Bilder im schulischen Kontext. Wie könnte Bildkompetenz in Felder unterteilt werden?


Hausarbeit, 2018

11 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsannäherungen
2.1 Bild - Kompetenz - Bildkompetenz
2.2 Bildkompetenz und ״Visual Literacy"
2.3 Visuelles Denken

3. Hinführung
3.1 Modelle der Bildkompetenz
3.2 Bildkompetenz im Fach Bildende Kunst
3.2.1 Splitter der Visuellen Kommunikation
3.3 Bildkompetenz in weiteren Fächern

4. Felder der Bildkompetenz
4.1 Das Feld der Visualisierung
4.2 Das Feld der Interpretation
4.3 Das Feld der Imagination

5. Zusammenfassung und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bilder umgeben uns in steigender Quantität nicht nur im Internet, auf Werbeplakaten und im Museum, sondern auch in Schulbüchern, auf Tafeln in Klassenzimmern und im Kunstunterricht. So steigt auch die Anzahl der Aufgaben, die bildbezogen sind. Den Kunstpädagogen als ״Kennern" der Bilder kommt dabei eine tragende Rolle zu[1], denn die umfassende Befähigung zum reflektierten Umgang mit Bildern ist ein zentrales Anliegen im Bildungsplan für das Fach Bildende Kunst an Gymnasien des Bundeslandes Baden-Württemberg[2] und anderen Bundesländern und Schulformen. Bilder begegnen den Lernenden aber auch in jedem anderen Fach, das sich zur Informationsvermittlung eine über Sprache hinausgehende ästhetisch-syntaktische Dichte zunutze machen möchte. Die semantische Verarbeitung erfolgt dabei nicht nur in Leserichtung, sondern kann höchst individuell sein. Der folgende Text möchte sich zunächst einigen der Begrifflichkeiten rund um Bildkompetenz annähern, um dann genauer auf den oben genannten Lehrplan einzugehen. Nach einer fächerübergreifenden Betrachtung folgt dann der Versuch der Unterteilung der Bildkompetenz in verschiedene Felder, die sich durch den von den Bildern erforderten Reflexionsgrad oder auch durch die Ausprägung ihrer ästhetisch-gestalterischen und inhaltlichen Komponente abgrenzen - mit dem Ziel, einen Vorschlag zur Gliederung der Bildkompetenz im schulischen Rahmen zu machen, der keineswegs Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

2. Begriffsannäherungen

2.1 Bild - Kompetenz - Bildkompetenz

Der Bildungsplan 2016 des Landes Baden-Württemberg für Gymnasien stützt sich für das Fach Bildende Kunst auf einen weit gefassten Bildbegriff, er umfasst ״alle primär visuellen Erscheinungen, von Gemälden bis zu Filmen, vom Design bis zur Architektur, von der Mode bis zu interaktiven Medien, von der Performance bis zur Illustration, vom Städtebau bis zur Fotografie, von der Businessgrafik bis zur gestalteten Landschaft"[3]. Bilder seien demnach ״zwei- und dreidimensionale Objekte, Artefakte, visuell geprägte Informationen, Prozesse und Situationen visueller Erfahrung"[4]. Dieser Bildbegriff weitet den Inhalt des ״Kunsť'-Unterrichts und die Gegenstände der Kunstpädagogik auf alle Bilder aus, was die Fachbezeichnung ״Bildende Kunst" fragwürdig erscheinen lässt. Für diesen Text relevant sind folglich alle Bilder, mit denen Lernende im schulischen Bereich regelmäßig in Berührung kommen - u.a. Gemälde, Plastiken, Fotografien, Grafiken und Zeichnungen, Diagramme und Schemata, Illustrationen, Dokumentationen, Karikaturen, Tafelbilder oder abgedruckte und eingefärbte Aufnahmen eines Mikroskops.

״Kompetenz" meint nach einer geläufigen Definition die Fähigkeit, verschiedene Probleme durch kognitive Dispositionen [Verhaltensbereitschaften, L.H.] lösen zu können[5]. Kompetenzen werden also im Prozess des Lernens erworben und somit auch in der Schule - dabei beinhalten sie sowohl durch Wissen angereicherte Lösungsstrategien als auch deren gezeigte Anwendung (״Performanz").[6] Durch normierte Evaluation kann diese Performanz gemessen werden, Z.B. in der PISA-Studie. Dieser Normierung steht allerdings nach Hans Dieter Huber der Kern jedes künstlerischen Schaffens gegenüber, der das (teilweise) Loslösen von der ״Kultu ral ¡tat, Sozialität und Konventionalität der medialen Apparate"[7] erfordert, um ungenutzte (ästhetische) Zwischenfelder für die eigene imaginative praktische oder theoretische Anwendung zu finden. Dieses Loslösen ist nur schwer als Kompetenz zu vermitteln, sondern höchst individuell und ein Akt der Kreativität, dem auch in Form von Essays, Aufsätzen oder teilweise im Fach Musik Platz geboten wird. Im Gegensatz zu den praktischen Arbeiten lassen sich die sprachlichen Inhalte im Fach Bildende Kunst leichter ״messen".

Bildkompetenz beschreibe ״mehr das Einüben einer Fähigkeit, die verstehen lernt, wie Bilder sich zeigen und welcher zum Teil hochdifferenzierter Mittel sie sich dabei bedienen. Unter den Voraussetzungen von Nicht-Sprachlichkeit kann dieses Einüben einer Fähigkeit, jenes Wie zu verstehen, sich gleichermaßen auf eine Tätigkeit des Denkens und des Mächens beziehen"[8]. ״״Visuelle Kompetenz" dagegen meint eher die rezeptive, d.h. die erlebnishafte, analysierende und deutliche Auseinandersetzung mit visuellen Gestaltungen unter Einbeziehung der räumlichen und haptischen Erfahrung, während der Begriff ״Bildkompetenz" auch den produktiv-gestalterischen Aspekt einbezieht."[9] Somit ist die Visuelle Kompetenz im schulischen Zusammenhang als untergeordneter Teilaspekt der Bildkompetenz zu betrachten und wird durch die Begrifflichkeiten der Reflexion und Rezeption substituiert, welche im weiteren Verlauf des Textes erläutert werden (in einem größeren und hier nicht relevanten Kontext könnte ״Visuelle Kompetenz" auch den reflektierten Umgang mit allen Wahrnehmungen des Seh-Sinns meinen, in Erweiterung zum Bereich der Bilder).

2.2 Bildkompetenz und ״Visual Literacy"

״Visual Literacy" ist ein von ״Literacy" (der Lese- und Schreibfähigkeit) abgeleiteter Begriff, der übertragen die Rezeption (״lesen") und Produktion (״schreiben") von Bildern und Zeichen abseits der Sprache meint[10]. Der Terminus hat keine deutsche Entsprechung, sodass er synonym[11] oder aber dem Begriff der Bildkompetenz untergeordnet verwendet werden kann - dabei können die Kompetenzdimensionen der Reflexion und Präsentation als Erweiterung des Dualismus von Rezeption und Produktion gesehen werden und komplettieren den Bedeutungshorizont der Bildkompetenz im Lehrplan.[12] Diesen umfassenderen Begriff der Bildkompetenz nutzt auch der vorliegende Text.

2.3 Visuelles Denken

Visuelles Denken ist eine Komponente im praxisbezogenen Aspekt der Bildkompetenz - Diese Komponente beschreibt die ״Fähigkeit, Informationen jeglicher Art in Bilder, Grafiken oder andere Formen zu übertragen"[13]. Damit wird sie zum Gegenstand aller Fächer, in denen ein Lerninhalt nicht nur sprachlich, sondern auch visuell-gestalterisch wiedergegeben werden soll, also etwa in Form von Diagrammen, Schaubildern oder Mindmaps. Diese Visualisierungen werden zumeist auf das Ziel der Eindeutigkeit hin erstellt, um beim Erfassen einen Vorteil gegenüber der Sprache zu erlangen. Im Fach Bildende Kunst könnte der Akt des Übertragens eigener und fremder Gedanken, Informationen und ästhetischer Vorstellungen auf eine Bild-Arbeit als Visuelles Denken bezeichnet werden. Dabei kann der Erschaffende mehrere Abstraktionsebenen überspringen, von der Sprache und den inneren Worten hin zu mehrdeutigen Bildkomponenten, denen in ihrer Komplexität keine Grenzen gesetzt sind.

3. Hinführung

3.1 Modelle der Bildkompetenz

Roland Posner versuchte 2003, die Bildkompetenz mit zehn ״Ebenen" in ihre theoretische Bestandteile aufzugliedern. Die perzeptuelle Kompetenz ermöglicht dabei die Wahrnehmung eines Bildes (״Farb-Form-Konfiguration"[14] ), die plastische Kompetenz das Erkennen von Körpern im Raum. Die signitive Kompetenz erlaubt das Identifizieren von Zeichen als Referenz auf Gegenstände, während die syntaktische Kompetenz das Ordnen der Bildsegmente meint. Die Erlangung dieser Kompetenzen (was vor Schuleintritt geschehen dürfte) führt zur piktoraién Kompetenz, die das Erkennen des Sujets des Bildes ermöglicht; die referentielle Kompetenz meint dagegen das Erkennen bekannter Personen oder Situationen. Die exemplifikationale Kompetenz soll weiterführend erreichen, das Bild in seinem Stil und seiner Stimmung zu erfassen, dagegen soll die funktionale Kompetenz die Aufgabe oder den kommunikativen Aspekt eines Bildes entschlüsseln. Hier sei angemerkt, dass nicht jedes Bild eine Funktion erfüllen muss und gerade darin eine Besonderheit von künstlerischen Bildern liegt. Darauffolgend erläutert Posner die pragmatische Kompetenz, die es dem Rezipienten erlaubt, ein Bild situationsgebunden korrekt zu interpretieren, etwa eine Karikatur. Abschließend bleibt die modale Kompetenz, die die Unterscheidung von real oder fiktional zu verstehenden Bildinhalten ermöglicht.[15] Interessant und entwicklungsfähig im schulischen Kontext sind vor allem die exemplifikationale (weil die ästhetische Auseinandersetzung hier wichtig wird), funktionale (wegen der Funktion, die fast alle nicht-künstlerischen Bilder im schulischen Zusammenhang erfüllen) und die pragmatische (aufgrund der intellektuellen Leistung, ein Bild isoliert richtig interpretieren zu können) Kompetenz. Ein weiteres Modell der Bildkompetenz soll im nächsten Punkt erwähnt werden.

3.2 Bildkompetenz im Fach Bildende Kunst

Für das Fach Bildende Kunst unterteilt der eingangs erwähnte Lehrplan die Bildkompetenz in vier ״prozessbezogene Kompetenzen"[16]. Der Produktion von Bildern werden die verhandelnden Bereiche der Rezeption, Reflexion und Präsentation zur Seite gestellt. Als zentraler Aspekt des Kunstunterrichts beinhaltet die Produktion u.a.: Das Kennenlernen und Verwenden von Techniken und Materialien; Experimentierfreude und Ausdauerbereitschaft sowie das Entwickeln eigener Projekte. Das Visuelle Denken kann unter dem Aspekt der Produktion subsumiert werden. Die Rezeption umfasst dagegen u.a. folgende Kompetenzen: Sich durch Sprache mit der eigenen Wahrnehmung fremder oder selbstproduzierter Bilder kritisch befassen zu können; die Einflüsse der Medien auf den Rezipienten und jene anderer Zeiten und Kulturen auf Bilder zu erkennen; aber auch die Entwicklung ästhetischer Wertschätzung. Die Reflexion beinhaltet sowohl den methodischen, sprachlichen Umgang mit Bildern als auch die bildhafte Herangehensweise an Fragestellungen, was wiederum ins Feld des Visuellen Denkens führt. Im Bereich der Präsentation schließlich sollen die Lernenden verschiedene Formen des Vorstellens ihrer Projekte oder Bilder kennenlernen.[17]

3.2.1 Splitter der Visuellen Kommunikation

Heino Möller als Mitglied der ״Ad-hoc-Gruppe Visuelle Kommunikation in Frankfurt" in den frühen 1970er Jahren befürwortete den (später missglückten) Austausch des ״Kunstunterrichts" durch das Fach Visuelle Kommunikation, das alle visuellen Wahrnehmungen, insbesondere die Medien ohne Betrachtung der künstlerischen Gestaltung thematisieren sollte.[18] Diese (zu einseitige) Zielsetzung mit dem Wunsch nach einem Misstrauensverhältnis gegenüber medialen Einflüssen lässt sich zurückführen bis zum Begriff der Kuiturindustrie bzw. der Kultur als Ware von Adorno und Horkheimer, die die Kunst in ihrer Instrumentalisierung und Kommerzialisierung u.a. im Dritten Reich als unter dem Begriff der ״Reklame" subsumiert sahen[19]. Als Splitter der Visuellen Kommunikation im bereits erwähnten Lehrplan für das Fach Bildende Kunst findet sich die Kompetenz des Erkennens der ״medial geprägten Aneignung von Wirklichkeit [...] und [...] de[s] Einflusses] der medialen Welt auf die persönliche Geschmacks- und Urteilsbildung"[20]. Diese Zielsetzung ist eher beiläufig platziert und verweist dennoch darauf, dass die Medienkompetenz in ihren bildnerischen Aspekten ein Teil des Fachs Bildende Kunst sein sollte. Kombiniert mit anderen Zielsetzungen der Rezeption ist die ästhetisch-künstlerische Wertschätzung in Abgrenzung zur Position Heino Möllers aber auch für mediale Inhalte in diesem Fach wichtig. Der Terminus ״Kunstunterricht" bleibt also relevant, denn die Inhalte abseits der als Kunst anerkannten Bilder bleiben im Lehrplan eine Randerscheinung und werden zudem auf ihre künstlerischen Aspekte hin untersucht.

[...]


[1] Peez, Georg: Kunstunterrlcht heute - und morgen auch. Argumente und Konzepte im Überblick. In: Schulmagazin 5-10. Impulse für kreativen Unterricht, Hf. 7/8, 2007, s. 5-8

[2] Vgl. K.u.u. (Hrsg.): Bildungsplan 2016 Gymnasium. Bildende Kunst - Profilfach. In: Kultus und Unterricht. Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Hf. 40, 2016, s. 6f

[3] Grosser, Sabine; Preuss, Rudolf; Wagner, Ernst: Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung. KMK/BMZ, Bonn 2016, s. 176

[4] KMK (Hrsg.): Einheitliche Prüfungsanforderungen In der Abiturprüfung Bildende Kunst. KMK, Bonn 2005, s. 4

[5] Vgl. Weinert, Franz: Vergleichende Leistungsmessung In Schulen - Eine umstrittene Selbstverständlichkeit. Beltz Verlag, Welnhelm/Basel 2001, s. 27f

[6] Vgl. Meyer, Hilbert: Leitfaden Unterrlchtsvorbereltung. Cornelsen Scriptor Verlag, Berlin 2007, s. 147

[7] Huber, Hans Dieter: ״Kein Bild, kein Ton? - Wir kommen schon" - Visuelle Kompetenz Im Medlenzeltalter. In: Sachs-Hombach, Klaus (Hrsg.): Was Ist Blldkompetenz? - Studien zur Bildwissenschaft. Wiesbaden 2003, s. 184

[8] Meulen, Nicolaj van der: Bildkompetenz an der Kreuzung von visueller Kommunikation und Bildtheorie. Unerledigte Anfragen an den Kunstunterricht. In: Zeitschrift für Pädagogik, Jg. 56, Hf. 6, 2010, s. 826

[9] Bering, Kunibert; Niehoff, Rolf: Blldkompetenz - Eine kunstdidaktische Perspektive. Athena Verlag, Oberhausen 2014, s. 9

[10] Vgl. Wagner, Ernst: Bildkompetenz - visual Literacy. Kunstpädagogische Theorie- und Lehrplanentwicklungen Im deutschen und europäischen Diskurs. Auf: Kulturelle Bildung Online, 2018, https://www.kubl-onllne.de/artlkel/blldkompetenz-vlsual-llteracy-kunstpaedagoglsche-theorle- lehrplanentwlcklungen-deutschen (Abruf 24.09.2018)

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. K.u.u. (Hrsg.): Bildungsplan 2016 Gymnasium. Bildende Kunst Profilfach. In: Kultus und Unterricht. Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Hf. 40, 2016, s. 6f

[13] Wafl, Sammy; Wlrtz, Markus: Vlsuallslerungskompetenz In Deutsch und Mathematik aus Sicht von Expertinnen und Experten der Lehr-/Lernforschung und Fachdidaktik. In: Zeitschrift für Interpretative Schul- und Unterrichtsforschung, Nr. 4, Hf. 1, 2015, s. 122

[14] Posner, Roland: Ebenen der Bildkompetenz. In: In: Sachs-Hombach, Klaus (Hrsg.): Was Ist Bildkompetenz? - Studien zur Bildwissenschaft. Wiesbaden 2003, s. 20f

[15] Vgl. ebd.

[16] Vgl. K.u.u. (Hrsg.): Bildungsplan 2016 Gymnasium. Bildende Kunst Profilfach. In: Kultus und Unterricht. Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Hf. 40, 2016, s. 11f

[17] Vgl. K.u.u. (Hrsg.): Bildungsplan 2016 Gymnasium. Bildende Kunst Profilfach. In: Kultus und Unterricht. Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Hf. 40, 2016, s. 11 f

[18] Vgl. Möller, Heino: Gegen den Kunstunterricht. Versuche zur Neuorientierung. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 1971, s. 23

[19] Vgl. Horkheimer, Max; Adorno, Theodor w.: Dialektik der Aufklärung - Philosophische Fragmente, Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 2006, s. 170f

[20] K.U.U. (Hrsg.): Blldungsplan 2016 Gymnasium. Bildende Kunst Profilfach. In: Kultus und Unterricht. Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Hf. 40, 2016, s. 11

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Details

Titel
Bilder im schulischen Kontext. Wie könnte Bildkompetenz in Felder unterteilt werden?
Hochschule
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
11
Katalognummer
V445067
ISBN (eBook)
9783668819726
ISBN (Buch)
9783668819733
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bild, schule, schulisch, bilder, bildkompetenz, kompetenz, bildwissenschaft, kunst, kunstpädagogik, imagination, feld, felder, visualisierung, interpretation, kunstunterricht
Arbeit zitieren
Lucas Herr (Autor), 2018, Bilder im schulischen Kontext. Wie könnte Bildkompetenz in Felder unterteilt werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/445067

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