Die Umsetzung der Kollektiv- und Arbeitserziehung nach A. S. Makarenko in den Jugendwerkhöfen der DDR


Hausarbeit, 2018

16 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Erziehungskonzept Makarenkos
2.1 Erziehungsziel: Der ״neue Mensch“
2.2 Kollektiverziehung
2.3 Arbeitserziehung

3 Umerziehung in den Jugendwerkhöfen
3.1 Kollektiverziehung
3.2 Arbeitserziehung

4 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Umerziehung und Resozialisation straffällig gewordener Heranwachsender ist eine pädagogische Herausforderung, die nicht nur heute relevant ist. In der DDR war sie ein zentraler Bestandteil der Heimerziehung Heranwachsender, die aus dem Rahmen des totalitären Systems fielen. In manchen Fällen führten die Heimpraktiken zu schwerwiegenden Folgeschäden; zahlreiche Bücher berichten über einprägsame Einzelschicksale der Tortur in Spezialheimen, für die die Betroffenen noch heute Hilfe erhalten. Daraus ergibt sich die Frage, woran sich diese teils folgenreichen Praktiken orientierten. Die vorliegende Arbeit hat zum Thema, inwiefern das Konzept der Kollektiv- und Arbeitserziehung nach A. s. Makarenko in den Jugendwerkhöfen der DDR umgesetzt wurde.

Im ersten Abschnitt wird das Erziehungskonzept Makarenkos erläutert. Dabei wird zunächst knapp das Erziehungsziel des ״neuen Menschen“ betrachtet. Darauf aufbauend wird seine Theorie der Kollektiverziehung dargestellt, wobei besonders auf die Struktur des Kollektivs und die Bedeutung der Disziplin eingegangen wird. Anschließend wird sein Konzept der Arbeitserziehung anhand seiner praktischen Arbeit dargestellt. Im zweiten Abschnitt wird das Konzept der Umerziehung in den Jugendwerkhöfen der DDR mit Blick auf Makarenko betrachtet. Hierbei wird ebenfalls das Konzept der Kollektiverziehung unter den gleichen Gesichtspunkten wie im ersten Abschnitt dargelegt. Daran anschließend wird die Arbeitserziehung auch im Hinblick auf ihre Entwicklung erläutert. Abschließend wird im Fazit die Umsetzung der Theorie Makarenkos anhand der Befunde kritisch reflektiert.

2 Das Erziehungskonzept Makarenkos

Anton Semjonowitsch Makarenko (*1. März 1888, 1-1-. April 1939) gilt als einer der richtungsweisendsten Pädagogen der Sowjetunion (Zimmermann, 2004, s. 49). Mit seinem pädagogischen Hauptwerk״Ein pädagogisches Poem. Der Weg ins Leben“ wurde er zum Klassiker des 20. Jahrhunderts. Darin porträtierte er seine pädagogische Tätigkeit in der Gorki-Kolonie, in der er von 1920 bis 1928 als Leiter fungierte (ebd., s. 55f.). Darüber hinaus leitete er von 1927 bis 1935 die Dzierzynski-Kommune, über die er in״Der Marsch des Jahres dreißig“ berichtet (ebd., s. 57). Seine Arbeit stand unter der Hauptfrage,״wie nämlich aus einem Verwahrlosten, einem Rechtsverletzer ein wahrhaft neuer Mensch erzogen werden kann“ (Makarenko, 1956, s. 377). Während seiner Tätigkeit entwickelte er ein erfolgreiches Konzept zur disziplinarischen Erziehung und Resozialisation straffällig gewordener Heranwachsender (Zimmermann, 2004, s. 56). Makarenko ging von einem grenzenlosen Einfluss der erzieherischen Tätigkeit aus (Makarenko, 1956, s. 380). Daher war nach Makarenko auch die Schwererziehbarkeit der Heranwachsenden durch Erziehung korrigierbar, die ausschließlich auf eine negatives soziales Gefüge zurückging (ebd., s. 381). Anliegen der Erziehung musste daher die Normalisierung der Beziehungen zwischen Person und Gesellschaft sein (Makarenko, 1988, s. 88). Er befürwortete das unmittelbare Eingreifen in das Leben der Heranwachsenden, da aus den naturgegebenen Anlagen lediglich das entstand, ״was naturgemäß wachsen mußte: gewöhnliches Unkraut“ (Makarenko, 1989, s. 536). Im Folgenden wird Umrissen, welches Ziel dieses Eingreifen verfolgte.

2.1 Erziehungsziel: Der ״neue Mensch“

Ein Hauptaspekt Makarenkos Erziehungskonzeptes war das Bestreben, den Individualismus zu bezwingen (Gatzemann, 2009, s. 28). Dementsprechend stand Makarenko individualistischer Erziehung kritisch gegenüber: ״Vor allem beseitigen wir jene Erziehungsarbeit, die sich speziell auf die Einzelperson richtet“ (Makarenko, 1988, s. 217). Ziel war, dass jede Einzelperson ihre Vorhaben mit denen anderer harmonisierte, sodass die persönlichen Interessen den Interessen der Allgemeinheit nicht im Wege standen (Makarenko, 1956, s. 218). Dies fand Ausdruck im Ideal des ״neuen Menschen“, einem ״kultivierten sowjetischen Arbeiter“, der sich durch Disziplin, Klassenbewusstsein, Verantwortungsgefühl und Tatkraft auszeichnen sollte (Makarenko, 1988, s. 215f.). Makarenko formulierte das Anliegen, den ״neuen[n] Menschen auf neue Weise [zu] schaffen“ (Makarenko, 1958, s. 20), wobei er sich an Lenins Anspruch der grundlegenden Umgestaltung der Erziehung anschloss (Gatzemann, 2009, s. 29). Seine Umsetzung beruhte auf dem Konzept der Arbeitserziehung und vor allem dem der Kollektiverziehung, die im Anschluss erläutert werden.

2.2 Kollektiverziehung

Die Idee der gemeinsamen Entwicklung von Kollektiv und Persönlichkeit, die Makarenko unterstützte, entstammte dem Marxismus-Leninismus (Gatzemann, 2009, s. 27). Marx und Engels gingen davon aus, dass Menschen erst im Miteinander fähig werden, ihre Dispositionen allseitig zu entfalten (Marx & Engels, 1978, s. 74). Damit wurde das Kollektiv in der sozialistischen Gesellschaft zur zentralen Daseinsform (Gatzemann, 2009, s. 27). Kommunistische Erziehung basierte dementsprechend auf der ״Erziehung im Kollektiv und durch das Kollektiv“ (ebd., s. 30). Der Adressat der Erziehung war nicht die Einzelperson, sondern die Gesamtheit des Kollektivs (Makarenko, 1956, s. 242).

Die Struktur eines Kollektivs wie zum Beispiel in der Gorki-Kolonie beschrieb Makarenko wie folgt:

Man stellt sich ein Kollektiv nicht richtig vor, wenn man bloß an eine Summe einzelner Individuen denkt. Das Kollektiv ist ein sozialer, lebendiger Organismus. Es ist deshalb ein Organismus, weil es Organe besitzt: Es gibt Vollmachten und Verantwortlichkeiten, wechselhafte Beziehungen und ein gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis, (ebd., s. 241)

Das Kollektiv entsprach der Gesamtheit aller Zöglinge, die in Subeinheiten unterteilt wurde: Die kleinste Einheit, die Grundkollektive, bestand aus sieben bis 15 Personen und erhielt bestimmte Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten (Makarenko, 1956, s. 267f.). Den Grundkollektiven stand jeweils ein Kommandeur vor, dem aber keine Privilegien zukamen (Makarenko, 1958, s. 218); alle Kommandeure gemeinsam organisierten sich im leitenden Rat der Kommandeure (Makarenko, 1956, s. 270). Das oberste Gremium der Selbstverwaltung war die Vollversammlung, die allen Mitgliedern offenstand und weitreichende Entscheidungen traf (ebd., s. 21f.) Zusätzlich zu den Kommandeuren wurden zeitlich begrenzte ״Einsatzabteilungen“ ernannt, die Makarenko als einen der bedeutsamsten Bestandteile des Kollektivs bezeichnete, da so ein Großteil der Mitglieder nicht nur zur Arbeit, sondern auch zur Organisation verpflichtet wurde (ebd., s. 218ff.). Daraus entstand ein vielfach verstricktes Netz aus wechselseitigen Abhängigkeitsverhältnissen, aus dem resultierte, dass sich einzelne Mitglieder nicht über andere oder das Kollektiv erheben konnten (ebd., s. 221). Um dies weiter zu intensivieren, wurden möglichst viele Bevollmächtigte eingesetzt (ebd., s. 221). Die Mitglieder lernten in dieser Struktur, sowohl Befehle zu erteilen als auch anzunehmen sowie Verantwortungsbewusstsein auszubilden (ebd., s. 299f.).

Makarenko gliederte die Entwicklung eines Kollektivs in drei Abschnitte: In der ersten, ״diktatorischen“, Phase gab der Erzieher notwendigerweise kompromisslos verpflichtende Grundsätze vor (Makarenko, 1956, s. 157). Die zweite Phase kennzeichnete sich dadurch, dass eine Kerngruppe die Vorgaben aktiv befürwortete (ebd., s. 158). In der dritten Phase ging die Umsetzung der Vorgaben vom Kollektiv selbst aus, das Kollektiv formulierte die Vorgaben selbst. Im Verlauf der Entwicklung formte das Kollektiv einen bestimmten Stil und Ton (ebd., s. 331). Makarenko befürwortete den sogenannten ״Dur-Stil“, der sich durch ״nie versagende[n] Lebensmut, [...] ständige Tatbereitschaft [und] sonnige Laune“ sowie gleichzeitig diszipliniertes Verhalten ohne Chaos und Lärm auszeichnete (ebd., s. 223).

Der Erfolg Makarenkos Kollektiverziehung basierte auf einer strikten Disziplin, die er sowohl als Mittel als auch als Resultat der Erziehung sah (Makarenko, 1956, s. 51). In Makarenkos Augen war der Disziplin eine bestimmte Ästhetik zu eigen, die aus dem Inneren entsprang (ebd., s. 151). Er formulierte sie als eine ״Disziplin der Überwindung, [...] des Kampfes und der Vorwärtsbewegung“ (ebd., s. 298); eine lediglich durch Verbote charakterisierte Disziplin dagegen hielt er für ungeeignet (ebd., s. 373). Nach Makarenko äußerte sich Disziplin darin, dass ״konsequente, äußerste, entschiedene Forderungen“ ohne Kompromiss durchgeführt wurden (ebd., s. 155); wegen dieser ״Kommandeur-Pädagogik“ wurde Makarenko häufig kritisiert (Zimmermann, 2004, s. 65). Er betonte die Wichtigkeit der Disziplin in einem Leitsatz: ״Wenn ein Mensch etwas tun muß, was für ihn angenehm ist, so tut er es stets auch ohne Disziplin; Disziplin hat er dann, wenn er auch etwas für sich Unangenehmes mit Freuden tut“ (Makarenko, 1956, s. 154). Diese Methode resultierte laut Makarenko aber nicht in ״Drill“, sondern in Freiheit für Zögling und Erzieher (ebd., s. 332). Bei undiszipliniertem Verhalten waren auch Strafen angebracht; er sah sie unter bestimmten Umständen sogar als Pflicht an (ebd., s. 165). In der Kollektiverziehung bedeutete eine Strafe kein körperliches Leid, sondern, dass das Mitglied unter Bewusstsein seines Fehlers durch das Kollektiv verurteilt wird (ebd., s. 166). Die Schwere der Strafe hing vom Grad der Bewusstheit ab, mit der ein Mitglied gegen das Kollektiv handelte (ebd., s. 164). Eine Strafe sollte eine Lösung für einen Einzel konflikt bieten, ohne dabei einen neuen zu schaffen; daher musste nicht nur der Erzieher, sondern das gesamte Kollektiv die Strafe befürworten. Makarenko bezeichnete seine Methode als ״parallele pädagogische Einwirkung“ (ebd., s. 96f.): Der Erzieher sollte ebenso als Mitglied des Arbeitskollektivs, wie ein ״Kampfgefährte“ wirken, und als solcher die Aufmerksamkeit des Kollektivs auf Problem langen lenken. Zudem war es wichtig, nicht auf einen einzelnen Erzieher zu bauen, sondern ein in sich einiges ״Erzieherkollektiv“ einzusetzen (ebd., s. 188). In voll entwickelten Kollektiven wurden Erzieher überflüssig (ebd., s. 102).

Als Ultima Ratio der Umerziehung nannte Makarenko die sogenannte ״Explosionsmethode“ (Makarenko, 1956, s. 264): Ein ״verdorbener Charakter“ sollte durch eine ״plötzliche Einwirkung, die alle Wünsche des Menschen, alle seine Bestrebungen von unterst nach oberst kehrt“, korrigiert werden. Die Änderung des Charakters musste also nicht zwangsläufig über eine längere Zeitspanne erfolgen (ebd., s. 263).

Neben Strafen sah Makarenko auch eine ״Perspektive“ als wirksamen Antrieb für die Heranwachsenden (Makarenko, 1956, s. 78). Er unterschied drei Grade von Perspektiven (ebd., s. 79ff.): Die nahe Perspektive bezog sich auf den kommenden Tag, die mittlere auf ein nahe bevorstehendes Ereignis und die weite auf die Zukunft des Kollektivs oder auch des Vaterlandes. Es war notwendig, stetig neue Perspektiven zu schaffen, um den als schädlich betrachteten Stillstand zu vermeiden: ״Die Daseinsform eines Kollektivs freier Menschen ist Fortschritt, die Form des Todes dagegen - Stillstand“ (Makarenko, 1989, s. 367).

Die Mitglieder eines Kollektivs ließen sich nach Makarenko in verschiedene Gruppen gliedern (Makarenko, 1956, s. 183). Einerseits unterschied er das ״tätige Aktiv“, eine passionierte Führungsgruppe, und die ״Reserve des Aktivs“, die das ״tätige Aktiv“ bei Bedarf unterstützte und ihm nachfolgte. Zudem war ein ״gesundes Passiv“ auszumachen, das sich aus Heranwachsenden zusammensetzte, die für die Leitung noch zu jung waren. Daneben existierte noch ein ״faulendes Aktiv“, deren Mitglieder sich durch die ״Ausnutzung von Privilegien, [...] Drückebergerei und eine[n] herrischen Ton“ auszeichneten (ebd., s. 184). Andererseits war auch das sogenannte ״Packzeug“ abgrenzbar; darin befanden sich Jugendliche, die sich ״irgendwie vorwärtsschleppten und gerade noch die Norm erfüllten; aber [...] wie sie zur Kommune standen, das ließ sich nicht in Erfahrung bringen“ (ebd., s. 184). Die anderen Heranwachsenden waren bestrebt, das ״Packzeug“ rücksichtlos zu bekämpfen (ebd. s. 185). Bei den kompliziertesten Fällen aus den letzteren beiden Gruppen war besondere erzieherische Anstrengung nötig.

2.3 Arbeitserziehung

Neben der Kollektiverziehung stand die Arbeitserziehung im Zentrum Makarenkos Erziehungskonzepts. Die Arbeitserziehung gründete auf der marxistischen Auffassung, dass die Arbeit für die Erziehung unabdingbar war, welche in der Sowjetunion der 1920er Jahre populär war (Zimmermann, 2004, s. 59). Im ״Kapital“ formulierten Marx und Engels, dass ״die einzige Methode zur Produktion vollseitig entwickelter Menschen“ die Verbindung von Unterricht und produktiver Arbeit war (Marx & Engels, 1962, s. 508). Für Makarenko stellte die Arbeit etwas geradezu Verehrungswürdiges dar: ״Schon in dem Wort ,Arbeit' liegt so viel Angenehmes, so viel uns Heiliges [...], daß auch die Arbeitserziehung etwas vollkommen [...] Richtiges zu sein schien“ (Makarenko, 1956, s. 120). Eine Arbeit ohne parallele Bildung und Erziehung hielt er allerdings für nutzlos. Seine Methode zeichnete sich dadurch aus, dass der Heranwachsende eine Aufgabe erhielt, die er durch verschiedene Mittel bearbeiten konnte (Makarenko, zitiert nach Zimmermann, 2004, s. 60). Bei der Wahl des Mittels musste dem Kind möglichst viel Freiraum gelassen werden, das Kind musste die Verantwortung für die Durchführung der Aufgabe übernehmen. Der pädagogische Nutzen war umso größer, je komplexer und unbestimmter sich die Aufgabe gestaltete.

Als Leiter der Gorki-Kolonie und der Dzierzynski-Kommune legte Makarenko Wert darauf, die angestrebte Kombination aus Erziehung und Arbeit zu verwirklichen (Zimmermann, 2004, s. 60). In der Gorki-Kolonie wurden den Heranwachsenden zunächst simple Aufgaben gestellt, wie etwa die Reinigung und Instandhaltung. Als die Kolonie Acker erhielt, beschäftigten die Heranwachsenden sich mit landwirtschaftlichen Tätigkeiten; zudem wurde Handwerk betrieben. In der Dzierynski- Kommune wurden serienmäßig Möbel produziert; auch in anderen Handwerken fand eine Mechanisierung der Produktion statt, es wurden überdies Fabriken errichtet (ebd., s. 61). Gegenüber der produktiven Arbeit war der Schulunterricht nachrangig, jedoch keinesfalls zu vernachlässigen (ebd., s. 62). Die kultur- und politikbezogene Bildung der Heranwachsenden wurde durch Ausflüge und verschiedene Freizeitgruppen gefördert. Das Resultat der Arbeitserziehung waren nach Makarenko gründliche Erfahrungen in der Produktion sowie eine Mittelschulbildung (Makarenko, 1956, s. 217).

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Umsetzung der Kollektiv- und Arbeitserziehung nach A. S. Makarenko in den Jugendwerkhöfen der DDR
Hochschule
Universität Erfurt
Veranstaltung
Seminar Pädagogik in der DDR
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V438925
ISBN (eBook)
9783668789852
ISBN (Buch)
9783668789869
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Makarenko, Mannschatz, Pädagogik, DDR, Jugendwerkhof, Torgau, Erziehungswissenschaft, Vergleich
Arbeit zitieren
Elisabeth Poch (Autor:in), 2018, Die Umsetzung der Kollektiv- und Arbeitserziehung nach A. S. Makarenko in den Jugendwerkhöfen der DDR, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/438925

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