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Das Konzept des Stationenlernens in Lernapps. Inwiefern sind Lernapps für einen möglichen Lernfortschritt bei Schülern sinnvoll einzusetzen?

Título: Das Konzept des Stationenlernens in Lernapps. Inwiefern sind Lernapps für einen möglichen Lernfortschritt bei Schülern sinnvoll einzusetzen?

Trabajo , 2018 , 21 Páginas , Calificación: 3,0

Autor:in: Alina Ohrem (Autor)

Pedagogía - Pedagogía de los medios
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Im Rahmen meiner Modulabschlussprüfung im Modul AM1 „Medien in formellen und informellen Bildungskontexten“ setze ich mich in folgender Hausarbeit mit der Forschungsfrage „Das Konzept des Stationenlernens in Lernapps - Inwiefern sind Lernapps für einen möglichen Lernfortschritt bei Schülern sinnvoll einzusetzen?“ auseinander.

Ich habe diese Forschungsfrage gewählt, da es im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger wird sich damit zu beschäftigen, inwiefern die schnell fortschreitende Technik einen gesellschaftlich relevanten Faktor wie Bildung, unterstützen kann.

Hinsichtlich aktueller gesellschaftlicher und schulpolitischer Diskussionen müssen sich Bildungseinrichtungen sowie Eltern mit Fragen rund um die Thematik der Globalisierung, der Digitalisierung und der Differenzierung auseinandersetzen.

In dieser Arbeit lege ich den Fokus ganz bewusst auf das Thema Lern-Apps, da besonders das Smartphone bei der Jugend heutzutage ein zentrales Element des Alltags darstellt. Nahezu alle Jugendlichen sind im Besitz eines solchen mobilen Endgerätes, wodurch es sich anbietet zu untersuchen, ob diese im Lernalltag der Schülerinnen und Schüler unterstützend herangezogen werden sollten. Des Weiteren gehe ich genauer auf die Methodik des Stationen Lernens ein, welche sich in Lernapps wiederfindet, da dort ebenfalls die Möglichkeit des selbstgesteuerten Lernens für den Nutzer besteht. Somit bieten Lernapps für die Schüler ähnliche Möglichkeiten, wie das Stationen Lernen im Unterricht. Sind sie vielleicht die Lernmethode der Zukunft? Dies gilt es in der folgenden Arbeit herauszuarbeiten.

In der Vergangenheit wurde kaum ein anderes Lernkonzept heißer diskutiert als das E-Learning. Seit dem Jahr 2000 mit der Einführung des neuen IKT-Strategiekonzepts des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, welches die Absicht hatte neue Medien in das Schulsystem einzubetten wird deutlich, dass diesem Lernmedium große Begeisterung entgegengebracht wird und diesem viele neue Möglichkeiten und Chancen zugesprochen werden. Während meiner Recherche ist mir jedoch aufgefallen, dass dem Thema Lernapps in der Forschung bisher wenig Beachtung geschenkt wurde.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hauptteil

2.1 Mediendidaktik

2.1.1 Mediendidaktik Definition

2.1.2 Medien – Definition

2.1.3 Der Medieneinsatz an Schulen – früher und heute

2.2 Lernapps

2.2.1 Mobiles Lernen

2.2.2 Lernapps – Definition

2.2.3 Das Gehirn und die Verarbeitung digitaler Inhalte

2.2.4 Der Einsatz von Lernapps in der Praxis – Chancen und Gefahren

2.3 Die Methodik des Stationenlernens

2.3.1 Stationenlernen – Definition

2.3.2 Stationenlernen - Voraussetzungen

2.3.3 Die Vorteile und Nachteile des Stationenlernens

2.4 Die Methodik des Stationenlernens in Lern-Apps

3 Schlussteil

3.1 Zusammenfassung

3.2 Ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung im Bereich mobiler Lernanwendungen

3.3 Fazit und Reflexion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial von Lern-Apps im schulischen Kontext, indem sie das Konzept des klassischen Stationenlernens auf digitale Lernanwendungen überträgt und analysiert, inwiefern diese zu einem Lernfortschritt bei Schülern beitragen können.

  • Grundlagen der Mediendidaktik und moderne Mediennutzung
  • Mobiles Lernen und die Definition von Lern-Apps
  • Neurobiologische Aspekte beim Lernen mit digitalen Inhalten
  • Transfer der Methodik des Stationenlernens auf App-Strukturen
  • Chancen und Risiken digitaler Lernumgebungen

Auszug aus dem Buch

2.4 Die Methodik des Stationenlernens in Lern-Apps

Diese zuvor vorgestellte Methode des Stationenlernens ist Grundlage nahezu jeder Lern-App auf dem heutigen Markt. Der Aufbau der Lern-Applikationen orientiert sich sehr genau am Konzept des Lernens an Stationen. Es gibt die kleinen Lernhelfer immer jeweils zu einem bestimmten Überthema, welches sich durch die gesamte App durchzieht.

Dieses große Thema ist dann wiederum in mehrere Unterkapitel sinnvoll unterteilt. Diese einzelnen Elemente, die sich in der App anklicken lassen, sind gleichzustellen mit den Stationen im Präsenzunterricht. Diese Merkmale die Lernapps aufweisen sind exakt diese, die das Konzept des Stationenlernens charakterisieren: „Lernen an Stationen bezeichnet die Arbeit mit einem aus verschiedenen Stationen zusammengesetzen Lernangebot, das eine übergeordnete Problematik differenziert entfaltet.“ (Lange 2010, S.4)

Ebenso wie beim Stationenlernen ist es in Lernapps möglich, auf Grund der einzelnen Abschnitte, Stärken und Schwächen in verschiedenen Themenbereichen zu ermitteln und die Schwächen entsprechend auszugleichen. In den Lern-Apps kann der Nutzer, wie aus dem Stationenlernen bekannt, auf verschiedene Medieninhalte zugreifen und somit, je nach Präferenz auf Grund des eigenen Lerntyps, eine für ihn geeignete Form auswählen. In nahezu allen Lernapplikationen gibt es abschließend die Möglichkeit das angeeignete Wissen zu überprüfen und seine Leistungen zu reflektieren. Dieser Abschnitt ist vergleichbar mit der Evaluationsphase am Ende des Stationenlernens.

Es ist ganz klar zu erkennen, dass Lern-Apps sich das erfolgreiche Konzept des Stationen Lernens zu Nutze gemacht haben. Die Idee der individuellen Förderung einzelner Aspekte wurde in eine moderne Form gebracht und wurde an die digitale Welt angepasst.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Forschungsfrage zur Sinnhaftigkeit von Lern-Apps für den Lernfortschritt von Schülern im Zuge der zunehmenden Digitalisierung.

2 Hauptteil: Detaillierte Auseinandersetzung mit der Mediendidaktik, den Definitionen von Lern-Apps, neurobiologischen Lernvoraussetzungen sowie der Übertragung des Stationenlern-Konzepts auf digitale Anwendungen.

3 Schlussteil: Zusammenfassung der Kernergebnisse, ein Ausblick auf zukünftige technologische Entwicklungen sowie eine kritische Reflexion der Chancen und Gefahren durch den Einsatz mobiler Lernmedien.

Schlüsselwörter

Lern-Apps, Stationenlernen, Mediendidaktik, mobiles Lernen, Digitalisierung, M-Learning, individuelle Förderung, Selbststeuerung, Unterrichtsgestaltung, Lernfortschritt, Bildungstechnologie, Kompetenzerwerb, Mediennutzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie digitale Lern-Apps das erfolgreiche pädagogische Konzept des Stationenlernens adaptieren und ob ihr Einsatz einen effektiven Beitrag zum Lernfortschritt von Schülern leisten kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit umfasst die Bereiche Mediendidaktik, mobiles Lernen (M-Learning), die kognitiven Grundlagen der Verarbeitung digitaler Inhalte sowie die methodische Gestaltung von Lernprozessen im schulischen Kontext.

Was ist die Forschungsfrage der Arbeit?

Die zentrale Frage lautet: „Das Konzept des Stationenlernens in Lernapps - Inwiefern sind Lernapps für einen möglichen Lernfortschritt bei Schülern sinnvoll einzusetzen?“

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine fundierte Literaturanalyse, um pädagogische Konzepte des Stationenlernens mit der Struktur und Funktionalität moderner Lern-Applikationen in Verbindung zu setzen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Basis der Mediendidaktik, die Funktionsweise von Lern-Apps, die Voraussetzungen und Merkmale des Stationenlernens sowie deren direkte Anwendung in der Softwarestruktur von Lern-Apps.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Lern-Apps, Stationenlernen, Mediendidaktik, mobiles Lernen und die individuelle Förderung durch digitale Medien.

Wie lässt sich die Verbindung zwischen Stationenlernen und Lern-Apps beschreiben?

Die Arbeit zeigt auf, dass die Unterteilung einer App in thematische Module der Struktur von Lernstationen entspricht, da beide Konzepte selbstgesteuertes Lernen und individuelle Themenbearbeitung ermöglichen.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der gesellschaftlichen Auswirkungen?

Die Autorin betont die Chancen durch höhere Flexibilität beim Lernen, warnt jedoch vor einer potenziellen Abnahme sozialer Kontakte und fordert eine frühzeitige Förderung der Medienkompetenz.

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Detalles

Título
Das Konzept des Stationenlernens in Lernapps. Inwiefern sind Lernapps für einen möglichen Lernfortschritt bei Schülern sinnvoll einzusetzen?
Universidad
University of Cologne
Calificación
3,0
Autor
Alina Ohrem (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
21
No. de catálogo
V439506
ISBN (Ebook)
9783668793415
ISBN (Libro)
9783668793422
Idioma
Alemán
Etiqueta
Lernapps Stationenlernen Mediendidaktik Konzepte Lernen Digitale Medien Schule
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Alina Ohrem (Autor), 2018, Das Konzept des Stationenlernens in Lernapps. Inwiefern sind Lernapps für einen möglichen Lernfortschritt bei Schülern sinnvoll einzusetzen?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/439506
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