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Allgemeine Psychologie. Lernen und Gedächtnis, Wahrnehmung, Emotionen, Motivation und Volition

Titre: Allgemeine Psychologie. Lernen und Gedächtnis, Wahrnehmung, Emotionen, Motivation und Volition

Résumé , 2017 , 33 Pages

Autor:in: Corinna Bauer (Auteur)

Psychologie - Généralités
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Lernzusammenfassung umfasst das Thema "Allgemeine Psychologie" in Stichpunkten und enthält die folgenden Inhalte: Lernen und Gedächtnis; Wahrnehmung; Emotionen; Motivation und Volition.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

I Lernen und Gedächtnis

Kapitel 1: Lernen

Kapitel 1.2 Entwicklung des Lernbegriffs

Kapitel 1.3 Der Behaviorismus

Kapitel 2: Klassische Konditionierung

Kapitel 3: Operante Konditionierung

3.1 Skinners Ansatz der operanten Konditionierung

Verstärkungs- und Bestrafungsprinzipien

3.4 Verstärkungspläne

3.5 Eigenschaften von Verstärkern

Abgrenzung der operanten und klassischen Konditionierung

3.7 Anwendung der operanten Konditionierung

Kapitel 4: Kognition und Lernen

4.3 Beobachtungslernen

4.4 Scheinbare Imitation

4.5 Anwendung des Modelllernens

II Wahrnehmung (Kapitel 1,2,6.2,6.3)

Kapitel 1: Physiologische Grundlage von Erleben und Verhalten

Kapitel 2: Wahrnehmung – Eine Einführung

2.2 Wahrnehmungsinterpretation und Wahrnehmungstäuschung

2.3 Untersuchung + Messung der Wahrnehmung

Kapitel 6.2 visuelle Aufmerksamkeit

Kapitel 6.3: Aufmerksamkeit und Leistung

6.2.1 Aufmerksamkeitssteuerung

III Emotionen

Kapitel 1 „Grundlagen“

Kapitel 2 „Entstehung und Auswirkungen von Emotionen“

2.1 Erklärungssätze von Emotionen

Kapitel 5 „Emotionstheorien“

5.4 Neuro- und psychophysiologische Ansätze

IV Motivation und Volition

Kapitel 2: Grundlagen und Perspektiven der Motivation

Kapitel 4 „Erregungstheorien“

4.1 Sensation Seeking

4.2 Wachstum/Überflussmotivation

4.3 Bedürfnishierarchie nach Maslow

Kapitel 5 „Soziale Lerntheorien und kognitive Ansätze“

5.3 Kognitive Theorie d. sozialen lernens: A. Bandura

5.4. Theorie der kognitiven Dissonanz nach L. Festinger

Kapitel 6 „Attributstheorien und attributionale Theorien“

Kapitel 7 „Gestaltpsychologischer Ansatz“

Kapitel 8 „Wert-Erwartungs-Theorien“

Kapitel 11 „Grundlegende Motive: Leistungs-, Anschluss- und Machtmotiv“

11.1 Leistungsmotivation

11.2 Anschlussmotiv

11.3 Machtmotiv

Kapitel 12 „Implizite und explizite Motive“

Kapitel 13 „Motivation und Volition im Verlauf der Handlung“

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit vermittelt ein fundiertes Verständnis psychologischer Kernbereiche, wobei der Fokus auf den Mechanismen von Lernen, Wahrnehmung, Emotion, Motivation und Volition liegt. Das Ziel ist es, theoretische Ansätze und deren praktische Relevanz durch strukturierte Definitionen, experimentelle Belege und klinische Anwendungen kritisch zu durchleuchten und miteinander in Bezug zu setzen.

  • Mechanismen des Lernens: Klassische und operante Konditionierung sowie Beobachtungslernen.
  • Physiologische und psychologische Grundlagen der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit.
  • Emotionstheorien und die Regulation emotionaler Zustände.
  • Motivationsmodelle: Leistungs-, Anschluss- und Machtmotive sowie Volition.
  • Die Interaktion von kognitiven Prozessen und Verhalten im Kontext von Lerntheorien.

Auszug aus dem Buch

Nennen Sie drei Methoden zur Bestimmung der „Absolutschwelle“ voneinander ab.

unterschiedlich starker Reize + Versuchsperson muss entscheiden ob Reiz wahrgenommen oder nicht

1) Grenzmethode: Absteigende/absteigende Reiz-Intensität

2) Konstanzmethode: zufällige Intensität

Reizdarbietung in zufälliger Reihenfolge

3) Herstellungsmethode: Schwellenwert: Mittelwert entdeckter Intensität

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1: Lernen: Behandelt die grundlegenden Definitionen des Lernens und dessen Abgrenzung zu anderen Prozessen wie Reflexen.

Kapitel 1.2 Entwicklung des Lernbegriffs: Erläutert die historischen Assoziationsgesetze und die Entwicklung des Lernbegriffs von Aristoteles bis zu frühen behavioristischen Ansätzen.

Kapitel 1.3 Der Behaviorismus: Fokussiert auf beobachtbares Verhalten und die Ablehnung mentaler Prozesse als zentrales Forschungsobjekt.

Kapitel 2: Klassische Konditionierung: Beschreibt den Prozess, bei dem ein neutraler Reiz durch Koppelung mit einem unkonditionierten Reiz eine konditionierte Reaktion auslöst.

Kapitel 3: Operante Konditionierung: Analysiert, wie Verhalten durch Konsequenzen (Verstärkung oder Bestrafung) geformt und aufrechterhalten wird.

3.1 Skinners Ansatz der operanten Konditionierung: Detaillierte Darstellung der Skinner-Box als Instrument zur Erforschung operanter Lernprozesse.

Verstärkungs- und Bestrafungsprinzipien: Differenzierung zwischen verschiedenen Konsequenzarten und deren Auswirkungen auf die Wahrscheinlichkeit eines Verhaltens.

3.4 Verstärkungspläne: Vergleich von kontinuierlicher und partieller Verstärkung sowie Quoten- und Intervallplänen.

3.5 Eigenschaften von Verstärkern: Unterscheidung zwischen primären und sekundären Verstärkern sowie dem Premack-Prinzip.

Abgrenzung der operanten und klassischen Konditionierung: Systematischer Vergleich der beiden Lernparadigmen hinsichtlich Erwerb, Löschung und Generalisierung.

3.7 Anwendung der operanten Konditionierung: Übertragung der Prinzipien auf Anreizsysteme und Techniken der Selbstkonditionierung.

Kapitel 4: Kognition und Lernen: Untersucht das Beobachtungslernen und die Rolle kognitiver Prozesse beim Lernen durch Modelle.

4.3 Beobachtungslernen: Erklärt das Lernen durch die Beobachtung anderer Personen und deren Konsequenzen (stellvertretendes Lernen).

4.4 Scheinbare Imitation: Differenzierung von echter Imitation und Phänomenen wie Ansteckung oder Reizverstärkung.

4.5 Anwendung des Modelllernens: Praktische Anwendungsfelder in der Therapie und im Bereich der sozialen Verhaltensformung.

Kapitel 1: Physiologische Grundlage von Erleben und Verhalten: Vermittelt Grundlagen über Neuronen, Synapsen und die Struktur des Nervensystems.

Kapitel 2: Wahrnehmung – Eine Einführung: Einführung in die sensorische Wahrnehmung und die Transduktion von Reizen.

2.2 Wahrnehmungsinterpretation und Wahrnehmungstäuschung: Beleuchtet kognitive Einflüsse auf die Wahrnehmung sowie auftretende Täuschungen.

2.3 Untersuchung + Messung der Wahrnehmung: Methoden zur Bestimmung von Absolut- und Unterschiedsschwellen.

Kapitel 6.2 visuelle Aufmerksamkeit: Fokus auf die selektive Aufnahme visueller Reize.

Kapitel 6.3: Aufmerksamkeit und Leistung: Zusammenhang zwischen Aufmerksamkeitskapazität und der Bewältigung komplexer Anforderungen.

6.2.1 Aufmerksamkeitssteuerung: Untersuchung der Mechanismen hinter willkürlicher und unwillkürlicher Aufmerksamkeitslenkung.

Kapitel 1 „Grundlagen“: Einführung in die Psychologie der Emotionen und deren Komponenten.

Kapitel 2 „Entstehung und Auswirkungen von Emotionen“: Betrachtung von Entstehungsmodellen und den funktionalen Aspekten emotionaler Prozesse.

2.1 Erklärungssätze von Emotionen: Diskussion kognitiver und behavioristischer Erklärungsansätze für emotionale Reaktionen.

Kapitel 5 „Emotionstheorien“: Zusammenfassung klassischer und moderner Theorien zur Entstehung und Verarbeitung von Emotionen.

5.4 Neuro- und psychophysiologische Ansätze: Untersuchung biologischer Korrelate emotionaler Zustände.

Kapitel 2: Grundlagen und Perspektiven der Motivation: Grundlegende Konzepte zielgerichteten Verhaltens.

Kapitel 4 „Erregungstheorien“: Analyse von Sensation Seeking und dem Streben nach optimalem Erregungsniveau.

4.1 Sensation Seeking: Persönlichkeitsmerkmal des Suchens nach intensiven Reizen.

4.2 Wachstum/Überflussmotivation: Unterscheidung zwischen Defizit- und Wachstumsmotiven.

4.3 Bedürfnishierarchie nach Maslow: Strukturierung menschlicher Motive in einer hierarchischen Pyramide.

Kapitel 5 „Soziale Lerntheorien und kognitive Ansätze“: Verknüpfung von Lernprozessen mit sozialen Faktoren und Kognitionen.

5.3 Kognitive Theorie d. sozialen lernens: A. Bandura: Konzept des reziproken Determinismus und der Selbstwirksamkeit.

5.4. Theorie der kognitiven Dissonanz nach L. Festinger: Mechanismen zur Reduktion widersprüchlicher Kognitionen.

Kapitel 6 „Attributstheorien und attributionale Theorien“: Prozesse der Ursachenzuschreibung für Handlungen.

Kapitel 7 „Gestaltpsychologischer Ansatz“: Untersuchung ganzheitlicher Wahrnehmungs- und Handlungsprozesse.

Kapitel 8 „Wert-Erwartungs-Theorien“: Modelle zur Vorhersage von Handlungen basierend auf Erwartungen und Zielwerten.

Kapitel 11 „Grundlegende Motive: Leistungs-, Anschluss- und Machtmotiv“: Analyse spezifischer Motivationssysteme.

11.1 Leistungsmotivation: Faktoren, die das Bestreben nach Erfolg und Kompetenz antreiben.

11.2 Anschlussmotiv: Soziale Komponente des Bedürfnisses nach Kontakt und Zugehörigkeit.

11.3 Machtmotiv: Erforschung des Verlangens nach Einflussnahme und Kontrolle.

Kapitel 12 „Implizite und explizite Motive“: Differenzierung zwischen unbewussten und bewusst gesteuerten Motiven.

Kapitel 13 „Motivation und Volition im Verlauf der Handlung“: Dynamik zwischen der Intention und der tatsächlichen Umsetzung des Verhaltens.

Schlüsselwörter

Lernen, Konditionierung, Behaviorismus, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Emotion, Motivation, Volition, Leistungsmotiv, Machtmotiv, Anschlussmotiv, Kognition, Selbstwirksamkeit, Verstärkung, Attribution

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine umfassende Übersicht über zentrale Themen der allgemeinen Psychologie, unterteilt in die Hauptbereiche Lernen, Wahrnehmung, Emotion sowie Motivation und Volition.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit deckt behavioristische und kognitive Lernmodelle, physiologische Grundlagen der Wahrnehmung, emotionale Prozesse und Theorien der Motivationspsychologie ab.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist die systematische Darstellung und Abgrenzung psychologischer Theorien, um ein fundiertes Verständnis menschlichen Verhaltens und Erlebens in unterschiedlichen Kontexten zu ermöglichen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf empirische Befunde aus experimentellen Studien, vergleicht theoretische Ansätze und nutzt Modellbildungen, um psychologische Phänomene erklärbar zu machen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert detailliert Konditionierungsprozesse, neurobiologische Wahrnehmungsmechanismen, Emotionstheorien sowie Konzepte zur Leistungs-, Anschluss- und Machtmotivation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Konditionierung, Wahrnehmungstäuschung, Selbstwirksamkeit, kognitive Dissonanz, Leistungs- und Machtmotivation sowie die Unterscheidung zwischen impliziten und expliziten Motiven.

Was unterscheidet bei Skinner die operante Konditionierung von der klassischen?

Während bei der klassischen Konditionierung zwei Reize gekoppelt werden, basiert die operante Konditionierung auf der Konsequenz, die auf ein gezeigtes Verhalten folgt (Verstärkung oder Bestrafung).

Wie definiert Bandura das Konzept des reziproken Determinismus?

Bandura beschreibt eine komplexe Wechselwirkung zwischen drei Komponenten: der Person (kognitive Faktoren), dem Verhalten und der Umwelt, die sich gegenseitig beeinflussen.

Was besagt die Theorie der kognitiven Dissonanz von Festinger?

Sie besagt, dass Menschen bestrebt sind, widersprüchliche Kognitionen (Dissonanz) zu vermeiden oder zu reduzieren, um einen Zustand inneren Gleichgewichts (Konsonanz) zu erreichen.

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Résumé des informations

Titre
Allgemeine Psychologie. Lernen und Gedächtnis, Wahrnehmung, Emotionen, Motivation und Volition
Auteur
Corinna Bauer (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
33
N° de catalogue
V444431
ISBN (ebook)
9783668815087
ISBN (Livre)
9783668815094
Langue
allemand
mots-clé
allgemeine psychologie lernen gedächtnis wahrnehmung emotionen motivation volition
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Corinna Bauer (Auteur), 2017, Allgemeine Psychologie. Lernen und Gedächtnis, Wahrnehmung, Emotionen, Motivation und Volition, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/444431
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Extrait de  33  pages
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