - 39.

2 Landau, Peter; Rieß, Rolf (Hg.): Recht und Politik in Bayern zwischen Prinzregentenzeit und Nationalsozialismus. Die Erinnerungen von Philipp Löwenfeld, Edelsbach 2004.

3 Verhandlungen des bayrischen Landtags. Ordentliche und außerordentliche Tagung 1919. Stenographische

Berichte. Nr. 1 - 27. 1. Sitzung am 21. Februar 1919 bis zur 27. Sitzung am 24. Oktober 1919, München, 1919 (Als StBL abgekürzt).

4 Pitrof, Ritter von: Gegen Spartakus in München und im Allgäu. Erinnerungsblätter des Freikorps Schwaben, München 1937.

5 Kriegsgeschichtliche Forschungsanstalt des Heeres (Hg.): Die Niederwerfung der Räteherrschaft in Bayern 1919, Berlin 1939 (Als OKW abgekürzt).

6 Beyer, Hans: Von der Novemberrepublik zur Räterepublik in München, Berlin 1954; Neubauer, Helmut: München und Moskau 1918/1919, München 1958.

7 Huber, Ernst: Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1789, Bd. 5. Weltkrieg, Revolution und Reichserneuerung, Stuttgart, Berlin, Köln 1977.

8 Korzetz, Ingo: Die Freikorps in der Weimarer Republik: Freiheitskämpfer oder Landsknechthaufen? Einsatz, Aufstellung und Wesen bayerischer Freikorps 1918 - 1920, Marburg 2009.

9 Vgl. Huber, S. 735.

10 Vgl. Sepp, Florian: Anifer Erklärung. 12./13. November 1918, in: Historisches Lexikon Bayerns [

https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Anifer_Erkl%C3%A4rung,_12./13._November_1918 , abgerufen am 17.08.2017].

11 Vgl. Huber, S. 1019f.

12 Vgl. ebd., S. 1025 - 1031.

13 Vgl. Löwenfeld, S. 191f.

14 Ebd., S. 204.

15 Ebd.

16 Ebd., S. 256.

17 Ebd., S. 258.

18 Löwenfeld, S. 270f.

19 Vgl. ebd., S. 204f., 225f.

20 Vgl. Beyer, S. 87f.

21 Vgl. StBL, S. 138.

22 Vgl. Beyer, S. 98 - 105.

23 Vgl. Beyer, S. 110, laut Beyer gelten diese Zahlen auch für 1907, daher lässt sich annehmen, dass dieser Prozentsatz auch für 1919 zutreffen mag.

24 Vgl. ebd., S. 88.

25 Vgl. ebd., S. 33.

26 StBL, S. 137.

27 Ebd., S. 138.

28 Ebd.

29 Ebd.

30 Vgl. ebd.

31 Ebd., S. 139.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das Zusammenspiel der bayrischen Sozialdemokraten und Freikorps während der Münchner Räterepublik
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Veranstaltung
Deutsche Revolution 1918/1919
Note
2,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V437550
ISBN (eBook)
9783668775978
ISBN (Buch)
9783668775985
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Revolution 1918/1919, Deutschland, München, Bayern, Sozialdemokratie, Freikorps, Münchener Räterepublik
Arbeit zitieren
Nicole Kanovsky (Autor), 2017, Das Zusammenspiel der bayrischen Sozialdemokraten und Freikorps während der Münchner Räterepublik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437550

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