Friedrich der Große. Absolutistischer Monarch oder Aufklärer?


Essay, 2013
28 Pages, Grade: 1,0

Excerpt

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Absolutismus
2.1 Allgemein
2.2 Geschichte
2.3 Machtsäulen

3. Aufklärung
3.1 Allgemein
3.2 Geschichte

4. Friedrich der Große
4.1 Geschichte
4.1.1 Friedrich als Kronprinz
4.1.2 Friedrich als König
4.2 Staatsauffassung
4.3 Politik und Umsetzung aufklärerischer Ideen
4.3.1 Militär
4.3.2 Wirtschaft
4.3.3 Bildungsreform
4.3.4 Justizreform
4.3.5 Religion
4.3.6 Weitere Reformen

5. Aufgeklärter Absolutismus

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Friedrich der Große, kaum einem preußischen Monarchen wird so viel Beachtung geschenkt, wie ihm. Er war es, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts aus dem kleinen norddeutschen Staat Preußen eine Großmacht formte und damit die preußische und deutsche Geschichte nachhaltig beeinflusste. Ein Gesamtkunstwerk, ein Rätsel, ein Mann der Widersprüche, ein Mann dessen Politik so facettenreich war wie seine Persönlichkeit.

Fast jeder Deutsche kennt ihn: den ‚Alten Fritz‘ mit seinem Schloss Sanssouci, den Kartoffeln und Zitaten wie „Jeder soll nach seiner Façon selig werden!“. Obgleich er ein absolutistischer Monarch war, nennt man ihn häufig in einem Atemzug mit der Aufklärung.

Aufmerksam geworden durch eine Unterrichtseinheit zum Thema ‚Absolutismus in Preußen‘ als Teil der Unterrichtsreihe ‚Absolutismus‘, habe ich mir die Frage gestellt, wie weit sich der auf den ersten Blick so fortschrittlich erscheinende Friedrich, der sich mit Philosophen umgab, religiöse Toleranz predigte und Reformen vorantrieb, wirklich von den absolutistischen Grundsätzen, die das Fundament des preußischen Staates bildeten, distanzierte. War er der aufklärerische Schöngeist und Reformer oder der absolutistische Kriegsherr?

Diese Frage, „Friedrich der Große – absolutistischer Monarch oder Aufklärer?“, ist Inhalt dieser Arbeit. Zur Beantwortung dieser Frage ist es zunächst notwendig sich mit seiner allgemeinen Staatsauffassung und dann mit der tatsächlichen Umsetzung seiner Ideen, also seiner Politik auseinanderzusetzen. Außerdem werde ich die Begriffe Absolutismus und Aufklärung darstellen und auf den Begriff ‚Aufgeklärter Absolutismus‘ eingehen. Abschließend werde ich die Zwischenergebnisse zusammenführen und konkludieren, wie Friedrich der Große zwischen den verschiedenen Positionen der Aufklärung und des Absolutismus einzuordnen ist.

2. Absolutismus

2.1 Allgemein

Der Absolutismus ist eine, im 16. Jahrhundert von Jean Bodin und Thomas Hobbes entwickelte Strukturform des monarchischen Staates.[1] Sie war eine Reaktion auf die Religionskriege in der frühen Neuzeit, die Hugenottenkriege (1562-1598) und den Dreißigjährigen Krieg (1618-1648), die die beteiligten europäischen Staaten in eine Krise stürzten und die Macht ihres jeweiligen Oberhauptes schmälerten.[2] Staatstheoretiker, wie Bodin und Hobbes suchten nach Möglichkeiten der Konfliktlösung und sahen als Ausweg ein neues Staatsprinzip, in welchem die drei Gewalten Legislative, Exekutive und Judikative in einer Person vereint sein sollten, die damit über dem Egoismus des Einzelnen und Gruppen stehen sollte, um dauerhaft einen stabilen Staat zu errichten. Der Monarch in einer absoluten Monarchie ist Inhaber der gesamten staatlichen Souveränität und von den Gesetzen losgelöst.[3]

2.2 Geschichte

Den Grundstein für den Absolutismus legte der Renaissancedenker Machiavelli, mit seinem 1513 entstandenen Traktat 'Il Principe', welches er nach seinem Rücktritt 1512 verfasste.[4] Das darin enthaltene Prinzip der Staatsräson, in welchem Machiavelli das Staatswohl über alles andere stellt und zum höchsten Ziel der Politik erklärt, wurde zum Vorbild für die eigentlichen Begründer, wie Jean Bodin (1529-1596).[5] Im Jahre 1576 veröffentlichte dieser seine 'Six Livres de la République', eine erste wissenschaftliche Verfassungstheorie der Neuzeit, in der der französische Staatsphilosoph die königliche Gewalt und Souveränität beschreibt. Bereits sechs Jahre zuvor plädierte er für eine erneute Stärkung der Monarchie und spätestens seit der Bartholomäusnacht 1572 war offensichtlich, dass eine Wiederherstellung von Frieden und Ordnung nur durch eine einheitliche Regierung, mit dem obersten Ziel des Staatswohles zu erreichen war.[6] Thomas Hobbes (1588-1679), der 1651 'Leviathan' veröffentlichte, teilte diese Meinung. Hobbes geht in seinem Werk auf den Naturzustand des Menschen ein, der von einem Streben nach verschiedenen Zielen geprägt ist. Zur Überwindung von Konkurrenz, Differenzen und Konflikten wird die Macht auf einen Herrscher übertragen, der dann den Willen des Einzelnen dem gemeinsamen Willen unterordnet. Es liegt gewissermaßen ein Gesellschaftsvertrag zwischen Volk und Souverän vor.[7]

Bodins und Hobbes Ideen setzen sich mit der Zeit mehr und mehr in den europäischen Staaten durch. Die Epoche des Absolutismus umfasste die Jahre 1648-1789 und wird heute häufig in drei Abschnitte untergliedert, die der Historiker Friedrich Meinecke definierte[8]: den werdenden Absolutismus unter Philipp II und Kardinal Richelieu[9] ; den reifen Absolutismus unter Louis XIV., einem der berühmtesten Absolutisten, von dem viele Eigenschaften eines solchen Monarchen abgeleitet werden; sowie dem späten Absolutismus, der letzten Phase des Absolutismus, der sowohl Katharina II., Joseph II., als auch Friedrich II. zuzuordnen sind.[10]

2.3 Machtsäulen

Ein absolutistischer Staat wird häufig mit Fundament, Säulen und Spitze beschrieben. Das Fundament bilden die Untertanen oder die Gesellschaft allgemein; die Spitze sind Monarch und Hof. Die Säulen, die das gesamte Konstrukt eines solchen Staates tragen und dadurch erst ermöglichen, sind im Folgenden aufgezählt.

Das Durchsetzen absolutistischer Ziele erforderte unter anderem eine Umstellung im Staatsaufbau: die Macht sollte zentralisiert werden. Außerdem sollte eine Bürokratie errichtet werden, ein hierarchisch gegliederter Beamtenstab, der für die Verwaltung des Staates zuständig war und direkt dem Souverän des Staates unterstand.[11],[12] Ludwig XIV., ein klassischer Vertreter des reifen Absolutismus besetzte Beamtenstellen mehr und mehr mit Bürgern, statt mit Adligen, deren Vorrecht dies bislang war, und trug dadurch weiter zur Entmachtung des Adels bei. Zudem setzte er bürgerliche Intendanten ein, die auf Zeit eingesetzt die Provinzen kontrollierten und zu strikter Loyalität verpflichtet waren.[13]

Untrennbar mit dem Absolutismus verbunden ist ein merkantilistisches, vom Staat gelenktes Wirtschaftssystem, das durch Steuern, Zölle, und der Förderung von Produktion und Handel eine florierende Ökonomie mit sich bringen sollte.[14] Es wurde durch Jean-Baptiste Colbert (1619-1683) begründet. Gegen ausländische Produkte grenzte man sich durch hohe Importzölle ab, die inländische Produktion sollte durch die Gründung von Manufakturen verbessert werden. Diese und weitere Maßnahmen, wie bspw. die Vergabe von Monopolen oder der Verstaatlichung von Zünften vergrößerten die Geldmenge im Land, welche dann wiederum eine andere Säule des Absolutismus stützte: Das Militär.[15]

Das Militär ist eine wesentliche Stütze der monarchischen Macht: mit ihm verteidigte der Souverän seinen Herrschaftsanspruch im In- und Ausland und schützte Volk und Gebiete. Allerdings war dies eine recht teure Angelegenheit, die im reifen Absolutismus in Frankreich ein Drittel des Staatshaushaltes kostete.[16]

Im Absolutismus waren stets Einheit und Zentralisierung das Ziel. Dies gilt auch für die Religion: Es sollte eine Religion für ein Volk geben. Ludwig XIV. scheiterte mit seinem Versuch Oberhaupt einer französischen Staatskirche zu werden und mit der Aufhebung des Edikts von Nantes, das den Protestanten Toleranz zugesichert hatte, schadete er sich gewissermaßen selbst, da in Folge dessen mehrere Hundertausend gut ausgebildete Hugenotten das Land verließen.[17],[18]

3. Aufklärung

3.1 Allgemein

Die Aufklärung ist eine Kulturbewegung, die die Vernunft über Tradition und Autorität stellt; sie ist der 'Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit', schrieb Immanuel Kant 1784.[19] Neben dem zentralen Aspekt der Vernunft und Urteilsfähigkeit des Menschen beinhaltet die Epoche der Aufklärung noch andere Gesichtspunkte, wie bspw. gleiche Rechte für alle; Menschenrechte; Regierungen, die der Sicherheit des Volkes dienen und abschaffbar sind; Drei-Gewalten-Teilung und Pressefreiheit. Als neues Recht galt das Naturrecht, ein Recht also, das der Natur des Menschen entspricht. Insgesamt wird eine bürgerliche, demokratische Gesellschaft vorbereitet; allgemein verändert sich das bürgerliche Bewusstsein. Die Idee eines ursprünglichen Gesellschaftsvertrags, aus der die Aufklärer Reformbestrebungen ableiteten, mündete schließlich in das wohl wichtigste Ereignis dieser Epoche: die Französische Revolution im Jahre 1789.[20]

3.2 Geschichte

Einen Grundstein der Aufklärung legte John Locke im Jahre 1689 mit seinen ‚Zwei Abhandlungen über Regierungen‘; ursprünglich als Streitschrift im Auftrag des Whig-Politikers Shaftesbury verfasst, weitete sich das Projekt nach und nach zu einem Werk allgemeiner Absolutismus-Kritik aus.[21] Darin kommuniziert er seine Thesen zu „bürgerlicher Freiheit, Widerstandsrecht, [einem] Gesellschaftsvertrag [und] Gewaltenteilung“. Seine Abhandlung fällt in die Zeit der Glorious Revolution und damit in eine Zeit, in der die absolute Monarchie Englands in eine konstitutionelle umgewandelt wurde.[22]

1748 veröffentlichte Charles de Montesquieu sein Lebenswerk ‚De l’Esprit des Loix‘, in dem er seine Theorie zur Drei-Gewaltenteilung darlegte. Er war der Ansicht, dass ein Staat nur gut funktionieren kann, wenn sich die herrschende Macht im Land – ob Volk oder Fürsten – einer Verfassungsordnung unterwerfen.[23] Ihm folgte Jean-Jacques Rousseau, der in seinen Schriften, einschließlich ‚Vom Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des Staatsrechts‘, welches 1762 erschien seine Ideen schilderte. Als Basis des gesamten Staates sah er einen Gesellschaftsvertrag: Um Einzelwillen und den Willen der Mehrheit miteinander zu vereinbaren erschien ihm als Lösungsansatz eine direkte Demokratie; Ziel wäre somit die Volkssouveränität. Damit wurde die Aufklärung gewissermaßen zum „geistige[n] Wegbereiter der Französischen Revolution“.[24] Diese wiederum ist mit revolutionär fortschrittlichen Ereignissen verknüpft: „Sie bewirkte das Ende feudaler Abhängigkeiten, den Sieg der Menschenrechte, die Verwirklichung des religiösen Toleranzgedankens, die persönliche Freiheit des Einzelnen, […] die Humanisierung des Strafrechts, […] den Aufbau des modernen Verfassungsstaates.[25]

4. Friedrich der Große

4.1 Geschichte

4.1.1 Friedrich als Kronprinz

„Ein[] Staat[], der infolge seiner geringen Größe und Bevölkerungszahl, seiner vorwiegend kargen Böden und kleinen Städte, seiner unvorteilhaften geographischen Lage und des vergleichsweise niedrigen kulturellen Niveaus seiner Bevölkerung im ganzen gesehen über wenige Voraussetzungen dazu [Aufstieg des Staates] verfügte“[26], so beschreibt Vierhaus den preußischen Staat in den Friedrich II. als viertes Kind des Königs Friedrich Wilhelm I. und seiner Frau Sophie Dorothea von Hannover hineingeboren wird. Nach dem Tod seiner zwei älteren Brüder war er der einzige männliche Nachkomme und damit gemäß dem Primogenitur-Recht zum Thronfolger bestimmt.[27]

Friedrich II. wurde in seinen ersten Lebensjahren stark von seiner Mutter geprägt, die im Gegensatz zum Vater "feinsinnig, standesbewusst, charmant und vor allem gebildet" war.[28] Sie war es auch, die ihm seine lebenslange Leidenschaft für Literatur, Kunst und Musik vermittelte. Sein Vater hat vor allem eine Vorliebe für alles Militärische sowie eine wilde Lebensart: er "liebt[e] Sauhatz und Bier, Tabak und Zoten mehr als die Feinheiten der Zivilisation".[29] In diesen Konflikt zwischen Mutter und Vater wurde der junge Friedrich schon mit sechs Jahren hineingezogen, als Friedrich Wilhelm I. begann, Ihn zu seinem Ebenbild heranbilden zu wollen.[30] Dies sollte durch eine äußerst strenge Erziehung erreicht werden. Der Tagesablauf des jungen Friedrich wurde streng reglementiert; neben einer umfassenden Ausbildung in Ökonomie, Mathematik, Geographie und Staatskunde musste er die eigens für ihn aufgestellte "Kronprinzliche Kadettenkopagnie", bestehend aus 131 Knaben, selbständig kommandieren und bekam von seinem Vater Gebetsexerzitien und Bibellesungen verordnet.[31]

Die Einhaltung all dieser Pflichten wurde zu einer erdrückenden Last für den Prinzen, was durch das sehr konfliktreiche Verhältnis zu seinem Vater noch verstärkt wurde. So schrieb er in einem Brief an seine Schwester Wilhelmine: "Täglich bekomme ich Schläge, ich werde behandelt wie ein Sklave und habe nicht die mindeste Erholung. Man verbiete mir das Lesen, die Musik, die Wissenschaften, ich darf fast mit niemand mehr sprechen, bin von lauter Aufpassern umgeben".[32] Mit 18 Jahren konnte der Kronprinz die Demütigungen seines Vaters nicht mehr ertragen und plante zusammen mit seinem Freund Hans Hermann von Katte die Flucht, die aber von seinem Vater vereitelt wurde. Friedrich wurde wegen Desertion unter Arrest gestellt und sein Freund vor seinen Augen hingerichtet. Nach der Exekution seines Freundes und der Todesangst vor seiner eigenen Hinrichtung, fand bei Friedrich eine radikale Verwandlung statt; er gab gegenüber seinem Vater Unterwerfung vor: er "g[ing] mit Begeisterung zur Jagd, tr[ank] Bier an Stelle geschätzten Weins, beteuert[e] seine Liebe zur Uniform".[33] Schieder ist der Ansicht, dass die Demütigungen und Züchtigungen durch seinen Vater plötzlich den Ehrgeiz Friedrichs weckten, die Verachtung, die ihm sein Vater entgegenbrachte, durch Leistung und Tat zu widerlegen.[34] Der Gehorsam ging soweit, dass er auch die Gemahlin, Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern, die sein Vater für ihn ausgesucht hatte, nach außen akzeptierte. Die Hochzeit bedeutete für ihn Freiheit. Allerdings äußerte der Kronprinz vor seinen Vertrauten: "So werde er halt vor den Traualtar treten, und dann lasse er einfach Madame ihre Wege gehen und tue meinerseits, was mir gefällt"[35]

4.1.2 Friedrich als König

Mit nur 28 Jahren bestieg Friedrich nach dem Tod seines Vaters Friedrich Wilhelms I. am 31. Mai 1740 den Thron des Königreichs Preußen. Schnell war klar, dass der junge Monarch, dem das Volk nach seinem eher unpopulären Vater viel Sympathie entgegenbrachte Veränderungen anstrebte:[36] Innerhalb eines Monats schaffte er die Folter ab, verfasste ein Diktum zu religiöser Toleranz in Preußen und verkaufte das Getreide aus den königlichen Vorräten, um das Leid der Bevölkerung zu mildern, die nach einem langem, harten Winter hungerten.[37] Nur ein halbes Jahr nach Regierungsantritt „witterte [er] seine Chance auf raschen Ruhm“[38]: Der österreichische Kaiser Karl VI. war am 20. Oktober des gleichen Jahres gestorben und hinterließ als Thronerbin nur eine Tochter – Maria Theresia. Mit dem Ziel einer raschen Eroberung des wirtschaftlich bedeutsamen Schlesiens und der Gewissheit, dass die Österreicher, noch immer mit Erbfolgestreitigkeiten beschäftigt, der Armee, die sein Vater aufgebaut hatte nichts entgegenzusetzen hatten, zog Friedrich in den Ersten Schlesischen Krieg.

[...]


[1] (Bayer 1960), S. 5

[2] (Rauh 2011), S. 1

[3] (Beck 1986), S. 8,9

[4] (Stammen, Theo; Riescher, Gisela; Hofmann, Wilhelm 1997), S. 297f.

[5] (Rauh 2011), S. 1

[6] (Stammen, Theo; Riescher, Gisela; Hofmann, Wilhelm 1997), S. 67f.

[7] (Stammen, Theo; Riescher, Gisela; Hofmann, Wilhelm 1997), S. 205ff.

[8] (Bayer 1960), S. 5

[9] (Meinecke 1957), S. 173ff.

[10] (Bayer 1960), S. 5

[11] (Bayer 1960), S. 65f.

[12] (Beck 1986), S. 203

[13] (Rauh 2011), S. 2

[14] (Rauh 2011), S. 5

[15] (Lendzian 2007), S. 203

[16] (Rauh 2011), S. 5

[17] (Rauh 2011), S. 4

[18] (Lendzian 2007), S. 203

[19] (Kant 1784)

[20] (Bayer 1960), S. 35f., S. 352, (Kohrs 2004), S. 119f.

[21] (Stammen, Theo; Riescher, Gisela; Hofmann, Wilhelm 1997), S. 279f.

[22] (Matthiessen 2004), S. 11

[23] (Stammen, Theo; Riescher, Gisela; Hofmann, Wilhelm 1997), S. 348f.

[24] (Matthiessen 2004), S. 11

[25] (Matthiessen 2004), S. 24

[26] (Vierhaus 1978), S. 175

[27] (Schieder, Friedrich der Große: Ein Königtum der Widersprüche 1983), S. 7

[28] (Bendikowski 2011), S. 16

[29] (Albig 2006), S. 41

[30] (Krockow 2000), S. 26

[31] (Schieder, Friedrich der Große: Ein Königtum der Widersprüche 1983),S. 22

[32] (Bendikowski 2011), S. 16

[33] (Albig 2006), S. 43

[34] (Schieder, Friedrich der Große: Ein Königtum der Widersprüche 1983), S. 41

[35] (Bendikowski 2011), S. 17

[36] (Bendikowski 2011), S. 18

[37] (Kugler, Franz; Menzel, Adolph 1840), S. 146f.

[38] (Bendikowski 2011), S. 19

Excerpt out of 28 pages

Details

Title
Friedrich der Große. Absolutistischer Monarch oder Aufklärer?
Grade
1,0
Author
Year
2013
Pages
28
Catalog Number
V441156
ISBN (eBook)
9783668794474
ISBN (Book)
9783668794481
Language
German
Tags
friedrich, große, absolutistischer, monarch, aufklärer
Quote paper
Sophie Küthe (Author), 2013, Friedrich der Große. Absolutistischer Monarch oder Aufklärer?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/441156

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