Rechtsextremismus an Schulen. Pädagogische Ansätze zur Prävention


Hausarbeit, 2018
22 Seiten

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Hauptteil
2.1 Was ist Rechtsextremismus?
2.2 Verbreitung von Rechtsextremismus in der Gesellschaft
2.3 Mögliche Entstehungsursachen von Rechtsextremismus bei Jugendlichen
2.3.1 Wie wird Rechtsextremismus attraktiv?
2.4 Pädagogische Arbeit gegen Rechtsextremismus
2.4.1 Für wen ist die pädagogische Arbeit?
2.4.2 Wie wird mit Rechtsextremismus in der Schule umgegangen?
2.4.3 Ziele der pädagogischen Arbeit

3 Fazit

4 Anhang

1 Einleitung

In vielen Medienberichten liest mit über rechtsextremistische Gewalttaten, wobei die Täter meist noch in einem recht jungen Alter sind. Dies zeigt, dass Rechtsextremismus nicht etwas ist, was mit den Generationen ausstirbt, sondern immer noch ein aktuelles Problem in der Gesellschaft darstellt.

Um diesem Problem entgegenzuwirken gibt es viele unterschiedliche Konzepte, die zum Teil im Schulleben ansetzen, da sie zum Teil dort entwickelt und umgesetzt wurden und schon als erfolgreich eingestuft werden konnten.

Im Seminar untersuchten wir die Notwendigkeit der politischen Bildung als präventiven pädagogischen Ansatz. Es wurde festgestellt, dass in der gesamten Bevölkerung Tendenzen zu rechtsextremistischen Gedankengut gibt. Politische Bildung soll demnach an der Schule ansetzen, da diese von jedem Bürger besucht wird. Dort ist es sinnvoll, wenn Lehrende nicht nur bloße Fakten für die Vermittlung von Rechtsextremismus weitergeben, sondern die Schülerinnen und Schüler zu verantwortungsvollen und selbstständig denkenden Personen erziehen.[1]

In der vorliegenden Hausarbeit möchte ich mich auf pädagogische Konzepte konzentrieren, die versuchen den Rechtsextremismus an Schulen einzustellen. Dafür erkläre ich zunächst den Begriff Rechtsextremismus und werde anschließend untersuchen wie verbreitet dieser in der Gesellschaft ist. Da ich mich in meinem späteren Beruf hauptsächlich mit Jugendlichen beschäftigen werde, habe ich mich auf die Entstehungsursachen bei diesen konzentriert, sowie, warum moderner Rechtsextremismus für diese attraktiv ist. Meinen Schwerpunkt setze ich auf die pädagogische Arbeit gegen Rechtsextremismus, wobei ich zunächst vorstelle welche Adressaten diese hat und wie das Thema in der Schule behandeln wird. Als Beispiel habe ich mir zwei Handlungskonzepte herausgesucht, wobei ich eines schon selbst miterlebt habe. Schließlich will ich noch erwähnen, welche Ziele die pädagogische Arbeit anstreben sollte und im Fazit welche sie dann auch erreicht hat und was man noch verbessern könnte.

2 Hauptteil

2.1 Was ist Rechtsextremismus?

Rechtsextremismus ist ein Begriff mit dem man vor allem die Ideologie der Ungleichheit verbindet. Diese Ideologie lehnt es kategorisch ab, dass jeder Mensch die gleichen Rechte haben sollte. Menschen werden hier nach rassistischen und ethnischen Ungleichheiten definiert. Jedoch gibt es noch weitere Merkmale von Rechtsextremismus. Die Idee der Volksgemeinschaft, also dass der Staat und die ethnisch möglichst homogene Bevölkerung zu einem Kollektiv zusammenwachsen, ist ein weiteres Leitbild. Ebenso, dass dieses Kollektiv als wichtiger angesehen wird, als ein Individuum. Rechtsextremisten verlangen, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger dem Staat unterwerfen sollte, da die Gemeinschaft Vorrang hat. Ein weiteres wichtiges Merkmal von Rechtsextremismus ist, dass man eine feindliche Haltung zu anderen Staaten oder Völkern einnimmt und dass das eigene Land höherwertig zu betrachten sei. Menschen mit dieser Einstellung verlangen daher auch eine klare räumliche Trennung der einzelnen Völker und der jeweiligen Länder („Deutschland den Deutschen- die Türkei den Türken“).[2] Eine weitere Facette von Rechtsextremismus ist der „Geschichtsrevisionismus“, also die Verharmlosung von NS- Verbrechen oder die Leugnung des Holocausts, welches vor allem Propagandazwecken dient.[3] Abgelehnt und bekämpft werden universelle Menschenrechte, sowie das mögliche Auftreten von vielen Kulturen oder Werten in einem Staat.[4] Rechtsextremismus ist auch immer mit einer Gewaltbereitschaft zum Erreichen der gewünschten Ziele verbunden. Die Akzeptanz zur Gewaltbereitschaft liegt in dem Glauben, dass die Demokratie verantwortlich für die scheinbar schlechte Lebenssituation ist, die nur durch gewalttätiges Handeln bekämpft werden kann.[5] Die genannten Merkmale sind ausschlaggebend ob eine Person rechtsextremistisch ist oder nicht. Jedoch ist es keine einheitliche Ideologie, sondern eine Vielzahl von Strömungen, die die einzelnen Merkmale unterschiedlich stark gewichten. Daher ist eine Definition von Rechtsextremismus kaum möglich. Der Staat jedoch zieht eine Grenze zwischen den verfassungskonformen Radikalen und Extremisten. „Politischer Extremismus“ bekämpft durch politische Bestrebungen die Grundordnung der Demokratie und wollen diese schließlich auch überwinden und ersetzen. Radikalismus ist meist die Vorstufe zum Extremismus.[6]

Politikwissenschaftler haben einen weiteren Rechtsextremismus- Begriff, da sie nicht nur Gedankengänge als rechtsextrem bezeichnen, die die Demokratie als solches in Frage stellen und bekämpfen wollen, sondern auch Bewegungen berücksichtigen, die die Verfassung oder Normen verändern wollen. Daher sei rechtsextremistisches Gedankengut auch in der Mitte er Gesellschaft zu finden.[7] Man unterscheidet hier zwischen zwei Dimensionen: Verhalten und Einstellung. Das Verhalten spielt sich in der Öffentlichkeit ab, weshalb man am Wahlverhalten, Protestmärschen, der Mitgliedschaft einer Gruppe und der Gewaltbereitschaft, sehen kann, ob diese Person rechtsextrem ist oder nicht. Diese Menschen zeigen auch meist öffentlich, dass sie nationalistisch, fremdenfeindlich und antisemitisch sind und dem Nazismus positiv gegenüberstehen. Rechtsextrem ist man in der Politikwissenschaft also nicht nur, wenn man sich auffallend verhält, sondern viele Einstellungsmerkmale vertritt.[8]

2.2 Verbreitung von Rechtsextremismus in der Gesellschaft

Zwar ist die Zahl von Rechtsextremen nach 1945 in Deutschland deutlich gesunken, konnte jedoch nie ganz aus den Gedanken der Bevölkerung verschwinden. Im 21. Jahrhundert stellen sich mittlerweile viele die Frage, inwieweit die Demokratie noch die gesellschaftlichen Probleme lösen kann. Diese Frage ist ein guter Nährboden für demokratisch-feindliche Diskurse. Gesellschaftliche Probleme werden hier einer ethnischen Gruppe zugeordnet, welche dadurch ein negatives Image bekommen, so dass ihnen vereinzelt die Menschenrechte abgesprochen werden.[9] 15 Prozent der deutschen Bevölkerung kann man als rechtsextrem einstufen und bei bis zu 40 Prozent der Menschen ist ausländerfeindliches und/oder pronazistisches Gedankengut aufzeigen.[10] Diese hohen Zahlen sprechen für eine große Zustimmung von Rechtsextremismus in der Gesellschaft, die sich auch in der Parteienlandschaft auswirken sollte. Bis vor ein paar Jahren war diese jedoch relativ zersplittert und rechte Parteien konnten maximal auf Landtagsebene Erfolge erzielen. Mit dem Auftreten der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) befindet sich jedoch eine Partei mit 12,6 Prozent der Stimmen seit 2017 im Bundestag. Dies zeigt ein Interesse der Bevölkerung an rechten Tendenzen. Es bleibt abzuwarten ob sich die Partei auch langfristig etablieren kann, oder einen einmaligen Erfolg feiern konnte.

Organisierter Rechtsextremismus kann durch die öffentliche Arbeit meist noch kontrolliert werden, weshalb die größere Gefahr auch von unorganisierten Bewegungen ausgeht. Diese haben meist eine ausgeprägte Gewaltbereitschaft, welche durch die Akzeptanz, für einige Personen noch attraktiver wird.[11] Aktionen von diesen Gruppen, wie Brandanschläge auf Asylheime, sind eher spontan und unüberlegt.

Man kann also sagen, dass die Abwertung von bestimmten Menschengruppen, also die Fremdenfeindlichkeit, aber auch Rassismus, das Verachten der Demokratie und das Verharmlosen von NS- Verbrechen, Elemente von Rechtsextremismus sind. Die Gewaltbereitschaft variiert, je nachdem wie stark man die ideologischen Gedanken verinnerlicht hat und bereit ist diese durch Gewalt umzusetzen. In der Gesellschaft ist es daher ein Zusammenspiel aus Vorurteilen, Abwertung und Ausgrenzung, die durch Handlungen öffentlich werden können. Wenn dieses Handeln nicht sanktioniert wird, verfestigt sich zum einen die Einstellung und zum anderen legitimiert man diese dann. Daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn in der gesellschaftlichen Mitte Vorurteile und Handlungen, die diese unterstützen, bestehen.[12] Viele Parteien in Deutschland bedienen sich ebenfalls an Vorurteilen, verorten sich selbst aber nicht im rechten Spektrum. Dazu muss man vergleichen, dass im Rechtsextremismus das Ausmaß an Vorurteilen auch in ihrer Radikalität, um einiges größer ist, als bei sonstigen Volksparteien.[13] Zwar ist Rechtsextremismus in allen Milieus der Gesellschaft zu finden, wie im Folgenden noch erklärt wird, jedoch kann man behaupten, dass Menschen mit einer hohen Schulbildung weniger Vorurteile besitzen. Sie lernen kognitive Fähigkeiten wie Empathie oder Perspektivübernahme, als Personen mit einem niedrigen Bildungsstand. Daher findet man die Abwertung von ethnischen Gruppen auf Grund von Vorurteilen nicht sehr häufig bei Akademikern.[14]

2.3 Mögliche Entstehungsursachen von Rechtsextremismus bei Jugendlichen

Der Rechtsextremismus bei Jugendlichen hat seine Ursachen in den ökonomisch-sozialen Bereichen ihres Lebens. In ihrem Alltag erfahren Jugendliche oft eine Ohnmacht gegenüber den Gesetzen des Staates oder Normen der Gesellschaft. Sie werden unsicher über ihre Handlungen und dass sie sich mit ihnen zu einem Außenseiter der Gesellschaft machen könnten.[15] Jugendliche haben den Eindruck, dass sich ihre Lebenswelt verschlechtert. Gründe dafür können der Wandel der Jugendkultur, sowie für sie ungelöste Probleme, zum Beispiel zu Asyl- oder Ausländerfragen.[16] Eine weitere Voraussetzung den Weg zum Rechtsextremismus zu wählen ist, dass Jugendliche den autoritär- nationalisierenden Führungsstil positiv sehen und bereit sind Gewalt zu akzeptieren. Da sich Jugendliche noch im Sozialisationsprozess befinden, hat ihr soziales Umfeld noch eine große Auswirkung auf ihre Einstellungen. Daher ist es für den Rechtsextremismus förderlich, wenn das soziale Umfeld in Form von Familie, Freunde oder Nachbarn, zum Beispiel der Auffassung ist, dass bestimmte Probleme gewissen ethnischen Gruppen zuzuschreiben ist. Diese Form von Ausländerfeindlichkeit überträgt sich dann meist auch auf die Einstellung der Jugendlichen. Wenn sich diese Ansichten verfestigen, schließen sich viele Jugendliche rechtsextremen Organisationen oder Bewegungen an, die diese Einstellung weiter fördern. Extremistisch werden Jugendliche erst, wenn sie Gewalt für das erreichen ihrer Ziele einsetzen, davor suchen sie noch einen Legitimationsgrund, den sie durch Normalisierungsprozesse finden.[17]

Jungen Menschen wird vermehrt vorgeworfen, dass sie einen Drang zur Politikverdrossenheit haben. Diese jedoch zeigen ihr Interesse an der Politik beispielsweise durch Demonstrationen, welche von der Regierung nicht mit der genügenden Ernsthaftigkeit betrachtet oder direkt unterbunden werden. Daher sehen viele Jugendliche die Politiker nicht als Repräsentanten vom Volk, sind sich aber unsicher über ihre Handlungsfähigkeit. Dies schlägt sich dann in Perspektiv- und Orientierungslosigkeit vieler junger Menschen nieder, welche zentrale Ursachen für die Gewaltbereitschaft sind, da man die Erfahrung gemacht hat, dass man nur durch Gewalt von Politikern wahrgenommen wird.[18]

Die Aussage, dass nur Menschen aus sozial schwachen Milieus die Gedanken des Rechtsextremismus teilen, stimmt so nicht. Es wird unterschieden in so genannte „Modernisierungsgewinner“ und „Modernisierungsverlierer“. „Modernisierungsgewinner“ sind Personen mit einem hohen Schulabschluss, einer guten Wohnsituation und sie leben in einer intakten Familie. Diese neigen zu Fremdenfeindlichkeit, da sie der Meinung sind, dass Deutsche pflichtbewusster und fleißiger sind und daher sich gegen eine Gleichstellung mit Ausländern aussprechen. Sie identifizieren sich mit dem Status quo und möchten diesen daher auch beibehalten. Menschen, die aus dem Modernisierungsprozess Gewinne gezogen haben, verhalten sich den Ausländern neutral gegenüber, solange diese nicht ihre privilegierte Stellung gefährden. Solange sie ihren Wunsch nach der Absicherung des Erworbenen und die Kontrolle über ihren Lebensweg aufrechterhalten können, ist es möglich, dass sie sich zu sehr mit dem wirtschaftlichen Wohlstand identifizieren und sich daher bei wirtschaftlichen Einbrüchen, selbst bedroht fühlen. „Modernisierungsverlierer“ sind Personen mit einem niedrigen Schulabschluss, haben eine schlechte Wohnsituation und sind möglicherweise von Arbeitslosigkeit bedroht. Diese neigen zu „autoritär-nationalisierenden Orientierungen“, welche ebenfalls ein Hinweis auf rechtsextremes Gedankengut ist.[19] An diesem Ergebnis kann man absehen, dass sich Rechtsextremismus in allen Milieus der Gesellschaft wiederfindet und nicht in einer expliziten Personengruppe.

Jugendliche haben alle gemeinsam, dass sie sich in einer Lebensphase befinden, in der sie ihre Identität und Persönlichkeit als Erwachsene aufbauen. Diese Suche wird jedoch durch verschiedene Widersprüche erschwert.

Zum einen wird die Jugendphase durch beispielsweise die Schulpflicht verlängert, was ein Hinausschieben der Erwerbstätigkeit mit ich bringt, was bedeutet, dass man länger von seinen Erziehungsberechtigten ökonomisch abhängig ist. Gleichzeitig verkürzt die Politik diese Phase, da sie Jugendliche schon früh als volljährig akzeptiert, was sie verantwortlich für ihr eigenes Handeln macht. Zum anderen wird diese Volljährigkeit nur bedingt wahrgenommen. Zwar geben Politiker den Jugendlichen eine gewisse Verantwortung, halten ihnen aber Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Gesellschaft vor und weisen sie auf ihre Überflüssigkeit, bis zu einem späteren Zeitpunkt, zurück.[20] Dieser Ausschluss vom politisch öffentlichen Leben, kann negative Auswirkungen auf den Alltag von Jugendlichen haben. Die Gesellschaft gleicht in wirtschaftlichen Punkten einem Konkurrenzkampf, weshalb persönliche Erfolge das friedliche soziale Miteinander erschweren oder sogar verhindern. Jugendliche lernen schon ihn der Schule leistungsorientiert zu arbeiten. Sie können sich momentan auch nicht an ethischen Werten orientieren, da sie den Eindruck gewinnen, dass Erwachsene diese nach ihrem jeweiligen Bedürfnis auslegen können und diese Werte daher keine feste Rahmenbedingung sein kann. Arbeitslosigkeit oder in ihrer Arbeit nichts Sinnvolles zu erleben, lassen Jugendliche pessimistisch in die Zukunft schauen, da sie Angst haben nicht an der Gesellschaft Anschluss zu finden. Wenn sie in dieser Hinsicht keine Befriedigung erlangen, zudem in einem kontaktarmen Wohngebiet leben, wo es keine Freizeitangebote gibt, fördert dies Fremdenfeindlichkeit und Gewalt ungemein. Da Jugendliche unter diesen Bedingungen eine Spannung in ihrem Leben wiederfinden, suchen sie sich diese in verschiedenen sozialen Gruppen. Gewalt ist durch die tagtägliche Präsentation in den Massenmedien ein Unterhaltungselement geworden. Daher wirken Jugendliche teilweise bei realer Gewalt sehr abgestumpft und begegnen ihr mit Gleichgültigkeit. Rechtsextreme Bewegungen sind, für einen Spannungsaufbau durch die hohe Gewalttoleranz, besonders attraktiv und werden in den Alltag gerne aufgenommen.[21] Denn im Alltag sehen diese Jugendlichen keine Möglichkeiten sich zu entfalten, kreativ zu sein oder ihre Vorstellungen durchzusetzen. Im Gegenteil, sie fühlen eine Ohnmacht und Einflusslosigkeit gegenüber den Regeln und Gesetzen der Gesellschaft und flüchten resignierend in die Gewaltbereitschaft, die rechtsextreme Gruppen bereitstellen.

[...]


[1] Vgl. Groß (2013) 9f.

[2] Vgl. Grumke (2013) 28f.

[3] Vgl. Ahlheim (2007) 383.

[4] Vgl. Grumke (2013) 29.

[5] Vgl. Pilz (1994) 20.

[6] Vgl. Grumke (2013) 24f.

[7] Vgl. Ebd. 26.

[8] Vgl. Ebd. 27.

[9] Vgl. Ebd. 23.

[10] Vgl. Holtmann (1991) 532.

[11] Vgl. Pilz (1994) 19.

[12] Vgl. Küpper, Zick (2013) 65f.

[13] Vgl. Ebd. 71.

[14] Vgl. Ebd. 74.

[15] Vgl. Heitmeyer (1991) 7.

[16] Vgl. Pilz (1994) 21.

[17] Vgl. Heitmeyer (1991) 8.

[18] Vgl. Pilz (1994) 25f.

[19] Vgl. Ebd. 27f.

[20] Vgl. Ebd. 37.

[21] Vgl. Ebd. 38f.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Rechtsextremismus an Schulen. Pädagogische Ansätze zur Prävention
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V443726
ISBN (eBook)
9783668812000
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rechtsextremismus, schulen, pädagogische, ansätze, prävention
Arbeit zitieren
Sabrina Reif (Autor), 2018, Rechtsextremismus an Schulen. Pädagogische Ansätze zur Prävention, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/443726

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