Allah, der Gott im Koran. Eine Annäherung zu Eigenschaften Gottes und seinen Namen (Asmaul Husna in der Grundschule)


Examensarbeit, 2018
74 Seiten, Note: 2.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einfuhrung

2. Der Prophet Muhammad (sav) als Siegel der Propheten

3. Der Koran al-Qur an
3.1. Namen vom Koran
3.2. Sammlung und Verschriftlichung

4. Allah im Koran
4.1. Das Wesen Allahs
4.2. Anthropomorphe Besonderheiten Allahs
4.3. Der Glaube an den Schopfer Allah
4.4. Wesen Gottes und seine Attribute
4.5. Sprachphilosophische Deutungen der Gottesnamen

5. Gottes Attribute
5.1. Klassifikation von Gottes Namen
5.2. Wesensnamen (Al-Asma 'uz'zat) und ihre Bedeutungen
5.3. Eigenschaftsnamen (Al-Asma wa As-Sifat ) und ihre Bedeutungen
5.4. Tatigkeitsnamen (Asma 'ul- Tal) und ihre Bedeutungen

6. Praxisteil
6.1. Sachinformation
6.2. Methodische Uberlegungen
6.3. Didaktische Analyse
6.3.1. Didaktische Begrundung des Unterrichtsthemas
6.3.2. Ziele und Kompetenzen
6.3.3. Bezug zum Bildungsplan
6.3.4. Didaktische Reduktion
6.3.5. Stellung der Stunde in der Unterrichtseinheit
6.3.6. Kompetenzerwerb
6.3.7. Methodische Analyse
6.4. Unterrichtsstundenentwurf fur die 3.-4. Klasse
6.5. Unterrichtsstundenentwurf fur die 1.-2. Klasse
6.6. Methodische Uberlegungen fur die 1.-2. Klasse
6.7. Methodi sche Analyse

7. Schlusswort

8. Literaturverzeichnis

9. Internetquellenverzeichnis

10. Anhang

1. Einfuhrung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[1]

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!

Jeder, der sich als Muslime bezeichnet kennt die Basmala: (arabisch kL^j) „bismi Hahi r- rahmani ’r-rahim “ (im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen)[2] von klein auf. In der Regel sprechen alle Muslime zu Beginn einer bedeutsamen Handlung diese Formel aus. Sie erflehen damit den Segen Gottes fur ein gutes Gelingen ihrer Handlung. Alle Suren, bis auf Sura 9, werden mit der Basmala eroffnet.[3] Das Pflichtgebet (salat) der Muslime, das funfmal am Tag vollzogen wird, beginnt mit der Eroffnungssura Al Fatiha (al'fa:tiha) und somit beginnt jedes muslimische Gebet mit der Formel Basmala.[4] Die Muslime sprechen die Basmala vor Beginn einer Handlung, zum Beispiel vor dem Essen, vor dem Lernen selbst beim Offnen einer Wasserflasche. Diese Praxis beruht vor allem auf einem Ausspruch des Propheten Muhammad (sav), „Alle Dinge von Bedeutung, die ohne die Nennung Gottes begonnen werden, sind unvollstandig‘[5].

Deshalb mochte ich meine wissenschaftliche Arbeit mit dieser Formel beginnen. In meiner Arbeit werde ich uber Allah, im Koran schreiben und versuchen, Seinen Namen und Eigenschaften naher zu erlautern. Die zwei wichtigsten Quellen fur Erkenntnisse uber Allah im Islam ist der Prophet Muhammad (sav) und der Koran. Daher mochte ich meine Ausfuhrungen damit beginnen zunachst ein grobes, aber hoffentlich ausreichendes Bild zur Person des Propheten Muhammad (sav) zu geben. Um anschlieBend eine weitergehende[5]

Annaherung zu Eigenschaften Gottes und seinen Namen, mit Hilfe des Koran vorzunehmen. Eine durchgefuhrte Unterrichtsstunde fur die Jahrgansstufen 3 und 4 und eine vorbereitete Bespielstunde fur die Jahrgangstufen 1 und 2, zu den Namen und Eigenschaften Gottes wird meine Arbeit als Praxisbeispiel illustrieren.

2. Der Prophet Muhammad (sav) als Siegel der Propheten

Muhammad (sav) der Religionsgrunder des Islam, als Prophet und Gesandter Gottes heiBt mit vollstandigem Namen: Abu l-Qasim Muhammad ibn 'Abdallah ibn 'Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn 'Abd Manaf al-Quraschi (arabisch oj o ^ o ^ oj jj'

oj&, Muhammad (sav) wurde im Jahr des Elefanten am Montag, dem 12. Rabi' al-'Awwal in Mekka geboren, er gehorte der Sippe Hiiam an. Seinen Vater 'Abdallah hat er nie kennengelernt, da dieser schon vor seiner Geburt starb. Sein GroBvater 'Abd al-Muttalib suchte fur ihn eine Amme, was zu der damaligen Zeit ublich war. Die Beduinin Halima, die selbst ein Kind hatte, nahm ihn auf. Sie befurchtete aber, da Muhammad (sav) ein Waisenkind war, nicht gerecht entlohnt zu werden. Es herrschte eine groBe Durre und weder konnte Halima ihr Kind stillen, noch gaben die Tiere Milch. Als jedoch Muhammad (sav) bei ihr ist, hat Halima wieder Milch und ihre Tiere geben Milch im Uberfluss. Muhammad (sav) wurde zwei Jahre von seiner Amme Halima betreut.[6]

Zu den wundersamen Ereignissen, die sich wahrend seines Aufenthaltes bei seiner Amme ergeben, gehort folgende Uberlieferung. Kurz bevor er von dort abgeholt werden soll, kommen zwei Manner mit einer goldenen Schale voller Schnee und offnen seine Brust, sie nehmen sein Herz heraus, entfernen einen schwarzen Blutklumpen und waschen ihm das Herz und seinen Korper mit dem Schnee.[7]

Als er sechs Jahre alt ist, stirbt seine Mutter Amina, er lebt danach zuerst bei seinem GroBvater. Nach dem dieser nach zwei weiteren Jahren auch verstirbt, nimmt sein Onkel Abu Talib, Vater des spateren Khalifen All, Muhammad (sav) bei sich auf.

Abu Talib nimmt Muhammad (sav) als Jungen mit auf eine Handelsreise nach Syrien. Auf der Reise treffen sie den Monch Bahira, er sieht, dass eine Wolke Muhammad (sav) vor der Sonne schutzt und sich die Baume nach unten neigen, um ihm Schatten zu spenden. Nach einem Gesprach mit Muhammad (sav) warnt Bahira den Onkel und sagt zu ihm, er solle Muhammad (sav) vor den Juden schutzen, da er das Siegel der Propheten tragt.[8]

Muhammad (sav) wachst zu einem edlen, tugendhaften und aufrichtigen Mann heran. Er wird wegen seiner guten Eigenschaften auch der „Zuverlassige“ al-Amin genannt.[9]

Mit 25 Jahren heiratet er die Kaufmannswitwe Hadiga. Bis zu ihrem Tod bleibt Hadiga seine einzige Frau. Sie bekommen 6 Kinder, 2 Sohne und 4 Tochter, beide seiner Sohne sterben aber noch vor Muhammads (sav) Berufung zum Propheten. Spater bekommt Muhammad (sav) noch einen Sohn, aus der Beziehung mit Mariya, dieser stirbt jedoch noch als Kind.[10]

Muhammad (sav) war 35 Jahre alt, als die Qurais, die Ka'ba in Mekka erneuern und mit einem Dach uberdecken mochten. Sie fingen mit dem Abbruch an. Als sie die Ka'ba aber bis zu den Grundmauern, also bis auf die abrahamitischen Fundamente abgerissen hatten, bebte die Erde in Mekka. Dies deuteten die Qurais als ein Zeichen und horten mit dem weiteren Abriss auf. Die Qurais sammelten Steine und alle Sippen halfen beim Wiederaufbau mit. Als es aber um den Schwarzen Stein ging, gab es eine Uneinigkeit zwischen ihnen, sodass sie die Arbeit fur 5 Tage unterbrachen. Sie konnten sich nicht einigen, wer den Schwarzen Stein an seinen Platz legen sollte und alle beanspruchten fur sich diese Ehre.

Als sie nach einer Losung suchten, kam einer der Altesten und schlug vor, den Ersten, der am Masjid[11] vorbei gehen wurde, als Schlichter einzusetzen. Alle akzeptierten den Vorschlag und der Erste, der in den Masjid kam, war Muhammad (sav). Sie freuten sich uber den Kommenden, einige riefen: „Es ist al-Amin“, andere riefen: „Muhammad (sav) wir nehmen sein Urteil an“. Sie erklarten die Situation und baten ihn um Rat. Daraufhin, lieB er ein groBes Tuch bringen, legte das Tuch auf dem Boden und genau in die Mitte platzierte er den Stein. Er bat die Leute, dass einer von jeder Sippe das Tuch an einer Ecke festhalten solle. Und alle hoben gemeinsam das Tuch hoch. Dann nahm er den Stein und setzte ihn selber in die Mauer ein. Danach bauten sie die Ka'ba wieder gemeinsam weiter auf.[12]

Mit 40 Jahren begann Muhammad (sav) innere Zeichen in seinen Traumen wahrzunehmen. Er bevorzugte in Folge dieser Visionen die Einsamkeit und zog sich zum Beten in eine Hohle auf dem Berg Hira zuruck.[13] Dieser Ruckzug war ein Brauch bei den Qurais. Sie suchten von Zeit zu Zeit fur eine bestimmte Zeit die Einsamkeit auf, um sich vom Larm und den Menschen zuruckzuziehen.[14]

Es war der Monat Ramadan, als Muhammad (sav) sich auf den Weg in die Hohle machte und er die Worte horte: „Der Friede sei mit dir, o Gesandter GotteS". Er sah niemanden und hatte das Gefuhl, die Worte kamen von einem Stein oder einem Baum. Ramadan war und ist der traditionelle Monat der geistigen Einkehr. Muhammad (sav) war in der Hohle, als ein Engel im Gestalt eines Menschen zu ihm kam und ihn zum Lesen aufforderte: „Lies!“ sagte der Engel. Muhammad (sav) antwortete darauf, dass er nicht lesen konne, der Engel packte ihn und druckte ihn so fest, dass er kaum noch atmen konnte. Der Engel forderte Muhammad (sav) mehrmals auf zu lesen und er erwiderte immer wieder, dass er nicht lesen konne. Der Engel lieB ihn los, als er kaum noch in der Lage war zu stehen. Der Engel sprach zu ihm:

„Lies! Im Namen deines Herrn, der erschuf. Er erschuf den Menschen aus geronnenem Blut. Lies, denn dein Herr ist allgutig. Der die Feder gelehrt. Gelehrt den Menschen, was er nicht gewufitG[15]

„Dies ist die erste Offenbarung, die Muhammad (sav) empfing. Der Sprecher ist, wie uberall der Erzengel Gabriel,“[16]

Als erstes berichtet Muhammad (sav) seiner Frau Hadiga von seiner Begegnung mit dem Engel. Sie brachte ihn zu ihrem Vetter Waraqa ibn Naufal ibn 'Abd al-'Uzza,, der in der Heidenzeit Christ geworden war und hebraisch schreiben konnte.[17] Er war sehr belesen und mittlerweile alt und blind. Als der Prophet ihm von seiner Begegnung mit dem Engel erzahlte, sagte Waraqa „Das ist der Namus (Gesetzesengel), den Allah zu Mose hat hinabsteigen lassen; o ware ich doch ein junger Mann, o ware ich doch am Leben, wenn dein Volk dich vertreibt! Denn niemand hat jemals dasselbe wie du gebracht, ohne dass er Feindschaft erfuhr. Wenn ich deinen Tag erlebe, werde ich dir kraftig helfen."[18]

„Der Glaube, dass Gott sich offenbart und seinen Willen durch einen Engel so ubermittelt, dass der Mund des Propheten Gottes Worte rezitiert, steht im Mittelpunkt der gesamten iranisch-semitischen Uberlieferung und des Glaubensbewusstseins der Menschen im Vorderen Orient. Er ermoglichte es Muhammad (sav) - und denen, die davon erfuhren -, seine Visionen und Eingebungen nicht als Traume, Halluzinationen oder Produktionen seines Unterbewusstseins zu sehen, sondern als Offenbarungen Gottes zu deuten und anzunehmen. Daraus entstanden die beiden Begriffe Islam (Unterwerfung unter den Willen Gottes) und Muslime (jene, die sich Gotthingeben)“.[19]

Fur Muhammad (sav) war es eine schwere Zeit. Einerseits hatte er selbst Angst und andererseits musste er sich um die Anerkennung und das Vertrauen der Menschen bemuhen, als glaubwurdiger Prophet akzeptiert zu werden.

Muhammad (sav) wurde trotz aller Anfechtungen bald selbstbewusster. Sein Leben war aber ab dann von Auseinandersetzungen beherrscht seine Mitmenschen davon zu uberzeugen, dass die Offenbarungen gottlichen Ursprung haben, was viele Koranstellen beweisen. Als ein Beispiel mogen die Verse 51 bis 53 aus der 42. Sura dienen:

(42:51): „ Und nicht kommt es einem Menschen zu, dass Allah mit ihm sprechen sollte, es sei denn in Offenbarung oder hinter einem Vorhang. oder Er entsendet einen Gesandten, zu offenbaren mit Seiner Erlaubnis, was er will. Siehe, Er ist hoch und weise. Und also entsendeten Wir zu dir einen Geist[20] mit einer Offenbarung auf unser Geheifi. Nicht wusstest du, was das Buch und der Glaube war. Jedoch machten Wir es zu einem Licht, mit dem Wir leiten, wen Wir wollen von Unsern Dienern. Und siehe, du sollst wahrlich auf einen rechten Weg leiten, den Weg Allahs, das ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Ist's nicht, dass zu Allah die Dinge heimkehren?“[21]

Muhammad (sav) starb mit 63 Jahren in Medina. Sein langjahriger Gefahrte und Freund Abu Bakr, wurde sein Nachfolger.[22] In seiner ersten Ansprache erwies sich dieser als ein weitblickender und sowohl politisch wie religios wurdiger Nachfolger, als er sagte: „ Wenn irgendjemand Muhammad verehrt, so ist Muhammad tot. Wenn aber jemand Gott verehrt, dann lebt Muhammadfort und stirbt nicht"[23]

Durch seine Ansprache bekraftigte er den strengen Monotheismus des Islams.[24]

3. Der Koran al-Qur'an ub^'

Der Koran ist das Buch, das als Mittelpunkt des Islams gesehen wird. Ein Buch, das von Gott kommt, festgehalten in einer Schrift, der die Ewige Botschaft Gottes enthalt.[25]

Seine Offenbarung und Bewahrung

Der Koran wurde von Allah (t) an den Propheten Muhammad (sav) in seiner Zeit als Prophet mittels Offenbarungen durch den Engel Gabriel gesandt. Gabriel (Djabra'il) gilt als der Engel der Offenbarung und wird im Koran dreimal in den Suren (2:97,98) und (66:4) namentlich erwahnt.[26] Allah, der Erhabene offenbarte den Koran nicht in einem Stuck, sondern in 23 Jahren, in kleinen Teilstucken.[27] In der Hadith-Sammlung von al Buchan wird hierzu folgendes berichtet: „Ahmad b. Abi Radja berichtete uns, er sagte: al -Nadr berichtete uns von Hisham, von Ikrima, von Ibn Abbas, dass dieser sagte: Mit 40 Jahren empfing der Prophet die ersten Offenbarungen. Darauf blieb er noch 13 Jahre in Mekka. Dann wurde ihm befohlen, auszuwandern und er wanderte nach Medina aus. Dort wirkte er noch 10 Jahre, dann starb der Gesandte Allahs".[28]

Der Gesandte Allahs hatte eine groBe Anzahl an Schreibern, welche die Verse der Offenbarung aufzeichneten. Es waren, wie es in manchen Quellen heiBt, bis zu funfundsechzig. Wenn ein Teil des Koran offenbart wurde, lieB der Prophet diejenigen Schreiber rufen, die gerade verfugbar waren, um die Offenbarung niederzuschreiben.[29] Die Sprache des Korans ist das Arabische. Der Koran stammt unmittelbar von Allah (t) und wird als Gottes Rede (kalamullah[30] ) bezeichnet.[31]

Der Koran (arab. Qur’an = Lesung, Rezitation) ist die Schrift der Muslime mit 114 arabischen Einzeltexten, die als Suren bezeichnet werden.[32] Der Koran ist nicht chronologisch aufgezeichnet, grundlegend geht man davon aus, dass die Sura 96 die erste Offenbarung ist[33]: „Lies! Im Namen deines Herrn, der erschuf‘?[34]

Das Wort Muslim ist vom Islam abgeleitet und bedeutet Hinwendung zu Gott. Das Wort Qur’an stammt von der arabischen Wortwurzel qara'a und bedeutet „lesen“ oder „rezitieren“. Die erste Sura, die komplett hinabgesandt wurde war, Sura al-Fatiha (al'fa:tiha arabisch a^jUII). Sie ist auch die erste Sura im Koran und wird die EroffnugsSura genannt.

Der Koran ist fur die Muslime Gottes Rede. Er ist eine Lehre fur die Verstandigen, eine Erklarung aller Dinge, es ist das Handbuch des Glaubens. Er enthalt samtliche Offenbarungen von Allah (t) an Muhammad (sav) in der Zeit von 610 bis 632, die ihm Allah (t) verkundete. Durch Uberlieferung, am Anfang mundlich und spater als Buch, gelangt der Koran in die heutige Zeit ohne eine einzige Veranderung.[35] Dies wird auch im Sura 15:9 verdeutlich:

„Siehe, Wir sandten die Warnung herab und siehe, Wir wollen sie huted“i[36]

Was die Bucher der Offenbarungen angeht. So ist das Erste, das den Namen Offenbarungsbuch tragt, die Thora, die sich in den Handen der Buchbesitzer (ahl- al- kitab) befindet. Es handelt von den Israeliten, von ihrem Auszug aus Agypten, von ihrer Wanderung ins gelobte Land, ihrem Lagern und Aufbrechen und uber die Namen der Platze, an denen sie sich niederlieBen. Sowie von den gesellschaftlichen Normen und Gesetzen, was auch im Koran als Mahnung und Erinnerung an Gottes Strafe vorkommt.[37]

Das Evangelium, das in den Handen der Christen ist, handelt im groBtenteils von Christus, seiner Geburt, seinen Handlungen, fuhrt Beispiele feiner Gesittung auf, edle Predigten, tiefe Weisheiten und sehr schonen Gleichnissen, enthalt aber auBer den zehn Geboten, wenig uber gesellschaftlichen Normen und Gesetze.[38]

„Was den Koran anbetrifft, so gibt es darin nichts der artiges, sondern hier sind ineinander verwoben Einheitsbekenntnisse und Lobpreisungen Gottes, Normen und Gesetze, Berichte und Erzahlungen, Verheifiungen und Drohungen, Begehren und Furcht, Nachrichten und frohe Botschaften von schonen Dingen, die der Majestat Gottes wurdig sind und seiner Weisheit und seiner Macht entsprechen,“[39]

Er enthalt Bedeutungen in der schonsten Form, die den Menschen Hoffnung schenken, Verzweiflung heilen, denn Gott spricht darin:[40]

(2:173): „Wahrlich, Gott ist vergebungsvoll und barmherzig,“[41]

(3:135): „Und wer vergibt die Sunden, aufier Gott?[42]

Und Gott spricht in (39:53): „O ihr, meine Diener, die ihr euch an eurer Seele versundigt habt, verzweifelt nicht an der Barmherzigkeit Gottes. Denn wahrlich Gott vergibt alle Sunden. Er ist der Vergebungsvolle, der Barmherzige.“[43]

Daher ist dieses Buch als ein Zeichen (aya) der Prophetie anzusehen, denn es hat kein vergleichbares Buch gegeben, seit der Mensch geschaffen wurde.[44]

Der Prophet ist dabei immer nur ein Mensch, und seine Aufgabe ist, einem Sprachrohr vergleichbar, nichts anderes als die Ubermittlung[45] hierzu:(18:110): ,,Sprich: Ich bin nur ein

Mensch wie ihr, geoffenbart wardmir, dass euer Gott ein einiger Gott ist. Undwer da hoffet, seinem Herrn zu begegnen, der wirke ein rechtschaffenes Werk und bete niemand neben seinem Herrn an.“[46] Und in: (3:121): „Und gedenke, als du deine Familie in der Morgenfruhe verliefiest, um den Glaubigen ein Lager zu bereiten zum Kampf.“[47] Die Einsicht in die ursprungliche Einheit der Offenbarungen hat zur Folge, dass schon Muhammad (sav) im Koran von Gott aufgefordert werden kann, im Falle eines Zweifels diejenigen zu fragen, „die vor dir die Schrift lasen“, also Juden und Christen. (10:94): „ Und so du in Zweifel bist uber das, was Wir dir hinabsandten, so frage diejenigen, welche die Schrift vor dir lasen. Wahrlich, gekommen ist zu dir die Wahrheit von deinem Herrn; drum sei keiner der Zweifler."[48]

Die inhaltliche Einheit der Offenbarungen findet ihren genauen theologischen Ausdruck in der Aussage Sura (29:46): .. .und unser Gott und euer Gott ist ein einiger Gott undIhm sind wir ergeben.“[49] MaB und Kriterium der Bestatigung fruherer Offenbarungen und damit dessen, was als Einheit verstanden werden kann, ist indessen allein der Koran.[50]

„Im Allgemeinem sehen die Aqida-Gelehrten den Koran aus der Perspektive seiner Herkunft. Sie sind der Meinung, dass der Koran „die eigentliche Rede Allahs “, das mit seinem Attribut des Sprechens zusammenhangt ist.“[51]

Zaidan schreibt in seinem Buch Uluumul- Quraan 2011, dass die Aqida-Gelehrten, den Koran als Kalamun Nafsiy sehen:

a) „Das anfangslose Attribut ALLAHs, das mit dem als Worte Bezeichnete vom Beginn der Surah Al-fatihah bis zum Ende der Surah An-nas zusammenhangt.“

b) „Das als Worte Bezeichnete, das endlos bestandig und ohne eine Reihenfolge geordnet ist und das nicht mit den ausgesprochenen oder gedachten Buchstaben zusammenhangt. “[52]

Nach den Aqida-Gelehrten gibt es noch zwei weitere Definitionen:

a) „Der Qur 'an ist Summe der Wortlaute, die dem Gesandten Mohammed (sav) vom Beginn der Surah Al-Faatihah bis zum Ende der Surah An-naas hinabgesandt wurden.“

b) Der Quuran ist Summe der Worter, die im Mushaf sind."[53]

3.1. Namen vom Koran

Der Name Koran wird in diesem sehr oft erlautert, Aziiziy Bnu-abdil Malik der als Schaidhalah bekannt ist, sagte, dass Allah dem Koran 55 Namen gegeben hat.[54] Im Koran sind einige Bezeichnungen uber den Koran selbst zu finden, einer der Namen, die im Koran stehen ist huda (Rechtleitung), weiterer Namen sind: kitab (Buch), dikr (Ermahnung) und auch weitere Namen sind zu finden.

Im Sura (44:1-2) uber den Koran: „Ha-miim! Bei dem deutlichen Buch.“[55] Sowie im Sura (56:77): „Siehe, es ist wahrlich ein edler Koran""[56]

Die Bezeichnung fur den Koran als Licht ist in Sura 4 zu finden (4:174): „O ihr Menschen, gekommen ist nunmehr zu euch ein Beweis von euern Herrn und hinabgesandt haben Wir zu euch ein deutliches Licht.“[57]

Der Koran ist in arabischer Sprache gehalten und belegt und verteidigt dies an vielerlei Stellen (z. B. (10:37): „Und dieser Koran konnte nicht ohne Allah ersonnen werden. Vielmehr ist er eine Bestatigung dessen, was ihm vorausging und eine Erklarung der Schrift- kein Zweifel ist daran- vom Herrn der Welten. “[58] sowie in (14:9-10): „Kam nicht zu euch die Kunde von jenen, die vor euch waren, von dem Volke Noahs und Ads und Tamuds und von denen, die nach ihnen lebten. Nur Allah allein kennt sie. Zu ihnen kamen ihre Gesandten mit den deutlichen Zeichen, doch sie steckten ihre Hande in den Mund und sprachen: Siehe, wir glauben nicht an eure Sendung und siehe, wir sind wahrlich in starken Zweifel uber das, wozu ihr uns einladet"[59]

Der Koran enthalt 6235 kanonische Verse und befasst sich im groBtenteils mit moralischen und religiosen Themen, er fordert die Menschen auf, sich uber den Glauben, die Schopfung, den Menschen und das Jenseits Gedanken zu machen. Die Mehrheit der Verse bestehen aus Erzahlungen, Parabeln und Gleichnissen und werden qasas wa-amtal bezeichnet. Und als ayat al-akham (Verse der Rechtsanweisungen) werden die praktischen und rechtlichen Anweisungen im Koran bezeichnet. 140 Koranverse von den dyat al-akham Versen handeln uber die rituellen Regelungen und Anweisungen, wie das Gebet, die Pilgerfahrt nach Mekka, die Almosenabgabe, das Fasten und die freiwilligen Abgaben. Weitere 70 Verse von ayat al-akham befassen sich mit den Themen Ehe und Familie, Scheidung, Kinderpflege, Erbschaft sowie verwandtschaftlichen Beziehungen. In weiteren 70 Versen werden die Rechtsanweisungen uber Handelsgeschafte, Miete, Darlehen und Hypotheken erlautert. Uber die Themen wie etwa Mord, Raub, Ehebruch und Verleumdung sind 30 Koranverse enthalten.[60]

Diese Offenbarungen wurden - und werden auch heute noch - von Glaubigen auswendig gelernt und wurden am Anfang auf verschiedenen Materialien wie Palmblatter, Steinen, Holz, Knochen und Leder verschriftlicht und immer wieder vorgetragen. Den Uberlieferungen zufolge wurde der Koran von Muhammad (sav) und Gabriel jahrlich mit der Urtextfassung im Himmel verglichen, um Ungenauigkeiten abzugleichen.[61]

Als der Prophet starb, wussten viele Muslime Teile des Koran auswendig. Ein gebundenes Exemplar als Buch hat es damals noch nicht gegeben.[62]

3.2. Sammlung und Verschriftlichung

Unter dem Khalifa Uthman (644-656) gab es Streitigkeiten daruber, wie der Koran korrekt gelesen werden sollte. Es gab mehrere Versionen der Leseart, die Muhammad (sav) selbst als legitim erklart hatte. Bei der Rezitation des Korans, musse der Sinn der Offenbarung unbedingt erhalten bleiben. Durch diese Regelung hatten sich sieben Lesearten des Korans zur Zeiten des Propheten entwickelt. Damit die Einheit der Gemeinde durch die Verschiedenheit der Vortragsweise des Korans nicht gefahrdet werden sollte und um zu verhindern, dass es dadurch zu Spaltungen komme, entschied der Kalifat Uthman den Koran zu sammeln und zu verschriftlichen.[63]

Uthman ibn 'Affan[64] und der Sekretar des Propheten Muhammad (sav) in Medina, Zaid ibn Tabit, den schon Abu Bakr beauftragt hatte, stutzten sich auf die erste Sammlung der Suren. Sie lieBen auch alle mundlichen und schriftlichen Uberlieferungen sorgfaltig uberprufen und gaben in Auftrag, eine kanonische Fassung des Korans zu erstellen. Diese Fassung wurde von da an verbindlich.[65]

Der Koran ist volksbildend und identitatsstiftend geworden. Da das mekkanische Arabisch, in dem Muhammad (sav) seine Offenbarungen verkundete, die Grundlage fur die arabische Hochsprache wurde, wodurch auch eine sprachliche Einheit entstand.[66]

4. Allah im Koran 4.1. Das Wesen Allahs

Die Existenz Gottes wird in der Offenbarung nicht beschrieben, sie wird vorausgesetzt. Hier wird die Frage gestellt in welcher Weise sich die Gottheit Allah von den anderen Gottheiten der mekkanischen Gesellschaft unterscheidet. Sura 112 al-Ihlas bietet eine prazise Beschreibung von Allah:

1. „Sprich: Er ist der eine Gott,
2. der ewige Gott;
2. Er zeugt nicht und (wird) ist nicht gezeugt,
4. und keiner ist Ihm gleich. "[67]

At-Tabari gibt an, dass diese Verse als Antwort auf eine Frage der polytheistischen Mekkaner offenbart wurde, welcher Abstammung Gott sei. Des Weiteren wird von ihm angegeben, dass nach einigen anderen Uberlieferungen Juden uber Gott folgendes aussagten: ,,Dieser Gott hat die Geschopfe erschaffen. Ja aber, wer hat ihn denn erschaffen?“ Daraufhin seien diese Verse offenbart worden. Einer dritten Angabe zufolge hatten wieder die polytheistischen Mekkaner im Rahmen der ersten Frage den Propheten aufgefordert, dass er ihnen seinen Gott vorstellt bzw. beschreibt. Dann sei diese Verse offenbart worden.[68]

Diese Verse geben Grundinformationen uber Allah: Es gibt nur eine einzige Gottheit. AuBer Allah gibt es keine anderen Gotter. Andere Gotter existieren nicht. In Sura (51:51): „ Und setzet nicht neben Allah andre Gotter... “ [69] und in Sura (52:43): „Oder haben sie einen Gott aufier Allah? Preis Allah (der Erhaben ist) ob dem, was sie Ihm beigesellen.“ [70] sowie in Sura (73:9): „Der Herr des Ostens und des Westens! Es gibt keinen Gott aufier ihm; drum nimm ihn als Schutz “.[71] In Sura (52:43) wird auf die Einsheit Allahs hingewiesen.[72]

Der zweite Vers der Sura al-Ihlas (Allahus Samed), hat einen ausgeweiteten Bedeutungsrahmen. Samad ist etwas, was kein Bedurfnis zu essen, zu trinken oder zu verdauen hat. Es ist auch als Herr, Fuhrer oder oberste fuhrende Instanz zu verstehen, oder es wird so umschrieben, dass die gesamte Schopfung Allah notig hat, Allah selbst aber nichts benotigt. [73]

„Allah zeugt nicht und ist nicht gezeugt“ (112:3) ist eine Antwort auf die weiblichen Gottheiten, die in der Kaba verehrt und als Allahs Tochter bezeichnet wurden. In Sura 53 Vers 21 werden die Gotzen namentlich genannt. Sie heiBen al-Lat, al-'Uzza und Manat. Diese sind weibliche Gottheiten, die als Gotzen verehrt wurden, also sinnlich erfassbar. Allah ist weder der der zeugt, noch der der gezeugt wurde und noch ein Geschlecht hat. Allah existiert demnach aus sich selbst heraus. Im Sura 112 ist Allah im weitesten Sinne fern von jeglicher Vergleichbarkeit.[74]

In Sura (53:23): „Siehe nur Namen sind es, die ihr ihnen gabt, ihr und eure Vater. Allah sandte keine Vollmacht fur sie hinab. Sie folgen nur einem Wahn und ihrer Seelen Gelust und wahrlich, es kam zu ihnen von ihrem Herrn die Leitung.“[75] distanziert sich Allah ganzlich von den anderen Gottheiten. Er betont, dass ihnen ihre gottlichen Eigenschaften durch die Menschen zugeschrieben wurden, wozu diese im Grunde keine Ermachtigung hatten. Die Gottesbeschreibung in dieser Sura setzt Allah auBerdem in die gegensatzliche Position zum Menschen. Denn der Mensch ist ein vergangliches Wesen, das sowohl gezeugt wird als auch selber zeugt. Der Mensch kann alleine nicht uberleben, darin sind sich Menschen gleich. Allah aber unterscheidet sich auch hier ganzlich. So zeichnet sich ein Gottesbild ab, das sich sowohl vom Menschen selbst als auch von den verehrten Gottheiten grundsatzlich unterscheidet. Diese Unterschiede sind Allahs Einheit, Unbedurftigkeit und Unvergleichbarkeit.[76]

Generell hat die Gotteserkenntnis bei den muslimischen Gelehrten in der koranischen Abhandlung folglich den hochsten Rang. Gotteserkenntnis ist ausschlieBlich uber seine Attribute, Namen und Schopfungsakte moglich. Im koranischen Diskurs steht die Gotteseinheit und nicht die Existenz im Vordergrund.[77]

4.2. Anthropomorphe Besonderheiten Allahs

„Alle, auf ihr[78] sind verganglich, aber es bleibt das Angesicht deines Herrn voll Majestat undEhre “[79] Sura 55:26-27. In diesen Versen geht es um die Verganglichkeit aller auf der Welt lebenden Lebewesen. Gott allein unterscheidet sich von ihnen, denn er ist unverganglich. Unverganglichkeit gehort zum Gottes Wesen und die wird als Waghu r-Rabb bezeichnet[80]. Dieser Bedeutung vom Gottes Unverganglichkeit begegnet man im Vers 20 der Sura 92.

„Doch fern von ihm wird der Gottesfurchtigen gehalten, der sein Gut hingibt als Almosen und der keinem Gunst um des Lohnes willen erweist, allein im Trachten nach seines Herrn, desHochsten, Angesichts“.[81]

Hier wird eine soziale Handlung thematisiert und die Ausfuhrung wird den Gottesfurchtigen geraten.[82] Fur die Tat, den Armen von seinem Vermogen einen bestimmten Anteil abzugeben, wird Strafverschonung angeboten. Dieses ist aber nicht in dem Sinne gedacht, um einen Anspruch auf Vergebung zu begrunden, sondern als eine Tat, um Gottes Gefallen zu erlangen. [83]

4.3. Der Glaube an den Schopfer Allah

Der Glaube an Allah und die absolute Unterwerfung unter seinen Willen ist der zentrale Gedanke des Islam. Im Koran sind die Eigenschaften Gottes wie folgt offenbart:

Gott ist der Schopfer: Allah hat Himmel und Erde aus einer ungeformten Masse durch Trennung gebildet.[84] (21:30): ,,Sehen denn nicht die Unglaubigen, dass die Himmel und die Erde eine feste Masse bildeten und Wir sie dann spalteten und aus dem Wasser alles Lebendige machten? Glauben sie denn nicht?"[85]

In zwei Tagen hat Er die Erde gestaltet.[86] (41:9f.): „Sprich: Verleugnet ihr etwa den, der die Erde in zwei Tagen erschuf und gebt Ihm Sinnesgleichen? Das ist der Herr der Welten.“[87] Der Himmel war Nichts und wurde von Gott zu einer wohlbehuteten Decke.[88] (21:32): „Und Wir machten den Himmel zu einem behuteten Dach [...].“[89]

Gott hat alles fur die Menschen geschaffen und ihnen zur Verfugung gestellt.[90] (20:53): „Der euch die Erde gemacht zu einem Lager und euch auf ihr in Wegen ziehen lasset und vom Himmel Wasser herniedersendet, durch das Wir die Arten verschiedener Pflanzen hervorbringen. “[91]

(27:60): „Wer hat den erschaffen die Himmel und die Erde und sendet euch Wasser vom Himmel hernieder, durch das Wir Garten, erprangend in Schonheit, spriefien lassen? Nicht euch ist's gegeben, ihre Baume spriefien zu lassen. [..]“[92]

Die Menschen sind vor den anderen Geschopfen Gottes hoher ausgezeichnet.[93] (17:70): „Und wahrlich Wir zeichneten die Kinder Adams aus und trugen sie zur Land und Meer und versorgten mit guten Dingen und bevorzugten sie hoch vor vielen Unserer Geschopfe.“[94]

Gott ist allmachtig: Nur Allah allein gibt und nimmt das Leben.[95] (40:68): „Er ist's, der lebendig macht und totet und wenn Er ein Ding beschlossen hat, so spricht Er nur zu Ihm: „ Sei!“ und es ist. “[96]

Er allein ist der Bestimmer des Schicksals und der Beschutzer der Menschen.[97] (9:51): „Sprich: Nimmer trifft uns ein andres, als was Allah uns verzeichnet. Er ist unser Beschutzer und auf Allah sollen alle Glaubigen vertrauen."[98]

[...]


[1] Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Basmala-smaller.png. Zuletzt aufgerufen am 09.07.2018

[2] Vgl. A. T. Khoury, L. Hagemann, P. Heine: Lexikon des Islam, Freiburg 1991, S. 113

[3] Vgl. Vgl. Khoury 1991, S. 113

[4] Vgl. ebd.

[5] Vgl. ebd.

[6] Vgl. Brunner Rainer: Islam, Stuttgart 2016, S. 88

[7] Vgl. Brunner 2016, S. 89

[8] Vgl. Brunner 2016, S. 89

[9] Vgl. ebd,

[10] Vgl. ebd.

[11] Masjid/ Moschee: Ort der Niederwerfung

[12] Vgl. Martin Lings 2008, Muhammad : sein Leben nach den fruhesten Quellen, Kandern im Schwarzwald 2000, S. 63

[13] Vgl. Lings 2008, S. 64

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Max Henning: Der Koran, Stuttgart 2001, S. 597

[16] Vgl. ebd.

[17] Vgl. Gottfried, Hierzenberger: Der Islam, Wiesbaden 2006, S. 23

[18] Hierzenberger 2006, S. 25f

[19] Hierzenberger 2006, S. 27

[20] Gabriel

[21] Henning 2001, S. 469ff

[22] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 40

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 41

[25] Vgl. Khoury 2007, S. 14

[26] Vgl. Khoury 1991, S. 277

[27] Vgl. Murat Kaya: Die letzte gottlich offenbarte Religion: Islam, Istanbul 2010, S. 107

[28] Vgl. Dorothea Krawulsky: Ulum al- Qur’an, Bern 2006, S. 117

[29] Vgl. ebd.

[30] Vgl. Sura 9:6: cjjAkj V f J £4-% ^ p jSjliAJl js Ai Ve in ehadun minel mu§rikinestecareke fe ecirhu hatta yesmea kelamallahi summe eblighu me'menehu, zalike bi ennehum kavmun la ya'lemun

[31] Vgl. Mehmet, Bulut: Die Glaubensgrundsatze der Muslime, Bochum 2002 S. 173

[32] Vgl. ebd.

[33] Vgl. Rabeya Muller: Der Koran im Unterricht in Zekirija Sejdini: Islamische Theologie und Religionspadagogik in Bewegung: neue Ansatze in Europa, Bielefeld 2016, S. 91f.

[34] Henning 2001, S. 597

[35] Vgl. Bulut 2002, S. 173

[36] Henning, 2001 S. 249

[37] Vgl. Krawulsky 2006 S. 62

[38] Vgl. ebd.

[39] Krawulsky 2006, S. 62

[40] Vgl. Krawulksy 2006, S. 63

[41] Henning 2001, S. 48

[42] Henning 2001, S. 82

[43] Henning 2001, S. 447

[44] Vgl. Krawusky 2006, S. 61

[45] Vgl. Affolderbach, Wohlbrand: Was Jeder vom Islam wissen muss, Gutersloh 2011 S. 200

[46] Henning 2001, S. 290

[47] Henning 2001, S. 80f.

[48] Henning 2001, S. 211

[49] Henning 2001, S. 385

[50] Vgl. Affolderbach, Wohlbrand 2011, S. 201

[51] Amir, Zaidan: Uluumul-quran, Wien 2011, S.31

[52] Vgl. Zaidan 2001, S. 28

[53] Vgl. Zaidan 2011, S. 31

[54] Vgl. Zaidan 2011, S. 83

[55] Henning 2001, S. 477

[56] Henning 2001 S. 524

[57] Henning 2001, S. 113

[58] Henning 2001, S. 205

[59] Henning 2001, S. 244

[60] Vgl. Jameleddin Ben Abdeljelil: Die Maximen des islamischen Rechts, Gottingen 2014, S. 52

[61] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 45

[62] Vgl. W. Montgomery, Watt: Der Islam. Stuttgart 1980, S. 176

[63] Vgl. Khoury 2007, S. 20

[64] Uthman ibn 'Affan war der 3. Khalif von 644-656 nach Abu Bakr (632-634) und Umar b. al-Hattab (634-644) ebenso war er wie der 4. All b. Abi Talib (656-661) ein Schwiegersohn des Propheten

[65] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 46

[66] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 47

[67] Vgl. Henning 2001, S. 605

[68] Vgl Ayse, Basol-Gural: Allah ist das Licht von Himmel und Erde, Berlin 2007, S. 15

[69] Henning 2001, S. 506

[70] Henning 2001, S. 509

[71] Henning 2001, S. 564

[72] Vgl. Basol-Gural 2007, S. 15

[73] Vgl. Basol-Gurel 2007, S. 27ff

[74] Vgl. Basol-Grual 2007, S. 19ff

[75] Henning 2001, S. 511

[76] Vgl. Basol-Gural 2007, S. 17

[77] Vgl. Jameleddine Ben Abdeljelil: Eine islamische Annaherung zur Gottesfrage, ZIS_Zeitschrift 4/2012, S. 18, http://www.islamische-studien.de zuletzt aufgerufen am 01.07.2018

[78] Der Erde

[79] Henning 2001, S. 518

[80] Vgl.Basol-Gurdal 2008, S. 21ff

[81] Henning 2001, S. 594

[82] Vgl. Basol-Gurdal 2008, S. 22

[83] Vgl. ebd.

[84] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 89

[85] Vgl. Henning 2001, S. 311

[86] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 89

[87] Henning 2001, S. 459

[88] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 89

[89] Henning 2001, S. 311

[90] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 89

[91] Henning 2001, S. 301

[92] Henning 2001, S. 367

[93] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 89

[94] Henning 2001, S. 275

[95] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 92

[96] Henning 2001, S. 456

[97] Vgl. Hierzenberger 2006, S. 92

[98] Henning 2001, S. 190

Ende der Leseprobe aus 74 Seiten

Details

Titel
Allah, der Gott im Koran. Eine Annäherung zu Eigenschaften Gottes und seinen Namen (Asmaul Husna in der Grundschule)
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg  (IRP)
Note
2.0
Autor
Jahr
2018
Seiten
74
Katalognummer
V441924
ISBN (eBook)
9783668802667
ISBN (Buch)
9783668802674
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Islam, Allah, Got, 99 Namen, Grundschule Religionsunterricht, Asmaul Husna, Prophet Mohammed, Der Koran, Namen Allahs
Arbeit zitieren
Nejla Tigli (Autor), 2018, Allah, der Gott im Koran. Eine Annäherung zu Eigenschaften Gottes und seinen Namen (Asmaul Husna in der Grundschule), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/441924

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