Aufbau eines Instrumentariums zur Optimierung und Kontrolle von effizientem Personaleinsatz in Kommissionierbereichen


Praktikumsbericht / -arbeit, 2004

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Abkürzungsverzeichnis

2. Das Unternehmen
2.1 Historie Standort Wolfsburg

3. Das Industial Engineering
3.1 Organigramm
3.2 Allgemeine Ziele
3.3 Zielverfolgung und Korrekturmaßnahmen
3.4 Aufgaben von Industrial Engineering
3.4 Aufgaben und Arbeitsinhalte der Komponentenfertigung

4. Meine Aufgabenbereiche
4.1 Allgemein

5. Vorstellung der durchgeführten Projekte
5.1 Projekt der PWL/P
5.1.1 Ist-Zustand
5.1.2 Soll Konzept
5.2 Projekt des Logistikzentrums
5.2.1 Ziel
5.2.2 Eigene Interpretation der Zielsetzung
5.2.3 Systembeschreibung
5.2.4 Quantifizierung der Parameter der Matrix

6. Schlussfolgerung bezüglich des Praktikumeinsatzes
6.1 VW als Großunternehmen
6.2 Arbeit beim Industrial Engineering
6.3 Theorie und Praxis
6.4 Bewertung der Arbeit

Anhang 1

Anhang 2

Eidesstattliche Erklärung

1. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Das Unternehmen

2.1 Historie Standort Wolfsburg

1934 übergibt Ferdinand Porsche der Reichsregierung ein „Exposé betreffend den Bau eines Volkswagen“. Ein Jahr später fährt der erste Prototyp des späteren Käfers aus eigener Kraft. 1938 war die Grundsteinlegung für das Werk Wob. Mit der Produktion des 11 916 519-ten Käfers wurde 1974 die Käfer-Fertigung im Stammwerk Wolfsburg beendet.

Danach begann die Golf-Epoche. Der Golf gibt durch seinen Erfolg einer ganzen Fahrzeug-Klasse seinen Namen: „die Golf-Klasse“. Am 25. Juni 2002 ist in Wolfsburg der

21 517 415-te Golf vom Band gelaufen. Mit diesem Rekordfahrzeug überholte die Produktion des Golfs die des legendären Käfers. Der Golf ist somit das meistgebaute Modell des Volkswagen Konzerns.

VW als Stammhauskonzern übernimmt alle strategischen und operativen Leitungsfunktionen. Des Weiteren beinhaltet der VW-Konzern noch rechtlich selbständige Konzerngesellschaften, die an der strategischen Ausrichtung der Konzernstrategie indirekt am Kerngeschäft beteiligt sind. Zu den gesamten 19 Konzerngesellschaften zählen unter anderem: Gedas GmbH, Auto 5000 GmbH, AUTOSTADT, Volkswagen Transport, VW Bank usw.

Zu den Konzernmarken gehört AUDI AG, Bentley, Skoda, Seat und VW-Nutzfahrzeuge.

3. Das Industial Engineering

3.1 Organigramm

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2 Allgemeine Ziele

Das Industrial Engineering leistet einen Beitrag zur Erfüllung der Zielvereinbarungsprozesse im Werk Wolfsburg, insbesondere hinsichtlich der Reduzierung der Kosten, Steigerung der Qualität sowie des Lieferservices und der Motivation der MA. Durch die Entwicklung, Einführung und Umsetzung neuer Formen der Arbeitsorganisation sollen der Standort Wolfsburg nachhaltig gesichert und Wettbewerbsvorteile erzielt werden.

Vorgegebene Termine und Ziele zu Produktivität und Fertigungszeiten sind einzuhalten.

Der Empfänger der Arbeitsergebnisse wird als interner Kunde betrachtet, auf dessen Probleme und Wünsche im Sinne des Kundenprinzips eingegangen wird.

Die Qualitätsziele des IE leiten sich aus der „Qualitätspolitik im Volkswagen Konzern“ ab.

3.3 Zielverfolgung und Korrekturmaßnahmen

Die Zielverfolgung wird anhand von prozess- und ergebnisorientierten Kennzahlen durchgeführt. Die Entwicklung von Kennzahlen wird in verschiedenen Berichtssystemen dokumentiert und gemäß festgelegtem Verteilerschlüssel veröffentlicht.

Beispiel: Bericht zur Arbeitsproduktivität, Bericht zur verbrauchten Zeit

Bei Abweichungen vom Soll (gemäß Zielsetzungen) werden die Ursachen analysiert und soweit deren Beseitigung in den eigenen Zuständigkeitsbereich fällt, umgehend abgestellt. Die Vermittlung des Sachstandes erfolgt in direkten Gesprächen mit den Mitarbeitern.

Fällt die Beseitigung der Ursachen in den Zuständigkeitsbereich einer oder mehrerer anderer organisatorischer Einheiten, so werden diese in den regelmäßig stattfindenden Managementrunden zur Korrektur der Abweichungen aufgefordert.

Industrial Engineering wirkt in jeder Phase des Produktzykluses.

Die Strategie besteht darin, alle Aktivitäten dahingehend auszurichten, um folgende Ziele zu erreichen:

- produktionsgerechte Produktgestaltung
- Planung und Realisierung robuster Prozesse
- durchgängige Prozesssteuerung zur Kostensenkung
- prozessorientierte Anpassungen der Aufbauorganisation

3.4 Aufgaben von Industrial Engineering

Unter IE wird die Untersuchung und Gestaltung von Arbeitsabläufen verstanden. Durch die Anwendung eines breiten, in der Praxis erprobten Spektrums von Methode, wird der Einsatz von

- Personal
- Arbeitsmitteln und Arbeitsabläufe so kombiniert, dass ein gewünschtes Ergebnis bzgl.:
- Qualität,
- Menge und
- Termin unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und sozialer Zielsetzung erreicht wird.

Die Fertigung und der indirekte Bereich sind die Kunden vom IE, auf deren Wünsche und Probleme die IE-Abteilung eingeht.

Aufgabe des IE ist es, gemäß den dokumentierten Unternehmenszielen, entsprechende Vorhaben der Fertigungsorganisation zu realisieren und die entsprechenden Aufbau- und Ablauforganisationen festzulegen.

Angestrebt ist die Weiterentwicklung der bestehenden Kernkompetenz des Industrial Engineering zu einer umfassenden Prozessberatungskompetenz für alle erforderlichen Prozesse innerhalb des Werkmanagement, die einen Beitrag zur Erreichung der vereinbarten Ziele leisten.

3.4 Aufgaben und Arbeitsinhalte der Komponentenfertigung

Schwerpunkte sind:

- Arbeitskräftebedarfsermittlung > Punkteplan
- Leistungserfassung und -abrechnung
- Kreditierung und Berichtswesen
- Einführung und Umsetzung von neuen Arbeitsstrukturen und Ablauforganisationen
- Teamorganisation
- Visualisierung von Zielen und Ergebnissen
- Neue Arbeitszeitmodelle
- Moderation und Umsetzung arbeitsorganisatorischer Maßnahmen im Rahmen von KVP
- Mitwirkung bei Kapazitätsermittlungen
- Erstellung von Fertigungsunterlagen
- Fertigungskoordination und -verwaltung
- Mitwirkung bei Qualifizierungsplanungen
- Planung und Umsetzung von Ratiovorhaben
- Leistungsabstimmung (Taktungen)
- Entgeltdifferenzierung / Ideenmanagement

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Aufbau eines Instrumentariums zur Optimierung und Kontrolle von effizientem Personaleinsatz in Kommissionierbereichen
Hochschule
Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
25
Katalognummer
V44562
ISBN (eBook)
9783638421362
Dateigröße
595 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aufbau, Instrumentariums, Optimierung, Kontrolle, Personaleinsatz, Kommissionierbereichen
Arbeit zitieren
Matthias Hintze (Autor), 2004, Aufbau eines Instrumentariums zur Optimierung und Kontrolle von effizientem Personaleinsatz in Kommissionierbereichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44562

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