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Synthetische Drogen

Title: Synthetische Drogen

Term Paper , 2004 , 18 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Martina Noack (Author)

Psychology - General
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Summary Excerpt Details

Synthetische Drogen sind Rauschmittel, bzw. Rauschgifte, die in einem Chemielabor hergestellt werden. Sie sind auch als Designer-, oder als Partydroge bekannt. Synthetische Drogen sind zum Beispiel Ecstasy, LSD, Crack, Speed, Kokain ( Koks ) etc.

Die Inhaltsstoffe sind meist Amphetamine, oder chemische Substanzen aus Blättern von den jeweiligen Pflanzen (z.B. Kokain-Kokastrauch usw.).
Die Wirkung der Drogen ist bei eigentlich allen gleich. Zwar gibt es Unterschiede, was die Wirkungszeit der Drogen angeht, wie zum Beispiel, dass Crack nur eine Wirkungszeit von
30 – 60 Minuten hat und Speed ein Wirkungszeit von 12 – 20 Stunden. Jedoch die Wirkung ist meist ein euphorisches Gefühl, ein Gefühl des Glücks, das Bewusstsein wird verändert. Aber es kann auch zu negativen Erlebnissen mit irgendeiner Partydroge kommen, wie z.B. zu Wahnvorstellungen, Halluzinationen und auch manchmal zu Horrortrips.

Die Nebenwirkungen sind wie bei allen Drogen extrem gesundheitsschädigend. Es kann zu Gehirnschäden und / oder Lungenschäden kommen. Durch die Drogen verliert man jegliches Hungergefühl und Durstgefühl, so dass der Körper überhitzt wird und es zu einem Kreislaufkollaps mit Todesfolge (plötzliches Herzversagen) kommen kann.

Natürlich darf man die körperlichen und psychischen Gefahren nicht vergessen.

Die körperlichen sind immer sehr groß. Viele Menschen, die Drogen konsumieren, können meist die Nebenwirkungen und ihr eigenes Verhalten nicht überblicken, so dass die Sterberate der Drogenkonsumenten von Jahr zu Jahr steigt. Aber die psychischen Gefahren sind weitaus höher als die körperlichen. Wer psychisch einer Droge verfällt kommt nur noch ganz schwer und auf keinen Fall alleine, sondern nur mit therapeutischer und ärztlicher Betreuung aus dem Teufelskreis heraus.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Definition

1.1. Was sind synthetische Drogen?

1.2. Was versteht man unter synthetischen Drogen?

2. Auflistung der Drogen

2.1. Herstellung der Drogen und Inhaltsstoffe

2.2. Wirkung der Drogen

2.3. Nebenwirkungen der Drogen

2.4. Gefahren ( körperliche und psychische )

2.5. Sucht

2.6. Geschichte des Ecstasy

2.7. Herkunft und Verbreitung

3. Tabellen und Diagramme

3.1. Drogen- Wirkung – Gefahren

3.2. Fahndungserfolge

3.3. Der Wirkstoff Ecstasy

3.4. Beispiele für Ecstasy

Zielsetzung & Themen

Die Hausarbeit setzt sich zum Ziel, einen Überblick über synthetische Drogen, ihre Wirkungsweisen, gesundheitliche Gefahren sowie ihre historische Herkunft und Verbreitung zu geben, um ein Verständnis für die komplexen Suchtmechanismen und Risiken des Drogenkonsums zu schaffen.

  • Grundlegende Definition und Einordnung synthetischer Rauschmittel
  • Detaillierte Analyse der Inhaltsstoffe und Herstellungsprozesse verschiedener Substanzen
  • Untersuchung der psychischen und körperlichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus
  • Betrachtung historischer Ursprünge und der Entwicklung der Drogensubkultur
  • Zusammenstellung von Datenmaterial zu Wirkdauer und Fahndungserfolgen

Auszug aus dem Buch

2.2. Wirkung der Drogen

a) Ecstasy fördert im Körper die vermehrte Ausschüttung der körpereigenen Substanz Serotonin. Diese Substanz beeinflusst unter anderem die eigene Stimmung. Sie kann manchmal aber auch beruhigend, aber auch wiederum im Gegensatz „ ekstatisch“ wirken. Ecstasy kann Halluzinationen bewirken, es produziert Glücksgefühle und steigert die Wahrnehmung, es wirkt unterschiedlich lange je nach dem wie hoch die Pille konzentriert ist in ihrer Dosis. Die Wirkung kann von zwei bis zwanzig Stunden andauern. Man kann stundenlang tanzen, und hat das Gefühl lange reden zu können. ( „Laberflash“ ).

Durch die Einnahme, das auch Einschmeißen genannt wird, von Ecstasy erweitern sich die Pupillen. Der Blutdruck steigt, die Darmtätigkeit wird gedrosselt und es entsteht weder Hunger noch Durstgefühl. Der Bewusstseinszustand ( ASC= altered state of consciousness ) verändert sich. Auch die Körpertemperatur steigt und zwar nicht selten bis auf 41° Grad Celsius.

Es entsteht eine emotionale Abgeschlossenheit und Heiterkeit, meist kommt dazu auch noch eine milde Euphorie. Ecstasy kann aber auch als Entspannungsdroge verwandt werden. Bei der Wirkung der Pillen kommt es auch immer darauf an, wie die seelische und körperliche Verfassung ist.

Ecstasy ruft auch Gefühle hervor wie Wärme, Euphorie und Energieladung. Es kann zu visuellen Erscheinungen kommen, in höheren Dosen sogar zu sehr ausgeprägten Halluzinationen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Definition: Erläutert die Begrifflichkeiten "synthetisch" sowie "Drogen" und grenzt synthetische Rauschmittel methodisch ab.

2. Auflistung der Drogen: Bietet eine systematische Übersicht verschiedener Drogen und analysiert deren spezifische Inhaltsstoffe, Wirkweisen, gesundheitliche Gefahren, Suchtpotenziale sowie historische Hintergründe.

3. Tabellen und Diagramme: Präsentiert zusammenfassende Daten zu Wirkungen, Risiken, Fahndungsstatistiken sowie spezifische chemische Inhaltsstoffe gängiger Ecstasy-Pillen.

Schlüsselwörter

Synthetische Drogen, Ecstasy, Amphetamine, MDMA, Sucht, Abhängigkeit, Nebenwirkungen, Halluzinationen, Designer-Drogen, Drogensubkultur, Partydroge, Rauschmittel, Wirkungsdauer, Prävention, Drogenkonsum

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundlegend?

Die Arbeit behandelt die Thematik synthetischer Drogen, deren chemische Basis, Wirkungsweise und die damit verbundenen schwerwiegenden Gesundheitsrisiken.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Im Zentrum stehen die Klassifizierung von Substanzen wie Ecstasy, LSD und Kokain, deren physiologische und psychologische Auswirkungen sowie die historische Entwicklung ihrer Verbreitung.

Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?

Das Ziel ist eine fundierte Aufklärung über die Gefahren synthetischer Drogen, um die Mechanismen der Sucht und die weitreichenden körperlichen sowie psychischen Schäden transparent zu machen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Quellenanalyse, die verschiedene wissenschaftliche Informationen und Daten zu Drogenwirkungen und Statistiken zusammenführt.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung von Herstellung, Wirkung und Nebenwirkungen spezifischer synthetischer Substanzen sowie deren historische Einordnung in die Gesellschaft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Kernbegriffe sind Synthetische Drogen, MDMA, Sucht, Halluzinationen, Designer-Drogen und gesundheitliche Risiken.

Warum ist bei Ecstasy die Gefahr einer Körperüberhitzung so hoch?

Durch exzessives Tanzen in Kombination mit der unterdrückten Wahrnehmung von Durst und der stoffwechselbedingten Wirkung der Droge kommt es zu einem massiven Flüssigkeitsverlust, was eine gefährliche Überhitzung bis hin zum Kreislaufkollaps provozieren kann.

Welche Rolle spielt der sogenannte "Flashback" bei LSD?

Ein Flashback, auch Echo-Effekt genannt, bezeichnet ein Wiederauftreten der halluzinogenen Wirkung der Droge, welches noch Wochen oder Monate nach dem eigentlichen Konsum auftreten kann.

Wie unterscheidet sich die physische von der psychischen Abhängigkeit?

Während bei der psychischen Abhängigkeit ein starkes Verlangen zur Wiederholung der Rauschwirkung im Vordergrund steht, ist die physische Abhängigkeit durch eine Anpassung des Zellstoffwechsels an die Droge gekennzeichnet, was bei Absetzen zu Entzugserscheinungen führt.

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Details

Title
Synthetische Drogen
College
Federal University of Applied Administrative Sciences
Grade
1,3
Author
Martina Noack (Author)
Publication Year
2004
Pages
18
Catalog Number
V44342
ISBN (eBook)
9783638419642
Language
German
Tags
Synthetische Drogen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Martina Noack (Author), 2004, Synthetische Drogen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44342
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