Öko-Management. Wie wichtig ist es für den Erfolg des Hotelbetriebes?


Hausarbeit, 2017

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriff „Öko-Management“

3 Auswirkungen des Hotelbetriebes auf die Umwelt

4 Instrumente und Maßnahmen des Öko-Managements
4.1 Bau und Gestaltung des Hauses
4.2 Restaurantbereich
4.3 Küche und Kühlraum
4.4 Sanitärbereich
4.5 Gästezimmer
4.6 Lobby und Rezeption

5 Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung des Öko-Managements
5.1 Best Western Premier Hotel Victoria in Freiburg
5.2 Dorint Kongress Hotel in Mannheim
5.3 Creativhotel Luise in Erlangen

6 Eingrenzende Faktoren des Öko-Managements
6.1 Kosten
6.2 Arbeitsüberlastung des Hoteliers
6.3 Standpunkt und Verhalten der Mitarbeiter und Gäste

7 Öko-Managementsysteme

8 Notwendigkeit des Öko-Managements

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Umweltbelastungen durch Hotelübernachtungen im Vergleich zum Pro-Kopf-Verbrauch im Haushalt

Abbildung 2: Vergleich der Eigenschaften von Glühbirnen und LED-Lampen

Abbildung 3: Verteilung der Energienutzung im Hotel

Abbildung 4: Verteilung des Abfallsaufkommens im Gastronomiebereich

Abbildung 5: Vergleich einer herkömmlicher und wassersparender Dusche

Abbildung 6: Einsparung der Ressourcen durch Öko-Management gegenüber einem durchschnittlichen 3-Sterne Hotel

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit soll die Bedeutung des Öko-Managements im Hotelbetrieb verdeutlichen und aufzeigen, wie wichtig Umweltmanagement für den Erfolg des Betriebes ist. Zuerst wird der Begriff "Öko-Management" erklärt und die Auswirkungen des Hotels auf die Umwelt dargestellt. Im darauffolgenden Abschnitt geht es um verschiedene Maßnahmen und Instrumente, die die Umwelteinflüsse so gering wie möglich halten. Die folgenden Beispiele unterstreichen die Einfachheit der Umsetzung und die Auswirkungen dieser. Am Ende der Arbeit wird auf die Notwendigkeit des Öko-Managements eingegangen.

Touristen können bei der Buchung ihres Urlaubes zwischen einer Vielzahl von angebotenen Hotels wählen. Somit muss sich der Hotelbetrieb durch ein einzigartiges und unvergleichbares Produkt von der großen Masse abheben. Der Hotelier muss eine Nische im Business finden und eine klare Position im Hotelmarkt beziehen, denn nur mit dieser Nischenpolitik ist langfristiger Erfolg erzielbar. Laut Maximiliana Schürrle von der SchmidPreissler International Strategy Consultants GmbH (2005) handelt es sich bei einer Nischenpolitik um „eine Profilierungspolitik, deren Dreh – und Angelpunkt die Qualität ist. Die Nische trennt das Ungewöhnliche vom Gewöhnlichen.“ Indem der Hotellier sich von alten Strukturen löst und die inneren Stärken des Hotels mit dem gesellschaftlichen Trend verknüpft, kann er eine bestimmte Zielgruppe ansprechen. Dadurch können auch bestimmte Angebote oder Dienstleistungen wegfallen, die weder zu den Ansprüchen dieser Zielgruppe, noch zu dem Image des Hotels passt. Da die Zielgruppe der umweltbewusst denkenden Touristen deutlich angestiegen ist, bietet Ökomanagement dem Hotelbetrieb eine Chance zur erfolgreichen Etablierung im Markt.

2 Begriff „Öko-Management“

Nachhaltigkeit wird im Tourismus großgeschrieben und stellt sicher, dass die Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt werden, ohne die Ressourcen für die nachfolgenden Generation so stark einzuschränken, dass diese ihre Bedürfnisse nicht mehr erfüllen kann. (vgl. International Institute for Sustainable Development, 2016). So ist auch in der Hotellerie das Ressourcenmanagement von großer Bedeutung. Ziel des nachhaltigen Managements oder auch Öko-Management genannt ist es, die Belastung der Umwelt so gering wie möglich zu halten.

Umweltmanagement stellt sicher, dass ein einzelner Hotelbetrieb keine größeren Umweltbelastungen verursacht, als die Summe der Gäste in ihrem eigenen Haushalt verbrauchen würde. Dadurch entsteht ein Gleichgewicht zwischen Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung. Das Umweltmanagement muss in allen Organisationsebenen einer Firma integriert werden. Nach dem St. Galler-Management Modell, kann man die Organisation in drei Ebenen untergliedern.

Die normative Ebene befasst sich mit grundlegenden Konzepten, Einstellungen und Normen und stellt die langfristigen Ziele dar. Im Bereich Öko-Management werden demzufolge ökologische Normen etabliert, die sich im Leitbild des Unternehmens widerspiegeln und in der Unternehmenspolitik in Erscheinung treten.

Die strategische Ebene beschreibt die Vorgehensweise die im normativen Management getroffenen Entscheidungen umzusetzen. Es werden Strategien zur wettbewerbsorientierten Gestaltung entwickelt.

Die Umsetzung dieser Strategien findet in der dritten, der operativen Organisationsebene statt.

In der Realität herrscht aber immer noch ein größerer Pro-Kopf-Verbrauch an Ressourcen im Hotel. Die Gäste verhalten sich oftmals nicht sehr ökologisch, indem sie z. B. nicht auf den Wasser- und /oder Energieverbrauch achten.

Abbildung eins veranschaulicht dieses Verhalten.

Abbildung 1: Umweltbelastungen durch Hotelübernachtungen im Vergleich zum Pro-Kopf-Verbrauch im Haushalt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Henschel, K. (2001) S. 422

Der produzierte Abfall im Hotelbetrieb liegt pro Übernachtung bei bis zu 4 kg mehr, als im eigenen Haushalt anfällt. Auch der Wasser und Energieverbrauch übersteigt bei weitem den täglichen Pro-Kopf-Verbrauch im Haushalt. Pro Übernachtung wird mit bis zu 245 l Wasserverbrauch gerechnet, wobei im Haushalt maximal 130 l verbraucht werden.

3 Auswirkungen des Hotelbetriebes auf die Umwelt

Hotels wirken sich von allen Wirtschaftsgebäuden am meisten auf die Umwelt aus. Durch verschiedenste Prozesse in dem Betrieb, aber auch durch zahlreiche Aktivitäten der Gäste werden verschiedene Bereiche der Umwelt belastet. Drei wichtige Aspekte sind Wasserverbrauch, Landschafts-und Luftverschmutzung.

Bedingt durch die Prozesse: Kochen, Waschen, Sanitär stellt der Wasserverbrauch einen wichtigen Faktor im Hotel dar und belastet die Umwelt enorm.

Die Landschaft wird einerseits durch die ablaufenden Prozesse des Hotels und anderseits durch die Hotelgäste außerhalb beeinträchtigt. Das Hotelunternehmen produziert eine große Menge an Abfall. Dieses Abfallaufkommen ist besonders abhängig von dem Standard des Hotels, dem Logis- und Food&Beverage Bereich und der Saisonalität des Hotelstandortes. First Class Hotels präsentieren so z. B. im Frühstücksbuffet mehr Auswahl und größere Mengen, als 1-Sterne Hotels. Standorte, die vom Massentourismus geprägt sind, haben durch die große Anzahl an Gästen ein höheres Abfallaufkommen.

Die Luftverschmutzung, die z. B. durch die Heizungsanlage des Hotels oder die Anreise der Gäste mit dem Auto und Flugzeug verursacht wird, bedeutet eine massive Belastung der Umweltaspekte. Doch wie kann man den Problemen entgegenwirken ohne die Qualität des Hotels bzw. des Hotelaufenthaltes einzuschränken?

4 Instrumente und Maßnahmen des Öko-Managements

Es gibt unterschiedliche Investitionen und Maßnahmen die getroffen werden können, um nachhaltiger in den Hotelbetrieben zu handeln. Kriterien sind hierfür besonders die ökologische Bedeutsamkeit sowie ökonomische Vertretbarkeit. Es sollte ein ausgewogenes Kosten-Nutzen-Verhältnis entstehen, ohne die Aufenthaltsqualität der Gäste einzuschränken. Die Maßnahmen müssen schnell umsetzbar sein und sich in der Praxis bewähren.

Das Hotel kann man in unterschiedliche Bereiche einteilen, wie z.B. den Restaurantbereich, die Küche, Sanitärbereich, Gästeraum, Flur und Lobby sowie Kühlung und Waschraum. Doch bevor ich genauer auf die verschiedenen Abteilungen eingehe, möchte ich darauf hinweisen, dass schon vor der Innengestaltung des Hotelbetriebs bei dem Bau einiges beachtet werden kann, um die Umwelt zu schonen.

4.1 Bau und Gestaltung des Hauses

Wenn bei einem Neubau die aktuellen ökologischen Standards und Richtlinien eingehalten werden, kann man für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur sorgen:

- Bau unter Berücksichtigung des Energiestandards eines Niedrigenergiehauses
- Neubau in die Umgebung integrieren (z. B. Bungalows, keine Hochhäuser)
- Bau aus Materialien, die in der Umgebung wachsen
- keine oder wenig Bäume beim Neubau fällen
- Energiegewinnung aus Sonne und/oder Wind
- Einbau einer Sonnenschutzverglasung
- Einbau von Holzfußböden oder anderen Naturmaterialien

Die Gestaltung des Hotels kann beim Neubau berücksichtigt, aber auch später nachgerüstet werden, so dass auch hier viel für die Umwelt und deren Ressourcen getan werden kann, wie z. B.:

- Einsetzen von Außenlichtwärme und damit Anpassung an den Wärme- und Kälteaustausch (Einbau von Markisen, Fensterläden und Wärmeschutzverglasung)
- Einsatz von Solaranlagen (zur Warmwasseraufbereitung und zur Unterstützung der Heizung)
- Einbau von Regelungssensoren
- Einbau von Bewegungsmeldern
- Einsatz von LED- und Energiesparlampen

4.2 Restaurantbereich

Im Restaurantbereich ergeben sich viele Möglichkeiten für die Umsetzung eines ökologischen Managements:

- Einbau einer Raumlüftungsanlage. Diese reguliert die Frischluftzufuhr. Außerdem müssen die Fenster nicht geöffnet werden und eine mögliche Lärmbelästigung kann vermieden werden. Die Heizverluste werden gering gehalten.
- Einsatz von LED-Fadenlampen mit einer hohen Lebensdauer und effizientem Licht
- Einsatz von Dimmern. Außer Kosten zu sparen, ist es möglich, die Atmosphäre eines Raumes angenehmer zu gestalten und somit die Wohlfühlatmosphäre der Gäste zu steigern.

An der Abbildung zwei werden die Kosten- und Energieersparnisse des Einsatzes von LED-Lampen unterstrichen.

Abbildung 2: Vergleich der Eigenschaften von Glühbirnen und LED-Lampen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (2014 ): Energiekampagne

4.3 Küche und Kühlraum

In der Küche gibt es nicht nur einen starken Wasserverbrauch, sondern es herrscht auch ein hoher Energieverbrauch, der gemindert werden muss. Abbildung drei zeigt, dass hier 17 % des Gesamtenergiehaushaltes verbraucht wird.

Abbildung 3: Verteilung der Energienutzung im Hotel

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Sustainable Business Associates (2008): Best Environmental Practices for the Hotel Industry

Möglichkeiten zur Einschränkung des Energieverbrauches:

- Anschluss des Geschirrspülers an die Warmwasserversorgung und somit eine Stromverbrauchsminderung bis zu 20 %

- Einbau von Gas- oder Induktionsherden

- Die Anschaffung eines Gasherdes ist gering. Beim Gebrauch eines Gasherdes wird die Zieltemperatur schnell erreicht und die Kosten für Gas sind zurzeit gering. Nachteile sind eine offene Flamme und explosiver Stoff, aber auch eine aufwendige Reinigung.
- Der Anschaffungspreis eines Induktionsherdes ist höher. Die Stromkosten sind niedrig, da er einen geringen Bedarf an Strom hat und die Wärme effektiv genutzt wird.

- Einbau von LED-Beleuchtung

- Anschaffung eines Kombidämpfers, der leistungsstark und wartungsarm ist.

- Isolation und Dämmung der Kühlraumtüren

- sofortiges Auswechseln von defekten Türdichtungen

- Mengenkontrolle der Kältemittel

Desweiteren spielt das Abfallmanagement eine enorme Rolle. Laut Abbildung vier entsteht 45 % an Abfall im Küchenprozess und 34 % im Restaurantbereich.

Abbildung 4: Verteilung des Abfallsaufkommens im Gastronomiebereich

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Zeiss H. (2016): Skript International Sustainable Tourism

Um den Abfall zu minimieren kann der Betrieb folgende Maßnahmen einhalten:

- Portionsgrößen beachten
- Reduzierung von Verpackungen
- Recycling
- Einsatz von waschbaren Tischdecken
- Verwendung von wiederverwertbaren Kaffeefilter
- Nutzung von hochkonzentrierten Putzmittel

Desweiteren sollte der Müll umweltgerecht entsorgt werden.

4.4 Sanitärbereich

Durch den Einbau von Durchflussbegrenzer wird der Wasserverbrauch von 15 l/min auf 7 l/min verringert. Wenn in einem Hotel z.B. 11000 Urlauber je einmal am Tag circa 15 min duschen, verbrauchen sie ohne Durchflussbegrenzer 2475 m3 und mit Durchflussbegrenzer nur 1155 m3. Bei angenommenen 3,50 € pro m3 ergibt sich eine Ersparnis von über 4000 € im Jahr. Dieses einfache Beispiel zeigt deutlich, wie durch geringe Investitionen Ressourcen geschont und Kosten reduziert werden können. (vgl. Abb. 5)

Abbildung 5: Vergleich einer herkömmlicher und wassersparender Dusche

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (2014 ): Energiekampagne

Ein weiteres gutes Beispiel für die Reduzierung des Wasserverbrauches stellt den Einbau von wasserlosen Urinalen dar. Wasserlose Urinale besitzen keine Wasserspülung und somit werden die 3 l-Wassernormalbedarf für die Spülung eliminiert. Die Geruchsentwicklung wird durch eine Sperrflüssigkeit, die nur Urin, jedoch keine Gase entweichen lässt, verhindert.

Zudem gibt es noch verschiedene Optionen den Wasserverbrauch von 9 l pro Spülgang bei einer normalen Toilette zu reduzieren. Zum einen ist die Anschaffung von Spülkästen, die wassersparend fungieren eine lohnende Investition. Sie besitzen ein Zwei-Kammer-Spülsystem mit einem großen und kleinen Spülgang.

Dadurch kann der Gast entscheiden, ob auch ein geringer Teil an Wasser ausreicht. Auch das Maximalvolumen unterschreitet mit 6 l pro Spülung den Normalverbrauch. Falls die finanziellen Mittel für diese Investition nicht gegeben sind, ist das Einsetzen von Wasserstopps eine gute und schnelle Alternative. Sie stellen keine großen Kosten dar, sind aber sehr effektiv, da sie die Wassermenge um 2/3 reduzieren.

Ein elektrischer Händetrockner verbraucht viel Energie und ist ineffizient, da es mindestens 2 min braucht, bis die Hände getrocknet sind. Es gibt drei nachhaltige Möglichkeiten.

- Hochdruck Händetrockner sind umweltbewusst und hygienisch. Sie stellen hohe Kostenausgaben bei dem Kauf dar, dabei fallen aber anderseits geringe Betriebskosten an.

- Papiertücher sind eine weitere Option nachhaltiger zu handeln. Sie sind hygienisch und der Einsatz vom recycelten Papier begünstigt den ökologischen Fußabdruck. Die Betriebskosten allerdings liegen weit über dem der Hochdruck Händetrockner.

- Auch eine Baumwollhandtuchrolle ist eine Option. Es entsteht weniger Abfall als bei dem Vorgang der Papiertücher und die Betriebskosten liegen zwischen denen des Hochdruck Händetrockners und der Papiertücher

Unter dem ökologischen Aspekt betrachtet, ist der Einbau eines Hochdruck-Händetrockners die beste Investition, gefolgt von der Baumwollhandtuchrolle und der Papiertücher, die das Schlusslicht bilden.

Um weiter Energie zu sparen, ist der Einsatz von Bewegungsmeldern im Lichtbereich eine gute Investition. Ein ähnliches Prinzip stellt der Präsenzmelder bei der Lüftung dar. Sie schaltet sich automatisch an, wenn Bewegungen registriert werden und ist somit nur in Betrieb bei Benutzung des Raumes. Auch Zeitschaltuhren, die zu geringen Betriebszeiten so z. B. in der Nacht die Lüftung regulieren, sind eine gute Option.

4.5 Gästezimmer

Besonders schwer gestaltet es sich, Energie zu sparen, wenn der Gast bestimmt, wie viel Energie verbraucht wird. Fernsehapparate benötigen viel Energie und haben an der Stromrechnung einen enormen Anteil. Doch auch, wenn viele Gäste einen Fernseher als "normal" ansehen, gibt es eine Möglichkeit, Kosten zu sparen. In einem Hotelbetrieb, welches mit "Natur und Erholung", "Wellness" oder anderen naturbelassenen Themen wirbt, befürworten sicherlich einige Gäste ein TV-freies Zimmer. Somit kann der Manager einige Zimmer mit und einige ohne TV anbieten. Dem Gast ist es so möglich bei der Buchung des Raumes zu entscheiden, welches Zimmer ihm beliebt. Auch bei dem Kauf der Fernsehapparate gibt es einige Dinge zu beachten. LED-Fernseher sind energieeffizienter, da sie weniger Strom benötigen. Sie haben eine gute Leuchtstärke und eine lange Lebensdauer. LCD-Fernseher haben hingegen eine geringere Lebensdauer.

Um die Heizkosten im Gästezimmer zu senken, ist der Einbau von elektronischen Thermostatventilen eine effiziente Anschaffung. Sie kosten circa 30 € pro Stück und stellen somit keine große Anschaffungsausgabe dar. Diese Investition kann bis zu 15 % Senkung der gesamten Heizkosten führen. Ein Steuergerät für circa 100 € ermöglicht eine zentrale Regelung der Temperatur.

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Öko-Management. Wie wichtig ist es für den Erfolg des Hotelbetriebes?
Hochschule
Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
26
Katalognummer
V445761
ISBN (eBook)
9783668822535
ISBN (Buch)
9783668822542
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hotelmanagement, Öko-Management, Nachhaltigkeit
Arbeit zitieren
Vivian Rinza (Autor), 2017, Öko-Management. Wie wichtig ist es für den Erfolg des Hotelbetriebes?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/445761

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