Aufmerksamkeitsstörungen. Überblick und Behandlungsmöglichkeiten von ADS/ADHS


Hausarbeit, 2017
28 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Aufmerksamkeit - was ist das eigentlich?
2.1 Auditive Aufmerksamkeit
2.1.1 Filtertheorie
2.1.2 Attentuationstheorie
2.1.3 Theorie der späten Selektion
2.2 Visuelle Aufmerksamkeit
2.2.1 Ortsbasierte/Räumliche Aufmerksamkeit
2.2.2 Ortsunabhängige/Objektbasierte Aufmerksamkeit
2.3 Aufmerksamkeitsstörungen

3. Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung AD(H)S
3.1 Definition
3.2 Symptomatik
3.3 Ätiologie/Ursachen
3.4 Diagnostik
3.4.1 Symptomwandel
3.4.2 Prävalenz / Epidemiologie
3.5 Behandlungsmöglichkeiten
3.5.1 Psychoedukation
3.5.2 Verhaltenstherapie
3.5.3 Medikamentöse Therapie
3.5.4 Weitere ergänzende Therapieformen

4. Kritische Diskussion
4.1 Kritische Analyse zu den Behandlungsmöglichkeiten
4.2 Implikationen der Überinformationen
4.3 Weitere Erkenntnisse

5. Fazit und Ausblick

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 3.3: ADHS: Dopamin und Noradrenalin

Abbildung 3.4.2: ADHS-Diagnosen bei Versicherten

Abbildung 3.5.3: ADHS-Medikation 2009 und 2014

Tabellenverzeichnis

Tabelle 3.4: Komorbide Störungen bei Kindern

1. Einleitung

Was ist AD(H)S, woran erkennt man es, wer ist betroffen und wie verhalten sich Betroffene? Ist AD(H)S heilbar? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Aufmerksamkeit. Da dieses Thema sehr breit gefächert ist, beschränkt sich die Analyse auf die Thematik der Aufmerksamkeitsstörungen, insbesondere auf das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) sowie das Aufmerksamkeitshyperaktivitätssyndrom (ADHS) und ihre Besonderheiten.

Der erste Teil der Hausarbeit widmet sich der terminologischen Klärung des Begriffs „Aufmerksamkeit“, was diese ausmacht und umgibt. Anschließend wird der Gegenstand der Aufmerksamkeitsstörung näher beleuchtet.

Im Fokus des dritten Kapitels stehen die Aufmerksamkeitsstörungen „ADS“ und „ADHS“. Nach der Begriffserklärung und Differenzierung der beiden Aufmerksamkeitsstörungen, widmet sich dieser Teil der Ursachenklärung sowie Symptomatik und Diagnostik. In Kapitel vier wird der aktuelle Stand der Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt und diskutiert. In diesem Teil wird auch auf weitere Erkenntnisse, die im Laufe der Arbeit gewonnen werden, eingegangen und mögliche Implikationen werden untersucht.

Ziel dieser Arbeit ist es, nach kritischer Untersuchung der aktuellen Behandlungs- möglichkeiten, durch die Gegenüberstellung von Therapieformen, die im Zuge der Behandlung der Aufmerksamkeitsstörungen angewandt werden, aktuell rele- vante Problematiken diesbezüglich aufzuzeigen und mögliche Lösungen zu er- örtern.

2. Aufmerksamkeit - was ist das eigentlich?

Die Fähigkeit, aus den Informationen, die uns in unserem direkten Umfeld zur Verfügung stehen, die wichtigen auszuwählen und näher zu betrachten, und die anderen Informationen im gleichen Moment unbeachtet zu lassen, nennt sich se- lektive Aufmerksamkeit. Wenn wir also sagen, wir „richten die Aufmerksamkeit auf etwas“, so wird das Phänomen beschrieben, dass ein begrenzter Ausschnitt der Reizinformationen, die wir wahrnehmen, unsere Sinnesorgane erreicht.[1] Hierbei wird unterteilt in auditive und visuelle Aufmerksamkeit, also das, was wir über unsere Ohren (auditive Reize) und das, was wir über unsere Augen (visuelle Reize) wahrnehmen.

2.1 Auditive Aufmerksamkeit

Hierbei werden wiederum drei Theorien der auditiven Reizselektion unterschieden, die durch Untersuchungen und Forschungsergebnisse diverser Psychologen entstanden sind.

2.1.1 Filtertheorie

Die Filtertheorie der Aufmerksamkeit basiert auf zahlreichen Experimenten des britischen Psychologen Donald Eric Broadbent. Sein „Split-Span-Paradigma“ im Jahre 1954, in dem er Versuchspersonen über Kopfhörer gleichzeitig Ziffern- paare (2-7, 6-9, 1-5) abspielen ließ, zeigte, dass sich die Personen bevorzugt die Ziffernpaare nach Ohr (2-6-1, 7-9-5) und nicht nach Darbietungspaaren gemerkt haben.[2] Daraufhin stellte Broadbent 1958 sein sog. Flaschenhals-Modell vor. Er geht bei seiner Theorie grundlegend davon aus, dass eine frühe Selektion der aufgenommenen Reize bzw. Informationen aus der Umwelt durch nur einen In- formationskanal stattfindet, d. h. es wird nur eine Nachricht zu einer Zeit „durch- gelassen“ und dass bereits eine Art „Vorselektion“ getroffen wird und nur die am Ende „durchgelassene“ Information zur weiteren, tieferen Verarbeitung zur Ver- fügung steht.[3]

2.1.2 Attentuationstheorie

Der Filtertheorie gegenüber steht die sog. Attentuationstheorie (Treisman, 1964), auch Dämpfungsmodell genannt[4]. Hierbei wird oftmals von dem sog. „Cocktail- party-Phänomen“ gesprochen. Man stelle sich vor, man ist auf einer Party, bei dem der Geräuschpegel relativ hoch ist. Man ist in ein Gespräch verwickelt, dem man trotz umgebender Geräusche gut folgen kann, die Aufmerksamkeit ist also willkürlich und selektiv auf unseren Gesprächspartner gerichtet. Fällt jedoch in einem anderen Gespräch der eigene Name, wird die Aufmerksamkeit unwillkür- lich darauf fokussiert. Anne Treisman geht entgegen der Filtertheorie folglich da- von aus, dass jede Information nach dem „Mehr-oder-weniger-Prinzip“ weiterge- leitet wird, jedoch in unterschiedlicher Intensität, d. h. wichtige Informationen wer- den stark und weniger wichtige schwach weitergeleitet und verarbeitet.[5]

2.1.3 Theorie der späten Selektion

Entgegen der beiden vorstehend beschriebenen Theorien gehen Deutsch und Deutsch 1963 von der späten Selektion aus. Sie konstatieren, dass der Großteil der aufgenommenen Informationen nicht weggefiltert wird und damit verloren ist, sondern kontinuierlich alle Reize registriert und grob verarbeitet werden. Sobald einer der Reize bedeutsam wird, wird er unwillkürlich fokussiert - man wird ab- gelenkt.[6] Für diese späte Selektion sprechen auch die Ergebnisse der Untersu- chung zum „dichotischen Hören“, einer Versuchstechnik, entwickelt von Colin Edward Cherry im Jahre 1953, die es möglich machte herauszufinden, in wie weit wir innerhalb der selektiven Aufmerksamkeit bzw. außerhalb des Selektionsfel- des noch andere im Umfeld befindliche Reize wahrnehmen[7]. Dabei werden Ver- suchspersonen Kopfhörer aufgesetzt, über die auf beiden Ohren verschiedene Texte abgespielt werden, bei dem auf dem einen Ohr die Informationen plötzlich keinen Sinn mehr ergeben, jedoch auf dem anderen Ohr eine sinnvolle Fortset- zung dargeboten wird.[8] Die Aufgabe für die Versuchspersonen liegt darin, sich auf einen der dargebotenen Texte zu konzentrieren und diesen im Anschluss zu

Beschattungsaufgaben wird auch „shadowing“ bezeichnet[9]. Die Versuchsperson war in der Lage, den sinnvollen Satz zu wiederholen, obwohl er aufgeteilt über beide Ohren abgespielt wurde.

2.2 Visuelle Aufmerksamkeit

Ähnlich wie bei der auditiven Aufmerksamkeit, wird auch hier zwischen zwei Theorien unterschieden.

2.2.1 Ortsbasierte/Räumliche Aufmerksamkeit

Beim Experiment „Spatial-Cueing-Paradigma“ von Posner im Jahre 1980 wurde Versuchspersonen ein bestimmter Hinweisreiz gegeben, der die Wahrscheinlich- keit der Position eines darauffolgenden Zielreizes angab. Die Personen sollten anschließend möglichst schnell eine Taste betätigen, sobald der Zielreiz er- schien.[10] Tatsächlich waren die Probanden bei validen Durchgängen (mit zutref- fendem Hinweisreiz) schneller als bei nicht validen.[11] Der Hinweisreiz sollte wie eine Art „Lichtkegel“ dienen („Lichtkegelmetapher“ bzw. „Spotlight-Metapher der Aufmerksamkeit“), der die Aufmerksamkeit der Probanden auf einen bestimmten Raumbereich ausrichten sollte.

2.2.2 Ortsunabhängige/Objektbasierte Aufmerksamkeit

Im Experiment von Egly, Driver und Rafal 1994 wurden Probanden zwei Rechtecke als Objekte präsentiert. Die Probanden mussten wieder auf einen Zielreiz reagieren, der an jedem Ende der Rechtecke hätte erscheinen können. Es wurde wieder ein Hinweisreiz gegeben, der meistens valide war. Auch hier fiel die Reaktion auf die validen Durchgänge besser aus als auf die invaliden, mit dem Unterschied, dass auf die invaliden nicht so viel langsamer reagiert wurde, wenn der Reiz im selben Rechteck vorkam wie der Hinweisreiz, als wenn sie in unterschiedlichen Rechtecken vorkamen, obwohl der räumliche Abstand zwischen den beiden Reizen sich nicht unterschied.[12]

2.3 Aufmerksamkeitsstörungen

Eine Aufmerksamkeitsstörung beschreibt die Unfähigkeit, bewusst und willkürlich die Konzentration über einen längeren Zeitraum auf eine Tätigkeit oder Wahrnehmung zu fokussieren.

3. Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung AD(H)S

3.1 Definition

ADS ist ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, welches von der Aufmerksamkeits- defizithyperaktivitätsstörung ADHS zu unterscheiden ist. Der wesentliche Unter- scheid der beiden Krankheitsbilder liegt darin, dass zu den ADS-Hauptsympto- men Unaufmerksamkeit und Impulsivität bei der ADHS zusätzlich die Hyperakti- vität vorliegt. Dabei sind die Begriffe ADS und ADHS vergleichsweise neu; ältere Benennungen wie beispielsweise „Hyperkinetisches Syndrom“ („HKS“), „Mini- male Cerebrale Dysfunktion“ („MCD“), „Wahrnehmungsstörung“ etc. werden heute nicht mehr gebraucht, weil sie sich im Laufe der Zeit als unzulänglich er- wiesen haben.[13] Im folgenden Verlauf der Arbeit wird zusammenfassend zur Ver- einfachung der Lesbarkeit der Begriff „AD(H)S“ verwendet, es sei denn, es wer- den Daten oder Fakten genannt, die nur auf eine der beiden Störungen zutreffen.

3.2 Symptomatik

Wie bereits in der vorstehenden Definition angedeutet, gibt es für beide Störun- gen bestimmte Leitsymptome. Es gibt aktuell zwei Klassifikationssysteme, die für unser Gesundheitswesen maßgeblich sind und diesem erleichtern, die Störungs- bezeichnungen möglichst genau nach psychischen, körperlichen und sozialen Kriterien einzuordnen und zu formulieren.[14] Zum einen ist dies die ICD-10 (Inter- national Classification of Diseases), die von der „WHO“ herausgebracht wurde, und zum anderen das von der Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung „APA“ herausgegebene DSM-V (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Dis- orders). Dabei gehen beide Klassifikationssystem von drei Kernsymptomen aus, wobei im Folgenden vorerst auf die Symptome Bezug genommen wird, auf des- sen Vorkommen AD(H)S bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 16 Jahren diagnostiziert wird:

1. Hyperaktivität (nur bei ADHS)
2. Impulsivität (bei ADS und ADHS)
3. Aufmerksamkeitsdefizit (bei ADS und ADHS)

Hyperaktivität: Die betroffenen Kinder laufen ständig herum; sie können nicht für längere Zeit ruhig stillsitzen bzw. an einem Ort bleiben; sie sind motorisch exzessiv aktiv; zappeln andauern mit Händen und/oder Füßen (deshalb wird ADHS im Volksmund auch oft das „Zappelphilipp-Syndrom“ genannt).[15]

Impulsivität: Die betroffenen Kinder reden übermäßig viel und in unangemesse- nen Situationen; sie unterbrechen ihr gegenüber oft; sie sind ungeduldig und kön- nen in gewissen Situationen nicht warten, dass sie an der Reihe sind; sie stören andere häufig ungefragt; zeigen teilweise aggressive Verhaltensmuster.[16]

Aufmerksamkeitsdefizit: Die betroffenen Kinder sind schnell und oft unkon- zentriert; sie lassen sich schnell durch äußere Reize ablenken; sie machen durch ihre Unkonzentriertheit und Ungeduld häufig Flüchtigkeitsfehler, da sie unfähig sind, Details wahrzunehmen; sie bringen häufig Arbeiten nicht zu Ende; sie sind vergesslich; sie haben Schwierigkeiten, ihre Aufmerksamkeit lange auf eine Ak- tivität zu fokussieren; sie verlieren häufig Gegenstände. ADS-Kinder werden auf- grund der häufig abschweifenden Aufmerksamkeit oft als „Träumer“ bezeich- net.[17]

Da sich die Symptome allerdings individuell in Stärke und Ausprägung unter- scheiden, wurden von Experten vier verschiedene Typen der Störung definiert:

1. AD(H)S-Mischtyp (alle drei Kernsymptome vorhanden)
2. Hauptsächlich unaufmerksamer AD(H)S-Typ
3. Hauptsächlich hyperaktiver und impulsiver AD(H)S-Typ
4. AD(H)S-Residual-Typ

Bei dem AD(H)S-Residual-Typ handelt es sich um einen Jugendlichen oder Erwachsenen, bei dem die Kernsymptome nicht mehr in der Stärke vorhanden sind, in der sie es im Kindesalter waren.[18]

Erst im Jahre 1995 wurde von der WHO ein System autorisiert, das nun auch auf die Symptomatik bei Erwachsenen (ab 17 Jahre) eingeht, die sog. „Wender-Utah- Kriterien“:[19]

1. (Motorische) Hyperaktivität
2. Aufmerksamkeitsstörung
3. Impulsivität
4. Desorganisiertes Verhalten (Schwierigkeiten beim Organisieren von Akti- vitäten und Lösen von Aufgaben)
5. Affektlabilität (häufige Stimmungsschwankungen)
6. Emotionale Überreagibilität (Niedrige Stressresistenz und Angstgefühle)
7. Affektkontrolle (grundlose erhöhte Reizbarkeit)

Im Großen und Ganzen sind diese Kriterien an die der Symptomatik bei Kindern angelehnt, unterscheiden sich jedoch in einigen Fällen. Wie oben dargestellt, werden bei Erwachsenen die drei genannten Kernsymptome durch weitere Ne- bensymptome begleitet. Bei einer Diagnose im Kindesalter lernen Erwachsene mit der Zeit besser mit den Extremen der Symptome umzugehen. Während die Erscheinungsformen der Aufmerksamkeitsstörung und die Impulsivität bei ADS- Betroffenen bestehen bleiben, verändert sich bei ADHS-Betroffenen insbeson- dere die Hyperaktivität, die bei Kindern vor allem durch einen exzessiven Bewe- gungsdrang auffällt, bei Erwachsenen eher in eine Art innere Unruhe und Nervo- sität und die Unfähigkeit sich zu entspannen.

3.3 Ätiologie/Ursachen

Bei der Ursachenforschung gehen die Meinungen der Wissenschaftler auseinan- der. Sie hat in den letzten Jahren deutliche Fortschritte gemacht, jedoch gibt es noch keine eindeutige Aufklärung der Ursachen von AD(H)S. Die meisten neuro- logischen Studien sprechen allerdings dafür, dass bei AD(H)S Funktionsstörun- gen im hinteren parietalen sowie im präfrontalen Kortex vorliegen (siehe Abb. 3.3).[20]

[...]


[1] Vgl. Wendt (2014), S. 274

[2] Vgl. Karnath/Thier (2003), S. 246

[3] Vgl. Sokolowski (2013), S. 102

[4] Vgl. Becker-Carus, C./Wendt, M. (2017), S. 203

[5] Vgl. Müsseler, J./Rieger, M. (2017), S. 108

[6] Vgl. Sokolowski (2013), S. 103

[7] Vgl. Sokolowski (2013), S.101

[8] Vgl. Becker-Carus, C./Wendt, M. (2017), S. 203

[9] Vgl. Wendt, M. (2014), S. 277

[10] Vgl. Hagendorf, H. et al. (2011), S. 184

[11] Vgl. Wendt, M. (2014), S. 284

[12] Vgl. Wendt, M. (2014), S. 294

[13] Vgl. Lauth, G. W. et al. (2007), S. 15

[14] Vgl. Winter, B./Arasin, B. (Hrsg.) (2007), S. 3

[15] Vgl. Winter, B./Arasin, B. (Hrsg.) (2007), S. 3

[16] Ebd.

[17] Ebd.

[18] Vgl. Reimann-Höhn, U. (2016), S. 20

[19] Vgl. Geuecke, L. (2016), S. 12-13

[20] Vgl. neurologen-und-psychiater-im-netz.org (2017); Ohlmeier, M. D./Roy, M. (Hrsg.) (2012), S. 23

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Aufmerksamkeitsstörungen. Überblick und Behandlungsmöglichkeiten von ADS/ADHS
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
28
Katalognummer
V437746
ISBN (eBook)
9783668779730
ISBN (Buch)
9783668779747
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ADS, ADHS, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeitsstörung, Dopamin, Behandlung, Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivitätsstörung, Auditive Aufmerksamkeit, Visuelle Aufmerksamkeit, Ritalin, Noradrenalin, Hyperkinetisches Syndrom, Komorbide Störungen, Filtertheorie, Attentuationstheorie, Cocktailparty-Phänomen, Selektion, dichotisches Hören, ICD-10, Klassifikationssystem, DSM-V, Hyperaktivität, Affektkontrolle, Impulsivität, Affektlabilität, Verstärker, multimodale Therapieform, Medikinet, Strattera, Attentin, Elvanse
Arbeit zitieren
Isabel-Nicole Werk (Autor), 2017, Aufmerksamkeitsstörungen. Überblick und Behandlungsmöglichkeiten von ADS/ADHS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437746

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