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Aufbau eines Instrumentariums zur Optimierung und Kontrolle von effizientem Personaleinsatz in Kommissionierbereichen

Title: Aufbau eines Instrumentariums zur Optimierung und Kontrolle von effizientem Personaleinsatz in Kommissionierbereichen

Internship Report , 2004 , 25 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Matthias Hintze (Author)

Engineering - Industrial Engineering and Management
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1934 übergibt Ferdinand Porsche der Reichsregierung ein „Exposé betreffend den Bau eines Volkswagen“. Ein Jahr später fährt der erste Prototyp des späteren Käfers aus eigener Kraft. 1938 war die Grundsteinlegung für das Werk Wob. Mit der Produktion des 11 916 519-ten Käfers wurde 1974 die Käfer-Fertigung im Stammwerk Wolfsburg beendet.
Danach begann die Golf-Epoche. Der Golf gibt durch seinen Erfolg einer ganzen Fahrzeug-Klasse seinen Namen: „die Golf-Klasse“. Am 25. Juni 2002 ist in Wolfsburg der
21 517 415-te Golf vom Band gelaufen. Mit diesem Rekordfahrzeug überholte die Produktion des Golfs die des legendären Käfers. Der Golf ist somit das meistgebaute Modell des Volkswagen Konzerns.

VW als Stammhauskonzern übernimmt alle strategischen und operativen Leitungsfunktionen. Des Weiteren beinhaltet der VW-Konzern noch rechtlich selbständige Konzerngesellschaften, die an der strategischen Ausrichtung der Konzernstrategie indirekt am Kerngeschäft beteiligt sind. Zu den gesamten 19 Konzerngesellschaften zählen unter anderem: Gedas GmbH, Auto 5000 GmbH, AUTOSTADT, Volkswagen Transport, VW Bank usw.
Zu den Konzernmarken gehört AUDI AG, Bentley, Skoda, Seat und VW-Nutzfahrzeuge.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

2. Das Unternehmen

2.1 Historie Standort Wolfsburg

3. Das Industial Engineering

3.1 Organigramm

3.2 Allgemeine Ziele

3.3 Zielverfolgung und Korrekturmaßnahmen

3.4 Aufgaben von Industrial Engineering

3.4 Aufgaben und Arbeitsinhalte der Komponentenfertigung

5. Meine Aufgabenbereiche

5.1 Allgemein

6. Vorstellung der durchgeführten Projekte

6.1 Projekt der PWL/P

6.1.1 Ist-Zustand

6.1.2 Soll Konzept

6.2 Projekt des Logistikzentrums

6.2.1 Ziel

6.2.2 Eigene Interpretation der Zielsetzung

6.2.3 Systembeschreibung

6.2.4 Quantifizierung der Parameter der Matrix

7. Schlussfolgerung bezüglich des Praktikumeinsatzes

7.1 VW als Großunternehmen

7.2 Arbeit beim Industrial Engineering

7.3 Theorie und Praxis

7.4 Bewertung der Arbeit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Ziel dieses Praktikumsberichts ist die Dokumentation und Analyse von Optimierungsprozessen im Bereich des Industrial Engineering und der Logistik bei Volkswagen in Wolfsburg. Der Schwerpunkt liegt auf der quantitativen Untersuchung von Arbeitsabläufen sowie der Entwicklung von Steuerungsinstrumenten zur effizienten Personaleinsatzplanung.

  • Analyse von Arbeitsabläufen in der Produktionssteuerung und Kommissionierung
  • Quantifizierung von Prozessparametern zur Kapazitäts- und Personalplanung
  • Entwicklung von mathematisch basierten Bewertungsmatrizen für logistische Systeme
  • Vergleich von zentralen und dezentralen Organisationsstrukturen
  • Anwendung von MTM-Methoden zur Zeitermittlung in der Fertigung
  • Optimierung der Systemauslastung durch logistische Pufferstrategien

Auszug aus dem Buch

6.2.4 Quantifizierung der Parameter der Matrix

Die Kernaufgabe des Projektes beinhaltete eine umfangreiche Datenermittelung, um das Projektziel zu erreichen. Hierbei wurden viele Rahmenbedingungen betrachtet und in das Berechnungsmodell integriert. Im Weiteren verlauf werde ich nur auf die Wichtigsten eingehen, da dies sonst den Rahmen des Praktikumsberichtes überschreiten würde.

Bestimmend bei der Definierung der Entkoppelungsmöglichkeiten sind: 1. Vorlauf an Schreibungen: Voraussetzung für den Aufbau eines Puffers ist die Information. Die Information in Form einer Schreibung geht ein, wenn das Fzg über den M1 - Punkt läuft. Dieser M1 - Punkt befindet sich in der Wertschöpfungskette hinter der Lackierung. Alle Kommissionierbereiche haben unterschiedliche Verbauorte, hinter dem M1 – Punkt in der Wertschöpfungskette. Hierbei muss festgestellt werden, ob der Vorlauf an Schreibungen ausreicht, um die Montage über einen gewissen Zeitraum zu versorgen. Aus diesem Grund ist der erste Kommissionierbereich, der vom Fzg. nach dem M1 - Punkt angefahren wird, ausschlaggebend für diesen Faktor. Der Kommissionierbereich Fensterheber hat mit 198 Fzg. den geringsten Vorlauf und demnach die geringste Puffermöglichkeit.

Dieses Kriterium 1 lässt sich so wie folgt definieren: Anzahl der Schreibungen > Zeitlücke x min : Takt (min /Fzg).

Zusammenfassung der Kapitel

2. Das Unternehmen: Dieses Kapitel gibt einen historischen Überblick über den Standort Wolfsburg und erläutert die Konzernstruktur der Volkswagen AG.

3. Das Industial Engineering: Hier werden die organisatorische Einbettung, die Zielsetzungen sowie die Aufgabenfelder des Industrial Engineering innerhalb des VW-Werkes dargestellt.

5. Meine Aufgabenbereiche: Der Autor beschreibt sein Tätigkeitsfeld im Großraumbüro der PWI/K und erläutert die im Praktikum eigenständig bearbeiteten Projekte.

6. Vorstellung der durchgeführten Projekte: Dieses Kernkapitel analysiert detailliert die Optimierung der Produktionssteuerung sowie die Entwicklung einer dynamischen Bewertungsmatrix für das Logistikzentrum.

7. Schlussfolgerung bezüglich des Praktikumeinsatzes: Der Autor reflektiert seine Erfahrungen im Großkonzern, bewertet die Arbeit im Industrial Engineering und vergleicht theoretische Studieninhalte mit der betrieblichen Praxis.

Schlüsselwörter

Volkswagen, Industrial Engineering, Logistik, Produktionssteuerung, Kommissionierung, Prozessoptimierung, Arbeitsorganisation, Zeitwirtschaft, MTM, Personaleinsatzplanung, Kapazitätsplanung, Pufferstrategie, Kennzahlen, Wertschöpfungskette, Materialfluss.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert einen Praktikumseinsatz bei Volkswagen in Wolfsburg mit Fokus auf die Optimierung logistischer und produktionstechnischer Abläufe.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Prozessanalyse in der Produktionssteuerung, die Gestaltung von Kommissioniersystemen und die Optimierung der Personaleinsatzplanung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel war die Entwicklung messbarer Instrumente, wie einer dynamischen Bewertungsmatrix, um die Effizienz zu steigern und den Personalbedarf in Kommissionierbereichen optimal zu steuern.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Es werden MTM-Zeitstudien, statistische Normalverteilungsanalysen, Kostenvergleichsrechnungen und Nutzwertanalysen zur Entscheidungsfindung angewendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Produktionssteuerung (Projekt PWL/P) und die Entwicklung einer dynamischen Matrix für das Logistikzentrum (Halle 55).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Industrial Engineering, Logistik, Produktionssteuerung, Kommissionierung, Zeitwirtschaft, MTM und Prozessoptimierung.

Wie wurde die Effizienz der Kommissionierbereiche bewertet?

Dies erfolgte durch eine Matrix, die den Vorlauf an Aufträgen, die Bearbeitungszeiten und die Kapazitätsflexibilität in Beziehung zum Takt der Montagelinien setzt.

Welche Erkenntnisse bringt der Vergleich zwischen zentraler und dezentraler Struktur?

Der Variantenvergleich zeigt, dass trotz theoretischer Vorteile einer Dezentralisierung, die zentrale Struktur aufgrund der Bündelung von Fachwissen („Know-how“) oft effizienter bleibt.

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Details

Title
Aufbau eines Instrumentariums zur Optimierung und Kontrolle von effizientem Personaleinsatz in Kommissionierbereichen
College
University of Applied Sciences Wildau
Grade
1,3
Author
Matthias Hintze (Author)
Publication Year
2004
Pages
25
Catalog Number
V44562
ISBN (eBook)
9783638421362
Language
German
Tags
Aufbau Instrumentariums Optimierung Kontrolle Personaleinsatz Kommissionierbereichen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Matthias Hintze (Author), 2004, Aufbau eines Instrumentariums zur Optimierung und Kontrolle von effizientem Personaleinsatz in Kommissionierbereichen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44562
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