Der Konflikt mit dem eigenen Ich. Die psychische Störungen Bulimie und Anorexie


Seminararbeit, 2016

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitende Worte

B. Essstörungen
I. Allgemeine Merkmale von Anorexie und Bulimie
II. Unterschiede zwischen Anorexie und Bulimie
1. Magersucht
2. Bulimie
III. Ursachen von Anorexie und Bulimie
1. Genetische Dispositionen
2. Familiäre Hintergründe
3. Individuelle Erfahrungen
4. Sozialkulturelle Gegebenheiten
IV. Folgen
V. Behandlungsmöglichkeiten

C. Das Leben mit einer Essstörung: Die Lebens- und Krankheitsgeschichte von Gundis Zámbó

D. Fazit

E. Literaturverzeichnis
I. Literarische Quellen
II. Quellen aus dem Internet
1. mit Angaben des Autors

F. Anhang
I. Glossar
II. Abbildungen
III. Selbstständig gewonnene empirische Erkenntnisse
1. Interview mit Gundis Zámbó
2. Befragung von Frau N.

Abstract

Tante Persone che vivono nei paesi industriali nel ovest mostrano un comportamento alimentare disturbato. Le forme molto recenti del disturbo sono l'anoressia e la bulimia. Le persone che soffrono dell'anoressia sono magrissime o addirittura in sottopeso. Mentre queste che hanno la bulimia ci danno l'impressione di essere piu tosto normale. Mangiano adeguato quando sono in compagnia, ma quando sono soli hanno spesso i attacchi nascosti di mangiare molto. Ecco il motivo perché questa malattia si riesce a scoprire solo dopo tanti anni.

L'obiettivo di questo lavoro e scegliere i punti piu importanti del tema scelto.

La prima parte spiega la teoria. Fa vedere come si può capire quando una persona mostra un comportamento alimentare disturbato. Anche le cause del sorgere, che cosa sono le conseguenze della malnutrizione e quale possibilità ci sono per curare questa malattia psico-somatica.

Invece per la seconda parte è stata intervistata una persona che ha avuto per tempo vario un comportamento alimentare disturbato. Questa parte serve a ricevere un´impressione della vita di una persona con questa malattia. Contratta la storia di una moderatrice e attrice tedesca, Gundis Zámbó, che aveva vivere 25 anni la bulimia. Così, la teoria viene verificata tramite un esempio practico.

A. Einleitende Worte

Eines der fünf Existenzbedürfnisse des Menschen ist die Ernährung. Die Suche und Sicherung der Nahrung – unserer Energiequelle – ist seit Anbeginn der Zeit eine der Haupttriebkräfte in unserem Leben. Trotz Überproduktion an Lebensmitteln in einigen Regionen ist für viele Menschen auf der Welt die tägliche Mahlzeit nicht selbstverständlich. In den westlichen Industrieländern hingegen leben wir im Nahrungsüberfluss und doch gibt es Menschen, die freiwillig ihrem Körper die Energiezufuhr in einem lebensbedrohlichen Ausmaß entziehen – sie hungern. Dabei handelt es sich meistens um eine Essstörung. Doch wie ist es möglich, sich etwas derartig Lebenswichtiges zum Feind zu machen? Welche Ursachen stecken dahinter? Was macht diese Störung mit der Psyche des Betroffenen? Wie bestimmt diese Krankheit das Leben dieses Menschens? Viele Wissenschaftler, Psychologen und Mediziner befassen sich mit diesem Problem, doch im gesellschaftlichen Alltag scheint es ein Tabu, obwohl die Anzahl der Betroffenen beträchtlich ist. Im Verlauf dieser Arbeit sollen diese und weitere Fragen bezüglich des Themas „Essstörungen“ und dem Konflikt zwischen dem inneren Erleben und dem Erscheinungsbild der Person geklärt werden.

B. Essstörungen

Essstörungen sind seelisch bedingte Verhaltensstörungen im Zusammenhang der Nahrungsaufnahme. Die drei Hauptformen sind Magersucht, Bulimie und Binge-Eating. Beim Binge-Eating essen die Betroffenen bei immer wiederkehrenden Heißhungerattacken übermäßig viel. Sie werden zum Teil erheblich übergewichtig. Diese Arbeit behandelt nur die zwei anderen Formen der Essstörung. Aus Gründen der Vereinfachung wird im Folgenden weiterhin der Begriff „Essstörung“ benutzt, es werden damit aber immer nur die Formen der Magersucht und Bulimie gemeint.

I. Allgemeine Merkmale von Anorexie und Bulimie

Durch das gestörte Verhältnis gegenüber der Aufnahme von Nahrung verlieren Betroffene immer mehr die Fähigkeit, auf ihr angeborenes Hungergefühl zu achten. Dies führt auf Dauer zu einer sehr gesundheitsschädigenden Lebensweise, welche zugleich die Psyche stark belastet.[1]

Die daran leidenden Menschen befassen sich extrem intensiv mit dem Thema „Nahrungsaufnahme“. Es entsteht ein besonders emotionales Verhältnis zum Essen und die Gedanken drehen sich ständig um dieses. Trost und Befriedigung werden in Lebensmitteln gesucht. Doch die Angst vor einer Gewichtszunahme ist enorm. Deshalb werden stets Maßnahmen ergriffen, um diese zu vermeiden. Es wird täglich das Körpergewicht kontrolliert, zwischen „guten“ und „schlechten“, also energiereichen, Lebensmitteln unterschieden, exzessiv Sport getrieben und es werden übermäßig Abführmittel konsumiert. Das vorherrschende Hin und Her zwischen strengen Diäten und Essattacken führt zu dem bekannten „Jojo-Effekt“.[2] Die Betroffenen behandeln ihren Körper wie ein Objekt, über den sie zwanghaft ihre Herrschaft ausüben. Dadurch wollen sie Selbstbewusstsein erlangen und das Gefühl bekommen, diszipliniert und stark zu sein. Oft entsteht eine Essstörung durch einen Mangel an Selbstliebe und dem Streben nach Aufmerksamkeit und Anerkennung. Hinzu kommt der Wunsch, einen schlanken Körper zu erlangen, der in der Gesellschaft – vermittelt über die Massenmedien – als Ideal angesehen wird. Dabei dienen die meistens nicht wahrheitsgetreuen Bilder berühmter Persönlichkeiten als Maßstab.[3]

In erster Linie sind junge Mädchen und Frauen zwischen 12 und 25 Jahren betroffen, doch heutzutage erkranken auch immer mehr junge Männer an Essstörungen.[4] Häufig kämpfen die Betroffenen ihr Leben lang damit.[5] Dies wird im Praxisteil dieser Arbeit anhand eines Fallbeispieles veranschaulicht.[6]

„Anorexia nervosa“, die Magersucht, und „Bulimia nervosa“, die Bulimie, sind die bekanntesten und häufigsten Formen von Essstörungen.[7] Beide sind häufig nicht klar voneinander abzugrenzen, da die Betroffenen oft von einer Form der Essstörung zur anderen wechseln und die Merkmale ineinander übergehen.

II. Unterschiede zwischen Anorexie und Bulimie

1. Magersucht

Um den Begriff Magersucht erklären zu können, sollte man sich zuerst mit dem medizinischen Begriff „Anorexia nervosa“ befassen. „Anorexia nervosa“ stammt aus dem Neulateinischen und bedeutet so viel wie „nervlich bedingte Appetitlosigkeit“. Doch eigentlich ist das Gegenteil der Fall – Betroffene streiten ihren großen Appetit und Hunger bloß ab.[8] Die Magersucht beginnt mit dem Wunsch, ein wenig Gewicht zu verlieren, um sich in seinem Körper wohler zu fühlen.

Zentrales Symptom der Magersucht ist eine gestörte Körperwahrnehmung. Die Betroffenen nehmen ihren Körper weitaus negativer und dicker wahr, als es der Realität entspricht. Selbst bei schon starkem Untergewicht empfinden sie sich als zu füllig. Daher besteht nach Erreichen des anfänglichen Zielgewichtes oft der Wunsch nach weiterem Abnehmen.[9] Ein Gewichtsverlust spendet Befriedigung, während eine Gewichtszunahme oder ungeplanten Nahrungszufuhr ein schlechtes Gewissen oder sogar Angst und Panik verursachen. Es findet eine tägliche Kontrolle des eigenen Körpers, sowohl auf der Waage als auch vor dem Spiegel, statt. Menschen, die an Anorexie leiden, entwickeln aus übersteigerter Angst vor dem „Dickwerden“ ein gestörtes Essverhalten, das sich durch den Verzicht auf energiereiche Lebensmittel auszeichnet. Es kann bis zu einer vollständigen Verweigerung jeglicher Nahrungsaufnahme kommen. An Magersucht leidende Menschen sind in der Regel stark untergewichtig, verleugnen aber ihre Krankheit.[10]

2. Bulimie

Die Bezeichnung „Bulimie“, auch „Ess-Brech-Sucht“ genannt, kommt aus dem Altgriechischen und ist übersetzt mit dem Wort „Ochsenhunger“[11] gleichzustellen.[12] Für die Bulimie sind Heißhungerattacken charakteristisch. Bei diesen nehmen die Betroffenen innerhalb von kürzester Zeit vorwiegend sehr kalorienreiche Lebensmittel auf. Bevor das Aufgenommene jedoch verdaut werden kann, werden aufgrund von Gewissensbissen Gegenmaßen getroffen, um eine Gewichtszunahme zu verhindern: Es wird heimlich auf der Toilette selbst induziert erbrochen oder zu Abführmittel gegriffen. Des Weiteren werden auch starke Diäten durchgeführt oder exzessiv Sport getrieben. Wie bei der Anorexie, empfinden sich Bulimiekranke als zu dick, obwohl sie es nicht sind, und zügeln ihren Hunger solange bis der nächste Essanfall kommt.[13],[14] Während solcher Essattacken herrscht meist ein Automatismus, dadurch wissen die „Täter“ anschließend nicht mehr genau, was sie alles gegessen haben.[15]

Da Außenstehende oftmals lange Zeit nichts von der Essstörung bemerken, gilt Bulimie als eine „heimliche Sucht“. Das liegt daran, dass die Betroffenen, im Gegensatz zu den an Anorexie erkrankten Menschen, meist normalgewichtig sind und in Gesellschaft anderer häufig ein unauffälliges Essverhalten zeigen.[16]

Die aus Scham geheim gehaltene Krankheit wird meistens erst Jahre nach dem ersten Auftreten therapiert.[17] Oft vernachlässigen an Bulimie erkrankte Menschen immer mehr ihre sozialen Kontakte, um heimliche Essanfälle vollziehen zu können. Diese Isolation kann aber auch innerhalb der Gesellschaft stattfinden.[18]

III. Ursachen von Anorexie und Bulimie

Oft beginnen Essstörungen mit dem „Versuch, Schwierigkeiten im Leben in den Griff zu bekommen, die man auf andere Art und Weise nicht bewältigen kann“[19]. Dabei handelt es sich um ein „komplexes Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren“[20]. Im Folgenden werden einige mögliche Ursachen von Essstörungen aufgezeigt.

1. Genetische Dispositionen

Ob Essstörungen erblich sind, ist ein stark umstrittenes Thema. Aktuelle Studien belegen jedoch, dass bei der Entstehung von Essstörungen auch die Gene eine Rolle spielen können. „Leidet beispielsweise ein eineiiger Zwilling unter Magersucht, entwickelt in knapp zwei von drei Fällen der andere Zwilling auch diese Essstörung, bei zweieiigen ist es jeder Zehnte. [...] Laut Esther Biedert, Psychologin an der Universität Basel, erklären genetische Faktoren 58 bis 76 Prozent der Anfälligkeit.“[21]

2. Familiäre Hintergründe

Die Forschung hat bisher keine typischen Kennzeichen für die Familie von essgestörten Patienten gefunden. Es gibt aber Hinweise, dass sich bestimmte Merkmale häufiger finden als in nicht-belasteten Familien. Zum Beispiel fand man heraus, dass sich Essstörungen häufig in Familien aus der Mittel- und Oberschicht entwickeln, die bei der Erziehung Extreme aufweisen.[22] Das bedeutet, dass die Eltern entweder zu überbehütend und streng oder enorm vernachlässigend mit ihren Kindern umgehen. Eltern, die übermäßige Fürsorge zeigen, geben ihren Kindern kaum die Chance, selber schwierige Situationen zu meistern. So entwickeln diese Kinder oft wenig Gefühl dafür, was sie selber schaffen und bewirken können.[23]

Kinder, deren Eltern vorleben, dass „Konflikte und Auseinandersetzungen vermieden [werden müssen]“[24] äußern Gefühle nicht nach außen hin, sondern verdrängen diese. Die ständige Konfliktvermeidung führt zur Grundhaltung, dass man nur dann in dieser Welt zurechtkommt, wenn man die eigenen Gefühle und sich selbst unter Kontrolle hat.[25]

Weiterhin fand man heraus, dass einige Menschen mittlerer und höherer Bildungsschichten sehr viel Zeit in ihren Beruf investieren und oft äußerst stark auf Erfolg und Karriere fokussiert sind. An ihre Kinder haben diese Eltern auch sehr hohe Leistungserwartungen. Gleichzeitig gehen sie wenig liebevoll und fürsorglich mit ihnen um. Dabei kann der Mangel an Liebe und die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit zu krankhaftem Essverhalten führen. Dies kann als Versuch interpretiert werden, Zuwendung einzufordern. Die Kinder verinnerlichen gleichzeitig meistens die hohen Leistungs- und Disziplinerwartungen der Eltern und versuchen diesen gerecht zu werden. „Durch die Kontrolle über [den eigenen] Körper [und] durch das Überwinden des Hungergefühls“[26] entwickeln sie das Gefühl, alles im Griff zu haben und unabhängig zu sein. Dadurch glauben sie, etwas Eigenständiges erreicht zu haben – was andere nicht zu Stande bringen.

3. Individuelle Erfahrungen

3.1. Pubertät

Wenn Kinder in die Pubertät kommen, verändert sich ihr Körper. Die Hormone spielen verrückt und nach außen hin findet ebenfalls ein großer Wandel statt. Dieser Prozess im Zusammenhang mit der Suche nach einer eigenen Identität und dem Druck, plötzlich viele Aufgaben selbständig meistern zu müssen, kann dazu führen, dass sich Jugendliche überfordert fühlen.[27] Da sie schon aus der Kindheit die vorher beschriebenen Entwicklungsdefizite (z.B. geringes Selbstwertgefühl) mitbringen, kann dies alles zu einer Wahrnehmungsstörung bezüglich der Umwelt und des eigenen Körpers führen. Es wird begonnen, Kontrolle über das eigene Körpergewicht auszuüben, um wenigstens dieses den eigenen Vorstellungen und denen der Gesellschaft (z.B. Schlankheitsideal) entsprechend zu formen. Dadurch wird versucht, Selbstsicherheit zu gewinnen, die dann um keinen Preis aufgegeben werden darf.[28]

3.2. Hänseleien von Gleichaltrigen

Viele Kinder und Jugendliche versuchen, durch das Aufziehen Anderer, mehr Selbstbewusstsein zu erlangen. Häufig wird bei solchen Vorfällen das Aussehen der „Angegriffenen“ beurteilt.[29] Diese können sich häufig schlecht wehren, da sie schon ein geringes Selbstwertgefühl haben. Die herabgewürdigten Kinder denken oft, sie hätten tatsächlich körperliche Makel. Einige versuchen dann mit Diäten und anderen Maßnahmen ein besseres Aussehen zu erlangen. Während Andere bei Erreichung des Wunschgewichts ihre Diät beenden, finden Menschen, die an einer Essstörung leiden, „Gefallen an dem Gefühl, den Körper kontrollieren zu können“.[30] Die plötzliche Möglichkeit „Autonomie zu erleben und dies sich und anderen zu beweisen“[31] befriedigt sie sehr und regt dazu an, das Verhalten beizubehalten. Nach außen hin zeigen sich die Betroffenen selbstbewusst, während sie innerlich, oft unbemerkt, immer mehr in ihre Krankheit rutschen.[32]

4. Sozialkulturelle Gegebenheiten

Bei der Suche nach Auslösern für eine Essstörung ist der Einfluss der Massenmedien (Zeitschriften, TV, Film- und Werbeindustrie) nicht zu vernachlässigen. Dieser ist vor allem für Schauspieler, Moderatoren und Models sehr hoch, denn sie wollen erfolgreich und mit der Konkurrenz auf Augenhöhe sein. Dabei wird Attraktivität oft mit Professionalität und Erfolg gleichgesetzt. „So entsteht ein Klima, in dem dick mit böse und dünn mit gut assoziiert wird.“[33] Deshalb werden strenge Diäten eingehalten, die letzten Endes für den Ausbruch der Krankheit verantwortlich sind.

Doch nicht nur für diejenigen vor der Kamera, die eine Vorbildfunktion für junge Leute haben, ist es wichtig den propagierten Schönheitsidealen unserer Gesellschaft gerecht zu werden, sondern auch den Heranwachsenden, die sie bewundern. Denn sie wollen ebenfalls erfolgreich, angesehen und beliebt sein und versuchen ihren Idolen nachzueifern. Unter anderem indem sie zu Maßnahmen greifen, um Gewicht zu verlieren. In der Regel erhalten sie tatsächlich Anerkennung für ihr „schlank werden“. So wird bestätigt, dass es sich lohnt, um einen dünneren Körper zu kämpfen. Die Komplimente regen zum Weitermachen an und begünstigen die Entstehung von Essstörungen.[34]

IV. Folgen

Die starke Unterernährung und Auszehrung des Körpers durch Erbrechen bei Anorexie- und Bulimiekranken führt zu gravierenden Mangelerscheinungen. Der Körper greift z. B. aufgrund mangelnder Fett- und Eiweißversorgung auf die Gehirnmasse zurück

(vgl. dazu im Anhang Abb. 1 und 2). Der Organismus muss sich mit jeder möglichen Nährquelle, die er auffindet, versorgen, da er sonst keinerlei Energie erhält.[35] Sogar durch den Abbau der Knochensubstanz versucht der Körper sich zu helfen. Daher tritt bei vielen Betroffenen bereits im Jugendalter Osteoporose auf.[36] Dabei „können Knochenbrüche schon nach minimalen Stürzen auftreten“.[37]

[...]


[1] vgl. https://www.familienhandbuch.de/gesundheit/ernaehrung-probleme/wennessenzumproblemwird.php, 27.8.2015.

[2] vgl. ZÁMBÓ, Gundis: Mein heimlicher Hunger. Ich hatte Essstörungen und bin geheilt, Reinbek bei Hamburg 2007, S. 42-46.

[3] vgl. DE ROSSI, Portia: Das schwere Los der Schwerelosigkeit. Vom Kampf mit dem eigenen Körper, München 2011, S. 25-26.

[4] vgl. http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Verzerrtes-Koerperbild-Auch-Maenner-leiden-an-Essstoerungen-id16880501.html, 14.09.2015.

[5] vgl. ZÁMBÓ 2007, S. 9.

[6] vgl. GERLINGHOFF, Monika/ BACKMUND, Herbert: Essen will gelernt sein. Ein Arbeits- und Rezeptbuch, Berlin 2003, S. 14.

[7] vgl. http://www.gesundmed.de/krankheiten/essstoerungen-magersucht-bulimie-binge-eating-syndrom/, 14.09.2015.

[8] vgl. http://www.magersucht.de/krankheit/allgemein.php, 29.08.2015.

[9] vgl. FRANKE, Alexa: Wege aus dem goldenen Käfig. Anorexie verstehen und behandeln, Berlin 2003, S. 21-22.

[10] vgl. http://www.bauch.de/schmerzen-und-krankheiten/unterschied-zwischen-magersucht-und-bulimie, 29.08.2015.

[11] http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Campus-fuer-Alten-und-Krankenpflege/download/inhalt/Psychologie/Bulimie.pdf, 29.08.2015.

[12] vgl. KORDIS, 2000.

[13] vgl. https://www.test.de/Essstoerungen-Hilfe-fuer-Betroffene-4543328-4543337/, 28.08.2015.

[14] vgl. GERLINGHOFF/ BACKMUND 2003, S. 16.

[15] vgl. LEGENBAUER, Tanja/VOCKS, Silja: Wer schön sein will, muss leiden?. Wege aus dem Schönheitswahn – ein Ratgeber, Göttingen 2005, S. 14.

[16] vgl. LEGENBAUER, Tanja/VOCKS, 2005, S. 13.

[17] vgl. ZÁMBÓ 2007, S. 14.

[18] vgl. Interview Transkription, S. 35.

[19] vgl. FÖLKL/ HOFFERER, 2002.

[20] ANAD, o. J.

[21] http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=32355779, 1.09.2015.

[22] vgl. http://www.christoph-dornier-klinik.de/psychotherapie-klinik/Stoerungen/bulimie_ursachen.html, 31.08.2015.

[23] vgl. http://www.bzga-essstoerungen.de/index.php?id=115, 7.09.2015.

[24] BUNDESZENTRALE FÜR GESUNDHEITLICHE AUFKLÄRUNG, o. J.

[25] vgl. LEGENBAUER/VOCKS 2005, S. 16.

[26] http://www.bzga-essstoerungen.de/index.php?id=87, 7.09.2015.

[27] vgl. BUNDESZENTRALE FÜR GESUNDHEITLICHE AUFKLÄRUNG II, o. J.

[28] vgl. http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/psyche/essstoerung/magersucht/, 1.09.15.

[29] vgl. LEGENBAUER/VOCKS 2005, S. 15.

[30] http://www.bechtel-baumgarten.com/angebot/paartherapie-familientherapie/magersucht/, 31.08.2015.

[31] BECHTEL & BAUMGARTEN, 2013.

[32] vgl. SCHULTE-MARKWORT, Michael/ZAHN, Sabine: MAGERSUCHT. EFFEKTIVE HILFE für Betroffene und Angehörige, Ostfildern 2011, S. 52.

[33] http://www.dritter-orden.de/behandlung/erwachsene/nerven/sp_01_ess/03.html, 1.09.2015.

[34] vgl. http://www.apotheken-umschau.de/Magersucht/Magersucht-Ursachen-18890_2.html, 31.08.2015.

[35] vgl. https://www.dasgehirn.info/entdecken/krankheiten-1/wenn-magersucht-das-hirn-auszehrt-9498, 14.09.15.

[36] vgl. http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/magersucht-hungern-mit-fatalen-folgen-1922770.html, 7.09.15.

[37] http://www.bulimie-online.de/folgen-und-risiken-von-bulimie/5-mangelerscheinungen.html, 7.09.15.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Konflikt mit dem eigenen Ich. Die psychische Störungen Bulimie und Anorexie
Veranstaltung
Seminarfach
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
30
Katalognummer
V439444
ISBN (eBook)
9783668790810
ISBN (Buch)
9783668790827
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Psychische Störungen, Anorexie, Magersucht, Bulimie, Bulimia nervosa, Essstörung, Essstörungen, Psyche, Esssverhalten, gestört, Gestörtes Essverhalten, Abnehmen, Sucht, Angst, Konflikt, Selbstbild, Selbstwahrnehmung, Hilfe, Intervie
Arbeit zitieren
Aneta Bonev (Autor), 2016, Der Konflikt mit dem eigenen Ich. Die psychische Störungen Bulimie und Anorexie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/439444

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