Die Ungleichheiten in der Erwerbstätigkeit von Vätern und Nicht-Vätern in Ost- und Westdeutschland


Bachelorarbeit, 2014
26 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer und empirischer Hintergrund

3. Hypothesen

4. Methoden, Daten und Variablen
4.1 Unabhängige Variablen
4.2 Abhängige Variablen
4.3 Kontrollvariablen
4.4 Deskriptive Ergebnisse

5. Ergebnisse
5.1 Regressionsanalysen
5.2. Anwendung der Kontrollvariablen

6. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Arbeit möchte ich mich näher mit dem Thema der Ungleichheiten in der Erwerbstätigkeit von Männern im Hinblick auf den Einfluss der Einstellung gegenüber Familie und Kindern beschäftigen.

Meine Motivation mich näher mit diesem Thema zu befassen, liegt zum einem darin, dass es immer häufiger wird, dass auch Väter sich aktiv um die Erziehung der Kinder kümmern wollen und die Zahl der Väter die Elternzeit nehmen ansteigend ist (vgl. Statistisches Bundesamt 2013) Dies wird durch die Politik sogar noch gefördert, indem die Bezugsdauer des Elterngeldes um zwei Monate (Vätermonate) verlängert wird, wenn auch der Vater einen Teil der Elternzeit nimmt. Laut Statistischem Bundesamtes nahmen im Jahr 2011 27,3% aller Väter Elternzeit, allerdings ging die Mehrzahl der Väter (77%) höchstens für zwei Monate in Elternzeit.

Des Weiteren möchte ich dieses Thema wählen, da es zwar bereits viele Arbeiten darüber gibt, wie sich Kinder auf die Erwerbstätigkeit der Mütter auswirken und bekannt ist, dass Mütter schlechtere Karrierechancen und ein geringeres Einkommen haben als Frauen ohne Kinder, es gleichzeitig aber nur wenige Arbeiten gibt, die sich mit den Auswirkungen auf die Väter befassen.

Wirken sich Kinder positiv oder negativ auf den Erwerbsverlauf der Väter aus? Ich möchte dabei vor allem näher auf die Bereiche Einkommen und berufliche Führungsverantwortung eingehen und betrachten, wie sich diese zwischen Vätern und Nicht-Vätern unterscheiden. Verdienen Männer ohne Kinder mehr als Väter? Oder gibt es gar keinen Unterschied? Arbeiten mehr Väter in Führungspositionen oder haben Männer ohne Kinder im Beruf bessere Karriere und Aufstiegschancen zu erwarten?

Außerdem interessiert es mich, ob in der Gruppe der Väter noch weitergehende Unterschiede bestehen zwischen traditionellen und modernen Vätern. Dabei geht es mir hauptsächlich darum, ob moderne Väter die sich stark in die Erziehung der Kinder einbringen, eine egalitäre Aufteilung der Haushalts- und Familienarbeit befürworten, sowie Elternzeit nehmen eher negative Einflüsse auf ihre Erwerbstätigkeit haben, als jene Väter, die ein traditionelles Rollenbild pflegen, Vollzeit arbeiten und die Kindererziehung ihrer Frau überlassen.

Dabei möchte ich meine Fragestellung separat für Ost- und Westdeutschland untersuchen, um festzustellen ob sich der Zusammenhang zwischen Vaterschaft und Erwerbstätigkeit beziehungsweise dem Vatertyp und der Erwerbstätigkeit in verschiedenen Teilen Deutschlands unterscheidet, oder ob dieser Zusammenhang unabhängig davon ist, in welcher Region Deutschlands man lebt.

In den nächsten Kapiteln werde ich zunächst einige der bereits existierenden Studien vorstellen, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Vaterschaft und Erwerbstätigkeit beschäftigen und die bisher gefundenen Erkenntnisse darlegen. Danach werde ich meine Hypothesen und die Variablen die ich für meine Analyse benötige vorstellen und näher beschreiben. Im Anschluss präsentiere ich dann die Ergebnisse meiner durchgeführten Untersuchungen und werde sie in Relation zu meinen zuvor aufgestellten Hypothesen interpretieren.

2. Theoretischer und empirischer Hintergrund

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, gibt es bisher nur wenige Studien, die sich mit dem Einfluss der Vaterschaft auf die Erwerbstätigkeit von Männern befassen. Die bereits vorhandenen Studien befassen sich dabei thematisch hauptsächlich mit den Auswirkungen der Vaterschaft auf die Arbeitszeit und das Einkommen und kommen dabei zu teils widersprüchlichen Ergebnissen.

So kommen Rege und Solli (2013) in ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis,dass Väter die Elternzeit nehmen negative Auswirkungen auf die Höhe ihres zukünftigen Einkommens erfahren. Ihre Ergebnisse zeigen, dass Männer die vier Wochen Elternzeit nahmen dadurch etwa 1 bis 3 % weniger verdienen, als Männer die keine Elternzeit genommen haben. Dieser Effekt nahm zwar mit zunehmendem Alter des Kindes ab, behielt aber selbst noch Bestand, als das Kind für das Elternzeit genommen wurde bereits fünf Jahre alt war. Weiter spricht für einen negativen Einfluss der Vaterschaft auf die Erwerbstätigkeit, dass in deren Folge eine Konkurrenz zwischen Investition in die Erwerbstätigkeit und Investition in die Familienarbeit auftritt, welche sich ungünstig auf die weitere berufliche Entwicklung auswirken könnte (Pollmann-Schult/Diewald,2007).

Andere Studien sehen dagegen einen positiven Effekt der Vaterschaft sowohl auf die beruflichen Aufstiegschancen, als auch auf die Einkommenshöhe. Allerdings sind diese Auswirkungen hauptsächlich bei Vätern mit hoher Qualifikation zu finden, nicht aber bei geringer qualifizierten Vätern.(vgl. Pollmann-Schult/Diewald 2007) So verzeichneten Väter mit einem Hochschulabschluss durch die Familiengründung einen Einkommensanstieg um 5,9%, während Väter mit niedriger Bildung lediglich 2,8% mehr verdienten nach der Geburt des ersten Kindes (Pollmann-Schult 2012). Auch Glauber (2008) kommt in ihrer in den USA durchgeführten Studie zu dem Ergebnis, dass Väter einen Einkommensvorteil haben, der aber untrennbar mit der Ehe verbunden ist. Sie spricht davon, dass sich das Einkommen der Männer in einem ersten Schritt nach der Heirat erhöht und dann nochmal, wenn die Männer Väter werden. Bei unverheirateten Vätern konnte dagegen kein positiver Einfluss auf die Einkommenshöhe festgestellt werden. Mögliche Gründe dafür liegen laut Glauber in der unterschiedlichen Behandlung von verheirateten und unverheirateten Vätern durch ihre Arbeitgeber oder auch in der Tatsache, dass unverheiratete Väter möglicherweise in einem geringeren Ausmaß von der Arbeitsteilung und Spezialisierung zwischen Familien- und Erwerbsarbeit profitieren. Unterstützend für die These des Einkommensvorsprungs von verheirateten Männern kann ebenfalls die Studie von Hersch und Stratton (2000) herangezogen werden, die davon sprechen, dass verheiratete Männer 10-30% mehr verdienen als unverheiratete Männer. Außerdem sehen sie eine Bevorzugung von Vätern bei Beförderungen und der Teilnahme an Fortbildungen. Das sogenannte „male breadwinner wage premium“ wird also vielfach auf eine „positive Diskriminierung“(Koenman/Neumark 1991 zitiert in Pollmann-Schult/Diewald 2007) von Vätern durch ihre Arbeitgeber zurückgeführt, die die paternalistische Meinung vertreten, dass Vätern ein höheres Einkommen zusteht (Hill zitiert in Pollmann-Schult/Diewald 2007). Weiter sieht auch Pollmann-Schult (2009) den positiven Einkommenseffekt der Vaterschaft in Abhängigkeit davon, ob die Väter verheiratet sind oder nicht. Demnach konnte festgestellt werden, das verheiratete Väter in Deutschland einen Anstieg des Einkommens erzielen, während unverheiratete Väter im Gegensatz dazu sogar eine Einkommensabnahme erfahren.

Eine Studie die ich gerade für mein Thema als wichtig erachte, da sie sich im speziellen mit dem Vergleich von Ost- und Westdeutschland befasst, ist die im Jahr 2000 veröffentliche Studie von Trappe & Rosenfeld. In dieser haben sie für Westdeutschland nicht nur festgestellt, dass Kinder für Männer positive und für Frauen negative Effekte haben, sondern auch dass Männer mit Kindern mehr verdienen als Männer ohne Kinder. Für Ostdeutschland sind diese Effekte dagegen nur von geringerer Bedeutung. Zum selben Ergebnis kommt auch Pollmann-Schult (2012) der für Ostdeutschland keinen signifikanten Effekt der Vaterschaft auf die Einkommenshöhe und den Erwerbsumfang feststellen konnte, wohl aber auf die Einkommenshöhe westdeutscher Väter. Des Weiteren konnten die bisherigen Studien bereits auch ein Zusammenhang zwischen dem Einkommenszuwachs und der Kinderzahl feststellen. Für westdeutsche Männer steigt das Einkommen mit der Zahl der Kinder, so das Männer mit einem Kind einen Zuwachs des Bruttostundenlohns um 3,5% verzeichnen, Männer mit zwei Kindern einen Zuwachs um 4% und Männer mit drei oder mehr Kindern sogar einen Zuwachs von 5% haben.

Zwei verschiedene Modelle, die häufig als Erklärung herangezogen werden, wenn es um den Einfluss der Vaterschaft auf den Erwerbsverlauf geht, beschreibt Pollmann-Schult in seiner Studie von 2008. Dies ist zum einem das Ernährer-Modell und zum anderem das Modell der neuen Vaterschaft. Gemäß des Ernährer-Modells weiten Väter ihre Erwerbstätigkeit als Folge der Familiengründung aus, verfügen über ein höheres Einkommen und steigen eher in höhere berufliche Positionen auf. Dagegen erwartet das Modell zur neuen Vaterschaft, dass sich die Väter zunehmend an der Hausarbeit und der Kinderbetreuung beteiligen und als Konsequenz mit denselben Problemen bezüglich Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu kämpfen haben wie die Mütter.

Wichtig festzuhalten ist auch, dass das Erwerbsverhalten der Väter sehr von familiären und persönlichen Merkmalen beeinflusst wird. Beispielsweise etwa von der Erwerbssituation der Partnerin und den Rollenvorstellungen der Männer. So engagieren sich Männer mit einem modernen Rollenverständnis stärker in der Familienarbeit als traditionell eingestellte Väter (Polmann-Schult 2012). Außerdem konnten Studien bereits feststellen, dass traditionelle Väter längere Arbeitszeiten leisten als moderne Väter (Kaufman /Uhlenberg, 2000). Wobei dieser Zusammenhang sowohl vom Alter der Väter als auch von der Anzahl und dem Alter der Kinder bestimmt wird. So arbeiten beispielsweise traditionelle Väter etwa 11 Stunden mehr als traditionelle Nicht-Väter, während moderne Väter rund 9 Stunden weniger arbeiten als modern eingestellte Nicht-Väter. Bezüglich des Kindesalters erkennt man, dass traditionelle Väter, deren Kinder jünger als sechs Jahre alt sind im Durchschnitt 48 Stunden in der Woche arbeiten, moderne Väter deren Kinder jünger als sechs Jahre sind dagegen nur 42.5 Stunden (Kaufman/Uhlenberg, 2000). Betreffend der Erwerbssituation der Partnerin lässt sich festhalten, dass nur Väter deren Partnerin nicht erwerbstätig oder nur Teilzeit erwerbstätig ist ein Einkommensplus gegenüber Nicht-Vätern verzeichnen und zwar in Höhe von zwei bis drei Prozent. Wenn die Partnerin hingegen in Vollzeit arbeitet lässt sich kein positiver Einkommenseffekt feststellen, sondern teilweise sogar eine Einkommensabnahme. Je nach Anzahl der Kinder verdienen Väter deren Partnerin Vollzeit arbeitet ein bis zwei Prozent weniger (Pollmann-Schult 2009).

Ebenfalls eine sehr interessante Studie ist die von Weinshenker (2006), die sich auch mit den Unterschieden des Einflusses der Vaterschaft bezüglich der Arbeitszeit beschäftigt, dabei aber untersucht, wie diese zwischen Vätern verschiedenen Alters variiert. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass deutliche Differenzen zwischen Männern bestehen, die in den 20ern, mit Anfang 30 oder erst später Vater werden. Demnach neigen jüngere Männer dazu ihren Arbeitseinsatz in Folge der Vaterschaft aus zu weiten, während ältere Männer, die erst mit 30 oder später Vater werden, dies nicht tun. Diese Studie erachte ich gerade deshalb für meine Arbeit von Bedeutung, da ich das Alter als Kontrollvariable in meine Analysen einbeziehe und dessen Einfluss untersuchen will.

Was die Entwicklung der Rollenvorstellungen der Männer betrifft hat es in den letzten Jahrzehnten einen Wandel gegeben. So zeigen Untersuchungen, dass die Zahl der traditionellen Männer, die die Rolle des Ernährers übernehmen wollen rückläufig ist,während die Zahl der modernen Männer zugenommen hat. In der Zeit von 1992 bis 2002 ist die Zahl der traditionellen Männer von 24% auf 17% gesunken, die der modernen Männer gleichzeitig dagegen von 14% auf 23% gestiegen (Zulehner zitiert in Waidhofer 2003). Die modernen Männer sehen sich nicht mehr nur in der Familienernährerrolle, sondern wollen auch aktiv am Familienleben teilnehmen und eine gleichberechtigte Aufteilung der Hausarbeit und der Kindererziehung.

3. Hypothesen

Erstens gehe ich von der Hypothese aus, dass die Vaterschaft auch einen Einfluss auf die weitere Erwerbstätigkeit der Männer hat und das Männer ohne Kinder höhere Einkommen und bessere Karrierechancen haben als diejenigen mit Kindern. Dies liegt darin begründet, dass Männer durch die Vaterschaft ihre Aufmerksamkeit nicht mehr so stark auf ihre Arbeit konzentrieren können, sondern diese zwischen der Erwerbs- und der Familienarbeit aufteilen müssen. Daher sollten Männer ohne Kinder häufiger in Führungspositionen aufsteigen und stärkere Einkommensanstiege verzeichnen. Wobei dieser Zusammenhang meiner Meinung nach ebenfalls abhängig ist von der Rollenverteilung in der Familie. So gehe ich davon aus, dass in Familien mit traditioneller Rollenverteilung gar kein negativer Einfluss von Kindern auf die Karriere der Väter besteht, da die Aufgabe der Erziehung der Mutter überlassen wird und diese Väter dieselben beruflichen Möglichkeiten wie die Männer ohne Kinder haben sollten. Dagegen sollte bei den modernen Vätern der stärkste Einfluss auf die Erwerbstätigkeit vorliegen, da diese mehr Zeit für die Familie aufwenden, im Beruf dafür stärker zurückstecken und eher Elternzeit für die Kindererziehung nehmen. Aufgrund dessen sollten die Männer dieser Gruppe wesentlich seltener in gehobenen beruflichen Stellungen mit Führungsverantwortung und hohen Einkommensklassen vor zu finden sein.

Des weiteren habe ich die Hypothese, das bezüglich meiner Annahmen regionale Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland bestehen. Was darauf begründet ist, dass es im Osten eher anerkannt ist, dass auch Männer Teil an der Kindererziehung haben. Außerdem zeigen Statistiken, dass es beispielsweise beim Elterngeldbezug durch Väter regionale Unterschiede gibt. So nehmen in Sachsen, Berlin und Brandenburg überdurchschnittlich viele Väter Elternzeit (Statistisches Bundesamt 2013). Dies wiederum kann als Indiz genommen werden, dass in Ostdeutschland die Väter eher modern eingestellt sind und stärkere negative Auswirkungen erleben.

Meine Hypothesen lassen sich also wie folgt zusammenfassen:

Hypothese 1: Väter arbeiten seltener in Führungspositionen und erzielen ein geringeres Einkommen als Nicht-Väter.

Hypothese 2: Väter mit einem modernen Rollenverständnis erleben stärkere negative Auswirkungen der Vaterschaft auf die Karriere als traditionelle Väter.

Hypothese 3: Bezüglich der Ungleichheiten zwischen Vätern und Nicht-Vätern beziehungsweise modernen und traditionellen Vätern bestehen regionale Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland.

4. Methoden, Daten und Variablen

Als Datensatz für die Analysen in dieser Arbeit verwende ich den ALLBUS 2012, weil dessen Schwerpunkt auf den Themengebieten Familie und Beruf liegt und er Daten für ganz Deutschland beinhaltet. Dabei möchte ich für meine Analysen ein komparatives Design anwenden, indem ich meine Fragestellungen getrennt für Ost- und Westdeutschland untersuche, um zu erfahren, ob innerhalb Deutschlands regionale Unterschiede hinsichtlich des Einfluss der Vaterschaft und des Rollenverständnisses auf die Erwerbstätigkeit bestehen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Ungleichheiten in der Erwerbstätigkeit von Vätern und Nicht-Vätern in Ost- und Westdeutschland
Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V438614
ISBN (eBook)
9783668786738
ISBN (Buch)
9783668786745
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erwerbstätigkeit, Väter, Einkommensungleichheiten, Ost-und Westdeutschland
Arbeit zitieren
Annika Frings (Autor), 2014, Die Ungleichheiten in der Erwerbstätigkeit von Vätern und Nicht-Vätern in Ost- und Westdeutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/438614

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