Schlaflos durch die Zeit. Eine komparatistische Interpretation von Statius’ Silvae V, 4


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
20 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Somnus als „Adressat“

3. occidit horror aequoris – Die schlafende Natur

4. unde ego sufficiam ? – Unerträgliche Schlaflosigkeit

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis
6.1. Textausgaben und Kommentare
6.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Die in fünf Büchern erschienenen Silvae des Publius Papinius Statius sind eine Gedichtsammlung von Gelegenheitsgedichten, die der Dichter zu verschiedenen Anlässen als Auftragsdichtung verfasst hat. So finden sich hauptsächlich schmeichelnde Gedichte für bestimmte Personen oder sogar den Kaiser Domitian selbst. Newlands beschreibt Statius’ Werke als „[…] new literary genre of ambitious, experimental occasional poetry“[1]. Vereinzelt jedoch finden sich Gedichte, die nicht in diese Kategorie fallen, da sie keinen direkten Adressaten haben und eher allgemeine Themen behandeln. Eines von diesen ist die vierte Silve im fünften Buch, die den Titel Somnus trägt und im Rahmen dieser Arbeit näher betrachtet werden soll.

Die Silvae sind in der Forschung bereits unter vielen verschiedenen Gesichtspunkten analysiert worden. Cancik lieferte beispielsweise eine systematische Betrachtung des Textes und fokussierte sich auf die Verbindung zur Welt außerhalb der Silven, um einen Einblick in die gesellschaftliche und politische Dimension zu ermöglichen. Newmyer und Bright widmen sich hauptsächlich Fragen der thematischen Ausrichtung und Anordnung der Gedichte innerhalb der Bücher, während Hardie den sozialen und kulturellen Hintergrund erforscht und die Frage danach stellt, in welcher literarischen Tradition die Silven stehen. Newlands stellt dagegen die Literarizität in den Vordergrund und sieht die Silven als eine Art neue Bukolik, was sie unter anderem aus deren Bezeichnung ableitet. Viele Ansätze neigen außerdem gerade beim Somnus -Gedicht dazu, dieses im Kontext mit den anderen Gedichten zu sehen und versuchen damit, den genauen Grund für Statius’ Schlaflosigkeit herauszufiltern.[2]

Insgesamt ist das an den Gott des Schlafes, Somnus, gerichtete Gedicht wesentlich kürzer als die übrigen Gedichte und zeitlos in seiner Wirkung, denn die Notwendigkeit des Schlafes für den Menschen und die Auswirkungen von Schlaflosigkeit sind keine auf eine bestimmte Zeit oder einen bestimmten Ort beschränkte Erfahrungen, sondern für jeden zu jeder Zeit nachvollzieh- und erfahrbar. Vielleicht rührt auch daher die ausgesprochene Bekanntheit ausgerechnet dieser Silve des Statius.

Homer schon gab dem Schlaf den Namen „Allbezwinger“[3], da kein Mensch sich ihm zu entziehen vermag. Er ist der Ort der Träume, des Verschwimmens von Wahrem und Falschem, und auch der Ort der Sorglosigkeit.[4] Was aber geschieht, wenn sich der sehnlichst erwartete Schlaf plötzlich in einer Nacht nicht einstellen will? Genau diese Situation schildert Statius in seinem Gedicht und richtet seine Klage über die Schlaflosigkeit an den Gott Somnus selbst. In dem 19 Verse umfassenden Gedicht beschreibt er die Situation des unfreiwilligen Wachseins und streut geschickt intertextuelle Verweise auf andere Autoren, die dem Leser unter anderem Vergil, Homer, Alkman und Ovid in den Ohren klingen lassen. Aber auch Statius selbst wird im Laufe der Jahrhunderte zur Vorlage für andere Autoren, die seine Motivik und sogar seine Wortwahl in ihre Werke aufnehmen und somit auch mehrere Jahrhunderte nach dessen Tod unter Statius’ Anleitung bzw. Inspiration etwas Eigenes erschaffen.

Im Folgenden soll das Gedicht thematisch gegliedert und in seinen verschiedenen Facetten interpretiert werden, wobei eine endgültige Interpretation nicht das Ziel ist und auch aufgrund der Multidimensionalität des Gedichtes nicht sein kann.[5] Es sollen an ausgesuchten Stellen Möglichkeiten aufgezeigt werden, Statius selbst und seinen literarischen Vorbildern näher zu kommen; außerdem soll ein exemplarischer Blick auf die rezeptionsgeschichtliche Wirkung des Somnus -Gedichts und damit auf die zeitenübergreifende Nachwirkung des Statius geworfen werden.

2. Somnus als „Adressat“

Somnus, der Gott des Schlafes (im Griechischen Hypnos), ist der Adressat des Gedichtes. Anders als bei den anderen Silven ist er jedoch keine real existente Person und hat Statius auch nicht mit dem Schreiben eines Gedichtes beauftragt. Statius schreibt folglich aus eigenem Antrieb, was eine persönlichere Ebene vermuten lässt. Rühl sieht darin jedoch den Beweis, dass das Somnus- Gedicht „keine Anknüpfungspunkte zur zeitgenössischen Welt“[6] habe und hält eine „Selbstvorstellung des Dichters bei seinen Rezipienten“[7] zumindest bei diesem Gedicht ebenso für eher unwahrscheinlich, was Nauta dagegen klar als Thema des Gedichtes betrachtet.[8]

Das Gedicht beginnt ganz unkonventionell mit einer Beschwerde, die an Somnus adressiert ist. Der Gott des Schlafes wird allerdings erst im dritten Vers explizit genannt. Zuvor erfolgt nur die schmeichelnde Beschreibung iuvenis placidissime divum (V. 1), die den Leser zunächst nicht direkt an Somnus denken lässt, zumal dieser in der Kunst selten als junger Knabe dargestellt wird, sondern eher als älterer Mann. Statius fragt den Gott provokativ, durch welches Verbrechen oder welchen Fehler (crimen, V. 1; errore, V. 2) er es verdient habe, dass ihm der Schlaf verweigert wird (V. 1f.) und kontrastiert sich in seiner Lage als miser (V. 2) mit der des Somnus (placidissime, V. 1).[9] Er hebt auch hervor, dass er der einzige ist, dem das Geschenk der Nachtruhe verwehrt wird (solus, V. 2) und das Verb egere (V. 2) betont die Wichtigkeit des Schlafes, wodurch noch mehr der Eindruck entsteht, die Schlaflosigkeit sei eine göttliche Strafe für ein unbekanntes oder sogar auch nicht existierendes (errore, V. 2) Vergehen des Dichters. Was nun von beidem zutrifft, wird verschwiegen, wodurch ein „Kontrast zwischen schwebender Unbestimmtheit einerseits und individueller Aussage andererseits“[10] entsteht und den Leser auf eine Antwort auf die eingangs gestellt Frage hoffen lässt. Gleichzeitig erinnert Statius’ crimen et error im Klang an Ovids carmen et error in den Tristien[11], die dieser als Gründe für seine Verbannung nennt. Statius nennt also gleich zu Beginn den Adressaten, Somnus, und den Anlass seines Gedichtes, die Schlaflosigkeit. Zusätzlich schafft er beim Leser direkt eine Brücke zu einem anderen Autor, der sich in einer ebenso negativ und ausweglos empfundenen Situation befindet wie der übernächtigte Dichter. Auch Statius lebt gewissermaßen in Verbannung, denn er ist aus dem Kreis derer ausgeschossen, die das Geschenk des Schlafes (donis V. 2) von Somnus erhalten und fühlt sich ebenso wie Ovid am Schwarzen Meer zu Unrecht bestraft. Diese Stimmung überträgt sich durch den Vergleichspunkt mit Ovid auf den Leser und weckt sofort das Mitgefühl für den Wachenden.

Die Tatsache, dass Statius einen Gott für seine Verzweiflung verantwortlich macht und ihm einen Fehler vorwirft, hebt die Klage über ein alltägliches Leiden in eine universale und permanent bedeutsame Kategorie.[12] Er macht aus einem menschlichen und nicht gerade außergewöhnlichen Problem ein durch göttliches Einwirken zu Unrecht herbeigeführtes Leid, über das es sich zu schreiben lohnt.

Beim Blick auf die Rezeption des Gedichtes fällt auf, dass gerade der Beginn stark an Giovanni Boccaccios Fiammetta aus dem 14. Jahrhundert erinnert, in dem die junge Ehefrau eines neapolitanischen Patriziers, Madonna Fiammetta, von ihrem Liebhaber Panfilo verlassen worden ist und nach dessen Hochzeit mit einer anderen Frau um die zerbrochene Liebe trauert. Ihre Trauer lässt sie keinen Schlaf finden und in ihrer Verzweiflung versucht sie sich das Leben zu nehmen, was jedoch im letzten Moment von einer Dienerin verhindert wird.[13] Im fünften Kapitel findet sich ein verblüffend ähnliches Gebet der schlaflosen Fiammetta an den Schlaf, das mehrere Motive des Statius aufnimmt:

„Oh sonno, piacevolissima quiete di tutte le cose, e degli animi vera pace, il quale ogni cura fugge come nemico, vieni a me, e le sollecitudini alquanto col tuo operare caccia del petto mio. O tu, che i corpi nei duri affanni gravati ristori, e ripari alle nuove fatiche, come non vieni? Tu dài pure a ciascuno altro riposo: donalo ancora a me, più che altra di ciò bisognosa: Fuggi degli occhi delle liete giovani, le quali ora tenendo il loro amanti in braccio nelle palestre di Venere esercitandosi, te rifiutano ed odiano, ed entra negli occhi miei, che sola ed abondonata e vinta dalle lacrime e dai sospiri dimoro. O domator de’ mali, e parte miglior dell’umana vita! Consolami di te, e lo starmi lontano riserba quando Panfilo con i suoi piacevoli ragionari diletterà le mie orecchie avide di lui udire. O languido fratello della dura morte, il quale le false cose alle vere rimescoli, entra negli occhi tristi! Tu già gli cento d’Argo volenti vegghiare occupasti: deh occupa ora i miei due che ti desiderano! O porto di vita, o di luce riposo, e della notte compagno, il quale parimente vieni grazioso agli eccelsi re ed agli umili servi, entra nel tristo petto, e piacevole alquanto le mie forze ricrea. O dolcissimo sonno, il quale l’umana generazione pávida della morte constringi ad apparare le sue lunghe dimore, occupa me con le tue forze, e da me caccia gl’insani movimenti, ne’ quali l’animo sè medesimo senza pro fatica.“[14]

Die komplette Fassung der Silven kann Boccaccio eigentlich nicht vorgelegen haben, denn alle zugänglichen Quellen bestätigen, dass die Komplettfassung erst von Poggio nach Italien gebracht worden ist, nachdem dieser sie im Norden der Alpen 1416/17 gefunden hatte. Es ist aber durchaus möglich, dass einzelne Teile und so auch das Somnus -Gedicht schon früher in Italien kursierten und Boccaccio so ein Manuskript als Vorlage gehabt haben könnte. Dies ist durch Quellen nicht belegbar, aber aufgrund der auffälligen Ähnlichkeiten auch nicht unwahrscheinlich, weshalb ein Vergleich doch lohnenswert erscheint.[15]

Der Schlaf wird bei Boccaccio auch direkt als Adressat genannt und Fiammetta befindet sich in der gleichen Situation wie Statius. Sie leidet an Schlaflosigkeit und bittet verzweifelt mit emotionalen Worten um den erleichternden Schlaf. Die Frage „Come non vieni?“ korrespondiert mit „ Crimine quo merui?“ bei Statius und beide Male ist Somnus derjenige, der den Schlaf schenken kann (donis tuis V. 2 / dái, donalo). Auffällig sind auch die Adjektive zur Beschreibung des Schlafes, denn piacevolissima und placidissime sind beide Superlative und dienen als schmeichelnde Schmuckworte, um die Gunst des Somnus zu erwerben. Auch die im Imperativ formulierte Aufforderung an Somnus, nun endlich herbeizukommen, findet sich sowohl bei Statius (inde veni V. 16), als auch bei Boccaccio (vieni a me). Das Bild der Liebenden, die den Schlaf verschmähen, findet sich ebenfalls bei dem italienischen Schriftsteller, denn er schreibt: „ Fuggi degli occhi delle liete giovani, le quali ora tenendo il loro amanti in braccio nelle palestre di Venere esercitandosi, te rifiutano ed odiano“. Weiterhin findet sich auch bei Boccaccio das Argus-Motiv, sowie der Kontrast zwischen schlafender Natur und einsam wachender schlafloser Person, dazu jedoch mehr in den folgenden Kapiteln. Aufgrund der frappierenden Ähnlichkeiten liegt es nahe zu glauben, dass Boccaccio das Gedicht des Statius kannte und sich von ihm inspirieren ließ. Negativ betrachtet könnte man Boccaccio hier mit Plagiatsvorwürfen konfrontieren oder eine plumpe Auferweckung der Antike vermuten. Die Präsenz antiker Vorbilder in (früh-)neuzeitlicher Literatur ermöglicht aber eine zeitliche Durchdringung und eine „Selbsterkenntnis der Moderne im Spiegel der Antike“[16], trägt also auch zur eigenen Identitätsfindung und Bewusstwerdung der eigenen Lebenswelt, deren Emotionen sowie deren Geschehnissen bei. Boccaccio schlägt hier also eine Brücke von seiner Zeit in die des Statius und zeigt durch schöpferische Einbeziehung der Dichtung des Statius eine zeitlose Thematik, die die Horizonte von Frühmoderne und Antike verschmelzen lässt und dem Leser eine tiefere Dimension eröffnet.[17]

Die zweite direkte Ansprache an Somnus erfolgt erst in Vers 15, nachdem Statius seine Schlaflosigkeit mit der Ruhe der Natur kontrastiert und seine Ausweglosigkeit und Verzweiflung anhand mythologischer Beispiele verdeutlicht hat (mehr dazu in den folgenden Kapiteln). Der Dichter richtet sich nun – deutlich abgegrenzt zum vorherigen Teil durch at nunc (V. 14), das den Leser auf die nun folgende direkte Bitte an Somnus hinweist – wieder an den Gott und demontiert fast schon Somnus’ Macht, indem er Liebende erwähnt, die den Gott zugunsten der nächtlichen Leidenschaft zurückweisen (V. 14f.). Der „Allbezwinger“, dem sich eigentlich kein Lebewesen aus eigener Kraft entziehen kann, erscheint plötzlich nicht mehr so allmächtig, wenn es einem Paar doch gelingt, seine Macht durch bloße Zurückweisung zu brechen.[18] Der Ausruf heu (V. 14) bewirkt hierbei eine zusätzliche Intensivierung der Aussage. Die Erwähnung des Liebespaares provoziert die Assoziation mit Ovids Amores 1, 13 und in diesem Zuge mit der Liebesdichtung, was dazu führt, dass in der Forschung darüber diskutiert wird, ob das gesamte Gedicht erotisch zu lesen ist. Vor allem Pomeroy sieht einen konstanten Gebrauch erotischer Motive durch das gesamte Gedicht hindurch und hört damit klare erotische Untertöne an vielen Stellen.[19] Das Echo der ovidianischen Liebesdichtung hält Pomeroy folglich für eine Anspielung: Der verliebte Statius nutze dadurch all sein Können, um Somnus, der schon im Eingangsvers als iuvenis und damit als begehrbares Objekt bezeichnet wurde, zu sich ins Bett zu locken, denn er wartet auf die Rückkehr des Gottes wie ein Liebender:

[...]


[1] Vgl. C. E. Newlands: Statius, Poet between Rome and Naples, London 2012, S. 9.

[2] Vgl. D. F. Bright: Elaborate Disarray. The Nature of Statius’ Silvae, Meisenheim 1980, S. 71: „[…] Statius’ sleepless condition is framed by the unending sleep of father and son, and it is grief for these which deprives Statius of his rest.“

[3] Hom. Il. 24, 4 u. 14, 233.

[4] Vgl. G. Wöhrle: Hypnos, der Allbezwinger. Eine Studie zum literarischen Bild des Schlafes in der griechischen Antike, Stuttgart 1995, S. 9.

[5] Ich habe mich gegen eine ausschließlich versorientierte und chronologische Gliederung entschieden, da mir die thematische Gliederung zur Interpretation sinnvoller erschien und so eine zusammenhängende Analyse der verschiedenen im Gedicht angesprochenen Sphären möglich ist. Zu anderen Gliederungen siehe z.B. H. Cancik: Untersuchungen zur lyrischen Kunst des P. Papinius Statius, Hildesheim 1965, S. 28 oder S. T. Newmyer: The Silvae of Statius. Structure and Theme, Leiden 1979, S. 115.

[6] Vgl. M. Rühl: Literatur gewordener Augenblick. Die Silven des Statius im Kontext literarischer und sozialer Bedingungen von Dichtung, Berlin 2006, S. 105.

[7] Ibidem, S. 359.

[8] Vgl. R. R. Nauta: Statius in the Silvae, in: The Poetry of Statius, hrsg. v. Johannes J. L. Smolenaars, Harm-Jan van Dam u. Ruurd R. Nauta, Leiden 2008, S. 173f.

[9] Vgl. B. J Gibson.: Statius, Silvae 5, Oxford 2006, S. 383.

[10] Vgl. G. Wöhrle: Hypnos, der Allbezwinger, S. 58.

[11] Ov. Trist. 2, 207.

[12] Vgl. S. T. Newmyer: The Silvae of Statius. Structure and Theme, Leiden 1979, S. 116.

[13] Vgl. W. Pabst: Venus als Heilige und Furie in Boccaccios Fiammetta-Dichtung, Krefeld 1958, S. 5f.

[14] Vgl. G. Boccaccio: La fiametta, Straßburg 1907, S. 97f.

[15] Vgl. dazu auch C. C. Coulter: Statius, Silvae V,4 and Fiammetta’s Prayer to Sleep, in: The American Journal of Philology, Vol. 80, No. 4 (1959), S. 390-395.

[16] Vgl. M. von Albrecht: Literatur als Brücke. Studien zur Rezeptionsgeschichte und Komparatistik, Hildesheim 2003, S. 56.

[17] Weiterführend zur Rezeption des Statius insbesondere seiner Thebais, siehe z.B. auch P. Heslin: Statius in Dante’s Commedia, in: Brill’s Companion to Statius, hrsg. v. W. J. Dominik, C. E. Newlands u. K. Gervais, Leiden 2015, S. 512-526.

[18] Vgl. B.J. Gibson: Statius and Insomnia. Allusion and Meaning in Silvae 5.4, in: The Classical Quarterly 46 (1996), S. 464.

[19] Vgl. A. J. Pomeroy: The Play of Statius, „Silvae“ 5,4, in: Quaderni Urbinati di Cultura Classica 24 (1986), S. 97.

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Details

Titel
Schlaflos durch die Zeit. Eine komparatistische Interpretation von Statius’ Silvae V, 4
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,7
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V441449
ISBN (eBook)
9783668798212
ISBN (Buch)
9783668798229
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schlaflos, zeit, eine, interpretation, statius’, silvae
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Schlaflos durch die Zeit. Eine komparatistische Interpretation von Statius’ Silvae V, 4, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/441449

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