Kambodscha und die Roten Khmer. Die Logik der Gewalt


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Glossar

1. Einleitung: Forschungsfrage, Relevanz und Motivation der Arbeit

2. Historischer Verlauf
2.1 Die Entwicklung hin zur Herrschaft der Roten Khmer
2.2 Die erste Phase der Gewalt
2.3 Die zweite Phase und das Ende der Gewalt

3. Diskussion der Logik der Gewalt
3.1 Die Gewalt in Kambodscha: Eine Frage der Rasse oder der Klasse?
3.2 Diagnose der Gewalt

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Glossar

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung: Forschungsfrage, Relevanz und Motivation der Arbeit

Wie lässt sich die Logik der Gewalt in Kambodscha unter den Roten Khmer von 1975 – 1979 erklären?

Mit dieser Frage wird sich die vorliegende Seminararbeit auseinandersetzen. Warum lohnt sich eine intensive Beschäftigung mit der Thematik? Betrachtet man die verschiedenen Genozide, ethnischen Säuberungen und staatlichen Gewaltakte gegen Kollektive in der Menschheitsgeschichte, ist festzustellen, dass Vergleiche zur Frage nach den Ursachen der Gewalt nur eine bestimmte Reichweite besitzen. Natürlich ist es sinnvoll, wie z.B. durch die komparative Völkermordforschung, Analogien und Differenzen zu eruieren, um Gewalthandlungen dieser Ausprägung besser kategorisieren, verstehen, aus ihnen lernen und somit auch in Zukunft besser verhindern zu können. In der Regel existieren auch Überschneidungen von bestimmten xenophoben, hegemonialen oder politisch motivierten Elementen.[1] Bei allen legitimen Vergleichen ist jedoch stets die Singularität zu betonen, ohne die sich die spezifischen Ereignisse nicht erklären lassen. Durch undifferenzierte Verallgemeinerungen lässt sich der zumeist einzigartige Charakter der Vorfälle nicht in seinem vollen Umfang erfassen. Deshalb müssen Genozide oder ähnliche Ereignisse trotz aller sinnvollen Vergleiche auch unabhängig und getrennt voneinander betrachtet werden um sie in ihrer Eigendynamik und vollem Ausmaß zu verstehen. Abhängig davon, welches historische Ereignis betrachtet wird, lässt sich in der wissenschaftlichen Debatte, teils ein großer Konsens,[2] teils jedoch auch ein hohes Maß an Dissens in der Erklärung der Ereignisse feststellen. Es gibt wohl kaum einen Gewaltakt in der Geschichte der Menschheit von vergleichbaren Ausmaß, wie er in Kambodscha erfolgt ist, der von Wissenschaftlern und Publizisten so kontrovers beurteilt wird. Folglich ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem Fall besonders interessant. So existiert bis heute keine Einigkeit, ob es sich bei den Ereignissen um einen, und falls ja in welcher Unterform ausgeprägten Genozid, Auto-Genozid oder „nur“ um crimes against humanity handelte. Diese juristische und komplexe Debatte soll in der Seminararbeit allerdings außen vorgelassen werden, da sie wenig zur Frage nach der Logik der Gewalt beitragen kann.[3] Weiterhin gilt als umstritten, ob die primären Ursachen der Geschehnisse in der Klassen- oder der Rassenfrage zu finden sind. Die Gesamtbewertung der Gewalt in Kambodscha reichen von der These des „Steinzeitkommunismus“ [4] und „Steinzeit-Marxisten“ [5] bis hin zu der Antithese eines „perfekt umgesetzten Maoismus-Leninismus“. [6] Ein Konsens über eine umfassende kausale Erklärung, warum sich zu welchen Zeitpunkten gegen wen die Gewalt richtete, steht nach wie vor aus. Zu diesen Debatten soll die vorliegende Seminararbeit einen Beitrag leisten und auf die Frage nach der Logik oder auch Unlogik der Gewalt eine Antwort geben.

Hierfür wird zunächst im deskriptiven Abschnitt, die Vorgeschichte bis zur Machtergreifung der Roten Khmer, die Zeit ihrer Herrschaft von 1975-1979, sowie die Zeit danach dargelegt werden. Bereits hier sollen Elemente und Gründe für die Gewalt, sowie deren Wandlungen deutlich werden. Daraufhin wird im analytischen Teil unter Berücksichtigung der Sekundärliteratur eine umfassende Erklärung für die Logik der Gewalt gegeben und darauf aufbauend ein Fazit gezogen.

2. Historischer Verlauf

Um zu erklären, wie es möglich war, dass die Roten Khmer in Kambodscha an die Macht gelangen konnten, wird zunächst die Entwicklung hin zu ihrer Machtergreifung beschrieben. Anschließend wird die Zeit ihrer Herrschaft und die von ihnen ausgehende Gewalt dargestellt. Da sich ab Beginn des Jahres 1977 zunehmende Veränderungen der Gründe für die Gewalt feststellen lassen, wird der weitere Verlauf getrennt dargestellt werden.

2.1 Die Entwicklung hin zur Herrschaft der Roten Khmer

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Kambodscha ein Teil der Kolonie Französisch-Indochina und stand somit unter der direkten Kontrolle Frankreichs. Infolge des 1.Indochinakriegs wurde Kambodscha 1954 von Frankreich unabhängig.[7] In den nächsten Jahren festigte König Sihanouk, der von der Demokratischen Partei unterstützt wurde, seine Macht. Er betrieb eine relativ erfolgreiche sozialistische Reformpolitik und genoss große Beliebtheit in der Landbevölkerung, ließ jedoch auch oppositionelle Kräfte brutal unterdrücken.[8]

Im Jahr 1963 wurde Saloth Sar (Pol Pot) Vorsitzender der KPRP (seit diesem Zeitpunkt APK und später KPK) und viele langjährige Gefolgsleute, zumeist Weggefährten aus seiner Pariser Studentenzeit, gelangten in weitere Führungspositionen. Während des 2. Indochinakrieges[9] unterstützte Kambodscha Nordvietnam und lies dessen Truppen im eigenen Territorium operieren. 1969 bestanden die Roten Khmer aus ca. 800 Guerilla-Kämpfern und versuchten sich relativ wirkungslos bei der Landbevölkerung durch die Unterstützung einiger Bauernaufstände zu profilieren. Am 18. März 1970 putschte der Verteidigungsminister Lon Nol mit weiteren rechten Militärs gegen König Sihanouk. In den Folgejahren gelang es den Roten Khmer, die Machtbasis auszubauen und ihre Popularität bei breiten Massen der Bevölkerung deutlich zu verbessern. Aufgrund der zunehmenden US-Bombardements gegen kambodschanische, von Aufständischen Gruppen kontrollierten Gebiete, die zwischen 50.000-300.000 Menschen töteten,[10] erhielten die Roten Khmer einen starken Zulauf an Rekruten und konnten eine Gesamtstärke von ca. 40.000 Kämpfern erreichen.[11] Weiterhin kam es zu Zweckbündnissen, der FUNK und der GRUNK, zwischen den Roten Khmer, linken Nationalisten, Monarchisten und König Sihanouk, der bei weiten Teilen der Bevölkerung nach wie vor großen Zuspruch besaß. Weiteren Zulauf erhielten die Roten Khmer als Reaktion auf eine Offensive von Südvietnam 1972 gegen Kambodscha, bei der Massaker gegen Zivilsten verübt wurden. Sowohl interne als auch externe Faktoren haben also zur Machtergreifung der Roten Khmer geführt.[12] Am 17. April kam es zum Einmarsch in der Hauptstadt Phnom Penh und das Lon-Nol Regime wurde abgesetzt. Der Bürgerkrieg war gewonnen, das Demokratische Kampuchea wurde ausgerufen und die 7,8 Millionen Einwohner standen nun unter der Herrschaft der Roten Khmer.

2.2 Die erste Phase der Gewalt

Nach dem Einmarsch in Phnom Penh begannen die Roten Khmer umgehend mit der Festigung ihrer Macht. Das Ziel, beeinflusst durch die chinesisch-maoistische Kulturrevolution, bestand in der Errichtung einer kommunistisch-egalitären Agrargesellschaft in bäuerlichen Kooperativen ohne schädliche, ausländische, kapitalistische und religiöse Einflüsse. Das ZK der KP besaß die Vorstellung, dass sie die Interessen von 95 % der Bevölkerung vertreten würde. Während die restlichen konterrevolutionären 5 % kontrolliert oder liquidiert werden sollten, müsste der überwiegenden Mehrheit also lediglich die richtige revolutionäre und klassenbewusste Haltung beigebracht werden. „ Khmer Rouge leaders were obsessed with the idea that their revolution be „pure”. This absolutism was made manifest in many ways.“ [13] Am Tag der Einnahme Phnom Penhs trat in der Stadt ein Kongress führender Kader unter Pol Pot zusammen und erstellte folgende Agenda:

1. Evakuiert alle Menschen aus den Städten.
2. Schafft alle Märkte ab.
3. Schafft die Währung des Lon-Nol Regimes ab und haltet die Revolutionswährung bis auf weiteres zurück.
4. Entledigt die Mönche ihrer Roben und schickt sie zur Arbeit auf die Reisfelder
5. Exekutiert alle Anführer des Lon-Nol Regimes, beginnend mit der obersten Führungsriege
6. Errichtet herausragende Kooperative mitsamt kommunalem Essen im ganzen Land
7. Vertreibt alle Vietnamesen
8. Schickt Truppen an die Grenze, vor allem an die Grenze zu Vietnam[14]

Die Anweisungen wurden schnell umgesetzt. Verbliebene Führungspersonen des alten Lon-Nol Regimes im Staatsapparat und Militär, wurden verhaftet und zumeist, so auch der ehemalige Premierminister Long Boret und das zweite Staatsoberhaupt Prinz Sirik Matak, liquidiert. Doch auch in den Reihen der FUNK und der GRUNK, die sogar noch formal die Regierung darstellte, begannen die Roten Khmer damit verbliebene Konkurrenten systematisch auszuschalten. Prinz Sihanouk wurde unter Hausarrest gestellt und viele seiner Familienmitglieder wurden getötet. Nun konzentrierte sich die gesamte Macht im aus 15-20 Mitgliedern[15] bestehenden ZK der KP [16] ; bei Pol Pot und seinen Gefolgsleuten. In den folgenden Wochen kam es zu einer chaotischen Deurbanisierung, bei der ca. dreieinhalb[17] Millionen Menschen in teils wochenlagen Märschen, bei denen Viele aufgrund von Entkräftung starben, von den Städten auf das Land vertrieben wurden, um im Agrarsektor zu arbeiten. Schließlich galten Städte als schwer zu kontrollieren und bedeuteten die Gefahr „konterrevolutionärer Netzwerke“.[18] Desweiteren richtete sich die Gewalt zu Beginn insbesondere gegen Intellektuelle, da jene oft mit dem „alten kapitalistischen System“ in Verbindung gebracht wurden. Das Ziel bestand darin, bei „Null“ anzufangen.[19] Bereits durch das Tragen einer Brille galt man allgemeinhin als verdächtig. Die Khmer-Herrschaft überlebten nur 40 von einst 270 Doktoren.[20] Seit der Machtübernahme wurde, trotz offiziell proklamierter Religionsfreiheit, der Buddhismus, dem 80 % der Kambodschaner anhingen, geächtet und eine systematische Verfolgung gegen Mönche eingeleitet, bei denen etwa 68.000 von 70.000 getötet wurden.[21] Die meisten Pagoden und religiöse Artefakte wurden vernichtet. Das Verbot von religiösen Ritualen bedeutete für viele Menschen einen harten Einschnitt in den Alltag und führte zu einem Sinnesverlust.

In den ersten Monaten fielen der Gewalt vor allem auch religiöse und ethnische Minderheiten zum Opfer, obwohl diese sowohl auf Seiten des Lon-Nol Regimes als auch auf Seiten der Roten Khmer gekämpft hatten. Ethnische Minderheiten machten zu diesem Zeitpunkt in Kambodscha ca. 20 % der Bevölkerung aus.[22] Die stärkste betroffene Minderheit war die der muslimischen Cham. Diese waren vergleichsweise gut gebildet und wohlhabend. Darüber hinaus waren sie relativ gut in die kambodschanische Gesellschaft integriert; Mischehen zwischen Khmer und Cham waren in vielen Gegenden durchaus üblich.[23] Weitere betroffene Minderheiten waren insbesondere Vietnamesen[24] und Chinesen, aber auch Laoten, Thai und 20 weitere Gruppen.

Nach der Machtübernahme begannen die Roten Khmer im Rahmen des „Vierjahresplan“ umgehend mit der Umsetzung ihrer ökonomischen Vorstellungen. Die Nationalbank wurde gesprengt und Geld wurde abgeschafft. Privatbesitz musste abgegeben werden und wurde so gut wie verboten. Durch die Zwangsumsiedlungen der urbanen Bevölkerung in die Agrarkollektive sollten hohe Reisexporte erzielt werden. So soll Pol Pot einmal gesagt haben: „If we have rice, we have everything.” [25] Reisfelder wurden unabhängig von naturellen Faktoren und regionalen Bodenbeschaffenheiten überall gleichartig schachbrettförmig aufgebaut, um die Utopie der universellen Konformität ebenfalls auf die Natur zu übertragen.[26] Durch die Einnahmen aus den Exportüberschüssen sollte mittelfristig eine staatlich kontrollierte Mittel- und Schwerindustrie aufgebaut werden, welche die kambodschanische Autonomie vom Ausland garantieren würde. Das Konzept richtete sich allerdings eher nach utopischen Vorstellungen als nach den Realitäten. Geplant wurde zum Beispiel die Errichtung von Eisenverarbeitungsfabriken, obwohl Kambodscha keinerlei Vorkommen an Eisen besaß.[27]

Parallel zur Umgestaltung der Wirtschaft ging eine Neuordnung der Gesellschaft einher, die auf der orthodox-marxistischen Einteilung in Avantgarde, (träge) Masse und Feinde beruhte. Führungspositionen wurden natürlich durch Parteikader besetzt. Die Masse wurde in zwei Hauptkategorien, mit weiteren Unterkategorien eingeteilt. Jene, die bereits vor der Einnahme Phnom Penhs in von den Roten Khmer besetzten Gebieten gelebt hatten, bildeten das „Alt-“ oder auch „Basisvolk“ (ca. 60 %). Sie besaßen bestimmte Privilegien (teilweise z.B. größere Essensrationen) und konnten leichter in höhere Positionen aufsteigen. Solche, die vor dem 17. April 1975 in den vom Lon-Nol Regime kontrollierten Gebieten gelebt hatten, stellten das „Neuvolk“ (ca. 40 %),[28] zumeist Angehörige der ehemaligen Stadtbevölkerung oder höherer Schichten, dar. Diese mussten in der Regel am härtesten arbeiten und erhielten geringere Essensrationen.

[...]


[1] Vgl. Fein, S. 28 ff., nach Harff und Gurr

[2] So existiert etwa im Bezug auf den Holocaust in der Wissenschaft ein hohes Maß an Einigkeit, dass die entscheidende Ursache für diesen (neben weiteren weniger gewichtigen Elementen) im Antisemitismus vorzufinden ist

[3] Eine gute Einführung über die wissenschaftliche Debatte um die Frage nach dem Genozid bietet Das Kapitel Opferzahlen und die Frage nach dem Genozid“ (S.159) in Daniel Bultmanns „Kambodscha unter den Roten Khmer, Die Erschaffung des perfekten Sozialisten“

[4] Bultmann, S. 13 f., nach Ponchaud, Cambodia

[5] Kloth

[6] Chandler S. 3 f.

[7] 1. Indochinakrieg (1946-1954): Krieg in Französisch-Indochina zwischen Frankreich und den aufständischen Vietminh (Vietnam Doc Lap Dong Minh Hoi, Liga für die Unabhängigkeit Vietnams), die von den Khmer Issarak (Kurzform von Nekhum Issarak Khmer (Front für ein freies Kambodscha) und Lao Issara (zu Deutsch: freies Laos) unterstützt wurden. Infolge der französischen Niederlage bei Dien Bien Phu und der darauf 1955 in Genf folgenden Indochinakonferenz mussten die Franzosen das Land verlassen und Vietnam (allerdings aufgeteilt in Süd- und Nordvietnam), Kambodscha und Laos wurden unabhängig. Die aufständischen Gruppen bildeten die Basis für spätere Guerillabewegungen

[8] So auch gegen die KPRP und spätere APK

[9] 2. Indochinakrieg/ Vietnamkrieg (1955-1975): begann zunächst als Bürgerkrieg in Südvietnam (1955-1964) zwischen den von Nordvietnam unterstützten Vietminh (später Vietcong) und der antikommunistischen von der USA abhängigen südvietnamesischen Regierung. Die Auseinandersetzung entwickelte sich hin zu einem Stellvertreterkrieg indem sich immer mehr Großmächte, sowohl direkt als auch indirekt, engagierten. Infolge des Truppenabzugs der USA 1973 konnten die Nordvietnamesen weiter vorrücken und der Krieg wurde schließlich am 01.05.1975 durch die Einnahme Saigons beendet. Anschließend wurden der Norden und der Süden wiedervereinigt

[10] Vgl. Bultmann, S. 63 f.

[11] Vgl. ebenda, S. 54 f., auch diese Zahl ist äußerst umstritten und andere Schätzungen reichen von 15.000-200.000 Kämpfern

[12] Vgl. Grabowsky, S. 62 f.

[13] Sharp

[14] Vgl. Bultmann, S. 84 f.

[15] Vgl. Rinaldo

[16] Diese besaß zum Zeitpunkt der Machtübernahme ca. 60.000 Mitglieder. Von einer „vom Volk getragenen Massenbewegung“ kann also kaum die Rede sein

[17] Vgl. Goeb, S. 58 ff.

[18] Vgl. Bultmann, S. 85 f.

[19] Vgl. Goeb, S. 68 f.

[20] Vgl. Sharp

[21] Vgl. Barth, S. 154 f., nach Rubinstein, Genocide, S.223

[22] Vgl. Kiernan, S. 251 f., nach Kunstadter, Southeast Asian Tribes, Minorities, and Nations

[23] Vgl. Goeb, S. 75 ff.

[24] Anfang 1977 wurden alle 10.000 im Land verbliebenen Vietnamesen, die wie die anderen 150.000 dem Aufruf ihrer Regierung 1975 zur Rückkehr nicht gefolgt waren, im Rahmen der „Direktive 870“ in „staatliche Sicherheit“ übergeben

[25] Chandler, S. 118 f.

[26] Vgl. Bultmann S. 138 f.

[27] Vgl. Chandler, S. 119 f.

[28] Vgl. Grabowsky, S. 377 ff.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Kambodscha und die Roten Khmer. Die Logik der Gewalt
Hochschule
Universität Passau
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V443936
ISBN (eBook)
9783668811669
ISBN (Buch)
9783668811676
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kambodscha, roten, khmer, logik, gewalt
Arbeit zitieren
Julius Bonaventura (Autor), 2018, Kambodscha und die Roten Khmer. Die Logik der Gewalt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/443936

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