Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › BWL - Controlling

Die Balanced Scorecard als unterstützendes Tool für erfolgreich betriebenes Wissensmanagement in einem mittelständischen Betrieb

Titel: Die Balanced Scorecard als unterstützendes Tool für erfolgreich betriebenes Wissensmanagement in einem mittelständischen Betrieb

Diplomarbeit , 2004 , 123 Seiten , Note: 1.0

Autor:in: René Engstler (Autor:in)

BWL - Controlling
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Satz „Wissen ist Macht“ ist nun doch schon allseits bekannt. Immer mehr Unternehmen entschließen sich dazu, dem relativ neuen Trend des Wissensmanagements zu folgen, um nachhaltig wettbewerbsfähig bleiben zu können. Doch schon bei der ersten Auseinandersetzung mit diesem sehr vielfältigen Thema können Probleme auftreten, da sich Wissen immateriell darstellt und dieser Bereich noch recht unerforscht ist. Die Herausforderung bestand darin, die Ressource Wissen anhand eines neuartigen Ansatzes einer Balanced Scorecard steuerbar zu machen. Für das Unternehmen XXXXX XXXXXXXXX XXXXXXX wurde ein Konzept erstellt, das es der Geschäftsleitung ermöglichen soll, Wissen im Unternehmen kontrollieren zu können. Das Ergebnis dieser Diplomarbeit stellt eine Wissens Scorecard dar, die unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen entwickelt wurde.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. EINLEITUNG

I.I Problemstellung

I.II Zielsetzung der Arbeit

I.II.a Ziel für die wissenschaftliche Forschung

I.II.b Ziel für die betriebliche Praxis

I.III Übersicht

KAPITEL 1 GRUNDLAGEN ZU WISSENSMANAGEMENT

1.1 Wissen – der vierte Produktionsfaktor

1.1.1 Gründe für die zunehmende Komplexität

1.1.2 Entwicklung zur Wissensgesellschaft

1.2 Die Begriffshierarchie Zeichen, Daten, Information und Wissen

1.2.1 Zeichen

1.2.2 Daten

1.2.3 Informationen

1.2.4 Wissen

1.3 Arten von Wissen

1.3.1 Implizites Wissen

1.3.2 Explizites Wissen

1.3.3 Weitere Wissensarten

1.4 Formen der Wissensumwandlung

1.5 Intellektuelles Kapital

1.5.1 Formen des intellektuellen Kapitals

1.5.1.1 Humankapital

1.5.1.2 Internes Strukturkapital

1.5.1.3 Externes Strukturkapital

1.5.2 Bewertung des intellektuellen Kapitals

1.5.2.1 Quantitativ-orientierte Ansätze

1.5.2.2 Qualitativ-orientierte Ansätze

1.5.3 Probleme bei der Bewertung des intellektuellen Kapitals

1.5.3.1 Das Wichtige wird nicht gemessen

1.5.3.2 Das Falsche oder mit falschem Maßstab wird gemessen

1.6 Grundverständnis für Wissensmanagement

1.6.1 Gründe für Wissensmanagement

1.6.1.1 Bedeutung von Wissensmanagement

1.6.1.2 Hauptziele des Wissensmanagements

1.6.1.3 Nebenziele des Wissensmanagements

1.6.2 Bausteine des Wissensmanagements

1.6.2.1 Wissensziele

1.6.2.2 Wissensbewertung

1.6.2.3 Wissensidentifikation

1.6.2.4 Wissenserwerb

1.6.2.5 Wissensentwicklung

1.6.2.6 Wissensverteilung

1.6.2.7 Wissensnutzung

1.6.2.8 Wissensbewahrung

1.6.3 Dysfunktionalitäten im Wissensmanagement

1.6.3.1 Hauptbarrieren im Wissensmanagement

1.6.3.2 Individuelle Barrieren

1.6.3.3 Kollektive Barrieren

1.6.3.4 Technologisch-organisatorische Barrieren

1.6.3.5 Kulturelle Barrieren

1.7 Theorie zur Einführung von Wissensmanagement

1.7.1 Einstieg ins Wissensmanagement

1.7.2 Erfolgsfaktoren im Wissensmanagement

1.7.2.1 Netzdiagramm über Erfolgsfaktoren

1.7.2.2 Einfluss-Portfolio

1.7.3 Verbesserungspotentiale im Wissensmanagement

1.7.4 Ansatz einer Wissens Scorecard in der Literatur

1.7.4.1 Gründe für die Wissens Scorecard

1.7.4.2 Aufbau der Wissens Scorecard

KAPITEL 2 SITUATIONSANALYSE DES WISSENSMANAGEMENTS BEI XXXXX XXXXXXXXX XXXXXXX

2.1 Sensibilisierung und Unternehmensbeschreibung

2.1.1 Sensibilisierung

2.1.2 Unternehmensbeschreibung

2.1.2.1 Der XXXX XXXXX Konzern

2.1.2.2 XXXXX XXXXXXXXX XXXXXXX Ges.m.b.H.

2.2 Unternehmensstrategie der XXXXX XXXXXXXXX XXXXXXX

2.2.1 Vision

2.2.2 Leitbild

2.2.3 Strategie

2.2.3.1 Strategie im Bereich Qualität

2.2.3.2 Strategie im Bereich Personal

2.2.3.3 Strategie im Bereich Umwelt- und Sicherheitspolitik

2.2.3.4 Handlungsleitsätze

2.2.3.5 Visualisierung der Unternehmensstrategie

2.3 Wissensidentifikation bei XXXXX XXXXXXXXX XXXXXXX

2.3.1 Wissenskarten

2.3.1.1 Sämtliche Wissensträger bei XXXXX XXXXXXXXX

2.3.1.2 Wissensnutzerkarte

2.3.1.3 Wissensstrukturkarte

2.3.1.4 Customisation-Analyse

2.3.2 Wissensintensiver Prozess bei XXXXX XXXXXXXXX

KAPITEL 3 ENTWICKLUNG EINES WISSENSMANAGEMENT-SYSTEMS AUF BASIS DER BALANCED SCORECARD

3.1 Die Grundidee der Balanced Scorecard

3.1.1 Aufbau der Balanced Scorecard

3.1.2 Finanzperspektive

3.1.3 Kundenperspektive

3.1.4 Interne Prozessperspektive

3.1.5 Lern- und Entwicklungsperspektive

3.2 Entwicklung der Wissens Scorecard

3.2.1 Perspektiven der Wissens Scorecard

3.2.2 Übersicht über Wissensziele und Wirkbeziehungen

3.2.2.1 Vorschlag für die Erweiterung der Strategie

3.2.2.2 Darstellung der Wissensziele

3.2.2.3 Wirkbeziehungen der Wissensziele

3.2.3 Erläuterung der Wissensziele und Generierung/Ableitung von Messgrößen

3.2.3.1 Perspektive Wirtschaftlichkeit

3.2.3.2 Perspektive Wissensträger

3.2.3.3 Perspektive Wissensnutzer

3.2.3.4 Perspektive Wissensumwandlung

3.2.3.5 Perspektive Weiterentwicklung / Infrastruktur

3.3 Finales Konzept der Wissens Scorecard für XXXXX XXXXXXXXX XXXXXXX

3.3.1 Darstellung der Wissens Scorecard

3.3.2 Implementierung der Wissens Scorecard

3.3.2.1 Empfehlungen für eine Implementierung der Wissens Scorecard

3.3.2.2 Weitere Empfehlungen

KAPITEL 4 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

4.1 Zusammenfassung

4.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, zu untersuchen, wie in einem mittelständischen Unternehmen Wissensmanagement erfolgreich unter Einsatz einer Balanced Scorecard aufgebaut und betrieben werden kann, um immaterielles Wissen steuerbar und kontrollierbar zu machen.

  • Theoretische Grundlagen des Wissensmanagements
  • Strukturelle Analyse und Sensibilisierung im Unternehmen
  • Entwicklung einer unternehmensspezifischen Wissens Scorecard
  • Verknüpfung von Wissenszielen mit messbaren Indikatoren
  • Implementierungsstrategien und Prozessoptimierung

Auszug aus dem Buch

I.I Problemstellung

Die Begriffe Wissensmanagement und Balanced Scorecard sind bei vielen Managern und Führungskräften bekannt. Sind dies nur Modewörter? Keinesfalls, denn die Unternehmen sind heutzutage stark veränderten Markt- und Wettbewerbsbedingungen ausgesetzt. Diese erfordern eine neue Entwicklung und Anwendung nachhaltiger und erfolgsversprechender Managementmethoden. Viele Menschen glauben zu wissen, was Wissen im eigentlichen Sinne bedeutet. Und viele Unternehmen betreiben – wenn sie danach gefragt werden – in irgendeiner Form Wissensmanagement. Die ersten Ansätze mögen ja noch kongruent sein, jedoch bei einer Annäherung an das sehr facettenreiche Thema gibt es, wenn überhaupt, die unterschiedlichsten Aussagen und Meinungen.

Es ist verständlich, dass Unternehmen je nach eigener Philosophie und Wettbewerbssituation unterschiedliche Schwerpunkte setzen müssen, doch gibt es bereits im theoretischen Verständnis deutliche Differenzen. Einigkeit herrscht lediglich darüber, dass Unternehmen nur dann nachhaltig wettbewerbsfähig sein können, wenn sie die Ressource Wissen besser zu nutzen verstehen (vgl. North 2002, S. 1). In den Unternehmen entsteht zwangsläufig ein struktureller Wandel von arbeitsintensiven zu wissensintensiven Geschäftsfeldern. Jedoch steckt die Problematik oftmals in der mangelhaften Umsetzung, gefolgt von einer inkonsequenten Durchführung des Wissensmanagementsystems. Auch fehlen systemische Erkenntnisse über Probleme beim Einsatz von Wissensmanagement aufgrund der Neuheit des Konzeptes (vgl. Raub 2001, S. 3). Die komplexe Auseinandersetzung, mit der für viele Personen als scheinbar ungreifbar - weil nicht quantifizierbar - geltenden Thematik, scheint mitunter ein Grund dafür zu sein, dass in vielen Betrieben der Umgang mit Wissen als Produktionsfaktor noch unterschätzt oder manchmal auch gar nicht erst beachtet wird.

Zusammenfassung der Kapitel

EINLEITUNG: Die Einleitung definiert die Problemstellung der Arbeit und erläutert die Zielsetzung, Wissensmanagement durch eine Balanced Scorecard steuerbar zu machen.

GRUNDLAGEN ZU WISSENSMANAGEMENT: Dieses Kapitel vermittelt das notwendige theoretische Fundament, von der Definition des Wissensbegriffs über Arten der Wissensumwandlung bis hin zum intellektuellen Kapital.

SITUATIONSANALYSE DES WISSENSMANAGEMENTS BEI XXXXX XXXXXXXXX XXXXXXX: Hier wird der Status quo des Unternehmens mittels Kurzdiagnose und Unternehmensstrategie analysiert, um eine Basis für Wissensziele zu schaffen.

ENTWICKLUNG EINES WISSENSMANAGEMENT-SYSTEMS AUF BASIS DER BALANCED SCORECARD: Das Hauptkapitel beschreibt die konkrete Entwicklung der Wissens Scorecard, die Ableitung von Wissenszielen und die Definition messbarer Indikatoren.

ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Das letzte Kapitel resümiert die Ergebnisse der Diplomarbeit und gibt einen Ausblick auf die Bedeutung des Wissensmanagements für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Balanced Scorecard, Wissens Scorecard, Intellektuelles Kapital, Humankapital, Wissensidentifikation, Strategische Planung, Prozessmanagement, Wissensumwandlung, Wissensziele, Wettbewerbsfähigkeit, Wissensgesellschaft, Wissensbewertung, Wissensnutzung, Wissensbewahrung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit primär?

Die Arbeit befasst sich mit der Etablierung eines Wissensmanagementsystems in einem mittelständischen Betrieb unter Nutzung der Balanced Scorecard als steuerndes Instrument.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Wissen, die Analyse der Unternehmenskultur, die Identifikation von Wissensträgern und die Verknüpfung dieser Aspekte mit einer Balanced Scorecard.

Was ist die Forschungsfrage?

Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Wie kann in einem mittelständischen Unternehmen unter Einsatz einer Balanced Scorecard Wissensmanagement aufgebaut und erfolgreich betrieben werden?“

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Es werden Literaturanalysen, eine Kurzdiagnose zur Sensibilisierung der Mitarbeiter, Experteninterviews und eine Customisation-Analyse zur Identifikation wissensintensiver Prozesse verwendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Entwicklung der "Wissens Scorecard", der Ableitung konkreter Wissensziele aus der Unternehmensstrategie und der Generierung messbarer Kennzahlen für verschiedene Unternehmensbereiche.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wissensmanagement, Balanced Scorecard, Wissens Scorecard, Intellektuelles Kapital und Wissensidentifikation sind die maßgeblichen Begriffe.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur bei der Einführung?

Die Unternehmenskultur wird als einer der kritischsten Faktoren identifiziert; sie bildet das Fundament, auf dem die Wissensbewahrung und der Austausch basieren.

Warum reicht eine rein finanzielle Betrachtung nach Ansicht des Autors nicht aus?

Finanzielle Kennzahlen sind historisch orientiert; um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen weiche, nicht-monetäre Faktoren wie Wissensfluss und Mitarbeiterpotenziale explizit gemessen werden.

Ende der Leseprobe aus 123 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Balanced Scorecard als unterstützendes Tool für erfolgreich betriebenes Wissensmanagement in einem mittelständischen Betrieb
Hochschule
Fachhochschule Vorarlberg GmbH
Note
1.0
Autor
René Engstler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
123
Katalognummer
V43816
ISBN (eBook)
9783638415392
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Balanced Scorecard Tool Wissensmanagement Betrieb
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
René Engstler (Autor:in), 2004, Die Balanced Scorecard als unterstützendes Tool für erfolgreich betriebenes Wissensmanagement in einem mittelständischen Betrieb, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43816
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  123  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum