Die Darstellung von Sex und Pornographie in Elfriede Jelineks Roman "Lust"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
19 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Sex und Pornographie in den Medien
2.1 Pornographie und Erotik
2.2 Gesetzeslage, Pornographie und gesellschaftliche Entwicklung
2.3 Darstellerische Mittel von Pornographie
2.4 Feminismus und PorNO-Kampagne

3. Analyse von „Lust“
3.1 Darstellung von Sex
3.2 Figurenanalyse
3.2.1 Gerti
3.2.2 Hermann
3.2.3 Michael
3.4 Auswertung

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Pornographie – eine Männerdomäne. Vergewaltigung innerhalb der Institution Ehe. Sex und Nacktheit als etwas Obszönes. Die weibliche Lust als etwas Böses. Das 21. Jahrhundert und seine Geister der Vergangenheit. Obwohl der Fortschritt in Deutschland ganz großgeschrieben wird, ist die Entwicklung der sexuellen Freiheit, insbesondere die der Frau, noch lange nicht abgeschlossen. Heute lässt es sich in gesellschaftlichen Kontroversen wie der „MeToo Debatte“[1], der „Rape-Kultur“ und dem „Slut-Shaming“[2] erkennen, dass der Fortschritt in manchen Bereichen des Lebens stagniert.

In ihrem Buch „Lust“(1989) beschreibt Elfriede Jelinek den Alltag einer Frau, die jeden Tag dem Willen ihres Mannes gehorcht.[3] Auf vulgäre und direkte Art und Weise versucht sie dem Leser zu zeigen, welche Erwartungen die Gesellschaft an die Geschlechter, an die Institution Ehe und an Sexualität stellt.

Diese Arbeit ist eine Analyse des Buches „Lust“ von Elfride Jelinek. Die Analyse beschäftigt sich vor allem damit, inwieweit Jelinek Sex und Pornographie realitätsnah darstellt und welchen darstellerischen Mitteln sie sich dafür bedient. Ziel der Arbeit ist es, die Relevanz von „Lust“ im gesellschaftlichen Kontext aufzuzeigen.

Zu Beginn gibt die Arbeit einen Überblick über Sex und Pornographie in den Medien geben. Die jeweiligen Unterkapitel sollen einen Einblick in die Bereiche Medien und Pornoindustrie, Erotik, Gesetzeslage von Sex und Pornographie, Darstellung von pornographischen Material und Feminismus geben. Das dritte Kapitel beinhaltet die Analyse von „Lust“. Dabei wird besonders beleuchtet, wie Sex bei Elfriede Jelinek aussieht und ob man in diesem Zusammenhang von pornographischer Literatur sprechen kann. In den einzelnen Unterkapiteln wird auf die drei zentralen Figurentypen des Romans und Jelineks Beziehung zur Leserschaft eingegangen. Abschließend wird im Fazit zusammengefasst, wie Sex und Pornographie in Jelineks Roman dargestellt werden und inwiefern er eine gesellschaftliche Relevanz hat.

2. Sex und Pornographie in den Medien

Die etymologische Bedeutung von Pornographie (porne/graphos) bezieht sich auf die bildliche Darstellung von Huren ohne Berücksichtigung der Sexualität.[4] Jede Definition von Pornographie richtet sich nach dem historischen und gesellschaftlichen Kontext, der Sexualpolitik und der individuellen Moral.[5] Die Diskussion darüber, was erlaubt ist und was nicht, gibt es seitdem Menschen Texte und Kunst über Erotik erschaffen.[6] Wo genau der individuelle Mensch allerdings seine persönliche Grenze zieht und anfängt zu tabuisieren, hängt von seiner eigenen Wertevorstellung ab.[7] Die Sexualmoral wird außerdem – in vergangenen Jahrzehnten stärker al heute - bei vielen Menschen von ihrem Glauben mitbestimmt. Die Kirche als religiöse Autorität war lange Zeit der Maßstab aller Dinge.[8]

Die Erfindung der Kamera im 19. Jahrhundert war der Beginn des Mediums Pornographie.[9] In den 1980er Jahren erlangte die Pornoindustrie durch den „Videoboom“ neue und größere Präsenz in der medialen Welt. Der Voyeurismus und die Reizsteigerung wurden zu einer eigenen Konsumbewegung.[10] In den neunziger Jahren kam es schließlich zu einer langsamen Emanzipation der weiblichen Lust.[11] Aufgrund der Debatte um freizugängliche Pornographie im Internet erhielt die Pornographie in 1997 erneute Aufmerksamkeit in der Gesellschaft. Die Fragen nach Freiheit der Kunst und Zensur wurden in diesem Zusammenhang großgeschrieben und ausführlich diskutiert.[12]

2.1 Pornographie und Erotik

In Abgrenzung zu Pornographie bezieht sich Erotik (Eros) auf Zärtlichkeit, Wärme und Liebe.[13] Die medialen Grenzen zwischen Pornographie und Erotik sind greifbar, aber fließend.[14] Die Frage danach, welche Inhalte im Tagesfernsehen gezeigt werden dürfen und welche nicht, deutet die Problematik dieser Grenzziehung an.[15] Die Komponenten Liebe und Zärtlichkeit haben, wenn überhaupt, eine nebensächliche Bedeutung in der Pornoindustrie. Erotische Darstellungen in den Medien arbeiten mit Rollenbildern und deren Erwartungen. Der Mann wird als der Fordernde dargestellt und die Frau als die sich Zierende, bevor sie dem Mann nachgibt. Sex wird zum Tauschobjekt instrumentalisiert.[16]

2.2 Gesetzeslage, Pornographie und gesellschaftliche Entwicklung

„Als pornografisch ist eine Darstellung anzusehen, wenn sie unter Ausklammerung aller sonstigen menschlichen Bezüge sexuelle Vorgänge in grob aufdringlicher Weise in den Vordergrund rückt und ihre Gesamttendenz ausschließlich oder überwiegend auf das lüsterne Interesse an sexuellen Dingen abzielt“[17]

Dem Strafrecht zufolge zielt das Pornographische auf die sexuellen Reize ab und überschreitet Grenzen. Das Problem der individuellen Grenzziehung wird mit dem Paragraph 184 nicht gelöst.

Die Ehe sprach der Frau vor 1997 jegliche Form der sexuellen Selbstbestimmung ab. Die Ehe brachte es für die Frau mit sich, Opfer zu bringen, ohne jeden Widerwillen.[18] Dem Katholizismus zufolge ist die Einehe auf dem Willen zum Kind angelegt. Bis zum Ende der 70er Jahre war in manchen Ländern der Geschlechtsverkehr nur in der Ehe erlaubt und andere sexuelle Praktiken verboten.[19] „Ehe ich mir ein blaues Auge hole, mache ich lieber die Beine breit und halte die Schnauze.“[20] Dieses Zitat verdeutlicht, wie stark die Frau in ihrer Selbstbestimmung eingeschränkt war. Sex wurde als Machtinstrument instrumentalisiert und der Penis zur Waffe gegen die Frau. Die Gesetzeslage vor 1997 unterstreicht diesen Daueranspruch des Ehemanns auf seine Frau. Die Frau war demnach nach Abschluss der Ehe kein Individuum mehr, sondern Besitztum des Mannes. Die Ehe war somit ein Freibrief für Vergewaltigungen.[21] „Die Frau ist eine Art Verfügungsmasse in der Ehe. Die hat zu wollen, wenn der Mann will.“[22] Vergewaltigung in der Ehe wurde vor 1997, wenn diese überhaupt zur Anzeige kam, als Nötigung geahndet. 1997, nach 25 Jahren, wurde der Paragraph 177

„Wer eine Frau mit Gewalt oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft.“[23]

Leib oder Leben zum außerehelichen Beischlaf mit ihm oder einem Dritten nötigt, erneuert.[24] Der neue Paragraph wurde um den ehelichen Beischlaf und um andere sexuelle Vorgänge und Praktiken erweitert. Außerdem hat sich das gesellschaftliche und sittliche Verständnis gewandelt und die Vergewaltigung in der Ehe wird nicht mehr akzeptiert.[25]

2.3 Darstellerische Mittel von Pornographie

„Pornographie ist leistungsorientiert, rationalisiert und monoton (…). Pornographie ist zutiefst statisch, weil sie ein sexuelles Utopia verspricht, in der Frauen stets wollen und Männer stets können.“[26]

Pornographie vermittelt einen Pseudoeinblick in das fiktive Leben von Personen die ständig ohne Probleme Lust auf Sex haben. Die Personen sind meistens anonym und stehen in keinem erotischen Verhältnis zueinander. Das Ziel von Pornographie ist immer die maximale Luststeigerung. Die Personen werden als bestimmte Typen dargestellt. Die Frau als Ding oder Hure, der Mann als Jäger, Eroberer oder „heroischer Vergewaltiger“.[27]

Darstellerische Elemente sind zum einen die Vergewaltigung. Dabei wird die Frau nur als Objekt gesehen. Grund dafür ist vor allem, dass Pornographie früher nur auf männliches Publikum zugeschnitten war. Zudem galten diese Perversionen als Ersatzbefriedigungen in der Phantasie. Ein weiteres Element ist die Überbetonung der männlichen Potenz im Fokus der Darstellung. Dramaturgisch wird der Porno auf den männlichen Orgasmus gelenkt, im Mittelpunkt steht der Penis und eine übermäßige Menge an Sperma.[28] Die Darsteller agieren nicht für sich selbst, sondern werden in unbequemen Stellungen auf die Kamera ausgerichtet[29] und zeigen ihre Leistungsbereitschaft im ständigen Wiederholen in unterschiedlichen Varianten.[30]

Pornographie – als darstellerische Form im Film, Buch, oder in der Kunst – ist immer ein bewusstes Überschreiten der Tabu-Grenzen. Demnach ist sie nicht nur reine Ersatzbefriedigung, sondern hat auch einen Aufklärungsfaktor.[31] Kritiker der Pornoindustrie meinen, dass die menschliche Sexualität etwas „Schweinisches“ ist und daher nichts mit Kunst oder Ästhetik zu tun hat.[32] Die Pornographisierung der Sexualität wird unter anderem dann problematisch, wenn die Frau einerseits als Partnerin gesehen wird und andererseits als „Tier und Abspritzmaschine“.[33]

2.4 Feminismus und PorNO-Kampagne

„Wir dürfen nicht länger wegschauen. Es ist Zeit etwas zu unternehmen. Bilder von Gewalt gegen Frauen müssen so unannehmbar sein wie Bilder von Gewalt gegen Schwarze und Juden. Würden auf den Fotos Schwarze gefoltert oder Juden vergast, wäre das ein Politikum! Doch wird eine Frau gefoltert, gilt das als sexy.“[34]

Der Feminismus sieht in der Pornographie eine potentielle Gefahrenquelle. Ein Grund dafür sei die Vergewaltigung und Gewaltausübung an Frauen als darstellerisches Mittel in der Pornographie. Alice Schwarzer sieht in Pornographie den Grund für die Ausübung von Gewalt an Frauen.[35] Durch die Enttabuisierung von Pornographie werde Männern und Frauen gezeigt, dass es normal sei, Sex als Machtinstrument zu benutzen. Aus feministischer Sicht ist Pornographie, die von Männern erschaffen wurde, immer erniedrigend und frauenverachtend.[36] Für die feministische Bewegung hatte die Entwicklung der Pornographie zwei Auswirkungen. Einerseits kam es zu der Entwicklung der „PorNO“ Kampagne und somit zu einem Fortschritt der Emanzipation.[37] Auf der anderen Seite kam es aufgrund der wirtschaftlichen Krise zu einem Rückschritt der Emanzipation, die im Vordergrund stand.[38]

1978 kam es auf Initiative der Emma Zeitschrift zu einer Klage gegen den Stern wegen sexistischer Titelbilder. Alice Schwarzer startete 9 Jahre später mit Emma die Anti-Pornographie-Kampagne „PorNO“.[39] Die Kampagne wurde zwei Jahre vor dem Erscheinen von „Lust“ ins Leben gerufen.[40] Die Definition von Pornographie ist nach der Emma Kampagne vor allem gewaltverherrlichend und gegen Frauen gerichtet.[41] Pornographie tötet, der Anti-Porno-Kampagne zufolge, die Lust an sich und enthemmt.[42] Kritiker bemängelten, dass die Kampagne keine empirischen Beweise dafür habe, dass ein Pornographieverbot die Gewalt an Frauen vermindere. Die „PorNO“ Kampagne brachte trotz ihrer Kritiken positive Ergebnisse. Sie brachte die Diskussion um wichtige Themen ins Rollen, so kam es 1993 kam es zu einem Verbot der Kinderpornographie und 1997 wurde die Vergewaltigung in der Ehe verboten.[43]

[...]


[1] Vgl. „Das Problem sind nicht zu selbstbewusste Frauen, sondern unterwürfige Frauenversteher": https://www.zeit.de/2018/17/metoo-debatte-essays-jens-jessen-bernd-ulrich-leserbriefe

[2] Vgl. Lühmann Hannah: „Sag noch einmal Hure“: https://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article163727981/Sag-noch-einmal-Hure.html

[3] Vgl. Mayer, Verena; Koberg, Roland: Elfriede Jelinek. Ein Porträt. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2007. S.158.

[4] Vgl. Lenssen, Magrit; Stolzenburg, Elke (Hrsg.): Schaulust. Erotik und Pornographie in den Medien. Leske + Budrich: Opladen 1997, S.8

[5] Vgl. Bremme, Bettina: Sexualität im Zerrspiegel. Die Debatte um Pornographie. Münster/New York: Waxmann 1990, S.1.

[6] Vgl. Ebd., S.7.

[7] Vgl. Ebd.

[8] Vgl. Guha, Anton-Andreas: Sexualität und Pornographie. Die organisierte Entmündigung. Frankfurt am Main: Fischer 1971. S.78.

[9] Vgl. Frischauf, Angela: Sexualität und Pornographie im Frauenbild der Gegenwartsliteratur. https://books.google.de/books?id=pbhqAQAAQBAJ&pg=PA58&lpg=PA58&dq=Beginn+Pornographie&source=bl&ots=NoQrBRj_wI&sig=1rTw-qzaibhx5fi5sFvwAzBSekg&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiUhcmJ6eLcAhUOmRoKHbEVBe4Q6AEwBXoECAUQAQ#v=onepage&q=Beginn%20Pornographie&f=false, S.58ff.

[10] Vgl. Romain, Lothar: Vergnügliche Aufklärung? – über literarische Pornographie. Heft 99 in der Reihe der Dortmunder Vorträge. S.7.

[11] Vgl. Gödtel, Reiner: Sexualität und Gewalt. Hamburg: Hoffmann und Campe 1992, S.38.

[12] Vgl. Lenssen, Magrit; Stolzenburg, Elke (Hrsg.): Schaulust. Erotik und Pornographie in den Medien. Leske + Budrich: Opladen 1997. S.7.

[13] Vgl. Lenssen, Magrit; Stolzenburg, Elke (Hrsg.): Schaulust. Erotik und Pornographie in den Medien. Leske + Budrich: Opladen 1997, S.7

[14] Vgl., Ebd.

[15] Vgl. Ebd.

[16] Vgl. Broder, H.M.; Roloff, B.; Seeßlen, G.: Ästhetik des erotischen Kinos. Reinbeck 1980 S.213; S.8f.

[17] §184 StGB, http://www.bundespruefstelle.de/RedaktionBMFSFJ/RedaktionBPjM/PDFs/BPJMAktuell/bpjm-aktuell-200303-begriff-der-pornografie,property=pdf,bereich=bpjm,sprache=de,rwb=true.pdf.

[18] Vgl. Hartwig, Ina: Sexuelle Poetik. Proust, Musil, Genet, Jelinek. Frankfurt am Main: Fischer 1998. S.235.

[19] Vgl. Guha, Anton-Andreas: Sexualität und Pornographie. Die organisierte Entmündigung. Frankfurt am Main: Fischer 1971. S.80ff.

[20] Wille, R. u. a. (Hrsg.): Zur Therapie von sexuell Devianten, Berlin 1990.

[21] Vgl. „Die älteren Herren tun sich hart.“ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525515.html.

[22] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525515.html.

[23] https://www.bundestag.de/blob/407124/6893b73fe226537fa85e9ccce444dc95/wd-7-307-07-pdf-data.pdf, S.6

[24] Vgl. Gerste, Margrit: Endlich! Vergewaltigung in der Ehe gilt künftig als Verbrechen. https://www.zeit.de/1997/21/ehe.txt.19970516.xml.

[25] Vgl. Vergewaltigung in der Ehe. Strafrechtliche Beurteilung im europäischen Vergleich. https://www.bundestag.de/blob/407124/6893b73fe226537fa85e9ccce444dc95/wd-7-307-07-pdf-data.pdf. S.7-13.

[26] Mikich, Sonia: Von Löchern und Stielen, in: Frings, Matthias (Hrsg.): Fleisch und Blut – Über Pornographie, Reinbek/Hamburg: 1988. S.17.

[27] Vgl. Bremme, Bettina: Sexualität im Zerrspiegel. Die Debatte um Pornographie. Münster/New York: Waxmann 1990. S.15-24.

[28] Vgl. Ebd., S.26.

[29] Vgl. Ebd., S.9.

[30] Vgl. Ebd., S.10.

[31] Vgl. Romain, Lothar: Vergnügliche Aufklärung? – über literarische Pornographie. Heft 99 in der Reihe der Dortmunder Vorträge. S.17-21.

[32] Vgl. Guha, Anton-Andreas: Sexualität und Pornographie. Die organisierte Entmündigung. Frankfurt am Main: Fischer 1971. S.187.

[33] Gödtel, Reiner: Sexualität und Gewalt. Hamburg: Hoffmann und Campe 1992. S.71.

[34] Schwarzer, Alice (Hrsg.): Das Emma-Buch. Köln: dtv 1981, S.40.

[35] Vgl. Mayer, Verena; Koberg, Roland: Elfriede Jelinek. Ein Porträt. Reinbek/Hamburg: Rowohlt 2007. S.159f.

[36] Vgl. Gehrke, Claudia (Hrsg.): Frauen und Pornographie. Tübingen: konkursbuch Verlag 1988, S.102.

[37] Vgl. Mayer, Verena; Koberg, Roland: Elfriede Jelinek. Ein Porträt. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2007, S.159.

[38] Vgl. Bremme, Bettina: Sexualität im Zerrspiegel. Die Debatte um Pornographie. Münster/New York: Waxmann 1990, S.90.

[39] Vgl. Mayer, Verena; Koberg, Roland: Elfriede Jelinek. Ein Porträt. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2007, S.159.

[40] Vgl. Bremme, Bettina: Sexualität im Zerrspiegel. Die Debatte um Pornographie. Münster/New York: Waxmann 1990, S.118.

[41] Vgl. Schwarzer, Alice (Hrsg.): PorNO. Opfer & Täter, Gegenwehr & Backlash, Verantwortung & Gesetz. Köln 1994. S.41

[42] Vgl. Ebd., S.16.

[43] Vgl. Bremme, Bettina: Sexualität im Zerrspiegel. Die Debatte um Pornographie. Münster/New York: Waxmann 1990, S.226f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung von Sex und Pornographie in Elfriede Jelineks Roman "Lust"
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V442624
ISBN (eBook)
9783668812413
ISBN (Buch)
9783668812420
Sprache
Deutsch
Schlagworte
darstellung, pornographie, elfriede, jelineks, roman, lust
Arbeit zitieren
Rebecca Böttcher (Autor), 2018, Die Darstellung von Sex und Pornographie in Elfriede Jelineks Roman "Lust", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442624

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