Erziehungsbedürftigkeit des Menschen


Seminararbeit, 1999

34 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung

I. Erziehung im Spiegel der klassischen Anthropologie
1.1. Biologische Aspekte
1.2. Philosophische Aspekte

II. Erziehungsbedürftigkeit-”moderner Mythos”
2.1. Definition des Begriffes Erziehungsbedürftigkeit
2.2. Die natürliche Pflegebedürftigkeit des Menschen
2.3. Legitimation der Erziehung durch fehlgeschlagene und uneffektive familiäre Erziehung
2.4. Substituierung des freien und ungelenkten Erfahrungserwerbs
2.5. Produktion der Erziehungsbedürftigkeit durch die Erziehung selbst
2.6. Erziehung eine sehr komplexe Situation

III. Was ist Erziehung? Erziehung heute

VI. Antipädagogik
4.1. Allgemeine Betrachtung
4.2. Das Menschenbild im Spiegel der Pädagogik/Antipädagogik
4.3. Die Pädagogik der Antipädagogik
4.4. Die “Schwarze Pädagogik”

V. Erziehungsbegriff nach Andreas Flitner Ist der Mensch erziehungsbedürftig?

Literaturverzeichnis

EINLEITUNG

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Erziehungsbedürftigkeit des Menschen. Wir wollen der Frage nachgehen, ob der Mensch erziehungsbedürftig ist. Im ersten Kapitel geht es um die klassische Anthropologie, die den Menschen unter dem Aspekt erforscht, dass er ein erziehungsbedürftiges und erziehungsfähiges Lebewesen ist. Hier werden insbesondere die biologischen und philosophischen Aspekte betrachtet, die zur Erklärung der Erziehungsbedürftigkeit des Menschen dienen. Im zweiten Kapitel wollen wir zunächst den Begriff der Erziehungsbedürftigkeit klären und zudem etwas über die Pflegebedürftigkeit, die Legitmation der Erziehung durch fehlgeschlagene und uneffektive familiäre Erziehung, die Substituierung des freien ungelenkten Erfahrungserwerbs, die Produktion der Erziehungsbedürftigkeit durch die Erziehung selbst sowie über die Erziehung als eine sehr komplexe Situation erfahren. Was Erziehung ist, soll uns in dritten Kapitel näher gebracht werden, wobei wir hier verschiedene Erziehungsarten kennenlernen werden und uns auch einen Einblick in die Erziehungssituation von heute verschaffen können. Ein radikaler Umschwung erfolgt dann im vierten Kapitel. Da werden uns die Hauptmerkmale der Antipädagogik erklärt, die ja der Auffassung ist, dass kein Mensch ist erziehungsbedürftig ist. Wir werden das Menschenbild der Antipädagogik kennenlernen und es im Vergleich zur Pädagogik betrachten. Auch werden wir etwas über die Schwarze Pädagogik erfahren, durch die die Antipädagogik einen entscheidenden Aufschwung erhielt. Im fünften und letzten Kapitel lernen wir Andreas Flitner und seinen Erziehungsbegriff kennen. Für ihn liegt Erziehung zwischen Pädagogik und Antipädagogik. Er sieht sie als Lebensbegleitung. Ganz zum Schluß möchte ich noch versuchen , die Frage zu klären, ob der Mensch erziehungsbedürftig ist. Es soll nur ein Versuch sein und ich werde hier auch meine eigene Meinung mit einbringen. Man kann natürlich noch viel mehr schreiben, um die Frage nach der Erziehungsbedürftigkeit zu beantworten, aber ich hoffe, ich habe trotzdem die wesentlichen Grundgedanken erfassen können.

I. Erziehung im Spiegel der klassischen Anthropologie

Jeder, der pädagogisch handelt hat ein Menschenbild. Praxis und Theorie der Pädagogik beruhen auf einer impliziten Anthropologie. Jemand, der den Menschen für ein biologisches “Mängelwesen” hält und zudem noch für instinktunsicher und triebhaft , das nur durch Kultur überleben kann, wird anders erziehen als der, der die Auffassung vertritt, daß im Menschen alle Fähigkeiten schlummern und sich von selbst entfalten und ihn für die Krone der Schöpfung hält.[1] Die pädagogische Anthropologie wird spätestens seit Beginn des 18. Jahrhunderts als Begründung und Rechtfertigung von Erziehung verstanden. Daher gehört die Erziehungsbedürftigkeit auch zum Kernbestand einer pädagogischen Anthropologie. Die Erziehung des Menschen ist eine unverzichtbare Grundlage menschlichen Lebens.[2] Die pädagogische Anthropologie erforscht den Menschen unter seinem spezifischen Aspekt: der Mensch als erziehungsfähiges und erziehungsbedürftiges Lebewesen. Es gibt verschiedene Aspekte, mit denen die Erziehungsbedürftigkeit des Menschen zu erklären ist. Ich beziehe mich besonders auf den biologischen und den philosophischen Aspekt.

1.1. Biologische Aspekte

Die biologische Sonderstellung des Menschen und seine daraus erwachsende Erziehungsbedürftigkeit werden mit verschiedenen wesentlichen Kategorien angesprochen. Diese lauten: “physiologische Frühgeburt”, “extrauterines Frühjahr”, “sekundärer Nesthocker”, “sozialer Mutterschoß”, “hilfloser Nestflüchter”, “Unfertigkeit”, “Schutzbedürftigkeit”, “lange Entwicklungszeit”, “verlängerte Kindheit und Jugendzeit”. Diese Kategorien beruhen alle auf dem Vergleich der organischen Beschaffenheit mit denen der höher entwickelten Säugetieren.[3] Die Auffassung des Kultursoziologen Arnold Gehlen gehört zu den bedeutendsten Befunden. Er sieht den Menschen im Vergleich zum Tier als ein Mängelwesen. Bereits in enger biologischer Fassung im Vergleich zum Tier erscheint die übertierische Struktur dem menschlichen Leibe als widersinnig und hebt sich dadurch ab. Die Unentwickeltheit bestimmter menschlicher Organe, ihre Unspezialisiertheit und Unangepaßtheit im Vergleich mit denen der höheren Säuger springt in biologischer Hinsicht geradezu ins Auge.[4] Dem Menschen fehlt weitestgehend die verhaltensleitende Instinktausstattung der Tiere. Seine Organausstattung ist ungenügend, d.h. er verfügt nicht über Flucht- oder Schutzorgane oder natürliche Waffen.[5] Die meisten Säuger sind dem Menschen bei weitem überlegen. Dies zeigt sich besonders im Angriff-und Fluchtverhalten, in der Sinnesschärfe und in der Instinktsicherheit. Nietzsche sagt, daß der Mensch ein nicht-festgestelltes Tier ist. Warum konnte der Mensch trotzdem überleben? Der Mensch lebt handelnd in der Welt und nicht instinktgeleitet. Er verfügt über ein Organ, das auch ihn zum Spezialisten macht. Dies ist sein Gehirn. Der Mensch schafft sich eine künstlich bearbeitete und passend gemachte Ersatzwelt, welche die Kultur ist.[6] Der Mensch ist ein Kulturwesen. Folglich muß er um des Überlebens willen zur Kultur erzogen werden. Mit seiner Naturausstattung ist es ihm möglich einsichtig und frei zu handeln. Der Mensch sieht sich aufgrund seiner biologischen Konstitution zu kulturell-geistigem Handeln gedrängt, da dieses Handeln-Müssen in seinem biologischen Aufbau schon mitangelegt ist. Die menschliche Existenz ist dadurch wesentlich bestimmt. Nach Gehlen äußert sich dieses geistgeleitete Handeln insbesondere im Sprachhandeln und im Handeln in und durch die Institution der Kulturgesellschaft.[7] Auch die These des Zoologen Adolf Portmann, der den Menschen als “physiologische Frühgeburt” sieht, ist von großer Bedeutung in der Sonderstellung des Menschen. Er betont, daß der Mensch von Anfang an Mensch ist und für die menschliche Lebensform ausgestattet ist. Für ihn nimmt der Mensch eine Mittelstellung zwischen einem “Nesthocker” und einem “Nestflüchter” ein. Er ist sozusagen ein “hilfloser Nestflüchter”, der zu früh geboren ist, die Frühgeburt also normal ist.[8] Das Menschenkind braucht im Vergleich zu anderen Säugetieren rund ein Jahr nach seiner Geburt, um die beim Tier bereits vorhandenen Fähigkeiten zu entwickeln. Diese Zeit, in der das Kind den Entwicklungs- und Reifungsgrad höherer Säuger erreicht, nennt Portmann das “extra-uterine Frühjahr”. Der Mensch Der Mensch lernt in diesem Zeitraum den Umgang mit der menschlichen und kulturellen Umwelt und die typisch menschlichen Merkmale wie z.B. aufrechter Gang, Anfänge der Sprache und Handlungsfähigkeit. Für ihn ist der Mensch im Gegensatz zum umweltgebundenen und instinktgesicherten Tier weltoffen und entscheidungsfrei. Dieses Offensein für Einflüsse von der Welt her und die Tatsache, daß das Menschenkind viel lernen muß, ist aufgrund des biologischen Daseins und des Bestehens in der Kultur notwendig. Humane Lebensweise ist nur dann möglich, wenn sich das biologische und das geistig-kulturelle Sein beim Menschen durchdringen. Der Sinn der “physiologischen Frühgeburt” besteht darin, daß die verfrühte Geburt und die dadurch bedingte Hilflosigkeit das Lernen und den lebendigen Austausch im Sozialkontakt zu anderen Menschen unabdingbar erscheinen lassen. Nach Portmann ist der Mensch ein einheitlicher Seinsentwurf, da bei ihm alle lebenswichtigen Faktoren in einer Beziehung zueinander stehen. Da beim Tier die Daseinsentfaltung nicht durchgehend von einer auf kulturelle Betätigung hin angelegten Lebensführung bestimmt ist und das körperliche und geistige Sein nicht aufeinander hingeordnet ist und sich gegenseitig bedingen, wie das beim Mensch der Fall ist, wird der Mensch aus diesem Grund als Sonderentwurf unter den Lebewesen angesehen. Die geistige Daseinsform des Menschen ist von Anfang an da.[9]

1.2. Philosophische Aspekte

Herder (1744-1803) und Kant (1724-1804) haben bereits vor der modernen Biologie wesentliche Aspekte philosophisch formuliert. Herder sieht den Menschen als “ersten Freigelassenen der Schöpfung”.[10] Als erster Freigelassener der Natur trägt er die Waage des Guten und Bösen, der Wahrheit und des Irrtums in sich. Er ist als solcher befähigt zu entscheiden und zu forschen. Dies geschieht aber nicht von Geburt an und automatisch. Der Mensch ist auf die Erziehung angewiesen. Er ist ein Wesen der Offenheit und der Freiheit, ein Wesen des Aufstiegs und des Absturzes, ein Wesen der Größe und der Gefährdung.[11] Kant vertritt folgende Feststellung: “Der Mensch kann nur zum Menschen werden durch Erziehung. Er ist nichts, als was die Erziehung aus ihm macht”.[12] Für ihn ist der Mensch das einzige Geschöpf, was erzogen werden muß. Erziehung interpretiert er als Wartung, Disziplin und Unterweisung nebst der Bildung. Entsprechend dem Einsatz dieser verschiedenen Erziehungsschritte definiert er den Menschen als Säugling, Zögling und Lehrling.[13] Die neuere philosophische Anthropologie hat z.T. die biologischen Fragen aufgegriffen. Der Philosoph und Soziologe Max Scheler gilt als Begründer der modernen philosophischen Anthropologie. Er orientiert sich insbesondere an der Lebensphilosophie Wilhelm Diltheys. Er sieht den Menschen als “Geistwesen”, das umweltfrei, weltoffen ist und über Selbstbewußtsein verfügt. Er sieht den Menschen als Person. Der Mensch ist als geistiges Wesen insbesondere durch seine existentielle Entbundenheit vom organischen entscheidend bestimmt. Somit ist er nicht mehr triebgebunden und umwelteingepaßt, sondern umweltfrei. Im Hinblick auf das Menschenkind bedeutet Weltoffenheit: Unbestimmtheit, Variabilität, Plastizität.[14] Er stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Vital-Lebendigen und Geistigem. Der Mensch steht auf der Stufenleiter des Lebendigen. Auf der ersten Stufe steht der Gefühlsdrang. Dieser durchpulst alles Lebendige: Pflanze, Tier und im Menschen. Dabei stellt er den Vergleich von pflanzlichen, tierischen und menschlichen Sein dar. Jedoch nimmt dieser in jedem dieser Individuen verschiedene Grade der Innerlichkeit an. In der Pflanze ist er noch ganz bewußtlos, empfindungslos und vorstellungslos. Auf der zweiten Lebensstufe erreicht er bereits einen höheren Grad von Innerlichkeit und Ausdrucksfähigkeit. Dieser zeigt sich hier in einem Verhaltensvermögen, welches sich mit den Begriffen Instinkt, assoziatives Gedächtnis und praktische Intelligenz umschreiben läßt. Auf dieser Stufe sind Mensch und Tier nur graduell unterschieden. Der Mensch erscheint aufgrund seines Organismus und psychischen Vermögens dem Tier wesensmäßig nicht überlegen. Die dritte Stufe erreicht der Mensch durch seinen Geist und nur er allein. Nach Scheler beruht darin die Sonderstellung des Menschen in der Welt. Der Mensch hat durch diesen Geist die Möglichkeit von sich und von seiner Welt Abstand zu nehmen. Daher ist der Mensch umweltfrei und weltoffen, da er nicht in seinem Verhalten festgelegt ist. Kraft des Geistes ist der Mensch zum Welt-und Selbstverständnis fähig.[15] Einfach gesagt, ist Weltoffenheit eine anthropologische Gegebenheit. Sie besagt unter anderem Zurückdenken in die Vergangenheit und Vordenken in die Zukunft, Kreativität, Bejahung und Verzicht oder auch Freiheit in Gedanken, in den Möglichkeiten der Bewegung und des Handelns. Der Anthropologe und Philosoph Helmut Plessner (1975) hingegen begreift den Menschen als reflexives Wesen. Dieses Wesen kann sich selbst betrachten und “Ich” sagen. Damit nimmt es eine exzentrische Stellung in der Naturordnung ein. Die philosophische Anthropologie hat ein großes Spektrum von Einsichten erarbeitet. Dieses umfaßt die Freiheit, die Interpersonalität, die Leiblichkeit, die Ich-Haftigkeit, die Sinnsuche, die Reflexivität, die Sinnverwiesenheit, die Geschichtlichkeit und zuletzt die offenen Fragen des Menschseins.[16] Die anthropologischen Ergebnisse gelten als eine der zentralen Grundlagen für die Erziehungsbedürftigkeit und die Erziehungsfähigkeit des Menschen.

II. Erziehungsbedürftigkeit - “moderner Mythos”?

2.1. Definition des Begriffes Erziehungsbedürftigkeit

“ Unter Erziehungsbedürftigkeit wird verstanden, daß der Mensch unter bestimmten geschichtlich-gesellschaftlichen Bedingungen und in bestimmten Lebenssituationen auf Handlungen anderer Menschen angewiesen ist, durch welche diese versuchen, das Gefüge seiner psychischen Dispositionen (seiner Persönlichkeit) in irgendeiner Hinsicht dauerhaft zu verbessern oder seine als wertvoll beurteilten Komponenten zu erhalten.”[17]

2.2 Die natürliche Pflegebedürftigkeit des Menschen

Das Menschenkind ist zunächst relativ hilflos und folglich pflegebedürftig. Es stellt sich allerdings die Frage, in welchem Ausmaß und wie lange das Menschenkind dieser Pflege bedarf. Es wird eine Fülle von Belegen dafür geliefert (von Kulturanthropologie, Sozailisatinsforschung, Psychohistorie der Kindheit, Geschichte der Pädagogik), daß das Kind unter bestimmten geschichtlichen und gesellschaftlichen Bedingungen ein relativ geringes Ausmaß an Pflege bedarf. Insbesondere wenn die Gelegenheit besteht, durch das Aufwachsen in einem Sozialverband Erfahrungen zu machen.

Erziehungsmaßnahmen, die über die Pflege hinausgehen, bedarf es erst dann, wenn:

- Öffentlichkeit und Übersichtlichkeit des Gesamtlebens in einer Gesellschaft abnehmen - die prägende Kraft einer Kulturgemeinschaft und -gesellschaft nachläßt - die Menge der Erfahrungen, die tradiert werden müssen, um den erreichten Stand der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung zu erhalten, kann nicht mehr in ungelenkten Lernprozessen von der jungen Generation gemacht werden - aufgrung der schnellen Veränderungen des Gesamtlebens, die Probleme von morgen mit Hilfe der Erfahrungen von heute kaum noch zu bewältigen sind Pflege ist das naturhafte Moment der Erziehung und Lernprozesse anleitende Lehre ist ihr kulturhaftes Moment.[18]

[...]


[1] vgl. Herbert Gudjons: Pädagogisches Grundwissen Verlag Julius Kleinhardt S.173

[2] vgl. Fritz März : Problemgeschichte der Pädagogik Band I Verlag Julius Kleinhardt S. 29

[3] vgl. vorherige S. 71

[4] vgl. Herbert Gudjons: Pädagogisches Grundwissen. Verlag Julius Kleinhardt S. 174

[5] vgl. vorherige S.174

[6] vgl. Bruno Hamann: Pädagogische Anthropologie. Verlag Julius Kleinhardt S. 59

[7] vgl. Heinrich Roth: Pädagogische Anthropologie. Hermann Schroedel Verlag S. 112

[8] vgl. Herbert Gudjons: Pädagogisches Grundwissen. Verlag Julius Kleinhardt S.175

[9] vgl. Bruno Hamann: Pädagogische Anthropologie. Verlag Julius Kleinhardt S. 60-63

[10] vgl. Herbert Gudjons: Pädagogisches Grundwissen. Verlag Julius Kleinhardt S.177

[11] vgl. Fritz März: Problemgeschichte der Pädagogik Band I. Verlag Julius Kleinhardt S. 69

[12] Zit aus Herbert Gudjons: Pädagogisches Grundwissen. Verlag Julius Kleinhardt S.177

[13] vgl. Fritz März: Problemgeschichte der Pädagogik Band I. Verlag Julius Kleinhardt S. 36

[14] vgl. siehe vorherige S. 60/61

[15] vgl. Bruno Hamann: Pädagogische Anthropologie. Verlag Julius Kleinhardt S. 51/52

[16] vgl. Herbert Gudjons: Pädagogisches Grundwissen. Verlag Julius Kleinhardt S. 177

[17] Zit. Sacher Werner aus Erziehungsbedürftigkeit -”moderner Mythos” in Vierteljahreszeitschrift für wissenschaftliche Pädagogik S.281/282

[18] vgl. siehe vorherige S. 282

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Erziehungsbedürftigkeit des Menschen
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Pädagogische Anthropologie
Note
1,3
Autor
Jahr
1999
Seiten
34
Katalognummer
V4411
ISBN (eBook)
9783638127332
ISBN (Buch)
9783638638630
Dateigröße
539 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erziehungsbedürftigkeit, Menschen, Pädagogische, Anthropologie
Arbeit zitieren
Dana Bochmann (Autor), 1999, Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4411

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