Die Tierallegorese im Buch der Natur Konrads von Megenberg. Untersuchung am Beispiel des Artikels "Von dem Ainhürn"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
18 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2.Das Weltverständnis im Mittelalter
2.1 Das Tier und der Mensch im Mittelalter
2.2 Das Einhorn im Mittelalter

3.Die Theorie der Allegorese im Mittelalter
3.1 Der Vierfache-Schriftsinn
3.2 Die Typologie

4. Textanalyse des Artikels „Von dem Ainhürn“

5.Fazit

6.Quellen- und Literaturverzeichnis
6.1 Quellenverzeichnis
6.2 Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Tierallegorese im Buch der Natur des Konrads von Megenberg. Unter besonderer Betrachtung soll der Artikel „Von dem Ainhürn“ stehen.

Die Enzyklopädik des Mittelalters hatte zum Ziel, Wissen über die Natur und den Menschen „um der Gottes- und Selbsterkenntnis willen“[1] festzuhalten. Die Bedeutung von Theologie im Mittelalter war elementar für die Menschen und deren Weltverständnis. Das Medium der Enzyklopädik ermöglichte es den Verfassern Gesellschaft-, und Individualkritik durch ihre Literatur auszuüben. Konrad von Megenberg schuf mit seiner Adaptation des Liber de natura rerum Thomas von Cantimprés eines der wichtigsten Werke des 14. Jahrhunderts. Megenbergs Buch der Natur zeichnet sich, neben der allegorischen Ausdeutung, durch intensive Wertungen durch den Autor aus.[2]

Ziel der Arbeit ist es herauszustellen, wie Konrad von Megenberg sich der Tierallegorese in seinem Werk bedient und diese auf das Fabelwesen Einhorn anwendet.

Zu Beginn der Untersuchungen wird auf das Weltverständnis des Mittelalters eingegangen, insbesondere darauf, in welchem Verhältnis der Mensch und das Tier gesehen wurden und wie die Natur an sich begriffen wurde. Außerdem wird in diesem Kapitel genauer auf die Einhornsymbolik im Mittelalter eingegangen. In Kapitel 3 steht die Theorie der Tierallegorese im Fokus. Es werden die unterschiedlichen Begrifflichkeiten „Typologie“ und „Vierfacher-Schriftsinn“ voneinander abgegrenzt. Anschließend folgt die Analyse des Artikels „Von dem Ainhürn“. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kontext der Tierallegorese und des Mikro-, Makrokosmos im Mittelalter. Abschließend wird das Herausgearbeitete im letzten Kapitel zusammengefasst und ein Ausblick auf die weitere Forschung gegeben.

Die Allegorese im Mittelalter bildet ein sehr großes Themengebiet in der Forschung. Aus diesem Grund soll darauf hingewiesen werden, dass diese Arbeit, wegen ihrer begrenzen Länge, nur einen kleinen Abriss über die Theorie und den Kontext aufzeigen kann.

2.Das Weltverständnis im Mittelalter

Die mittelalterliche Auffassung der Wirklichkeit und das damit einhergehende Weltverständnis waren eng mit dem christlichen Glauben verknüpft.[3] Im Mittelalter war die Bibel das wichtigste Buch, um an Erkenntnis zu erlangen. Ziel dabei war es, die sinnliche Welt erfahrbar zu machen und dadurch Gott in der Natur zu finden.[4] Das Mittelalter hatte viele Gefahrenquellen, wie Krankheiten und Naturkatastrophen. Der Eingottglaube ermöglichte es den Menschen, einen Schuldiger für alles Gute und Schlechte zu finden. Aus diesem Grund war im Mittelalter jegliches Geschehen immer Heilsgeschichte. Alles gehörte dem Verständnis nach zum Plan Gottes. Maria nahm als eine elementare Person der Bibelgeschichte eine zentrale Rolle im Mittelalter in Form der Marienverehrung ein.[5]

Das Weltverständnis im Buch der Natur ist in der Anschauung gefestigt, dass in allem ein Verweischarakter auf etwas Anderes steckt. Dass der Makrokosmos sein Gegenstück im Mikrokosmos hat. Demnach wird jede Veränderung auf der Welt von und durch Gott bewirkt. Für Konrad ist der Mensch der Inbegriff der Schöpfung und gleichzeitig das Ziel dieser. Der Mensch lebt seinem Verständnis nach in einer durch Gott determinierten Natur.[6] Gottes Eingreifen in die menschlichen und kosmischen Abläufe geschieht nach dieser Auffassung nur mittelbar.[7] Es ist die Aufgabe des Menschen, den Plan Gottes zu erkennen und an Erkenntnis zu erlangen.

Konrads und Thomas von Cantimprés Ziel war es nicht lediglich Bericht über Tierkunde zu erstatten, sondern

„Angaben über den Menschen nach seinen leiblichen und seelischen Dasein, über Pflanzen und Steine, die seiner Gesundheit dienlich sind, über die Planeten, die Geschicke des Erdenlebens vielfältig beeinflussen, und über vieles andere noch bis hin zu den Witterungserscheinungen und den Elementen, hier aufgefasst als die Grundlage für die Entfaltung menschlichen Lebens überhaupt.“[8]

Konrad und Thomas von Cantimpré orientieren sich hierbei an der Wissenstradition des Aristoteles, der zu seiner Zeit herausstellte, dass „jede Bewegung Zeichen eines durch Erkenntnis ausgelösten Impetus [ist].“[9]

2.1 Das Tier und der Mensch im Mittelalter

Genesis 1,28 Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen![10]

Das Christentum als die zentrale Religion des Mittelalters hatte zur Auswirkung, dass alles auf der Welt mit Hilfe der Bibel zu erklären versucht wurde. Der Bibel zufolge erschafft Gott mit der Tierwelt einen Teil bewohnbaren Kosmos. Trotzdem ist das Verhältnis zwischen Mensch und Tier nicht idealisiert und von Konkurrenz und Feindschaft geprägt. Das Tier wurde bewundert, gefürchtet, unterworfen oder vermenschlicht. Das Verhalten zum Tier richtete sich immer nach seinen Fähigkeiten. Der biblischen Tradition nach ist das Tier ebenso Geschöpf Gottes wie der Mensch und steht ihm am nächsten. Sie wurden beide auf dem Erdboden gebildet und am selben Tag erschaffen.[11] Im 1. Buch Mose heißt es: „[…] der Löwe aus dem Stamm Juda“[12], diese Form der Tiersymbolik zieht sich durch die gesamte Bibel und das Christentum. An zahlreichen Bibelstellen kommen Tieren zentrale Rolle zuteil. Sie werden Instrument, Diener und Helfender Gottes oder des Teufels. Im Buch Jesaja wird anhand der Tierwelt die eschatologische Heilszeit beschrieben und der Frieden auf der Welt charakterisiert.[13] Ebenso verfolgt die Tradition die Annahme, dass die Tiere ihren Schöpfer kennen und die Gotteserkenntnis in sich tragen:

Ijob 12, 7-10 Doch frag nur die Tiere, sie lehren es dich, die Vögel des Himmels, sie künden es dir. Oder rede zur Erde, sie wird dich lehren, die Fische des Meeres erzählen es dir. Wer von ihnen allen wüsste nicht, dass die Hand des HERRN dies gemacht hat? In seiner Hand ruht die Seele allen Lebens und jeden Menschenleibes Geist.[14]

Im Mittelalter kam es neben der Verbindung zwischen Mensch und Tier auf Bibelbasis zu einer stärkeren Abhängigkeit zwischen Mensch und Tier. Dies geschah in Form von Nutztieren als Transportmittel oder bei der Herstellung von Schreibmaterialen und Kleidung.[15] Tiere wurden im Mittelalter auch dämonisiert, gefoltert und gequält. Aristoteles gilt als Gründer der Tierkunde des Mittelalters[16]. Abgesehen von Aristoteles gab es noch viele weitere Gelehrte, die sich ihrer Zeit über die Tierkunde geäußert haben, wie Origenes, Isidor von Sevilla und Ambrosius. Origenes zufolge ermöglicht es der Verstand dem Menschen über die Tierwelt zu herrschen.[17] Neben Origenes hat Ambrosius seiner Zeit herausgestellt, dass Tieren bestimmte Eigenschaften zugeschrieben werden, wie zum Beispiel der faule Esel und der treue Hund.[18] Bei Isidor von Sevilla werden Tiere in bonam et in malam partem ausgedeutet.[19] Diese „Mensch-Tier-Beziehung“[20], die dadurch gekennzeichnet ist, dass Tiere vermenschlicht werden und Menschen animalisch dargestellt werden, zieht sich durch viele Naturkunden des Mittelalters. Die Mappa Mundi, eine im 13. Jahrhundert datierte Weltkarte, zeigt die Tiere als Teil der göttlichen Schöpfung. Im Mittelalter wurde nicht zwischen existierenden Tieren und Fabelwesen unterschieden. Nach mittelalterlichen Verständnis hatten Tiere Kräfte, die von Gott stammen. Sie konnten heilen und strafen. Dämonisierte Tiere waren Ausdruck der Strafe durch den Sündenfall.[21]

Die Auseinandersetzung mit tierkundlichen Wissen hatte im Mittelalter keinen Selbstzweck, sondern diente dazu, den Plan Gottes und seine Schöpfung zu begreifen und Hinweise auf ein gottesfürchtiges Leben zu erlangen. Darüber hinaus wurde die Tierkunde dafür genutzt moralisch zu belehren.[22] Dabei basiert das tierkundliche Wissen des Mittelalters auf angelesen Wissen früherer Autoren und Beobachtungen. Die Blickrichtungen dieser Beobachtungen zeigt dabei die auf Theologie.[23]

2.2 Das Einhorn im Mittelalter

Mehrere Jahrhunderte bevor die Einhornlegende in das Abendland gelangte, hatten jüdische Gelehrte das Wort re´em (Wildstier) aus dem Alten Testament in der Septuaginta mit monokeros übersetzt. Unter diesem Wort stellte man sich ein Einhorn vor. Grundlage dieser Übersetzungen waren Ktesias, Megasthenes und Aristoteles. Diese haben sich auf vedische und iranische Quellen berufen.[24] Die Kirchenväter haben die Stellen über das monokeros exegetisch ausgelegt und beschränkten sich dabei auf die Fähigkeiten des Einhorns. Dieser Exegese nach ist das Einhorn durch die Wildheit und das Horn gekennzeichnet. Isidor von Sevilla hat sich bei seinem Werk Etymologiae bei der Tradition der Exegese und den Berichten des Phsysiologus bedient. Diesen Zusammenhang sieht man in den Enzyklopädien, die daraus entstanden sind, sowie auch Konrads Buch der Natur.[25]

5. Mose Deuteronomium 33,17 „Seine Herrlichkeit ist wie eines erstgeborenen Stieres, und seine Hörner sind wie Einhornshörner; mit denselben wird er die Völker stoßen zuhauf bis an des Landes Enden. Das sind die Zehntausende Ephraims und die Tausende Manasses.”[26]

In der Bibel wird Israel mit der Macht des Einhorns verglichen (niemand kann es zähmen)[27] und als Symbol für das Widergöttliche verwendet: „Hilf mir aus dem Rachen des Löwen und errette mich von den Einhörnern“ (Psalm 22,21). Wichtig in diesem Zusammenhang ist es, dass alle Belege über die Existenz eines Einhornes aus der Bibel bis 1912 stammen. Neuere Übersetzungen leugnen die Existenz. Ambrosius vergleicht die Kraft Christus mit der des „Spiritualis Unicornis“.[28] Dem Vergleich zufolge wird das Einhorn als Abbild Christus gesehen. Anderen Deutungen zufolge ist das Einhorn auch ein Symbol des Teufels, der Feinde und der Keuschheit. Im Mittelalter hatte vor allem das Horn des Einhornes eine zentrale Bedeutung. Es wurde als selten und als Allheilmittel beschrieben.[29]

3.Die Theorie der Allegorese im Mittelalter

Die Allegorese des Mittelalters war ein Mittel zur Erkenntnis und dadurch ein Eingriff des Christentums in alle Lebensbereiche. Erziehung und Moral erhielten so christlichen Charakter. Die allegorische Dichtung entstand aus der Bibelexegese. Sie ist ein exegetisches Verfahren, das einem Text eine oder mehrere Bedeutungseben zuweist. Die literarische Allegorie des Mittelalters ist eine Verbindung des hermeneutischen und rhetorischen. Der modus dicendi wird zum Mittel der Veranschaulichung. Der Theorie nach kann man von res (Ding) auf andere sinnbildliche res schließen. Durch Gott bekommen die res eine unanfechtbare Gültigkeit. Die Betrachtung des Diesseits führt zur Übertragung ins Jenseits.[30] Die aus der Allegorese entstandene Allegorie soll eine Wahrheitsaussage in Kombination mit anderen Texten, im Mittelalter religiösen, machen. Die Allegorese setzt als Mittel in einen Text eine Bedeutung ein, die vorher nicht da gewesen sein muss. Auf diese Art wird ein „Metatext“ geschaffen.[31] In der Allegorie äußert sich die Weltanschauung.[32] Dadurch ändert sich die Interpretation der Allegorie immer durch den Interpreten und der Zeit, in der er sich befindet. „[…] [I]m Medium der allegorischen Auslegung wird die Schrift […] ein Orakel für alles […].“[33] Im Mittelalter besaß die Allegorese als Mittel eine „prophetische Potenz“[34] und sollte dadurch den eschatologischen Horizont begreifbar machen. Voraussetzung für die Allegorese des Mittelalters war es, dass die Texte, auf die sich bezogen wurde, aus einer weit entfernten Zeit stammen. Heilige Texte haben im Mittelalter einen bleibenden normativen Anspruch. Die mittelalterlichen Verfasser versuchten häufig mit Hilfe der Allegorese auf politische Defizite hinzuweisen und verschleiert Kritik auszuüben. Die Tierallegorese als spezialisierte Form der Allegorese legt Tiere ad bonam (auf Gott) oder ad malam partem (auf den Teufel) aus. Diese Form der Allegorese soll auf menschliche Verhaltensweisen hinweisen.[35] Die Beschreibungen der Tiere führen so zu einer Identifikation des Menschen mit ihnen und ihren Fähigkeiten.

[...]


[1] Baufeld, Christa: Gesellschafts- und Individualkritik im „Buch der Natur“ Konrads von Megenberg S.273-284 erschienen in: Gärtner, Kurt (Hrsg.) et. al (Ingrid Kasten, Frank Shaw): Spannungen und Konflikte menschlichen Zusammenlebens in der deutschen Literatur des Mittelalters. Bristoler Colloquium 1993. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1996, hier: S.273.

[2] Vgl. Ebd., S.274f.

[3] Vgl. Bredero, Adriaan H.: Christenheit und Christentum im Mittelalter. Über das Verhältnis von Religion, Kirche und Gesellschaft. Aus dem Niederländischen von Ad Pistorius. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 1998, S.13f.

[4] Vgl. Meier, Frank: Mensch und Tier im Mittelalter. Ostfildern: Thorbecke 2008, S.11f.

[5] Vgl. Krämer, Florian: Das christliche Weltbild der Menschen im Mittelalter. Internet-Publikation in Form einer PDF. http://krautkraemer.weebly.com/uploads/1/5/0/6/15064460/christliches_weltbild_im_ma.pdf. Eingesehen am 02.07.2018.

[6] Vgl. Blank, Walter: Mikro- und Makrokosmos bei Konrad von Megenberg S.83-100 in: Grubmüller, Klaus; Schmidt-Wiegand, Ruth; Speckenbach Klaus: Geistliche Denkformen in der Literatur des Mittelalters. Bnd. 51. München: Wilhelm Fink Verlag 1984, hier: S.84f.

[7] Vgl. Ebd. S.90.

[8] Ebd. S.88, zitiert nach Blank.

[9] Blank (1984), S.87.

[10] https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose1%2C28. Bibelnachschlagewerk. Eingesehen am 02.07.2018.

[11] Vgl. Schroer, Silvia: Tiere in der Bibel. Bibel verstehen. Freiburg im Breisgau: Herder 2010, S.10-13.

[12] Vgl. https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose1. Eingesehen am 02.07.2018.

[13] Vgl. Jes 11, 4-9. https://www.bibleserver.com/text/EU/Jesaja11. Eingesehen am 02.07.2018.

[14] https://www.bibleserver.com/text/EU/Hiob12. Eingesehen am 02.07.2018.

[15] Vgl. Kompatscher Gabriela; Classen Albrecht; Dinzelbacher Peter (Hrsg.): Tiere als Freunde im Mittelalter. Eine Anthologie. Badenweiler: Wissenschaftlicher Verlag Bachmann 2010, S. 21.

[16] Vgl. Obermaier, Sabine (Hrsg.): Tiere und Fabelwesen im Mittelalter. Berlin: Walter de Gruyter 2009, S.13.

[17] Vgl. Meier (2008), S.6-10.

[18] Vgl. Ebd., S.23.

[19] Vgl. Henkel, Nikolaus: Studien zum Physiologus im Mittelalter. De Boor, Helmut; Kunisch Hermann (Hrsg.) Bd. 38 Hermae Germanistiche Forschungen Neue Folge. Tübingen: Max Niemeyer 1976, S.155.

[20] Meier (2008), S.34.

[21] Vgl. Ebd., S.36, 52f., 60ff.

[22] Vgl. Ebd., S.142.

[23] Vgl. Obermaier (2009), S.10-13.

[24] Vgl. Einhorn, Jürgen W.: Spiritalis unicornis. Das Einhorn als Bedeutungsträger in Literatur und Kunst des Mittelalters. 2.Aufl. München: Fink 1998, S.141.

[25] Vgl. Ebd., S. 60ff., 63ff., 141.

[26] Vgl. Luther Bibel 1912

[27] Vgl. Ijob 39,9, Luther Bibel 1912

[28] Vgl. Schmidt, Heinrich: Die vergessene Bildersprache christlicher Kunst. Ein Führer zum Verständnis der Tier-, Engel- und Mariensymbolik. / Heinrich u. Margarethe Schmidt. 4.Auflage. München: Beck 1989, S.48.

[29] Vgl. Ebd., S.52.

[30] Vgl. Bellot, Christoph: Zu Theorie und Tradition der Allegorese im Mittelalter. 2 Bde. Köln: 1996, S.521-536, 542.

[31] Vgl. Schilken, Dörthe: Die teleologische Reise. Von der christlichen Pilgerallegorie zu den Gegenwelten der Fantasyliteratur. Würzburg: Königshausen & Neumann 2002, S.36.

[32] Vgl. Wells, David A.: Die Allegorie als Interpretationsmittel mittelalterlicher Texte. Möglichkeiten und Grenzen. S.1-23 in: Harms, Wolfgang; Speckenbach Klaus (Hrsg.) in Verbindung mit Vögel, Herfried: Bildhafte Rede im Mittelalter und früher Neuzeit. Probleme ihrer Legitimation und ihrer Funktion. Tübingen: Niemeyer 1992, hier: S.14.

[33] Hogrebe, Wolfang: Mantik und Allegorese S.88-92, in: Harms, Wolfgang; Speckenbach Klaus (1992), hier: S.89.

[34] Ebd.

[35] Vgl. Jahn, Bernhard/Neudeck, Otto(Hrsg.): Tierepik und Tierallegorese. Studien zur Poetologie und historischen Anthropologie vormoderner Literatur. Bd.71. Frankfurt am Main: Peter Lang 2004, S.7.

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Details

Titel
Die Tierallegorese im Buch der Natur Konrads von Megenberg. Untersuchung am Beispiel des Artikels "Von dem Ainhürn"
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V442625
ISBN (eBook)
9783668813694
ISBN (Buch)
9783668813700
Sprache
Deutsch
Schlagworte
tierallegorese, buch, natur, konrads, megenberg, untersuchung, beispiel, artikels, ainhürn
Arbeit zitieren
Rebecca Böttcher (Autor), 2018, Die Tierallegorese im Buch der Natur Konrads von Megenberg. Untersuchung am Beispiel des Artikels "Von dem Ainhürn", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442625

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