Robert Menasse und Georg Büchner. Zwei Landboten im Vergleich


Hausarbeit, 2015

16 Seiten, Note: 2,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung
1.1 Zeitgeschichtlicher Hintergrund Robert Menasse
1.2 Biografischer Hintergrund Robert Menasse
1.3 Zeitgeschichtlicher Hintergrund Georg Büchner
1.4 Biografischer Hintergrund Georg Büchner

2. Vergleich beider Landboten
2.1 Inhalt
2.2 Argumentation
2.3 Wirkung und Rezeption
2.4 Aktualität

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit handelt von demhessischen Landbotenvon Georg Büchner aus dem Jahr 1834 und von demeuropäischen Landbotenvon Robert Menasse aus dem Jahr 2012. Beide Texte werden bezüglich ihres Inhalts, der verwendeten Argumentationsstruktur sowie ihrer Wirkung, Rezeption und Aktualität miteinander verglichen.

Da es zwei Versionen deshessischen Landbotengibt, werde ich mich in dieser Arbeit auf die Version vom Juli 1834 konzentrieren und ausschließlich auch aus dieser zitieren.

1.1 Zeitgeschichtlicher Hintergrund Robert Menasse

Prägend für die europäische Politik der Jahre 2011 und 2012 sind eindeutig Finanzkrisen. Sowohl Griechenland, Spanien als auch Zypern werden, sollen oder müssen von Europa finanziell unterstützt werden. Des Weiteren bestraft die EU Ungarn mit Sanktionen, da das Land den Referenzwert für das Staatdefizit verfehlte. Neben der Finanzkrise beschäftigten sich die Staats- und Regierungschefs der europäischen Mitgliedsstaaten aber auch mit dem Fiskalpakt (dauerhaft solide Haushaltspolitik der Mitgliedsstaaten) und dem ESM- Vertrag[1](Unterstützung von Staaten in der Eurozone mit Finanzproblemen[2]), beides wurde Anfang 2012 eingeführt. Dagegen wird das internationale HandelsabkommenACTAvon dem Europäischen Parlament abgelehnt. Außerdem erwähnenswert ist die Vergabe des Nobelpreises 2012. Diesen erhielt nämlich die Europäische Union, mit der Begründung, dass die EU zu einer friedlichen Entwicklung Europas beigetragen habe.[3]

1.2 Biografischer Hintergrund Robert Menasse

Robert Menasse wurde 1954 in Wien geboren. Er studierte dort, aber auch in Salzburg und Messina Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft. Nach seiner Promotion 1980 lehrte er sechs Jahre lang als Lektor für österreichische Kultur und ging als Gastdozent an die Universität São Paulo in Brasilien. Seit seiner Rückkehr 1988 lebt und arbeitet Menasse in Wien als Literat und Essayist.[4]

1.3 Zeitgeschichtlicher Hintergrund Georg Büchner

Seit 1801 waren die linksrheinischen Gebiete Deutschlands durch Napoleons Sieg in den Revolutionskriegen unter französischer Flagge. Mit der neuen territorialen Ordnung Deutschlands 1803 gehörte Hessen- Darmstadt, wo Büchner lebte, zu den so genannten souveränen Mittelstaaten Deutschlands.[5]Daraufhin wurde Hessen- Darmstadt von Napoleon zum Großherzogtum gemacht.[6]

Politisch gesehen befinden wir uns in der Epoche der Restauration. Die fürstlichen Herrscher, auch von Hessen- Darmstadt, hatten das Ziel, die politischen Verhältnisse von der Zeit vor der französischen Revolution von 1789 wiederherzustellen. Gleichzeitig sollten moderne Ideen wie die der Demokratie verdrängt werden. Mit diesem Vorhaben stellten sich die Fürsten gegen das Bürgertum, welches eine Verfassung mit Grundrechten forderte. 1817 kam es zur ersten großen Demonstration des Bürgertums gegen die Fürsten. Bei dem Wartburgfest plädierten vor allem Studenten für Meinungsfreiheit.[7]Zwei Jahre später gab es die Karlsbader Beschlüsse, welche eine Pressezensur und Überwachung der Universitäten zur Folge hatten.[8]Bis zum Hambacher Fest 1832, bei welchem eine republikanische Verfassung gefordert wurde, gab es immer wieder Unruhen.[9]Obwohl sich die fürstliche Macht nicht nur gegen die Studenten oder die Bürgerschicht richtete, stellten nur diese sich gegen den Großherzog. Die Landbevölkerung hatte noch kein politisches Bewusstsein[10], dennoch verarmte gerade diese aufgrund der horrenden Abgabesummen an die Adelsschicht. Bis zu Büchners Tod im Jahre 1834 gab es keine politischen Veränderungen zugunsten des Bürgertums.

1.4 Biografischer Hintergrund Georg Büchner

Georg Büchner wurde 1813 in der Nähe von Darmstadt geboren. Er studierte Medizin und Naturwissenschaften in Straßburg sowie Geschichte und Philosophie in Gießen. Büchner war politisch sehr aktiv und gründete 1834 die geheime OrganisationGesellschaft für Menschenrechte. Wegen seiner politischen Stellung floh er 1835 von Darmstadt nach Straßburg. Ein Jahr später wurde ihm von der Universität Zürich der Doktortitel verliehen und Büchner begann daraufhin dort zu lehren. 1837 jedoch erkrankte Büchner an Typhus und starb kurz nach dem Ausbrechen der Krankheit.[11]

2. Vergleich beider Landboten

Da nun die wichtigen Hintergründe der Landboten von Robert Menasse und Georg Büchner geklärt sind, werden beide Werke in den folgenden Unterpunkten miteinander verglichen.

2.1 Inhalt

Das EssayDer europäische Landbote, welches eigentlich zunächst ein Roman werden sollte[12], beginnt mit einer Betrachtung des Hintergrundes Europas. Menasse stellt fest, dass es keine natürlichen Grenzen in Europa gibt, sondern nur welche, die durch Kriege zustande gekommen sind.[13]Nach diesem direkten Einstieg, der die Meinung Menasses erahnen lässt, folgt die Hauptthese des Autors: „Die EU ist unser Untergang! Und das ist gut so“[14]. Dies wird im Laufe des Essays begründet. Zunächst aber stellt Menasse eine knappe Chronologie Europas dar. Er beschreibt wie es nach den Weltkriegen zu dem Staatenverbund gekommen ist und welchen Zweck dieser eigentlich hatte. Die Gründerväter Europas wollten durch eine ökonomische und institutionelle Verflechtung der Mitgliedsstaaten dem Nationalitätenhass entgegenwirken und so auf einen nachhaltigen Frieden sowie gemeinsamen Wohlstand hinarbeiten.[15]Dieses eigentliche Vorhaben der EU wird durch Menasse dem Leser immer wieder ins Gedächtnis gerufen. Ebenfalls nimmt der Autor oft Bezug auf die Frage, worin der Unterschied zwischen nationalem und internationalem Interesse bestehe. Menasse bestreitet, dass verschiedene Staaten auch verschiedene Interessen, zumindest was ihre Bürger angeht, haben.[16]Mit dem Wegfallen des nationalen Interesses würde man also „einem grenzenlosen Europa“[17]und somit der Idealvorstellung des Autors nahe kommen. Bevor Menasse aber eigentlich sagt, was er sich denn für ein Europa vorstellt, klärt er die bestehenden Vorurteile über das jetzige Europa auf. Dabei rücken vor allem die Beamten in den Mittelpunkt. Nach Menasse sei die allgemeine Meinung gegenüber den Brüsseler Beamten durchweg negativ: Es handle sich um privilegierte, weltfremde und engstirnige Menschen.[18]Durch einen Besuch in Brüssel bringt Menasse dem Leser dann näher, dass es sich bei den Beamten Europas um mehrsprachige, hochqualifizierte sowie aufgeklärte Personen handelt.[19]Außerdem zeigt Menasse auf, dass Brüssel als der Sitz der Europäischen Union und als ihr Synonym ebenso wenig den Vorurteilen der breiten Masse entspricht. So seien beispielsweise die Kommission „eine offene und transparente Institution“[20]und die Beamten sehr auskunftsbereit. Trotz des Lobes kritisiert Menasse die politische Ordnung der EU im nächsten Schritt. Ihm fällt auf, dass es keine Gewaltenteilung im eigentlichen Sinne gibt, da das Parlament gewählt wird aber kein Gesetzesinitiativrecht innehält. In der Kommission kommt es so zu einem Zusammenfall von Legislative und Exekutive.[21]Weiterhin wird kritisiert, dass viele Entscheidungen der EU nur von den großen Mächten gemacht werden.[22]Hier fällt auf, dass Menasse nicht nur an dieser Stelle sondern auch an anderen oft Deutschland als Negativbeispiel verwendet. Dadurch macht er seine Haltung gegen das Land deutlich: Merkel bestimme die Europaagenda, weil sie sich immer gegen ihre Kollegen durchsetze.[23]

Nach viel Kritik und Beispielen die sich auf die Finanzkrise 2012 beziehen nimmt Menasse Stellung zu seiner Europavision. Er spricht von einem „Europa der Regionen“[24]. Dies will er schrittweise durch die Abschaffung des Europäischen Rates erreichen, welchen er konsequent in seinem Essay kritisiert, da dieser immer gegen die politischen Ziele der Kommission handle.[25]Außerdem müssen die Nationen an sich überwunden werden, damit es nur noch Regionen gibt. Dazu sollen die Staaten ihre Souveränitätsrechte ganz abgeben.[26]Zunächst aber müsse man den Status quo, auf dem man nach Menasse schon viel zu lange verweilt, loslassen.[27]

Sein Fazit ist eindeutig: „die festgefahrene Widersprüchlichkeit der im politisch-institutionellen System der EU […] kann nur durch eine konsequente Weiterentwicklung […] gelöst werden“[28]Menasse will also ein neues, verbessertes Europa und gibt zum Schluss dem Leser die Aufgabe über dieses zu diskutieren.[29]Resümierend lässt sich also sagen, dass Robert Menasse der Meinung ist, dass die Europäische Union wie wir sie kennen nicht mehr lange bestehen bleibt, wenn wir keine Veränderungen vornehmen. Einige mögliche Änderungen stellt Menasse vor. Er lässt dem Leser aber dennoch die Freiheit über diese und seine neue Europavision an sich konkreter nachzudenken.

Der Inhalt deshessischen Landbotenvon Georg Büchner aus dem Jahr 1834 lässt sich in drei Abschnitte einteilen. Zunächst aber fällt auf, dass der Untertitel der Flugschrift „Erste Botschaft“[30]lautet. Da eine zweite Botschaft aber nicht vorliegt, können wir davon ausgehen, dass Büchner eine zweite geplant hatte. In dem folgenden Vorbericht wird als erstes die Intention des Blattes dargelegt: „Dieses Blatt soll dem hessischen Lande die Wahrheit melden“[31]. Noch ist dem Leser nicht klar, in welchem Hinblick die Flugschrift ihn aufklären soll. Bevor der eigentliche Text beginnt gibt es dann noch fünf verschiedene Verhaltensregeln, die der Leser beim Umgang mit dem Landboten beachten muss.[32]So soll der Text beispielsweise nicht im Haus, sondern draußen vor der Polizei versteckt werden.[33]Daraufhin beginnt der erste Teil der Flugschrift mit dem Motto „Friede den Hütten! Krieg den Palästen“[34], wodurch Büchner seine Position deutlich macht. Generell lässt sich der Beginn der Flugschrift als Bestandsaufnahme der gesellschaftlichen sowie politischen Zustände von Hessen- Darmstadt charakterisieren. Nach Büchner herrschen die „Fürsten und Vornehmen […] über alles Gethier, dass auf Erden kriecht“[35]. Es wird der Unterschied zwischen dem Leben der Fürsten[36]und dem Leben der Bauern[37]dargestellt. Nachdem Büchner nun gezeigt hat wie ungleich das Leben der verschiedenen sozialen Klassen aussieht, geht er nun darauf ein, wie es dazu gekommen ist. Dazu definiert er zuerst, ab wann man von einem Staat sprechen kann. „Wohnt eine Anzahl Menschen in einem Land und es sind […] Gesetze vorhanden, nach denen jeder sich richten muß, so sagt man, sie bilden einen Staat.“[38]Diesen Staat beschuldigt Büchner dann das Geld der Bauern zu erpressen.[39]Als erstes stellt er dar, dass die Politik des Staates aus einer falschen Ordnung hervorgeht. Der Großherzoglichen Regierung von Hessen- Darmstadt, welche von dem Großherzog und seinen obersten Beamten gebildet wird, unterliegen weitere Beamten in verschiedensten Räten. Allerdings sind auch die Beamten in den Räten von der Regierung ausgewählt.[40]Das heißt, dass es keine Vertretung anderer Stände gibt. Eine Folge dieser Ordnung seien Gesetze, die die einfachen Leute gar nicht verstehen oder von denen sie gar nichts wissen.[41]Auf den folgenden Seiten bekräftigt Büchner dann seine These (der Staat erpresst das Volk), indem er aufführt, wie viel Geld die Bauern an Steuern zahlen müssen. Büchner beklagt aber nicht nur das vorherrschende System und die Gesetzeswillkür, sondern auch die Tatsache, dass es keine Menschenrechte gibt.[42]Außerdem berechtige das bestehende Wahlgesetz nur Reiche dazu im Großherzogtum Hessen- Darmstadt zu wählen.[43]Kritik gibt es auch für den herrschenden Großherzog Ludwig. Dieser habe wegen der Steuern Gewalt über das Eigentum der Bürger und aufgrund der Gesetze auch die Gewalt über das Leben der Menschen in Hessen- Darmstadt.[44]Generell habe der Großherzog zu viel Macht inne: „er hat das Recht Krieg zu führen und ausschließliche Verfügung über das Militär. Er beruft die Landstände, vertagt sie oder lößt sie auf.“[45]Die Menschen, die in den Ständen sitzen haben nicht mal die Befugnis dazu Gesetzesvorschläge zu machen.[46]Büchner sieht die Schuld für die schlechten gesellschaftlichen Verhältnisse aber nicht nur bei den Fürsten, sondern auch bei den Bürgern selber. Er merkt an, dass die Menschen die Gesetze und Verordnungen der Regierung einfach hinnehmen ohne darüber nachzudenken. Sie dulden alles, weil ihnen gesagt wird, dass die Regierung von Gott sei.[47]Büchner bestreitet dies, die „deutschen Fürsten sind keine rechtmäßige Obrigkeit“[48]sondern nur ein vom Volk gewählter Kaiser.[49]Er begründet seine Meinung, indem er von dem Aufstand, der 1789 in Frankreich stattfand erzählt. Frankreich schaffte die Erbthronfolge ab und ließ stattdessen das Volk seinen König wählen.[50]

Der zweite Teil der Flugschrift besteht größtenteils aus Mahnungen gegen das Volk und Drohungen gegen die Obrigkeit. Büchner stellt nochmals klar, dass die Obrigkeit zwar die Gewalt über das Volk innehabe doch eigentlich kein Recht dazu habe. Das Volk beschreibt er weiterhin, gegensätzlich zu Menasses Ansätzen, als vereinigt durch die gemeinsame Sprache.[51]Zum Schluss wendet er sich dann mit den Worten „Ihr seyd nichts, ihr habt nichts! Ihr seyd rechtlos.“[52]direkt an die Leser.

Resümierend lässt sich sagen, dass Menasse und Büchner beide ihre jeweiligen Werke verfasst haben, um ihr Publikum von den bestehenden negativen Umständen in Kenntnis zu setzen. Weiterhin werden die Leser zum nachdenken animiert. Trotz dieser allgemeinen Ähnlichkeit der Texte muss man die Ziele beider Autoren aufgrund der Zeitunterschiede klar differenzieren. So wünscht sich Menasse ein einheitliches Europa der Regionen und Büchner ein demokratisches Deutschland.

2.2 Argumentation

Neben dem Inhalt unterscheiden sich die beiden Landboten auch in ihrer jeweiligen Argumentation.

[...]


[1]vgl. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jahresrueckblick-2012/ Eingesehen: 13.12.15

[2]vgl. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/esm110.html Eingesehen: 13.12.15

[3]vgl. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jahresrueckblick-2012/ Eingesehen: 13.12.15

[4]vgl. http://www.suhrkamp.de/autoren/robert_menasse_3213.html Eingesehen: 08.12.15

[5]Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte 1800-1866. München: C.H. Beck Verlag. 1983. vgl. S. 11

[6]ebd. vgl. S. 13

[7]Claudia Müller- Völkl, Michael Völkl: Woyzeck...verstehen. Paderborn: Schöningh Verlag. 2010. vgl. S. 49

[8]Wolfgang Bühnemann: Interpretationshilfe Deutsch: Georg Büchner: Der Hessische Landbote. Freising: Stark Verlag. 2006. vgl. S. 8

[9]ebd. vgl. S. 10f.

[10]ebd. vgl. S. 14

[11]vgl. http://www.suhrkamp.de/autoren/georg_buechner_641.html Eingesehen: 08.12.15

[12]Robert Menasse: Der europäische Landbote. Wien: Paul Zsolnay Verlag. 2012. vgl. S. 17

[13]ebd. vgl. S. 7

[14]ebd.

[15]ebd. vgl. S. 8f.

[16]ebd. vgl. S. 14

[17]ebd. S. 12

[18]ebd. vgl. S. 18

[19]ebd. vgl. S. 23

[20]ebd. S. 21

[21]ebd. vgl. S. 35

[22]ebd. vgl. S. 45

[23]ebd. vgl. S. 31

[24]ebd. S. 67

[25]ebd. vgl. S. 84

[26]ebd. vgl. S. 49

[27]ebd. vgl. S. 89

[28]ebd. S. 93

[29]ebd. vgl. S. 104

[30]Georg Büchner: Der Hessische Landbote. Stuttgart: Reclam. 2006. S. 6 Z. 2

[31]ebd. S. 6 Z. 5f.

[32]ebd. vgl. S. 6 Z. 10-19

[33]ebd. vgl. S. 6 Z. 10f.

[34]ebd. S. 6 Z. 20

[35]ebd. S. 6 Z. 23ff.

[36]ebd. vgl. S. 6 Z. 27ff.

[37]ebd. vgl. S. 8 Z. 6-9

[38]ebd. S. 8 Z. 25ff.

[39]ebd. S. 8. Z. 21f.

[40]ebd. vgl. S. 10 Z. 3-7

[41]ebd. vgl. S. 10 Z. 33f.

[42]ebd. vgl. S. 12 Z. 20ff.

[43]ebd. vgl. S. 26 Z. 5f.

[44]ebd. vgl. S. 18 Z. 8ff.

[45]ebd. S. 26 Z. 11-14

[46]ebd. vgl. S. 26 Z. 14f.

[47]ebd. vgl. S. 20 Z. 11f.

[48]ebd. S. 20 Z. 14f.

[49]ebd. vgl. S. 20 Z. 16f.

[50]ebd. vgl. S. 22 Z. 2-24

[51]ebd. vgl. S. 30 Z. 5-10

[52]ebd. S. 34 Z. 2f.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Robert Menasse und Georg Büchner. Zwei Landboten im Vergleich
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
2,7
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V442376
ISBN (eBook)
9783668808416
ISBN (Buch)
9783668808423
Sprache
Deutsch
Schlagworte
robert, menasse, georg, büchner, zwei, landboten, vergleich
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Robert Menasse und Georg Büchner. Zwei Landboten im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442376

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