Erscheinungsformen und Funktionen von Adjektiven in Beschreibungen für Weinsorten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

19 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Teil
2.1 Definition
2.2 Unterschiedliche Verwendungen des Adjektivs
2.2.1 Die attributive Verwendung
2.2.2 Die prädikative Verwendung
2.2.3 Die adverbiale Verwendung
2.3 Adjektive in Werbetexten

3. Empirischer Teil
3.1 Analyse von Weinkatalogen im Hinblick auf die Verwendung von Adjektiven
3.2 Erscheinungsformen und Funktionen der Adjektive
3.2.1 Weinmayer
3.2.2 Vinos: Das Beste aus Spanien
3.2.3 Bremer Weinkolleg
3.3 Auswertung der Weinkataloge

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mit dem Wandel der Gesellschaft hat auch die deutsche Sprache eine Reihe von Veränderungen durchgemacht. Vor allem im Hinblick auf Adjektive wird erkennbar, welch eine Entwicklung sie zurückgelegt haben. Ob zuhause beim Fernsehen, oder an einer Bushaltestelle beklebt mit Werbeplakaten, fast täglich begegnet man neuen Adjektiven, die beispielsweise aus einem Wein den genussvollsten Wein aller Zeiten machen. Auf Beispiele wie diese bezieht sich folglich die vorliegende Arbeit.

Genauer handelt sie von der syntaktischen Analyse der Adjektive in Weinbeschreibungen, die unterteilt in einen theoretischen und einen empirischen Teil ist. Hierfür soll im theoretischen Teil bzw. Kapitel 2 das Grundlagenwissen wie die Definition und die Gesetzmäßigkeiten zur Verwendung von den syntaktischen Funktionen von Adjektiven behandelt werden. Im weiteren Verlauf wird die Analyse der Sprache in Werbungen im Allgemeinen vorgenommen. Der empirische Teil (Kapitel 3) befasst sich mit den drei Weinkatalogen Weinmayer, Vinos und Bremer Weinkolleg, und untersucht sie auf die prototypischen Verwendungsweisen von Adjektiven hin, die im Unterkapitel 3.3 ausgewertet werden. Im abschließenden Teil der Arbeit (Kapitel 4) soll folglich ein Fazit gezogen werden.

Mit Hilfe dieser Analyse sollen die These, dass der Gebrauch der attributiven Verwendung der Adjektive in Weinbeschreibungen quantitativ überwiegt, entweder be- oder entkräftet werden. Des Weiteren soll die Fragestellung, wie die drei prototypischen adjektivischen Verwendungen gebildet werden und welche Regeln zum Gebrauch beachtet werden müssen, erläutert werden, mit dem Ziel, sprachliche Muster zu entdecken.

2. Theoretischer Teil

2.1 Definition

In der deutschen Terminologie gibt es verschiedenste Bezeichnungen für das Wort Adjektiv, wie beispielsweise das „Wiewort“, dem man bereits im Grundschulalter gegenübergestellt wird. Nicht umsonst wird dieser Ausdruck verwendet, denn das Adjektivs übernimmt die Funktion, die Eigenschaft von Personen, Gegenständen, Sachverhalte und Vorgänge darzustellen. Historisch betrachtet gilt die Benennung „Adjektiv“ laut Eichinger (2007, 144) als Übersetzung des griechischen Begriffs „Epitheton“. Im Allgemeinen liegen drei Bestimmungskriterien der Adjektive vor. Diese sind die morphologische, die semantische und die syntaktische Bestimmung. Letztere wird in Kapitel zwei detaillierter beschrieben.

Das morphologische Bestimmungskriterium zeichnet sich dadurch aus, dass Adjektive deklinierbar sind. Das heißt, dass das Wort nach Genus, Numerus und Kasus des nachgestellten Substantivs angepasst werden kann. Des Weiteren lassen sich Adjektive durch ihre Komparationsfähigkeit charakterisieren, von denen es insgesamt drei Steigerungsstufen gibt, nämlich das „Positiv“, „Komparativ“ und „Superlativ“ (vgl. Eichinger 2007, 151f.). Hierbei bildet das Positiv die Grundform, der Komparativ den ersten und das Superlativ den zweiten Steigerungsgrad. Die spezifische Endung des Komparativs ist das „-er“, wohingegen sich das Wort im Superlativ in der Regel aus der Präposition „am“ und dem Adjektiv mit der Endung „-sten“ zusammensetzt. Ein Beispiel hierfür wäre das Adjektiv „groß – größer – am größten“. Neben der Komparation von Adjektiven spielt ebenfalls die starke und schwache Flexion eine entscheidende Rolle für das morphologische Bestimmungskriterium, das in Kapitel 2.2.1 näher erläutert wird.

Aus der semantischen Perspektive werden Adjektive grundsätzlich in zwei Kategorien unterteilt. Diese sind zum einen relative und zum anderen absolute Adjektive. Allerdings gibt es weitere semantische Klassifizierungen dieser Wortart, die jedoch nicht berücksichtigt werden, da die Arbeit sich vielmehr auf die syntaktischen Funktionen fokussiert. Nach Hentschel und Weydt (2013, 186) handelt es sich bei relativen Adjektive um die, die einem Objekt in Bezug auf ein anderes eine Qualität zuschreiben. Absolute Adjektive hingegen brauchen kein Bezugsobjekt, da ihre Qualität nicht im Vergleich mit einem anderen Objekt ausgedrückt wird, sondern ihnen allein zugesprochen werden.

Die syntaktische Definition handelt über die drei verschiedenen Verwendungsweisen von Adjektiven, auf die sich die gesamte vorliegende Arbeit konzentriert. Daher werden diese in den folgenden Kapiteln detaillierter dargestellt. Neben den syntaktischen Verwendungsweisen spielt jedoch ebenfalls die Unterscheidung zwischen Adjektiv und Partizip eine entscheidende Rolle. Denn laut Boettcher sind Partizipien Verben, die in der gleichen syntaktischen Funktion wie Adjektive benutzt werden. In dieser Verwendung gelten die Partizipien als syntaktische Adjektive, die flektierbar, aber nicht komparierbar sind. Sie können höchstens mit komparierten Satzgliedern wie beispielsweise „öfter“ gesteigert werden. (vgl. Boettcher 2009, 128f.) Ein Beispiel zur Veranschaulichung lautet: „Das Kind ging weinend ins Bett“, in dem das syntaktische Adjektiv das Wort „weinend“ ist. Grundsätzlich können Partizipien als Adjektive in allen drei syntaktischen Funktionen, also attributiv, prädikativ oder adverbial, erscheinen.

2.2 Unterschiedliche Verwendungen des Adjektivs

Aus syntaktischer Sicht verfügt die deutsche Sprache prinzipiell über drei prototypische Verwendungsweisen von Adjektiven und übernehmen im Allgemeinen die Funktion Personen, Gegenstände, Sachverhalte und Vorgänge zu beschreiben. Diese sind die attributive, prädikative und adverbiale Verwendung, wobei nach Eichinger (2007, 170) die attributive Verwendung als die zentrale Verwendung des Adjektivs gilt. In der Regel werden attributive Adjektive flektiert, anders als der prädikative und adverbiale Gebrauch, bei dem die unflektierte Stammform benutzt wird. Nichtsdestotrotz gibt es Ausnahmen bei den attributiven Adjektiven, in denen das Adjektiv in unflektierter Form auftreten kann. Diese werden im folgenden Unterkapitel genauer dargestellt. Das Kapitel der adverbialen Verwendung jedoch beschränkt sich auf die Regelmäßigkeiten, da für eine detailliertere Erläuterung die Analyse der Syntax des Adverbs unvermeidlich ist, was den Rahmen dieser Arbeit überschreiten würde. In den folgenden Unterkapiteln soll die in der Einleitung erwähnte Fragestellung, wie die Bildung der drei prototypischen Verwendungen der Adjektive aussieht und welche Regeln beachtet werden müssen, geklärt werden.

2.2.1 Die attributive Verwendung

Im Allgemeinen sind attributive Adjektive Wörter, die, anders als beispielsweise in romanische Sprachen, in der Regel im Vorfeld der Nominalphrase, also zwischen einem Artikel und dem Kern der Nominalphrase, stehen und nach Eichinger (2007, 170) als die zentrale Verwendung der Wortart Adjektive gelten. In diesem Zusammenhang sind attributiv verwendete Adjektive stets nach Genus, Numerus und Kasus des Substantivs flektiert, wobei es ebenfalls bei der Flexion zwei Unterscheidungen gibt (vgl. Hentschel/Weydt 2013, 188).

Eine von dieser Unterscheidung ist die starke Flexion. Diese kommt vor, wenn innerhalb einer Nominalphrase vor dem Adjektiv kein Determinativum oder ein unbestimmter Artikel steht (vgl. Eichinger 2007, 157). Infolgedessen verändert sich die Endung des Adjektivs nach dem Genus, Numerus und Kasus des Substantivs. Ein Beispiel hierfür ist „sanfter Sommer-Genuss“. Dem Adjektiv „sanft“ wird die Endung -er hinzugefügt, was eine typische Endung der starken Flexion von Adjektiven ist. Weitere Flexionsendungen sind -em, -es, -e etc (vgl. Eichinger, 2007, 145).

Die schwache Flexion hingegen wird verwendet, wenn dem attributiven Adjektiv ein Artikel oder ein Demonstrativpronomen hervorgeht, das eine Flexionsendung aufweist. Das Eigenschaftswort ist schwach flektiert, da es nicht dem Substantiv angeglichen wird. Das genannte Beispiel könnte in Form einer schwachen Flexion folgendermaßen aussehen „der sanfte Sommer-Genuss“. Es wird erkennbar, dass die Endung des Artikels an das Substantiv angepasst wird und eine starke Flexionsendung des Artikels oder Pronomens vorliegt (vgl. Hentschel/Weydt 2013, 194f.).

Es gibt jedoch auch Fälle, in denen das Adjektivattribut in unflektierter Form vorkommt. Hierzu gehören die von Ortsnamen abgeleitete Adjektive, z.B. „Kölner Dom“, wobei das vorangestellte Adjektiv aufgrund des etymologischen Prinzips großgeschrieben wird, damit die Herkunft noch erkennbar bleibt, Farbbezeichnungen, wie „rosa“, „lila“, „orange“ etc., feste Wendungen, beispielsweise „Russisch Brot“ und besonders auch Adjektive in Werbungen, wie z.B. „Irisch Moos“. Ferner gibt es in Bezug auf die Werbung die Ausnahme, dass das attributive Adjektiv untypischerweise hinter dem Substantiv erscheinen kann (Hentschel/Weydt 2013, 188f.). Allerdings kann die Flexion nur in vorangestellter Form eintreten, hinter dem Substantiv bleibt es in seiner unflektierten Stammform (vgl. Eichinger 2007, 157).

2.2.2 Die prädikative Verwendung

Das prädikative Adjektiv wird ebenso wie die adverbiale Verwendung in der unflektierten Stammform benutzt. Gebildet wird diese Verwendung gemeinsam mit den Kopulaverben „sein“, „werden“ und „bleiben“, um den verbalen Kern zu modifizieren (vgl. Eichinger 2007, 158). Außerdem können prädikative Adjektive als Ergänzung zu anderen Verben dienen, die dieselbe Bedeutung aufweisen wie die Kopulaverben „sein“, „werden“ und „bleiben“, z.B. „vorkommen“ (vgl. Boettcher, 2009, 118).

In Anlehnung an Wolfgang Motsch (1964, 19) gibt es einige Fälle, in denen das prädikative Adjektiv ebenfalls in attributiver Stellung vorkommen kann. Aus diesem Grund gilt es zwischen den sowohl prädikativ, als auch attributiv verwendbaren Adjektiven und den ausschließlich prädikativen Adjektiven zu unterscheiden.

Prädikative Adjektive, die die attributive Stellung erlauben, sind Wörter, die sich nicht auf Vorgänge beziehen können. Das heißt also, dass solche Wörter auf Personen, Gegenstände oder Sachverhalte Bezug nehmen müssen, um prädikativ oder attributiv gebraucht zu werden. Es handelt sich hierbei um Wörter wie „quadratisch“, „grün“, „feucht“ etc (vgl. Boettcher 2009, 120).

Die Anzahl der nur prädikativ verwendbaren Wörtern hingegen ist verhältnismäßig gering. Während die Adjektive der anderen syntaktischen Verwendungen als reguläre Adjektive angesehen werden, werden die ausschließlich prädikativ verwendbare Wörter von einigen Sprachwissenschaftlern zu der Klasse der Adkopula gezählt. In Anlehnung an Boettcher (2009, 120) handelt es sich hierbei um Lexemgruppen, die eng an die Kopulaverben gebunden sind. Einige Beispiele für Adkopula sind „quitt“, „pleite“, „schade“ und „leid“. Anhand dieser Beispiele wird sichtbar, dass diese Wörter ausnahmslos immer ein Kopulaverb brauchen, um genutzt werden zu können. Im Fall von „pleite“ könnte man sagen „Die Firma ist pleite“, aber man könnte keineswegs den Satz zu folgender attributiven Stellung umformen „Die pleite Firma“. Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen liegt nach Boettcher darin, dass es das Wort „pleite“ ebenfalls als Nomen gibt, was die adjektivische Verwendung erschwert (vgl. Boettcher 2009, 120).

2.2.3 Die adverbiale Verwendung

Ebenso wie die prädikative Verwendung werden auch adverbiale Adjektive in der unflektierten Stammform gebraucht. Die Flexionslosigkeit in beiden Verwendungen macht jedoch die Unterscheidung dieser syntaktischen Funktionen grundsätzlich schwierig. Ein Versuch der Unterscheidung liegt folglich darin, sich auf die Bildung der Adjektivverwendungen zu fokussieren. Demzufolge werden Adjektivadverbien mit allen Verben – abgesehen von den Kopulaverben „sein“, „werden“ und „bleiben“, mit denen die prädikativen Adjektive verwendet werden – gebildet. Die Hauptfunktion des adverbialen Adjektivs besteht darin, das jeweilige Prädikat, bzw. seine Bestimmung der Art und Weise, zu spezifizieren, oder genauer gesagt einen Vorgang zu charakterisieren (vgl. Boettcher 2009, 118).

Bei der Definition der adverbialen Verwendung ist der Erläuterung des Unterschieds zwischen Adverbien und Adjektivadverbien notwendig. Denn während Adjektive deklinierbar sind, sind es Adverbien nicht, weshalb sie ein vorangestelltes Attribut nicht gestatten. Ein Beispiel hierfür ist das von Hentschel und Weydt (2013, 190): „Er singt gern à *Das gerne Singen“. Nichtsdestotrotz fungiert das Adjektiv syntaktisch als Adverb (vgl. Motsch 1964, 56), bzw. sie ergänzen sich gegenseitig, denn es gibt Stellen in Sätzen, in denen das Adjektiv aus syntaktischen Gründen nicht benutzt werden kann. Solche Stellen werden von Adverbien ersetzt, die aus Adjektiven abgeleitet wurden. Beispielsweise wird „möglich“ zu „möglicherweise“ umformuliert. Ebenso ist es umgekehrt, anstelle von Adverbien werden Adjektive genutzt (vgl. Boettcher 2009, 119).

Eine weitere Gemeinsamkeit des Adjektivadverbs mit dem prädikativen Adjektiv liegt darin, dass einige adverbiale Adjektive ebenfalls in attributiver Stellung erscheinen können. Dieser Fall wird als Attribuierung bezeichnet und geschieht durch die Nominalisierung von Verbalphrasen (vgl. Motsch 1964, 57f.). So wird der Beispielsatz in adverbialer Verwendung „Das Kind schreit laut“ umgeformt zu „Das laute Schreien des Kindes“.

Wichtig zu erwähnen ist ebenfalls, dass es keine Adjektive gibt, die ausschließlich adverbial gebraucht werden können. Ebenso ist es mit Adjektiven dieser Verwendung, die nicht adverbial und gleichzeitig prädikativ genutzt werden können. Adjektivadverbien können also nur in adverbiale und attributiver Form vorkommen, wobei die Anzahl der sowohl adverbial, als auch attributiv verwendbaren Adjektive gering ist (vgl. Boettcher 2009, 120).

2.3 Adjektive in Werbetexten

Heutzutage sind Werbung ein fester Bestandteil unseres Alltags. Ob Reklame in Form von Printwerbungen in Zeitungen und Zeitschriften, oder in digitaler Form im Fernsehen und Internet, trifft man nahezu überall auf Marketing. Aufgrund dessen, dass Werbeanzeigen immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist es aus linguistischer Sicht wichtig, die Sprache der Werbung zu untersuchen. Das folgende Kapitel bezieht sich genauer auf die Bedeutung der Adjektive in Werbetexten.

In Anlehnung an Römer (1974, 77-81) ist die meist benutzte Wortart in Anzeigen das Substantiv. Das liegt vor allem daran, dass die derzeitigen Werbungen besonders zum Nominalstil tendieren. Nach Janich (2010, 150-151) jedoch liegt die Bevorzugung des Substantivs nicht allein am Nominalstil, sondern daran, dass das Nomen die Funktion der Referenz vertritt und somit lediglich diese Wortart Bezug auf Personen, Sachverhalte und Objekte, folglich auch Produkte, nehmen kann.

Den zweiten Platz der meist benutzten Wortart in Werbungen nimmt das Adjektiv ein. Der Grund dafür liegt vor allem darin, dass das Adjektiv eine wertende Funktion hat. Es dient in erster Linie dazu, Produkten besondere Eigenschaften zuzuschreiben und gilt im Allgemeinen als schmückendes Beiwort. Die Analyse von Römer, in der sie 50 Anzeigen verschiedenster Branchen untersucht hat, hat ergeben, dass die zweite meist benutzte Wortart in Verbindung mit dem Substantiv vor allem in attributiver Form erscheint. Zusammengefasst in Prozentangaben ergibt dies rund 29,2 Prozent (vgl. Römer 1974, 78). Man kann also sagen, dass in Werbetexten in häufiger Frequenz auf Adjektive zurückgegriffen wird, um schlichtweg um die Produkte und Dienstleistungen zu beschmücken.

[...]

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Details

Titel
Erscheinungsformen und Funktionen von Adjektiven in Beschreibungen für Weinsorten
Hochschule
Universität Paderborn  (Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar Adjektive
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V445127
ISBN (eBook)
9783668819542
ISBN (Buch)
9783668819559
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Adjektive, Wein, Erscheinungsform, Funktion, Weinbeschreibung, Adjektiv, Analyse, empirisch, attributiv, prädikativ, adverbial, Syntax, Deutsch, Germanistik, Hausarbeit, Wort, Lexik, Semantik
Arbeit zitieren
Rabia Dogan (Autor), 2018, Erscheinungsformen und Funktionen von Adjektiven in Beschreibungen für Weinsorten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/445127

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