Chancen und Probleme bei der Umsetzung einer Frauenquote in Führungspositionen


Hausarbeit, 2018
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung und Vorgehensweise

2. Entwicklung der Frau
2.1. Entwicklung im 19. Jahrhundert
2.2. Entwicklung im 20. Jahrhundert
2.3. Entwicklung im 21. Jahrhundert
2.4. Einfluss durch die wirtschaftliche Entwicklung
2.5. Aktuelle Situation

3. Die Frauenquote
3.1. Frauenquote in Deutschland
3.1.1. Quotenregelung fur Aufsichtsrate
3.1.2. Gesetz der Lohntransparenz
3.1.3. Frauenquote furVorstande
3.2. Frauenquote in der Europaischen Union
3.3. Beispiel Schweden und Norwegen
3.4. Frauenquote an der Borse

4. Die verschiedenen Modelle der Frauenquote

5. Beispiel Telekom

6. Probleme bei der Einfuhrung einer Frauenquote

7. Chancen bei der Einfuhrung einer Frauenquote

6. Ausblick und Fazit

Quellen und Literaturverzeichnis

1. Problemstellung undVorgehensweise

In Deutschland leben derzeit etwa gleich viele Manner und Frauen. Gleichberechtigung ist eines der groftten Themen unserer Zeit. Mit dem Voranschreiten der Zeit entwickelt sich auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau weiter. Im Grunde leben wir in Deutschland in einer modernen und vor allem entwickelten Gesellschaft. Dennoch fuhlt man sich bei dem Blick auf den Anteil an Frauen in Fuhrungspositionen in die Vergan- genheit zuruckversetzt. Der Frauenanteil in Toppositionen lag 2016 bei etwa 15%.

Fur die Zukunft wird es wichtig sein, jedes wirtschaftliche Potential zu nutzen. Es muss dringend vermehrt auf Frauen gesetzt werden. Besonders in Zeiten des demografi- schen Wandels.

Im Folgenden wird die Leitthese ,,Chancen und Probleme der Verankerung einer Frau- enquote in Fuhrungspositionen", bearbeitet. Frauen erhalten heutzutage eine gleich- wertige Bildung und Fortbildungschance wie Manner. Demnach gibt es viele Frauen, die die gleichen Qualifikationen aufzeigen wie ihre mannlichen Kollegen und als Top- Managerinnen sehr geeignet sind.

Einfuhrend in das Thema werden die grundlegenden Daten und Fakten zur Entwick- lung der Frau Im Allgemeinen widergespiegelt. Im Hauptteil werden die Chancen und Risiken der Frauenquote aufgezeigt und dadurch die Leitthese analysiert. Ein Beispiel, anhand eines Telekommunikationskonzerns soil verdeutlichen, dass es in alien Unter- nehmen funktionieren konnte. Abschlieftend wird in einem Ausblick das Wichtigste zusammengefasst und noch einmal auf die Leitthese eingegangen.

Das Thema Gleichberechtigung ist bereits seit vielen Jahren ein Thema in Deutsch­land. Auch das Anliegen der Einfuhrung einer Frauenquote fur Fuhrungspositionen zeigt durch die gesetzliche Verankerung fur Aufsichtsrate (2016) Aktualitat. Daher wur- den fur die Recherche einige Internetquellen wie die Homepage der Bundeszentrale fur politische Bildung verwendet. Besonders fur wichtige Fakten war diese Webseite sehr hilfreich. Fur aktuelle Falle und Themen waren elektronische Zeitungen wie derTages- spiegel Oder Focus eine grofte Hilfe. Leider findet man wenige aktuelle literarische Quellen zu dem Thema. Da das Problem jedoch schon seit einiger Zeit besteht, findet man zum Aufzeigen von Chancen und Risiken einige, lehrreich literarische Werke. Sehr interessant war dabei „Mentoring und Coaching fur Frauen in Fuhrungsverantwor- tung “.

2. Entwicklung der Frau

Damals gait die Frau als klassische Hausfrau, die zu Hause die Kinder erzog, punktlich das Essen an den Tisch brachte und jeden Sonntag zur Kirche ging. Arbeiten kam zur damaligen Zeit, ausgeschlossen davon die Nachkriegszeit, fur eine verheiratete Frau nicht in Frage. Heute sind mehr Frauen erwerbstatig als je zuvor.

2.1. Entwicklung im 19. Jahrhundert

Die Emanzipation der Frau begann schon vor mehr als 100 Jahren. Bereits 1865 grun- dete Luise Otto-Peters den Allgemeinen Deutschen Frauenverein, dersich verstarktfur Frauenrechte einsetzen sollte. Viele Frauen nahmen sich ein Beispiel und grundeten in den darauffolgenden Jahren ebenfalls Frauenvereine. Allerdings ohne hohe Erfolge. Frauen waren zu dieser Zeit in einer gesellschaftlich schlechten Position. Trotzdem kampften viele Frauen seit Mitte des 19. Jahrhunderts fur ihre Rechte.

1896 durfte die erste Frau in Deutschland das Abitur machen. Jedoch ist es erst 1899 Madchen in ganz Deutschland ermoglicht worden. Damit war eine Frau mit Abitur ei- nem Mann mit gleicher Bildung nicht gleichgestellt. Erst zu Beginn des 20. Jahrhun­derts war es Frauen gestattet nach dem Abitur eine Universitat zu besuchen. Zuvor waren Frauen nurzum Studium der Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie zugelassen. Eine flachendeckende schulische Ausbildung gab es in Deutschland allerdings erst in den 20er Jahren.1

Bildung ist ein wichtiges Stichwort, wenn es urn die Entwicklung der Frau geht. Denn nur durch ausreichend Bildung ist es moglich, gute berufliche Perspektiven zu erhalten.

2.2. Entwicklung im 20. Jahrhundert

1908 war ein besonderes Jahr in der Geschichte der Frau, denn die Frau durfte erst- mals Mitglied einer Partei werden. 10 Jahre spater schrieb sie einen weiteren Erfolg, denn sie durfte das erste Mai in Deutschland wahlen. Das deutsche Frauenwahlrecht trat in Kraft. 1919 gingen knapp 90% aller Frauen zurWahl.

Es begann die Zeit, in der sich viele Frauen ihre Haare kurz schnitten und mit kurzen Kleidern auf die Straften gingen. Erstmals in der Geschichte wurde die Frau in der Wirtschaft als Verbraucherwahrgenommen.2

Nachdem 1924 die erste Frau in Deutschland eine Richterin wurde, waren 1925 schon mehr als eine Million Frauen erwerbstatig. Hierbei handelte es sich um einfache Arbei- terinnen. Qualifizierte Berufe ubten nur wenige Frauen aus. Zu dieser Zeit brauchte eine verheiratete Frau noch die Erlaubnis ihres Mannes, wenn sie arbeiten wollte. Er administrierte aufterdem ihren Lohn. Dies gait auch noch, als 1958 Frauen ihr eignes Bankkonto eroffnen konnten. Erst 1962 durfte sie ihr Einkommen selber verwalten und ohne die Zustimmung ihres Mannes ein Konto eroffnen. Geschaftsfahig wurde sie erst im Jahr 1970. Dies war ebenfalls ein grower Schritt fur die Frau.

War eine Frau bis 1957 in Bayern als Lehrerin angestellt, so war es ihr verboten zu heiraten und Kinder zu bekommen. Dieses Verbot wurde schlieftlich aufgehoben.

1958 wurde die Gleichberechtigung von Mann und Frau im Grundgesetz verankert. Helene Simonis war 1993 die erste Ministerprasidentin in Deutschland.

2.3. Entwicklung im 21. Jahrhundert

2001 wurde mit dem Girls Day ein weiterer Schritt in die Richtung Chancengleichheit getan. Einmal im Jahr haben Madchen die Chance, einen Tag in einem typischen „Mannerbetrieb“ zu verbringen, um die Arbeit dort kennenzulernen. So haben sie die Option, einen Beruffursich zu entdecken, der nicht klassisch fur Frauen gedacht ist. Angela Merkel setzte ebenfalls einen wichtigen Meilenstein in der deutschen Geschich- te, denn sie ist die erste deutsche Bundeskanzlerin.3

2.4. Einfluss durch die Wirtschaftliche Entwicklung

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wuchs der tertiare Sektor in Deutschland enorm. Dieser war besonders fur Frauen als Beschaftigungsform interessant. Aber auch mit der zu- nehmenden Industrialisierung Deutschlands wuchs der Mangel an Arbeitskraften bei der Produktion, wie zum Beispiel am Flieftband. Somit wurden viele Frauen in den Ar- beitsprozess eingebunden. Die Nachfrage an Arbeitskraften war im sich entwickelnden Deutschland hoher als das Angebot an ausschlieftlich mannlichen Arbeitskraften. Durch die verschiedenen neuen Berufsformen war auch die Teilzeitarbeit immer ge- fragter. Der Teilzeitberuf bietet fur die Frau zu dieser Zeit die perfekte Losung, um Ar­beit, Haushalt und Kinder zu kombinieren. Zudem kam eine halbtagige Beschaftigung fur einen Mann nicht in Frage, da es zu gering vergutet wurde, um eine Familie zu er- nahren. Fur die Frau war das ein grower Schritt fur die Eigenstandigkeit.4

2.5. Aktuelle Situation

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts steigt die Anzahl der erwerbstatigen Frauen kontinuier- lich. Jenes liegt unter anderem an der gleichen Bildungsqualitat, die Manner und Frau­en heute geboten bekommen. Einer Frau ist es heute ebenso moglich eine anerkannte Arztin Oder Anwaltin zu werden. Aufterdem wurden Berufe wie Erzieherin Oder Pflege- rin zu klassischen Frauenberufen. Arbeit, die die Frau ohnehin zu Hause erledigte, wird dank des Sozialstaates nun vergutet.

Heute sind die meisten Familienhaushalte auf zwei Gehalter angewiesen.

3. Die Frauenquote

Die Frauenquote ist ein gesetzlich festgelegtes Minimum an Frauen in einem Betrieb. Sie soil dazu dienen, dass Frauen und Manner gleiche Chancen in jedem Beruf haben. Zurzeit sind mehrheitlich Manner in Fuhrungspositionen angestellt. Eine Frauenquote soil Frauen den Eintritt in hohere Positionen vereinfachen.

3.1. Frauenquote in Deutschland

In Deutschland herrscht ebenfalls das Problem, dass Manner in Fuhrungspositionen bevorzugt werden, worunter viele qualifizierte Frauen leiden. Der Anteil an Frauen in hoheren Stellen ist seit Jahren sehr niedrig. Aufterdem verdienen Frauen im Schnitt fur die gleiche Leistung 21% weniger als Manner. In den klassischen Frauenberufen, wie zum Beispiel Erzieherin Oder Krankenschwester, kann man sich nur schlecht Oder gar nicht hocharbeiten. Fur viele Frauen ist es unmoglich, an ihrer Karriere zu arbeiten.5 Heute sind mehr als die Halfte aller Frauen in Deutschland erwerbstatig. Dies macht die Ablehnung gegenuber Frauen in Fuhrungspositionen zu einem groften Problem.

3.1.1. Quotenregelung fur Aufsichtsrate

Im September 2012 stimmte der Bundesrat erstmals fur eine 30-Prozent Quote in Auf- sichtsraten. Das ,,Gesetz fur die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Mannern an Fuhrungspositionen in der Privatwirtschaft und im offentlichen Dienst" trat 2016 in Kraft. Das heiftt, dass 30% aller Platze in einem Aufsichtsrat durch Frauen besetzt werden mussen. Dieses Gesetz richtet sich an etwa 100 borsennotierte Unternehmen. Wird diese Quote nicht eingehalten, mussen die fur Frauen vorgesehenen Platze frei bleiben. Im Jahr2016 stieg die Anzahl der Frauen dadurch bereits um 4% an. Jedoch ist diese Quote nicht fur alle Unternehmen gesetzlich zwingend. In den obersten Posi- tionen der umsatzstarksten Unternehmen Deutschlands steigt die Anzahl der Frauen allgemein langsam. In ihren Aufsichtsraten erhohte sich die Quote um 3%, von 20% auf 23%. Dies gilt nicht fur die Vorstande, dort sind gerade mal 8% Frauen vertreten. Zudem kristallisierte sich heraus: Sobald die 30% an Frauen erreicht wurden, stagniert es.6

Knapp 4000 weitere Unternehmen sollten sich einen freiwilligen Zielwert setzen. Dieser soil aufzeigen, wie hoch der Anteil an Frauen in dem jeweiligen Unternehmen sein soll- te. Eine Quote fur Vorstande gibt es allerdings nicht, der Antrag konnte 2016 nicht durchgesetzt werden.7

3.1.2. Gesetz zur Lohntransparenz

Da Frauen in Deutschland immer noch 21% weniger verdienen als Manner, wurde An- fang 2017 das Gesetz zur Lohntransparenz entworfen. Dieses soil dafur sorgen, dass Frauen besser gegen schlechtere Bezahlung auf Grund ihres Geschlechts vorgehen konnen. Demnach konnen Mitarbeiter in Unternehmen mit mehr als 200 Angestellten erfahren, was andere Angestellte in gleicher Position verdienen.

Unternehmen mit uber 500 Beschaftigten mussen sogar in regelmaftigen Abstanden uber den Lohn ihrer Mitarbeiter Auskunft geben.8

3.1.3 Frauenquote fur Vorstande

Zurzeit gibt es in Deutschland keine gesetzlich geregelte Frauenquote fur die Vorstan­de von Firmen. Jedoch mussen etwa 3500 Unternehmen, die borsennotiert Oder mit- bestimmungspflichtig sind, sich fur Vorstande und andere Fuhrungspositionen einen freiwilligen Zielwert setzen. Dieser wird 2017 und 2020 uberpruft. Hat ein Unternehmen einmal die 30% Hurde erreicht, darf es diese nicht mehr ohne weiteres unterschreiten. Erreicht ein Unternehmen den angegebenen Zielwert nicht, muss es am Ende des Jah- res eine Rechtfertigung dafur vorlegen.

Katarina Barley, eine deutsche Bundesministerin, fordert die Frauenquote auch fur Vorstande, da die Einfuhrung eines Mindestsatzes an Frauen in Aufsichtsraten sich als positiv offenbarte. Eine freiwillige Zielsetzung fur Unternehmen wurde nicht helfen. Vie- le Firmen geben als Zielwert null an. Ohne eine gezwungene Quote wurden Unter­nehmen nichts andern.9

Douglas Chefin Tina Muller spricht sich ebenfalls fur eine Frauenquote in Vorstanden aus und betrachtet diese als sinnvoll.10

3.2. Frauenquote in der Europaischen Union

Auf europaischer Ebene konnte man sich bisher nicht auf eine einheitliche Frauenquo­te einigen. 2011 forderte die EU-Kommission eine flachendeckende Richtlinie fur eine ausgewogene Vertretung beider Geschlechter in Aufsichtsraten. Diese sollte bis 2020 bei 40% liegen. Verstoftt ein Unternehmen gegen diese Richtlinie, wird es mit Sanktio- nen bestraft, zum Beispiel in Form von Buftgeldern. Die meisten Mitgliedsstaaten wa- ren damit jedoch nicht einverstanden, weshalb die Entscheidung vertagt wurde. Ende 2012 wurde schlieftlich doch ein Entwurf fur eine Richtlinie verfasst. Damit sollten sich alle EU-Mitgliedsstaaten verpflichten, spatestens zwei Jahre nach dem Beschluss die Quote von 40% einzufuhren. Dabei wurde das Gesetz fur alle borsennotierten Unter­nehmen in der Europaischen Union, dessen Wertpapiere auf dem Markt der Mitglieds­staaten verfugbar sind, gelten. Die Quote beziehe sich dabei nicht nur auf Frauen. Es handelt sich urn eine Geschlechterquote. Wobei sowohl Mann als auch Frau gleicher- maften zu 40% vertreten sein mussen.11 Zudem sollte das jeweilige Geschlecht nur dann Vorrang haben, wenn beide gleichermaften qualifiziert sind. Dabei spiele das Fachwissen sowie die Fahigkeit eine entscheidende Rolle. Bis 2020 sollte die Quote zu einem ausgewogenen Verhaltnis beider Geschlechter gefuhrt haben. Somit bliebe ge- nug Zeit, urn erforderliche Maftnahmen durchzusetzen.

Das europaische Parlament lehnte den Vorschlag 2015 allerdings ab, da nicht alle Lander zustimmten. Neun Mitgliedsstaaten waren dagegen, wahrend 16 sich enthiel- ten. Auch Deutschland stimmte gegen eine generelle Frauenquote in der EU. Grunde dafur waren unter anderem die mangelnde Rechtsgrundlage sowie der Verstoft gegen die unternehmerische Freiheit und der staatliche Eingriff in die Privatautonomie.12

[...]


1 Vgl. https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-21578/zum-weltfrauentag-meilensteine-der- frauenemanzipation-in-deutschland_aid_605618.html (Stand: 20.11.2017, 14:39 Uhr).

2 Vgl. http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/lavita/lavita-frauen-emanzipation-100.html (Stand: 20.11.2017, 14:50 Uhr).

3 Vgl. https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-21578/zum-weltfrauentag-meilensteine-der- frauenemanzipation-in-deutschland_aid_605618.html (Stand: 20.11.2017 14:39 Uhr).

4 Vgl. http://www.bpb.de/gesellschaft/gender/frauen-in-deutschland/49397/globalisierung-und-arbeit?p=all (Stand: 20.11.2017, 14:35 Uhr).

5 Vgl. http://www.bpb.de/gesellschaft/gender/frauen-in-deutschland/49397/globalisierung-und-arbeit?p=all (Stand: 20.11.2017, 14:35 Uhr).

6 Vgl. http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/diw-studie-frauenquote-ist-in-deutschland-auf-einem-gutern-weg- aid-1.6528632 (Stand: 19.12.2017, 21:58 Uhr).

7 Vgl. http://www.diw.de/de/diw_01.c.412682.de/presse/diw_glossar/frauenquote.html (Stand: 20.11.2017, 14:21 Uhr).

8 Vgl. http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/diw-studie-frauenquote-ist-in-deutschland-auf-einem-gutem-weg- aid-1.6528632 (Stand: 19.12.2017, 22:39 Uhr).

9 Vgl. http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/beruf/frauenquote-frauenanteil-bei-aufsichtsraeten-leicht-gestiegen- 15153644.html (Stand: 20.11.2017, 14:42Uhr).

10 Vgl. http://www.rp-online.de/wirtschaft/douglas-chefin-tina-mueller-eine-frauenquote-auch-fuer-vorstaende-waere- sinnvoll-aid-1.7211648 (Stand: 20.11.2017 14:25 Uhr).

11 Vgl. http://www.diw.de/de/diw_01.c.412682.de/presse/diw_glossar/frauenquote.html (Stand: 20.11.2017, 14:21 Uhr).

12 Vgl. https://wirtschaftsrecht-news.de/2016/12/frauenquote-in-der-unternehmensfuehrung-stand-der-eu-regulierung/ (Stand: 19.12.2017, 21:41 Uhr).

'3Vgl. http://www.diw.de/de/diw_01 ,c.412682.de/presse/diw_glossar/frauenquote.html (Stand: 20.11.2017, 14:21 Uhr).

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Chancen und Probleme bei der Umsetzung einer Frauenquote in Führungspositionen
Hochschule
Northern Business School
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V439306
ISBN (eBook)
9783668995178
ISBN (Buch)
9783668995185
Sprache
Deutsch
Schlagworte
chancen, probleme, umsetzung, frauenquote, führungspositionen
Arbeit zitieren
Jacy Deenik (Autor), 2018, Chancen und Probleme bei der Umsetzung einer Frauenquote in Führungspositionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/439306

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