'Die Emancipation' - qualitativ inhaltsanalytische Untersuchung einer historischen österreichischen Frauenzeitschrift


Seminararbeit, 2003

44 Seiten, Note: Sehr gut


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Öffentlichkeit
2.1 Bürgerliche Öffentlichkeit
2.2 Öffentlichkeit und Massenmedien
2.3 Frauenöffentlichkeiten
2.4 Zeitgeschichte
2.5 Feministische Öffentlichkeit
2.6 Weibliche Bildung

3. Begriffsdefinition und Begriffsgeschichte der Emanzipation Feminismus
3.1 Feministische Kommunikations- und Medienwissenschaft

4. Frauenzeitschriften
4.1 Feministische Frauenzeitschriften
4.2 Geschichte der Frauenzeitschriften

5. Analyse der Zeitschrift “Die Emancipation”
5.1 Untersuchungsdesign
5.2 Analyse

6. Fazit

Literaturliste

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beruht auf der Methode der qualitativen Inhaltsanalyse, angewandt auf die Zeitschrift „Die Emancipation“. Die Zeitschrift mit dem Untertitel „Zeitschrift für Frauen“ wurde im Jahr 1875 von Hermann Feigl in Wien herausgegeben. Anhand ausgewählter Texte der Ausgaben 1 – 9 wird als zentrales Thema der bereits im Titel enthaltene Begriff der Emanzipation in der Bedeutung seiner Zeit untersucht. Daraus folgt die Beschäftigung mit den Geschlechterrollen und mit der Konstruktion von Geschlechteridentitäten – so wie sie insbesondere in der Interpretation der Leitartikel verstanden wird. Dies lässt weiters Rückschlüsse zu auf den geschichtlichen Kontext, die Zielgruppen der Zeitschrift und die angestrebten bzw. idealisierten „neuen“ Geschlechterrollen im Hinblick auf Erziehung und Bildung.

Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut: In den einleitenden Kapiteln soll ein geschichtlicher Hintergrund mit Betonung des Frauenlebens im ausgehenden 19. Jahrhundert gegeben werden. Dabei werden zentrale Themen wie Öffentlichkeit, Bildung und Medien (in diesem Fall: Frauenzeitschriften) behandelt. Ein weiterer Abschnitt ist der Einführung feministischer Theorien und der Genderforschung gewidmet, um die entsprechende Grundlage für die Erstellung der Forschungsfragen und den abschließenden analytischen Teil zu entwickeln.

2. Öffentlichkeit

Öffentlichkeit findet immer dann statt, wenn zwischen Menschen eine wechselseitige Wahrnehmbarkeit besteht, etwas ausgetauscht wird (Informationen, Signale), also ein Diskurs stattfindet. „Öffentlichkeit ist eine gesellschaftliche – mehr oder weniger abstrakte – Sphäre, die prinzipiell allen Menschen zugänglich ist.“[1]

Es gibt eine Vielzahl von Öffentlichkeiten, sie alle existieren durch Aufmerksamkeit, die auch Grundlage jeder Kommunikation ist.

2.1 Bürgerliche Öffentlichkeit

Mit dem Adjektiv „Öffentlichkeit“ wurden zunächst die repräsentativen Mächte (Kirche, Fürstentümer) bezeichnet. Ab dem 16. Jahrhundert galt „öffentlich“ als Synonym für staatlich. Der Begriff „Öffentlichkeit“ etablierte sich erst im 18. Jahrhundert im Bürgertum und wird „zum Schlagwort, das ein nationales Gemeinschaftsgefühl signalisiert, zur Vorstellung einer soziokulturellen Handlungseinheit und eines gesellschaftlichen Personenverbandes, […]“[2]

Anfang des 19. Jahrhunderts ist Öffentlichkeit auch untrennbar mit Freiheit (auch Volksfreiheit) verbunden, die sich gegen alles „Heimliche“ stellt. Nach der Aufklärung werden schließlich Gesellschaft und Staat allgemein als „Öffentlichkeit“ (öffentliches Leben) bezeichnet.

Öffentlichkeit verstehe ich demzufolge als jenen gesellschaftlichen Kommunikationsprozess, in dem durch die Thematisierung, Verallgemeinerung und Bewertung von Erfahrungen gesellschaftliche Wirklichkeitskonstruktionen entworfen und verhandelt werden.[3]

2.2 Öffentlichkeit und Massenmedien

Für das Bürgertum des 18. Jahrhunderts stand der Begriff „Öffentlichkeit“ in enger Verbindung zum Nachrichtenverkehr. Informationen wurden als Waren gehandelt, und die Presse gewann als „Nachrichtenpublikationsorgan“[4] an Bedeutung. Die Presse wurde zu einer Institution, die den öffentlichen Diskurs aufrechterhielt. Durch den Fortschritt wurden komplexere Strukturen geschaffen, die physische Anwesenheit der Mitglieder einer Öffentlichkeit war nicht mehr möglich, eine Instanz der Vermittlung wurde geschaffen: „Man weiß nicht, was andere wissen oder meinen, aber meint zu wissen, was andere meinen, was man meint.“[5]

Um eine Meinung bilden oder absichern zu können, ist es notwendig, sich an anderen Meinungen zu orientieren. Die Meinungen anderer werden in den Printmedien (generell in den Massenmedien) gespiegelt bzw. aufgezeigt. Massenmedien aber transportieren nicht nur Öffentlichkeit bzw. öffentliche Meinung, sondern sie erzeugen spezielle Öffentlichkeiten, indem sie „unwichtige Themen“ weglassen.

„Die öffentliche Meinung zerfällt in einen Ausdruck der individuellen und kollektiven Meinung, und in einen solchen, der von Medien verstärkt und verbreitet wird“[6]

Noelle-Neumann definiert öffentliche Meinung als „[...] Wertgeladene, insbesondere moralisch aufgeladene Meinungen und Verhaltensweisen [...]“[7]

Printmedien sind als Waren zu verstehen, und um diese Ware verkaufen zu können muss ein Journalist sich an „der“ öffentlichen Meinung orientieren, denn der Erfolg eine Massenmediums hängt von seinem Aufmerksamkeitswert ab. Aber nicht nur öffentlich relevante Themen sondern auch gut eingesetzte journalistische Darstellungsformen können den Aufmerksamkeitswert erhöhen.

2.3 Frauenöffentlichkeiten

Die Öffentlichkeit oder öffentliche Meinung gewann immer mehr an Bedeutung und Macht, sie repräsentierte die höchsten Einrichtungen des Staates und diesen selbst. In der Basis des Entstehens sollte eine Öffentlichkeit für alle zugänglich sein, dennoch wurden die „Armen“ (machtlose Bevölkerungsschichten) aufgrund ihrer sozialen Lage ausgegrenzt. Im 19. Jahrhundert betraf dies hauptsächlich die Arbeiterklasse. Bei den Frauen sah das anders aus: Frauen wurden grundsätzlich von den repräsentativen Öffentlichkeitsfeldern ausgeschlossen, und zwar aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Der Staat, also die Gesellschaft, folglich „die Öffentlichkeit“ konstruierten das „weibliche Geschlecht“ so unter anderem über ihre Nicht-Eignung für die Teilnahme an ebendieser.

Mitte des 19. Jahrhunderts vertrat der Volkskundler Wilhelm Heinrich Riehl die Meinung, dass der Staat aus Männern bestehe, die ausschließlich mit ebensolchen interagieren sollen. Frauen seien Teil der Familie, und würden durch diese definiert. Der Mann sei hingegen Repräsentant der Familie.[8]

Darin tritt auch das Gegensatzpaar öffentlich/männlich und privat/weiblich zutage, das den Frauen eine über den Mann eingeschränkte Öffentlichkeit zuweist. Dennoch gab es Frauenöffentlichkeiten und Zusammenkünfte, die zwar nicht offiziell und staatlich (z.B. Parlament) waren, jedoch Raum für Austausch boten, z.B. zu Themen wie Erziehung, Ernährung und Lebensgestaltung.

Ob es sich bei den hier stattfindenden Gesprächen jedoch um Öffentlichkeit handelt, wird nicht durch den Ort selber, sondern vielmehr dadurch bestimmt, ob den Gesprächsinhalten eine normgebende, moralsetzende und kulturbeeinflussende Wirkung zukommt.[9]

2.4 Zeitgeschichte

Durch die sich schneller verändernde Welt, die sich ändernden Produktionsverhältnisse und ganz allgemein den Forschritt der Wissenschaften, sowie die Entwicklung der Mitbestimmung sozial schlechter gestellter Klassen entstand ein Gefühl der Instabilität und Unsicherheit. Die Grundprinzipien der bürgerlichen Gesellschaft, die auf Freiheit, Chancengleichheit und Mündigkeit basierte, standen im krassen Widerspruch zur sozialen Ungleichheit zwischen den Geschlechtern. Die Verschärfung der Geschlechterdifferenz im soziokulturellen Bereich entstand durch die Spannung zwischen Tradition und Fortschritt. In der Zeit des Umbruchs Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Geschlechtszugehörigkeit immer wichtiger. „Frauen, lautete die Botschaft, gehörten einer anderen Welt an als Männer: der Welt der Liebe und Familie, der Kultur und Ästhetik. Frauen repräsentierten ein anderes Lebensprinzip, weshalb sie auch anders erzogen und gebildet werden sollten als Männer.“[10]

Die Geschlechterdifferenz, die wir in diesem Zusammenhang als Unterordnung und Ungleichheit der Frauen verstehen, gewann immer mehr an Bedeutung, die „natürliche Geschlechterordnung“ galt als Faktum, das durch alle Fortschritte und Wandlungen unbeeinflusst bleiben würde. Man war sehr darauf bedacht, Geschlechtsunterschiede festzuschreiben.

„Diese tradierte Geschlechter-Anthropologie erlebte gerade im ausgehenden 19. Jahrhundert eine neue Renaissance, an der sich besonders jene Berufsgruppen – Mediziner, Lehrer, Juristen – beteiligten, die von ihr unmittelbar profitierten.“[11]

In der Gesellschaftsorganisation ist der Geschlechtsbegriff eine wichtige Variable; über die Frau, das Weibliche fanden unzählige Diskurse statt, im Alltag ebenso wie in vielen wissenschaftlichen Disziplinen.

Besonders ‚die Frau’ und ‚das Weibliche’ setzten unerhörte Phantasien frei und entwickeln sich im 19. Jahrhundert zum Objekt intensiver, durchaus kontroverser Diskurse, an denen sich bildende Kunst und Dichtung ebenso beteiligen wie die Kulturgeschichte und – vor allem – die Medizin.[12]

Aufkommende Frauenbewegungen wurden massiv unterdrückt und kritisiert. Schon allein, dass öffentlich das Wort ergriffen wurde – also Rechte ausgeübt wurden, die eigentlich nur Männern zukamen –, wertete die männliche Öffentlichkeit als Machtverlust. Schlimmer noch, derart wurde die bürgerliche Gesellschaftsordnung in Frage gestellt und damit gefährdet. Das öffentliche Konstrukt der Arbeitsteilung und Platzzuteilung war bedroht.

2.5 Feministische Öffentlichkeit

Die Frauenbewegungen hatten ihre Grundlagen in der Revolution von 1848, die eigenen Frauenräume wurden durchbrochen, man trat an die Öffentlichkeit. Publizität war sehr wichtig, die ersten Frauenbewegungszeitschriften entstanden. Dies weitete sich im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts aus; niemand blieb vom „Virus“ des Feminismus, der Emanzipation verschont. „Ihr Kommunikationserfolg beruhte auch darauf, dass sie die ‚Frauenfrage’ mit allgemeinen gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen und kulturellen Problemen verknüpfte.“[13]

In dieser Zeit wurde stärker die Angleichung an den Mann und seine Seinswirklichkeit betont, wogegen der Kampf um Gleichberechtigung weniger wichtig genommen wurde.

2.6 Weibliche Bildung

In den Emanzipationsbestrebungen der „liberalen“ Frauenbewegung der bürgerlichen Frau Mitte des 19. Jahrhunderts war das Recht auf Bildung ein wesentlicher Punkt. Auch andere Gruppierungen wie die sozialistische und katholische Frauenbewegung erkannten den Wert der geistigen Bildung hinsichtlich angestrebter wirtschaftlicher Besserstellung und erweiterter Möglichkeiten. Die Frauenbildungsfrage stand in enger Verbindung mit der aktuellen politischen und zeitgeschichtlichen Entwicklung. Im 19. Jahrhundert verfestigte sich die Geschlechterdichotomie, die sich im Jahrhundert von Aufklärung und französischer Revolution verstärkt herausgebildet hatte. Die Teilung in „weiblich“ (innen) und „männlich“ (außen) wurde durch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung noch verstärkt, nicht zu vergessen die biologischen Geschlechtsmerkmale, die in den Mittelpunkt des Interesses rückten und zu stereotypen weiblichen Wesenszuschreibungen führten.

[…] von den ‚natürlichen’ Anlagen her sei die Rolle der Frau, ihr ‚Beruf’ klar definiert; ihre Aufgabe sei es, den Gatten zu erfreuen und sich ihm unterzuordnen, die Kinder zu erziehen, den Haushalt zu versorgen, gegebenenfalls die Dienstboten anzuleiten und zu kontrollieren. […] Für die ‚natürlichen Aufgaben’ als Hausfrau und Mutter sah man eine gewisse Bildung als notwendig an, warnte aber vor der ‚gelehrten’ Bildung.[14]

Die ersten Schulen für Mädchenbildung waren Klosterschulen; besonders sind hier die Ursulinen zu erwähnen, die schon im 18. Jahrhundert die Frauenbildung forcierten. Sie bemühten sich auch um höhere Ausbildungsformen, jedoch nur für das Bürgertum und den Adel.

Das Reichsvolksschulgesetz von 1869 führte zu einer Trennung von Kirche und Staat. Auch finanziell schlechter gestellten Kindern sollte Bildung zuteil werden können.

Damit begann in Österreich die Zeit der allgemeinen überkonfessionellen Volksschule, die allen Kindern eine gleiche und grundlegende Allgemeinbildung bieten sollte und die früheren Trivial- und Hauptschulen ersetzte. […] Die beiden Geschlechter wurden mit etwas unterschiedlichen Lehrplänen getrennt: Turnen gab es nur für die Buben, Handarbeiten nur für die Mädchen.[15]

In der Folge wurden Bildungsanstalten für Lehrer und Lehrerinnen ins Leben gerufen. Der Besuch solcher Anstalten war zur damaligen Zeit die einzige „höhere“ Bildungsmöglichkeit für Frauen.

Das ideale bürgerliche Frauenbild konnte in den ärmeren Schichten nicht in die Realität umgesetzt werden. Frauenarbeit wurde so zu einer Notwendigkeit. Die österreichische Frauenbewegung gründete 1866 einen Frauenerwerbsverein und setzte 1871 die Gründung einer „höheren Bildungsschule für Mädchen“ durch.[16]

Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts durften Frauen auch vereinzelt bzw. nur mit Erlaubnis der SchulJournalistitäten als Privatistinnen ein Knabengymnasium besuchen. Erst durch eine Ministerialverordnung vom 21.9.1878 wurden diese weiblichen Schülerinnen auch zur Reifeprüfung zugelassen. Der Studienzugang, dessen Berechtigung sich aus der Matura ja eigentlich ableitete, blieb ihnen aber dennoch verwehrt.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Druck auf die Gesellschaft immer größer, die Hochschule für Frauen zu öffnen. Das „Frauenstudium“ wurde zum großen Gesprächsthema in der Öffentlichkeit und es gab oft hitzige, vorwiegend von Männern geführte Debatten darüber. Besonders die medizinische Fakultät wehrte sich vehement gegen die Zugangsberechtigung für Studentinnen.

Der akademische Senat der Universität Wien spiegelte hiermit nur die weitverbreiteten Geschlechtertheorien wieder, daß nicht nur die intellektuelle Leistungsfähigkeit der Geschlechter, sondern auch ihre Charaktere völlig unterschiedlich seien […] und daß das gemeinsame Studium auch aus sittlichen Gründen abzulehnen sei.[17]

Weiters meinte man, dass die Frau für den Beruf ungeeignet wäre, weil sie dem Mann biologisch und physiologisch unterlegen sei. Während Frauen in der Schweiz schon um 1970 Medizin studieren konnten und dies auch österreichische Frauen um 1890 verstärkt in Anspruch nahmen, wurde die medizinische Fakultät der Universität Wien erst um 1900 für Frauen geöffnet. Das Medizinstudium war bei den Frauen sehr beliebt, weil es ein „Brotstudium“[18] war. Weiterhin wurde den Frauen das Studium allerdings gegenüber ihren männlichen Kollegen erschwert.

Die „Ärzteschwemme“ in Wien um die Jahrhundertwende war ein Grund dafür, dass Frauen von den Männern als Konkurrentinnen befürchtet wurden. Durchhaltevermögen und starker Wille der Frauen stellten eine „Bedrohung“ für die männlichen Studenten dar.

[...]


[1] Elsen, Thierry: (Sprach)Strategien in sogenannten Frauenzeitschriften. EMMA, Lisa, Laura und WIENERIN im Vergleich. (Diplomarbeit) Wien: April 2000; S.18

[2] Merten, Klaus, Siegfried J. Schmidt, Siegfried Weischenberg (Hrsg.): Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1994; S.197

[3] Klaus, Elisabeth: Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung. Zur Bedeutung der Frauen in den Massenmedien und im Journalismus. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1998; S.99

[4] Krainer, Larissa: Österreichische Frauenzeitschriften. Zwischen Kommerz und Alternativmedien. Klagenfurt: Drava Verlag, 1995; S.28

[5] Merten, Klaus, Siegfried J. Schmidt, Siegfried Weischenberg (Hrsg.): Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1994; S.202

[6] Rötzer, Florian: Aufmerksamkeit als Medium der Öffentlichkeit. In: Kommunikation, Medien, Macht. Rudolf Maresch und Niels Werber (Hrsg.), 1.Aufl., Frankfurt am Main: Surkamp, 1999; S.38

[7] Noelle-Neumann, Elisabeth, Winfried Schulz, Jürgen Wilke (Hrsg.): Publizistik Massenkommunikation. Fischer Lexikon. 5.akt. Aufl., Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1999; S.376

[8] Frevert, Ute: Mann und Weib und Weib und Mann. Geschlechter-Differenzen in der Moderne. München: Beck, 1995; S.61

[9] Klaus, Elisabeth: Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung. Zur Bedeutung der Frauen in den Massenmedien und im Journalismus. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1998; S.101

[10] Frevert, Ute: Mann und Weib und Weib und Mann. Geschlechter-Differenzen in der Moderne. München: Beck, 1995; S.157

[11] Frevert, Ute (Hrsg.): Die Zukunft der Geschlechterordnung. Diagnosen und Erwartungen an der Jahrhundertwende. In: Das neue Jahrhundert: Europäische Zeitdiagnosen und Zukunftsentwürfe um 1900. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 2000; S.159

[12] Ebda., S.56

[13] Ebda., S.182

[14] Simon, Gertrud: „Die tüchtige Hausfrau: gebildet aber nicht gelehrt“ Das bürgerliche Frauenbild als Erziehungsziel im 18. und 19. Jahrhundert. In: Geschichte der Frauenbildung und Mädchenerziehung in Österreich; Ilse Brehmer und Getrud Simon (Hrsg.), Graz: Leykam, 1997; S.41

[15] Simon, Gertrud: „Von Maria Theresia zu Eugenie Schwarzwald“ Mädchen- und Frauenbildung in Österreich zwischen 1774 und 1919 im Überblick. In: Geschichte der Frauenbildung und Mädchenerziehung in Österreich; Ilse Brehmer und Getrud Simon (Hrsg.), Graz: Leykam, 1997; S.180

[16] Beck, Erfriede: “Die Wienerin und ihre Zeit” Frauen- und Familienzeitschriften der 2. Hälfte des 19. Jhdts. als Zeitdokumente. (Dissertation) Wien: 1964; S.41

[17] Heinisch, Marianne. Erziehung und Volkswohl. In: Geschichte der Frauenbildung und Mädchenerziehung in Österreich. Ilse Brehmer und Getrud Simon (Hrsg.), Graz: Leykam, 1997; S.206

[18] Stipsits, Sonja: <<...so gibt es nichts Widerwärtigeres als ein die gesteckten Grenzen überschreitendes Mannweib.>> Die konstruierte Devianz –Argumente gegen das Frauenstudium und Analyse der Umstände, die 1900 dennoch zur Zulassung von Frauen zum Medizinstudium geführt haben. In: Töchter des Hippokrates. 100 Jahre akademische Ärztinnen in Österreich. Birgit Bolognese-Leuchtenmüller, Sinja Horn (Hrsg.), Wien: Pressestelle und Verl. der Österr. Ärztekammer, 2000; S.42

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten

Details

Titel
'Die Emancipation' - qualitativ inhaltsanalytische Untersuchung einer historischen österreichischen Frauenzeitschrift
Hochschule
Universität Wien  (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Kommunikationswissenschaftliches Seminar: Mädchen- und Frauenzeitschriften 18. – 20. Jahrhundert
Note
Sehr gut
Autor
Jahr
2003
Seiten
44
Katalognummer
V44498
ISBN (eBook)
9783638420860
ISBN (Buch)
9783638650878
Dateigröße
617 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Emancipation, Untersuchung, Frauenzeitschrift, Kommunikationswissenschaftliches, Seminar, Mädchen-, Frauenzeitschriften, Jahrhundert
Arbeit zitieren
Doris Ruckenstuhl (Autor), 2003, 'Die Emancipation' - qualitativ inhaltsanalytische Untersuchung einer historischen österreichischen Frauenzeitschrift, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44498

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