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Trainingslehre II: Beweglichkeit- & Koordinationstraining

Titel: Trainingslehre II: Beweglichkeit- & Koordinationstraining

Einsendeaufgabe , 2017 , 21 Seiten , Note: 0,9

Autor:in: Susann-Christin Zwinge (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Einsendeaufgabe im Bereich Trainingslehre II befasst sich mit dem Beweglichkeit- & Koordinationstraining und umfasst Beweglichkeitstestung, Trainingsplanung und Literaturrecherche.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

3.1 Dehnung 1 Nackenmuskulatur

3.2 Dehnung 2 Schulterblattretraktoren

3.3 Dehnung 3 Brustmuskulatur

3.4 Dehnung 4 Beinbeugemuskulatur

3.5 Dehnung 5 Wadenmuskulatur

3.6 Dehnung 6 Hüftbeuger

3.7 Dehnung 7 unterer Rückenstrecker

3.8 Dehnung 8 Adduktoren

3.9 Dehnung 9 seitliche Bauchmuskeln

3.10 Dehnung 10 Beinbeugermuskulatur

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, auf Basis einer individuellen Anamnese und Beweglichkeitstestung ein spezifisches Trainingsprogramm zur Verbesserung der Dehnfähigkeit sowie der koordinativen Fähigkeiten zu erstellen. Dabei steht die Korrektur muskulärer Dysbalancen, die durch sitzende Tätigkeiten und sportliche Belastungen entstanden sind, im Fokus der Forschungsbemühungen.

  • Analyse biometrischer Daten und Gesundheitszustand
  • Durchführung einer differenzierten Beweglichkeitstestung nach Janda
  • Erstellung eines strukturierten Dehnprogramms für verschiedene Muskelgruppen
  • Konzeption eines Koordinationstrainings mit Schwerpunkt Gleichgewicht
  • Wissenschaftliche Literaturrecherche zu den Effekten von Dehntraining

Auszug aus dem Buch

3.1 Dehnung 1 Nackenmuskulatur

Auf Grund der täglich, sitzenden Bürotätigkeit als IT-Manager und dem hohen Stressfaktor im Beruf, ist es wichtig die Nackenmuskulatur zu lockern und vor Verspannungen präventiv zu schützen. Die stetig gleiche Kopfhaltung, der Blick auf den Monitor, sorgt für eine anhaltende gleiche Haltung in dem Anteil des absteigenden Trapezmuskels. Das kann auf Dauer Bewegungseinschränkungen mit sich führen.

Bei der Dehnübung stellt sich der Kunde in die oben beschriebene, stabile Ausgangsposition. Die Trainingsperson neigt den Kopf leicht zur linken Seite und der Blick ist weiterhin nach vorne gerichtet (passiv statische Dehnung). Der Kopf bleibt in Verlängerung der Wirbelsäule. Nun streckt der Kunde den rechten Arm und die Handfläche, zeigend zum Boden, wird aktiv nach unten gedrückt. Somit wird die Dehnposition unterstützt, was durch das aktive Runterziehen der rechten Schulter passiert (aktiv-statische Dehnung, Anspannung Antagonist, Schulterblattdepression). Kombiniert wird diese aktiv statische Dehnung mit der passiven, in welcher der Kunde einen ganz leichten, zusätzlichen Zug am Kopf mit der linken Hand ausübt. Nach 30 Sekunden statischem Dehnen wechselt der Kunde die Seite. Es wird solange gewechselt, bist jede Seite vier Sätze absolviert hat. Diese Dehnübung ist koordinativ einfach und dient als leichter Einstieg in das Dehntraining.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: Analyse der biometrischen Daten und des Anamnesebogens der Testperson zur Einschätzung der Belastbarkeit und Trainingsrelevanz.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Detaillierte Beschreibung der Testverfahren für verschiedene Muskelgruppen nach Janda zur Identifikation von Beweglichkeitsdefiziten.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Ausarbeitung eines spezifischen Dehnprogramms mit konkreten Übungserklärungen zur Verbesserung der Beweglichkeit und zur Kompensation muskulärer Dysbalancen.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Entwicklung einer methodischen Übungsreihe zur Verbesserung der Gleichgewichtsfähigkeit und Tiefenstabilität.

5 LITERATURRECHERCHE: Wissenschaftlicher Vergleich zweier Studien, die sich mit den Auswirkungen von statischem und dynamischem Dehnen auf die sportliche Leistungsfähigkeit befassen.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Gleichgewichtstraining, Dehnmethoden, Janda, Muskuläre Dysbalance, Hyperlordose, Sportökonomie, Trainingslehre, Prävention, Dehnfähigkeit, statisches Dehnen, dynamisches Dehnen, Anamnesebogen, Leistungsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingsplans für einen Probanden im Rahmen des Fachmoduls Trainingslehre, wobei der Schwerpunkt auf Beweglichkeits- und Koordinationstraining liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die physiologische Beweglichkeitstestung, die Ableitung eines zielgerichteten Dehnprogramms und die methodische Gestaltung eines Gleichgewichtstrainings zur Verbesserung der Körperwahrnehmung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist die Korrektur festgestellter Beweglichkeitsdefizite und die Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit des Probanden durch ein strukturiertes und auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Trainingsprogramm.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Testung verwendet?

Zur Einschätzung der Beweglichkeit werden die Testverfahren von Janda herangezogen, welche eine objektive Bewertung der Muskelfunktionen ermöglichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Personendaten, die detaillierte Beschreibung der Beweglichkeitstests, die Erläuterung der einzelnen Dehn- und Koordinationsübungen sowie eine vergleichende Literaturrecherche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten über die Begriffe Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, muskuläre Dysbalance, Dehnmethoden und Trainingsplanung definieren.

Wie wirkt sich die berufliche Tätigkeit des Probanden auf das Training aus?

Aufgrund der sitzenden Tätigkeit als IT-Manager wurden spezifische Übungen zur Lockerung der Nackenmuskulatur und zur Mobilisation der Wirbelsäule sowie zur Dehnung des Hüftbeugers integriert.

Warum wird in der Arbeit ein Therapiekreisel eingesetzt?

Der Therapiekreisel wird am Ende des Trainingsplans bei den schwierigsten Gleichgewichtsübungen eingesetzt, um durch den wackeligen Untergrund einen komplexeren Reiz zu setzen und die Tiefenstabilität gezielt zu erhöhen.

Was ist das Ergebnis des Literaturvergleichs?

Der Vergleich ergab, dass statisches Dehnen vor explosiven Belastungen (wie Sprints oder Sprüngen) die Leistungsfähigkeit tendenziell negativ beeinflussen kann, während die Forschungsergebnisse zu den spezifischen Effekten noch Raum für Interpretationen lassen.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trainingslehre II: Beweglichkeit- & Koordinationstraining
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
0,9
Autor
Susann-Christin Zwinge (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V437922
ISBN (eBook)
9783668786752
ISBN (Buch)
9783668786769
Sprache
Deutsch
Schlagworte
trainingslehre beweglichkeit- koordinationstraining
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Susann-Christin Zwinge (Autor:in), 2017, Trainingslehre II: Beweglichkeit- & Koordinationstraining, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437922
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  21  Seiten
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